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30.09.2018 17:34    |    British_Engineering    |    Kommentare (8)    |   Stichworte: 1977, Dauerläufer, obere Mittelklasse, Opel, Rekord E, Rüsselsheim

Opel Rekord E1 Limousine . Foto Copyright: Adam Opel AG
Opel Rekord E1 Limousine. Foto Copyright: Adam Opel AG

Was sich im Herbst 1977 in Deutschland abspielte, wäre noch wenige Jahre vorher undenkbar gewesen. Das Land schien an diesen Tagen, die später als „Deutscher Herbst“ in die Geschichtsbücher eingingen, am Abgrund zu stehen. Am 5. September hatten RAF-Terroristen der sogenannten zweiten Generation den Arbeitgeber-Präsidenten Hanns-Martin Schleyer entführt und hielten ihn mehrere Wochen lang gefangen. Der Staat (insbesondere in Person von Bundeskanzler Schmidt) lehnte in dieser Situation aber anders als früher jede Form von Verhandlungen ab. Um zusätzlichen Druck auf die Bundesrepublik auszuüben, entführten mit der RAF verbündete palästinensische Terroristen am 13.10.die Lufthansa-Maschine „Landshut“. Erst nach einer fünftägigen Odyssee konnten die 86 Passagiere der „Landshut“ von der GSG9 in Mogadischu befreit werden. Der Pilot der Maschine war zu diesem Zeitpunkt schon tot.

 

Wer in dieser turbulenten Zeit Gelassenheit und Normalität suchte, konnte wenigstens in der automobilen Welt fündig werden. Auf der IAA in Frankfurt wurde die mittlerweile achte Generation des Opel-Dauerläufers Rekord vorgestellt. Begonnen hatte seine Karriere im Jahre 1953 mit dem Olympia Rekord. Die Schwerpunkte für die neue Generation lagen auf den Gebieten der Aerodynamik und des Platzangebots. Hier sollte der Rekord zu seinen Konkurrenten von Audi, Mercedes und BMW aufschließen, während Erzrivale Ford genau zeitgleich seine Neuauflage des Granadas vorstellte.

 

Technisch hatte sich recht wenig verändert: Neue Vorderachse, hinten die altbekannte starre Hinterachse, jetzt allerdings mit deutlich längeren Federwegen. Dies führte zu einem besseren Federungskomfort, wobei der Rekord E nie als Sänfte galt. Die 1965 im Rekord B erstmals eingeführten CIH-Motoren (CIH = Camshift in Head, Nockenwelle im Zylinderkopf) mit 1.7 , 1.9 und 2.0 Liter Hubraum waren prinzipiell wieder von der Partie. Sie boten (vielleicht mal vom arg schwachbrüstigen 1.7 Liter-Triebsatz mit 60PS abgesehen) genug Drehmoment schon im unteren Drehzahlbereich und galten auch bei beherzter Nutzung des gebotenen Leistungspotenzials als sehr haltbar. Der 2.0 Liter-Motor war neben der Superbenzin-Version mit 74kw/100PS erstmals auch als Normalbenziner mit 66kw/90PS und 2.0E mit 81kw/110PS lieferbar. Gerade diese Einspritzversion wurde wegen ihrer ansprechenden Fahrleistungen bei humanen Verbrauchswerten von Testern und Besitzern gelobt. Sämtliche Konkurrenzmodelle boten erst bei größeren Hubräumen und Motorleistungen die moderne Benzineinspritzungs-Technik an.

 

Eine Außenseiter-Position nahm der Diesel ein. Der aus dem Vorgänger übernommene 2.1 Liter-Selbstzünder benötigte wegen seiner großen Bauhöhe einen deutlichen Buckel in der Motorhaube, der die Optik nicht unbedingt positiv veränderte. Er nagelte laut und die Fahrleistungen waren dabei nur wenig besser als bei den damaligen Mercedes Diesel. Das größte Abschreckungspotenzial hatte aber der Preis. Der Diesel kostete im Falle einer viertürigen Rekord Luxus Limousine 867DM mehr als der temperamentvolle und moderne 2.0E und sogar gepfefferte 2.935DM mehr als der 1.9N-Basismotor mit 55kw/75PS. Da half es auch nicht viel, dass schon im Jahre 1978 der Hubraum auf 2.3 Liter und die Leistung auf 48kw/65PS erhöht wurde. Opel senkte im Laufe der Jahre mehrmals den Diesel-Aufpreis, ein Erfolg wurde die Maschine aber nie.

 

Der Rekord verkörperte in der oberen Mittelklasse ein Stück Allgemeingültigkeit und einen festen Bestandteil des Straßenverkehrs, ohne allerdings die Klassenlosigkeit eines Golfs zu erreichen. Fast jeder kannte ihn in den 70ern und 80ern, viele waren ihn selbst schon mal gefahren oder zumindest mitgefahren, denn er diente nicht nur als Familienkutsche, sondern lief oft auch im Außendienst, als Behördenauto, Einsatzleitwagen der Feuerwehr und gelegentlich als Taxi. Für mich ist es seine ruhige und zeitlose Form, die den Rekord E zu meinem Lieblings-Opel und generell zu einem der gelungensten Autos der 70er und 80er Jahre macht. Die Form ist mir seit ewigen Zeiten vertraut, trotzdem habe ich mich bis heute nicht an ihr satt gesehen. Der Rekord E wirkt auf mich schlicht und ergreifend harmonisch und vertrauenserweckend. Es sind Details wie die silbernen, gut in der Hand liegenden Klapptürgriffe, das Holzimitat am Schalthebel der Luxus- und Berlina-Versionen oder die Sitzbezüge, die einen gewissen Ewigkeits-Anspruch vermitteln. Manche Dinge wie der auf der linken Seite sitzende Lenkstockhebel mit vielen Funktionen und der Drehschalter für das Licht scheinen auch recht furchtlos vom allgegenwärtigen Mercedes W123 kopiert zu sein. Egal, für mich ist der Rekord E immer ein Zwei-Drittel-Mercedes gewesen.

 

Der Rekord E ist eines der letzten Wagen, die Großzügigkeit in Hinblick auf das Platzangebot nicht zwangsweise mit Motorleistungen aus dem Bereich schwerer Sattelschlepper, technischen Helferlein wie auf Captain Kirks Kommandobrücke oder Ausstattungsumfängen wie in tausendundeiner Nacht kombinierten. Der Handwerksmeister, der seinen Rekord Caravan vor allem als robusten Lastesel brauchte, konnte ihn in einer gnadenlos nackten Grundausstattung ordern. Er durfte dann im Regen fortwährend den Scheibenwischer an- und ausschalten (eine Intervallschaltung für die Wischer gab es nicht), seine Landkarten, Deep Purple-Kassetten und Piloten-Sonnenbrille auf dem Beifahrersitz ablegen (die Mittelkonsole mit Ablagefach fehlte genauso wie die Türablagen), mit einem ellenlangen Schalthebel über seine vier Vorwärtsgänge gebieten und per Fußpumpe die Scheibenwaschanlage in Bewegung setzen. Wenn er in den nicht abblendbaren Innenspiegel schaute, konnte er seine geräumige Ladefläche aus unverkleidetem Blech bewundern. Vollständige Ausstattungsumfänge sahen auch damals schon anders aus.

 

Auf der andreren Seite konnte ein schon ab Werk reichlich ausstaffierter Rekord Berlina mit Extras wie Zentralverriegelung, Alufelgen, elektrischen Fensterhebern und sogar Klimaanlage auf ein Ausstattungsniveau gebracht werden, das auch einem Mercedes 230 W123 oder BMW 520 gut zu Gesicht stand. Insgesamt konnte der Rekord E aber diese Luxus-Rolle nicht allzu gut verkörpern, denn zum einen hielt Opel für diesen Bedarf in seiner eng abgestuften Modellpalette noch den Commodore C und den Senator A bereit und zum anderen wurden in der oberen Mittelklasse Prestige und Image immer wichtiger, so dass dann eher ein Mercedes W123, Audi 100 C2 oder BMW 5er gekauft wurde. Während der zweiten Ölkrise musste Opel große Verkaufsrückgänge hinnehmen und teilweise Kurzarbeit anmelden. Als Antwort auf diese Situation bot Opel ab Herbst 1980 zunächst einen zuschaltbaren Overdrive für die 2 Liter-Versionen an, gefolgt von einem kleinen Facelift im Herbst 1981 und einigen Sondermodelle wie Rekord Classic und Rekord SR/E.

 

Im November 1982 läutete Opel mit dem E2 das letzte Kapitel der langen Rekord-Geschichte ein. Der Dauerläufer aus Rüsselsheim bekam ein vollkommen neues Gesicht mit weit nach unten heruntergezogener Motorhaube und abgeschrägten Scheinwerfern. Das Heck der Limousine wurde höher gelegt und weitgehend umgestaltet, während man es innen bei Detailveränderungen am Armaturenbrett beließ. Ausstattung, Sitze und Materialien waren bereits im Herbst 1981 aktualisiert worden. Im Frühjahr 1984 stieß noch ein Turbo Diesel mit 86PS zur Modellpalette hinzu. Ein Rekord Caravan mit diesem Motor war es auch, der mich irgendwann in den späten 80er Jahren eine Sympathie für den Opel Rekord E entwickeln ließ. Unsere Nachbarn hatten sich einen gebrauchten schokoladenbrauen Caravan mit einfacher LS-Ausstattung (Nachfolger des einstigen Grundmodells) und dem 2,3TD-Motor gekauft. Auch ich wurde zusammen mit dem älteren Sohn der Familie gelegentlich mit dem Wagen zum Sport oder anderen Veranstaltungen mitgenommen. Mir gefiel auf Anhieb neben der Form das großzügige Platzangebot und irgendwie hatte es mir der Turbo Diesel angetan. Auch als Mitfahrer merkte man, dass die Fuhre recht nachdrücklich in Schwung gebracht wurde, wobei der Turbolader gerade auf den ersten Kilometern mit seinen kräftigen Pfeifgeräuschen alle anderen Fahrgeräusche auf Statistenrollen reduzierte. Der Wagen hielt trotz hoher jährlicher Kilometerleistungen eine kleine Ewigkeit. Er wurde erst im Sommer 1998 ersetzt – da waren die meisten Rekord E bereits längst verschrottet oder in den Export gegangen.

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30.09.2018 17:52    |    Christian8P

Toller Artikel über ein Auto, zu dem ich bis heute keine richtige Bindung habe.

Zum Commodore C ja, aber zum Rekord E irgendwie nicht so richtig.

Die Nachbarn meiner Eltern hatten bis weit in die 90er Jahre hinein einen gelben Rekord E mit Vinyldach, der irgendwann einem grauen Vectra B weichen musste.

Als Taxi war er bei uns im Ort auch gefragt, allerdings schon als Rekord E2 und das in einer Zeit, in der Taxi eigentlich gleichbedeutend mit Mercedes war.


Bilder

30.09.2018 19:33    |    St. Abilus

Ja in den 80er Jahren waren diese Modelle allgegenwärtig. Interessant fand ich immer den 2-türigen Caravan. Bin 1976 geboren und das ein oder andere mal auf der Rückbank der Eltern eines Freundes mitgefahren, die hatten mehrere Rekord. Hier im Ort liefen auch einige davon. Selbst bin ich auf der Rückbank eines W123 240D aufgewachsen, den ich später noch als Führerscheinneuling fuhr.:)


30.09.2018 19:50    |    eddy_mx

Schöner Artikel, aber ich frage mich immer, warum bei den heutigen Autos die Pedalen für die Kupplung und für die Bremse so klein sind, früher waren sie ja deutlich größer.


02.10.2018 18:53    |    British_Engineering

Zitat:

Ja in den 80er Jahren waren diese Modelle allgegenwärtig. Interessant fand ich immer den 2-türigen Caravan. Bin 1976 geboren und das ein oder andere mal auf der Rückbank der Eltern eines Freundes mitgefahren, die hatten mehrere Rekord. Hier im Ort liefen auch einige davon. Selbst bin ich auf der Rückbank eines W123 240D aufgewachsen, den ich später noch als Führerscheinneuling fuhr.

Den dreitürigen Caravan fand ich ebenfalls sehr interessant, wobei ich nicht weiß, wann ich solch ein Fahrzeug zum letzten Mal gesehen habe.

 

Mit dem Aufwachsen auf der W123-Rückbank haben wir ja etwas gemeinsam, St.Abilus. Meine Eltern hatten zwei 200D W123 hintereinander. Erst einen signalroten 76er (einer aus dem ersten Produktionsjahr) und später einen mimosengelben 81er. Beide gebraucht gekauft. Den mimosengelben bin ich in den ersten eineinhalb Jahren meines Führerscheinbesitzes auch öfter mal selbst gefahren. Es war ein unglaublich robustes Auto.


02.10.2018 19:03    |    bronx.1965

Sehr gelungener Artikel über einen der solidesten Dauerläufer von Opel! Danke. Besonders der CarAVan war eines der Exemplare, denen man allerhand zumutete. Der E-Rekord war nach der Wende sogar noch in größeren Stückzahlen in den neuen Ländern unterwegs.

Ich möchte noch anmerken, dass die endgültige Formensprache dieses Modells auf dem Höhepunkt der Benzinkrise 1973 entschieden wurde.


03.10.2018 09:08    |    astra33

So ein Opel Rekord E war bei meinen Eltern viele Jahre im Fuhrpark....:)


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