Wed Jun 22 11:19:14 CEST 2011
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taue2512
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Kommentare (22)
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Frankreich, Opel, Werbung
Nach nunmehr längerer Blogpause wollte ich mich mal kurz bei meinen treuen Lesern zurückmelden. Die Firma in Frankreich, der Sport mitsamt der Marathonvorbereitung für Ende Oktober und die Familie nehmen fast meine gesamte Freizeit in Anspruch. Mietwagen-Testberichte türmen sich und müssen irgendwann einmal geschrieben werden und ich habe einfach irgendwie viel weniger Zeit mich allem zeitnah zu widmen und weil ich weniger durch die Weltgeschichte reise und auf irgendwelchen Airports sitze, komme ich fast gar nicht mehr zum schreiben. Ich gelobe allerdings Besserung. [bild=1] So, kommen wir nun mal wieder zu einem aktuelleren Thema: Seit einiger Zeit kursieren ja wieder nach dem Super-GAU im Hause Opel von 2004 erneut einige Hiobsbotschaften um den Rüsselsheimer Autobauer in den Nachrichten. Aber das ist nicht alles, denn wer damals die Geschichte um die angeforderte Milliardenhilfe in Form von Übergangskrediten und Bürgschaften seitens der Bundesrepublik Deutschland für den ach so angeschlagenen deutschen Autobauer mitsamt den hohlen Versprechungen des amerikanischen Mutterkonzerns General Motors (GM) verfolgt hat, weiß mittlerweile ja auch wie schwierig ein grenzübergreifendes Wirtschaftskonstrukt Namens EU doch sein kann. Nicht zuletzt waren es ja schließlich die Beschwerden beim europäischen Gerichtshof aus Großbritannien, Belgien und Spanien die dem ganzen Konstrukt um die von Frau Merkel eingefädelte und favorisierte Rettung der Firma Opel durch die Investoren Magna und der russischen Sberbank den Garaus machten. Unter dem Deckmantel der vermuteten politischen Begünstigung wollten die drei zuvor genannten Länder in denen ebenfalls Opel-Produktionlinien vorhanden sind augenscheinlich verhindern, dass eine Übernahme der deutschen GM-Tochter durch diese beiden Investoren überhaupt stattfindet. Daraufhin weigerte sich die amerikanische Firmenzentrale kurzum, den angeschlagenen Autobauer – vermutlich aus Imagegründen – in seine instabile und unsichere Autonomie zu entlassen. Mittlerweile sind zwar alle staatlichen Beihilfen wegen des annullierten Verkaufs zurückgezahlt und weitere zusätzlich beantragte Hilfen eingefroren, aber nichtsdestotrotz ist der Konzern knapp bei Kasse. So droht seit Anfang Juni laut Presseberichten den rund 25.000 Opelanern nun ein erneuter Verkauf. Die Belegschaften werden nicht ausreichend informiert, es kursieren die wildesten Gerüchte. Volkswagen sei an einer Übernahme interessiert, so hieß es vor ein paar Tagen. Lasst sie doch einfach mal machen... Was man sich aber weiss Gott nicht so einfach gefallen lassen muss ist die derzeit wohl stupideste Werbekampagne seit Menschengedenken, den die Marketingstrategen aus dem Hause Opel vornehmlich in nicht-germanophonen Ländern forcieren. Schon während meines Urlaubes auf dem französischen Eiland Guadeloupe ist mir Anfang diesen Jahres diese Werbekampagne während der dortigen Karnevalsumzüge sauer aufgestoßen: Überall Flyer mit Sprüchen und deutschen Floskeln wie „Deutsche Qualität“ und dem erklärenden französischen Beisatz: „Man muss nicht deutsch sprechen können, um einen Opel Corsa zu kaufen“! Jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit höre ich 2 bis 3 Mal diesen Spot im Radio und ich muss sagen besonders als Deutscher schäme ich mich fast schon für so viel depperten Dilettantismus. Komischerweise finden alle Franzosen in meinem Freundeskreis diese Radio- und Fernsehspots überhaupt nicht kreativ, geschweige denn als positives Aushängeschild für Autos aus „deutscher“ Produktion. Viele verbinden die für französische Ohren harschen deutschen Wörter mit dem Krieg und zumindest da erinnert sich ein nicht gerade kleiner Teil der Zuhörer in Frankreich eher an ganz andere Modelle der Opel-Produktpalette wie den Opel Blitz im grauen Wehrmachtsanstrich. Im übertragenen Sinne wäre es ungefähr so, als wenn VW den New Beetle in einer Fotomontage in Frankreich mit dem „Führer“ stehend im Fond bewerben würde. Das schlimmste ist aber wohl, dass diese Ablehnung die Firma Opel überhaupt nicht groß zu jucken scheint. Einen besonders gut gemachten Spot(t) über diese simple Werbe-Lüge aus dem Hause GM findet man bei Youtube. <iframe class="video youtube-player" width="425" height="355" type="text/html" src="https://www.youtube.com/embed/OKyIAmI1nuo" allowfullscreen="1" frameborder="0"></iframe> Vielleicht ist es aber eben gerade diese gefährliche Ignoranz der Stimme des Volkes, die ja bereits zur eigentlichen Opel-Krise geführt hat. Die sinkenden Absatzzahlen hubraumgroßer Automobile in den USA aufgrund der explodierenden Kraftstoffpreise waren ja auch sowas von unvorhersehbar, stimmt’s liebe GM-Manager? ![]() |
Wed Jun 22 12:01:04 CEST 2011 |
Standspurpirat134054
Das ist ja eher ein Problem der Werbetruppe, die sicher nicht in Rüsselsheim sitzt. Für so etwas sind sehr wahrscheinlich eher Franzosen verantwortlich.
Die jämmerlichen Versuche der Franzosen, ihr "Baguetteauto" als besonders sicher in Deutschland unterzubringen oder gar das himmelschreiende "Liberté, Egalité, Strassenlage" für den aktuellen C5...ebenfalls mehr als peinlich.
Und das im europäischen Ausland immer wieder der Krieg als Reflex herhalten muss ist eher deren Problem. Waren alle in der résistance...ja,ja, gähn. Nach der Logik kannst Du gar kein Produkt in FR anbieten.
Bieder Dich mal nicht so an in Deiner Wahlheimat. Du darfst auch stolz darauf sein, dass gute Ingenieursleistungen aus Deutschland kommen. Besser schlechte Werbung als schlechte Autos.
Amen
Wed Jun 22 12:07:31 CEST 2011 |
Spurverbreiterung48956
Servus!
Ein mündiger Bürger kauft doch ein Auto nicht nach der Werbung.
Der hat seine eigenen Präferenzen und wählt dementsprechend aus.
Und wer "deutsche Qualität" will darf sich sowieso nur ´nen 911er Porsche kaufen.
Der Boxster und der Cayman kommen, zumindest teilweise, aus Finnland.Der Cayenne aus der Slowakei.
Audi A 1 aus Belgien, VW Polo aus Spanien, VW Golf Variant aus Mexico, VW Fox aus Brasilien, Audi TT aus Ungarn. Mercedes M-Klasse, R-Klasse, GL-Klasse aus den USA, C-Klasse Sportcoupe aus Brasilien, Opel Zafira aus Polen, Corsa, Meriva, Combo aus Spanien....
Greetz
Der Gaswart
Wed Jun 22 12:41:48 CEST 2011 |
ChrisCZT
Wird die französische Opel-Werbung "deutsche qualität" in Deutschland produziert? Oder von einem französischen Unternehmen ausgearbeitet und von Opel/GM abgesegnet? Ich geh jetzt einfach mal von letzterem aus. So oder so ... dem "stolzen französischen Volk" mit der Qualität der Produkte ihrer ehemaligen Besatzungsmacht daherzukommen ist auf jeden Fall keine so gute Taktik. Da dürften viele ziemlich gereizt reagieren. Auch, wenn sie damals wahrscheinlich noch nicht mal lebten.
Wed Jun 22 14:13:19 CEST 2011 |
taue2512
@Gaswart: Ich streite ja nicht ab, das Autos im Zuge der immer weiter fortschreitenden Globalisierung immer mehr zu "Mixartikeln" werden, aber in diesem Falle wird m.E. mit dem Bild des "typisch Deutschen" im Ausland geworben.
Statt "Geschwindigkeitsregler für die Sicherheit der französischen Autofahrer" hätte der Typ im Spot genausogut sagen können "und weil Ihr dat sowieso mit dem Tempo 130 bei Euch auf der AB nicht rafft, ham'wa da wat für Euch Knallköppe".
Und gerade eben wegen der Globalisierung wird's bei mir im August als "Küstenjunge" eben wieder ein Passat, frisch fabriziert in der norddeutschen Tiefebene (Emden), auch wenn Lieferengpässe bei Relais aus Japan beinahe den angekündigten Liefertermin hätten platzen lassen. ;-)
EDIT:
@ChrisCZT: Das schlimmste ist, das diese Werbekampagne von McCann in Paris erdacht wurde! Wobei die Firma in fast allen Ländern exklusiv bei Opel unter Vertrag steht. (Link: www.automotive-marketing.fr/987/pas-besoin-de-parler-allemand)
Wed Jun 22 14:35:52 CEST 2011 |
Schattenparker50835
Schön wieder was von dir zu lesen. Was macht der Passat CC ?
Wenns Lieferprobleme beim Neuen Passat gibt baust du dir halt selbst fertig. Hast du doch mit dem jetzigen auch schon machen müssen 🙂.
Ich denke wenn jetzt nochmalig der Verkauf von Opel anstehen würde, sollte die Regierung nicht so aktiv eingreifen wollen wie beim ersten Versuch. Sie wurden schon sehr enttäuscht als nach monatelangen Tauziehen der Verkauf plötzlich durch GM zurückgenommen wurde.
Das war doch Verar***e!
Und das Opel der Innbegriff deutscher Qualität ist stimmt ja mal so gar nicht.
Wed Jun 22 14:47:20 CEST 2011 |
taue2512
@Rockport1911: Danke. Die Frontpartie meines CC's wurde kosmetisch letzten Monat überarbeitet von einem Elektro Citroen C-Zero, Reparatur und Bilder folgen.
Der "neue" wird aber kein CC, wegen der vielen kleinen Dinge die mich während der letzten 3 Jahre schlichtweg gernervt haben...
Wed Jun 22 14:53:08 CEST 2011 |
Multimeter31978
kennt jemand die 3 schlimmsten automarken mit f? ford, fiat und alles was aus frankreich kommt!
der adac mit seiner pannenstatistik bestätigt das auch (vorallem wen mans sich die vergangen jahre anschaut!). die zwar technisch fortschrittlichen autos aber eben stümperhafte umsetzung (die DIVA trägt ihren namen ja nich zum spass), mitkenkendes kurvenlich in den 70gern das komplett versagt, hydraulische leuchtweiten regulierung die alles macht nur nicht das was sie soll, pneumatische fahrwerke die so sicher sind wie ne uzi in schlechten us filmen...soll ich weitermachen über die misserable verarbeitung der innenräume oder zu ROSTPROBLEMEN bei autos aus dem neuen jahrtausend?....ds alles bestätigt nur die obrige aussage.
und mit opel? naja die ham ganz andere probleme. die vorurteile (die zuminderst in den 80er und 90er 100% zutreffend waren wir absolut geschmackloses und billiges design und rost schon im katalog und sogar an plastik teilen) der vergangenheit! das ist bis heute ein ernsthaftes problem. vorallem da opel meiner meinung nicht weiss welche zielgruppe sie den ansprechen will?
Wed Jun 22 15:33:35 CEST 2011 |
bstid20
jede marke hatte eben seine schlechte zeit gehabt.
Opel mit ihren rostproblemem, Ford mit ihren Fiestas/Escorts die gerne rosteten, Premiummarken käufer die nicht Premium bekommen haben. VAG mit seinen VR6 problemen (die nicht sehr kulant waren)
nicht immer steckt wo Made in Germany steht auch German Quality drinn.
Wed Jun 22 15:48:49 CEST 2011 |
Multimeter31978
och du das kommt immer auf die anssichtsweise an...
ford fiasko...einfach ein drecksauto. aber wen man die mickrige technik, die lumpige verarbeitung, die rostenden tankstutzen und die ewig klappernden ventile mal weglässt und unter einem auto nur "von a nach b fahren, anspringen, bremsen und mehr nicht" versteht dann sind die grottigen fiestas einsame spitze. meine frau hatte lang so eine gurke. aber wiegesagt bis auf das ewig rostenden blechle und den nagelden motor war das n spitzen wagen. da war net viel kaputt....ok war ja auch nix dran 😉
ford würde gut tun wieder solche "dreckskisten" die unterm strich garnet soooo miess waren wieder zu bauen. das selbe gilt auch für die vag gurken. wen vw heutzutage "nur" die probleme eines vr6 motores hätten dann wären die die glücklichsten menschen.
desweiteren muss man ganz klar dazu sagen das der anspruch heutzutage höher ist! vor 20 jahren wen da das a brett geklappert hat dann wars noch dran. heute muss man ja deshalb gleich zum anwalt und eine wandlung per gericht einklagen nur um dann festzustellen das man eben aus versehen den lippenstift und die lüftung gesteckt hat und der nun klappert 😉
und "made in germany" müsste eher heissen "made in the eu, vom billigesten zulieferer den wir finden konnten unter extremen einsparmassnahmen doch noch genemigt worden, aber wenigstens in deutschland einmal zun bedrucken angefasst"....
die qualität "made in germany" is bei weitem nicht wirklich das was man mal war. es wird überall gespart nur um irgendwelche aktionäre die den hals nicht voll genug bekommen können das geld in den rachen zu werfen. lieber 2 millionen mehr ausschütten als pro teil einen cent mehr in die qualität zu stecken um damit seinen ruf zu behalten.
einen rostenden daimler hab ich eher aus dem 80ern in erinnerung....und was is heute? ach ja mal ne runde googeln über motorschäden beim 2l tdi...die verreckende ölpumpe wird bei einem meiner kunden auf unseren maschienen gefertigt. die problematik ist seit der entwicklung bekannt und könnte relativ kostenneutral ausgebessert werden. der vag konzern hat daran aber kein interesse weils ja n halben cent pro teil kosten würde....naja verdient sich eben ein zubehör spezialist wieder ne goldene nase...siehe die a6/passat/oktavia 4 querlenker vorderachsen.
autos sollten nicht von bwl studenten oder wirtschaftsberatern gebaut werden sondern von leuten die von sowas ahnung haben!
Wed Jun 22 15:51:49 CEST 2011 |
Dr Seltsam
Wer der ADAC-Pannenstatistik traut, glaubt auch an den Weihnachtsmann. Weiß doch mittlerweile jeder das die durch die firmeneignen Pannendienste ( grade bei deutschen Nobelmarken wie Audi, BMW, Mercedes ) verzerrt wird. Grad in Sachen Rost sollte man nicht zu sehr mit der deutschen Qualität rumschrein, ich guck mal so schräg richtung Mercedes.
Als Quasibwl-Studtent ( BWL ist einer der Pfeiler meines Studiums ) kann ich übrigens sagen, dass die Qualitätsprobleme nicht die Schuld der BWLer allgemein sind, sondern der SCHLECHTEN BWLer. Ein guter BWLer weiß nämmlich das er zwar durch Einsparmaßnahmen am Anfang vielleicht n paar Millionen saven kann, weiß aber auch das wenn ers zuweit treibt und die Qualität schleifen geht die Kunden zur Konkurrenz laufen und dann die Kosten unkalkuliert und unmessbar davon laufen können.
Das geht dann vornehmlich übern Imageverlust der beim Neuwagenkauf anfängt ( kauf ich eben eine andre Marke, gibt genug ), geht über die Gebrauchtwagenpreis ( diese Rostgeschichte, war die hier noch in Ordnung oder hm, ne was andres ) bis hin zum Ersatzteileservice ( Orginallteile, Serviceheftgerrecht reparieren?! Nicht bei dem Eimer! ). Das kann dann kaum noch berrechnet werden wieviele € hinten wegfallen weil man vorne 100 € mehr pro Auto gesparrt hat.
Sieht aber erstmal toll aus weil man den Anfangsspareffekt so genau ausrechnen kann und das hinten wiegesagt anfängt sehr nebulös zu werden weils dafür kaum Kennzahlen gibt. Viele Autoherstellern wie Ford scheint ja alles hinter Neuwagen eh fast egal zu sein.
Wobei natürlich gewisse Marken wie Mercedes und BMW ein sehr dickes Rufpolster haben ( made in Germany ) und es ne Weile dauert bis hier der Ruf wirklich kaputt ist. Aber wie wissen wirs vom Sofa, irgendwann is jedes Polster durch wenn man nur lange genug schleift. Und die Konkurrenz schläft nicht, grad im hart umkämpften Automobilmarkt. Letztes Jahr übrigens wieder - 12,5 % bei den Neuwagenverkäufen in Europa.
Wed Jun 22 16:10:48 CEST 2011 |
saurer Kraut
"Komischerweise finden alle Franzosen in meinem Freundeskreis diese Radio- und Fernsehspots überhaupt nicht kreativ, geschweige denn als positives Aushängeschild für Autos aus „deutscher“ Produktion. Viele verbinden die für französische Ohren harschen deutschen Wörter mit dem Krieg und zumindest da erinnert sich ein nicht gerade kleiner Teil der Zuhörer in Frankreich eher an ganz andere Modelle der Opel-Produktpalette wie den Opel Blitz im grauen Wehrmachtsanstrich... "
Ich sags mal so, es gibt genug blöde Werbung für die man sich schämen kann... Ich denke da zum Beispiel an die Team Sondermodelle, oder Carglass, aber gut ist halt so. Meiner Meinung übertreibst du einfach in deiner Reaktion.
Wenn die Franzosen beim Hören der deutschen Sprache gleich an 1940 denken tuts mir Leid. Das hört sich für mich reichlich übertrieben an. Wie alt ist denn dein Freundeskreis, 80 jahre im Schnitt? Ich habe beruflich mit Franzosen zu tun, die sprechen deutsch ohne dabei in Deckung zu gehen. Hört sich für mich eher an, als wären dir die Argumente ausgegangen.
Wenn du Französich hörst denkst du doch auch nicht an den Diktatfrieden von Versailles oder???
Wed Jun 22 17:00:07 CEST 2011 |
Multimeter31978
nein ich denke an ebay angebote wie "versteigere hier das gewehr meines opas, nur einmal fallen gelassen und nie gebraucht....tausche auch gerne gegen weisse fahne" 😉
Wed Jun 22 18:51:58 CEST 2011 |
Spurverbreiterung17353
Mit deutscher Qualität werben?! Werden diese Corsa Meriva Kisten nicht längst in Polen und Spanien gebaut?
http://www.opel.fr/flash.html
Opel - wir leben Autos. Schon auf Deutsch selten dämlich. Aber mit sowas (auf Deutsch) in Frankreich zu werben, ist der Gipel der Krönung!
Naja Opel Abwrackkisten. Dort ist auch im Marketing nur noch die Resteverwertung der Autobranche.
Wed Jun 22 19:08:48 CEST 2011 |
Trennschleifer8157
ich erinnere mich noch an einen ganz grossen wurf der volkswagen-marketingabteilung: "endlich mal ein model, dass keine zicken macht"
unfreiwillig ehrlich, oder grenzenlose dummheit ? man weiss es nicht.
gruesse vom doc
Wed Jun 22 19:18:22 CEST 2011 |
Spurverbreiterung48151
...........der blödeste und unsinnigste Blog seid
Bestehen von Motortalk.Das schreib ich nicht nur weil
ich gerade Opel fahre.Ich hoffe ,Du hast die Auto Bild im Abo!
Wo übernachtet Dein CC ? Ich denke mal,neben Dir im Bett
und Frau Gemahlin in Formel E Ausführung wohl in
der Garage. Hast Du Dich schonmal mit der Geschichte,bzw.
mit Chroniken beschäftigt?
Mehr werde ich dazu nicht posten,dieser Blog ist nur GaGa.
PS:VW hat und produziert gute Autos,genauso wie andere Hersteller ebenso.
Wed Jun 22 19:52:42 CEST 2011 |
Dr Seltsam
Gibt es eigentlich noch einen Thread, IRGENDEINEN auf MT wo man sich mal gesittet über einen Sachverhalt unterhalten kann OHNE das es gleich wieder richtung beleidigend, ausfallend oder ideologisch abdriftet?! Ich dacht ja ich war einfach nur bissel unter Stress und deswegen kams mir hier so schlimm vor, aber nach Rückkehr aus der MT-Pause muss ich feststellen das hier noch mehr Zickenkrieg herscht als vorher.
Is ja schlimmer als im Kindergarten, man man man..... Wie is hier nochmal das Durchschnittsalter?!
Thu Jun 23 13:20:22 CEST 2011 |
norske
Jetzt aber! Wie hoch ist denn der Altersdurchschnitt in Frankreich, dass sich ein großer Teil der Radiohörer noch an Fahrzeuge erinnert, die vor 66 bis 70 Jahren auf französischen Straßen unterwegs waren?
Grüsse
Norske
Thu Jun 23 13:25:13 CEST 2011 |
taue2512
Heia die Waldfee, genau DAS habe ich in den letzten Monaten so vermisst! Typen wie ascona b 400, ohne eigenen Blog die meinen rumbashen zu muessen...ich gehe aber gerne auf Deine Fragen ein (auch wenn ich diese nicht zu 100% nachvollziehen kann).
@ascona b 400:
Warte, muss mich nur mal eben vorher auf Dein Niveau abseilen...
Los geht's...
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|...bin gleich da!
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So, endlich unten angekommen!
Nein, die CC (in Frankreich sind alle Autos weiblich) schlaeft selbstverstaendlich nicht in meinem Bett! Laesst sich wegen dem lasziven Doppelendrohr aber jederzeit prima in beide Oeffnungen...(du weisst schon). Das Auto weiss auch mittlerweile das wir sozusagen eine offene Beziehung fuehren und ich mich alle 3 Jahre am Ende des Leasings nach was neuem umsehe...andernfalls wird's mir auf Dauer einfach zu langweilig. 🙂
Zur Zerstreuung Deiner Hoffnungen: Autobild im Abo nach Frankreich geht glaube ich gar nicht.
Und was das ganze mit meiner Frau zu tun haben soll, kann ich nicht nachvollziehen.
Ich selbst schrieb diesen Artikel auch nur weil ich auch mal in einem Kadett C Coupe unterwegs war, der uebrigens die gleiche Farbe hatte wie mein heutiger CC (und das obwohl der Wagen 1977 gebaut wurde). Sehe einfach es mal so: Mein aktueller CC ist quasi aufgrund der Karosserieform und seiner Farbe eine Hommage an dieses tolle Auto mit dem Blitz und ich trauere eben der stetig sinkenden Qualitaet der Autos aus Ruesselsheim (und der Kommentare hier auf MT😉) nach...
Nochwas: ...seit bestehen... (tempus und ein tu-wort, was kleingeschrieben wird [= tut bestehen]) 😁
Thu Jun 23 19:29:22 CEST 2011 |
Faltenbalg30803
Was erwartest du denn, wenn irgendjemand einen Blogbeitrag mit billigsten Markenbashing gegen seine "Feindmarke" erstellt, und dann noch ein paar eingeschnappte Franzosen, die sich angeblich bei der Deutschen Sprache direkt an den zweiten Weltkrieg erinnert fühlen, erwähnt?
Was glaubst du, was passieren würde, wenn du einen Blogbeitrag mit dem Titel "Renault - Créateur de la merde" erstellen würdest indem du schreibst, daß deine Deutschen Freunde alle sagen, daß sie die Französische Sprache an Schwuchteln im Ballett Tutu* oder ungepflege, landei-schmierlapp-Bauern* erinnert? Meinst du, da würde es gesittet zu Werke gehen? 😉
* Auf die schnelle sind mir keine anderen typischen Franzosenvorurteile eingefallen, die auch nur annähernd mit "Deutsch -> Krieg -> Nazis" mithalten können.
Fri Jun 24 13:42:55 CEST 2011 |
t.n.t.
Irgenwer schafft es immer alles in die Naziecke zu ziehen.
Einen größeren Blödsinn wie deinen Vergleich mit dem VW Käfer und dem Führer zu werben habe ich noch nicht gelesen.
Hoffentlich wird der Müll hier gelöscht!!!!
Deutsche Qualität=Nazi
wie borniert ist das denn?
Die Mainzelmänchen komme ja bekanntlich aus Mainz, ist ja gar nicht weit nach Nürnberg.
Waren da nicht die Naziparteitage?
Oh Gott oh Gott dann sind Mainzelmännchen eventuell auch Nazischund?
Sofort weg damit.
Fri Jun 24 18:10:04 CEST 2011 |
Turboschlumpf5791
Sorry aber da muss ich echt sagen, VW hat gezeigt, wie es geht! V-DUB in da house , so kommt man in den Amerikanischen Markt - vielleicht ein bisschen.
Fri Jun 24 21:32:24 CEST 2011 |
Antriebswelle135730
Das Deutschland - was Automobile betrifft - immer noch als Referenz gilt, wird ja oft genutzt, insbesondere im viralen Marketing. Wie z.B. bei Subaru: http://www.youtube.com/watch?v=HyiV8qTYAvw
Und das wir Deutschen als Nazis gelten, liegt wohl am fehlenden Selbstbewusstsein irgendwelcher Randstaaten, die das ganze regelrecht zelebrieren: http://www.auto.de/.../Citroen-C5-wird-mit-Reichsadler-beworben
Von daher wundert es mich nicht, das Opel als deutsche Marke versucht, davon im Marketing zu profitieren. Wie gelungen das ist, will ich nicht beurteilen.
BTW:
Ich habe bereits Schelte bekommen, als ich Leipzig als Ostblock bezeichnet habe, aber korrekt liegt Leipzig nicht in der Slowakei. Dort gibt es hübsche Frauen, während die aus dem Osten alle weggezogen sind. Geblieben ist nur Cindy aus Marzahn.
Diese Frage lässt sich negieren. Ihre Kopfbedeckung verdeutlicht doch schon eine Nähe zur Vermummung, weshalb sich diese eindeutig linksextremistischen, anarchistischen Terroristen zuordnen lassen, die nachts, nach Sendeschluss, Fzg. abfackeln.
Deine Antwort auf "(P)OPEL(IG): Die Werbekampagne mit der "deutschen Qualität""