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Schlawiner98

Berichte eines autoverrückten '98ers

13.12.2014 13:35    |    Schlawiner98    |    Kommentare (19)    |   Stichworte: Automobile Randerscheinungen

Renault Vel Satis: Top oder Flop?

Meine Reihe "Automobile Randerscheinungen" erzählt die Geschichte von Autos, denen kein Erfolg am Markt vergönnt war. Sie wurden missachtet oder verstoßen, teilweise gar mit Füßen getreten. Ich möchte darauf hinweisen, dass die Menschheit dies größtenteils zu Unrecht tat. Denn auch automobile Nischenprodukte haben ihre Vorzüge und können Menschen durchaus begeistern.

 

Geschichte

 

Der Renault Vel Satis erschien erstmals im Jahre 2002 als Nachfolger des bis zur Jahrtausendwende produzierten Safrane. Wie dieser auch gehörte er den oberen Mittelklasse an und diente Französischen Politikern als Dienstwagen. Anders als sein Vorgänger folgte der Vel Satisi nicht der klassischen Formensprache Die Modellbezeichnung geht dabei auf die Wörter „velocité“ und „satisfaction“ zurück, die für Geschwindigkeit und Zufriedenheit stehen. 2009 stoppte dann die Produktion in der kleinen Stadt Sandouville im Norden Frankreichs nach nur 62.202 Exemplaren.

Seit 2011 wird der Nachfolger Latitude mit ebenso schleppendem Erfolg verkauft.

 

 

Technik

 

Der Vel Satis besitzt die selbe Basis wie Laguna und Espace, weshalb sie alle im selben Werk produziert wurden. Auffallend sind der lange Radstand (2,84 m) sowie die fast Vanartige Höhe von 1,58 m. Das Fahrverhalten ist gutmütig, die Federung sehr komfortabel ausgelegt und die Servolenkung besonders leichtgängig. Dies und die Inneneinrichtung ergeben einen überdurchschnittlich guten Langstreckenkomfort. Trotzdem neigt der Franzose nicht zum Schaukeln.

Bis zur Modellpflege 2005 verfügte er über 5 Motoren: Einen Zweiliter-Turbobenziner mit 163 PS, einen V6 mit 3,5 Litern Hubraum und 241 PS, einen 2,2-Liter Diesel mit 139 und 150 PS sowie einen 3-Liter V6-Diesel, der 177 PS leistete. Die beiden großen Motoren verfügten serienmäßig über eine Automatik mit 5 Fahrstufen, die anderen brachten ein Schaltgetriebe mit 6 Gängen mit.

Das Facelift brachte einige Überarbeitungen im Motorenprogramm mit sich. So leistete der Turbo nun 170 PS und der große Diesel 181. Außerdem wurde ein neuer Diesel mit 2 Litern Hubraum und 150 bzw. 173 PS hinzugefügt. Das 2,2-Liter Aggregat blieb unverändert, brachte jetzt in der kleineren Ausbaustufe aber ebenso die Automatik mit. Ab 2006 hatte der V6-Diesel 6 Gänge.

 

Design/Komfort

 

Während die deutsche und asiatische Mittelklasse Anfang der 2000er sehr konservativ gestaltet war, um einem weiten Spektrum zu gefallen, setzten die Franzosen auf die Extravaganz. So ist der Vel Satis eine Mixtur aus Kombi, Reiselimousine und Van. Besonders beachtenswert ist dabei die Konsequenz, mit der Renault zur Sache gegangen ist. Die Front war neu und doch irgendwie im vertrauten Stil der Marke gestaltet. Der Rhombus sitzt dabei selbstbewusst in der Mitte. Im Profil fällt besonders auf, wie hoch das Auto im Vergleich zu seinen Konkurrenten, besonders dem Opel Signum, ist. Vorn setzte man mit praktischen Dreiecksfenstern auf die Vorzüge eines Vans, hinten thront im Gegenzug dazu die monströse C-Säule. Trotz der konvexen Heckscheibe ist die Rundumsicht stark eingeschränkt. Am Heck fällt der Bürzel auf, den man auch bei Megane und Avantime zu dieser Zeit finden konnte. Die auffälligsten Neuerungen bei der Modellpflege: Waagerechte statt senkrechter Kühlerlamellen und doppelflute Auspuffanlagen.

Innen sind die massiven Sessel mit integrierten Gurten markant. Eine weitere Besonderheit bilden die horizontal geteilten Rücklehnen, durch die ein sehr weiter Verstellbereich gewährleistet ist. In der zweiten Reihe ist auch viel Platz auf der bequemen Rückbank. Sie ist hoch montiert, unter ihr gibt es Ablagefächer. Dies hat jedoch den Nachteil, dass die Kopffreiheit für Große ein wenig eingeschränkt ist. Weiterhin gibt es viele Ablagen in den Türen und teilweise auch hinter den Zierleisten. Im Allgemeinen ist das Cockpit eher reduziert und frei von irgendwelchem Schnick-Schnack. Die Gestaltung hebt sich nur wenig von den günstigeren Modellen der Marke ab. Doch der Materialmix aus Kunststoff, Leder, Aluminium und Holz zeigt, dass der Vel Satis Renaults bestes Pferd im Stall darstellte.

Bei dem ganzen Prunk wurde die Nutzung des Kofferraums ein wenig außer Acht gelassen. Lächerliche 460 Liter sind bei den Abmessungen des Vel Satis ein schlechter Witz. Auch die Ladekante ist verdammt hoch. Beim Umlegen der Rücksitzlehnen entsteht keine gerade Fläche. Das konnte die Konkurrenz besser. Dafür verfügt die schwere Heckklappe über eine elektrische Zuziehhilfe, ähnlich der von Mercedes-Benz.

 

Schwachstellen

 

Der Vel Satis ist im Grunde genommen recht solide. Rost bereitet dem großen Franzosen keine Probleme. Bekannt sind Fehler in der Elektronik, außerdem überhitzt der V6-Diesel des öfteren. Außerdem sollte man das Fahrwerk im Auge haben. Hier treten bei Autos dieser Gewichtsklasse gern Probleme auf.

 

Markt

 

Das Angebot an gebrauchten Vel Satis' ist überschaubar. Ab etwa 1.000 Euro bekommt man V6-Benziner mit 250.000 Kilometern aus sechster Hand und ohne TÜV- Nicht zu empfehlen! Gepflegte Exemplare beginnen bei rund 2.500 Euro. Ein pralles Scheckheft kann dabei niemals schaden.

 

 

Fazit: Der Renault Vel Satis ist ein oft unterschätztes Auto. Im Gegensatz zur deutschen Konkurrenz bietet er nur wenige Vorteile. Das Design kam schon bei Neuwagenkunden nicht besonders gut an. Daraus resultieren niedrige Gebrauchtwagenpreise. Doch Vorsicht: Reparaturen können ins Geld gehen. Davon sollte man noch etwas in der Hinterhand haben!

 

Wenn euch der Artikel gefallen hat, dann hinterlasst doch bitte eine Bewertung und/oder einen Kommentar. Außerdem würde ich mich freuen, wenn ihr an der Umfrage teilnehmen würdet.

Ähnliche Artikel findet ihr im Blog von VincentVEGA_ unter der Rubrik "Vega Motors".

 

Gruß Schlawiner

 

Bildquellen: netcarshow.com und netcarshow.com(2)

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13.12.2014 14:58    |    Christian8P

Hübscher Artikel!:)

Der Vel Satis...

Wo fängt man da an?

Die Oberklasse von Renault hatte sich seit den Tagen des R20/R30 leidlich in Deutschland etabliert, der R25 war gar nicht so selten auf unseren Straßen zu sehen. Sein direkter Nachfolger, der Safrane, konnte mit dessen Verkaufszahlen allerdings nicht mithalten.

Er geriet (in meinen Augen) aber auch eine Spur zu bieder.

Zu Beginn des neuen Jahrtausends war man im Hause Renault sehr experimentierfreudig, in Sachen Design. Man denke nur an die zweite Generation des Megane oder an das sinnbefreite (aber coole) Van-Coupé Avantime.

In diese Zeit fällt auch der Vel Satis.

Er hob sich sehr vom Einheitsbrei in der Oberklasse ab und das ist vielleicht auch eines seiner Probleme gewesen. Hinzu kamen Veränderungen im Käuferverhalten. Oberklasse-Limousinen abseits von Audi, BMW und Mercedes hatten es schon immer schwer. Autos mit Fließheck noch mehr. Den SUV sollte die Zukunft gehören. So konnte das mit dem Vel Satis dann auch nichts werden. Die eher konservative Stammkundschaft für die ganz großen Renault-Modelle war verschreckt und unterschrieb nur selten einen Kaufvertrag. Neukunden dürfte es auch nicht ganz viele gegeben haben.

So verschwand der Vel Satis dann auch 2009 still und leise von der Bildfläche und somit auch die einstmals erfolgreiche Oberklasse von Renault.

An den Vel Satis schloss sich dann fast im Verborgenen die Geschichte des Renault Latitude an, den man erst gar nicht kaufen konnte, sondern nur leasen. Renault glaubte wohl selbst nicht an einen Erfolg dieses umgelabelten Samsung SM5 und so verschwand der Latitude so leise wie er einst erschienen war.


13.12.2014 17:08    |    Schlawiner98

So könnte man die Geschichte von Renaults Oberklasse zusammenfassen ;) Dass man den Safrane nur leasen konnte, war mir bisher nicht bekannt. Ist aber sehr interessant. Zum noch weitaus erfolgloseren Avantime könnte auch irgendwann einmal ein Artikel folgen. Da muss ich aber erst Material sammeln ;)


13.12.2014 17:11    |    Christian8P

Zitat:

Dass man den Safrane nur leasen konnte, war mir bisher nicht bekannt

Den Safrane konnte man kaufen, den Latitude konnte man nur leasen.;)

 

Über einen Avantime-Artikel würde ich mich sehr freuen. Ich mag das Teil.


13.12.2014 17:13    |    Schlawiner98

Meinte ich doch. Die Demenz scheint schon langsam einzusetzen :D

 

Hast du vielleicht noch ganz zufällig Prospektmaterial zu Vel Satis/Avantime?


13.12.2014 17:16    |    Christian8P

In deinem Alter schon Demenz? Was soll ich denn sagen?:D;)

 

Bei so "neuen" Renault-Katalogen muss ich passen. Ich bin beim R25 ausgestiegen.

Sollte ich aber mal ändern...


13.12.2014 23:40    |    British_Engineering

Ich frage mich beim Vel Satis immer, ob für die Front eine andere Designer-Gruppe zuständig war als für die Seitenteile und das Heck. Die Front passt nämlich mal gar nicht zur Optik des übrigen Fahrzeuges. Sie ist einfach nur grausam, während der Wagen sonst viel Stil hat. Vor allem der Innenraum ist ein Traum. Der beweist, dass auch ein modernes Auto mit seinen Sachzwängen innen noch richtig formschön, elegant und chic aussehen kann.

 

Gerade gestern habe ich einen schwarzen Vel Satis gesehen, der von einem recht jung wirkenden Mann gefahren wurde. Mir kam spontan die Frage in den Sinn, ob es wohl sein Auto sei oder er sich den Wagen von seinen Eltern oder den Eltern seiner Freundin geborgt habe.

 

Wenn die Unterhaltskosten nicht so horrende wären (vor allem die Reparaturen scheinen richtig rein zu hauen), würde ich einen Vel Satis gern mal eine Weile besitzen. Die Front muss ich ja nicht sehen, wenn ich drinnen sitze.


13.12.2014 23:56    |    Schlawiner98

Ich persönlich finde die Front gar nicht so sehr missraten. Aber so hat jeder seinen eigenen Geschmack und das ist auch gut so ;)


14.12.2014 13:01    |    aequalis

Bei mir ist es genau andersherum: Ich finde die Front toll, aber das Heck oder zumindest die Heckleuchten zu gewöhnlich. Und im Innenraum erinnert mich das Holz ein bisschen an günstige Küchenmöbel, hier hätte es gern etwas mehr (auch formtechnisch) sein dürfen.

Insgesamt finde ich, dass der Vel Satis schon etwas her macht, gerade wegen des ungewöhnlichen Äußeren. Elegant und trotzdem anders.

 

Schade, dass ich an den damals vor dem Kauf meines Vectras nicht gedacht habe. Nach vielen Jahren Alfa, ist der Opel schon der Inbegriff des Gewöhnlichen. Er hat natürlich seine (nüchternen) Vorteile. ;)


15.12.2014 08:00    |    Texasdriver

Cool, dass du dich mit 16 schon so gut auskennst.

 

Ich möchte den VelSatis immer Gerne, auch, weil ich irgendwie mit ihm aufgewachsen bin. Seltsamer Weise hatten 3 unserer Nachbarn dieses etwas Obskure Automobil, Mein Vater auch. Der War nicht zu unterschätzen Praktisch, Und in ihm fühlte man sich ähnlich wie in einem Mercedes, sicher und "im Wohnzimmer" Ich war schon traurig, als 2008 der VelSatis einer C-Klasse W204 weichen musste, und für mich kam die C auch nie an die Entspannende Ausstattung des Renaults heran.

 

Texasdriver.


15.12.2014 12:45    |    MarioE200

Der Vel-Satis ist ein Auto, welches wirklich ein automobiler Flop ist.

Ein Oberklassen-Fahrzeug mit dieser Form konnte nur mit enormen Nachlässen unters Volk gebracht werden.

Auch konnte oder hatte dieser Renault nichts, was ihn besonders machte und sich man ihn deswegen zulegte.

Gekauft wurde er von langjährigen Renault Stammkunden, die generell sich alle 4 Jahre einen Neuwagen zulegten.

Wie gut sich der Vel-Satis im Alltag schlägt, kann man in der Pannenstatistik nachlesen. Die genannten Werkstattkosten und dadurch mangelnde Wartung dürften der Hauptgrund für sein miserables Abschneiden sein.

Ich persönlich würde mir den nicht zulegen. Ein Espace ist größer, variabler und preisgünstiger.

 

Gruß

Mario


15.12.2014 14:56    |    Fordlover1975

Den Latitude gab es am Anfang nur zu leasen, später dann auch gegen Bares. Nach den Erfahrungen mit dem 25, Safrane, Vel Satis die Renault auf dem deutschen Markt machen musste, mal sehen wie nächstes Jahr der neue Laguna ankommt...


29.06.2015 17:38    |    HeinzHeM

Der Vel Satis war eines der bequemsten Autos in dem ich jemals dringesessen bin und gefahren habe. Ich habe mir durchaus vorstellen können mir einen zuzulegen, aber leider kostete der neu mit einem mittleren Motor und mit mittlerer Ausstattung bereits deutlich über 60.000.- Euro. Und das war mir der Spaß dann doch nicht wert zumal der Händler keinen Millimeter von seiner Preisvorstellung abweichen wollte.

 

Ein paar Monate später nur, als die Tücken des Objekts bereits ruchbar geworden waren, erhielt ich dann aus heiterem Himmel ein Angebot von eben diesem Händler, der mir nun einen ähnlichen Wagen gute 25% unter Listenpreis anbot, allerdings mit einem "Problemmotor". Da aber wollte ich nicht mehr....

 

Denn da war auch noch die Sache mit dem Rußpartikelfilter der Diesel und deren Euro-Einstufung.


01.09.2015 13:19    |    Fordlover1975

Im Moment in 3 Stadien: still geniessender Kenner, auf dicke Hose Prolet ( kein Geld für so was eigentlich ) oder gnadenloser Verheizer ( Auto ist mir egal ). Von aussen an den Rädern zu er kennen, Stadium 1 org. Alus oder Zierkappen, Stadium 2 irgendwelche Alus 18 Zoll plus.... Stadium 3 verranzte Alus oder die blanken Stahlfelgen...

Schade drum....


01.09.2015 13:20    |    Fordlover1975

Der Latitude war zu letzt auch käuflich.....


05.03.2019 08:59    |    pipinello

Ich habe meinen 1. Vel Satis von 60.000 - 210.000 km innerhalb von 3.5 Jahren gefahren und jetzt meinen 2. Vel Satis von 59.000 - momentan 218.000 km in etwas mehr als 4 Jahren und beide haben mich nur jeweils 1 x stehen bleiben lassen. Beide Male als Initiale mit 3.5V624V mit Autogas und ich bedauere über die Maßen, dass es jetzt solche Gelegenheiten nicht mehr geben wird.

Der Vel Satis hat ein super Fahrverhalten, der Nissan-Motor ist leise und im oberen Drehzahlbereich geht es sehr ordentlich zur Sache. Die Ausstattung sucht in Deutschland ihresgleichen, aber man wird nicht fündig.

Der Vel Satis ist für mich das am häufigsten unterschätzte Auto überhaupt und ich finde keinen gleichwertigen Ersatz, wirklich sehr bedauerlich.

Vorher hatte ich Audi, Mercedes und BMW, aber die sind ja an Uniformität und Langeweile kaum zu toppen, haben keine herausragenden Eigenschaften, sind völlig überteuert und keinen Deut besser in Zuverlässigkeit und Haltbarkeit, von den Werkstattkosten ganz abgesehen.


06.07.2019 12:14    |    Vulp3s

Hello @all

 

Ich habe selbst damals Anfang der 2000er bei Renault gearbeitet und fand das design schlichtweg der Zeit zu weit voraus . Kunden dieses Autos damals waren Treue Renault Kunden die auch das nötige Kleingeld hatten. Für mich damals unleistbar .

 

Ich selbst habe neben meinen 5er bmw jetzt seit kurzen mir den kleinen Traum des .vel satis erfüllt und kann auch jetzt nur sagen das er seiner seit um ein gutes Jahrzehnt voraus war . Ich habe mir einen 3.0 v6 Diesel gekauft und lange und auch ausgiebig gesucht bis ich ein Modell gefunden habe mit der Ausstattung und auch in dem Zustand den ich gerne möchte .

 

Ich liebe dieses Auto und der Fahrkomfort und auch das Komplettpaket (Ausstattung) ist mit Wagen der jetzigen Oberklasse ohne weiteres zu vergleichen . Die Optik selbst ist auch jetzt noch futuristisch wobei man schon andere Hersteller sieht (Toyota, Lexus, BMW, mercedes) in denen gewisse designähnlichkeiten nicht abstreitbar sind . (Grosse Nieren, ausladendes Heck mit dreiecksscheiben, Scheinwerfer die in die Motorhaube gehen usw usw )

 

Fazit : wenn man gutes und auch durchwegs agiles flottes fahren mag und genau so auch wert auf Komfort und Luxus legt kann man so ein Auto sofort kaufen und bekommt wenn man sich schlau macht ein zeitloses Gefährt das immer spass macht .

 

Btw. Ich bin ein mit30er und somit kein pensionist mit bandscheibenproblemen .:) Mich spricht das Auto durch seine designfreiheit , sein leicht überhebliches auftreten total an .

 

Lg mike


06.07.2019 12:22    |    andyrx

Finde den VelSatis auch interessant und habe als Reusewagen damit geliebäugelt .....ein fahrender Salon ist das und ideal für lange Strecken .

 

Viel bequemer kann man kaum fahren .....am ehesten in die Richtung ging die Mercedes R-Klasse und auch der hat es nicht geschafft sich zu etablieren ;)


06.07.2019 12:30    |    Schlawiner98

Die "bequeme Van-Limousine" ist eine der Fahrzeugkategorien, die sich irgendwie nirgends durchsetzen konnten. Zumindest nicht in Europa. Opel versuchte es ja zu einem ähnlichen Zeitpunkt mit dem Signum und später noch einmal mit dem Lounge-Konzept im Zafira Tourer. BMW 3er und 5er GT gehen auch in eine ähnliche Richtung, spielen aber auch keine große Rolle.


06.07.2019 12:45    |    andyrx

Auch der Fiat Croma hatte keine Fortune ....ich denke dass diese Rolle eher den SUV zufällt und dann eher Tourareg oder X5 und Konsorten gekauft werden .


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