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von Aufbereitung bis Zubehör rund um´s Thema Auto

28.01.2009 19:51    |    Designs    |    Kommentare (24)    |   Stichworte: 730d, 7er, BMW, Testbericht

Tacho ohne Zündung
Tacho ohne Zündung

Seit dem letzten Testbericht mit dem damalig aktuellen BMW 760i ist ja bereits einige Zeit vergangen und so hat es sich jetzt spontan ergeben nochmal das kürzlich erschienene neue Modell des 7er BMWs ausgiebig zu testen.

Diesmal jedoch die selbstzündende Variante Namens 730d, also der kleinste im Bunde der 7er Reihe. Ich werde also im folgenden Bericht versuchen meine subjektiven Eindrücke möglichst objektiv zu schildern.. ;)

 

Das Außendesign:

 

Der erste Eindruck, den man von einem Auto bekommt, wird wohl aufgrund der "Hülle" erweckt. Und hier muss man zweifellos zugeben, dass er schon irgendwie imposant da steht. Trotz seiner Größe elegant, mit wuchtigen Rädern in den Kotflügeln und einer breiten Niere, die zuständig ist für das Überholprestige und jederzeit den Eindruck erweckt, sie frißt einen einfach auf, wenn man ihr zu nahe kommt. Allerdings ist diese Niere im Design der Front auch sehr bestimmend und wahrscheinlich nicht jedermanns Fall. Auch ich war bei den ersten Konfrontationen mit diesem neuen Modell eher skeptisch, was sich aber schnell gelegt hat.

Vom ursprünglich fehlgeleiteten Chris-Bangle-Designschlag ist allerdings kaum noch etwas übrig geblieben. Der 7er wurde mit jedem Lifting "entschärft" und ist wieder zurückgekehrt zur ursprünglich eleganten Linie, wie man sie auch von den früheren 7ern kennt.

 

Das Dach fällt relativ flach ab und könnte fast einen coupehaftigen Eindruck erwecken - allerdings stehen dem satte 5,07m Länge und 2,13m Breite entgegen, die einen dann doch daran erinnern, dass hier BMWs Top-Limousine vor einem steht. Und die verleitet zum Einsteigen. Na, dann wollen wir doch mal..

 

Der Innenraum:

 

Türe auf und einsteigen. Als erstes fallen die in typisch rot beleuchteten BMW-Einstiegsleisten auf. Mein anschließender erster zaghafter Versuch die Türe ins Schloss zu ziehen schlug fehl, denn diese vermittelt den Eindruck einer Tresortür und mein Krafteinsatz war dafür wohl zu gering. Scheinbar ist das wohl öfter der Fall und dazu auch Grund genug, warum der 7er dann auch gleich selbstständig nachhilft und mir die Türe elektrisch ins Schloss zieht. Wer also zu schwach auf der Brust ist, oder sich den Luxus gönnen möchte, kann dieses Feature für rund 600 Euro ordern.

 

Der erste Blick über Cockpit und Mittelkonsole endet in einem staunenden Gesicht. Auch hier gilt: Der erste Eindruck zählt! Und dafür, dass ich eigentlich nicht unbedingt Freund des ursprünglichen Innenraumdesigns von BMW bin, fiel dieser erstaunt positiv aus. Sehr wuchtig, modern und anmutig, was einen dort als erstes erwartet. Der erste Griff geht in Richtung I-Drive Bedienrad, das direkt mit sauberer Rastung und massivem Knopf überzeugt. Der große Bildschirm zeigt direkt alle nötigen Infos an und man fängt sofort an intuitiv durchs Menü zu surfen. Ich kann als direkten Vergleich eigentlich nur das Audi MMI erwähnen, welches vom Aufbau her schon sehr ähnlich ist und letztendlich auch fast identisch zu bedienen ist. Wer hier von wem "abgekupftert" hat, möchte ich mal unkommentiert lassen. ;)

Wichtig ist jedoch, dass der Bediener direkt zurecht kommt. Und das scheint entgegen früherer Versionen des I-Drive, für das es immer wieder Kritik einstecken musste, zweifellos der Fall zu sein.

 

Beim Umstieg auf das Navigationssystem fällt zuerst die schöne 3D-Darstellung auf, die wirklich ein klares Bild vermittelt. Auch die restliche Navigation durch verschiedenste Einstellungen gefällt, das System ist schnell, reagiert sofort auf jeden Klick und Dreh.

 

Die Cockpiteinheit wirkt sehr klar, die weiße Skala ist sehr gut lesbar und wirkt angenehm. Nach aktivierter Zündung erscheinen unterhalb die zusätzlichen Infos des Bordcomputers, wie Kilometerstände, Außentemperatur usw. Der untere Teil des Drehzahlmessers wird komplettiert durch eine digitale Verbrauchsazeige im Stil der alten BMW-Modelle. An diesem Relikt aus früherer Zeit wird eisern festgehalten, was zwar lobenswert ist, allerdings nicht wirklich genau oder übersichtlich. Alles in allem jedoch ein modernes, ansprechendes Design.

In der Frontscheibe informiert mich das Head-Up-Display direkt über den aktuellen Straßennahmen und die hier gültige Geschwindigkeitbegrenzung (Speed-Limit-Anzeige).

 

Die Mittelkonsole ist zwar wuchtig, aber bei genauerer Betrachtung doch übersichtlich. Der Gangwahlhebel mit linksseitig adaptierten Knöpfen zur Fahrwerkseinstellung, sowie rechts das I-Drive mit den direkt umliegenden Steuerungstasten. Kaum zu glauben, aber das war´s schon. Vorne befindet sich noch die Einstellung der Klimaanlage und die Radiosteuerung. Einfach, aber gut und vor allem auch hier intuitiv bedienbar. Alle Knöpfe oder Regler vermitteln hochwertige Verarbeitung. Die breiten Armauflagen sind ebenfalls bequem. Öffnet man diese, findet man sowohl ein Telefon, als auch einen USB-Anschluss, sowie einen Klinkeneingang für externe Speichermedien bzw. Audiogeräte vor.

 

Die Einstellmöglichkeiten des Sitzes sind vielseitig. Jede Menge Knöpfe am Sitz lassen sich in sämtliche Richtungen bewegen. Wer hier keine passende Sitzposition findet, ist vermutlich lediglich mit der Bedienung überfordert. Ich frage mich, wie viele Motoren sich wohl in diesem Sitz befinden müssen.. ??

 

Doch genug des ersten Lobes, setzen wir uns in Bewegung, denn schließlich wäre dies die Hauptaufgabe eines Fahrzeugs.

 

Motor/Fahrwerk:

 

Ein Druck auf den Start/Stop Knopf bringt die Kolben in Bewegung. Ein kaum merkbares Schütteln und der Motor läuft. Die Einsatzbereitschaft der Maschine wird vom Drehzahlmesser mit guten 600U/min angezeigt. Vom erwarteten Dieselklang ist kaum etwas zu hören. Auch das Einlegen der Fahrstufe "D" geschieht völlig unbemerkt. Ein sanfter Druck aufs Gaspedal und der Wagen schleicht nach vorne. Die Tempo 30 Zone durchqueren wir auf Samtpfoten. Weder vom Motor, noch von den Reifen ist bei dieser Geschwindigkeit - die ja gerade mal etwas mehr als 10% der erreichbaren Höchstgeschwindigkeit beträgt - etwas zu hören. Hatte ich aber auch nicht erwartet.

 

Das Fahrwerk befindet sich derzeit übrigens im Comfort-Modus. Und so ist auch nach dem Einbiegen auf die Landstraße mit anschließendem Spurt auf Tempo 100 kaum etwas von der Außenwelt zu hören. Der Wechsel ins Sportprogramm des Fahrwerks ist sofort spürbar. Unebenheiten werden wesentlich direkter an den Innenraum abgegeben. Der BMW reagiert agiler auf jeden Druck aufs Gaspedal.

 

An diesem Punkt einen kleinen Schwenk auf die Charakteristik des Motors: 245PS bei 4000U/min, 540Nm liegen permanent von 1750U/min-3000U/min an. Werte, die auf den ersten Blick viel versprechen und jedem Klein- oder Mittelklassewagen zu astronomischen Fahrleistungen verhelfen dürften. Doch wir befinden uns hier in einem Modell der Oberklasse, dessen Leergewicht - entsprechende Ausstattung berücksicht - mit einer 2 anfängt. Und so kommt es, dass laut Werksangabe beim Spurt von 0 auf 100km/h 7,2s vergehen. Zwar nicht gerade die Werte eines Top-Sportlers, aber ganz ehrlich - für den alltagsgebrauch vollkommen ausreichend. Schließlich handelt es sich hier auch eher um einen potenziellen "Autobahnkilometerfresser", anstatt eines Bergrenners. Und die Höchstgeschwindigkeit von 245km/h dürfte damit wohl ebenso mehr als ausreichend sein.

Leistung und Durchzug ist also eigentlich in jeder Situation ebenso ausreichend vorhanden. Beim Kickdown schnellt der Drehzahlmesser hoch, passiert die 4 des Drehzahlmessers und zieht vorerst noch unbeirrt weiter. Nur bei ca. 4500U/min geht dem Motor vermeintlich die Puste aus, ein gefühltes Loch entsteht, bis der nächste Gang eingelegt ist. In diesem Bereich dringt ein eher gequälter Klang in den Innenraum ein, der den Selbstzünder deutlich verrät. Von voluminösem Klang oder sportlichen Ambitionen ist hier nichts zu hören. Schade eigentlich.

 

Doch wieder zurück zum Fahrgefühl. Auch in Kurven liegt der BMW sicher, die Bremsen packen beherzt zu und verzögern die gut 2 Tonnen recht ordentlich. Im cruisenden Betrieb wird man davon allerdings nicht allzuviel spüren, denn die aktive Geschwindigkeitsregelung mit Stop&Go Funktion ermöglicht völlig entspanntes Hinterherfahren, bei dem man eigentlich nur noch lenken muss. Aber auch hier wird man dank Spurhalteassistent bei drohendem Verlassen des rechten Weges freundlich von einem vibrierenden Lenkrad ermahnt, sich wieder auf Kurs zu begeben. Willkommen in der Welt der Technik!

 

Zeit für eine kleine Pause, um sich von so vielen Features zu erholen. Diese Zeit kann man nutzen, um einen kleinen Blick unter die Motorhaube zu wagen. Doch was man hier sieht, ist ziemlich ernüchternd. Außer einer großen Platikabdeckung mit dem BMW Logo und Schriftzug, sowie zwei Streben ist nichts zu sehen. Also Klappe wieder zu..

Ab zum anderen Ende des Fahrzeugs. Ein Druck auf die Entriegelungstaste der Kofferraumklappe - und frei nach dem Motto "Sesam öffne dich", wird die Ladeluke von selbst geöffnet. Zwar geht der Laderaum weit in die Tiefe, die Breite ist allerdings eher durchschnittlich, wird sie durch die weit nach innen ragenden Radhäuser stark eingeschränkt erscheint. Dennoch dürfte der Platz für einige Koffer genügen - und 640kg Zuladung sind üppig.

 

Wieder zurück in den Innenraum - diesmal nehmen wir allerdings kurz in der 2. Reihe Platz, die zumindest für das Klientel, welches sich einen Chauffeur leisten kann, die erste Reihe sein dürfte. Und darauf wurde wohl geachtet. Auch die hinteren Sitze sind einzeln komplett elektrisch zu verstellen. Wer möchte, kann auch die elektischen Rollos von dort aus steuern. Eine separate Klimaanlagenregelung muss ich wohl kaum erwähnen. In der überbreiten ausklappbaren Mittelarmlehne befindet sich nochmals ein separates Telefon. Also eigentlich alles, was man im Fond benötigt, um den täglichen Geschäften nachzugehen.

 

Mir persönlich ist der Fahrerplatz lieber und deshalb geht´s auch dorthin zurück. Treten wir wieder die Heimreise an. Jetzt, wo man sich an die ganzen elektronischen Helferlein gewöhnt hat, kann man sich auch mehr auf das Fahrwerk konzentrieren. Neben Comfort und Sport gibt es noch das Programm "Sport +". Das sollte man allerdings nur anwählen, wenn man sich seiner Sache sicher ist, denn ASR u. ESP sind dann deaktiviert!

 

Da wetterbedingt noch einige Parkplätze ziemlich vereist sind, kann man auch mal ein wenig driften - wenn auch nur im Schritttempo ;) Sicher ist sicher.. So richtig Spaß kommt allerdings nicht auf, denn erstens ist der Heckantrieb auf Eis natürlich völlig hilflos, zweitens macht die enorme Spurlänge das Auto zwar sicher, aber auch behäbig. Wir gehen also lieber zurück in den Modus "Comfort", die eigentliche Stärke des 7er.

 

Auch wenn die Straßen frei von Eis und Schnee sind - bereits auf nasser Fahrbahn merkt man besonders beim Anfahren oder herausbeschleunigen aus engen Kurven (Abbiegen etc.) schon sehr deutlich, wie das kurveninnere Rad nach Haftung sucht und von der Elektronik künstlich eingebremst wird. Dazu ist kein übermäßiger Einsatz des Gaspedals nötig. Auf trockenen Straßen mag das sicherlich weniger relevant sein, ich empfinde das aber als eher nervig.

 

Nach rund 2 Stunden sind wir also wieder zuhause angekommen. Der Start/Stop-Knopf lässt den Motor wieder verstummen und so fängt man erst richtig an, die gewonnenen Eindrücke zu verarbeiten. Ein Punkt blieb in diesem Bericht allerdings bisher unbehandelt. Das Automatikgetriebe. Nicht, weil es nicht erwähnenswert wäre, sondern einfach weil es sich während der ganzen Fahrt völlig unscheinbar verhielt. Das kann man durchaus als Kompliment auffassen, denn es verrichtet einfach souverän seine Arbeit. Kurze Schaltzeiten, kein Ruckeln, kein nerviges Hin- und Herschalten, selbst im Sportmodus. Je unauffälliger, desto besser! Und unauffälliger geht´s hier kaum. Bedenkt man, dass ich eigentlich überzeugter Handschalter bin, ist dieses Kompliment fast doppelt zu gewichten.

 

Fazit:

 

Was soll man bei so einem Fahrzeug schon als Fazit anführen. Wer sich die Mühe gemacht hat, dies alles durchzulesen, der wird zu der Erkenntnis kommen, dass es einfach keine großen Defizite gibt. Wir reden hier über die absolute Oberklasse, die Elite des deutschen Automobilbaus. Das Wort "schlecht" gibt es in diesem Zusammenhang eigentlich nicht. Es gibt höchstens ein paar "weniger gute" Dinge, die auf persönlichen Geschmäckern beruhen.

 

Das kann man bei diesem Preis aber wohl auch erwarten. Der zwar üppig, aber nicht voll ausgestattete Testwagen knackt immerhin den 6-stelligen Kaufpreis und schlägt mit 105.000€ zu Buche. Bedenkt man, dass dieses Modell in den nächsten 3 Jahren einen erwarteten Preisverfall von gut 50.000€ haben dürfte, muss man schon ein gutes finanzielles Polster haben.

Dafür bekommt man einen ziemlich voll ausgestatteten Mittelklassewagen eines Premiumherstellers. Wer würde auf die Idee kommen, diesen nach 3 Jahren einfach wegzuwerfen? Man lässt jeden Monat also rund 1500€ im Nichts verpuffen..

Für einen Arbeiter mir durchschnittlichem Einkommen ziemlich schwer vorstellbar - dennoch freue ich mich über jeden verkauften Luxusliner. Wie sollte man sonst in den Genuss kommen so ein Fahrzeug - wenn auch nur für ein paar Stunden - mal zu genießen? ;)

 

Zu guter Letzt kann man jetzt höchstens noch über die Verbrauchangaben von BMW philosophieren. Denen zufolge, sollte dieser Dieselmotor in genau diesem Fahrzeug im Mix mit 7,2l/100km auskommen. Das halte ich allerdings für mehr als optimistisch. Dass man den heutigen "Prüfstandswerten" kaum noch Glauben schenken kann, weiß inzwischen jeder, dennoch scheint BMW einen besonders guten Prüfstand zu haben. :)

Die Realität liegt beim 730d wohl eher im Bereich von ca. 9 Liter/100km - was für einen Motor dieser Leistungsklasse, bzw. respektive dem nicht gerade geringen Fahrzeuggewicht wohl immer noch akzeptabel ist.

 

Allen, die es jetzt bis zum Schluss durchgehalten haben: Vielen Dank für´s Lesen.. bis zum nächsten Test! :)


28.01.2009 19:57    |    Patriots

Ein super geniales Auto dieser Siebener.

 

Gefällt mir außerordentlich.

 

PS: Bericht und Bilder erste Sahne.

 

Weiter so.

 

Wolfgang


28.01.2009 22:48    |    Audianer3

Ich mag deine Berichte. Vielen Dank :)

 

Aber den A8 mag ich doch lieber ;)

 

LG T


29.01.2009 00:29    |    emil2267

der trick mit dem tacho is genial :cool:


29.01.2009 13:56    |    Heiko190E

:) ich find den Tacho auch nicht schlecht und den 730d natürlich auch nicht, dies Auto ist schon einen Wechsel wert-- :( aber ebend auch zu teuer...


29.01.2009 17:37    |    Patriots

Black Panel nennt sich diese Technologie.


29.01.2009 19:25    |    stef9580

Der 750Li wäre vom Motor noch ein wenig besser, aber der 30d reicht schon. Und die Langversion ist hinten noch etwas gemütlicher.


29.01.2009 19:50    |    dickschiffuser

Ein sehr informativer Test. Vielen Dank. Denn für mich ist der F01 der eigendliche Nachfolger vom E38. Die völlig überdesignte Duschgelflasche E65 ist das hässlichste , was je ein BMW-Werk verlassen hat. Den F01 empfinde ich als "schön". Also eventuell sogar wieder eine Alternative zum Phaeton. Gratulation an BMW.


29.01.2009 21:59    |    106Rallye

sau geil!!!!!


29.01.2009 22:29    |    Olli the Driver

Super Test, danke. So einen Wagen würde ich auch gerne mal testen, liegt aber weit oberhalb meiner Preisklasse.


30.01.2009 20:18    |    Designs

@Audianer

Tja, da frage ich mich doch, warum hier eigentlich noch kein Test über den A8 erschienen ist. Sollte man doch mal bei Gelegenheit nachholen *g*

 

Dem Rest vielen Dank für die Komplimente.

 

@Olli

Du musst ihn ja nicht gleich kaufen, um ihn zu testen ;)


30.01.2009 23:41    |    Audianer3

Wollen wir mit den "Alten" noch einen Test machen???

 

Oder auf das kleine "Facelift" warten

 

Oder den H........wagen nehemen ????? :D :D :D


31.01.2009 00:16    |    Olli the Driver

Zitat:

Du musst ihn ja nicht gleich kaufen, um ihn zu testen

Das nicht, aber zumindest dem Verkäufer glaubhaft machen das ich ernsthaftes Kaufinteresse habe ;)


12.03.2009 20:09    |    nudldunga

Für mich ist und bleibt der schönste 7er der E32.


14.05.2009 21:35    |    Dr. med. den Rasen

Tolles Auto, toller Bericht.

Hätte nicht gedacht, dass der 7er so viel breiter ist als der X5.

(was mir dabei aufgefallen ist: selbst der 3er ist breiter als der X5! Sachen gibts...)


15.05.2009 08:08    |    stef9580

Eigentlich hat der X5 eine 15cm breitere Spur als der 3er(1650mm zu 1500mm).


18.05.2009 22:18    |    OHV_44

Hallo Designs,

 

absout überzeugender Schreibstil - Kompliment! :)

Jetzt weiß ich auch, wie mein nächster Wagen aussehen wird. :cool:

 

Gruß  Micha


19.05.2009 19:42    |    Designs

@OHV_44

 

Na wenn der 7er deine Preisklasse ist, dann würde ich sagen Herzlichen Glückwunsch ;)

Ich glaube man kann jedem nur gratulieren, der dieses Fahrzeug sein Eigen nennt. Ist schon ein toller Schlitten, auch wenn ich diese Menge Geld wohl anders anlegen würde :)

 

Gruß Jürgen


20.05.2009 23:46    |    OHV_44

Hallo Jürgen,

 

meine Preisklasse ist er auch nicht, aber ...

... die verschenken bzw verschleudern den gerade und ich kann fast nicht NEIN sagen. Bisher jedenfalls nicht! :D

Wollte eigentlich beim nächsten Mal wieder einen 335iA nehmen. (Schon wieder ein) ABER die LR sind dermaßen guuuut zZ, dass ich wohl zuschlagen werde!!! Kleiner Anhaltspunkt: bei 36-20´-0 Leasing liegen die Faktoren bei VFW weit unter 1 und bei selbstkonf. Wagen, die bei einer xyz NL eine Haltedauer von 8 Wochen und 3-5k km auf der Uhr haben --> ca. 1,02 +/-0,02.

 

Aber nicht weitersagen! :p

 

Gruß  Micha


23.05.2009 18:08    |    BMWerik

was das exterieur angeht kann ich dir nur zustimmen, habe beim ersten mal auch gedacht, "ach du sch..." aber ja öfter man ihn sieht, desto schöner wird er.

wenn man ihn so im stand sieht wirk er garnich mal so wuchtig, aber wenn er einem auf der strasse entgegen kommt realisiert man erst die ausmaße.

sehr schickes auto und sehr guter blog.


19.01.2010 23:29    |    Okan990

Super Testbericht, sehr aufschlußreich. Habe meinen 730d(e65) vor kurzem verkauft. Ich war völlig zufriedem mit dem Auto. Nur hatte ich des öfteren Probleme in Parkhäusern, weil der Wagen ja doch ein wenig breiter ist, als andere. Empfehlen tuhe ich den e65(ohne Facelift) trotzdem, auch wenn er in Sachen Aussehen Geschmackssache ist. Er ist halt ein massiger Bullide auf der Straße und wenn ein junger Mann wie ich (19J.) aussteige sieht das schon ganz gut aus.

Danke nochmal für den Bericht


17.02.2010 09:42    |    glmike

Super Bericht, aber so teuer ist die siebener auch wieder nicht, Privatleasing schon für etwas über 700 Euro im Monat. Dazu dann auch kein 80.000 + Euro investieren und kein Zinsverlust / Stress beim Wiederverkauf.


27.06.2010 22:17    |    Trackback

Kommentiert auf: designs-world-of-weblog:

 

Test Drive - Audi A8 (4H) 4.2TDI Quattro

 

[...] eigentlich nur den 7er BMW. Den hatte ich ja vor längerer Zeit in der damals aktuellen Version 2009 hier schon getestet. Hat mir auch gut gefallen..

 

Ein Detail konnte Audi übrigens wesentlich besser lösen [...]

 

Artikel lesen ...


25.10.2011 11:23    |    Trackback

Kommentiert auf: BMW 3er F30:

 

Schriftfarbe Cockpit F30

 

[...] dass das mit dem Tag/Nacht Modus ähnlich wie beim F01/07/10 zu tun haben könnte. Siehe auch hier --> http://www.motor-talk.de/.../testfahrt-bmw-730d-f01-t2131204.html

 

Gruß  Micha

[...]

 

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07.10.2012 18:45    |    Trackback

Kommentiert auf: designs-world-of-weblog:

 

Purer Luxus auf 5,22m - Der BMW 750ld X-Drive

 

[...] deutschen Luxusklasse bewegt.

Aber von vorne..

 

Ich habe hier in meinem Blog ja schon unter anderem vom 730d und dem 760i berichtet. Jetzt ist es der 750 in seiner längsten und stärksten Dieselversion, gepaart [...]

 

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