• Online: 1.282

30.01.2016 19:47    |    Hakuna Matata    |    Kommentare (15)    |   Stichworte: Treffen

Teilnehmer im Sauerland: el lucero orgulloso (Jan), Shibi_ (Shibitobi), Shibis Schwester (Anja), plaustri20 (Fabi), flo-95 (Flo), jloh24 (Jan-H), Bayernlover (Joseph), PfalzerJosh (Josh), Hakuna Matata (Kevin), Markus_95 (Markus), nick_rs (Nick), Wollschaaf (Patrick), Miep87 (Pia), greentea868 (Robb), HalbesHaehnchen (Timo), Telsch (Telschtobi), Dynamix (Dynamixtobi)

 

Teilnehmer in Rust: el lucero orgulloso (Jan), Shibi_ (Shibitobi), flo-95 (Flo), Hakuna Matata (Kevin), nick_rs (Nick), Telsch (Telschtobi), Habuda (Habudatobi)

 

Am Blogartikel beteiligt: el lucero orgulloso, nick_rs, flo-95, Telsch, Hakuna Matata

 

Nach Teil 1 des Treffen, welcher im Sauerland stattfand, lest ihr nun über Teil 2, welcher in Rust ausgetragen wurde.

 

Wir haben immernoch Mittwoch den 30.12.2015 und es herrscht Aufbruchsstimmung in Finnentrop / Sauerland. Die Verabschiedung ist herzlich, wenn auch in den meisten Fällen unnötig, denn der Großteil der Truppe fährt Kolonne. Das Ziel: Rust. Zumindest für die Meisten. Josh und Fabi fahren in die selbe Richtung und begleiten unsere Kolonne deshalb noch mehrere hundert Kilometer, in Karlsruhe werden dann Markus, Timo und Anja abgesetzt die mit dem dort geparkten Auto zurück nach Stuttgart fahren. Bis nach Rust fahren Jan, Flo, Kevin, Telsch, Shibi und Nick.

Wir beginnen unsere Reise mit der Fahrt Schluck du LuderSchluck du LuderRichtung Autobahn. Auch hier ist wieder wildes Autotauschen Angesagt. Nick fährt in Jans 190er vorraus, Timo steuert Telsch’ Audi, Shibi Flos Swift, Markus fährt Kevins Vectra und Jan und Anja fahren den Mondeo von Nicks Eltern. Nur Josh und Fabi fahren ihre eigenen Autos. Die Fahrt in einer solch großen Kolonne ereignet sich schwieriger als Gedacht. Trotz, dass wir über WalkieTalkies verbunden waren fiel es uns schwer zusammen zu bleiben. Obwohl eine Gewindigkeit von 140 gesetzt war, konnten es die Einen nicht lassen mal kurz Gas zu geben, Andere wiederum fuhren mal kurzzeitig nur 80. Mehr als die Funkreichweite der WalkieTalkies waren wir aber nicht auseinander und der Großteil blieb auch zusammen. Nach ca. 100km musste die Dame der Runde urplötzlich ganz dringend für kleine Mädchen, weshalb wir einen Parkplatz aufsuchten. Die Gelegenheit traf sich gut, denn so konnten wir Fabi verabschieden, dessen 1er BMW unsere Kolonne kurz darauf verlassen würde.

Ganze 150km hielt die Blase der jungen Studentin bevor diese zusammen mit dem Magen wieder um Beachtung bat. Jan meldete, dass auch der Mondeo Hunger habe und so steuerten wir die nächste Raststätte an. Der Mondeo bekam neuen Sprit und auch unsere Mägen wurden im BurgerKing Restaurant gefüllt. Von nun an pilotierte Flo den 190er und Nick den Swift, auf dessen Beifahrersitz nun Shibi saß. Jan ließ sich den Mondeo nicht nehmen, ebensowenig wie Markus den Vectra und Josh seine C-Klasse. Nur Telsch und Timo tauschten kurz die Plätze im Audi.

 

 

Jan im MondiJan im MondiNachdem Nick und Shibi anhalten mussten um das Handy mit dem Bluetooth Radio des Swifts zu koppeln (geht nur im Stand), zeigte sich die Aufholjagd auf den letzten 100km vor Karlsruhe als sehr Anspruchsvoll. Erschwerend kam hinzu, dass Shibi wenige km weiter wieder auf die Toilette musste. Es liegt wohl in der Familie :rolleyes:. Trotz, dass im dichten Verkehr nur 140km/h möglich waren, schafften es Shibi und Nick exakt zeitgleich mit den Anderen auf den Parkplatz kurz vor Karlsruhe zu rollen, auf dem Anja und Shibi’s BMWs standen. Hier verabschiedeten sich Josh, Anja, Markus und Timo von dem Rest, der nun durch Shibi’s E30 ergänzt wurde und in Richtung Rust aufbrach. Kevin wollte nun endlich mal sein Auto selber fahren, Jan den Mondeo immernoch nicht hergeben, Shibi seinen E30 steuern und den Audi von Telsch wollte niemand Fahren. So fuhr Nick weiterhin Swift, Flo 190er, Jan den Mondeo und der Rest im eigenen Auto.

Der Rest der Fahrt war sehr unspektakulär. Erst durften wir den wunderschönen Sonnenuntergang betrachten, danach Nebelte es stark. 190er im Sonnenuntergang190er im SonnenuntergangAber es war wenig Verkehr, weswegen es einfach fiel zusammen zu bleiben.

 

Auf den letzten Metern vor Rust zeigte sich die tolle Skyline des Europaparks. Achterbahnen im Nebel, beleuchtet von der bunten Lichtverschmutzung des Parks machten Eindruck auf die, die das Freizeitzentrum noch nicht kannten.

Angekommen in Rust leitete uns Telsch auf den Parkplatz des örtlichen Edeka-Marktes. Fragende Gesichter und Verwirrung machte sich breit, bis sich rausstellte, dass unsere Ferienwohnung als Reihenhaus auf dem Dach des Marktes gebaut war. Ein Blick aus dem Fenster bestätigte die Vermutung, dass wir tatsächlich direkt am Park wohnen. Auf der Anderen Straßenseite waren die Parkmauern.

Nach der langen Fahrt waren wir alle recht mitgenommen von den zurückliegenden Tagen und beschlossen, den restlichen Abend entspannt mit Spaghetti Bolognese ausklingen zu lassen. Was wir an dieser Stelle endgültig klären konnten, war die Frage, wie zur Hölle man mit einer Schere Spaghetti essen könne. Während im TV nebenher die Darts WM lief, konnten wir dennoch nicht auf das immer noch beliebte Ring of Fire verzichten und so wurde noch eine kurze Runde gespielt, bevor es ins Nescht ging.

 

Donnerstag - Erkundung des schönen Schwarzwaldes

 

Trotzdessen, dass wir am Vorabend nicht allzu sehr eskalierten, waren wir erst gegen Mittag wach, sodass wir uns beeilen mussten, noch Lebensmittel und Getränke für Silvester und den darauf folgenden Feiertag zu besorgen. Da wir ja glücklicherweise direkt über einem Supermarkt wohnten, mussten wir nur ein Loch in den Boden graben um in den Edeka zu kommen. Praktisch, denn es war kurz vor 14 Uhr und gleich war Ladenschluss.

Schöne Straßen auf der TourSchöne Straßen auf der TourSomit gingen alle bis auf Nick mit in den Supermarkt, um Lebensmittel für das heutige und morgige Essen zu besorgen. Während wir die Zutaten für die heutige Pizza zusammensuchten und versuchten Nick, als unsere kürzeste Verbindung zum Kühlschrank, zu kontaktieren, kam uns spontan die Idee, am nächsten Tag Burger zu machen. Diese sollten wie die Pizza natürlich selbst zubereitet werden. Es begann das große Gewusel im Supermarkt und tatsächlich gingen die ersten Lichter aus, als wir gerade an der Kasse angekommen waren und dort mangels einer ausreichenden Anzahl an intakten Einkaufstüten noch mal unsere Tetris-Künste unter Beweis stellten. Nach dem fast einstündigen Einkauf brachen wir nachmittags in Shibis E30 318i Touring, Kevins Vectra und Telschs Audi zu einer mit circa 250 Kilometern recht ausgiebig dimensionierten Rundfahrt durch den Schwarzwald auf. Mit jeweils zwei Pipi mit AussichtPipi mit AussichtPersonen pro Auto und die Autos untereinander über Walkie Talkies verbunden, ging es über schmale Schwarzwaldsträßchen bergauf und bergab. Durch die Walkie Talkie-Konversation konnte bei Schleichern das erste Auto die Verkehrslage an die Folgenden durchgeben, sodass diese auch an eher unüblichen Stellen überholen konnten, was bei den Schleichern meist zu entsetzten Gesichtern und Lichthupeneinsatz führte. Sie konnten ja nicht wissen… Dafür fiel es uns jedoch recht leicht zusammen zu bleiben. Selbstverständlich waren auch einige Fahrerwechsel vorgesehen, so dass jeder die Möglichkeit hatte, die anderen Fahrzeuge einmal zu fahren.

 

Da die Rundfahrt doch recht viel Zeit in Anspruch nahm, wurde es nach unserer Ankunft an der Ferienwohnung zeitlich ziemlich eng mit der Pizza, zumal wir nur ein Backblech und genau ein Stück Backpapier dafür hatten. Dennoch geht natürlich nichts über selbst gemachte Pizza - Jan machte schnell den Teig und Nick beteiligte sich am Schneiden der Beläge, wobei es tatsächlich immer später und später wurde. Doch allen Zeitdrucks zum Trotze schafften wir es noch pünktlich zurEgon als TischEgon als Tisch Mitternachtsstunde auf eine nahegelegene Anhöhe mit schönem Blick über die gesamte Rheinebene, wo wir mit dem Audi und dem Mondeo über Feldwege hingelanten. Hier wurde Telschs Audi trotz wildem Protest seinerseits von Flo in die Wiese gestellt und von allen gemeinschaftlich als Tisch missbraucht. Um Punkt zwölf Uhr flackerten diverse Feuerwerke in den Dörfern auf und wir stießen auf das neue Jahr an. Nachdem auch die wichtigsten Telefonate getätigt wurden (auch die anderen Youngsters wurden angerufen) tauften wir Telschs Audi feierlich mit Sekt auf den Namen Egon.

 

 

 

geniales Silvester-Selfiegeniales Silvester-SelfieEin Sekt und ein spektakulär schlechtes Silvester-Selfie später, wurde auch noch der Mondeo auf den Namen Christian getauft. Die Namen wurden natürlich ganz spontan und ohne jeden Hintergedanken ausgesucht - damit müssen die Autos jetzt klarkommen. Nach diesen ganzen Feierlichkeiten kehrten wir zurück zur Unterkunft und dort ging es dann mit allseits beliebten Spielen wie Ring-of-Fire und Stadt-Land-Auto weiter, bevor wir geschlossen am frühen Morgen erschöpft ins Bett fielen.

 

Nicht abhängen lassenNicht abhängen lassenFreitag - erstmal relaxen

 

Nachdem wir erst spät Nachmittags aufstanden, wurde überlegt was wir den Tag über machen könnten. Aufgrund der Uhrzeit und des Gemützustands wurde die Idee in den Europapark zu gehen wieder verworfen und konnte aufgrund des schlechten Wetters auch an den folgenden Tagen nicht wieder aufgenommen werden.

Etwas entspannendes wollten wir machen und da fiel Nick sofort ein riesiges Erlebnisbad ein, das wir bei unserer Schwarzwald-Tour passierten. Google spuckte das Badeparadies Schwarzwald in Titisee-Neustadt aus, welches neben 18 actionreichen Rutschen auch eine Palmenwelt mit Poolbar und Thermalbecken, sowie Dampfsaunen versprach. Diesmal wurde im Mondeo und Swift über die schönen Schwarzwaldlandstraßen gehackt. Der Mondeo hatte trotz deutlich mehr Leistung stark daran zu kämpfen, am leichten Swift dran zu bleiben, ganz abschütteln ließ er sich nicht, was aber wohl hauptsächlich an Flos Rücksicht lag. Als wir ankamen begann es bereits zu dämmern und Shibi und Kevin besorgten sich noch eine Badehose, da sie keine mit zum Treffen genommen hatten. Telsch, der ebenfalls keine Badehose dabei hatte und sowieso nicht gerne schwimmt, bekam so lange netterweise von Flo den Swift zur Verfügung gestellt und nutzte die Gelegenheit, einen nahe gelegenen Aussichtsturm zu besuchen, sowie sich etwas die Beine zu vertreten. Währenddessen wurde bei den anderen das Wellenbad getestet, viele Rutschen für gut befunden (besonders, wenn man zu zweit oder dritt eine der großen Reifenrutschen ausprobiert, sind maximaler Spaß und viel Gelächter garantiert) und auch die Mineralbecken zur Entspannung ausgiebig genutzt und nicht zu vergessen auch Kann der Mondeo mit dem Swift mithalten?Kann der Mondeo mit dem Swift mithalten?etwas mit einem kleinen Wasserball gespielt. Insgesamt hatten wir wirklich viel Spaß und werden den Besuch im Badeparadies auf jeden Fall in positiver Erinnerung behalten. Circa drei Stunden später ging es schon wieder auf den Weg zurück. Diesmal über die Autobahn, wo der Spieß umgedreht wurde und der Mondeo dem Swift keine Chance lies. Dementsprechend kamen die Mondeo-Mitfahrer ein paar Minuten früher bei der Ferienwohnung an, wo gemeinsam Burger gebraten wurden und einem Teilnehmer des Treffens das Pokerspiel mehr oder weniger “beigebracht” wurde. Unglücklicherweise war dieser zu dem Zeitpunkt schon leicht “angetrunken”, sodass er auf gut Glück immer mitging und Taktiken wie Bluffen unmöglich machte. Flo wurde dies jedoch erst so richtig bewusst, als es bereits zu spät war und er schon zu Beginn bei einem Bluff-Versuch viele Chips an die nicht näher benannte Person verlor. Auch Jan und Nick waren überrascht, dass der "Neuling" doch so lange durchhielt. Zudem hat uns der Poker-Einsteiger erstmals gezeigt, dass man immer so viel einsetzen kann, dass die Chips-Stapel alle ungefähr gleich hoch sind - klappt das nicht mehr, bedient man sich einfach beim Sitznachbar und tauscht mit diesem ungefragt Chips. Dennoch oder gerade deshalb hatten wir an diesem Abend viel Spaß, weshalb das Pokerspiel am darauffolgenden Abend prompt wiederholt wurde. Irgendwann gegen 3 Uhr nachts hat sich aus denen, die noch im Spiel waren langsam ein Sieger rauskristalisiert. Diesmal gewann Nick.

 

Samstag - ein Gast stößt hinzu

 

Auch am Samstag ließen wir es zunächst eher ruhig angehen, schliefen lang und frühstückten gemütlich. Nachmittags hatten wir uns mit Habuda (HabudaHabudaHabuda) zum Bowling in Herbolzheim verabredet. Kurz nach 15 Uhr hatten wir die schicken Clownsschuhe an und konnten die ersten Pins abräumen. Während der insgesamt 3 Runden gab es viel zu lachen. Wenn es mal nicht so lief, lag es natürlich an der schiefen Bahn. Ansonsten schoss mal wieder unser Telschi den Vogel ab: Als man ihm sagte, er wäre dran, stand er auf, nahm eine Kugel, “legte” sie praktisch auf die Bahn, pustete die Kugel leicht an und… Strike! Reproduzierbar! Nach dem Bowlen knurrten natürlich die Mägen, jedoch hatten wir heute nicht ganz so viel Lust, selbst zu kochen und sind daher zu einem nahe gelegenen griechischen Restaurant gefahren. Das Essen war lecker und reichhaltig, zudem lernten wir in der Speisekarte Toller NotknopfToller Notknopfden Plural von Suzuki, nämlich “Suzukaia” kennen. :D Danach ging es noch mal zurück zur Wohnung, wo wir uns zunächst vor den Fernseher setzten und gemeinsam etwas Darts schauten, bevor der nächste Pokerabend eingeläutet wurde. Der noch am vorherigen Tag nicht mehr sehr zurechnungsfähige Anfänger kam an diesem Abend besser mit dem Spiel zurecht. Gegen Mitternacht reisten dann Telsch und wenig später Habuda ab. Aber auch der Rest der Gruppe machte nicht mehr lange. Da wir nur noch wenig Lust hatten und das Poker-Spiel leider noch nicht im Schlaf beherrschten, beendeten wir die Runde mittels irrsinnig hoher Einsätze recht schnell und ließen Shibi gewinnen, da sich das Treffen am nächsten Tag seinem Ende zuneigen sollte und wir daher leider nicht wieder ausschlafen konnten.

 

AufbruchstimmungAufbruchstimmungSonntag - Selten war eine Heimfahrt so actionreich

 

Im Gegensatz zu den vorherigen Tagen mussten wir am Abreisetag bereits recht früh aufstehen, da um 10 Uhr die Wohnungsübergabe war. Nach einem kurzen Frühstück packten wir die letzten Sachen zusammen, räumten auf, was am Abend davor noch nicht weggeräumt wurde und Shibitobi teilte die verbliebenen Lebensmittel auf. Nachdem wir die Wohnung geräumt hatten, überlegten wir noch kurz auf dem Parkplatz, ob man an dem Tag noch etwas zusammen starten solle - jedoch hatten wir Heimwege von bis zu 700 Km, weshalb sich unsere Wege spätestens wenige Kilometer hinter Rust im wahrsten Sinne des Wortes trennten. Je nach Strecke haben sich einige die Fahrt noch versüßt. Während Kevin als derjenige mit der längsten Strecke zielorientiert fuhr und Jan es durch Frankreich angesichts der dortigen horrenden Bußgelder und strengen Punktetabellen sehr gemütlich angehen ließ, fuhren Shibi, Nick und Flo über Land und sehr deutlich zackiger.

 

Tolle Straßen auf der RückfahrtTolle Straßen auf der RückfahrtBanana im Po, MexicoBanana im Po, Mexico

 

So war dieses Wundervolle Treffen auch schon wieder zu Ende und wir sind schon ein bisschen stolz, dass wir uns immer selbst so gigantisch genaile Treffen organisieren. Es hat wie immer eine Menge Spaß gemacht und wir freuen uns auf das nächste Mal ;)

 

Weitere, exclusive Bilder wie immer in der Gallerie ;)

 

Hat Dir der Artikel gefallen? 3 von 3 fanden den Artikel lesenswert.

30.01.2016 19:55    |    Trackback

Kommentiert auf: Die MT-Youngsters:

 

Youngsters @ Sauerland - Wintertreffen Teil 1

 

[...] Nun ist auch Teil 2 des Treffens in einem Artikel verfasst.

 

Wie es weiter ging lest ihr hier

[...]

 

Artikel lesen ...


30.01.2016 22:59    |    DeutzDavid

Schön geschrieben :)

 

Ob ich aber mein Auto über so lange strecken tauschen würde, weiß ich nicht genau

Kommt drauf an wie derjenige fährt ;)

 

 

Das Tachobild vom W201 erinnert mich an das Lied hier:

 

https://www.youtube.com/watch?v=W-WBG7D626c

 

:D :D


30.01.2016 23:00    |    PIPD black

KLOPFER!!!!!:D:D:D

 

Sacht ma, trinkt ihr etwa?:confused::rolleyes::o:p


30.01.2016 23:03    |    PIPD black

Aber den Mann beim Pinkeln "abzuschießen" ist nicht nett.:(:D


30.01.2016 23:20    |    max.tom

Ihr wart in Karlsruhe ????

 

Meine Heimatstadt:p


30.01.2016 23:24    |    nick_rs

Wir trinken? Neeeeiiiinnnn :D

 

Der alte Mann ist Shibi :D

 

Ja, wir haben in Karlsruhe aber nur kurz angehalten ;)


30.01.2016 23:31    |    PIPD black

"Alt" hast du gesagt.:D


30.01.2016 23:33    |    max.tom

Ach Soooooo ;)

 

Wie Alt iss denn ALT...?...:D


30.01.2016 23:54    |    PIPD black

Also das Alt wird bei den Jungs bestimmt nicht alt.:cool:


31.01.2016 00:13    |    max.tom

:D:D:D:D:D


31.01.2016 14:40    |    Jacko95

Wo ist ein Foto vom Loch im Edekadach?!? :D


31.01.2016 15:04    |    nick_rs

Die Beweismittel haben wir vernichtet :D


01.02.2016 22:18    |    el lucero orgulloso

Hachja, es war schon eine echt tolle Woche! :cool:

Nach dem großen Sauerland-Treffen wird auch Silvester im gemütlich-kleineren Rahmen inklusive des Programms drum herum werden in guter Erinnerung bleiben. :)


Deine Antwort auf "Youngsters @ Rust - Wintertreffen Teil 2"

MT Youngsters - Was ist das?

Hallo liebe Motor-Talk Community,

 

herzlich Willkommen bei den MT-Youngsters, dem Treffpunkt der jüngeren Generation und Nachfolge-Blog von Nicks "Wo seid ihr U25?"-Artikel. Wie der Name schon sagt, sind wir die "jungen Wilden" von Motor-Talk und eine sehr bunte Truppe, welche so sehr gewachsen und zusammengewachsen ist, dass sie nun einen eigenen Blog verdient hat.

 

Hier:

- stellen wir unser Autos vor: Youngsters Garage

- berichten wir von unseren Treffen: Treffen

- Geben wir unsere Erfahrungen weiter: Informatives

- unterhalten uns: Spamblog

 

Wir laden alle, die jung sind oder sich noch jung fühlen, ein, sich uns anzuschließen. :)

 

Also, vorbeikommen, anschauen, mitmachen! Wir freuen uns auf Euch!:)

Die Youngsters

  • Dynamix
  • flo-95
  • Hakuna Matata
  • HalbesHaehnchen
  • jloh24
  • Luke-R56
  • Markus_95
  • nick_rs
  • Paul121
  • Pieeet
  • plaustri20
  • Shibi_

Blogleser (119)

Letzte Kommentare

Die Freunde der Youngsters

  • anonym
  • Horrormensch
  • Lumpi3000
  • el lucero orgulloso
  • Donox
  • thomasschmitz
  • saltix
  • Badland
  • Retrotyp
  • Dynamix