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Schlawiner98

Berichte eines autoverrückten '98ers

25.06.2016 08:46    |    Schlawiner98    |    Kommentare (14)    |   Stichworte: 1 Jahr, Accord, Bilanz, Dauertest, Fazit, Honda

Das erste mal, dass ich ihn sahDas erste mal, dass ich ihn sahFür gewöhnlich endet ein Dauertest nach 100.000 Kilometern, manchmal auch erst nach der doppelten Distanz. Und der Dauertest mit meinem Honda Accord? Der endet an dieser Stelle, tagesaktuell nach 12 Monaten und 13.960 Kilometern, keinesfalls! Viel mehr möchte ich euch berichten, was in dieser Zeit stattfand, was mir positiv und negativ aufgefallen ist. Wer den Vorstellungsartikel noch nicht kennt: Bitteschön.

 

Es war der 25.06.2015, als mein Opa, mein Vater und ich zu dem Fiat-Händler fuhren, bei dem wir den Honda zuvor besichtigt und zur Probe gefahren haben. Es war der Tag, an dem die Übergabe stattfand. Mein Vater unterschrieb den Kaufvertrag, während ich dem Verkäufer die zuvor abgehobenen 1.400 Euro übergab. Der Kilometerstand betrug gerade einmal 119.674, Öl und Hauptuntersuchung wurden vor dem Verkauf erneuert. Ich war, und bin auch heute noch sehr stolz, für einen Betrag, den Gleichaltrige lieber in einen Computer investieren, ein Auto mein eigen nennen zu können (dafür habe ich aber auch nur einen ollen, schrottigen Laptop...). Wobei ich rechtlich gesehen nicht der Eigentümer bin, schließlich ist der Honda auf meine Mutter zugelassen. Eben diese Zulassung fand bereits am Tag nach dem Kauf statt. Zum Glück war mein Wunschkennzeichen noch nicht vergeben!

 

In den ersten Tagen nach dem Kauf wurde der eine oder andere Tagesausflug mit dem Accord getätigt. Diese Fahrten konnte ich leider nur vom Beifahrersitz aus erleben.

Wenig später, die Temperaturen stiegen, musste ich betrübt feststellen, dass die Klimaanlage nicht wirklich zum Kühlen im Stande war. Auf Kulanz führte der Händler einen Klimaservice durch, der leider auch nur kurzfristig Besserung brachte. Seitdem haben wir die Gewissheit: Die Klimaanlage funktioniert zwar, doch das Kältemittel geht verloren. Weitere Nachforschungen habe ich nicht angestellt anstellen lassen, da ich ursprünglich sowieso nur Autos ohne Klimaanlage auf dem "Wunschzettel" hatte.

 

Kurz darauf folgte der nächste Schock: Nach fast jedem Start wollte eine orange Leuchte im Kombiinstrument nicht erlöschen. Sie signalisierte einen Fehler des ABS. Wieder musste ein Termin mit dem Händler gemacht werden. Da der Accord noch aus der Zeit vor der herstellerübergreifend einheitlichen Onboarddiagnose stammt, fuhren sie mit ihm zum Auslesen zu Honda. Dort wurde festgestellt, dass der ABS-Sensor vorne rechts einen Fehler aussendete. Dieser Fehler wurde vorerst gelöscht. Da die ABS-Leuchte auch weiterhin immer wieder einen Defekt signalisierte, tauschte die Werkstatt anstandslos den Sensor.

 

So frisch repariert war mein Auto nun bereit für die erste längere Tour: Es ging in das 150 Kilometer entfernte Zingst. Da die Fahrt dorthin, ausgebremst von zahlreichen LKWs, nur sehr schleppend voranging, entschied sich mein Vater auf dem Heimweg für die Autobahn. Meist fuhr er 130-140 km/h, doch einmal beschleunigte er auch auf 180. Das Resultat dieser Tour war der bisher unerreicht niedrige Verbrauch von 7,19 l/100 km. Alle weiteren Verbrauchswerte könnt ihr auf Spritmonitor einsehen.

 

Bei einer der zahlreichen Autowäschen passierte mir dann ein Malheur: Ich vergaß, die Scheibenwischer wieder herunterzuklappen, als ich die Motorhaube öffnete, um Wischwasser aufzufüllen. Das Ergebnis war eine sehr unschöne, tiefe Schramme an der Kante der Motorhaube. Ich ärgerte mich sehr über meine eigene Dummheit. Mit einem Lackstift für 5€ ließ sich der Schaden glücklicherweise nahezu unsichtbar machen.

 

Fotoshooting beim VertragshändlerFotoshooting beim VertragshändlerNun war es endlich soweit: Dank bestandener Prüfung durfte ich, zwei Monate nach dem Kauf, mein Auto endlich selbst fahren. Ich hatte mich schon sehr an meinen Fahrschul-A3 (8PA, 2.0 TDI mit 140 PS) gewöhnt. Was mich an diesem besonders störte, war die, wahrscheinlich durch den km-Stand von >300.000 bedingt, sehr schwammige Schaltung. Nun erwartete ich, dass diese bei einem immerhin 17 Jahre alten Auto ebenso unpräzise sein dürfte. Doch dem ist nicht so: Nachdem der Schalthebel die ersten Kilometer nach dem Kaltstart immer noch ein gut hörbares "Plopp" von sich gibt, rastet er, sobald das Getriebeöl einmal richtig durchgemischt ist, sehr sauber und präzise durch die Gassen. Was ich ebenfalls sehr schnell zu schätzen lernte, ist der tolle Geradeauslauf. Der Accord liegt satt auf der Straße, wozu wahrscheinlich auch das Gewicht von immerhin 1,4 Tonnen beitragen dürfte. Allgemein kann ich sagen, dass Honda beim Fahrwerk ein guter Kompromiss aus Komfort und Sportlichkeit gelungen ist, das spürt man auch heute noch. Ebenfalls auch heute noch auf der Höhe der Zeit ist das Geräuschniveau im Innenraum. Also nur Lob? Nicht ganz. Denn trotz der großen Fensterflächen ist die Übersichtlichkeit nicht 100%ig zufriedenstellend. Im Innenspiegel lässt sich nicht die gesamte Heckscheibe einfangen, im Außenspiegel sieht man nicht, wo das Auto aufhört. Gleiches Problem beim Blick aus der Heckscheibe - Wo endet die Heckklappe? Diese lässt sich im übrigen nur per Hebel vom Innenraum oder mit dem Zündschlüssel öffnen. Mir persönlich wäre ein Griff zum Entriegeln lieber.

Da sich mein Schulweg und der Arbeitsweg meiner Mutter fast gleichen, fahren wir seitdem abwechselnd mit dem Accord und ihrem Auto diese Strecke.

 

Auf dem Weg nach Frankfurt a. M. zur IAAAuf dem Weg nach Frankfurt a. M. zur IAAIm September folgte eines der Highlights für mich im vergangenen Jahr: Mein Vater und ich fuhren gemeinsam nach Frankfurt am Main zur IAA. Auf dem Weg dorthin lernte ich die Autobahnqualitäten meines Autos kennen. Bei 130-140 km/h ist er immer noch angenehm leise im Innenraum. Auch die Tatsache, dass er sich in diesem Geschwindigkeitsbereich mit weniger als 8 Litern Super zufrieden gibt, finde ich absolut lobenswert! Das Gepäck für ein verlängertes Wochenende fand selbstverständlich spielerisch Platz im großen, aber leider etwas flachen Kofferraum. Was bleibt mir sonst zu sagen? Ohne jeglich Zwischenfälle kamen wir auch wieder zu Hause an. Ich habe nichts gegenteiliges erwartet.

 

 

 

 

 

 

 

Frisch lackierte Stahlfelgen, im Winter auf der Insel RügenFrisch lackierte Stahlfelgen, im Winter auf der Insel RügenUm an geeignete Winterräder zu kommen, beauftragte ich einen Kameraden aus der Freiwilligen Feuerwehr, der KFZ-Meister bei Honda ist. Pünktlich im Oktober überbrachte er mir folgendes Angebot: Vier Firestone Winterreifen auf Stahlfelgen, DOT 2011 und 7 mm Profil für 150 Euro. Ich willigte natürlich ein, zumal es auf dem freien Markt durchaus schwierig ist, Felgen mit dem Lochkreis 4x114,3 zu finden. Selbstverständlich haben die Felgen die letzten Winter nicht ganz spurlos überstanden. So waren sie nur so übersät von der braunen Pest. SO wollte ich sie nicht an meinem Auto haben. Also habe ich im Baumarkt Material für ~40€ gekauft, um die Felgen zuerst zu entrosten/anzuschleifen, danach zweimalig zu grundieren und anschließend jeweils zwei Schichten schwarzen und Klarlack zu sprühen. So gefiel mir die ganze Angelegenheit schon besser, also sollten sie ans Auto montiert werden. Mit den originalen Chrom-Radmuttern, die sehr weit überstanden, sah es auch nicht besonders toll aus. Also mussten weitere 19,61 Euro in 16 galvanisierte Radmuttern investiert werden, um ein stimmiges Gesamtbild zu schaffen. Also Räder montiert und ab ging's auf Deutschlands größte Insel: Rügen. Ein Mehrverbrauch von etwa einem halben Liter machte sich von da an bemerkbar. Dummerweise kehrte der Rost an den Stahlfelgen sehr schnell zurück, weshalb ich im Frühjahr diesen Jahres 6 gebrauchte originale Radkappen für 20 € über eine Facebook-Gruppe erstand. Im nächsten Winter werde ich also beradkappt unterwegs sein...

 

Der FamilienfuhrparkDer FamilienfuhrparkUm Weihnachten herum, als ich mir das neue Album von "The BossHoss" kaufte, stellte ich erstmals fest, dass der CD-Spieler im Kofferraum nur das Format der Navigations-CD aus dem Jahre 1998 akzeptiert. Seitdem habe ich auch keine Musik mehr gekauft, sondern streame ausschließlich per Deezer. Nichtsdestotrotz bin ich sehr zufrieden mit der Soundqualität des Radios.

Anfang Januar kam dann die nächste kostspielige Investition auf mich zu: Der rechte Scheinwerfer verlangte nach einer neuen H7-Birne. Wieder 7,50 € ärmer... Wechseln konnte ich sie sogar allein, ohne fremde Hilfe. Darauf bin ich schon sehr stolz! Die elektrisch ausfahrende Stabantenne gibt etwa seit diesem Zeitpunkt laute Knarrgeräusche von sich. Sie scheinen schon sehr verstörend zu sein, schließlich drehen sich die Passanten immer danach um und setzen ein stutziges Gesicht auf. Nachdem ölen keine Besserung brachte, informierte ich mich im Forum. Demnach der einzige Weg: Der Austausch der gesamten Antenne. Daparto verlangt für eine solche Elektroantenne 57 Euro - No way! So lange sie noch funktioniert und nur etwas seltsame Laute produziert, werde ich einen Teufel tun und sie wechseln. Andernfalls kaufe ich eine Antenne zum manuellen Ausziehen für ~10 €. Oder der Elektromotor wird einfach abgeklemmt, sodass die Antenne immer ausgefahren bleibt. Zwar nicht die eleganteste Lösung, aber das Geld verfahre ich lieber...

 

Seit Februar gehört nun ein Markenbruder zum Familienfuhrpark. Ich berichtete bereits. Wohl nicht ganz unschuldig daran ist auch der Accord, da er sich einfach nur sehr gut bewährt hatte.

Seitdem passierte nicht viel. Im April fuhren wir zur Automesse nach Rostock, ein alljährlicher Pflichttermin für mich. Auch danach ging es noch einmal nach Rostock - Zum IKEA. Auch wenn dort nichts gekauft wurde, die Lade-/Liegefläche von 1,80 m taugt schon für den einen oder anderen Möbelkauf. Für ein Nickerchen könnte man auch noch den Raum zwischen Rückbank und Vordersitzen ausstopfen, um auf beachtliche 2 Meter zu kommen.

 

Heute, beim Kilometerstand von 133.634 und einem Alter von fast 18 Jahren kann ich sagen, dass ich mit meinem ersten Auto sehr zufrieden bin. Wenn ich noch einmal vor der Wahl meines Erstwagens stünde, würde ich eventuell wieder zu diesem Modell greifen. Das sehr erwachsene Fahrverhalten in Verbindung mit der tollen Zuverlässigkeit machen für mich ein Traumauto aus. Wenn mich der Wechselwille plagen sollte, dann bestimmt nicht, weil ich in irgendeiner Art und Weise unzufrieden war.

 

Was steht in Zukunft an? Nun ja, der letzte Ölwechsel liegt schon wieder ein Jahr bzw. 14.000 Kilometer zurück. Da besteht auf jeden Fall Handlungsbedarf. In diesem Zuge möchte ich auch gern die Bremsflüssigkeit und einige Filter wechseln, um auf der sicheren Seite zu sein. Denn in den Sommerferien, wenn ich endlich volljährig bin, werde ich mit dem Honda in den Urlaub fahren.

 

PS: Inklusive Kaufpreis liegen die Kosten pro Kilometer bei 30 Cent, diesen bei der Berechnung nicht berücksichtigt 19 Cent.

 

Zuletzt möchte ich euch natürlich einige weitere Bilder nicht vorenthalten.

 

Es grüßt euch

euer Schlawiner

 

Der Tachostand von 130.000 wurde am 5. März 2016 erreichtDer Tachostand von 130.000 wurde am 5. März 2016 erreichtHafenkulisse mit Möwe am HimmelHafenkulisse mit Möwe am HimmelAusblick auf Auto und FischereihafenAusblick auf Auto und FischereihafenMein treuer (brauner) BegleiterMein treuer (brauner) BegleiterAuch nach 18 Jahren kaum verschlissenAuch nach 18 Jahren kaum verschlissen

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25.06.2016 11:46    |    VincentVEGA_

Du bist aber ein ganz schöne Pfennigfuchser. Und ich dachte schon, ich wäre seit dem letzten Jahr mit meinem Audi paranoid mit den Kosten. :D

 

Weiterhin viel Spaß mit dem Honda. Immernoch eine erstklassige Wahl, möge er dich noch lange begleiten.


25.06.2016 13:48    |    Goify

Eine abgeklemmte Motorantenne macht Waschanlagenbesuche unmöglich. Nur so mal am Rande, weil ich dies viele Jahre so hatte.

 

Weiterhin gute Fahrt. :)


25.06.2016 14:12    |    Schlawiner98

Danke euch beiden. Das Auto war in meinem Besitz noch nie in der Waschanlage, ich bevorzuge Handwäsche :D


25.06.2016 20:48    |    7D-Fan

Cool, noch ein 98er und Handwäschen-Freund :D

 

Sehr coole Wahl des Erstautos.

 

Mir gings ähnlich wie dir:

Nun hab ich mir den Traum von einem älteren Volvo S40 II 2.0D erfüllt - zwar lang nicht so stylish wie z.B. ein Polo, dafür hat er einfach andere Qualitäten, die man zu schätzen lernt.


25.06.2016 22:21    |    HalbesHaehnchen

Ein S40 ist nicht so stylish wie ein Polo? :D

Öhm...wo ist ein Polo denn stylish? Das ist doch die pure Langeweile in Automobilgestalt^^


25.06.2016 22:23    |    Anthosche

Absolut erste Sahne das Auto, insbesondere das Preis-Leistungsverhältnis stimmt! Aber die Klimaanlage musst du auf die Reihe kriegen! :D

 

Viel Spaß noch mit dem Honda.


25.06.2016 23:10    |    Za4aCosmo

Schöner Artikel - Danke! Mein Sohn hat das gleiche Alter und auch Lust auf ein eigenes Auto - aber wir wissen nicht, wie wir es versichern sollten...

 

Egal: Wegen der Antenne kann ich m ich finster erinnern, dass es von der Fa. Hirschmann, die auch Antennen herstellte, einmal Tücher gegeben hat, die mit pflegendem Fett "befeuchtet" waren. Das könnte durchaus besser helfen als der Versuch mit Öl...


26.06.2016 10:37    |    Schlawiner98

Danke euch.

 

@Za4aCosmo Danke für den Tipp. Ich habe auf der Website von Hirschmann leider nichts finden können, habe sie allerdings mal per Mail kontaktiert.

Was die Versicherung angeht: Der Honda läuft als Zweitwagen auf meine Mutter und ist nur Haftpflicht-versichert. BF17 muss auf jeden Fall mit angegeben werden. Ist zwar teuer, aber leider notwendig. Und schließlich auch nur für ein Jahr ;)


26.06.2016 11:09    |    Schlawiner98

@7D-Fan Ich sehe es ähnlich wie HalbesHaehnchen: Ein Volvo S40 schlägt vom Style her so ziemlich jeden Polo gaaaanz locker! :D Es ist auf jeden Fall auch ein schönes und interessantes Erstauto! ;)


27.06.2016 09:11    |    pico24229

Und hast du schon das Verlangen nach einem neuen Auto und wenn ja, welches??

 

Die antenne würde ich aber niemals gegen eine normale tauschen, wer eine elektrische antenne hat, muss sie zeigen :)


27.06.2016 17:47    |    Schlawiner98

Ach, da gibt es so einige Autos, die ich mir gut vorstellen könnte. Da wäre zum einen das direkte Nachfolgemodell, das ich wirklich sehr schick finde. Aber auch der eine oder andere Roadster (Z3, MX-5, SLK) oder ein Cabrio (z.B. CLK) fände ich interessant.


28.06.2016 10:33    |    Dynamix

Schön das du mit dem Honda so viel Spaß hast. Mein erstes Auto war auch rot :D

 

Hoffentlich musst du nicht soviel in Reparaturen versenken wie ich damals. Meiner war ja lediglich ein Jahr älter als deiner und den hab ich jetzt auch schon seit 5 Jahren nicht mehr.

 

Behalte den Wagen ruhig erstmal ein bisschen. Muss ja nicht jeder permanent die Autos wechseln ;)


28.06.2016 11:48    |    Schlawiner98

Ein Wechsel ist vorerst auch nicht geplant ;) Ein besseres Auto bekomme ich für das Geld schließlich nicht!


17.08.2017 22:35    |    Trackback

Kommentiert auf: Schlawiner98:

 

18-jährig, Lack und Leder plus oben ohne - Ein heißes Gerät.

 

[...] (z.B. CLK) fände ich interessant.

So schrieb ich selbst, als sich der Kauf meines Accords zum ersten mal jährte. Nach einem weiteren Jubiläum ist es nun eingetreten: Ich bin unter die Offenfahrer gegangen und habe [...]

 

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