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MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

17.11.2010 15:45    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (450)    |   Stichworte: Design, Designsprache, Exterieur, Fahrzeugdesign, Interieur, Passat, Polo, Sharan, Umfrage, Volkswagen, VW

Wie gefällt Euch die neue Designsprache vom VW Passat? Hässliches Entlein oder Superstar?

Die Fahrzeugoptik ist wichtig und spielt bei der Entscheidung für oder gegen den Kauf eines bestimmten Modells eine wichtige Rolle. Designer sind permanent damit beschäftigt, ein Fahrzeugdesign zu entwickeln, welches nicht nur die Fans der Marke hält sondern natürlich auch neue Anhänger der Marke hervorbringt.

 

VW Passat Front - neues vs. altes DesignVW Passat Front - neues vs. altes DesignMit der jüngst auf den Markt gebrachten siebten Generation des VW Passat hat Volkswagen ein weiteres Mal das neue Markendesign umgesetzt, mit welchem seit 2008 sukzessive alle wichtigen Modelle des Wolfsburger Autobauers versehen wurden. Die verschiedenen Designmerkmale wie die veränderte Frontpartie, die durchgehende Seitenlinie sowie die neue Heckpartie finden sich außer am VW Passat auch am Polo, Golf, Sharan und Multivan. Auch die Modelle Caddy, Eos, Jetta, Phaeton, Sharan, Tiguan, Touareg und Touran wurden mittlerweile an die von Chefdesigner Walter Maria de Silva entwickelte Formensprache angeglichen.

 

VW Passat Heck - neues vs. altes DesneuVW Passat Heck - neues vs. altes DesneuVorreiter des neuen Design war der VW Scirocco III. Chefdesigner de Silva: "Wir gehen zu einer waagrechten Liniencharakteristik zurück, wobei der obere Teil auch die Scheinwerfer beinhaltet. ... Das Markengesicht von VW besteht immer aus drei grundsätzlichen Elementen, die dann miteinander verbunden ein klares, typisches Antlitz ergeben.“ Inzwischen wurde nach und nach fast die gesamte Palette durch Modellwechsel und Facelifts auf das neue Design umgestellt.

 

Seit 2008 definiert sich das Volkswagen Markengesicht also vor allem durch die veränderte Frontpartie, außerdem die Seitenlinie und das Heck. Besondern ins Auge fällt bei der Front natürlich die klare, dreiteilige horizontale Gliederung (in Anlehnung an Modelle der 70er Jahre) mit schwarz glänzendem oder verchromten zwei- oder dreileistigen Kühlergrill. Im Kühlergrill ist das Markenemblem klar abgesetzt, anders als beim sog. „Plakettengrill“ zwischen 2005 und2008.

 

VW Golf Front - neues vs. altes DesignVW Golf Front - neues vs. altes DesignDie herumgezogenen Scheinwerfereinheiten mit innenliegenden Rundblinkern verbreitern sich asymmetrisch nach außen. Die VW-Designer nennen das „Smiling Face“, die Autos sollen eine einheitliche sympathische Ausstrahlung haben.

 

Unter den breiten, ebenfalls klar horizontalen Stoßfängern befindet sich als drittes horizontales Element immer ein großer, mittiger Lufteinlass, der in der Breite den Kühlergrill aufnimmt und - meistens - von zwei zusätzlichen, runden Lichteinheiten flankiert wird.

 

VW Golf Heck - neues vs. altes DesignVW Golf Heck - neues vs. altes DesignWas die Seitenpartie angeht, so sollen die Autos vor allem durch zwei Merkmale dynamischer, breiter und flacher, sozusagen „wie ein gespannter Muskel“ wirken: Erstens durch die durchgehende, leicht ansteigende Seitenlinie und zweitens durch die vom Golf IV abstammende, breite C-Säule. Und die Heckklappe? Die zeigt ebenfalls eine klare horizontale Gliederung und reicht bei vielen Modellen in den Stoßfänger hinein.

 

Und nun wollen wir von Euch wissen: Wie steht Ihr persönlich zum neuen Markendesign des VW Passat? Und vor allem: Was genau gefällt Euch und was hätten sich die Designer sparen, bzw. anders überlegen sollen? Welche Designmerkmale früherer Passat-Generationen vermisst Ihr? Und welche gar nicht? Fragen über Fragen...

 

Lasst Euch einfach in den Kommentaren aus und schreibt Eure Meinung auf!


30.11.2010 08:26    |    Karsten 555

Hmmm, da gehts hier um Rückrufaktionen...Um Qualitätsmängel...Und das VW so schlechte Autos bauen würde.

Da wird mit Opel verglichen, mit Ford, und, es wird mit der AMS geworben, nur, was hier von der objektiven Leserschafft vermisse, sind die Hinweise auf die Stückzahlen die die genannten Hersteller Bauen.

Dann bekommen diese Rückruflisten einen ganz anderen Geschmack, und, das perfekte Auto gibt es nicht, VW ist so Ehrlich und macht eine Rückrufaktion, bei Ford und Opel wird vieles ohne des Kunden Wissens beim Service gemacht. Ich hab da lieber Ehrlichkeit.

Da wird auch über das Einheitsgesicht geschrieben, mal Ehrlich, haben das nicht alle genannten Herrsteller? Und 7 Millionen Kunden (VW) haben Geschmacksverkalkung? Es ist gut das sich die Autos der Hersteller ein wenig in der Form unterscheiden, aber rein Technisch gesehen ist das längst nicht mehr der Fall. Und kauft eigentlich das Auge das Auto? Oder der Verstand? Beim Verstand müsten dann alle nur noch den Dacia fahren, da ist alles drin was man braucht. Mehr braucht man nicht.

Und wie oft ein Jeder in die Werkstatt fährt liegt oft nicht am Hersteller, sondern an der Vertragswerkstatt, deren Leute oft Unfähig sind ein Teil ordnungsgemäss Einzubauen.

 

Und mir ists egal wie ein Auto aussieht, für mich gilt, es mus Funktionell sein. Damit mein ich jetzt nicht den ganzen elektronischen Schnickschnack den man meist nicht braucht.


30.11.2010 10:28    |    olli27721

Zitat:

Und mir ists egal wie ein Auto aussieht, für mich gilt, es mus Funktionell sein. Damit mein ich jetzt nicht den ganzen elektronischen Schnickschnack den man meist nicht braucht.

-

 

Dann kauf' Dir einen Lada oder Dacia - dazu brauchts keinen Golf.

 

Ein guter gepflegter Gebrauchter tuts dann auch.

 

Hat nur keinen Neidfaktor :rolleyes:


30.11.2010 13:33    |    Tim61

Qualitätsanmutung halt.


30.11.2010 14:48    |    ShadMomentum

Der B6 ist um einiges gelungener als der B7, die Front ist bei beiden schön, aber hinten gefiel mir der B6 mehr, denn der B7 sieht wie ein Asiate aus. Nichts von deutschen soliden Design zu sehen...


30.11.2010 15:48    |    golfstromer

Das Design an sich ist okay u. modern. Allerdings ist durch die starke Vereinheitlichung über die Modellpalette hinweg die "Verwechslungsgefahr" selbst für VW-Fans so hoch wie noch nie...


30.11.2010 17:42    |    olli27721

Zitat:

Qualitätsanmutung halt.

-

 

:rolleyes::rolleyes: - - - > > > :D:D:D

 

Ja Klar.


30.11.2010 19:56    |    TonyMontana82

_RGTech

 

 

Zitat:

Ausgerechnet der 3er... viel Spaß beim Entrosten :rolleyes:

 

Tja, ich mag die geraden Zahlen. Aber das bleibt ja jedem selbst überlassen.

 

Und gelbe Blinker sind jetzt wirklich pfui, egal bei welchem Auto :)

Ich habe einen 95er Golf 3 Rolling Stones und habe keine Probleme mit Rost...

 

Letztens sah ich eine 2001 E Klasse, die war komplett verrostet von unten... Also nicht Golf 3 = Rost und teurere Autos = gut/besser...

 

 

just3042

 

Zitat:

(TÜV-Vorbereitung komplett incl. Stoßdämpfer, Bremsen hinten, Querlenker, Spurstangenköpfe und TÜV-Vorstellung 400€)

Alle Stoßsdämpfer + Bremsen HA, Querlenker, Spurstangenköpfe + TÜV Vorstellung 400€?

 

Was meinst du damit? Teilepreise und selber eingebaut?

 

Meine Stoßdämpfer hinten sind über 100.000 km drin, bei Pit Stop war nen Monroe Schild, ab 100.000km Gefahr... wo kann ich die ehrlich prüfen lassen... ATU & co werden sagen, tauschen... Aber ich will eine ehrliche Einschätzung... Auslaufen tuen sie nicht und schaukeln tut der Wagen auch nicht..

 

Ich fahre sehr viel Autobahn, die meisten KM wurden auf der A2 abgespult...


30.11.2010 21:18    |    olli27721

Das Problem bei Stossdämpfern: Es ist ein schleichender Prozess, den man, wenn man den Wagen täglich fährt kaum wahrnimmt.

 

Der ADAC bietet m.W. Stossdämpfertests in einer mobilen Einheit an.

 

Ich hatte meine Dämpfer beim Ascona C und Vectra A nach gut 100 TKM damals auch rausgeschmissen (neu: Monroe Gasdruck) und kann sagen, das waren Welten.

 

Gerade auf der AB hat die Seitenwindempfindlichkeit stark abgenommen und der Wagen lag auch gerade in schnellen Kurven wieder fest und sicher auf der Piste.

 

Die 500€ (Komplett incl. Einbau) waren gut angelegtes Geld - gerade, wenn man den Wagen noch eine Weile fahren will.


01.12.2010 00:52    |    VY1007

Habe mal ein Bild zusammen gebastelt, vom Passat und seiner Konkurenz. Von wegen Langweilig, lieber so ein Passat als....nunja seht selbst. Zu den Asiaten wozu ich den Mercedes auch zähle, sag ich lieber gar nichts. Die wissen ja gar nicht wie man Design schreibt. Die Franzosen :confused: hää, was bauen die da? Dann bleibt ja nicht mehr viel übrig. Ford ist Optisch gelungen, Opel geht auch noch(ob man den Insignia in 5-6 Jahren noch sehen kann/möchte?), Seat auch schick (für euch wahrscheinlich auch zu langweilig)

 

Einfach mal das VW Emblem vorne abnehmen und du kannst den passat nicht mehr von den Asiaten unterscheiden, schrieb hier einer. Wie bitte? Hast du Augenkrebs?

 

Audi und BMW bewußt weggelassen, da sich hier kaum jemand darüber unterhielt.


Bild

01.12.2010 09:18    |    Mondeo24VTurnier

Ich bleib einfach dabei. Alle Hersteller bedienen sich einfach der Dummheit von uns Verbrauchern. Oder sollte ich sagen Ignoranz? Schon lange kann man kein neues Auto kaufen, ohne dass man befürchten muss, schon nach kurzer Zeit in der Werkstatt zu landen. Egal welcher Hersteller das ist. NEUES Auto ...... lecker..... die Ernüchterung folgt auf dem Fuss


01.12.2010 09:26    |    Tim61

Dreh es um. Der Kunde will immer mehr für weniger Geld. Und schon ist die Chance, dass etwas kaputt geht größer. Andererseits wurden diese Schäden früher nicht z.B. per Internet kommuniziert und jeder der Pech hatte hielt sich für eine Ausnahme. Heute werden Fehler entdeckt, die sonst nie hervor gekommen wären. Der Mensch wird kritischer. Dei Qualität ist zumindest deutlich gestiegen und vorallem gleichmässiger.


01.12.2010 09:41    |    just3042

TonyMontana82

 

Zitat:

just3042

 

Zitat:

 

(TÜV-Vorbereitung komplett incl. Stoßdämpfer, Bremsen hinten, Querlenker, Spurstangenköpfe und TÜV-Vorstellung 400€)

 

Alle Stoßsdämpfer + Bremsen HA, Querlenker, Spurstangenköpfe + TÜV Vorstellung 400€?

 

Was meinst du damit? Teilepreise und selber eingebaut?

Nee Ebay-Teile und bei meiner Werkstatt des Vertrauens eingebaut. Die Stoßdämpfer waren auch zu billig, nach einem Jah sind sie schon nichts mehr, aber naja, bis 11/11 hat der Wagen noch TÜV, dann kommt was größeres


01.12.2010 13:23    |    schmonses

Zitat:

Habe mal ein Bild zusammen gebastelt, vom Passat und seiner Konkurenz.

Was hat denn die aktuelle E-Klasse da zu suchen?


01.12.2010 14:02    |    JSP1

Zitat:

 

Habe mal ein Bild zusammen gebastelt, vom Passat und seiner Konkurenz.

 

Ja meinst du denn MERCEDES IST WAS Besonderes ?

Ein Arbetskollege hat einen 320 CLK 6 Jahre alt und Rost im Kofferaumdeckel. Wurde nicht auf Kulanz gemacht, 500 € mußte er bezahlen. Da kaufe ich für 60000€ ein Auto der nach 6 Jahren schon

schimmelt, da pack ich mir doch ans Hirn. Ist mein Geld,für das ich gearbeitet habe, denn heute nur noch einen Scheißdreck wert???

Man Leute, wacht doch endlich auf, oder wollt ihr verarscht werden ?


01.12.2010 14:08    |    schnacky

Schön so ein Golf! (Passat)

Wenn der genau so gut ist wie der 3c sollte VW bei Opel fragen wie das mit der Rettung geht!


01.12.2010 22:08    |    testmal

Moin VW Liebhaber,

 

möchte noch einen drauf geben.

Neben den Rückrufaktionen, sind die Werkstattbesuche eine einzige Katastrophe.

Freunde mit den letzten Passat-Modellen, müßen ihrerer Erfahrung nach,

genau den Fehler kennen, damit er behoben werden konnte!

- Ein Ignorantenhaufen ohne gleichen!

 

Testmal


01.12.2010 22:25    |    där kapitän

Zitat:

VW ist so Ehrlich und macht eine Rückrufaktion, bei Ford und Opel wird vieles ohne des Kunden Wissens beim Service gemacht.

???

Leute, die mit ihrem TSI zum Service fahren und hinterher feststellen, dass das Auto gefühlte 10 PS weniger hat, weil heimlich ein Update gemacht wird, ist ehrlicher als Aktionen bei Ford und Opel?

 

Glaub mir, da schenkt sich keiner heutzutage was. Egal ob VW, Opel, Ford, Mercedes oder sonstwer. Alles hochgradige Herrgottsbeschei*er.

 

cheerio


01.12.2010 22:48    |    Tim61

Meiner Frau dem Golf haben sie das Getriebe gewechselt. Als sie fragte ob sie das ohne unsere Zustimmung dürften, wurde ihr gesagt, dass VW den Wagen zur Verfügung stelle und sie an dem Wagen machen dürften was sie wollen, da es ihr Eigentum ist. Fand ich heftig.

 

Ich hab den T3 meiner Frau ausgeladen als sie den Brief bekam und bin zur Werkstatt. Rückruf, keine Angabe warum. Langes warten, es wurde überprüft, ob eine Lüftungsklappe ordentlich schliesse. Völlig uninteressant. Wir haben die Fähre trotzdem gekriegt, indem wir mit über 160km/h über die Bahn geheizt sind.

 

Das ist mir alles z.B. bei Ford noch nie passiert.


02.12.2010 00:42    |    olli27721

Wenn ich mit meinem Astra H zur Inspektion fahre, bekomme ich hinterher ein Protokoll vom Fehlerspeicher, ein Protokoll der durchgeführten Arbeiten und ein ausgefülltes Scheckheft.

 

Auch wird somit kontrolliert, ob die neueste Software im UEC und REC ist - ggf. aufgespielt.

 

Beim letzten Mal wurde eine Feldabhilfe durchgeführt - sowas wird dort schriftlich dokumentiert und vom Kunden abgezeichnet.

 

Es liegt immer am Händler / an der Werkstatt, wie sie mit ihren Kunden umgeht.

 

Ich habe Glück - ich habe eine sehr gute Werkstatt / Händler - preiswert, nett und ehrlich.


02.12.2010 13:57    |    Mondeo24VTurnier

Hallo Tim,

 

es ist doch die Industrie und die Medien, die uns glauben machen wollen, dass wir immer mehr wollen.....


02.12.2010 22:28    |    testmal

Zitat:

Mondeo24VTurnier

 

Hallo Tim,

 

es ist doch die Industrie und die Medien, die uns glauben machen wollen, dass wir immer mehr wollen.....

Genau das ist das Thema!

 

Seit Jahren schon. Und, keiner meckert, warum nicht?

ca. 90% sind abhängig von den Werkstätten, bloß nicht noch mehr Probleme,

ich bin auf die Kiste angewiesen.

Bei jeder Inspektion werden viel zu früh Verschleißteile ausgewechselt,

dient ja schließlich der Sicherheit, beruhigt mein Gewissen.

Die Automobil-Clubs forcieren es ebenfalls.

 

Der Zug ist leider abgefahren, es keiner blickt mehr durch,

die Entwickler/Konstrukteure haben ganze Arbeit geleistet.

- Nur zu gut!

Diese komplexen Komponenten sind zu Modulen geworden, welche irgendwo auf der

Welt, ohne große Ausbildung zusammen gebaut werden können!

- Und, wenn dann noch ein Land die steuerlichen Anreitze in punkto Gewerbesteuer macht,

ist der Transfer gelaufen.

Hier in Germany sind wir auch schon voll dabei,

- wenn die letzten "gutverdienenden Alten"

endlich in Rente gegangen sind,

- wird warscheinlich die Arbeitszeit wieder das Niveau der beginnenden

Wirtschaftswunderzeit von 48 Stunden,

bei gleichem Lohn, erreicht haben!

 

Schönen Gruß

 

Testmal


02.12.2010 23:13    |    schmonses

Zitat:

Ja meinst du denn MERCEDES IST WAS Besonderes ?

Darum gehts doch gar nicht. Du kannst aber doch keine S-Klasse mit einem Polo vergleichen. Und genauso verhält es sich mit dem Passat und der E-Klasse. Die spielen nicht in der selben Liga. Wenn dann wäre die C-Klasse, die vergleichbare. ;)


03.12.2010 10:32    |    Marodeur

Zitat:

Moin VW Liebhaber,

 

 

 

möchte noch einen drauf geben.

 

Neben den Rückrufaktionen, sind die Werkstattbesuche eine einzige Katastrophe.

 

Freunde mit den letzten Passat-Modellen, müßen ihrerer Erfahrung nach,

 

genau den Fehler kennen, damit er behoben werden konnte!

 

- Ein Ignorantenhaufen ohne gleichen!

 

 

 

Testmal

Ah nu hör aber auf Testmal... Als hätt jetzt die Qualität der Werkstatt was mit der Marke an sich zu tun.

 

Mein Ford-Händler ist 100 km von mir entfernt. Da gibts auch noch einige die näher wären. Aber diesem einen vertrau ich halt und da ist es mir auch scheissegal das ich ein oder zweimal im Jahr die 100 km fahre.

 

Wer also Probleme mit seiner Werkstatt oder seinem Händler hat soll sich einfach was anderes suchen und nicht rumheulen wie scheiße die doch ist und dann fahrens trotzdem wieder hin. Das ist lächerlich. ;)

 

Gruß

 

Markus


03.12.2010 11:03    |    Tim61

Wenn zwischen den Inspektionen (manchmal 25000km) ein Verschleissteil nicht ausfallen darf muss dieses Teil halt eher gewechselt werden.

 

Wenn alles nur von Spezialisten gebaut werden kann, kann sich auch nur eine bestimmte Menge Menschen dieses Produkt kaufen. Und wenn ich mir ein Auto von heute anschaue gegenüber früher ist es nicht nur billiger sondern auch preiswerter geworden.


03.12.2010 11:43    |    JSP1

Hallo Tim61

 

 

 

Wo sind die den preiswerter geworden ?????

Wo lebst du ? Im Märchenland ???? Jetzt must du aber auch Beispiele und Fakten bringen, die deine

völlig aus der Luft gegriffenen Behauptungen untermauern. Schon allein Die € Umstellung hat massive

Preissteigerungen hervorgebracht. Manomanomann !!????


03.12.2010 12:30    |    Tim61

Mein Vater hat 1960 für seinen Opel 6000DM bezahlt, genau 10 Monatsgehälter. Heute zahlt ein Mann in seiner Position 6 Monatsgehälter, nämlich etwa 50000€ für ein Auto dieser Klasse. Und wenn du dann noch die Autos vergleichst.....

 

Wer konnte sich damals schon ein Auto leisten? Heute hat fast jeder Hartz 4 Empfänger ein Auto.


03.12.2010 13:19    |    JSP1

Tja das lässt sich ganz leicht erklären. Die Leute finanzieren heute ihre Autos jedes zweite Auto ist doch heute auf Pump gekauft. Was meinst du denn, warum die pro Kopf Verschuldung in Deutschland so hoch ist. Etwa weil die Leute sich so viel leisten können ? Mensch, ich glaube deine Brille ist rosarot,

Dann informier dich mal wie viele Privatinsollvenzen im Moment laufen in Deutschland. Träum weiter,

die Hartz 4 empfänger die ich kennengelernt habe, die haben entweder gar kein Auto, oder wenn sie eins haben, dann ne alte Karre. Tut mir leid aber für so eine Schönrederei, da habe ich kein Verständnis. Du solltest in die Politik gehen, du machst das schon ganz gut. Dann verdient dein Vater

8300 € im Monat, oder vertue ich mich da etwa ? Wer hat den schon so ein Gehalt zur Verfügung.

Der Normalverbraucher eher selten.


03.12.2010 13:42    |    Tim61

der Normalverbraucher hatte damals 150DM heute 2500€.

 

Schau dir die Teurerungsrate der letzten Jahre an und vergleiche die Fahrzeugpreise. Du bekommst nicht nur mehr Auto für's Geld sondern einfach Auto für weniger Arbeit.

 

Ich bin in der Politik und kann genau dieses immer wieder feststellen. Die hohe ProKopfverschuldung hat einen anderen Grund und liegt auch nicht an den privaten Konten.


03.12.2010 14:35    |    JSP1

Natürlich gibt es immer mehr Privatinsollvenzen, aber die Politiker versprechen viel und halten sich

danach nicht daran. Jedes mal vor der Wahl, lügen und betrügen Sie im höchsten Maße. Hör auf hier Statistiken aufzustellen die nicht stimmen. Es war schon immer so, der kleine Mann muß immer mehr von seinem erarbeiteten abgeben und die Reichen immer weniger. Industrie und andere Staaten, kriegen das Geld nachgeworfen und der kleine Mann wird beschissen wo es nur geht. Da werden Steuergelder Subventionen zum Fenster raugeschmissen. Und wenn dann zu wenig Geld da ist, heißt es wir müssen, den Gürtel enger schnallen. Alles wird teurer, die Renten werden beschnitten, die Krankenkassen bezahlen nichts mehr und die Arbeitszeiten werden angehoben so wie das Rentenalter. Und hier kommt einer und sagt, das es uns immer besser geht. Du solltest mal vor ein Biilligkaufhaus gehen, wo Hartz4 Empfänger, arme Rentner, alleinerziehende Mütter, billlge Second Hand sachen kaufen können, weil sie sich andere Sachen nicht mehr leisten können. Ich glaube da würdest du gesteinigt. Halte doch da mal eine Rede. Aber ich glaube du willst es nicht wissen und deshalb hat es auch keinen Zweck weiter mit dir, zu debatieren. Und wenn du wirklich in der Politik bist, das hast du es ja gelernt die Wahrheit zu verdrehen. Du machst dir ja nicht mal die Mühe, auf die wirklichen Probleme zu schauen. Ich kann dir aber sagen, unendlich wird das nicht funktionieren,denn

wenn die Leute immer weniger bekommen, dann können sie sich auch immer weniger leisten und das

wird sich auch auf die Wirtschaft auswirken. Aber was erzähle ich dir das. Politiker und die höheren Gehaltsklassen, sind ja nur darauf bedacht, das es ihnen selber besser geht. Was interessiert die den

wenn einer mal so gerade über die Runden kommt. Da besteht höchstens das Interesse ihm noch mehr abzunehmen. Und bis zur nächsten Diätenerhöhung, kann es ja auch nicht mehr lange dauern.

Naja, ist egal es hat keinen Zweck und ich werde jetzt nicht mehr antworten, lebe du in deinem Kartenhaus weiter. Mir persönlich ist die Wahrheit lieber.


03.12.2010 15:29    |    caschta

Hm, ich kann das Design schlecht beschreiben...es wirkt auf den erstn Blick solide und modern, auf den zweiten Blick allerdings mega langweilig...ich kann VW's sowieso nix abgewinnen...und Audis schon garnicht.

 

Was sich aber gewandelt hat: Opel! Ich finde den Insignia, und vorallem den neuen Astra super schick. Gefallen mir beide richtig gut, auch wenn der insignia bissl was vom Mazda 6er hat...man erkennt sie als Opel.

 

Kann nicht verstehen warum Opel ein schlechteres Image als VW hat. Ich würde mir zwar auch nie ein Opel kaufen, aber die Marke ist mir sympathischer geworden...mal etwas positives deutschen Marken gegenüber. Was nachwievor nicht geht ist der Preis...und zwar von allen deutschen Herstellern.


03.12.2010 17:59    |    olli27721

Zitat:

der Normalverbraucher hatte damals 150DM heute 2500€.

Ich nehme mal an, dass er von den 2500 eine Familie ernährt und Miete bezahlt od. ein Haus/Wohnung abbezahlt.

 

Bleibt für die Familie je nach Lebensstandard und Abzug aller Kosten wie Versicherungen, Lebensmittel, Taschengeld, Urlaub etc. vielleicht noch 500 € über.

 

Das reicht gerade für einen Passat TDI 2,0 (Kosten mit Wertverlust angenommen 0,4 €/km bei 15.000/p.a.)

 

Problem : Wir haben immer weniger "Normverdiener" - die meisten liegen m. E. drunter od. drüber.

 

-

 

Zitat:

Kann nicht verstehen warum Opel ein schlechteres Image als VW hat.

-

 

Das kann ich nach dem 9. Opel auch nicht verstehen - vielleicht liegts auch an meiner Top-Werksatt. :rolleyes::rolleyes:

 

Früher habe ich selbst geschraubt, dann ein Schulkamerad mit eigener (freier) Werkstatt. Heute habe ich mehr Geld und neuere Fahrzeuge da machts der FOH.

 

Haben noch einen Passat in der Familie, da braucht die Werksatt ständig Druck, da die immer alles schönreden wollen aber selber nix machen. Leider gibts hier in der Nähe keine vernünftigen VW-Werkstätten mehr. Vielleicht liegts am Premium-Anspruch :rolleyes::rolleyes:


06.12.2010 17:22    |    125kw

Also was hier "neue Designsprache"heißt,ist für mich totale Einfallslosigkeit. Bekommen die Designer sowas auch noch bezahlt? Vom Polo bis zum T5 alles das gleiche. Selbst die Koreaner haben's besser drauf. Wo bleibt die Eigenständigkeit von jedem Modell?


06.12.2010 17:32    |    dolomit.v40

Erinnert mich an einen "Milka-Nikolo" ! Den gibts auch in allen Größen und schauen alle gleich aus !

Ach ja, nächsten Frühling ist dann Modellwechsel ! Dann sehen sie alle aus wie Osterhasen ! :D Und wieder alle gleich !

 

ÖD UND FAD


06.12.2010 17:41    |    Tim61

einschmelzen und mit Kirschwässerchen und frischem Ciabata, mmmhhhhhh.


06.12.2010 18:41    |    kandidatnr2

Das Design ist ein Rückschritt ... und die Automobilpreise sind den Einkommen eindeutig davongelaufen.

Beim Fernseher ist es umgekehrt.


06.12.2010 20:08    |    Reachstacker

Also für 6 Monate Gehalt kann ich heute wesentlich mehr Auto kaufen als vor 20 Jahren....

 

Zum Passat? Er sieht aus wie alle neuen Japaner, besonders von hinten, das gleiche gilt für den Mercedes...

 

Bald können sich Toyota und VW als Global Automotive vereinigen und den Camry und Passat am gleichen Fliessband zusammen schrauben. ;)


07.12.2010 07:20    |    kandidatnr2

Du darfst nicht von Dir ausgehen, sondern von einem durchschnittlichen Einkommen. Ein guter Indikator sind die Gehälter der Polizisten und Feuerwehrleute, also der Beamten. Diese Gehälter werden nach dem Alimentationsprinzip gezahlt, sind bundesweit einigermaßen gleich und unabhängig von konjunkturellen Schwankungen der vergangenen Jahrzehnte.

Während sich ein Kommissar in den 70ern und 80er als Familienkutsche durchaus einen Passat, Audi 80, Opel Rekord, oder gar einen 3er oder 190E leisten konnte, ist heute allenfalls noch die Golf-Klasse drin. Hilfsweise muss er auf Gebrauchte umsteigen - und hier liegt der wahre Fortschritt. Während die Fahrzeuge der 70er und 80er nach 6 Jahren und 100.000 km platt waren, sind genau das heute beliebte Gebrauchte, die locker 250.000 km schaffen.


07.12.2010 10:17    |    Tim61

auch bei deiner Rechenweise. Der heutige Golf ist in der Ausstattung und der Qualität und fast auch in der Göße dem Passat in den 80ern vergleichbar. Du bekommst schlicht mehr Auto für's gleiche Geld mal den Arbeitsaufwand vergessend..


07.12.2010 10:46    |    winni50

Hi,

 

der Passaat sieht für mich aus wie ein "zusammengeschustertes europäisches Gemeinschaftswerk", praktisch ein "FiRenCitSkoDacOpForVW".

Einfallsloser geht es wirklich nicht mehr, ein Blick zum Konkurrenten BMW zeigt wie es geht mit wirklich NEUEM Design, innen wie außen.

 

Es ist schon eine Menge Schotter der für nen Blechhaufen hingeblättert werden muß.

Aber ich glaube Preise und Ausstattung von "Früher" und "Heute" zu vergleichen geht nicht. Das Automobil hat sich total gewandelt und mit ihm die Ansprüche. Daraus folgt, wer höhere Ansprüche an sein Fahrzeug stellt, muss auch bereit sein tiefer in die Tasche zu greifen.

 

Ich sehe noch die Reklameaufkleber der Hersteller auf den Heckscheiben " Mein Auto hat ABS" oder "..ich fahre mit KAT!"

 

Heute müsste draufstehen "..ich habe Internet an Bord!" oder "..ich fahre mit Head up Display!", damals hätten sie bei solchen Äußerungen geguckt wie die Kuh vorm neuen Scheunentor, oder?!

 

Gruß

Winni50


07.12.2010 13:14    |    kandidatnr2

... die Mühle verbrauchte damals 10 Liter auf 100 km und heute auch. Dabei hat sich natürlich die Leistung verdoppelt. Im täglichen Leben brauche ich aber trotzdem 40 Minuten von zu Hause zur Arbeit - früher wie heute. Die Leistungssteigerung verpufft also. Dafür kann ich während der Fahrt telefonieren ...


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