Thu Jan 08 20:28:24 CET 2015
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Dynamix
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Kommentare (43)
Hello Petrolheads, nachdem wir uns im letzten Teil das GM Portfolio mal angesehen haben, ist heute Ford an der Reihe. Die Ford Motor Company war ein Hersteller der in den 80ern und 90ern in Sachen US-Cars in Europa kaum stattgefunden hat. Ganz im Gegensatz zu GM und Chrysler haben nur wenige Modelle offiziell den Weg zu uns gefunden. Dies hat einige nicht davon abgehalten das ein oder andere Modell nach Europa zu holen 😉 Den Anfang macht der jüngste im Bunde: Mercury Cougar [bild=1] http://suchen.mobile.de/.../202282006.html?... Ford Probe [bild=2] http://suchen.mobile.de/.../191647782.html?... http://suchen.mobile.de/.../198607056.html?... Ford Taurus [bild=3] http://suchen.mobile.de/.../202743628.html?... Lincoln Town Car [bild=4] http://suchen.mobile.de/.../164218297.html?... Ford Windstar [bild=5] Ford Explorer [bild=6] http://suchen.mobile.de/.../202969124.html?... Ford Bronco [bild=7] http://suchen.mobile.de/.../202278720.html?... Ford Mustang [bild=8] http://suchen.mobile.de/.../203148821.html?... Ford Thunderbird [bild=9] http://suchen.mobile.de/.../193221959.html?... Ford Crown Victoria [bild=10] Damit hätten wir die üblichen Verdächtigen bei Ford abgehakt. Letzter in der Reihe wird, wie könnte es auch anders sein, Chrysler werden 😉 Greetings, |
Thu Jan 08 20:40:17 CET 2015 |
MrMinuteMan
Geiler Artikel! Hab erst beim lesen gemerkt, wie viele der mir bekannten US-Ford. (Crown Vic, Explorer, Cougar etc.) in den 90ern beheimatet waren. Dürfte auch die Zeit gewesen sein , bei der man die meisten US-Ford offiziell beim deutschen Händler bekommen hat oder?
(1270 mal aufgerufen)
Thu Jan 08 20:41:58 CET 2015 |
Dynamix
Gute Frage! Wie im Artikel schon geschrieben, war Ford in Sachen Export nie so wirklich aktiv im Vergleich zu Chrysler und GM. Den ersten Mustang gabs tatsächlich offiziell in D, allerdings nicht als Mustang 😉
Thu Jan 08 20:42:12 CET 2015 |
Schattenparker50835
Für mich wärs ein Town Car bitte 🙂
https://www.youtube.com/watch?v=ogB7VtxrkQI
Selbst im letzten Produktionsjahr macht das Auto noch ordentlich was her:
https://www.youtube.com/watch?v=8rhogS5Dd0Y
Oder, fast schon skuril, ein Thunderbird Turbo Coupe :
https://www.youtube.com/watch?v=Oncx20RWL_A
BTW: Bekommt man heute noch Fahrzeuge von US-Military-Angehörigen hier in D?
Ich seh "drüben im Westen" immer mal welche herumfahren und schaue immer etwas verdutzt wenn Blinker plötzlich rot sind 🙂
Thu Jan 08 20:44:21 CET 2015 |
MrMinuteMan
Hier noch ein Bild zum Thema aus meiner Prospektsammlung
(1291 mal aufgerufen)
Thu Jan 08 20:48:58 CET 2015 |
Dynamix
@Rockport1911 Es gibt sowas immer noch. Wenn Armeeangehörige wieder rübergehen haben diese nicht immer Lust Ihre Autos mit nach Hause zu nehmen. Diese werden dann hier vor Ort an irgendjemanden verkauft der dann immer die §21 an der Backe hat oder die Kiste gleich ohne weitervertickt 😉
Das mit den roten Blinkern ist immer so ne Sache der Zulassungsstelle. Der TÜV kann dir sowas problemlos eintragen, allerdings ist hier die Zulassungsstelle die letzte Instanz. Es ist möglich, hab ich schon bei ein paar Caprice gesehen und auch hier im Kölner Raum fahren verdächtig viele US-Cars mit roten Blinkern rum. Könnte dafür sprechen das im Kölner Straßenverkehrsamt tolerante Leute sitzen 😉
Thu Jan 08 20:53:30 CET 2015 |
Schattenparker50835
Aha Danke für die Aufklärung.
Rote Blinker an alten US-Cruisern sind toll anzusehen, aber auf der Autobahn bei einem relativ neuen Auto erwartet man das nicht. Letzens ist mir einfach ein Ford Fusion vor die Nase gezogen, natürlich hat der geblinkt aber Ich dachte der tippt seine Bremse....
Thu Jan 08 21:23:32 CET 2015 |
Hennaman
Toller Artikel,
nur leider wurde der Ford Aerostar vergessen, meiner war ein 88er, V6 mit 3 Liter Hubraum und 7 Sitzplätzen, er war der Direkte Vorgänger des Windstar und obwohl aus 1988 gab es in diesem Wagen keine einzige Analoge Anzeige, alles war DIGITAL, auch der Tacho und man konnte problemlos zwischen Meilen und KM umschalten!
Es war ein sehr Komfortabler Minivan, mit nur einem Handgriff hatte man hinten ein Doppelbett, rechts war eine Schiebetüre und das Gepäck hatte unter den Polstern Platz, Klima und Radio konnten auch von hinten geregelt werden. Der Wagen war seiner Zeit weit voraus.
Ich hatte schon einige hier Seltenere AMI´s, zb einen 88er Mazda 929, einen Mitsubshi Montero, baugleich mit dem Pajero, ebenfalls 3 Liter V6, 2002 Kaufte ich mir dann einen 99er Ford Explorer HighClass, das war ein Saugutes Fahrzeug,der war auch noch richtig Robust, hatte verchromte Stahlstoßstangen und war recht Geländegängig, er hatte auch den 4 Liter V6 mit 207 PS an Bord, alles in allem kam er meinem jetzigen ML55 AMG sehr nahe, das ist allerdings mein erster V8 und ich frage nicht warum ich nicht schon immer V8 fahre, einfach nur Geil!
In Rheinland Pfalz und Saarland bekommt man im übrigen immer noch Preiswert Ami´s von Armee Angehörigen gerade im Raum Bitburg und Kusel/ Baumholder sind und waren viele Amerikaner Stationiert!
LG Hennaman
Thu Jan 08 21:48:43 CET 2015 |
Dortmunder 65
Hier bin ich ehr der Rustikale, ein Bronco finde ich hat was.😁😁😁
Thu Jan 08 22:08:56 CET 2015 |
ToledoDriver82
Der Probe 1 teilt sich die Technik mit dem Mazda 626 GD Coupe aber nur beim Probe gab es den 2.2 Turbo,der war nix anderes wie der 2.2er aus dem Mazda mit 116PS nur mit Turbo. Der Probe 2 teilt sich die Technik mit dem Mazda MX6 bzw 626 GE.
Den Cougar durft ich letztes Jahr mal fahren,fährt sich nicht schlecht mit dem 2.5er V6
Thu Jan 08 22:30:55 CET 2015 |
Rostlöser51231
Zur gleichen Zeit wurden in USA deutsche Ford Modelle in USA unter der Marke Merkur verkauft:
http://de.wikipedia.org/wiki/Merkur_%28Automarke%29
Fri Jan 09 10:17:06 CET 2015 |
der_Derk
Sieh' es mir bitte nach, wenn ich beim Explorer auch noch etwas anmerken muss 😉.
Der "Urvater aller SUV" ist vielleicht ein wenig hoch gegriffen - dafür kam er zu spät. Die Nische 1993 in Deutschland war auch nicht wirklich sehr klein. Im Gegenteil, die 90er waren hierzulande die goldenen Verkaufsjahre der Geländewagen, darunter Terrano, Frontera, Pathfinder, Vitara, Cherokee, Grand Cherokee, 4Runner, Pajero, Land Cruiser - und damit die Motivation für Ford, den Explorer hier überhaupt anzubieten. Der Explorer war da nicht der Trendsetter, sondern der eilige Versuch, etwas vom Kuchen abzubekommen, was durch die Preisgestaltung und den verhältnismäßig geringen Verbrauch (immerhin nicht mehr als beim Cherokee) auch gelang.
Kuriosum der ersten Generation war auch die nochmalige Verwendung der altertümlichen Bronco II-Vorderachse.
Gruß
Derk
Fri Jan 09 10:50:38 CET 2015 |
Hennaman
Den Patrol hast Du vergessen, der war in der Langausführung Grandios, den hatte ich als Diesel ein knappes Jahr, eine Super Zugmaschine.
Den Explorer hatte ich 5 Jahre, als ich ihn 2007 Verkaufen bzw in Zahlung geben wollte bekam ich von Händlern immer eine Absage, mir wurde gesagt das SUV´s Out seien, sowas kauft heute keiner mehr sagte man mir, man könne mir den Tages Schrottpreis geben!
Ich habe ihn dann Privat Verkauft und habe für den damals 8 Jahre Jungen Explorer noch 6700,-€ bekommen.
Die Einschätzung der Autohändler war ja wohl Total daneben, soviel SUV´s und Geländewagen wie Heute hat es auf dem Deutschen Automobilmarkt noch nie gegeben!
Die Hersteller wollten das Höher sitzen mit MiniVans am Markt erreichen unter anderem auch mit Kompakt PKWs wie die Mercedes A Klasse aber diese Autos waren einfach zu Brav und zu Unattraktiv .
Heute hat ziemlich jeder Hersteller Mini SUV, SUVs und Geländewagen im Programm und der Markt wächst weiter, vor allem die Pseudo SUVs mit ohne Allrad sind groß in Mode wie zB der Duster, mit einem Geländewagen hat das nichts zu tun aber man sitzt erhöht wenn auch unbequem. Nur weil man etwas mit 4 Rädern SUV nennt hat es nicht Automatisch Komfort, ist leider so!
Was den Explorer angeht, war ein tolles Auto aber trotz des großen Motors bei ca. 170km/h abgeregelt, er war auch nicht besonders angenehm zu fahren jenseits der 150 km/h und in Amiland ist er ja auch mehrfach umgekippt, ich glaube mit dem 2001er Modell war dieses Problem dank neuer Hinterachse gelöst!
LG Hennaman
Fri Jan 09 11:05:48 CET 2015 |
Dynamix
Hmmmm, vom Explorer hab ich die letzten Jahre mehrfach gelesen das er als Urvater der SUVs angesehen wird. Ob das jetzt auch wirklich so ist kann ich nicht sagen. Fakt ist aber das damals bei weitem noch nicht so viele SUVs verkauft wurden wie heute. Heute gibts ja wirklich in jeder Nische nen SUV. Sowas wie einen Jeep Renegade oder einen Compass hätte es Anfang der 90er wohl eher nicht gegeben und schon gar keine SUVs von VW die ja sowieso jedem Trend irgendwo hinterherrennen 😉
Fri Jan 09 11:18:58 CET 2015 |
Hennaman
Naja, bei Jeep kann man ja mal gespannt sein was da noch so unter Fiat Händen als Jeep Verkauft wird, würde mich nicht Wundern wenn der Fiat Panda auch bald Jeep genannt wird!
Fri Jan 09 11:24:39 CET 2015 |
der_Derk
Damals gab es noch keine SUV, weil die damals noch alle Geländewagen hießen - und in den allermeisten Fällen auch zu Recht, im Gegensatz zu heute 😉.
Was heute als SUV bezeichnet wird, übertrifft die Verkaufszahlen der damaligen Geländewagen natürlich bei Weitem, die echten Offroader sind aber - gerade aus dem Grund - an ihre alten Zahlen nie wieder 'ran gekommen.
Aus amerikanischer Sicht wird als Urvater der SUV je nach Alter mal der Suburban, Jeepster oder Wagoneer angesehen, hierzulande schwankt das irgendwo zwischen AMC Eagle, Talbot Matra Rancho und Toyota RAV... Und im eigentlichen Wortsinn, der Eignung zur sportlichen Freizeitbetätigung, kann's eigentlich auch ein T1-Bulli oder Fiat 600 Multipla sein.
Deshalb wäre meine Meinung auch eher, dass es so etwas wie einen Urvater nicht gibt, mangels ausreichend schmaler Definition - den Anspruch, der Erste gewesen zu sein, sollte man einfach fallen lassen 😉.
Fri Jan 09 11:40:43 CET 2015 |
Dynamix
Ich glaube über das Thema kann man Bücher schreiben ohne zu einem klaren Ergebnis zu kommen 😉 Richtige Geländewagen sind zur Nische verkommen und bis auf die Vertreter von Jeep und ein paar Japaner fällt mir da auch nicht wirklich was ein.
Fri Jan 09 11:53:05 CET 2015 |
Hennaman
Nicht zu Vergessen der Golf II Country, so spät war VW also gar nicht mit seinen SUVs sie haben diese nur schnell wieder an Acta gelegt!
Heute wird zB in den Verkaufsstatistiken zwischen SUV´s und Geländewagen unterschieden!
Unter SUV´s zählen zB. Dacia Duster, VW Tiguan, Mercedes GLA, BMW X1, Opel ADAM, Ford Kuga usw.
Geländewagen = VW Touareg, Porsche Chayene, BMW X5, X6, Mercedes G, Mercedes ML, usw.
SUV ist heute jeder noch so kleine Zwerg mit Schlechtwegefahrwerk, Geländetauglich sind da die wenigsten!
Fri Jan 09 17:06:38 CET 2015 |
Rostlöser51231
Hier in USA fallen alle diese Fahrzeuge unter SUV. Der Jeep Wrangler wie der VW Tiguan. Egal ob 2WD oder 4WD. Alles SUV. Die einen mehr gelaendegaengig, die anderen weniger oder gar nicht. Und Jeep verkauft hier in USA alle Modelle mit Ausnahme des Wrangler serienmaessig nur mit 2WD. 4WD ist optional. Selbst der Wrangler Unlimited wurde die ersten Jahre auch in einer 2WD Variante angeboten. Das gleiche gilt fuer Explorer und Konsorten.
Fri Jan 09 17:47:58 CET 2015 |
Hennaman
Käme für mich nicht in Frage, wenn schon SUV dann sollen sich auch alle Füße bewegen 😁😁😁
Fri Jan 09 20:44:11 CET 2015 |
scion
In Deutschland gab es auch den ersten Ford Escape, was auch so ein Mazdaderivat war. Der Vorgänger Ford Maverick war ein verkappter Nissan.
Apropos: unter Superbird verstehe ich sowas 😁😁😁
Fri Jan 09 20:48:43 CET 2015 |
scion
Mercury Capris sieht man hier auch immer mal rumfahren
Fri Jan 09 20:49:25 CET 2015 |
Dynamix
DEN hab ich tatsächlich vergessen!
Fri Jan 09 22:10:39 CET 2015 |
British_Engineering
Bei den Ami-Fords ist der Taurus mein ganz großer Favorit. Der fahrende Beweis dafür, dass auch ein aerodynamisch durchgestaltetes Auto keineswegs langweilig oder häßlich aussehen muss. Mir gefällt der Wagen seit ewigen Zeiten sehr gut. In den 80ern war ja mal eine Weile die Rede davon, Ford wolle den Taurus Kombi iganz offiziell in Deutschland anbieten, um nach dem Ableben des Granadas wieder einen großen Kombi im Angebot zu haben. Leider ist es nie dazu gekommen.
Trotzdem haben recht viele den Weg nach Deutschland gefunden - Limousinen wie auch Kombis. Sogar einer unserer lokalen Gebrauchtwagen-Händler hatte um das Jahr 2007 herum mal ein Exemplar hier stehen. War ein Kombi mit LX-Ausstattung und großem Motor, der nach wenigen Tagen verkauft war.
Auch der Ford Windstar sagt mir zu. Den gab es ja offizielll beim Ford-Händler zu kaufen und ich glaube er hatte auch ein wenig Erfolg. Und das, obwohl der europäische Galaxy ja nicht so viel kleiner war. Der hatte nur einen ganz anderen Charakter.
Einen vermisse ich hier noch: Den Ford Tempo als "kleinen Bruder vom Taurus". Allerdings fand der so gut wie nie den Weg über den kleinen Teich. Manchem ist er wohl zu langweilig. Ich finde ihn auch gelungen, wenn auch nicht so charakterstark wie den Taurus.
Fri Jan 09 23:06:34 CET 2015 |
MITSUBISHI_FREAK
Beim Explorer ist vorallem der hintere Einstieg auf Rost zu prüfen. Den EX2 gibts vorallem noch häufig in Deutschland, den EX1 eher weniger und mehr durchgerostete Exemplare.
Der Crown Victoria ist für mich die schönste Limousine die es gibt. Das er allerdings einen Leiterrahmen hat, hat mich sehr überrascht, also finde ich ihn noch cooler.
Fri Jan 09 23:21:49 CET 2015 |
Hennaman
Der Explorer hat doch auch einen Leiterrahmen, mein ML im übrigen auch.
Der XP2 hatte die 207 PS Maschine, der XP1 hatte 50 PS weniger aber beides V6 4 Liter trotzdem war der XP2 Sparsamer als der XP1, die 207 PS kamen eben besser mit dem Gewicht klar!
Fri Jan 09 23:53:22 CET 2015 |
scion
wenn mal überlegt, was der Cologne-V6 für ein altes Eisen schon ist... irgendwo im Ranger oder so, wird der heute noch verbaut
Sat Jan 10 17:17:34 CET 2015 |
Uncle__Sam
Das ist so nicht richtig. Bei Autos, deren Erstzulassung vor dem 1.7.'70 liegt, sind rote Blinker hinten problemlos möglich, bei allen Autos mit Erstzulassung nach dem 30.6.'70 sind rote Blinker lt. StVZO nicht mehr zulassungsfähig. Bis vor wenigen Jahren konnten aaSoP noch Ausnahmen genehmigen, allerdings wurden die Regelungen für Ausnahmegenehmigungen vor gar nicht allzu langer Zeit durch den Gesetzgeber drastisch verschärft und werden nur noch erteilt, wenn ein Umbau extrem aufwändig ist. Die meisten der neueren Autos mit roten Blinkern sind meiner Meinung nach illegal unterwegs.
Ansonsten: Danke für den interessanten Blog.
PS: Schon die Petition gegen die Änderung des Kurzzeitkennzeichens unterschrieben?
Sat Jan 10 17:20:17 CET 2015 |
Hennaman
Aber das war auch der Große Vorteil vom Explorer,
wann hat man das denn sonst schonmal das man sich einen Ami kauft und der Motor kommt aus Deutschland!
OK beim ML ist es ähnlich da kommen Motor und Getriebe aus Deutschland, der Rest aus Alabama / USA
Sat Jan 10 18:28:48 CET 2015 |
Dynamix
@Uncle__Sam Ja, es ist schwierig, aber es ist nicht unmöglich! Wenn die Zulassungsstelle das genehmigt und der TÜV das ganze für unbedenklich erklärt ist das ganze kein großes Problem. Man muss nur erst einmal ne Zulassungstelle finden die das mitmacht und da wird es dann verdammt schwierig weils kaum eine macht 😉
Das ist das gute an den Gesetzen, es gibt immer ne Ausnahmemöglichkeit! 🙂
Glaub mir, ich habs auch nicht glauben wollen ich habs aber selber schon gesehen und das ganze ist mir auch von juristischer Seite bestätigt worden 😉 Ergo: Grundsätzlich schwierig, aber nicht unmöglich.
Sat Jan 10 18:31:25 CET 2015 |
Rostlöser134631
So einen Town-Car sehe ich jeden Tag. Ein Nachbar gegenüber hat einen mit Übergröße: er ist geschlagene 8,6 (achtkommasechs !) Meter lang.
Anfänglich gab es deshalb immer wieder Stress mit der Nachbarschaft, da er noch keinen Stellplatz für sein Schiff hatte und immer auf der Strasse stand. Und in einem kleinen Dorf mit engen Gassen war das schon ein Thema.
Ich weiß nur, das er Bj. 2002 ist und einen "großen" V6-Motor hat. Der Fahrer ist ein Russe und fährt ihn normalerweise nur für gebuchte Hochzeiten usw. Zugelassen ist er für insgesamt 12 Mitfahrer incl. Fahrer.
Für mich persönlich wäre der Bronco ein Thema. Oder der Taurus als Kombi, evtl. noch der Crown Victoria als Schlachtschiff.
Mfg
Andi
Sat Jan 10 18:35:49 CET 2015 |
Uncle__Sam
@ Hennaman:
Weshalb sehen Sie es als großen Vorteil an, dass ein Fahrzeugmotor aus Deutschland kommt?
Gerade was Zuverlässigkeit und Langlebigkeit angeht, brauchen sich amerikanische Motoren nicht zu verstecken. Vergleicht man zudem die Effizienz gleich starker Motoren, kommen die Amerikaner oft auch noch besser weg.
… und wenn ich mir so anschaue, welche Probleme die Motoren deutscher Hersteller in den letzten Jahren hatten, dann ist das Prädikat „Made in Germany“ für mich eher ein Grund, auf deutsche Motoren zu verzichten.
Sat Jan 10 18:51:17 CET 2015 |
Hennaman
Ist ja jedem selbst überlassen ob er verzichtet oder nicht!
bei meinem Aerostar brauchte ich Motorersatzteile und hab mich Dumm und Dämlich gesucht, Internet war noch nicht also kam kaufen in USA nicht in frage.
In Belgien bei einem AMI Zulieferer wurde ich nach langen und teuren Recherchen fündig.
Deutsche Cordhändler konnten mir im übrigen nicht Helfen.
Beim Explorer gab es solche Probleme gar nicht, alle Teile konnten ohne Probleme bei Ford geordert werden!
Das die AMIs gute V8 Motoren Bauen will ich gar nicht anzweifeln, die sind einfach Konstruiert und zumindest wenn man sie in Amerika kauft richtig Billig!
Der V8 in meinem ML steht dem US V8 aber in nichts nach und Haltbar ist er allemal
LG Hennaman
Sat Jan 10 18:56:47 CET 2015 |
Dynamix
So ein GM Small Block ist schon ein feiner Motor, der hats nicht umsonst in die Liste der 10 besten Motoren des 20 Jahrhunderts geschafft 😉
In Zeiten des Internets sind Ersatzteile kein Problem mehr. Gerade für amerikanische Autos gibts an Verschleißteilen so gut wie alles, selbst bei alten Autos solange die Nachfrage nach den Teilen stimmt 🙂 Aus dem Grund kriegt man auch mittlerweile brandneue Mustangkarossrien wenn man genügend Kleingeld mit bringt.
Sun Jan 11 12:01:50 CET 2015 |
Christian8P
Einen 96er Mustang hatte der Nachbar meiner Mutter eine ganze Weile. Ich habe dieses Auto lange verschmäht (zu neu und nur ein V6), bis ich es selbst mal fahren durfte. Auch wenn dieser Mustang nicht im besten Erhaltungszustand war, machte das Fahren mit dem Teil doch Spaß. Da der örtliche Ford-Händler mit dem Mustang allerdings nicht viel anfangen konnte und auch einige Reparaturen auf dem Zettel standen, wurde der Mustang gegen einen neuen Ford Fiesta getauscht.
Edit.:
Im Anhang gibt es noch einen großen US-Ford, der allerdings noch ein paar Jahre warten muss um ein Youngtimer zu werden.
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Sun Jan 11 12:36:59 CET 2015 |
Christian8P
Zum Taurus habe ich aber noch etwas gefunden.
Auto Motor und Sport vom 7. Oktober 1988
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Sun Jan 11 12:43:16 CET 2015 |
Dynamix
Der Taurus war schon was besonderes im Ford Programm, aus dem Grund gibt es Ihn ja heute auch noch 😎 Soviel Beständigkeit würde ich mir manchmal von GM wünschen. Ein richtiger Caprice wäre eine nette Sache und der Impala wurde ja auch immer mal wieder heftigst umgestrickt wo man sich fragen musste ob das jetzt noch ein Impala ist oder nicht.
Sun Jan 11 14:19:58 CET 2015 |
scion
Cool war auch die Kampagne für den Granada Mitte der 70er und die Vergleiche mit Mercedes
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Sun Jan 11 17:00:33 CET 2015 |
Hennaman
Klasse Werbung,
sowas bringen auch nur die Amis, einfach grandios
Mon Jan 12 09:45:46 CET 2015 |
STEF8983
Du hast definitiv Lincoln Mark VII und VIII vergessen! Aber die fahren hier auch nur ca. 10 Stück rum. Mich eingeschlossen :-)
Deine Antwort auf "US-Cars & Youngtimer Teil 2"