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MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

31.10.2023 14:56    |    jennss    |    Kommentare (42)

Welche Cam würdet ihr am liebsten unter dem Weihnachtsbaum finden?

Es ist im Blog ja nicht festgelegt, ob es Autothemen sein müssen. Jetzt mal eine andere Umfrage, gerichtet an die Foto-Fans :). Wenn ihr reichlich Geld für eine Kamera und System zur Verfügung hättet, welche wäre eure Wahl?

 

- Leica SL2

- Leica M11-P

- Leica M11 Monochrom

- Leica Q3 oder Q2 Sondermodell

- Leica M6 (analog, neu)

- Nikon Z8 oder Z9

- Canon EOS R3

- Canon EOS R5/R5c

- Sony A1

- Sony A9 II

- Fujifilm GFX100 II

- Pentax 645Z (gibt es bald nicht mehr)

- Hasselblad X2D 100C

 

Demnächst kommen wohl EOS R1 und A9 III raus, können wir hier ohne Specs aber nicht berücksichtigen. Die Leica S3 lasse ich mal raus, weil die preislich zu weit darüber liegt.

 

Was ist für euch von besonderer Bedeutung? Bildqualität, Auflösung, AF, Videofunktion...?

Ich habe 2019 auf DSLM gewechselt (Sony A9) und bin total überzeugt davon, jedoch nur in Verbindung mit Stacked Sensor (kein Sucherblackout). Eine DSLR ohne echten Augen-AF wäre für mich jetzt ein Rückschritt. Vor kurzem habe ich nach 4,5 Jahren A9 gewechselt auf die A1. Hatte auch einen Systemwechsel zur Z8 in Betracht gezogen, wäre aber nicht billiger geworden, da ich die A1 gebraucht gekauft habe. Bevor ich meine A1 bei jemandem gekauft habe, hatte ich noch einen anderen Verkäufer im Auge, bei dem ich aber zu spät kam. Interessanterweise haben beide mit Leicas geliebäugelt bzw. schon gekauft. Ich finde Leica auch klasse, weil das tolle Feeling/Design der Cam sicherlich auch motiviert. Aber letztlich ist mir die Technik wichtiger und Leica bietet bisher keinen Stacked Sensor (kein Sucherblackout, kein Geräusch mit el. Auslöser). Bei der Messe Photopia in Hamburg fand ich die Leica M11 Monochrom super (als Zweitcam interessant). Auch wenn ein Monochrom-Sensor nicht unbedingt so sinnvoll ist (beim Farbsensor geht das mit den Filtern quasi über die Weißabgleichseinstellung nachträglich in Lightroom), hat er schon einen besonderen Reiz, abgesehen von der extremen Auflösung ohne Bayer-Filter und von der besseren Lichtempfindlichkeit (+1 Blende). Allerdings kann man bei der normalen Kamera mit elektronischem Sucher den SW-Modus ebenfalls einstellen und eine Monochrom-Kamera quasi simulieren, wobei die RAWs aber in Farbe bleiben.

 

Welche würdet ihr am liebsten unter dem Weihnachtsbaum finden? :)

j.

 

Btw: Um den Bogen zu Autos zu schlagen: Bei Digitalkamera sieht es mit dem Werterhalt wohl genauso aus wie bei E-Autos. Zum Sammeln taugen sie kaum, auch wenn es Sondermodelle gibt. Oder wie seht ihr das? Allerdings könnte es bei sehr teuren E-Autos mit dem Akku wiederum wurscht sein, weil der da im Preis keine besondere Rolle spielt. Ein neuer Akku im Rimac Nevera kostet sicher nur einen Bruchteil der 2 Millionen Neupreis des Autos. Also wenn man einen 30 Jahre alten Nevera kauft, kann man sich auch noch locker einen neuen Akku dazu leisten. Bei Brot-und-Butter-Autos hat der Akku dagegen einen großen Kostenanteil.

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31.10.2023 15:09    |    AgilaNJOY

Habe für die A1 gestimmt, da ich schon eine a7C habe und auch Linsen dazu - die sind ha der eigentliche Kostentreiber, verlieren aber nicht an praktischem Wert...

31.10.2023 15:31    |    ipthom

Ich habe irgendwann Anfang der 90er Jahre mit einer Yashica 230AF angefangen, selber mit Spiegelreflexkameras zu fotografieren. Mein Vater hatte eine Praktica irgendwas, die zum Scharfstellen ein optisches System im Objektiv nutzte, was mich faszinierte. Daher war es relativ klar, dass ich mir (sobald das Geld reicht) selber eine SLR zulege.

Mit der Yashica habe ich etliche Jahre fotografiert. Während meines Studiums habe ich damit gute Fotodokumentationen aufgenommen, die Kamera war gemessen am Preis hervorragend (gebraucht fast wie neu bei Foto-Porst in Berlin gekauft für 230,-DM, wenn ich mich recht entsinne). Die Kamera war ein Allrounder und mit dem einfachen 35-70mm Objektiv vielseitig einsetzbar.

Dann kamen die Digitalkameras auf den Markt, auch hier war wiederum klar, dass es eine D-SLR wird. Da mich Nikon immer fasziniert hat, war der Weg klar. Ich schaffte mir eine D70 mit 18-70mm AF-S Kit-Objektiv an, wenig später noch ein Sigma 150mm 2.8 dazu. Mit dieser Kamera fotografierte ich lange Zeit, bis ich dann gut 14 Jahre später die D70 gegen eine Nikon Vollformat D750 mit AF-S 24-120 eintauschte. Auch hier wurde nochmal ein Objektiv zusätzlich angeschafft, ein Sigma 70-200mm 2.8 kam dazu.

Die D750 werde ich wohl sehr lange nicht abgeben. Schon alleine deswegen, weil ich bei Neuanschaffung wieder eine Nikon nehmen würde, natürlich Vollformat und spiegellos - das hieße aber, alle meine Objektive könnten nur mit Einbußen weitere Verwendung finden. Aber ich bin mit der D750 ultra zufrieden, es besteht eigentlich überhaupt keine Notwendigkeit der Anschaffung einer neuen Kamera.

Daher habe ich für die Nikon Z8/Z9 votiert.

Was ist mir wichtig: Guter und schneller AF (auch bei schlechterem Licht), gute Auflösung und wenig Rauschen. Die D750 ist hier hervorragend. Weiterhin ein breites Angebot an kompatiblen Objektiven und eine gute Akkulaufzeit, sowie die Möglichkeit, einen Hochformat-Griff anzubringen bzw. ihn schon integriert zu haben.

31.10.2023 16:34    |    jennss

Da haben wir ein bisschen Überschneidungen :). D70 und D750 hatte ich auch. Analog fing es bei mir an mit Rolleiflex SL35E (japanische Rollei), dann Olympus OM4, Minolta Vectis S1, digital dann ganz viele :D. DSLR kurz die Canon 300D, dann einige Jahre die D70, Fuji S5 Pro, D90, Sony A55, A65, Nikon D600, D750, dann A9 und jetzt A1. Große Schritte waren für mich vor allem D70, D600 und A9. Bei Personenfotografie bringt der Augen-AF der A9 enorm viel. ebenso das geräuschlose Auslösen. Ursprünglich hatte ich nur besseres Video ggü. der DSLR haben wollen und war überrascht, was der AF der A9 leistet, also über das ganze Bild Augen-Verfolgung im Tracking. Die A1 kaufte ich jetzt vor allem, weil ich sLog haben wollte (logaritmisches Farbprofil im Video). Dass die 50 MP auch noch richtig nützlich sind, habe ich nicht erwartet. Also die 8k-Videoaufnahme brauche ich nicht, aber der zusätzliche elektronische Bildstabi bei 4k ist super. Da kann ich den Gimbal öfter zuhause lassen.

 

Im Allgemeinen stimme ich zu, die D750 ist eine super Kamera und sehr universell.

j.

31.10.2023 16:42    |    Schwarzwald4motion

Ich hatte viele Gehäuse Canon T 70, Minolta (Die genaue Spezifikation weiß ich nicht mehr) Nikon F-301/501/801 und eine gebrauchte F3.

 

Heutzutage sind die Bilder viel besser mit dem Handy aus der Hosentasche, werden auch immer besser bei Dunkelheit inklusive . Nichts rumschleppen planen mit verschiedenen ISO-Filmen (inklusive optionalen Film herauszieher).

 

Ja, das Thema Tele ist noch offen, Da habe ich noch eine ältere Bridge Kamera Nikon cool Pix 510.

Das Hauptproblem sind diese überteuerten, alternativlosen Akkus, die oft nur mit spezifischen Lade Equipment aufgeladen werden können; wären für mich alles KO-Kriterien.

Wenn es ein super Tele, gibt, wo ich zur Not einen optional Stinknormalen Akku oder gar im Geschäft erhältlich, Batterien nutzen kann, würde ich sowas kaufen.

Aber für mittlerweile seltene Nutzung ist dieses Energie Management unbrauchbar.

31.10.2023 18:04    |    carum

Ich würde wieder zur Leica M neuester Bauart greifen. Objektive sind vorhanden und die sind preisstabil.

Bei der DSLR bleibe ich bei meiner Canon DS III mit nur 1 Objektiv (EF 100-400) das ständig drauf sitzt.

31.10.2023 22:09    |    _RGTech

Die beste Kamera ist immer die, die man dabei hat... und da solche Klopper wie oben nun so überhauptgarnicht in die Jackentasche passen, bleibe ich bei meiner Nikon S9900 "Reisezoom*"-Kompaktknipse ;)

Nachfolger gibt's ja nicht mehr, also hätte ich sie gern noch ein fünftes Mal (die erste wurde geklaut, die zweite ist hin, die dritte in Gebrauch, die vierte ist Reserve); und diesmal aber bitte in silber :p (zum Wertverlust: die kostet bei eBay derzeit meistens so viel, wie ich 2016 neu bezahlt hab... oder mehr :eek:)

 

 

Die Li-Ion-Akkus stecken übrigens bei Bedarf jeden AA-Akku (oder Alkalis) in die Tasche. Sind nicht nur kompakter, sondern auch langlebiger. Selbstentladung ist auch kein Thema. Und was das Laden angeht, kann man größtenteils auch mit USB in der Kamera laden (einen oder mehrere Zusatzakkus für unterwegs hat man ja sowieso dabei).

 

 

 

* = 30x - das reicht bei gutem Licht, um auch mal Sachen zu fotografieren, die das Auge nicht mehr so gut erkennt.

31.10.2023 22:47    |    jennss

Die S9900 hat einen 1/2,3"-Sensor. Das ist deutlich kleiner als die aktuellen Top-Handys haben. Die Sensorgröße ist ja am meisten für die Bildqualität verantwortlich. Da würde ich Handys vorziehen, auch wenn die kein 30-fach Zoom haben. Die Sony A1 ist gar nicht soo groß. Man kann auch recht kompakte Objektive davorsetzen. Aber klar, so klein wie eine Kompakte mit eingefahrenem Zoom geht das nicht, aber zumindest kaum größer als eine Leica Q3.

j.

01.11.2023 00:50    |    Swissbob

Zitat:

@_RGTech schrieb am 31. Oktober 2023 um 22:09:30 Uhr:

Die beste Kamera ist immer die, die man dabei hat...

Da ist die RX100 Serie von Sony zur Zeit das absolute non plus Ultra.

 

Mit der m7 kann man fast alles fotografieren was sich schnell bewegt.

 

 

Von den oben in der Umfrage genannten Kameras hab ich mich für die GFX100II entschieden, auch weil Sie mittlerweile im Regal steht.

01.11.2023 15:54    |    _RGTech

RX100, so? Ist ein bisschen knapp im Zoom - müsste mal testen ob die 20 MPixel das ausgleichen, wenn ich z.B. eine Burg auf einem gegenüberliegenden Berg ranholen will... (aktuell hab ich meistens "nur" 8 MPixel eingestellt; man will die Bilder ja auch irgendwo speichern können ohne sich gleich eine Serverfarm zu mieten!)

Und ob die Bedienung besser ist als von dem Sony-Ding, das wir in der Firma haben... keiner, wirklich keiner schafft es ohne Umstände, zwischen normalem und Makrobereich zu wechseln (das macht das Teil automatisch - angeblich). Ich schalte dafür in den Videomodus, das klappt recht zuverlässig...

 

 

 

Zitat:

@jennss schrieb am 31. Oktober 2023 um 22:47:52 Uhr:

Die S9900 hat einen 1/2,3"-Sensor. Das ist deutlich kleiner als die aktuellen Top-Handys haben. Die Sensorgröße ist ja am meisten für die Bildqualität verantwortlich.

Die Sensorgröße muss man auch auf die erreichbaren Pixel runterrechnen, was Schärfe und Rauschen betrifft. Bisschen größer ist aber nicht verkehrt. Ich muss aber vielleicht dazusagen, dass ich...

 

Zitat:

@jennss schrieb am 31. Oktober 2023 um 22:47:52 Uhr:

Da würde ich Handys vorziehen, auch wenn die kein 30-fach Zoom haben.

...den optischen Zoom einem beschnittenen 100-Megapixel-Bild weiterhin vorziehe; zudem mag ich:

- keine 1000€ für ein Telefon ausgeben nur damit's eine 250€ Kamera ersetzt (den Rest von dem verbauten Krempel nutze ich eh nicht, mir reicht nach wie vor mein 2018er Blackberry)

- Einhandbedienung, das ist mit Touch hinlänglich unrealistisch - Reaktionszeit bis zur Fotografierbereitschaft noch gar nicht einbezogen

- das schwenkbare Display (die Vorgänger, z.B. S10, hatten sogar ein schwenkbares Objektiv!), erlaubt diverse Tricks wie Unterbodenfotos ohne auf die Knie zu gehen

 

Und, hallo Samsung, bei der Kamera kann's auch nicht passieren, dass meine Fotos plötzlich gar nicht mehr meine Fotos sind, sondern mittels KI entweder komplett durch Archivfotos (oder aus dem Web?) ersetzt werden oder künstlich mit sonnigem Himmel "optimiert" werden, nachdem irgendein Update gelaufen ist :D

 

 

Zitat:

@jennss schrieb am 31. Oktober 2023 um 22:47:52 Uhr:

Die Sony A1 ist gar nicht soo groß. Man kann auch recht kompakte Objektive davorsetzen. Aber klar, so klein wie eine Kompakte mit eingefahrenem Zoom geht das nicht, aber zumindest kaum größer als eine Leica Q3.

Das macht's halt aus. Die S9900 mit ihren 4cm Dicke trägt in der Jackentasche schon ordentlich auf - was Größeres (mit, in den meisten Fällen, auch mehr Gewicht) würde ich nicht mehr rumtragen wollen. Schon gar nicht mindestens das Doppelte.

 

Ich möchte den DSRL- oder Bridge- oder System-Enthusiasten ihr Hobby auf keinen Fall madig machen, aber als Alltags-Schnellschuss-Geräte sind die einfach unhandlich, und selbst auf Autotreffen oder Hochzeiten meistens etwas "zu viel". Und auf einer Wanderung, auf dem Heimweg, oder gar "blind" (ohne aufs Display schauen zu müssen) - alles funktioniert.

Nur bei extremen Bedingungen wie z.B. den Mond-Zoomfotos haben die DSLR ganz klar die Nase vorn. Da fisseln die Ränder bei mir doch etwas aus. (Schlägt aber die meisten Telefone.) Da könnt ihr euch jetzt 'n bisschen drüber lustig machen :p


01.11.2023 16:32    |    Swissbob

Die RX100 M7 kann 200mm, ansonsten gibt es noch die RX10 aber die ist deutlich sperriger.

 

Das kompakteste System mit Wechselobjektiven ist übrigens das M43, die GH6 wird sogar für Professionelle Filme genutzt.

01.11.2023 17:22    |    Schwarzwald4motion

Zitat:

@_RGTech schrieb am 1. November 2023 um 15:54:13 Uhr:

- keine 1000€ für ein Telefon ausgeben nur damit's eine 250€ Kamera ersetzt (den Rest von dem verbauten Krempel nutze ich eh nicht…

Ist aber manchmal praktisch, der wesentliche Punkt ist aber Eine Kamera muss man bewusst mitschleppen, das Handy hat man sowieso dabei.

 

Und ich für meinen Teil plane nicht Fotos zu machen, sondern Bildausschnitte fallen mir in die Augen.

01.11.2023 21:55    |    AndreasHoffa

Ich wünsche mir zu Weihnachten keine neue Kamera, da ich bereits eine R3 und eine R5 hier habe.

Zum mal schnell 'nen Bild knipsen wird das Handy benutzt.

 

Zitat:

@_RGTech schrieb am 1. November 2023 um 15:54:13 Uhr:

...

Ich möchte den DSRL- oder Bridge- oder System-Enthusiasten ihr Hobby auf keinen Fall madig machen, aber als Alltags-Schnellschuss-Geräte sind die einfach unhandlich, und selbst auf Autotreffen oder Hochzeiten meistens etwas "zu viel"

...

Nur bei extremen Bedingungen wie z.B. den Mond-Zoomfotos haben die DSLR ganz klar die Nase vorn.

Klar, du knipst mit einer Kompaktkamera ne Hochzeit. Und wenn's dann in Innenräumen dunkler wird, dann gleicht der eingebaute Blitz das prima aus. Die Resultate und die Freude der Braut über die Bilder kann ich mir gut vorstellen. ;)

 

Kannst ja mal gerne versuchen eins der angehängten Bilder mit der S9900 nachzustellen.

Die Ratsche läuft auch nicht davon. :D


Bilder

01.11.2023 22:01    |    Swissbob

Zitat:

@AndreasHoffa schrieb am 1. November 2023 um 21:55:08 Uhr:

Ich wünsche mir zu Weihnachten keine neue Kamera, da ich bereits eine R3 und eine R5 hier habe.

Zum mal schnell 'nen Bild knipsen wird das Handy benutzt.

Zitat:

@AndreasHoffa schrieb am 1. November 2023 um 21:55:08 Uhr:

Zitat:

@_RGTech schrieb am 1. November 2023 um 15:54:13 Uhr:

...

Ich möchte den DSRL- oder Bridge- oder System-Enthusiasten ihr Hobby auf keinen Fall madig machen, aber als Alltags-Schnellschuss-Geräte sind die einfach unhandlich, und selbst auf Autotreffen oder Hochzeiten meistens etwas "zu viel"

...

Nur bei extremen Bedingungen wie z.B. den Mond-Zoomfotos haben die DSLR ganz klar die Nase vorn.

Klar, du knipst mit einer Kompaktkamera ne Hochzeit. Und wenn's dann in Innenräumen dunkler wird, dann gleicht der eingebaute Blitz das prima aus. Die Resultate und die Freude der Braut über die Bilder kann ich mir gut vorstellen. ;)

 

Kannst ja mal gerne versuchen eins der angehängten Bilder mit der S9900 nachzustellen.

Die Ratsche läuft auch nicht davon. :D

Schöne Bilder :) Ein Könner bekommt das eventuell mit einer m43 und Ultra Lichtstarken FB(1.2) hin, aber kleiner dürfte der Sensor nicht sein.

 

Bist Du Fotograf?

 

Ich nehme an die R1 wird auch für Dich interessant werden.

 

Gruss

Swissbob

 

Der als Alltagskamera eine R5 mit dem 28-70 nutzt.

01.11.2023 22:46    |    AndreasHoffa

Zitat:

@Swissbob schrieb am 1. November 2023 um 22:01:14 Uhr:

 

Schöne Bilder :) Ein Könner bekommt das eventuell mit einer m43 und Ultra Lichtstarken FB(1.2) hin, aber kleiner dürfte der Sensor nicht sein.

...

Bist Du Fotograf?

...

Der als Alltagskamera eine R5 mit dem 28-70 nutzt.

Danke für die Blumen!

Nein - nur passionierter Hobby-Knipser.

 

Das Hundebild ist auch mit der Kombi R5 + 28-70 entstanden. Ich denke auch, dass man das mit der m43 hinbekommen könnte, aber die ist ja auch keine Kompaktkamera mehr ;).

Zur R1: Obwohl ich unter dem Gear Acquisition Syndrome leide reichen mir die R5+R3 vollumfänglich.

02.11.2023 00:54    |    _RGTech

Zitat:

@AndreasHoffa schrieb am 1. November 2023 um 21:55:08 Uhr:

Klar, du knipst mit einer Kompaktkamera ne Hochzeit. Und wenn's dann in Innenräumen dunkler wird, dann gleicht der eingebaute Blitz das prima aus. Die Resultate und die Freude der Braut über die Bilder kann ich mir gut vorstellen. ;)

Ich redete jetzt nicht davon, das professionelle Shooting zu ersetzen.

 

Aber die ungestellten Partyfotos gelingen dir damit weniger - die Momentaufnahmen, für die das Objektiv vielleicht doch nicht ganz passt oder die Einstellung noch etwas danebenliegt - und selbst für die Fotobox-Fotos braucht man nicht unbedingt 100 Megapixel gestochen scharf mit Tiefenunschärfe und weiß ich was für Effekten. Da reicht's wenn es einigermaßen gut wird; das muss nicht makellos in Wandgröße auf Leinwand gedruckt werden können - wenn's hoch kommt, kommt das in ein Fotobuch.

 

Jedenfalls finde ich's immer wieder interessant, wenn Gäste meinen, sie fotografieren "auch ein bisschen" mit ihrem DSLR-Koffer. Da kommt nicht so viel raus wie sich die meisten wünschen, vor allem gegen später, wenn man's nicht mehr ganz im Griff hat ;)

02.11.2023 18:57    |    P210

Hab eine Hasselblad 503 cw

War leider nicht zum auswählen dabei, hahaha.

03.11.2023 04:01    |    bahnfried

Zitat:

@_RGTech schrieb am 1. November 2023 um 15:54:13 Uhr:

Ich muss aber vielleicht dazusagen, dass ich den optischen Zoom einem beschnittenen 100-Megapixel-Bild weiterhin vorziehe

Damit bin ich voll d'accord - KEINE Ausschnittsvergrößerung kann die Perspektive verändern, wie es durch Brennweiten-Variation erfolgt. Unsere ureigenste physiologische Fähigkeit, per Hirn sowohl "Tele" als auch "WW" schauen zu können (und das ohne Veränderung der Optik und insofern quasi direkt nacheinander) wird durch die Möglichkeit des Zoomens ein Stück weit nachgebildet...

 

Die künstlerische Fotografie arbeitet ja insofern seit jeher gerne mit langen Brennweiten. Ich selbst bin „learning-by-doing“-Laie – allerdings durchaus mit künstlerischen Ambitionen. Bereits in der Schulzeit habe ich mit meine allererste Kamera (Kodak Instamatic) so umgebaut, dass Langzeit-Belichtungen möglich wurden und mit 3D-Aufnahmen experimentiert. Noch in der Schulzeit der Sprung zur Exa 1a und im Studium zur Exakta VX1000 und dann dank Flohmarkt die ersten Tele’s (dabei dann lange geblieben…). Daher auch Scharfstellen nach Sucherbild gewöhnt.

 

Die Handy-Kameras sind inzwischen recht gut geworden - aber (abgesehen von denen mit Super-Luxus-Mehrfach-Objektiven) eben immer nur Weitwinkel - eine reine digitale "Zoom"-Möglichkeit ist da für mich wie eine Kastrations-Maßnahme betr. Zoom-Fähigkeit, eine Verarmung der Seh-Dokumentation.

 

@Schwarzwald4motion:

Klar, das Handy ist fast immer dabei und für Dinge in nächster bis mittlerer Nähe auch wirklich gut geeignet. Insofern benutze ich dessen Kamera auch nicht gerade wenig…

 

Die Frage der Akkus war mir auch immer eine Hürde, und insofern habe ich nach dem Einstieg in die digitale Fotografie rasch darauf geachtet, AA-Batterien/-Akkus verwenden zu können – die kann man auch an jedem Urlaubsort nachkaufen... Das führte dann nach ein paar Schlenkern von den nur dreifach zoomenden Dimage X31 und Maginon DC8000 zu den recht kompakten FinePix-Bridge-Kameras von Fuji mit 10-14MPix und 15-18-fach-Zoom (S2000 bis S2995, Abstecher zu den zoommäßig besseren Pentax X-5 und der sucherlosen Samsung WB110 inbegriffen).

Schwesterlein hat aber seit längerem eine 18-fach zoomende Samsung-Kompaktkamera (ohne AA-Batterie-Format) und ist damit auch sehr zufrieden – sie macht damit beeindruckende Natur-Nahaufnahmen...

 

Unter der Wahrnehmung, dass das Zoomen (fast?) immer nur stufenweise erfolgt, landete ich dann aber bei den „kontinuierliches = mechanisches Dreh-Zoom“ bietenden Fuji HS20-28EXR (ab HS30EXR wieder keine AA-Batterien - wenn diese auch gegenüber der Samsung ein Pixel-Rückschritt von 20 auf 16 MPix darstellen, dafür aber 30-fach opt.Zoom, und auch zusätzlich vorhandener Blitz-Schuh wie auch bei Pentax X-5), die auch schon RAW-Formate erzeugen können. Das impliziert dann den Wunsch nach „professioneller“ angelegter Bildbearbeitung…

 

Inzwischen kam durch die Intention zu Repro-Fotografie von Gemälden eine Canon EOS R als spiegellose Vollformat-Kamera dazu – das ist aber schon ein rechtes Trumm von Kamera (AA ade…, aber der Qualitäts-Zuwachs ist sofort bemerkbar!), insbesondere wenn man es mit den Fuji-Bridges mit 10-14 MPix vergleicht, die ich immer noch gern für die Gelegenheits-Fotografie mitführe, da sie doch erstaunlich kompakt und leicht sind.

 

Und die Dimage X31 und Maginon DC8000 liegen jetzt in den Handschuhkästen diverser Autos, um bei Notwendigkeit auch mal schnell etwas dokumentieren zu können. Falls das Handy leer ist…

 

Insofern kann ich zur Ursprungs-Fragestellung der Kamera-Auswahl nichts Wesentliches beitragen. Bei der Recherche vor Erwerb der EOS R war die Sony Alpha 7 neben der EOS 5D Mark IV noch im Rennen.

 

Viele Grüße, Bahnfried

03.11.2023 12:28    |    braunan

Ich durfte kürzlich auf der WRC WM mit Z9 fotografieren. Das ist schon enorm!

 

Was mir gefallen hat, ist wie der AF "Autos" per KI erkennt und nicht irgendwie auf Zuschauer oder Bäume usw. fokussiert.

Sehr gut auch die neuen Linsen, die Schrittmotoren sind ein Quantensprung gegenüber USM.

03.11.2023 21:22    |    jennss

Die Motiverkennung ist auch bei Augen und Gesichtern ein riesen Vorteil. Man kann schneller und sicherer Menschen fotografieren. Deswegen würde ich nicht mehr zur DSLR zurück wollen.

j.

04.11.2023 14:22    |    Dr. Shiwago

Systemkamera macht Spaß, aber diese Preiskategorie muss nicht sein.

04.11.2023 14:24    |    Dr. Shiwago

Zitat:

@AndreasHoffa schrieb am 1. November 2023 um 21:55:08 Uhr:

 

Kannst ja mal gerne versuchen eins der angehängten Bilder mit der S9900 nachzustellen.

Die Ratsche läuft auch nicht davon. :D

Und vor allem beißt sie nicht. :D

06.11.2023 15:28    |    restek

Eigentlich kann ich nicht mitreden, weil Fotografie nicht mein Hobby ist.

Und für das gibt man eben Summen aus, über die unbeteiligte nur den Kopf schütteln.

Egal, muss jeder selbst wissen.

Ist eigentlich die Entwicklung mittlerweile halbwegs zum stillstand gekommen?

Oder gibt es immer noch Quantensprünge, die einen kostspieligen Neukauf rechtfertigen?

Als ich damals mit meiner ersten Digiknipse Olympus camedia 2 MP für 1000 Mark übern Weihnachtsmarkt taperte, begegnete ich einem Bekannten.

Der hatte ne nagelneue DSLR für 6000 Mark dabei.

Die war bestimmt nach 2 Jahren total veraltet und quasi wertlos.

06.11.2023 15:53    |    Swissbob

Gute Frage, Jaein trifft es.

 

Bei den DSLR Ja, da gelten die Nikon D850 und die D500 noch immer als das Mass der Dinge.

 

Bei den Spiegellosensystemkameras tut sich insbesondere im Bereich des Autofokus sehr viel, aktuell wird die Motiv Erkennung eingeführt.

Man wählt was man fotografieren will, dann klebt der AF an dem Motiv ohne durch andere Objekte irritiert zu werden.

 

Ausserdem wurden die Kameras immer schneller, bei den Kompaktkameras ist die RX100 seit Jahren das Mass der Dinge.

Die RX100M7 kann, so lange genug Licht vorhanden ist, praktisch alles, sogar sich sehr schnell bewegende Objekte aufnehmen.

 

Auch können die meisten Top Kameras mit 8K Filmen.

06.11.2023 16:24    |    carum

Die Entwicklung ist nicht stehengeblieben.

Livebild Vorschau

Videofunktion

Spiegellose Kameras

Bilder sind durch Smartphone extrem mehr geworden und statt besser eher schlechter geworden.

Die werden irgendwann aus Versehen oder absichtlich gelöscht.

 

Kameras sind nicht nach 2 Jahren veraltet und müssen ersetzt werden.

Meine Leica M8 habe ich 2009 gekauft und die Objektive sind unabhängig von der Kamera wertstabil. Auch eine DSLR Canon 1Ds MKIII gebraucht gekauft für 700 € bringt Top Bildauflösung.

06.11.2023 20:11    |    restek

Die erwähnte DSLR für 6000 M A R K.

Das war noch zu Zeiten, als die digitale Fotografie in Fahrt kam.

Und da überschlugen sich die Entwicklungen und Megapixel.

Weils eben was neues war.

Folglich war eine Kamera dann auch schnell überholt.

 

Mein fotografischer Werdegang:

Dacora was auch immer . Mistding.

Zu Polaroid muss man wohl nix sagen.

Olympus OM 10. Endlich was vernünftiges. Habe ich immer noch.

Olympus camedia. Man wollte ja in den Digital Trend einsteigen.

DSLR Einsteiger Modell von pentax. War mir zu sperrig und schwer vor allem mit dem 300er Zoom.

Panasonic Lumix FZ200. Für meine Bedürfnisse richtig.

07.11.2023 12:53    |    jennss

Zitat:

@restek schrieb am 6. November 2023 um 15:28:54 Uhr:

Ist eigentlich die Entwicklung mittlerweile halbwegs zum stillstand gekommen?

Oder gibt es immer noch Quantensprünge, die einen kostspieligen Neukauf rechtfertigen?

Vollformat bezahlbar war 2012 ein Quantensprung, danach LiveView mit gutem AF im Video. Vor allem den Augen-AF mit Gesichtserkennung und Tracking über das ganze Feld sehe ich als Quantensprung, sowie 10 Bit Logformate und Raw im Video. Und der Stacked Sensor ohne Sucherblackout. Heute wird die Sony A9 III vorgestellt, möglicherweise mit Global Shutter.

 

Die D600 war für mich 2013 ein großer Sprung bzgl. Bildqualität und die Sony A9 2019 bzgl. AF..

 

Zitat:

Der hatte ne nagelneue DSLR für 6000 Mark dabei.

Die war bestimmt nach 2 Jahren total veraltet und quasi wertlos.

Nein, so schnell geht das nicht.

j.

07.11.2023 18:43    |    Dr. Shiwago

Zitat:

Nein, so schnell geht das nicht.

j.

Damals schon.

07.11.2023 18:46    |    Swissbob

Seit 2016 sind die Fortschritte nicht mehr so gross.

07.11.2023 18:46    |    Schwarzwald4motion

Zitat:

@Dr. Shiwago schrieb am 7. November 2023 um 18:43:00 Uhr:

Damals schon.

Es gab eine kurze Phase, wo ich mich stärker dafür interessiert hab. Das war schon brutal und die einzige Logische Erkenntnis: abwarten; BtW ich warte mittlerweile nicht mehr, ich komm bisher recht ordentlich mit dem Smartphone zurecht ;)

07.11.2023 19:46    |    Dr. Shiwago

Im Sommer bin ich mit meiner Systemkamera zum Oldtimertreffen - leider die Speicherkarte nicht eingelegt. Habe dann notgedrungen ca. 150 Bilder mit dem iPhone11 gemacht. Das Ergebnis war einfach super.

(Ups, durch das Hochladen haben die Bilder gelitten)


07.11.2023 20:07    |    jennss

Die Sony A9 III ist vorgestellt worden und hat einen Global Shutter mit 24 Megapixel für knapp 7000 € bekommen. 1/80000 s., auch mit Blitz. Video 100% flackerfrei. Alle Pixel werden gleichzeitig ausgelesen.

https://www.digitalkamera.de/.../13959.aspx

j.

07.11.2023 20:10    |    Dr. Shiwago

Tolles Gerät, aber soviel Kohle gebe ich nicht für eine Kamera aus.

07.11.2023 20:40    |    carum

Ob die Objektive auch so viel Pixel hergeben?

07.11.2023 20:50    |    Swissbob

Zitat:

@carum schrieb am 7. November 2023 um 20:40:25 Uhr:

Ob die Objektive auch so viel Pixel hergeben?

60MP können zumindest die G und GM Objektive.

 

Viltrox, Sigma und Tamron sind mittlerweile auch sehr gut, ich hab das 35-150 2-2.8 an meiner Sony.

 

Der GS reizt mich schon, gut möglich dass die A1m2 den aber auch bekommt, und die ist demnächst auch fällig.

09.11.2023 19:20    |    Graumeier

Zitat:

@Dr. Shiwago schrieb am 7. November 2023 um 18:43:00 Uhr:

Zitat:

Nein, so schnell geht das nicht.

j.

Damals schon.

Warum eigentlich? Na weil es was neues gibt und man es haben will oder "braucht". Dabei wird die Bildqualität alter Kameras über die Jahre nicht signifikant schlechter. Es entstehen mit der Zeit halt ein paar Fehlerpixel.

 

Meine erste Digicam war eine Canon EOS 20D mit 8 MP aus 2004. Die habe ich heute noch und verwende sie auch noch. Die gibt es bei ebay für unter 40 Mücken. Vor ein paar Jahren habe ich damit ein komplettes Buchprojekt fotografiert bis max. DIN A4. Ich habe sie verwendet weil sie so schöne kleine Dateien erzeugt. Im entsprechenden Buchdruck würde man den Unterschied zu einer 50 MP Proficam wohl kaum erkennen.

 

Ich war lange lange am Überlegen mir eine Canon EOS 5D MKIV zu holen. Aber dann hätte ich auch noch das eine oder andere Objektiv gebraucht. Stattdessen habe ich mir vor kurzem eine zweite aber gebrauchte Canon EOS 7D MKII geholt. Die sind seit Erscheinen zwar auch schon fast 10 Jahre alt. Aber immer noch Top. Ich mag einfach die Haptik und Rückmeldung einer SLR-Kamera. Und die beiden möchte ich gerne noch weitere zehn Jahre verwenden. Ich verwende aber fast ausschließlich Stativ und ISO 100. Wer ständig hohe ISO-Werte braucht, wird damit dann weniger glücklich. Es ist eben auch von den jeweiligen Bedürfnissen abhängig. Für Video habe ich einen kleine Camcorder. Der ist mir vom Handling lieber.

 

Ich zeige die Bilder auf Leinwänden von 3 bis 5 Metern Bildbreite bei Bedarf auch darüber. Beamer ist ein FullHD. Das sind dann 2 MegaPixel. Dafür ist sogar meine 20D überdimensioniert. Die 20 MP der 7D MKII sind halt noch ganz gut für etwas rein zoomen und Kamerafahrten im Bild.

09.11.2023 19:37    |    Graumeier

Zitat:

@Dr. Shiwago schrieb am 7. November 2023 um 19:46:45 Uhr:

Im Sommer bin ich mit meiner Systemkamera zum Oldtimertreffen - leider die Speicherkarte nicht eingelegt. Habe dann notgedrungen ca. 150 Bilder mit dem iPhone11 gemacht. Das Ergebnis war einfach super.

(Ups, durch das Hochladen haben die Bilder gelitten)

Hättest Du jetzt nicht geschrieben, die sind mit dem iPhone gemacht worden. Wer hätte dann geantwortet: Die sind ja so unbrauchbar, weil mit dem Handy geknipst? Antwort: Niemand. Bei gutem Licht und Präsentation im Web mit vielleicht 2000 Pixel Bildbreite ist halt kaum ein Unterschied auszumachen. Wer hohe ISO-Werte braucht und entsprechende Vergrößerungen erstellt, braucht eben dann entsprechende Technik.

 

Guido Karp hat 2005 auf einem Workshop erzählt, dass er damals für eine komplette Bilderausstellung alle Bilder mit dem Handy fotografiert hatte. Und die hatten 2005 noch eine andere Qualität. Der Fotograf macht eben das Bild.

09.11.2023 21:49    |    Swissbob

20MP sind noch immer zeitgemäss, wie man auch bei den m43 Kameras sehen kann.

 

Ich drucke damit locker A1, bis und mit A2 sind die Unterschiede sehr gering.

10.11.2023 01:07    |    Schwarzwald4motion

Zitat:

@Graumeier schrieb am 9. November 2023 um 19:20:37 Uhr:

Zitat:

@Dr. Shiwago schrieb am 7. November 2023 um 18:43:00 Uhr:

Damals schon.

Warum eigentlich?..

Weil in einer kurzen Zeitperiode nicht nur Auflösung sondern auch Objektive Bildschirme und weitere auch das Handling verbessernde Funktionen mit rasantem Preisgefälle einhergingen.

10.11.2023 20:47    |    jennss

Zitat:

@Graumeier schrieb am 9. November 2023 um 19:37:38 Uhr:

Guido Karp hat 2005 auf einem Workshop erzählt, dass er damals für eine komplette Bilderausstellung alle Bilder mit dem Handy fotografiert hatte. Und die hatten 2005 noch eine andere Qualität. Der Fotograf macht eben das Bild.

Klar ist der Fotograf wichtig. Ebenso das Motiv oder Model. Aber auch die Kamera mit dem Objektiv macht einiges aus. Zum einen ist da die AF-Geschwindigkeit, die mehr ermöglicht, zum anderen macht die geringe Schärfentiefe großer Sensoren viel aus. Weiterhin sieht man am PC-Bildschirm auch Unterschiede beim Kontrastumfang, Rauschen bei wenig Licht etc. Je größer der Sensor, desto besser die Bildqualität. Ein Vollformat -Sensor ist etwa 10 bis 20x so groß wie ein Handysensor.

https://de.wikipedia.org/.../Bildsensor#/media/Datei:Sensorformate.svg

j.

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