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Fri Nov 07 20:00:04 CET 2014    |    MrMinuteMan    |    Kommentare (290509)

Der Anfang eines Autolebens ist groß, bunt und knallig. Werbeanzeigen, schöne Frauen mit wenig Stoff oder einfach die klassische Familie mit Mutter, Vater, Kind, die ihr neues Auto in Empfang nehmen. Das sowohl die Familie als auch der familiäre Autokauf immer seltener werden. Okay, ein anderes Thema für einen anderen Tag.

Dort wo man einen 45PS Corsa B mit abgeplatztem Lack und verblichenem Verkaufsschild findet. Eingequetscht zwischen ein paar Abfalltonnen und leeren Ölfässern, als wäre er nie ein Neuwagen gewesen auf den sich jemand freute. Dort wo die Sprinter mit den weggefressenen Radläufen hausen. Da wo Papas gewienerter Stolz landet, sobald er die 150 oder 200.000 KM gefressen hat.

Und natürlich zum Ende aller Dinge. Dem Schrottplatz. Ob groß oder klein, wie der Mensch auf dem Friedhof, so landet auch dort irgendwann ein mal jedes Auto. Diese Plätze gilt es zu erkunden und ausdrücklich sind dabei Fahrzeuge von besonderem Interesse, die man sonst nie anschaut und bedenkt.

Mazda 626, Opel Tigra, Ford Sierra und Focus mit ausgeblichenem Scheinwerfer. Toyota Tercel so man ihn den noch findet und Toyota Corolla. Alte Helden aus längst vergangenen Zeiten. Mercedes, BMW, wenn es unbedingt muss, aber die findet ihr auch wo anders. Seit ihr auf der Suche nach solchen Autos, nach schönem Blech und Neuwagenzustand. Bitte zieht weiter, für euch gibt es hier nichts zu sehen.

Wer sich aber traut in die hintersten Ecken der zugewuchertsten Gebrauchtwagenhöfe zu steigen, nur um einen der letzten Kadett E Caravan zu finden. Wer einem KA Lufthansa-Edition beherzt in den Schweller greift um den Rost zu spüren, wer einem ölsiffenden R19 die letzte Ölung gibt oder wer den Unterschied zwischen einem 92er und einem 95er Fiesta kennt. Der ist hier richtig.

Also. Wer bereit ist in die Welt der automobilen Schatten zu erkunden. Wer auf Autofriedhöfen bis ins letzte Schlachtobjekt kriecht, wer keine Scheu vor Ölschlamm, brackigem Kühlwasser, hängendem Himmel und blinden Scheinwerfern hat. Der soll hier ein Forum und Gleichgesinnte finden.

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Sat Oct 22 22:30:26 CEST 2022    |    VolkerIZ

Dann war ich ja gar nicht so verkehrt davor. Wenn mir sowas mal in solchen Mengen zulaufen würde, dass ich zu viel davon habe, würde ich auch "unnormaler Amboss" in die Anzeige schreiben.

Vom Himmel fallen lassen macht auch keinen Sinn, weil das ja von den jungen Leuten keiner mehr kennt.

Sat Oct 22 22:30:47 CEST 2022    |    ToledoDriver82

Korrekt,der ist eigentlich zum reparieren für Schuhe,man kann aber auch wunderbar Blechkanten umlegen und formen 😁 der war nicht weit und mit 10€ auch nicht teuer,kann man schon mal machen

Sat Oct 22 22:35:07 CEST 2022    |    VolkerIZ

Das kann man sich auch gut vorstellen. Z.B. für Scheibenrahmenecken.

Sun Oct 23 03:49:55 CEST 2022    |    MrMinuteMan

Zitat:

@Dynamix schrieb am 22. Oktober 2022 um 09:09:59 Uhr:


Ach, das Thema hab ich in meiner Branche ebenso. Als ich mich letztes Jahr überall beworben habe hieß es oftmals auch nur "hey, wir finden dich total toll und könnten uns super vorstellen dich zu unserem Kunden zu schicken, leider haben wir aber nicht die Zeit 1-2 Jahre in deine Weiterbildung zu investieren". Und so schafft man dann Posten die von irgendwelchen Schwatlappen von Unternehmensberatern kurzfristig besetzt werden, für deren Einsatz man wieder soviel abdockt wie für 5 Mitarbeiter im Jahr und wo mal wieder nix gescheites bei rumkommt. Bei uns leider schon viel zu oft gesehen.

Das geht in der IT-Branche schon soweit das die Firmen schon zu den Studienanfängern an den Hochschulen rennen um für sich als zukünftigen Arbeitgeber zu werben. Gut, so wissen die zumindest das die Ihren Job nach dem Studium schon so gut wie sicher haben. Ich habs auch bei einer unserer dualen Studentinnen gesehen. Die hat bei uns Ihr erstes Jahr absolviert und schon jetzt haben wir großes Interesse das die zum einen Ihr drittes Jahr bei uns macht und zum anderen das die nach dem Studium zu uns in die Abteilung zurückkommt. Der Fachkräftemangel ist real!

Das Thema hat man leider in allen Branchen und wurde in quasi allen Branchen versemmelt.

Eigentlich hätte man sich um unsere Generation in den 00er Jahren prügeln müssen, da wir die letzte etwas größere demographische Kohorte waren. Und uns dann in den 10er Jahren heran züchten müssen, damit wir jetzt die Lücken wenigstens teilweise füllen können die gerissen werden.

Stattdessen gabs die „irgendwer wird schon ausbilden“ und „Nachwuchs kommt schon“ Mentalität. Kam aber nicht, schon garnicht in den Malocherberufen und jetzt ist der Katzenjammer groß das keiner da ist, der übernehmen kann. Aber die merken auch nix. An den meisten Stellen will man noch immer das fertige und exakt individuell passende belegte Brötchen von irgendwem gestellt bekommen, statt sich selber den passenden Mitarbeiter zu backen.

Sun Oct 23 06:41:34 CEST 2022    |    VolkerIZ

Mahlzeit allerseits!
Ätt MMM: Hast Du heute Nachtschicht? 😁
Und Du hast ja noch Glück gehabt. Deine Generation waren doch überwiegend die ewigen Praktikanten. Meistens gut ausgebildet und danach wollte sie keiner haben, weil noch alle Arbeitsplätze besetzt waren. So langsam gehen ja auch die geburtenstärksten Jahrgänge in Rente. Rechnerisch eigentlich noch nicht, real aber schon, weil nicht jeder bis 67 arbeitet.

Sun Oct 23 10:12:10 CEST 2022    |    ToledoDriver82

Zumal es "Material" zum Ausbilden gäbe,ist ja nicht so,dass niemand mehr auf dem Markt wäre. Aber dafür muss ich halt was tun,sei es Ausbilden generell,sei es das Ausbilden von zusätzlichen Dingen wie zum Beispiel dem FS und natürlich das attraktiver machen bestimmter Berufe...was nicht immer "mehr Geld" bedeutet.

Sun Oct 23 10:55:09 CEST 2022    |    Dynamix

Zitat:

@ToledoDriver82 schrieb am 23. Oktober 2022 um 10:12:10 Uhr:


Zumal es "Material" zum Ausbilden gäbe,ist ja nicht so,dass niemand mehr auf dem Markt wäre. Aber dafür muss ich halt was tun,sei es Ausbilden generell,sei es das Ausbilden von zusätzlichen Dingen wie zum Beispiel dem FS und natürlich das attraktiver machen bestimmter Berufe...was nicht immer "mehr Geld" bedeutet.

Vor allem weil gerade unsere Wirtschaft von Bildung lebt und nicht von Rohstoffen.

Sun Oct 23 10:58:20 CEST 2022    |    MrMinuteMan

Zitat:

@VolkerIZ schrieb am 23. Oktober 2022 um 06:41:34 Uhr:


Mahlzeit allerseits!
Ätt MMM: Hast Du heute Nachtschicht? 😁
Und Du hast ja noch Glück gehabt. Deine Generation waren doch überwiegend die ewigen Praktikanten. Meistens gut ausgebildet und danach wollte sie keiner haben, weil noch alle Arbeitsplätze besetzt waren. So langsam gehen ja auch die geburtenstärksten Jahrgänge in Rente. Rechnerisch eigentlich noch nicht, real aber schon, weil nicht jeder bis 67 arbeitet.

Wir sind "Generation Brikett". Schnell verheizt, weil es genug davon gibt. Ausbilden, anlernen, veredeln, alles zu aufwendig. Irgendwo fliegt noch ein 49 Jähriger rum, der sicher schon alles kann und sich noch mal einen neuen Arbeitgeber suchen will. Selber ausbilden ist nur schmerzhaft, langwierig, teuer und schwerlich. Und wenn alles nix hilft, läutet man den "Fachkräftemangelgong".

Das was Dynamix zuletzt schrieb, ist leider noch nicht mal ansatzweise durchgesickert.

Sun Oct 23 11:08:27 CEST 2022    |    Dynamix

Das ist ja der nächste Punkt:

Statt die Jungen dann mit den Alten zusammenzusetzen damit die von dem Wissen partizipieren lässt man alle irgendwie vor sich hin wurschteln. Dann wechselt der Alte den Arbeitsplatz oder ist reif für Rente/Pension und dann ist das Wissen futsch.

Habe einen Kunden der nächstes Jahr auch reif für die Rente ist. Statt aber aufzuhören, gründet er lieber eine private Energieberatung weil er das Know-How hat, sein Know-How gefragt ist und er sich so locker flockig seine Altersvorsorge massiv aufbessern kann. In der Ausbildung hatte ich auch so einen gegenüber sitzen gehabt. War auch fällig für die Rente, blöderweise gab es keinen Ersatz. Was hat derjenige gemacht? Hat sich dann selbstständig gemacht und auch eine 1-Mann Consulting Firma gegründet und ist dann so quasi in der Abteilung geblieben. Klar hat der sich dann noch 3-4 andere Klienten gesucht, Stichwort Scheinselbstständigkeit.

Anderer Kollege der bei uns echter Know-How Träger war ist auf seine letzten Tage von einem Kunden abgeworben wurden. Es gibt nicht umsonst so viele Firmen die anfangen Headhunter ohne Ende loszuschicken um im großen Stil Leute abzuwerben. Da sind wir dann wieder beim Punkt: Alle wollen die fertigen Leute, keiner will in die Ausbildung investieren.

Der ideale Mitarbeiter in der deutschen Wirtschaft hat 20 Jahre Berufserfahrung, ist perfekt ausgebildet, Anfang 20 und arbeitet am Besten zum Mindestlohn. Wer darin ein Paradoxon erkennt ist schon mal schlauer als viele Chefs und Personaler in deutschen Unternehmen 😉

Selbst unsere dualen Studenten haben sowas schon von Personalern zu hören bekommen. Völlig bekloppt!

Sun Oct 23 11:19:47 CEST 2022    |    MrMinuteMan

Zitat:

@Dynamix schrieb am 23. Oktober 2022 um 11:08:27 Uhr:


Das ist ja der nächste Punkt:

Statt die Jungen dann mit den Alten zusammenzusetzen damit die von dem Wissen partizipieren lässt man alle irgendwie vor sich hin wurschteln. Dann wechselt der Alte den Arbeitsplatz oder ist reif für Rente/Pension und dann ist das Wissen futsch.

Habe einen Kunden der nächstes Jahr auch reif für die Rente ist. Statt aber aufzuhören, gründet er lieber eine private Energieberatung weil er das Know-How hat, sein Know-How gefragt ist und er sich so locker flockig seine Altersvorsorge massiv aufbessern kann. In der Ausbildung hatte ich auch so einen gegenüber sitzen gehabt. War auch fällig für die Rente, blöderweise gab es keinen Ersatz. Was hat derjenige gemacht? Hat sich dann selbstständig gemacht und auch eine 1-Mann Consulting Firma gegründet und ist dann so quasi in der Abteilung geblieben. Klar hat der sich dann noch 3-4 andere Klienten gesucht, Stichwort Scheinselbstständigkeit.

Anderer Kollege der bei uns echter Know-How Träger war ist auf seine letzten Tage von einem Kunden abgeworben wurden. Es gibt nicht umsonst so viele Firmen die anfangen Headhunter ohne Ende loszuschicken um im großen Stil Leute abzuwerben. Da sind wir dann wieder beim Punkt: Alle wollen die fertigen Leute, keiner will in die Ausbildung investieren.

Der ideale Mitarbeiter in der deutschen Wirtschaft hat 20 Jahre Berufserfahrung, ist perfekt ausgebildet, Anfang 20 und arbeitet am Besten zum Mindestlohn. Wer darin ein Paradoxon erkennt ist schon mal schlauer als viele Chefs und Personaler in deutschen Unternehmen 😉

Selbst unsere dualen Studenten haben sowas schon von Personalern zu hören bekommen. Völlig bekloppt!

Kann man unterschreiben, sollte man so unterschreiben. Und wenn du dich dann wo anders bewirbst mit 8 Jahren Erfahrung und dieses oder jenes nicht kannst weil dein alter Arbeitgeber keinen Bock hatte auszubilden, bist du der Doofe. "Das müssten Sie doch längst können."

Ja sorry. Selbst nach aktiven Nachfragen nach dieser oder jener Weiterbildung hats keinen Interessiert. Außerdem mussten erstmal unsre Quotenweibchen bedient werden und allgemein hatte auch keiner so richtig Ahnung oder Bock, mich mal vernünftig einzuplanen. Zudem war da noch die Angst, dass wenn man den jungen Kerl ausbildet, man selber irrelevant wird, weil jetzt gibts schließlich noch jemanden ders kann (aktiv so erlebt). Und dann nimmt die 1-Mann Energieberatung nicht mehr so viel ein.

Anbei noch was aus der Rubrik "Das wird teuer"

Sun Oct 23 11:21:30 CEST 2022    |    ToledoDriver82

Es ist eben wie immer,es wird nur noch kurzfristig gedacht, langfristig ist nur selten interessant weil es Geld kostet. Nun hat man über viele Jahre zu lange gewartet und nun haben wir einen Mangel. Auf der anderen Seite hat man bestimmte Berufe immer unattraktiver werden lassen bzw sind Alternativen interessanter/lukrativer ,sei es vom Geld oder von den Bedingungen her.
Alles zusammen bringt den Mangel hervor,aber anstatt mit dem zu arbeiten was man hat und da anzusetzen, schreit man lieber "Fachkräftemangel" und setzt auf ausländische fertige Kräfte bzw auf den "Billiglöhner" ,von denen zwei für den Preis von einem arbeiten.
Im übrigen seh ich das gerade wieder,auf einer Großbaustelle von einem Schulneubau sind etwa 70% ausländische Firmen vertreten... östliches Ausland... einfach weil hier die Arbeitskraft teuer ist und das Ausschreibungsgesetz fördert das ganze ja noch.

Sun Oct 23 11:25:46 CEST 2022    |    PIPD black

Die Aufregung ist verständlich kommt aber nicht an, denn das wichtigste im Unternehmen sind die Controller. Oder wie erklärt ihr euch, dass trotz besserer Kenntnis über die Abhängigkeiten vom Ausland insbesondere China, weiterhin die Investitionen in China weiter steigen bzw. man China ermöglicht, sich hier an immer mehr bedeutenden Firmen zu beteiligen. Aktuell der Hamburger Hafen. Und unser Teflon-Olaf unterstützt den Scheiß auch noch. Ich bin fassungslos über soviel Geldgeilheit. Statt auf Souveränität zu setzen, guckt man nur auf die Kohle.🙁

Sun Oct 23 11:27:13 CEST 2022    |    ToledoDriver82

Bestens Beispiel wieder für "kurzfristig und nach mir die Sinnflut"

Sun Oct 23 11:39:52 CEST 2022    |    PIPD black

Als der Corona-Scheiß anfing und man merkte, dass die Abhängigkeiten so/zu groß sind, wollte man wieder mehr lokal/eu-weit produzieren. Was ist davon noch übrig? NIX! Das Gegenteil ist passiert.

Sun Oct 23 12:01:11 CEST 2022    |    ToledoDriver82

Hat man doch während C auch gut gesehen und sieht man ja auch aktuell...man fährt überall nur auf Sicht und doktort dann an den Symptomen rum.

Sun Oct 23 12:16:54 CEST 2022    |    PIPD black

Die Folgen der Abhängigkeit von RU kamen ja nun wie aus dem nix. Wobei es dort auch Warnungen gab, die man ignoriert hat. Aber das Chinaproblem kommt mit für jeden offensichtlichen Warnungen einher und man macht einfach weiter bzw. verstärkt das noch. Wie blöd kann man sein?😕

Demnächst beliefert China Sixt mit Autos.
https://www.faz.net/.../...-000-e-autos-bei-byd-in-china-18362486.html

Das Problem: die Karren spionieren ebenso wie Tesla und schicken alle gesammelten Daten in die Heimat. Da wird’s doch mal richtig interessant, wenn man mit diesen Leihwagen auf „interessantes“ Gelände fährt. In B hat man Teslas inzwischen vom Polizeigelände ausgeschlossen. Dazu muss man wissen: Teslas Kameras laufen unentwegt und filmen alles um sie herum.

Sun Oct 23 12:24:41 CEST 2022    |    ToledoDriver82

Das Grundproblem ist immer das selbe,trotz bessern Wissens denkt man nur kurzfristig...und das in allen Bereichen. Wir können jetzt irgendetwas nicht oder nicht in der gewünschte Menge oder mit sofortigen Lösung,also abgeben und da ist es egal wohin, Hauptsache was getan. Und wenn es sich später als Fehler oder Sackgasse herausstellt oder dadurch noch größere Probleme entstehen... egal, irgendwer wird es dann schon richten bzw dann kommen die üblichen Methoden und wir machen weitere Schnellschüsse. Irgendwann bist du an einem Punkt,wo du aus der Sache nicht mehr raus kommst... außer du setzt alles auf Anfang...mit all seinen Konsequenzen.

Sun Oct 23 15:49:53 CEST 2022    |    ToledoDriver82

Richtig geil...sieht wieder nach einem schönen Projekt aus https://www.youtube.com/watch?v=8KRsJwXFuIk

Sun Oct 23 17:29:07 CEST 2022    |    VolkerIZ

Dicker wieder da.
Gegeben: Hartschaum, Fenster-, Möbel- und Fermacellreste, Eichenparkett und eine undichte Plane.
Gesucht: Ein paar cm mehr Bodenhöhe.
Ich habe fertig. Feierabend für heute.


Sun Oct 23 17:43:16 CEST 2022    |    bronx.1965

Moin,

Zitat:

Die Aufregung ist verständlich kommt aber nicht an, denn das wichtigste im Unternehmen sind die Controller. Oder wie erklärt ihr euch, dass trotz besserer Kenntnis über die Abhängigkeiten vom Ausland insbesondere China, weiterhin die Investitionen in China weiter steigen bzw. man China ermöglicht, sich hier an immer mehr bedeutenden Firmen zu beteiligen. Aktuell der Hamburger Hafen. Und unser Teflon-Olaf unterstützt den Scheiß auch noch. Ich bin fassungslos über soviel Geldgeilheit. Statt auf Souveränität zu setzen, guckt man nur auf die Kohle.🙁

Dazu hab ich auch noch Einen:

"Professor Jörg Wellnitz von der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) und Inhaber einer Professur in Melbourne, hat sich akribisch mit allen Aspekten der E-Mobilität auseinandergesetzt.
Das Ergebnis:
„Sie kann und wird nie so kommen, wie von Industrie und Politik prognostiziert.
In der Volksmeinung ist E-Mobilität eine tolle Sache“, sagt der Professor, „aber sie macht überhaupt keinen Sinn, wenn man sich alle Aspekte des Themas einmal vor Augen führt.“
Für gerade einmal 16 % des klimaschädlichen Kohlendioxidausstoßes ist der Autoverkehr verantwortlich. „Belastender ist da ja schon die Massentierhaltung und die landwirtschaftliche Monostruktur“, so Wellnitz.
Von den großen Containerschiffen auf den Weltmeeren ganz zu schweigen.
330 dieser Schiffe gebe es aktuell.
15 von ihnen produzierten so viel CO2 wie alle 750 Millionen Autos zusammen.
Vom Flugverkehr und den großen Kreuzfahrtschiffen mal ganz zu schweigen.
„Bis eine Batterie für einen Tesla gebaut ist, kann man 8 Jahre lang mit einem Verbrennungsmotor fahren (bzw. 200.000 km), um die gleiche Umweltbelastung zu erzielen“, so Wellnitz.
Denn seiner Meinung nach ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis der Strom zum Aufladen der Batterien – der zudem in der Hauptsache alles andere als sauber produziert wird – ebenso besteuert wird wie Benzin oder Diesel. Und dann lägen die Kosten für ein Elektroauto bei rund 800 Euro pro Monat.
Und der hat aufgrund der möglichen Ladezyklen eines Akkus in 8 Jahren fast nur noch Schrottwert.
Und das weiß die Autoindustrie nicht?
„Alle wissen es“, sagt Jörg Wellnitz, „aber es geht weder um die Umwelt, noch um die Kunden.“
Warum Hersteller wie Audi, BMW und andere derzeit Milliarden in die neue Technologie investieren, liege ganz wo anders.
„Zum einen lassen sich Milliarden an EU-Fördergeldern kassieren. Daneben bewahren E-Autos die großen Hersteller vor Strafzahlungen wegen Nichterreichens der europäischen Klimavorgaben, da sie mit angeblichen Zero-Emissionsmodellen den Flottenmix nach unten drücken.
„Es geht selbstredend auch um das Markenimage, um ein grünes Mäntelchen und um Technologiekontrolle.“ Man baue die E-Autos im Wissen, dass sie alles andere als die automobile Zukunft seien.
„Es zu machen ist billiger, als es nicht zu machen“, hat mir mal ein Automanager gesagt !
„Es ist sinnlos, aber es kostet weniger.“
Und – so ganz nebenbei – geht es natürlich auch darum, noch mehr Autos zu verkaufen.
1,6 Milliarden Fahrzeuge gibt es heute bereits weltweit.
80 Millionen werden pro Jahr produziert.
Die E-Autos sind für die Hersteller kein Ersatz für Verbrenner, sondern ein Zusatzgeschäft, um als Zweit-oder Drittfahrzeug noch mehr Autos an den Mann zu bringen.
Doch dieses Zusatzgeschäft stößt an seine Grenzen, wenn es um die benötigen Rohstoffe für den Bau von Akkus geht, deren Abbau in Chile (Lithium) und Zentralafrika (Kobalt) nicht nur extrem umweltunverträglich ist und in weiten Teilen mit unvertretbarer Kinderarbeit einher geht. „Würde Audi den A4 in großer Serie rein elektrisch bauen, müssten sie den halben Weltmarkt an Kobalt leerkaufen.“
Bei VW – so Wellnitz– habe man so eine Rechnung schon mal aufgemacht und sei zu dem Ergebnis gekommen, dass der Konzern für seine Produktion von E-Autos rund 130.000 Tonnen Kobalt benötigen würde.
Die Weltproduktion jedoch liegt derzeit bei 123.000 Tonnen !
Und die meisten Schürfrechte liegen in China, was, wie Professor Fritz Indra sagt, der auch mal bei Audi beschäftigt war, „einen veritablen Wirtschaftskrieg auslösen kann“.
„Die Chinesen haben sich in Afrika weitgehende Schürfrechte gesichert.
Kobalt wird zum Beispiel im Kongo teils unter brutalsten Bedingungen von Kindern aus dem Boden gekratzt“, so Indra.
„Man braucht zudem Graphit, Mangan und Lithium.
Bei all diesen Themen begeben wir uns voll in eine chinesische Abhängigkeit, wir müssen das alles von den Chinesen kaufen.“

Wie für Professor Jörg Wellnitz liefert auch für „Verbrennerpapst“ Indra das Elektroauto „in einer gesamtheitlichen Betrachtung“ keinen Beitrag zum Klimaschutz.
Wellnitz, für den der Dieselmotor nach wie vor der sauberste und umweltfreundlichste Antrieb ist, macht noch eine andere bemerkenswerte Rechnung auf:
Ein Auto-Akku liefert 100 Wattstunden Leistung pro kg Gewicht,
ein Benziner 12.000 Wattstunden und Wasserstoff (für Wellnitz der Treibstoff der Zukunft) 33.000 Wattstunden Leistung pro kg Gewicht.
Würde man eine aufrichtige Ökobilanz aufmachen, basierend auf Preis, Bauraum und Leistung, dann „kommt hinten der Ottomotor raus oder ein kleiner Diesel“, sagt Jörg Wellnitz.
Und: „Das Wasserstoffauto wird ganz sicher kommen.“

Besser kann man es kaum auf den Punkt bringen.

Sun Oct 23 18:36:29 CEST 2022    |    PIPD black

Das denke ich auch.

Aber die E-Mobilisten tun das ja als Fake-News ab. Dauert nicht mehr lang, dann sind Verbrennerfahrer per se Querdenker und Nazis.😮

Sun Oct 23 18:44:48 CEST 2022    |    MrMinuteMan

Zitat:

@PIPD black schrieb am 23. Oktober 2022 um 18:36:29 Uhr:


Das denke ich auch.

Aber die E-Mobilisten tun das ja als Fake-News ab. Dauert nicht mehr lang, dann sind Verbrennerfahrer per se Querdenker und Nazis.😮

Als gebürtiger Sachse bin ich das quasi eh schon. Dazu Dieselfahrer und Fleischesser. Bin also eh im Eimer 😉

Sun Oct 23 18:45:52 CEST 2022    |    ToledoDriver82

Und ich wohn sogar da und besitze mehrere von den alten Stinkern 😛😁

Sun Oct 23 18:46:54 CEST 2022    |    PIPD black

Was meinste, was mit den Mecklenburgern los ist. Vor 30 Jahren Lichtenhagen und nun brennt die Flüchtlingsunterkunft bei Wismar.😠

Sun Oct 23 18:48:29 CEST 2022    |    bronx.1965

Zitat:

Aber die E-Mobilisten tun das ja als Fake-News ab. Dauert nicht mehr lang, dann sind Verbrennerfahrer per se Querdenker und Nazis.😮

Ich würde jetzt nicht alle E-Mobilisten per se in diese Richtung drücken. Ich denke die wenigsten machen sich derart tiefgreifende Gedanken zu eigen. Herde links herum, Herde rechts herum lässt da viel eher grüssen. 😉
Viel schlimmer sind die Ideologen mit ihren Scheuklappen auf die dein letzter Satz eher zutrifft. Dogmatismus ist deren Maxime.
Sach-Ebene ist nicht ihr Ding und dann bleibt nur eine "Studie", die alles andere als "fake-news" disqualifiziert. 🙄

Sun Oct 23 18:50:04 CEST 2022    |    bronx.1965

Zitat:

Und ich wohn sogar da und besitze mehrere von den alten Stinkern 😛😁

wir verlassen mal kurz die Sachebene:

Umweltsau! Schäm dich!

😛

Sun Oct 23 18:53:41 CEST 2022    |    ToledoDriver82

Danke,ich fühl mich auch schon richtig schlecht und schuldig...so als böser Sachse😛

Sun Oct 23 18:53:47 CEST 2022    |    bronx.1965

@Toledo

btw: schöner Link zum 55er von OBVB! 😎
Meine "Schulbusse". 🙂

Sun Oct 23 18:55:07 CEST 2022    |    ToledoDriver82

Ich bin auf den Aufbau gespannt,ist ja schon ganz schön Arbeit...aber ein geiles Teil und die Begründung für das Motorupgrade,da merkt man,wie weit die Fühler reichen😉

Sun Oct 23 18:57:56 CEST 2022    |    bronx.1965

Eben! Meist kam der "Schönebecker" rein weil die 190 PS eben in den Bergen doch besser zogen.
Alles auf dem platten Lande behielt ja den Czepel-Motor (und damit auch den geilen Klang)! 🙂😎

Sun Oct 23 19:16:57 CEST 2022    |    Swissbob

Zitat:

@bronx.1965 schrieb am 23. Oktober 2022 um 17:43:16 Uhr:


Moin,

Zitat:

@bronx.1965 schrieb am 23. Oktober 2022 um 17:43:16 Uhr:



Zitat:

Die Aufregung ist verständlich kommt aber nicht an, denn das wichtigste im Unternehmen sind die Controller. Oder wie erklärt ihr euch, dass trotz besserer Kenntnis über die Abhängigkeiten vom Ausland insbesondere China, weiterhin die Investitionen in China weiter steigen bzw. man China ermöglicht, sich hier an immer mehr bedeutenden Firmen zu beteiligen. Aktuell der Hamburger Hafen. Und unser Teflon-Olaf unterstützt den Scheiß auch noch. Ich bin fassungslos über soviel Geldgeilheit. Statt auf Souveränität zu setzen, guckt man nur auf die Kohle.🙁

Dazu hab ich auch noch Einen:

"Professor Jörg Wellnitz von der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) und Inhaber einer Professur in Melbourne, hat sich akribisch mit allen Aspekten der E-Mobilität auseinandergesetzt.
Das Ergebnis:
„Sie kann und wird nie so kommen, wie von Industrie und Politik prognostiziert.
In der Volksmeinung ist E-Mobilität eine tolle Sache“, sagt der Professor, „aber sie macht überhaupt keinen Sinn, wenn man sich alle Aspekte des Themas einmal vor Augen führt.“
Für gerade einmal 16 % des klimaschädlichen Kohlendioxidausstoßes ist der Autoverkehr verantwortlich. „Belastender ist da ja schon die Massentierhaltung und die landwirtschaftliche Monostruktur“, so Wellnitz.
Von den großen Containerschiffen auf den Weltmeeren ganz zu schweigen.
330 dieser Schiffe gebe es aktuell.
15 von ihnen produzierten so viel CO2 wie alle 750 Millionen Autos zusammen.
Vom Flugverkehr und den großen Kreuzfahrtschiffen mal ganz zu schweigen.
„Bis eine Batterie für einen Tesla gebaut ist, kann man 8 Jahre lang mit einem Verbrennungsmotor fahren (bzw. 200.000 km), um die gleiche Umweltbelastung zu erzielen“, so Wellnitz.
Denn seiner Meinung nach ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis der Strom zum Aufladen der Batterien – der zudem in der Hauptsache alles andere als sauber produziert wird – ebenso besteuert wird wie Benzin oder Diesel. Und dann lägen die Kosten für ein Elektroauto bei rund 800 Euro pro Monat.
Und der hat aufgrund der möglichen Ladezyklen eines Akkus in 8 Jahren fast nur noch Schrottwert.
Und das weiß die Autoindustrie nicht?
„Alle wissen es“, sagt Jörg Wellnitz, „aber es geht weder um die Umwelt, noch um die Kunden.“
Warum Hersteller wie Audi, BMW und andere derzeit Milliarden in die neue Technologie investieren, liege ganz wo anders.
„Zum einen lassen sich Milliarden an EU-Fördergeldern kassieren. Daneben bewahren E-Autos die großen Hersteller vor Strafzahlungen wegen Nichterreichens der europäischen Klimavorgaben, da sie mit angeblichen Zero-Emissionsmodellen den Flottenmix nach unten drücken.
„Es geht selbstredend auch um das Markenimage, um ein grünes Mäntelchen und um Technologiekontrolle.“ Man baue die E-Autos im Wissen, dass sie alles andere als die automobile Zukunft seien.
„Es zu machen ist billiger, als es nicht zu machen“, hat mir mal ein Automanager gesagt !
„Es ist sinnlos, aber es kostet weniger.“
Und – so ganz nebenbei – geht es natürlich auch darum, noch mehr Autos zu verkaufen.
1,6 Milliarden Fahrzeuge gibt es heute bereits weltweit.
80 Millionen werden pro Jahr produziert.
Die E-Autos sind für die Hersteller kein Ersatz für Verbrenner, sondern ein Zusatzgeschäft, um als Zweit-oder Drittfahrzeug noch mehr Autos an den Mann zu bringen.
Doch dieses Zusatzgeschäft stößt an seine Grenzen, wenn es um die benötigen Rohstoffe für den Bau von Akkus geht, deren Abbau in Chile (Lithium) und Zentralafrika (Kobalt) nicht nur extrem umweltunverträglich ist und in weiten Teilen mit unvertretbarer Kinderarbeit einher geht. „Würde Audi den A4 in großer Serie rein elektrisch bauen, müssten sie den halben Weltmarkt an Kobalt leerkaufen.“
Bei VW – so Wellnitz– habe man so eine Rechnung schon mal aufgemacht und sei zu dem Ergebnis gekommen, dass der Konzern für seine Produktion von E-Autos rund 130.000 Tonnen Kobalt benötigen würde.
Die Weltproduktion jedoch liegt derzeit bei 123.000 Tonnen !
Und die meisten Schürfrechte liegen in China, was, wie Professor Fritz Indra sagt, der auch mal bei Audi beschäftigt war, „einen veritablen Wirtschaftskrieg auslösen kann“.
„Die Chinesen haben sich in Afrika weitgehende Schürfrechte gesichert.
Kobalt wird zum Beispiel im Kongo teils unter brutalsten Bedingungen von Kindern aus dem Boden gekratzt“, so Indra.
„Man braucht zudem Graphit, Mangan und Lithium.
Bei all diesen Themen begeben wir uns voll in eine chinesische Abhängigkeit, wir müssen das alles von den Chinesen kaufen.“

Wie für Professor Jörg Wellnitz liefert auch für „Verbrennerpapst“ Indra das Elektroauto „in einer gesamtheitlichen Betrachtung“ keinen Beitrag zum Klimaschutz.
Wellnitz, für den der Dieselmotor nach wie vor der sauberste und umweltfreundlichste Antrieb ist, macht noch eine andere bemerkenswerte Rechnung auf:
Ein Auto-Akku liefert 100 Wattstunden Leistung pro kg Gewicht,
ein Benziner 12.000 Wattstunden und Wasserstoff (für Wellnitz der Treibstoff der Zukunft) 33.000 Wattstunden Leistung pro kg Gewicht.
Würde man eine aufrichtige Ökobilanz aufmachen, basierend auf Preis, Bauraum und Leistung, dann „kommt hinten der Ottomotor raus oder ein kleiner Diesel“, sagt Jörg Wellnitz.
Und: „Das Wasserstoffauto wird ganz sicher kommen.“

Besser kann man es kaum auf den Punkt bringen.

Danke für den lesenswerten Text. Ich sehe das sehr ähnlich und habe mir primär aus Neugier ein Elektroauto gekauft.

Bezüglich Wasserstoffauto möchte ich ergänzen, dass es 2 Möglichkeiten gibt den Wasserstoff zu nutzen.
Brennstoffzellen und Verbrennungsmotoren, wobei letzteres viel einfacher ist als ersteres.

Motor>Getriebe>Rad
Brennstoffzellen>Pufferakku>Elektromotor>Rad

Sun Oct 23 19:34:56 CEST 2022    |    bronx.1965

Zitat:

Danke für den lesenswerten Text. Ich sehe das sehr ähnlich und habe mir primär aus Neugier ein Elektroauto gekauft.

Bezüglich Wasserstoffauto möchte ich ergänzen, dass es 2 Möglichkeiten gibt den Wasserstoff zu nutzen.
Brennstoffzellen und Verbrennungsmotoren, wobei letzteres viel einfacher ist als ersteres.

Für die Gründe seiner Kaufentscheidung sollte sich niemand rechtfertigen müssen. Jeder wie er mag, leben und leben lassen, so sehe ich es. Ich habe nur etwas dagegen wenn mir eine Technologie rein ideologisch aufgezwungen wird.

Die 2 Prinzipien der Wasserstoff-Nutzung sind hinlänglich bekannt und bedürfen eigentlich keiner weiteren Erörterung. Was sich aus welchen Gründen auch immer wie durchsetzen wird, wird die Zeit bringen.

Sun Oct 23 19:55:28 CEST 2022    |    Swissbob

Zitat:

@bronx.1965 schrieb am 23. Oktober 2022 um 19:34:56 Uhr:



Zitat:

Danke für den lesenswerten Text. Ich sehe das sehr ähnlich und habe mir primär aus Neugier ein Elektroauto gekauft.

Für die Gründe seiner Kaufentscheidung sollte sich niemand rechtfertigen müssen. Jeder wie er mag, leben und leben lassen, so sehe ich es. Ich habe nur etwas dagegen wenn mir eine Technologie rein ideologisch aufgezwungen wird.

Volle Zustimmung🙂

Der von Dir zitierte Teil meines Beitrages bezog sich zusätzlich auch auf den Beitrag von @PIPD black um 18.46Uhr.

Ich habe bei keinem Auto so viel positives Feedback erhalten wie bei meinem Elektroauto. 🙂

Obwohl es sich um ein 2.6t SUV handelt, und SUVs generell ein miserables Image haben.

Sun Oct 23 20:05:01 CEST 2022    |    bronx.1965

Zitat:

Ich habe bei keinem Auto so viel positives Feedback erhalten wie bei meinem Elektroauto. 🙂
Obwohl es sich um ein 2.6t SUV handelt, und SUVs generell ein miserables Image haben.

Ich halte davon auch nichts, mit einem Schützenpanzer durch die Gegend zu fahren. Die Energie-Bilanz ist vernichtend und mit (der viel beworbenen) Nachhaltigkeit hat es nicht das geringste zu tun. Hauptsache es steht öko oder aus nachhaltigen Stoffen produziert darauf. Wirklich nachhaltig ist es (für mich), ein Auto möglichst lange zu nutzen und auch zu reparieren. 😉
Aber das ist meine persönliche Sicht der Dinge und deshalb verurteile ich niemanden der es anders sieht.
Wie bereits geschrieben: leben und leben lassen!

Etwas ganz anderes ist es, wie diese Philosophie in diesem System verkauft wird: konsumiere nachhaltig (vermeintlich) aber weiterhin möglichst ungebremst! Sonst krankt das System.
Auf die Dauer wird diese Maxime keine Lösung sein. 😉

Sun Oct 23 20:33:31 CEST 2022    |    PIPD black

Es reicht doch schon ein Blick in die früher beliebte Golf-Klasse. Damit so ein E-Eimer einigermaßen tauglich ist, benötigt man ein großes Akku-Pack mit entsprechender Schnellladetechnik. Das bedeutet Gewicht, was zu Lasten der Reichweite geht. Ein Teufelskreis. Und dann kostet das Ding ein Drittel bis 50% mehr. Für Normalkunden heißt es dann: ab in die Leasing-Falle, weil sich der Kauf nicht mehr lohnt bzw. anders nicht finanzierbar ist. Der Hersteller hat seinen dauerhaften Absatz zum Phantasiepreis und der Käufer ist gebunden und kann keine großen Sprünge mehr machen…..HAMSTERRAD….😠

Sun Oct 23 20:58:51 CEST 2022    |    ToledoDriver82

Ich schließe mich Bronx an...mit dem was schon produziert ist komm ich gut zurecht,nutzen so lange es geht und es wirklich entsorgt werden kann...und selbst dann steht schon genug Ersatz bereit.
Schon an anderer Stelle hab ich geschrieben,mit dem was schon produziert ist, dürfte ich locker bis zur Rente hinkommen,da brauch ich nichts extra für mich bauen lassen. Ja,ohne Neuwagenkäufer geht das natürlich nicht,aber trotzdem sollte eine Nutzung von nur 3-5 Jahren und dann weg damit zu denken geben. Aber, natürlich kann das jeder handhaben wie er will,nur dann sollte jedem anderen dann das selbe Recht zustehen und man nicht als der Böse gelten....egal für was man sich entscheidet.

Sun Oct 23 21:14:52 CEST 2022    |    ToledoDriver82

Vor paar Wochen hatte ich ja Bilder gepostet weil er mir vor die Linse gekommen ist...nun gibt's auch ein Video dazu https://youtu.be/C_TZvxgHYKU


Mon Oct 24 06:46:31 CEST 2022    |    VolkerIZ

Mahlzeit allerseits!

Mon Oct 24 07:34:01 CEST 2022    |    PIPD black

Moinsen

Irgendwie ist es heute dunkler als sonst.

Mon Oct 24 07:37:22 CEST 2022    |    VolkerIZ

Hier auch. Dunkel macht mich platt. Da hilft Kaffee auch nur bedingt.

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