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MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

27.06.2016 22:39    |    Dynamix    |    Kommentare (57)    |   Stichworte: lane, Memory

Hello Petrolheads,

 

heute kommen wir zu Teil 5 der Camaro Reihe und damit auch zu Generation 5. Seinen Ursprung hat Generation 5 in einem Concept das General Motors 2005 vorgestellt hatte. Zur gleichen Zeit hatte Ford mit dem neuen Mustang den Pony Cars ein kleines Revival beschert. Der Mustang war erfolgreicher als gedacht und man wollte und konnte bei GM nicht tatenlos dabei zusehen.

 

Allgemeine Informationen

 

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Das Serienmodell des neuen Camaro kam erst im Jahre 2009 auf den Markt. Im Vorfeld hatte man dank diverser Auftritte in der Transformers Reihe von Michael Bay sowie diverser Concept Cars das Interesse am Camaro hochgehalten. Generation 5 steht auf GMs Zeta Plattform die von der australischen Tochter Holden stammt wo der Camaro auch zum Großteil entwickelt wurde. Produziert wird der Camaro im kanadischen Oshawa Assembly Plant. Auch Generation 4 wurde in Kanada produziert, dort allerdings in Saint Therese. Da dieses Werk allerdings nicht mehr exisitert wich man für Generation 5 auf das Werk in Oshawa aus. Für den neuen Camaro führte man einige Neuerungen ein, so war die Starrachse nun endgültig Geschichte und Scheibenbremsen waren jetzt bei jedem Modell Standard. Mit 4,84 m war der neue Camaro etwas kleiner als sein Vorgänger, dafür legte er in Sachen Gewicht ordentlich zu. Optisch griff man einige Details vergangener Modelle auf ohne dabei aber wie beim Mustang zu sehr ins Retro Design abzurutschen. Der Innenraum mit seinen großen Rundinstrumenten sowie den 4 kleinen Zusatzinstrumenten in der Mittelkonsole ist eine klare Verneigung vor der ersten Generation. Die Doppelleuchten im Heck dagegen sind eine kleine Reminiszenz an die Corvette. Außen hatte der neue Camaro den klassischen Coke Bottle Hüftschwung bekommen welcher neben den runden Scheinwerfern mit Ihren Corona Ringen zu den auffälligsten Merkmalen des neuen Camaro zählten. Der Camaro hatte alles an Bord was zu der Zeit State of the Art war.

 

Die Technik

 

camaro-convertible-conceptcamaro-convertible-concept

Technisch basiert der Camaro der 5. Generation auf GMs Zeta Plattform die bei Holden in Australien entwickelt wurde. So verwundert es auch nicht das ein nicht unerheblicher Teil der Entwicklung auf das Konto der Holden-Jungs ging. Die augenscheinlichste Neuerung war wie bereits erwähnt die Einzelradaufhängung an der Hinterachse. Der Vorgänger kam noch mit einer Starrachse aus. Zum Vergleich: Der Mustang verabschiedete sich erst mit der aktuellen Generation von der Starrachse.

 

Ab Werk brachte der Camaro 6 Airbags, eine variable Servolenkung sowie das Stabilitätsprogramm Stabilitrak mit. Der Camaro SS Käufer bekam zusätzlich noch einige nette Performance Extras wie die Brembo 4-Kolben Bremsen, eine Launch Control sowie einen Sportmodus für das Stabilitrak System welches die Zügel des ESPs deutlich lockerer lässt als das Standard ESP.

 

Die Motoren

 

ls3ls3

Der neue Camaro war wie schon sein Vorgänger hauptsächlich mit 2 Motoren erhältlich. Zum einen dem Basis V6 und den für die SS Version obligatorischen V8. Der Basis V6 war ein relativ modernes Aggregat mit 2 obenliegenden Nockenwellen, 4-Ventilköpfen, variabler Nockenwellenverstellung und Direkteinspritzung. So holt der Basismotor aus seinen 3.6 Litern zwischen 305 PS und 323 PS. Beim V8 ging GM deutlich traditioneller vor und setzte hier mit dem L99 (für die Automatik Version) und dem LS3 (für die Handschaltversion)auf klassische Small Block Power. Technisch blieb sich der Small Block im Gegensatz zum V6 treu. Zentrale Nockenwelle, Stößelstangen, 2 Ventile pro Zylinder und eine konventionelle Einspritzung machen diese Motoren aus. Mit 6,2 Litern Hubraum gesegnet leisteten die Motoren zwischen 405 PS (L99) und 432 PS (LS3). Einige werden sich an dieser Stelle sicherlich fragen woher der Leistungsunterschied zwischen dem L99 und dem LS3 herrührt. Auch wenn sich die Motoren auf den ersten Blick stark ähneln so gibt es doch gewisse Unterschiede. Der L99 wurde im Gegensatz zum LS3 mit einer Zylinderabschaltung und weiteren Maßnahmen gesegnet die den Motor sparsamer machen sollten. Viele schieben aufgrund der vielen Ähnlichkeiten der Motoren der Automatik die Schuld in die Schuhe wenn es um die Minderleistung des L99 geht. Natürlich ist dies Unfug :)

 

ls7ls7

Der aus der Corvette bekannte LS3 war nur mit Handschaltung erhältlich! Eine Sonderstellung nehmen der LS7 und der LSA Motor ein. Diese wanderten für die stärksten Versionen in den Camaro. Der LSX Motor war eine Abwandlung des LS9 Motors aus der Corvette C6 ZR1 welcher in einer weiter abgeschwächten Form auch im Cadillac CTS-V zum Einsatz kam. Bei der Entwicklung des LSA griff GM auf den LS3 als Basis zurück. Die dünneren Zylinderwände des LS7 hätten laut GM die Aufladung nicht vertragen. Wie schon seine Basis hat der LSA Motor 6,2 Liter Hubraum und verfügt ebenso über die gleiche Art der Ventilsteuerung. Der LSX im Camaro leistete knapp 590 PS und sollte dem Shelby GT500 paroli bieten. Er war so etwas wie der Vorschlaghammer im Camaro Programm.

 

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Der Z/28 dagegen war das Tracktool der Camaro Familie und so spendierte man Ihm den 7 Liter V8 mit 505 PS der auf die Bezeichnung LS7 hört. Der Z/28 sollte das kompromisslosere Fahrverhalten bieten und so griff man lieber auf einen Saugmotor zurück. Ein aufgeladener Motor hätte das puristische Fahrgefühl wohl zu sehr verfälscht. Der LS7 ist nebenbei bemerkt der größte Small Block den GM jemals produziert hat :)

 

 

 

 

Getriebe

 

Getriebeseitig gab es beim Camaro grundsätzlich nur die Auswahl zwischen einem Automatik und einem Schaltgetriebe. Unter dem Blech gab es aber einige Unterschiede, da die Getriebe im Laufe der Produktion durch modernere Versionen getauscht wurden.

 

Schaltgetriebe

 

Insgesamt gab es 2 Schaltgetriebe im Camaro. Zum einen das Aisin AY6 und zum anderen das Tremec TR-6060. Beide Getriebe verfügen über 6-Gänge.

 

Aisin AY6: Das AY6 kam lediglich im ersten Jahr des neuen Camaro zum Einsatz. Es wurde für den Einsatz in hinterradgetriebenen Fahrzeugen entwickelt und kann bis zu 468 NM aushalten.

 

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Tremec TR-6060: Das Tremec TR-6060 ersetzte das Aisin Getriebe und wurde bis zur Einstellung der Produktion verwendet. Es stammt direkt vom legendären T-56 Getriebe ab das sich seit den 80ern größter Beliebtheit bei vielen Herstellern erfreute. Auch im Vorgänger kam es schon zum Einsatz! Die größte Neuerung war die verbesserte Synchronisation welche nicht nur die Schaltvorgänge erleichterte sondern als netten Nebeneffekt auch noch die Schaltwege verkürzte sowie den Einsatz größerer Zahnräder ermöglichte welche wiederum dem Getriebe erlaubten mehr Drehmoment auszuhalten und damit auch die Haltbarkeit verbesserten.

 

Automatikgetriebe

 

Hier gilt im Prinzip das selbe wie bei den Schaltgetrieben. Die Automaten wurden im Laufe der Produktion ausgetauscht. Hier kamen ausschließlich GM eigene Automaten zum Einsatz. Da wären zum einen das 6L50, das 6L80 sowie das 6L90. Wie der Name schon verrät sind alle 3 mit 6-Gängen ausgestattet sowie für den Einsatz in hinterradgetriebenen Fahrzeugen konzipiert.

 

6L50: Das 6L50 kam in den V6 Motoren zum Einsatz. Es war für eine maximale Kraft von 315 PS und 450 NM ausgelegt. Hergestellt wird es von der Firma Punch Powerglide. Wer dabei jetzt an das legendäre GM Getriebe denkt liegt gar nicht mal so falsch. Die Firma mit Sitz in Straßbourg begann einmal als Getriebefabrik von GM. Mittlerweile gehört das Werk zur Punch Metals International. Dort wurden übrigens auch die 5L40 Getriebe für BMW gebaut ;)

 

6L80: Technisch verwandt mit dem 6L50 ist das 6L80 für Anwendungen in deutlich stärkeren Modellen konzipiert. Dieses Getriebe wurde im Willow Run Transmission Plant in Michigan gebaut.

 

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6L90: Das 6L90 ist im Prinzip nichts anderes als eine verstärkte Version des 6L80. Es wurde hauptsächlich mit Motoren verbaut die ein sehr hohes Drehmoment aufwiesen wie beispielsweise die aufgeladenen Versionen der LS Motoren. Es kam im Falle des Camaros ausschließlich im ZL1 zum Einsatz.

 

 

 

 

 

 

Ausstattungslinien

 

Basis (LS/LT): Der Basiscamaro kam in den Trimleveln LS und LT. Er war ausschließlich mit dem V6 erhältlich. Serienmäßig im LS waren unter anderem die Klimaanlage, 6 Airbags, ABS, Traktionskontrolle, Satellitenradio, 18" Alufelgen sowie die Zentralverriegelung. Zusätzlich kamen dann in der LT Ausstattung noch ein LCD Monitor mit Navigationssystem sowie die vorderen Nebelscheinwerfer.

 

RS: Wie schon bei den Vorgängern war das RS Paket eher ein Optikpaket. Dieses war allerdings für die Basis sowie den SS verfügbar. Die Änderungen waren hauptsächlich kosmetischer Natur. So bekam die V6 Version mit dem RS Paket den Spoiler der V8 Modelle, abgedunkelte Rückleuchten, Frontscheinwerfer mit "Halo" Ringen und im Falle des SS rote statt silberner SS Embleme sowie rote RS Embleme bei den V6 Modellen welche sonst ohne auskommen. Ebenso sind durch das RS Paket beim V6 Modell die 20" Felgen des SS Standard. Diese sind beim RS Paket in Midnight Silver lackiert.

 

1LE: Mit 1LE bekommt man eine Art Sportpaket welches den Camaro SS mit ein paar Goodies des ZL1 aufwertet. Enthalten sind eine 3.91er Hinterachse, ein Sportfahrwerk incl. dickerer Stabilisatoren, schwarze 20" Alufelgen und ein Optikpaket bestehend aus einer mattschwarzen Haube und einem mattschwarzen Spoiler. Der Innenraum wird durch ein abgeflachtes Sportlenkrad mit Alcantarabezug und einen ebenso mit Alcantara bezogenen Gangwählhebel aufgewertet. Ein weiteres Extra sind die Recaro Sportsitze.

 

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SS: Der SS war die nächsthöhere Version welche ausschließlich mit V8 Motoren verfügbar war. Zum V8 gab es noch so nette Sachen wie elektrisch beheizte und verstellbare Sportsitze, Leder, ein Boston Acoustics Soundsystem mit 9 Boxen, On-Star sowie einer Bluetooth Anbindung. Für eine bessere Performance sorgten unter anderem ein geändertes Differential, sowie die serienmäßige Brembo Bremsanlage. Mit dem 2016er Modelljahr bekam der SS das Magentic Ride Fahrwerk in Serie welches vorher dem ZL1 vorbehalten war.

 

 

 

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Z/28: Der Z/28 war wie früher schon die Track Variante des Camaro. Hier ging man einen wesentlich radikaleren Ansatz als bei allen anderen Modellen. Motorseitig kam der LS7 Small Block zum Einsatz welcher 505 PS lieferte. Gekoppelt war das Ganze ausschließlich an das Tremec TR-6060 Getriebe. Optisch wurden die Schürzen neu designt was den Camaro deutlich aggressiver wirken lässt als vorher und zudem der Aerodynamik sowie der Kühlung zu Gute kommen sollte. Im Inennraum hat man so gut wie auf jeglichen Komfort verzichtet um das Gewicht zu reduzieren. Dämmung, Radio, Klimaanlage? Überflüssig! Wer auf das Radio nicht verzichten kann kann es trotzdem ordern. Danach kommt man in den Genuss von Musik über einen einzigen Lautsprecher :D Die Klimaanlage war ebenso optional wie das Radio. Ebenso flogen der Teppich im Kofferraum sowie das Reifenpannenset raus. Die Scheiben wurden ebenso einer Diät unterzogen und mussten fast einen halben Zentimeter ihrer Dicke einbüßen. Ebenso flogen die Nebelscheinwerfer raus. Diese standen auch gar nicht erst auf der Aufpreisliste. Wirklich überall wo man Gewicht sparen konnte sparte man auch am Gewicht. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist das voll verstellbare Fahrwerk welches es einem ermöglicht das Fahrverhalten ganz auf die eigenen Bedürfnisse anzupassen. So ausgerüstet fuhr der Z/28 bei leicht feuchtem Wetter eine beachtliche Zeit von 7:37,47.

 

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ZL1: Der ZL1 ist Chevrolets Antwort auf Fords Mustang GT500. Mit seinen 580 PS aus einem aufgeladenen 6,2 Liter Small Block braucht dieser Camaro nicht viele Gegner fürchten. Weitere Erkennungsmerkmale des ZL1 sind die geänderten Stoßfänger welche modifiziert wurden um zum einen den Motor besser zu kühlen und zum anderen den Anpressdruck zu erhöhen. Dem ZL1 spendierte GM sein patentiertes Magnetic Ride Fahrwerk, dessen Dämpfer magnetische Partikel enthalten wodurch die Dämpferhärte permanent und mehrmals in einer Sekunde an die Straßenverhältnisse angepasst werden kann. Beim ZL1 hatte man die Wahl zwischen dem 6-Gang Schalter (TR-6060) und der 6-Gang Automatik (6L90). Weiterhin installierte GM ab Werk eine stark verbesserte Heavy Duty Kühlung. Diese beinhaltete eine Menge externe Zusatzkühler und sogar ein spezielles System zur Kühlung des Differentials. Dabei wird stark abgekühlte Getriebeflüssigkeit in einen Wärmetauscher im Inneren des Differentialgehäuses gepumpt und so das Differential vor Überhitzung geschützt. Auch der ZL1 kam in den Genuss der größeren Brembo Bremsanlage mit 6-Kolben Sätteln an der Front und 4-Kolben Sätteln an der Hinterachse. Als zusätzliches Extra kommt die ZL1 Version mit einer Launch Control welche dabei helfen soll die Kraft beim stehenden Start auf den Boden zu bekommen. Neben den ganzen technischen Feinheiten gehören natürlich auch ein bisschen Kosmetik zum ZL1! Serienmäßig rollt der Camaro ZL1 auf schwarzen 20" 10 Speichen Alufelgen. Optional gibt es polierte 5 Speichen Alufelgen in der selben Größe. Im Innenraum gibt es diverse Alcantara Akzente (Lenkrad, Schaltknauf etc.) sowie rote Ziernähte um den sportlichen Look des Exterieurs noch zu unterstreichen. Diese finden sich auf den Sitzen, den Türverkleidungen und dem Armaturenbrett. Weiterhin gibt es in Serie eine Lederausstattung und ZL1 Logos in den Kopfstützen der Vordersitze. Wer lieber einen Satz Sportsitze hätte kann auch die optionalen Recaro Sitze ordern. Das Lenkrad ist im wie schon beim Z/28 unten abgeflacht sowie im Durchmesser verkleinert. Ebenso serienmäßig ist das Boston Acoustics Soundsystem mit 9 Lautsprechern, sowie das mehrfarbige Head-Up Display welches dem Fahrer helfen soll den Blick auf der Straße zu halten. Chevrolets MyLink und die Rückfahrkamera sind natürlich auch mit an Bord! Im Gegensatz zum Z/28 ist der ZL1 auch als Cabrio erhältlich.

 

Exportversion: Auch von Camaro Nummer 5 gab es eine offizielle Version in Europa. Bei uns gab es den Camaro ausschließlich als SS, dafür hatte man wenigstens die Wahl zwischen Automatik und Schalter bzw. Coupe und Cabriolet. Zu erkennen ist diese Version am besten durch die speziellen Rückleuchten in Brillenform. Die Leuchten sind im Gegensatz zu den früheren Versionen des Camaro hier nicht zweigeteilt. Erst mit der Modellpflege bekam der Camaro einteilige Rückleuchten die sich optisch wiederum stark von den EU-Rückleuchten unterscheiden. Angeboten wurde der Camaro bei uns ab gut 40.000€ was für ein Auto mit diesem Look, Ausstattung und Leistung schon fast Diebstahl darstellt ;)

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28.06.2016 12:42    |    PIPD black

Bumbel-Bee :p

 

Ich mag den Camaro.:)


28.06.2016 16:00    |    Hellhound1979

Kurze Frage zu den Motoren, wenn nur der LS3 die Zylinderabschaltung hat und dieser im Handschalter verbaut wurde, warum hat der Handschalter dann keine Zylinderabschaltung, der Automatik hingegen schon? Zumindest hatte der Handschalter meines Vaters keine Zylinderabschaltung, oder lag das vielleicht am Europamodell? :confused:


28.06.2016 16:40    |    Dynamix

Nee, ich glaube du hast das falsch verstanden! LS3 und L99 sind sich von den reinen Grunddaten sehr ähnlich, allerdings ist der L99 der Motor mit der Zylinderabschaltung und den knapp 25 PS weniger doch wieder etwas anders und auch ausschließlich mit der Automatik erhältlich.

 

Der Handschalter bekam ausschließlich den LS3, die Automatik aussschließlich den L99. Auf der Abdeckung des L99 müsste sowas wie Active Fuel Management oder sowas in der Art stehen. Daran kann man die Motoren auf den ersten Blick am ehesten unterscheiden :)


28.06.2016 22:00    |    scion

Als die ersten Bilder kamen, fand ich den geil. Als ich den zum ersten Mal live gesehen hatte, war das immer noch so. Cooler Wagen... da hatten die Big Three wieder alle so ein heißes Eisen.

 

Im USA-Urlaub 2013 hatten wir ein V6-Cabrio und irgendwie setzte Ernüchterung ein. OK der Kofferraum war nicht reisetauglich, beim Cabrio geschenkt. Wo waren aber die +300 PS ? Ich hatte vorher noch nie ein Auto mit soviel Leistung, hatte mir aber irgendwie mehr erwartet.

Der Wagen fuhr sich gut, aber das wars auch schon. Emotionen kamen irgendwie nicht rüber. Der Verbrauch spielte bei Literpreisen um 80 Eurocent umgerechnet, keine Rolle.

Das XM-Sirius ging auch nicht, obwohl wir ein Abo hatten.

 

Der Reiz liegt dann wohl doch in den V8-Versionen mit entsprechender Klangkulisse.

Das neue Modell gefällt mir innen besser, aussen aber ist das alte schicker.


Bilder

29.06.2016 10:44    |    Dynamix

Ich frage mich immer wie die Leute darauf kommen das die V6 immer so lahme Enten wären. Jedes mal wenn ein Camaro als Mietwagen in den USA getestet wird lese ich immer nur die Enttäuschung über die lahmen 6-Zylinder. Leute, wir reden hier von einem Auto das in der Basis mal eben den Standardsprint in 6 Sekunden durchzieht. Was erwartet Ihr von einem 300 PS Auto welches gut 1,7 Tonnen wiegt? :confused:

 

Ein gleich schwerer und gleich starker 535i braucht exakt die selbe Zeit auf 100.

 

Ich erlaube mir mal hier diverse subjektive Testberichte (zum Teil auch Mietwagentests, was ein Zufall :D) zum 535i zu zitieren:

 

Zitat:

An 306 PS gibt es nichts zu rütteln: Damit läuft der 535i stürmisch in den elektronischen Begrenzer bei 250 km/h.

Zitat:

Da gibt es überhaupt nichts zu meckern. Klasse Motor, laufruhig, effizient, kraftvoll und herrlicher Sound.

Da frage ich mich doch warum ein 300PS 6-Zylinder in einer gekapselten Reiselimousine als kraftvoll, stürmisch und was weiß ich was gilt wohingegen Autos wie der Camaro und der Mustang mit den selben Fahrwerten immer als langsam und "da hätte ich mehr erwartet" abgestraft werden :confused: Ich lese das so gut wie bei jedem deutschen Touri der diese Autos mal in den USA zur Miete hatte und umso weniger verstehe ich die Enttäuschung. Die meisten dieser Leute fahren im Alltag Autos die den 100er Sprint nicht mal in unter 10 Sekunden schaffen und genau solche Leute bezeichnen Zeiten von 6 Sekunden und weniger als langsam?

 

Die neuesten Ausbaustufen von Camaro und Mustang kommen mit den V6 Motoren sogar auf mittlere 5er Zeiten für die Beschleunigung. Leute, dass ist alles andere als langsam oder enttäuschend. Kann es vielleicht sein das die Autos einem so schwach vorkommen weil man die Leistung dank der Tempolimits in den USA eh nicht ansatzweise ausnutzen kann? ;) Oder ist es vielleicht einfach nur der relativ leise und sonore Klang der V6 Motoren der einem die Beschleunigung schwächer vorkommen lässt? :confused:

 

Oder fährt beim Anblick dieser Autos die Erwartungshaltung mit das die Autos auch in der Basis 11er Zeiten auf der Quarter Mile bringen müssen? Ich verstehe es ehrlich gesagt nicht.


29.06.2016 11:06    |    PIPD black

Evtl. lassen äußere Einflüsse (wenige dichte Bebauung, breitere Straßen, langsamere Gangart...) es so erscheinen.


29.06.2016 11:19    |    scion

Rein subjektiv... wenn man immer Autos mit +/- 115 PS fährt, meint man doch 300 müssten mehr abgehen. Aber kann auch täuschen.

Ich mess ja keine 0-60 Zeiten, merke aber wenn er an Steigungen 2 Gänge runterschaltet.

Hatte auch nix mit Vergleichen zu deutschen Wagen zu tun.


29.06.2016 11:27    |    Dynamix

War jetzt auch nicht explizit auf dich gemünzt. Das der runterschaltet liegt halt auch an der Getriebeabstimmung. Amerikanische Automatikgetriebe sind halt etwas schaltfreudiger als die meisten europäischen Pendants.

 

Und zu den 300PS:

 

http://drupal.caddyinfo.com/files/images/cts3pt6di.jpg

 

Schaut euch mal das Dyno Sheet des Motors an und danach wisst Ihr warum Ihr von den 300 PS nichts spürt. Die liegen nämlich erst bei über 6000 u/min an. Wenn du die Leistung auf einer normalen Straße voll abrufst bist du schneller im Knast als dir lieb ist ;) Die V6 Motoren haben nichts mehr mit Ihren Vorgängern zu tun. Das sind Saugmotoren nach europäischem Vorbild mit variabler Nockenwellenverstellung, 4-Ventilköpfen und dem ganzen Kram. Die drücken Ihre Leistung erst bei hohen Drehzahlen ab. Untenrum fühlt sich das dann halt ein wenig mau an und wenn man da typisch amerikanisch niedertourig fährt braucht man sich nicht wundern wenn er sich nicht wirklich kräfitiger als ein 115 PS Auto anfühlt. Es liegen bei den üblichen 1500-2500 u/min nämlich gerade mal 100-125 PS an. Das ist gerade mal ein Drittel der vorhandenen Leistung. Klar entsteht da schnell der Eindruck der Karren zieht nichts vom Teller aber da kann weder der Motor noch das Auto was für sondern eher derjenige der hinterm Lenkrad sitzt ;)

 

Wenn ich die volle Leistung nie abrufe kann ich mich auch nicht beschweren das ich von selbiger nichts spüre. Irgendwie logisch, oder? ;)


29.06.2016 11:33    |    scion

Da hast du recht


29.06.2016 11:43    |    PIPD black

Naja.....ein deutscher 125-PS-Sauger zieht bei solchen Drehzahlen auch keine Wurst vom Teller. Da ist ein 1,0-l-Dreizylinder (mit Turbo) auch deutlich eher auf Zack und zieht so einen Sauger an der Ampel auch mal ab.:D


29.06.2016 12:13    |    Dynamix

Mooooment! Hier kommt auch wieder das Thema Getriebe dazu. Mein Alero drehte mit seinem typisch lang übersetzten Getriebe bei 100 km/h irgendwas mit 1500 u/min. Der 207 und der Mii haben bei gleichem Tempo schon 3000 auf der Uhr stehen. Das einem das flott vorkommt liegt an der Übersetzung und die ist meist relativ kurz. Kombiniert man das jetzt mit einem Turbomotor wo die Leistung eh früh anliegt hast du schnell das Gefühl die Kiste geht ab wie hulle. Frag mal die Turbodiesel Freaks die den kurzen Turbobumms mit ernsthafter Leistung verwechseln :D


29.06.2016 12:19    |    PIPD black

Brauch ich nicht fragen.....kenn ich.:D:D:D

 

Und du sollst nicht Äpfel mit Nüssen vergleichen.;)

Alero gegen 207.....tsssss

 

Ich dachte eher an nen Passat 35i 2,0 im Vergleich zum Fiesta Ecoboost o. ä.;):cool:


29.06.2016 12:21    |    Hellhound1979

@Dynamix

 

Ah ok, danke für die Erklärung.


29.06.2016 12:26    |    Dynamix

Wir vergleichen doch schon die ganze Zeit Äpfel, Birnen und Ananas miteinander ;) Du vergleichst ja auch Sauger mit Turbomotor :)


29.06.2016 12:35    |    PIPD black

MOOOOOOOOOOOMENT:D

Erstmal hab ich deine 125 PS aufgenommen.....lahme Ente und so.

Und daaaaaaaaaaan diese subjektive Einschätzung mit der Langsamkeit zwischen Saugerfahrer und Turbofahrer (letzterer denkt oft: ich bin schneller, weil es sich vermeintlich so anfühlt).

Stellt man aber beide nebeneinander (vorausgesetzt man schafft sowas im gleichen Fahrzeugtyp mit etwa gleicher Leistung) stellt man fest, dass die Papier- und Messdaten gar nicht soweit auseinander liegen.

Ergo -und dort schließt sich der Kreis- alles nur SUBJEKTIV.

 

Also Leute: tretet den V6-ern ordentlich ins Kreuz und dann spürt ihr auch die Leistung.;):p

Von wegen lahme Ente.....


29.06.2016 12:51    |    Dynamix

Ehm ja, ich denke darauf können wir uns irgendwie einigen :D

 

Ich wollte auch lediglich darauf hinaus das gerade die Getriebeabstimmung und Übersetzung hier noch mal einen riesigen Unterschied in der subjektiven Wahrnehmung ausmacht. Bei einem kurz gestuften Getriebe bist du halt schneller im Bereich wo der Motor mehr Leistung abgibt.

 

Wenn ich jetzt einen 120 PS Motor habe der bei 3000 u/min schon mehr als die Hälfte seiner Leistung anliegen hat und dann einen 177PS Motor daneben stelle der dank des langen Getriebes deutlich niedriger dreht darf man sich nicht wundern wenn der größere Motor erstmal nichts zieht.

 

Im Falle des Alero Motors liegen bei 1500 u/min gerade mal 50 PS an. Der mit der gleichen Geschwindigkeit fahrende VTI 120 Motor des 207 dreht hier allerdings schon 3000 u/min und hat mal eben 10 PS mehr anliegen. Dazu dann noch die kürzer übersetzten Gänge und Voila: Da hast du den Unterschied in der Beschleunigung ;)

 

Blöd wirds dann halt nur wenn der V6 Drehzahl bekommt, denn da wo der V6 die gleiche Leistung wie der Peugeot hat kann der V6 mal eben noch locker 2000 u/min mehr drehen und noch mal 60 PS mehr drauflegen als der Peugeot der seine maximale Leistung eben erst bei 6000 abdrückt. Da hilft dir auch das kurze Getriebe nichts mehr.

 

Gerade der Äpfel/Birnen Vergleich eignet sich wunderbar als Beispiel für die unterschiedlichen Philosophien.


29.06.2016 12:52    |    Gany22

Mein E46 325i mit R6 Motor und 192PS gilt auch als ziemlich lahm, cruiser und für die schnelleren sollte es dann schon der E46 330d sein. Dass dieser je nach Ausführung "nur" 184 bzw. 204PS hat und dann selbst mit den 204PS nicht schneller auf 100 sprintet bzw. 242 statt 240 Topspeed schafft erwähnt aber niemand. Auch wenn das bei den 184/192/204 PS alles eher Messtoleranz bzw. viel fahrerisches Können ist.

 

Viele schaffen es auf der Autobahn beim Überholen vom LKW mit 90km/h nicht mal einen Gang zurück zu schalten um zu beschleunigen. Ganz schlimm ist das dann teilweise bei 6-Gang Getrieben...

Und dann auch noch wundern, dass nichts vorwärts geht.


29.06.2016 13:16    |    pico24229

Kann euch nur zustimmen, manche haben echt zu wenig ahnung um zu wissen, dass 100ps eben 100ps sind :D


29.06.2016 13:18    |    PIPD black

100 PS sind zwar 100 PS....die Frage ist halt nur, nach welchem Konzept sie auf die Straße gebracht werden und wo sie drin stecken.


29.06.2016 13:28    |    Dynamix

Die Frage ist halt WANN die Leistung anliegt ;)


29.06.2016 13:31    |    PIPD black

Das ist ja KONZEPTbedingt.;):D


29.06.2016 13:48    |    Dynamix

Das ist es ja eben ;) Um den Faden zum Camaro nicht ganz zu verlieren:

 

http://farm2.static.flickr.com/1001/1417796457_e2056488e1_o.jpg

 

http://gmpowertrain.com/.../lfx_chart_cadillac_cts.jpg

 

http://st.motortrend.com/.../...Ford-Mustang-GT350-and-GT350R-dyno.jpg

 

Das letzte ist besonders interessant. Hier wird Fords Vodoo V8 dem LS7 V8 von GM gegenübergestellt. Hier sieht man deutlich die Unterschiede der Konzepte. Leisten tun beide Motoren ja ähnlich viel. Allerdings liegt eben die gleiche Leistung dank dem Konzept deutlich früher an. Der Voodoo ist ja mehr ein Drehzahlmotor den man wirklich ordentlich drehen muss. Der LS7 hat trotz der immer wieder kolportierten Nachteile durch den angeblich so veralteten Ventiltrieb seine Leistung deutlich früher anliegen und dazu hat er auch noch deutlich mehr Drehmoment über fast das gesamte Drehzahlband. Hubraum ist eben durch nichts zu ersetzen :D


30.06.2016 07:14    |    bermuda.06

Bei dem Camaro gefällt mir von vorne das Facelift am besten und beim Heck finde ich die ursprüngliche Variante sowie insb. Die Sunglasses cool. Die Rückleuchten vom FL sind leider viel zu beliebig geraten.


30.06.2016 07:15    |    bermuda.06

Bei dem Camaro gefällt mir von vorne das Facelift am besten und beim Heck finde ich die ursprüngliche Variante sowie insb. Die Sunglasses cool. Die Rückleuchten vom FL sind leider viel zu beliebig geraten.


30.06.2016 07:16    |    bermuda.06

Bei dem Camaro gefällt mir von vorne das Facelift am besten und beim Heck finde ich die ursprüngliche Variante sowie insb. Die Sunglasses cool. Die Rückleuchten vom FL sind leider viel zu beliebig geraten.


30.06.2016 07:52    |    Gany22

Finde vor allem die Kurven im Vergleich vom Z28 zum GT350(R) super, wobei ich die Drehzahlen vom Mustang da schon beachtlich finde, über 8.000, Hut ab.


30.06.2016 07:56    |    Dynamix

Ich finde die Leistungskurven haben im Vergleich was von Muskelprotz vs. Marathonläufer :D


30.06.2016 09:18    |    Gany22

Da ist was drann. Auch wenn wir jetzt über den Marathonläufer unter den Muskelprotzen reden, von schlank ist da keine Rede beim Mustang :p


30.06.2016 09:32    |    Dynamix

Ich spreche jetzt auch eher von der Art der Leistungsentfaltung ;) Der LS7 drückt halt relativ früh viel Kraft ab. Der Voodoo muss dafür erstmal ein bisschen "Strecke machen" um auf seine 500 PS zu kommen :)


30.06.2016 09:40    |    Gany22

Ich weiß schon, ich ja auch ;)


30.06.2016 09:46    |    Hellhound1979

Zitat:

Der LS7 hat trotz der immer wieder kolportierten Nachteile durch den angeblich so veralteten Ventiltrieb seine Leistung deutlich früher anliegen und dazu hat er auch noch deutlich mehr Drehmoment über fast das gesamte Drehzahlband. Hubraum ist eben durch nichts zu ersetzen

Dazu muß man aber sagen, das die Charakteristik de Vodoo, durch das größere Drehzahlband, eine deutlich kürzere Übersetzung zulässt, was den Vorteil der höheren Leistung des SB über das Drehzahlband an den Antriebsrädern egalisieren dürfte.


30.06.2016 09:55    |    Dynamix

Das wäre in der Tat mal interessant! Wer von euch sucht jetzt die Getruebeübersetzung von beiden raus? :D


30.06.2016 10:17    |    Gany22

Ford Mustang GT350

manuel Tremec TR3160

1. Gang 3,25

2. Gang 2,23

3. Gang 1,61

4. Gang 1,24

5. Gang 1,00

6. Gang 0,63

 

 

 

Chevrolet Camaro Z/28:

manuel Tremec TR6060

1. Gang 3,01

2. Gang 2,07

3. Gang 1,43

4. Gang 1,00

5. Gang 0,84

6. Gang 0,57

 

 

ERSTER! :D

Ich lasse einfach mal die Zahlen sprechen ;)


30.06.2016 10:33    |    Dynamix

Yeah!

 

Ok, wie von Hellhound erwartet ist der Mustang kürzer übersetzt, allerdings nicht so viel kürzer wie ich jetzt angenommen hätte. Interessant finde ich das die Unterschiede in der Übersetzung zwischen den beiden immer so im Bereich +- 0.2 liegen. Im letzten Gang sind die Unterschiede gar nicht mehr so groß aber die sind da beide relativ lang übersetzt. Ich glaube die sind da noch länger übersetzt als der Overdrive im Caprice :D


30.06.2016 22:18    |    Veloster-Newbie

Zitat:

...Mit dem 2016er Modelljahr bekam der SS das Magentic Ride Fahrwerk in Serie welches vorher dem ZL1 vorbehalten war.

Stimmt so nicht, das Magnetic Ride Fahrwerk ist nur optional in Verbindung mit der Klappenauspuffanlage zu einem Aufpreis von 2.000,- € erhältlich!


30.06.2016 22:49    |    Dynamix

Stimmt so nicht ;) Es gibt einen Unterschied zwischen Modell- und Baujahr :D

 

Bei den Amerikanern geht das Modelljahr immer vor ;) Irgendwo hatte ich gelesen das die letzten SS das Magnetic Ride in Serie bekamen. Interessant ist auf jeden Fall das man Generation 5 noch bis November 2015 gebaut hat, also bis ins Modelljahr 2016 hinein, während die 6. Generation bereits im Oktober von den ersten Zeitschriften getestet wurde :confused:

 

Du hingegen redest von der neuen Generation, da ist das Magnetic Ride tatsächlich optional aber in den USA davon ab nicht an die Klappenanlage gebunden und in Euros zahlen die da auch nicht ;) :D Magentic Ride, die Sportauspuffanlage und das Brembo Package sind in den USA unabhängig voneinander bestellbar. In Deutschland hat man die Autos immer schon mit besserer Ausstattung angeboten, deswegen bei uns auch die Bindung des Magnetic Ride an die Performance Auspuffanlage. Ist wohl einfacher als für die paar 100 Autos die in Europa pro Jahr verkauft werden große Konfigurationsmöglichkeiten anzubieten.

 

Aus dem Grund gibt es den Mustang beispielsweise in Europa auch nur mit Performance Paket für welches die Amerikaner tief in die Tasche greifen müssen. Bin mir nicht mehr sicher ob das Premium Paket nicht auch beim Euro Modell serienmäßig ist. Das kostet in den USA mal eben 2500$ Aufpreis. Der GT geht bei gut 32.000$ los, ist also verglichen mit dem Preis nicht ganz billig.

 

Gleiches gilt für die Corvette welche seit Jahren nur mit dem in den USA optionalen Z51 Paket nach Europa ausgeliefert wird. Das kostet mal eben 5000$ Aufpreis. Das erklärt auch zum Teil warum die Autos bei uns vergleichsweise teurer sind.


30.06.2016 22:55    |    PIPD black

Irgendwie überschneiden sich hier auf MT gerade diverse Blog- und News-Artikel.:p


30.06.2016 23:00    |    Dynamix

Was nicht geplant war! Ich war schneller :D Wobei ich zugeben muss das ich mit dem Artikel zu Generation 6 noch nicht mal angefangen habe. Den hebe ich mir auf wenn ZL1 und Z/28 raus sind. Dieses mal lässt uns Chevrolet ja Gott sei Dank nicht so lange zappeln und schiebt die Performanceversionen relativ zeitnah nach :cool:


30.06.2016 23:10    |    PIPD black

Och ich finde das gut.

Bis auf die News bleibt's hier in den Blogs sachlich und konstruktiv. Ich sammle jede Menge Infos und man bekommt schön den Vergleich zwischen Mustang und Camaro. Fehlt aktuell nur noch ein Beitrag zum aktuellen Challenger.:p


Deine Antwort auf "Memory Lane: Chevrolet Camaro Part V"

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Als Autonarr geboren und bei US-Cars hängengeblieben, so könnte man meinen automobilen Werdegang wohl am besten beschreiben ;) Meine Leidenschaft gehört allen US-Cars, aber meine Technikliebe erstreckt sich eigentlich auf alles was Räder hat, also auch Zweiräder, egal ob mit oder ohne Motor :D

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Willkommen in Dynamix Garage,

 

hier dreht sich alles um den American Way of Drive und andere spannende Themen die für mich zum Thema Auto einfach dazugehören. Wer auf amerikanisches Blech steht ist hier genau richtig ;)

 

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Whale Diaries: Erzählungen/Erlebnisse aus dem Leben unseres 1992 Caprice Classic

 

Sheriff Tales: Erzählungen/Erlebnisse aus dem Leben unseres 1993 Caprice 9C1

 

La macchina nera: Geschichten um die Wiederauferstehung meiner Vespa ET4 50

 

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Zum Diner gehts übrigens hier entlang! ;)

 

Von Zeit zu Zeit gibts aber auch Artikel die ein wenig aus der Reihe fallen. Dies können aktuelle Themen sein, Spezialthemen die nicht in die etablierten Blogreihen passen, eigene Gedanken oder einfach nur anderes Zeug an dem ich irgendwie geschraubt habe :D

 

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