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Schlawiner98

Berichte eines autoverrückten '98ers

17.08.2017 22:35    |    Schlawiner98    |    Kommentare (68)

All diejenigen, die jetzt auf frei zugängliche, nicht jugendfreie Inhalte gehofft haben, muss ich leider enttäuschen. Doch ich bin nicht einfach nur klickgeil, es steckt eine durchaus ernst gemeinte Botschaft im Titel.

 

Zitat:

Ach, da gibt es so einige Autos, die ich mir gut vorstellen könnte. Da wäre zum einen das direkte Nachfolgemodell, das ich wirklich sehr schick finde. Aber auch der eine oder andere Roadster (Z3, MX-5, SLK) oder ein Cabrio (z.B. CLK) fände ich interessant.

So schrieb ich selbst, als sich der Kauf meines Accords zum ersten mal jährte. Nach einem weiteren Jubiläum ist es nun eingetreten: Ich bin unter die Offenfahrer gegangen und habe mir vor zwei Wochen einen SLK gekauft.

 

Doch wie kam es jetzt dazu? Denn eigentlich war ich ziemlich zufrieden mit dem Accord und wollte ihn auch noch eine Weile behalten, Dank neuem TÜV wären die Investitionen für die nächsten Jahre vermutlich überschaubar gewesen. Doch wie es immer ist, das bessere ist des guten Feind und ich habe quasi ständig eine Umkreissuche bei mobile.de laufen. Dort entdeckte ich ein schlichtweg unschlagbares Angebot: Einen Audi TT Roadster aus 2000, 1.8T mit 180 PS, erst 124.000 Kilometer gelaufen für 3.490 Euro. Ich überlegte zwei Stunden, bis ich mich beim Anbieter per E-Mail meldete (Telefonnummer stimmte nicht). Auch nach Tagen gab es keine Antwort, irgendwann war das Inserat auch wieder verschwunden. Noch ein paar Tage später kam plötzlich doch eine E-Mail. Das Auto wäre noch nicht verkauft, es wurden auch noch weitere Fotos gesendet. Die Tatsache, dass ich nicht um Fotos gebeten hatte, dafür aber meine eigentlichen Fragen nicht beantwortet wurden (es war sozusagen eine Standard-Mail, die an alle Interessenten verschickt wurde) und mir eine Adresse in Helsinki angezeigt wurde, ließen nur einen Schluss zu: Es handelte sich um ein Fake-Inserat. Na toll, wäre ja auch zu schön gewesen...

 

Eine Sache war jedoch geblieben: Der Wunsch danach, oben ohne fahren zu können. Und da das mit Minderjährigen, wie es der Audi gewesen wäre, immer eine streitbare Sache ist, wurde es nun doch ein älteres Modell.

Ich entdeckte einen sehr ehrlich beschriebenen SLK im Oranienburger Umland. Der langjährige Vorbesitzer hatte in den letzten Jahren viel investiert. Außerdem sei das Auto rostfrei. Zudem gehörten zwei Radsätze und zwei originale Roadster-Travelbags zum Angebot. So war ich, trotz der fast 200-tausend Kilometer, sehr interessiert und fuhr zu dem Händler, bei dem der Wagen auf Komission stand, um mir ein genaueres Bild machen zu können. Vom adligen Erstbesitzer wurden unter anderem die schwarzen Lederpolster samt Sitzheizung, Seitenairbags, Nebelscheinwerfer, ein Feuerlöscher unter dem Fahrersitz, ein Radio mit Kassettenfach und, auch in einem Roadster ganz wichtig, eine Klimaanlage geordert. Der Zustand passte, die Probefahrt überzeugte mich, also wurde der Kaufvertrag unterschrieben. Bereits am nächsten Tag konnte ich meinen SLK frisch getüvt und vollgetankt abholen. Nach der Geldübergabe öffnete ich voller Freude das vollautomatische Klappdach (was im übrigen ziemlich genau 25 Sekunden in Anspruch nimmt) und machte mich mit den Kennzeichen des Vorbesitzers auf die 150 Kilometer lange Heimreise.

 

Das einzige gemeinsame FotoDas einzige gemeinsame FotoNoch am selben Tag machte ich mich daran, den Honda zu inserieren. Mit einem Interessenten vereinbarte ich einen Termin. Nachdem dieser den Accord akribisch begutachtet hatte und wir uns auf einen für beide Seiten fairen Preis geeinigt hatten, konnte er ihn gleich mitnehmen. Der Abschied fiel mir nicht ganz leicht, das erste Auto ist eben doch etwas ganz besonderes. 36.000 Kilometer hat er in etwas über zwei Jahren klaglos abgespult. Ich hoffe, dass auch der neue Besitzer seine Freude mit dem treuen Anglo-Japaner haben wird.

 

Vergangenes Wochenende zog es mich dann mit meiner neuen Errungenschaft in den Stuttgarter Raum zu einer Geburtstagsfeier, bei der auch einige andere MotorTalk-Mitglieder anwesend waren. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich niemandem von ihnen etwas verraten. Entsprechend (positiv) überrascht zeigten sich alle.

Nach dieser Reise habe ich persönlich jedenfalls den Eindruck, alles richtig gemacht zu haben. Es gibt meiner Meinung nach nichts schöneres, als mit geöffnetem Dach durch die Landschaft zu fahren und die frische Luft im Gesicht zu spüren (ich sollte mir nur noch abgewöhnen, offen die Scheibenwaschanlage zu benutzen :D). Den Schwaben ist beim SLK auf jeden Fall ein sehr guter Kompromiss aus zackigem Fahrverhalten und einem guten Komfort gelungen. Auch die Schaltung ist, anders als man es eigentlich von Mercedes kennt, angenehm knackig - mit der im MX-5 aber natürlich nicht vergleichbar. Nach 3.000 Kilometern in zwei Wochen gab es heute in meiner Stammwerkstatt frisches Öl. Auch dort wurde mir ein sehr guter technischer Zustand bescheinigt. Somit steht einer gemeinsamen Zukunft mit der 18-jährigen Oben-Ohne-Schönheit nichts mehr im Wege.

 

Liebe Grüße aus dem Frischluftgefährt

Euer Mark

 

PS: Weitere Fotos gibt es in der Galerie.

 

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21.08.2017 00:35    |    nick_rs

Ich hatte in der E-Klasse mit Navi ein AUX für 9€ über den CD Wechseler nachgerüstet.

 

Als Flo und ich bei Telsch den SLK mit deinem Kennzeichen sahen dachten wir uns auch, was hat er uns da verheimlicht. Zugegeben, ich mag den SLK nicht (es ist einfach optisch nicht meins) und über Silber brauchen wir auch nicht reden, aber Geschmäcker sind ja verschieden und der Zustand ist ja auch ganz gut, also wird er dich da schon nicht enttäuschen.

Mir war beim starten schon aufgefallen, dass du "noch" einen Klappschlüssel hast. Meine E-Klasse war 98er und hatte schon den elektronischen. Kam der beim SLK später? :confused:


21.08.2017 08:40    |    Goify

Der Klappschlüssel kam erst mit der Mopf beim SLK.

Und bei den Radios mit D2B ist es nicht möglich, über den normalerweise analogen CD-Wechsleranschluss einen AUX-Adapter anzustecken, weil der D2B eben ein digitaler Lichtwellenleiter ist. Da sind die früheren Radios besser oder eben das Comand.


21.08.2017 09:51    |    nick_rs

Dann hatte ich ein neueres Boardsystem aber ein älteres Radio/Navi. Interessant :D


21.08.2017 21:42    |    Goify

Nick da steht "oder", nicht "und".


22.08.2017 15:55    |    HeinzHeM

Zitat:

Vom adligen Erstbesitzer...

Der Adelstand wurde in Deutschland bereits 1919 aufgehoben, vor 98 Jahren mithin ;)


23.08.2017 08:23    |    joese

Den SLK finde ich auch ziemlich gut, vor Allem, weil er dank seines festen Daches auch voll wintertauglich ist.

Aber doch nicht in Silber! Vielleicht war dein SLK billig, aber in Silber wirkt er auch so!


23.08.2017 09:54    |    tomato

Zitat:

Aber doch nicht in Silber! Vielleicht war dein SLK billig, aber in Silber wirkt er auch so!

Das sehe ich etwas anders. Der Lack ist eine Schutzschicht, deren Farbton bei Gebrauchtwagen eher zweitrangig ist. Der Zustand ist wichtiger. Beim Neuwagen ist das sicherlich anders, da kann man sie sich aussuchen, aber auf dem Gebrauchtwagenmarkt setze ich andere Prioritäten.

 

Ich hatte neulich auch erst die Gelegenheit, exakt dieses Modell (SLK 200 Sauger mit Handschaltung übrigens auch in silber) zu fahren. Abgesehen vom Softlack-Problem stand er in absolut tadellosem Zustand mit gerade mal 45.000km (ungefähr, genau weiß ich´s nicht mehr) da.

Ich hatte tatsächlich sehr viel Spaß damit, trotzdem musste ich schmunzeln, als ich in Deinem Bericht was von zackigem Fahrverhalten las. Gerade das bot er nämlich überhaupt nicht, aber er machte auf eine Art und Weise Spaß, wie ich es lange nicht mehr erlebt hatte. Das Wort Entschleunigung, ich mag dieses Wort normalerweise ganz und gar nicht, passt tatsächlich ziemlich gut.


23.08.2017 09:57    |    Dynamix

Für jemanden der nur nen braven Frontantrieb mit langem Radstand gewohnt ist dürfte sowas wie der SLK tatsächlich schon ziemlich zickig rüberkommen. Für jemanden wie dich der Caterham fährt dürfte der SLK aber mit das harmloseste Auto des Planeten sein :D


23.08.2017 10:26    |    Schlawiner98

"Das sehe ich etwas anders. Der Lack ist eine Schutzschicht, deren Farbton bei Gebrauchtwagen eher zweitrangig ist. Der Zustand ist wichtiger. Beim Neuwagen ist das sicherlich anders, da kann man sie sich aussuchen, aber auf dem Gebrauchtwagenmarkt setze ich andere Prioritäten."

 

Das unterschreibe ich zu 100%! Ich selbst mag silber auch nicht wirklich, bin eher der bunte Typ :D Aber da der SLK in silber tatsächlich recht gut aussieht und alles andere für mich passte, habe ich ihn gekauft ;)

 

Das mit dem zackigen Fahrverhalten ist übrigens nicht nur mein Eindruck. Auch Flo, der von seinem Swift Sport zum Beispiel schon einiges gewohnt ist, hat das Fahrverhalten im SLK sehr gelobt!


23.08.2017 10:40    |    Dynamix

Naja, kurzer Radstand, relativ wenig Gewicht und Hinterradantrieb. Natürlich fährt sich das im Vergleich zum 08/15 Kompaktfrontkratzer zackig ;)


23.08.2017 10:51    |    MB Dieselmaster

Ich finde Silber steht dem SLK gut, zudem ist es eine zeitlose Farbe.

Vom Fahrverhalten war der SLK zu seiner Zeit einer der sportlichsten Mercedes und auch noch heute voll mit dabei.


23.08.2017 10:55    |    Dynamix

Ich find dieses Metallicgelb was es damals gab ja ganz geil, aber die meisten werden den Wagen eben in Silber oder in Schwarz geordert haben. Mercedes war ja wie seine Klientel damals noch ein bisschen konservativer ;)


23.08.2017 11:24    |    Schlawiner98

Gelb und blau finde ich super, einige Designo-Farben natürlich auch (da gibt es zum Beispiel ein ganz tolles, sehr dunkles grün). Rot passt aber zum Beispiel nicht wirklich zum SLK wie ich finde...


23.08.2017 12:03    |    tomato

Zitat:

Das mit dem zackigen Fahrverhalten ist übrigens nicht nur mein Eindruck. Auch Flo, der von seinem Swift Sport zum Beispiel schon einiges gewohnt ist, hat das Fahrverhalten im SLK sehr gelobt!

Bitte nicht falsch verstehen, ich mochte ihn wirklich gerne fahren, aber wie auch "Dynamix" schon erwähnt hat, haben sich bei mir die Maßstäbe wohl etwas verschoben nach mittlerweile knapp 15 Jahren Caterham-Fahren.

Aber auch beim direkten Umstieg in meinen Alltags-MX-5 waren die Unterschiede mehr als deutlich spürbar.

Es ist auch gar nicht als Kritik am Fahrwerk zu verstehen, das ist in der Tat ein gelungener Kompromiss aus Kurvenfähigkeit und Komfort. Es sind eher die Dinge drumherum, die mir persönlich aus fahrdynamischer Sicht nicht so zusagten. Da ist einerseits die Lenkung, die vergleichsweise indirekt ist und auch nur wenig Rückmeldung gibt, die Schaltung ist soweit noch halbwegs ok, aber schnelles Schalten verhindert ziemlich effektiv die hohe Schwungmasse des Motors, die dafür sorgt, dass der Motor nur sehr langsam abtourt und man daher recht lange warten muss, bis die passende Drehzahl anliegt beim Hochschalten.

Und auch das Gaspedal hat einen recht großen Totbereich, in dem erst mal gar nichts passiert. Vom Motor selbst sollte man natürlich nicht zu viel erwarten, der kommt erst mit der Drehzahl langsam, klingt dabei aber angenehm. Die Ledersitze waren rutschig und boten nur wenig Seitenhalt. Alles an diesem Auto wirkt ruhig und eher behäbig, selbst der Verdeckmechanismus, der die Insassen eine halbe Ewigkeit warten lässt, bis es offen weitergehen kann, passt dazu.

 

Das alles könnte man im Fazit als beinahe vernichtendes Urteil ansehen, das ist es aber nicht, denn trotzdem ist das Auto irgendwie stimmig. So stimmig, dass es mir wirklich viel Spaß bereitet hat, nur eben auf ganz andere Weise, als das bei meinen sonstigen Fahrzeugen der Fall ist.

Daher kann man Dich nur zu Deiner Wahl beglückwünschen (und das meine ich wirklich ehrlich :) ). Bleibt die Frage, was er denn überhaupt gekostet hat.


23.08.2017 12:19    |    Dynamix

Ist halt eher komfortabel als kompromisslos sportlich ;) Man muss ja auch mal darüber nachdenken welche Klientel der Wagen überhaupt ansprechen sollte.

 

Mercedes ist ja jetzt nicht gerade dafür bekannt ein Hersteller kompromissloser Sportwagen zu sein ;) Das waren ja immer schon eher gehobene Autos für den Alltag und da denke ich passt der Benz schon gut rein. Ist eher als kleiner Bruder des SL zu sehen und der ist nun wirklich alles andere als sportlich, auch oder gerade besonders als AMG oder V12 Version nicht.


23.08.2017 15:37    |    Goify

Ich fand den SLK im Vergleich zum C, womit er sich ja die Technik teilt, sehr sportlich und zackig, wobei mir bei den von mir gefahrenen Fahrzeugen die zu weiche Karosseriestruktur ungewöhnlich vorkam. Laut Forum sollen das aber Ausnahmen gewesen sein.

 

 

Mal sehen, ob sich da was bei mir ergibt in Sachen SLK. Wäre halt ideal, zwei Autos mit identischer Technik zu haben, bei denen man sich dann richtig auskennt und man auch mal testweise Teile quer tauschen kann. So wie ich mich kenne, finde ich wieder den mit Abstand rostigsten Wagen und bringe ihn mit Unsummen an Geld in guten Zustand zurück, wie es mit dem C geklückt ist. Der zählt nun nämlich zu den optisch rostfreien und nur im Verborgenen minimal rostigen 202, aber da habe ich ein Auge und dick Wachs drauf. ;)


23.08.2017 18:25    |    Schlawiner98

Na dann... Günstiger werden sie nicht mehr ;)


24.08.2017 13:37    |    sestiphatis

Mit einem Ur-SLK in gutem Zustand kann man nichts falsch machen. Es lohnt sich sogar durchaus, in Wartung und Pflege zu investieren.


24.08.2017 23:08    |    Schlawiner98

Darin wird durchaus investiert, keine Sorge ;)


26.08.2017 22:45    |    schweik6

Der SLK W170 wird noch Kult.

Leider habe ich meinen SLK 230 K, erste Hand, EZ: 6/1999, mit ca. 90.000 km 2010 wegen dem Nachfolgemodell verkauft.

Ich könnte mich noch heute ärgern.


27.08.2017 00:36    |    nick_rs

*R170 ;)


27.08.2017 10:44    |    Schlawiner98

Da ärgerst du dich absolut zu Recht! :D Gute 230 Kompressor werden auch schon/noch recht teuer gehandelt...


28.08.2017 17:44    |    Goify

Wobei der Motor, also der 230 K schon eine Wucht ist. Den durfte ich mal in einem S202 fahren und war schwer begeistert. Wäre der Wagen damals nicht so rostig gewesen, hätte ich ihn mitgenommen.


28.08.2017 17:45    |    el lucero orgulloso

Stattdessen hast du lieber einen richtig rostigen 200er genommen. :D


28.08.2017 18:42    |    Goify

Dazwischen liegen 5 Jahre.


09.04.2018 20:50    |    stratoman

Für mich ist der SLK ein reines Frauenauto.


09.04.2018 21:55    |    Turboschlumpf6

Wenn das unsere Feministinnen lesen, ist hier die Hölle los! ;)


10.04.2018 08:28    |    maximilian5330

Frauenauto ist ja so ein Stempel...

Die meisten wirklich schönen Autos werden von Frauen bevorzugt gefahren.

Mini, BMW1er, Audi TT. Alles in meinen Augen sehr schöne Autos und das wissen die Frauen nunmal ;)

 

Der SLK war halt sehr von seinem Image als Zweitwagen für Mutti geprägt, aber so ist das halt mit kleinen Cabrios wie 1er Cabrio, MX5, Z3/4.

Das Image ist mir fast egal, mein SLK macht einfach sehr viel Spaß:)


10.04.2018 11:32    |    stratoman

Schlecht ist er ja nicht, wir hatten ja selber einen, bzw. meine damalige Freundin :-)


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