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17.01.2011 11:28    |    taue2512    |    Kommentare (12)    |   Stichworte: Mietwagentest, Passat, Sixt, TDI, Variant, Volkswagen

Heute stelle ich einen heißen Anwärter auf die Nachfolge für meinen aktuellen CC vor, den neusten Passat als Variant. Wenngleich ich ehrlich gesagt mit gemischten Gefühlen diesen Wagen gefahren bin.

 

 

Seinen Ruf als DAS typische Vertreterauto erhielt der Passat als Variant – vor allem als Diesel - mit der ersten brauchbaren Urversion, die in den 90’er Jahren mit einer mutig gestalteten Frontpartie für Furore sorgte. Damals atmete der Motor durch das klitzekleine Nasenloch, das als VW-Emblem mittig und stolz auf der fast komplett entgrateten nüchternen Frontpartie prangte. Alles – nur keinen Schnickschnack, ein richtiger Volkswagen also.

 

 

Die späteren Baureihen ließen dann den Passat mit der Zeit deutlich erwachsener werden, man merkte fast wie man der gehobenen Mittelklasse der Konkurrenz im eigenen Konzern vom Schlage Audi A6 Kombi Paroli bieten wollte. Und letztendlich gelang dies irgendwie, denn für mich war der Passat stets irgendwie DER Inbegriff des Kombis schlechthin.

 

 

Nun aber haben wir den meines Erachtens designtechnischen Salat: Ein Passat, der irgendwie so richtig keiner ist, viele klare Linien – angelehnt an das was der Scirocco uns doch so mutig vorgeturnt hat. Und uns hoffen ließ - vergebens wie ich nun finde - denn gerade diese klaren Linien vermitteln Langeweile, kein Halt an dem sich der Betrachter sattsehen kann und zum ersten Mal machen Querstreifen und viel horizontal angebrachtes Chrom und glänzendes Plastik alles andere als „dick“.

 

 

Da leidet nicht nur das Überholprestige, von weitem verwechselt man den Passat doch glatt mit einem Golf Kombi. Nein, der neue Passat ist vorne wie hinten in meinen Augen eher eine nüchterne und vor allem sehr langweilige Nullnummer geworden, es fehlt am gewissen Biss der einem Mittelklasse-Lastesel nur allzu gut ins Gesicht stehen würde.

 

 

Im Vergleich zu meinem CC setzt sich dieser qualitative Abstieg leider auch im Innenraum fort, die Bediensatelliten sind alle zwar leichtgängiger aber auch haptisch viel wabbeliger und damit unpräzise geworden. Und zu meinem Leidwesen gilt dies auch für die Lenkradtasten, die Multifunktionswippen sind mal eben schnell unversehens bei einer Lenkraddrehung betätigt. Viele Senderwechsel sind damit vorprogrammiert.

 

 

Die restlichen verwendeten Materialien des Innenraumes sind weitgehen mit meinem CC identisch, das Armaturenbrett und die Weichschaum-Applikationen auf den Türen hingegen sind deutlich weicher geworden und so hinterlässt mein Ellenbogen auf längeren Touren des Öfteren im neuen Passat einen tiefen sichtbaren Abdruck im Weichplastik des oberen Teils der Fahrertür, bleibt nur zu hoffen das dies nach ein paar Jahren der Nutzung zu keinen bleibenden Dellen führt.

 

 

Die Bedienung ist leicht und eindeutig, intuitiv lassen sich alle Funktionen bequem erreichen – der Innenraum ist ja nun auch nicht so breit als das dies irgendwelche Probleme mit sich bringen sollte. Die einfachen Polstersitze sind im Rücken recht bequem, die Lordosenstütze und die Rückenlehnen werden in diesem doch recht spartanisch ausgestatteten Modell bereits elektrisch verstellt.

 

 

Ein Schwachpunkt hingegen ist aber die mangelnde Auflagefläche für längere Oberschenkel, sowohl vorne als auch im Fond – dies könnte einen deutlichen Negativpunkt für Vielfahrer und Vertreter darstellen, die mit einem Passat liebäugeln. Auf den hinteren Plätzen ist der Raum mehr als ausreichend. Der Innenraum gleicht dem des CC ansonsten fast bis aufs Haar, ist aber nicht zuletzt vom Raumgefühl her deutlich schmäler. Eine weitere unnütze Designeskapade ist in meinen Augen die mittig auf dem Armaturenbrett angebrachte kleine Analoguhr – so überflüssig wie die Eier vom Papst – denn die MFA zeigt mir die aktuelle Uhrzeit jederzeit digitalgenau hinter dem Lenkrad an.

 

 

Das nagelneue Navigationsradio RNS315 mit CD-Laufwerk reißt allerdings alle Kritik wieder raus: Absolut flüssige Kartendarstellung, superschnelle Routenberechnung und vollständige Integration inklusive der Anzeige der Navigationsinfos in der MFA. Ein echt sinnvolles Zubehör zu einem sehr moderaten Preis. Gut, die Klangqualität ist dafür eher durchwachsen und ein wenig kraftlos – aber es gibt schlimmere Navigationsradios bei anderen Herstellern, die weitaus mehr kosten.

 

 

Der kleine 103kW Diesel mit Bluemotion kann in gemäßigten Geschwindigkeitsbereichen durchaus überzeugen. Folgt man der Schaltempfehlung in der MFA lässt sich dank des recht guten Durchzugs recht schaltfaul fahren. Der Geräuschpegel im Innenraum selbst bei zügiger Fahrweise ist angenehm. Lediglich in Geschwindigkeitsbereichen jenseits der 160km/h zeigt der Motor seine Schwächen, den Topspeed von 210km/h erreicht man nur sehr zäh und mit sehr viel Anlauf. Erfreulich hingegen die Verbrauchswerte: 6,2l/100km bei doch recht zügigem Tempo sind recht positiv zu beurteilen.

 

 

Vom Fahrverhalten her zeigt sich der neue Passat angenehm neutral. Der Kombi zirkelt leichtfüßig wie eine Feder um schnell gefahrene Kurven und bricht so gut wie nie aus, in Grenzsituationen schiebt er ganz leicht über die Vorderräder und schon greift das ESP regulierend ein. Ein absolut narrensicheres neutrales Fahrverhalten. Als neutral würde ich aber nicht die Dämpfung bezeichnen: Gemessen an meinem CC liegen die Dämpfer des Passat Variant schon im sehr straffen Bereich. Bodenwellen oder Verkehrsberuhigungsschwellen quittiert das Fahrwerk da ein oder andere Mal mit einem kräftigen Schlag vorne beim ausfedern und Fahrbahnunebenheiten gelangen direkt und fast ungefiltert an den werten Vertreter-Hintern.

 

Weniger überzeugend auch das Standard-Abblendlicht: Sehr tief, zu den Seiten hin sehr dunkel und vom Profil her undefiniert und zu stark auf die rechte Fahrbahnhälfte konzentriert, das ist bei weitem nicht die Lichtreferenz im Jahre 2011! Setzen, sechs. Aber dieses Manko mach auch wieder Lust auf mehr: Ich würde deswegen gerne einmal den dynamischen Lichtassistenten, den VW als Neuheit anbietet austesten, bei dem einzelne Bereiche der Fahrbahn ausgeblendet werden, sobald sich darin ein anderer Verkehrsteilnehmer befindet.

 

 

In puncto Zuladung glänzt der Passat mit seiner Funktionalität. Die Rücklehnen lassen sich geteilt fast komplett horizontal umlegen. Die Entriegelung ist dafür bequem vom geöffneten Kofferraum an den beiden Seiten des Laderaumes erreichbar. Ein wenig hakelig hingegen ist die Bedienung der Laderaumabdeckung, ein wenig mehr Intuitivität bei der Bedienung wäre eventuell sinnvoll gewesen, hat man aber erst mal den Dreh raus, funktioniert die Bedienung des Plastik-Rollos fast einwandfrei – gewusst wie.

 

Die Anmietung an der Sixt-Station am Airport in Bremen erfolgte ohne Große Probleme im ADAC-Tarif. Der Mietpreis inklusive Winterreifen und Versicherungen lag bei rund 130 EUR für das komplette Wochenende.

 

Eines steht fest: Als einer von 4 Konkurrenten werde ich mir nun einmal den Passat als Limousine als Ersatz für meinen CC im August in einer gehobenen Version ansehen. Neben den vielen neuen innovativen Assistenz-Features interessieren mich nun auch mal das Fahrverhalten und die Dynamik der verschiedenen Motorisierungen. Da die Limousine erheblich kompakter als der Kombi wirkt, hoffe ich das das neue Design in Verbindung mit einer schicken Lackierung und netten Felgen am Ende ein schlüssiges Gesamtpaket und Hingucker ergibt, aber das hängt unter anderem auch vom Heck ab. Aber vielleicht bringt bis dahin VW den CC im Facelift auf den Markt, mir ebenso kantigen Frontlinien und einer unschlüssigen Designsprache.

 

Vom Kombi jedoch bin ich nun (leider) kuriert, da der Gesamteindruck (besonders designtechnisch) am Ende doch eher durchwachsen ist. Dieser Eindruck steht so gut wie fest, denn von den Proportionen her würden am unschlüssigen Konzept des neuen Passat Kombi selbst Tieferlegung, Frontspoiler und 18-Zöller nichts mehr groß ändern können. Der Grundpreis für die gewählte Motorisierung liegt derzeit bei 31.500 EUR, der von mir getestete Wagen summierte sich trotz der doch recht sporadischen Extras bereits auf 33.550 EUR.

 

•Vorstellung / Fahrbericht [+++OO]

•Bedienbarkeit / Intuitivität [++++O]

•Verarbeitung / Qualität [+++OO]

•Verbrauch / Nutzen [++++O]

•Kosten / Anmietung [+++++]

 

Anbei ein VCDS-Scan, noch nicht alle Steuergeräte werden von VCDS 10.6 komplett erkannt und unterstützt, das Herstellerprospekt des Testwagens ist wie immer auch dabei.

PASSAT Variant.zip (845 mal heruntergeladen)

17.01.2011 13:08    |    ronmolch

Super Bericht! Vielen Dank!


17.01.2011 13:46    |    littleM

Schöner Fahrbericht!

 

Ein paar Sachen möchte ich allerdings noch anmerken. Und zwar ist auf dem 1. Bild gut zu sehen, dass der Passat ohne das Sportfahrwerk schon wieder so seltsam hochbeinig aussieht, wie auch schon vor dem Facelift.

Zudem gefallen mir die Sitze mit diesem grauen Mittelteil leider gar nicht. Sieht etwas nach Skoda aus :rolleyes:

Gegen das fehlende Überholprestige (besonders auch nachts) sollten wohl die Xenons mit LED-Tagfahrlicht helfen ;)

Und obwohl der Passat nicht mehr die anfangs (bis MJ 07) serienmäßig, zumindest beim Sportline, verbauten grauen Dekorleisten mit schwarzen Punkten hat, finde ich dass der Innenraum mit aufpreispflichtigen Dekoreinlagen (Alu leider nur beim Highline) gleich viel hohwertiger aussieht.


17.01.2011 14:47    |    D.R.L.

Guter Bericht

Aber der Passat...oh je schaut aus wie eine graue Schachtel. Für mich zu nüchtern.

 

Da gefällt mir der Opel Insignia doch viel besser!

 

MfG


17.01.2011 15:09    |    matzhinrichs

Hallo!

 

 

Der Bericht gefällt mir ganz gut, zumal ich möglicherweise genau dieses Modell als nächstes bestellen werde. Allerdings verstehe ich nicht, weshalb Du Dich über die Orientierung des Modells in Richtung "Vertreter" mockierst, aber sei´s drum...

 

Mir persönlich gefällt das Faceliftmodell etwas besser als der alte 3c, da er klarer und hochwertiger wirkt. Das alte Modell hatte in meinen Augen fürchterliche Lampen vorne sowie hinten.

 

Ansonsten handelt es sich ja nicht um ein neues Modell, sondern um einen 3c mit anderen Lampen und Analoguhr. Der Kofferraum ist groß genug, man sitzt gut (ich mit meinen 180cm brauche auch keine längere Sitzfläche) und wer möchte kann auch einen stärkeren Motor wählen.

Mehr braucht der "Vertreter" nicht (bin zwar eher ein "Fachberater und Projektierer für erklärungsbedürftige Industriegüter", aber "Vertreter" trifft´s auch...).

 

Ich lebe nach BMW 5er und mehreren Mercedes E nun im zweiten Jahr und aktuell 111.000 Km recht gut mit dem Passat 3c Blue Motion Comfortline. Ausser Businesspaket, RNS 310 und Voll-Leder brauche ich nichts an Spielzeug. Dabei kostet er die Hälfte der Vorgänger (dazwischen gab es noch einen A4, der auch nicht schlecht, aber innen sehr klein war).

Der Wagen tut das, was ein Passat soll: er läuft. Die Probleme halten sich trotz konstant scharfer Fahrweise in Grenzen, minimalste Pflege reicht aus. Was will man mehr erwarten bei einem typischen Vielfahrer-Geschäftswagen?

 

Wer es modischer mag, kann einen BMW 3er oder Peugeot 407 fahren. Wer einfach ein praktisches Auto zum günstigen Leasingkurs braucht, fährt eben Passat.

Umgekehrt wird ein Passat allerdings auch mit Breitreifen und Lenkradknöpfen keine S-Klasse. Mit letzterer transportiere ich jedoch keine Maschinen im Kofferraum und parke sie auch nicht 3 Tage an einer Autobahnraststätte.

 

So ist das eben, jedes Ding hat seinen Zweck...

 

Gruß,

M.


17.01.2011 16:19    |    t3chn0

Hallo, ich werde demnächst mal ein Paar Fotos machen.

 

Bei meinem Händler steht ein Passat Kombi Highline in Kaschmirbraun-Metallic, Panorama Dach, 2.0 TDI Bluemotion DSG, perforiertes Leder schwarz, Einlagen aus geb. Aluminium, RNS 510 und 18" Alus....

 

Der Wagen sieht einfach nur bombastisch aus für einen Passat. Ich bin ja noch letzte Woche den neuen Volvo S60 Summum D3 probegefahren und der der Passat liegt im Innenraum als Highline mind. gleichauf...wenn nicht sogar hochwertiger. Das Fahrzeug bewegt sich definitiv auf Audi-Niveau.

 

Er ist dabei deutlich luftiger, als ein A4 Avant. Der Platz auf den Rücksitzen ist auch toll. als 3.6 4 Motion DSG bestimmt super.


17.01.2011 19:05    |    Reifenfüller8690

Furchtbar das VW-Design..:rolleyes::o

Dann lieber zb. einen Opel Insignia Sports Tourer oder BMW 3er Touring.

 

omileg


17.01.2011 19:11    |    Kai-1981

LOL der Insignia ST sieht mal Mega Hässlich aus vom Heck her

 

Wenn Ich schon so ein aufgesetzen Heckdeckel sehe dann könnte Ich ohne weiteres mein Mageninhalt entleeren :rolleyes:

 

http://www.autobild.de/ir_img/62104750_45ed1cd297.jpg

 

Aber schönheit liegt ja im Auge des Betrachters.Aber der Insignia und der Insignia ST verkaufen sich ja genauso toll wie sie aussehen :D


17.01.2011 19:27    |    JWck

Der Insignia schaut chicer und modischer aus, schaut man sich aber die Kombieigenschaften an, so ist er vom Platz- und Laderaumangebot dem Passat unterlegen.

Der Passat sucht eben seinen Platz weniger in der Ecke der Lifestylelaster mit all ihren Vor-und Nachteilen, sondern wirkt deutlich pragmatischer als viele seiner Konkurrenten.

Dass er dabei keine wirkliche Schönheit ist, liegt wohl auch in der Passattradition, aber dafür überzeugt er durch Platz und Komfort für Personen und Gepäck.


17.01.2011 19:30    |    Vectra1,616V

Finde den Bericht sehr gelungen, großes Lob!

Bitte keine Opel vs. VW Streitigkeit anfangen, die Geschmäcker eines jeden Menschens sind verschieden und es wird auch niemand gezwungen ein Auto zu fahren das man nicht möchte.

 

MfG


18.01.2011 11:17    |    PS-Schnecke47514

Bei den BlueMotion-Modellen (beim Passat momentan ja noch alles BlueMotion Technology) gibt es ein paar, die die Höchstgeschwindigkeit nicht im höchsten sondern im zweithöchsten (also z.b. 5. und nicht im 6.) Gang erreichen. Dies liegt an den weit übersetzten Gängen. Da dient der höchste Gang dem sparsamen dahin gleiten mit 130 km/h bei niedrigerer Drehzahl und nicht dem - eh nur in D möglichen - rasen :)

 

Die Uhr hat man sich wohl bei der S-Klasse abgeschaut. Als das Modell auf der IAA vorgestellt wurde, blieb die auch nicht unerwähnt von Seiten Mercedes. Wahrscheinlich haben die sich bei VW gedacht, dass das einen Hauch von Luxus versprühen soll.

Ganz sinnlos wird sie wohl nicht sein. Zumindest aus der zweiten Reihe wird man die Analoguhr besser ablesen können als die im KI.

 

Den von dir angesprochenen dynamischen Lichtassistenten, der Bereiche abblendet, gibt es nur bei Xenon. Für das Halogenlicht gibt es nur die Fernlichtautomatik, die also einfach auf normales Abblendlicht zurück schaltet wenn andere Autos erkannt werden oder man in der Ortschaft unterwegs ist. Ist also auch nur ein automatisierter Fernlichtschalter.

Laut ersten Erfahrungen die ich hier im Forum gelesen habe, soll aber der Gegenverkehr des öfteren Lichthupe geben. So ganz ungeblendet fühlt sich der Gegenverkehr mit dem Dynamic LightAssist wohl nicht.

 

Durch das Angleichen des Designs der einzelnen Fahrzeuge könnte man die auch einfach nur noch der Größe nach durchnummerieren. Oder so wie bei Klamotten - beim Fox gehts mit (X)S los ;) Die Fahrzeuge werden alle irgendwie immer gleicher...


18.01.2011 18:32    |    Achsmanschette37829

Ich habe einen Highline bestellt und bin auch schon einen gefahren, das Fahrzeug mit einem Opel Insignia zu vergleichen halte ich für fehl am Platze, allein wenn ich mich schon einen halben Meter vorbeugen muss um den Insignia zu beladen ...das reicht mir schon und die Hose fröhlich an der Heckstossstange vollgesabbert..nee lass mal.

 

Design langweilig.....ist doch völlig wurst ...es wäre auch total depri wenn alle den gleichen Geschmack hätten. Ich finde ihn im Vergleich zum 3C echt gelungen, dessen Design hat mich damals vom Kauf abgehalten.

 

Aber wie alles im Leben Geschmacksache, ich mach mir mein Auto schon so wie ich es brauche...aber danke für den Bericht...auch wenn er teils sehr negativ ist hat er mich doch bestätigt...den nehm ich :)


18.01.2011 18:55    |    Rockport1911

Schön das du wieder zum schreiben kommst :).

 

Hab den Passat vor ein paar Wochen beim Händler gesehen. Also diese Uhr ist ja mal wirklich bescheuert. Das ist Kitsch der einfach nicht zu VW gehört. Man hätte das Geld in Detailverbesserungen stecken sollen.

 

Über das Design kann man sich streiten. Ich bin da zwischen Alt und Neu noch etwas hin- und hergerissen. Ich finde den Passat CC von den Proportionen wesentlich ansprechender. Hoffentlich wird der nicht auch noch so eckig-kantig gesägt wie alle anderen VW. (der Fox gilt nich:))


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