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30.07.2008 06:39    |    HyundaiGetz    |    Kommentare (2)    |   Stichworte: Singen, Spaß

Singt ihr im Auto?

Ich gebe zu, ich singe sehr gerne im Auto. Ob ich es nun sonderlich gut kann, würde ich jetzt nicht behaupten, aber es macht mir Spaß die Zeit des Autofahrens damit zu überbrücken. Ich singe eigentlich alles mit, was singbar ist - bei Techno / Trance ist dies ja leider nicht immer möglich. Aktuell höre und singe ich z.B. Rosenstolz - Live in Berlin.

 

Manchmal schauen die Fußgänger schon etwas erstaunt, wenn jemand an ihnen vorbei fährt, der offensichtlich ein Selbstgespräch führt, aber das ist mir egal :D

 

Also, wie ist es bei euch, singt ihr oder nicht? Und wenn ja, was singt ihr?


28.07.2008 18:16    |    HyundaiGetz    |    Kommentare (9)    |   Stichworte: Focus, Ford, Tunier

Heute hatte ich die Möglichkeit unseren neuen Firmenwagen zu fahren: Einen Ford Focus Tunier 1.6 TDCi. Erstzulassung war am 16.07.2008. Die genaue Ausstattungsvariante kann ich nicht nennen, wird wohl ein Ambiente oder Style sein. Bei Fahrzeugübernahme hatte der Focus 305 km, bei Fahrzeugabgabe 554 km auf dem Tacho - bin heute also 249 km gefahren. Die Hauptstrecke führte über die Autobahn und die Stadt (Dortmund, Bochum, Gelsenkirchen), ein bisschen Landstraße war auch dabei.

 

Seit dem Facelift finde ich die Außenansicht sehr gelungen, die Vorfacelift-Modelle finde ich etwas langweilig, die neuen Modelle werden durch die LED-Rückleuchten (Ob nun echt, oder Unecht ist dabei egal) deutlich aufgewertet. Ingesamt aber trotzdem ein relativ unauffälliges, aber kein hässliches Fahrzeug, auch wenn andere Farben (z.B. Tango Metallic) dem Wagen deutlich besser stehen. Außerdem fehlen meiner Meinung nach ein paar Alufelgen, aber das ist ja nur reine Optik. Für mich gehört zu einem Kombi außerdem eine Dachreling. Übersichtlich ist der Focus sehr, das PDC hinten ist praktisch, und ich würde nicht darauf verzichten.

 

Die Innenansicht ist beim Facelift auch deutlich moderner gewesen. Besonders der Tacho ist sehr ansehnlich (siehe Bild), und auch sehr schön beleuchtet. Die komplette Mittelkonsole ist modern gestaltet, und die Sony-Radios integrieren sich perfekt. Allerdings bin ich mit dem Innenraum nicht komplett zufrieden. Das Amaturenbrett ist mit aufgeschäumtem, weichem Plastik gebaut, allerdings nur der vordere Teil. Unter der Scheibe ist es Hartplastik. Auch die Türverkleidungen sind Hartplastik, kein Stückchen Stoff, kein weiches Plastik - in der Preiskategorie etwas peinlich. Erster Blick ins Cockpit: Schön. Genaueres Hinsehen nicht mehr so schön.

 

Was ist für ein Langstreckenfahrzeug sehr wichtig? Richtig, bequeme Sitze. Meiner Meinung nach leider nicht gelungen: Zu Weich, zu wenig Stärkung des Rückens, wenig Seitenhalt. Ingesamt eher unbequem - aber das ist sicherlich auch persönliches Empfinden. Der Verstellbereich des Sitzes (und des Lenkrades) ist ausreichend groß, ich habe mit 192 cm gut platz gefunden, allerdings stößt mein rechtes Bein gegen die Mittelkonsole. Ingesamt ist das Platzangebot für eine Familie sicherlich ausreichend.

 

Nun zum Fahrwerk, eigentlich doch Ford's Meisterstück? Für mich leider auch viel zu weich, und eher für Langstrecke, als für die Landstraße gemacht. Etwas zu schnell auf der Landstraße in die Kurve, und man hat das Gefühl das Heck kommt gleich rum. Auf der Autobahn federt es große Unebenheiten gut weg, kleine Bodenwelle kommen aber auch gut in den Innenraum durch. Für mich müsste wohl ein Sportfahrwerk rein.

 

Der Motor: Es handelt sich um den kleinen Diesel, d.h. 80 kw, 109 PS mit Dieselpartikelfilter. Er bekommt von mir die Note "gut", wenn das Turboloch (bis ca. 1.700 Umdrehungen) überwandt ist, geht es schon gut vorran. Klar, mehr geht immer, weniger aber definitiv auch. Bei 130 km/h ist der Motor angenehm leise, auch sonst hält er sich akustisch zurück. Man hört zwar das es ein Diesel ist - aber mir gefällt das! Was mir fehlt ist ein 6. Gang - das bemängel ich aber nicht nur bei Ford, wieso bekommen es die Hersteller nicht hin ab einer gewissen Motorleistung ein 6. Gang Getriebe einzubauen. Leider habe ich vergessen den Bordcomputer zu reseten, so kann ich über den Verbrauch nichts sagen: Mit 5,5 Liter habe ich den Wagen übernommen, mit 5,7 Liter wieder abgegeben. Denke mein Verbrauch würde bei 6-7 Liter bei dieser Strecke liegen, allerdings mit Stadtverkehr, Stau und oft Autobahngeschwindigkeit über 160 km/h.

 

Ingesamt ist die Qualität als gut einzuschätzen. Nichts klappert oder quietscht - aber gut, der Wagen war ja auch noch quasi neu. Ein anderer Firmen-Focus quietscht stark von der Rückbank.

 

Zur Unterhaltung wurde ein Sony-Radio-Navi mit bestellt, das Navi habe ich - aufgrund meines mobilen Navis - nicht ausgetestet, die Radioleistung finde ich gut, sie ist wirklich gut "Future Trance" Fähig. Die Ausstattung ingesamt war nicht übermäßig, aber ausreichend - aber das kann man ja ändern.

 

Was mich gestört hat: Die erwähnten weichen Sitze, den Lichtschalter fand ich kompliziert: Wenn er meiner Meinung auf "aus" stand, war das Licht an, meiner Meinung "an", war das Licht aus, und ich habe es nicht hin bekommen, per Lenkradfernbedienung ein Lied weiter zu machen.

 

Ingesamt ist der Focus ein gutes Auto, mit etwas mehr Ausstattung, anderer Außenfarbe, eventuell anderer Karosserieform (3-Türer) und dem 2.0 Benziner mit LPG wirklich zu Empfehlen. Über Haltbarkeit des Fahrzeugs kann ich natürlich nichts sagen.


25.07.2008 12:55    |    HyundaiGetz    |    Kommentare (49)    |   Stichworte: Analog, Digital, Tacho

Normalerweise bin ich ja mit meinem C1 unterwegs: Analog Tacho, direkt hinter dem Lenkrad, wohl die "gewohnte und normale" Position. Heute bin ich den Twingo meiner Schwester gefahren: Digital Tacho, in der Mitte des Amaturenbrettes.

 

Was mögt ihr lieber? Einen Digital oder Analog Tacho? Und wo soll der Tacho sitzen? Direkt hinter dem Lenkrad oder doch in der Mitte des Amaturenbrettes?

 

Für mich haben beide Varianten etwas, und ich kann / könnte mich auch an beide Varianten gewöhnen. Den Digital Tacho finde ich einfacher abzulesen, da man einfach eine Zahl lesen muss. Auch an die Position in der Mitte könnte ich mich gewöhnen, da die Augen sich nicht so stark umgewöhnen müssen von der Straße zum Tacho. Auch den Blick etwas zur Seite finde ich nicht stören. Ob man nun nach unten auf den Tacho oder nach Links schauen muss, beides lenkt etwas von der Straße ab. Allerdings denke ich das beim Digital Tacho die Blendung der Sonne stärker sein wird, und es irgendwann unmöglich sein wird, den Tacho richtig lesen zu können.

 

Die Analog Variante hinter dem Lenkrad ist sicherlich die weit verbreiteste und damit auch bekannteste Variante, man setzt sich in ein Auto, weiß wo der Tacho ist und muss sich nicht umgewöhnen. Ich bin auch schon Fahrzeuge gefahren, die einen Analogen Tacho in der Mitte hatten - z.B. Chevrolet Matiz oder Hyundai Matrix - und fidne daran auch kein Problem.

 

Mir ist egal, wo der Tacho im Auto ist. Ich würde niemals sagen "Der Tacho ist in der Mitte, das Auto kaufe ich nicht!". Wie seht ihr das?


25.07.2008 10:56    |    HyundaiGetz    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: Faltdach, Franzose, Solei

Meine Schwester war heute so nett mir ihren Twingo zu überlassen - gut, sie hatte auch was davon: Ich durfte sie um 5 Uhr morgens zum Bus in den Urlaub fahren. Aber was macht man nicht alles für die lieben Geschwister. :D

 

Dieser Twingo ist der zweite Twingo meiner Schwester, der erste hatte sein Ende an einer Anhängerkupplung eines Audi A4 Avant - es war ein 2001er Twingo 1.2 Authentique. Der Unfall passierte ein paar Meter von einem Renault Autohaus entfernt, diese regelten auch den Verkauf des Unfallwagens. Wir haben uns ein paar andere Fahrzeuge angeschaut, z.B. zwei Opel Corsa B, aber es hat uns keiner so richtig zu gesagt, bzw. wir fanden beide überteuert. Also doch mal zum Renault Autohaus, das den Hof immer voller Twingos hat.

 

Es standen mehrere roten Twingos da, und obwohl meine Schwester nach ihrem roten Corsa A kein rotes Fahrzeug mehr wollte, wurde es schlussendlich doch einer - das Angebot war einfach gut.

 

Der Twingo ist ein 1.2 (43kw, 58PS), in der Ausstattungsvariante Solei. Wirklich viel Ausstattung hat er nicht: elektrische Fensterheber vorne, 4 Airbags, ABS, verschiebbare Rückbank, manuelles Faltschiebedach und ein Radio/Kassette mit Lenkradfernbedienung. Erstzulassung ist m September 2003. Gekauft wurde der Twingo im Dezember 2005 mit 51.000 km für 4.450 EUR. Der Twingo stand mit alten Reifen beim Händler, uns wurden kostenlos die Felgen vom kaputten Twingo aufgezogen, inkl. neuer Radblenden.

 

Das Fahren im Twingo ist meiner Meinung nach typisch Französisch. Weiche Sitze, weiche Federung. Dagegen steht eine ungewohnt harte Bremse und Kupplung - aber man gewöhnt sich schnell dran. Die Lenkung ist etwas hart, es fehlt einfach die Servounterstützung, für mich käme ein Twingo ohne Servolenkung nie Frage, dafür bin ich daran schon zu sehr gewöhnt. Ansonsten alles problemlos im Twingo, Spiegel sind manuell schnell eingestellt, die einigermaßen Richtige Sitzposition auch - viel zum einstellen gibt es ja nicht, weder Sitzhöhenverstellung noch Lenkradverstellung. Aber es klappt selbst mit meinen 192 cm gut.

 

Klar, das beste am Twingo ist das Faltdach. Ist zwar bei höheren Geschwindigkeiten etwas laut, aber der Twingo läd eh eher zum gemütlichen Fahren dahin fahren ein. Bei 80 km/h halten sich die Windgeräusche im geöffneten Zustand im Rahmen, und das fahren ist ganz angenehm.

 

Ingesamt ist die Verarbeitung im Innenraum okay, vom Faltdach hört man öfter ein Geräusch, ingesamt klappert hier und da mal etwas, aber in der Preiskategorie ist das normal.

 

Für uns ist der Twingo ein gutes Auto, in den knappen 2 Jahren ist er zwar erst 19.000 km gefahren, aber bisher ohne Probleme. Verbrauchsmäßig liegt der Twingo bei 5-6 Liter / 100 km - auch kein schlechter Wert, wenn man bedenkt, das der Motor nicht mehr ganz up to date ist.

 

Wir würden den Twingo immer wieder kaufen, ich zwar mit Servolenkung, aber selbst sowas würde man finden. Eine alternative zu meinem C1 wäre er mittlerweile nicht mehr, da der C1 sparsamer und dabei kraftvoller ist. Hätte ich 2007 das richtige Twingoangebot gefunden, hätte ich aber auch einen gekauft. Ich fahre den Twingo immer sehr gerne.


24.07.2008 17:19    |    HyundaiGetz    |    Kommentare (25)    |   Stichworte: Eis, Sucht

Heute konnte ich endlich wieder meiner Sucht nachkommen! Das Wetter ist mal wieder super schön, und wie kann man da den Tag besser verleben als mit einem Eis?

 

Und ja, ich gehe, ich bin süchtig nach Eis! Besonders die Sorte "Erdbeer" hat es mir angetan :D Wem da wohl der Erdbeerbecher auf dem Bild gehört ist wohl klar. Leider werden die Eisdielen langsam so unverschämt teuer, das ich immer öfter auf Eis aus der Tiefkühltruhe zurück greife - im Supermarkt ist Eis um einiges billiger. Inzwischen muss man hier 80 cent bis 1 EUR für eine Kugel Eis ausgeben, unter 4 EUR bekommt man garkeinen Eisbecher mehr. Der Erdbeer und auch der Kiwibecher haben jeweils 4 EUR gekostet - und waren damit das günstigste auf der Karte.

 

Nun hoff ich auf ein paar schöne Tage, an denen man noch Eis essen kann (Und Abends am Sorpesee die Eis-Kilos wieder abtrainieren :D ).


24.07.2008 10:35    |    HyundaiGetz    |    Kommentare (20)    |   Stichworte: Corsa D, Diesel, Sport

Als Nachfolger für den Astra GTC meines Bruders, fährt seit dem 29.05.2008 ein Opel Corsa D bei uns in der Familie mit. Es ist der 5. Opel - und 3. Corsa - in unserer Familie, für meinen Bruder kommt aktuell auch nichts anderes als ein Opel in die Garage, das muss Markenliebe sein. :D

 

Bestellt wurde der Corsa Anfang April und nutzt so auch das 6-Jahre-Garantie Angebot von Opel. Auch der Opel Verkäufer war sehr begeistert von dem Fahrzeug, da er so ein Auto in der Ausstattung und den Extras selbst noch nie gesehen hätte. Zitat "Die Leute die das OPC-Paket haben wollen können es sich nicht leisten, die es sich leisten können, wollen es nicht!". Wir haben es nun, und sind sehr zufrieden mit der Optik (Siehe Bilder) :cool:.

 

Der Corsa wurde in der Ausstattungsvariante "Sport", mit dem großen Diesel (1.7 CDTi, 125PS, 6-Gang, DPF), als 3-Türer in Lichtsilbermetallic bestellt, folgende Extras wurden hinzugefügt:

* Vorteilspaket (u.a. Bordcomputer, ESP, Klimaautomatik, Regensensor)

* OPC-Line Paket 2

* Mobiltelefon-Vorbereitung Bluetooth

* CDC 40 Opera

* 17" Doppelspeichen-Alufelgen

* Halogen Kurven- und Ablendlicht

* Parkpilot hinten

* Quickheat Schnellheizsystem

 

Bis zur "Vollausstattung" fehlen also nur ein paar Dinge (z.B. Standheizung, Panoramadach). Winterkompletträder wurden kostenlos vom Verkäufer dazu gegeben.

 

Ingesamt ist mein Bruder etwas über 4.000 km bisher gefahren, der Verbrauch liegt bei 6,5 - 7 Liter. Für einen modernen Dieselmotor zwar relativ viel, aber mein Bruder hat eben den passenden Fahrstil. Ein kleines Problem hatte der Corsa auch schon, es fehlte Öl an der Antriebswelle. Dadurch hörte man bei ca. 3.000 Umdrehungen ein dröhnen aus dem Motorraum. Mit speziellem Opel-Öl ist der Fehler aber schon behoben worden. Wir hoffen, das der Corsa noch ein bisschen bei uns bleibt, und nicht die Fehler entwickelt, die der Astra GTC hatte.


16.07.2008 11:02    |    HyundaiGetz    |    Kommentare (1)    |   Stichworte: Astra, Corsa, Historie, Twingo

Bevor ich mich in den nächsten Beiträgen um unsere aktuellen Fahrzeuge kümmer, möchte ich euch einen Einblick in unsere Automobile Vergangenheit bieten. Sie ist nicht lang, und ich nenne auch nur die Fahrzeuge, an die ich mich noch Erinnern kann.

 

Fahrzeug 1: Opel Kadett E Caravan

Der Kadett ist das erste Auto was ich noch richtig mit erlebt habe. Es handelt sich um einen Kadett Caravan in der "Club" Ausführung (Das Bild ist nur ein Beispiel Bild, ein originales hab ich leider nicht), Erstzulassung war im Jahr 1988. Das Fahrzeug war in Rot lackiert, der Vorbesitzer hatte anscheinend langeweile gehabt, und alle Plastikteile (Griffe, Stoßstangen etc.) in Wagenfarbe lackiert. Der Kadett war Nachfolger eines Volvos und wurde bei einem Volvo Händler gekauft, wann dies genau war, weiß ich nicht mehr. Verschrottet worden ist der Kadett Ende 2000 / Anfang 2001.

 

Fahrzeug 2: Opel Corsa A

Mein Bruder kaufte sich als erstes Auto einen gebrauchten Opel Corsa A 1.2 Swing, Erstzulassung Mai 1992. Das Auto hat im Juli 2000 4.500 DM gekostet. Den Corsa kann man als richtiges Familienauto bezeichnen, da jeder in der Familie dieses Fahrzeug besessen hat. Da mein Bruder jeden Tag eine längere Strecke fahren musste, wurd der Corsa ihm zu unbequem, so verkaufte er den Corsa Ende 2000 / Anfang 2001 an meine Mutter - als Nachfolger des Kadett E. Als Nachfolger kaufte mein Bruder einen Corsa B. Meine Mutter hat den Corsa am längsten Gefahren, im August 2004 hat sie ihn an meine Schwester weiter gegeben. Als Nachfolger für meine Mutter kam der Hyundai Getz, den sie heute noch fährt. Bei meiner Schwester fuhr der Corsa bis Mai 2005, dann war eine Leitplanke leider stärker als der Corsa - Als Schrottfahrzeug haben wir auf dem Schrottplatz immerhin noch 50 EUR bekommen. Ingesamt waren wir sehr zufrieden mit dem Kleinen, er hatte keine großen Probleme, war sehr flott und dabei sparsam. Mit seinen Alufelgen sah er sogar richtig gut aus, auch der Opel Typische Rost hat sich lange zurückgehalten. Ingesamt fuhren wir innerhalb von 5 Jahren ca. 90.000 km mit dem Corsa. Durch unseren Corsa ist auch meine Cousine auf das Fahrzeug aufmerksam geworden, so fuhren Zeitweise 2 rote Corsa in unserer Familie.

 

Fahrzeug 3: Opel Corsa B

Anfang 2001 kaufte mein Bruder sein zweites Auto: Einen schwarzen Opel Corsa B, Erstzulassung 1997. Gekostet hat der Corsa 10.500 DM und hatte unter 50.000 km gelaufen. Auch der Corsa lief wieder Problemlos, daher auch unsere positive Einstellung zu der Marke Opel. Außer Verschleißteilen war nichts zu machen. Einmal wurd der Corsa Opfer eines Einbrechers, ein Reh hatte auch Spaß daran in die Beifahrertür zu rennen, und kurz vor Ende übersah mein Bruder eine Metallstange eines LKW-Aufliegers, dies wurd aber nur unfachmännisch Repariert. Wie man auf dem Foto erkennt, war der Pflegezustand des Corsas eher schlecht. Verkauft wurde der Corsa im Mai 2006 an den Opel Händler, wo der Astra GTC gekauft wurde. Immerhin 750 EUR gab es dafür noch. Beim Verkauf hatte der Corsa 175.000 km gelaufen.

 

Fahrzeug 4: Renault Twingo 1.2

Meine Schwester brauchte einen Nachfolger ihres zu Schrottgefahrenen Corsa A. Beim Renault Händler fanden wir diesen Twingo. Einen 2001er Twingo 1.2 Authentique in Schwarz. Gekostet hat er 4.500 EUR und hatte 66.000 km gelaufen. Wirklich große Probleme hatten wir auch mit diesem Fahrzeug nicht - die große Inspektion musste gemacht werden, neue Reifen und Bremsen, aber das sind ja wirklich nur Verschleißteile. Im Sommer vermisste man etwas eine Klimaanlage, da der kleine Schwarze sich doch ordentlich aufgeheizt hat. Im Oktober 2006 viel dieser Twingo auch einen Verkehrsunfall zum Opfer - durch die tiefstehende Sonne ist meine Schwester einem Audi A4 aufgefahren, dank Anhängerkupplung ist am A4 nichts passiert, der Twingo erlitt einen wirtschaftlichen Totalschaden (6.500 EUR Schaden!). Als Nachfolger kam wieder ein Twingo, der heute noch bei uns fährt.

 

Fahrzeug 5: Opel Astra GTC

Als Nachfolger für den Corsa B meines Bruders kam im Mai 2006 ein Opel Astra GTC 1.7 CDTi Enjoy. Beim Kauf hatte der "Fast-Jahreswagen" (Erstzulassung August 2005) 9.900 km auf dem Tacho und kostete 16.500 EUR. Der Astra hatte leider ein paar (Qualitäts) Mängel, die aber soweit alle auf Garantie behoben wurden. Da mein Bruder mit dem Astra ingesamt nicht so zufrieden war, besonders die schlechte Rundumsicht, wurde er im Mai 2008 für einen neuen Corsa D an das Opel Autohaus für 11.000 EUR verkauft. Beim Verkaufsdatum hatte der Astra 55.000 km auf dem Tacho. Wenn man aber von der etwas schlechteren Qualität und der Rundumsicht absieht (Ich fand die Sicht nach hinten gut, bin allerdings auch fast 20 cm größer als mein Bruder) ein wirklich schönes Auto - für mich kann der neue Corsa D auch nicht mit dem Astra mithalten, aber mit dieser Meinung stehe ich in der Familie alleine da.

 

Wie gesagt, eine kurze Historie, aber vielleicht mal ganz interessant zu lesen. :)


15.07.2008 13:33    |    HyundaiGetz    |    Kommentare (12)    |   Stichworte: C1, Erfahrungen

Ich versuche mich jetzt auch mal an meinem ersten Blog - mal sehen, ob es so klappt, wie ich es mir vorstelle :D .

 

Was liegt näher, als den ersten Eintrag dazu zu nutzen, um den Gegenstand vorzustellen der mich - im wahrsten Sinne des Wortes - jeden Tag bewegt. Also geht mein erster Beitrag um mein Auto, einen Citroen C1 1.0 Style.

 

Mittlerweile begleitet mich der Zwerg seit über einem Jahr, und ich habe den Kleinen echt in mein Herz geschlossen. Es ist natürlich kein besonderes Auto, er ist nicht sonderlich groß, nicht unbedingt hübsch und auch nicht der schnellste, aber ich denke, wir passen sehr gut: Ein bisschen Zickig, nicht immer der schnellste, irgendwo etwas praktisch, aber im Großen und Ganzen doch Liebenswert. ;)

 

Bestellt habe ich meinen C1 am Februar 2007 beim Autohaus Simonis in Elsterswerda, der Kaufvertrag wurde über das Telefon abgeschlossen, und kam am gleichen Abend noch per Email bei mir an. Im Autohaus selbst war ich noch nie, da das Auto für 290 EUR extra bis vor meine Haustür geliefert wurde. Ingesamt war ich mit dem Kauf bei Simonis sehr zufrieden, und würde es wieder tun.

 

Der erste Kaufvertrag ging über einen C1 1.0 3-Türer in Scarlet-Rot, allerdings in der Basisausstattung "Advance" + Servolenkung. Bevor der Kaufvertrag unterschrieben wurde, habe ich mir noch 1-2 Tage bedenkzeit gegeben, und den Kaufvertrag schlussendlich weg geworfen, und einen neuen Vertrag in der Ausstattung "Style" angefordert. Der Aufpreis zwischen den Ausstattungen betrug 500 EUR, dafür habe ich aber elektrische Fensterheber, Zentralverrieglung mit Funkfernbedienung, hochwertigere Sitzpolster, eine geteilte Rückbank, Teillackierte Außenspiegel und eine Seitenschutzleiste. Über die Basisausstattung hätte ich mich sicherlich nach kürzester Zeit geärgert. Die Farbe und die Türenanzahl blieb gleich, mittlerweile hätte ich lieber einen Ra-Gelben C1 bestellen sollen, aber Rot steht dem Kleinen auch ganz gut.

 

Am 03.05.2007 wurde der C1 per LKW angeliefert, nach Übergabe des Kaufpreises in Bar, der Fahrzeugpapiere und einer gründlichen Begutachtung, konnte ich den 1 km bis zu unserer Garage fahren - ein herrliches Gefühl ;). In der Garage "lagerte" der C1 noch einen Monat, bis er am 02.06.2007 angemeldet wurde. Seitdem ist er eigentlich jeden Tag im Einsatz.

 

Gestern Abend habe ich die 32.000 km geknackt, im ersten Jahr bin ich etwas über 29.000 km gefahren. Die Hauptstrecke ist zu meiner Ausbildungsstelle, 19 km pro Strecke. Wirkliche Langstrecke hat der C1 noch nicht erlebt, einmal war er in Frankfurt (ca. 220 km pro Strecke), einmal in Wolfsburg (ca. 350 km pro Strecke). Die Verbrauchswerte sind immer noch das Beste am C1: Mittlerweile liegt mein Verbrauch bei 4,6 Liter / 100 km. Also ganz genau bei der Werksangabe. Natürlich muss man schon etwas dafür tun, das der Verbrauch nicht allzu hoch ist, aber ich fahre gerne Sparsam und freue mich an der Tankstelle. Einige würden sich dauerhaft über meinen Fahrstil aufregen, ich habe mich aber daran gewöhnt, und wer schneller fahren will, soll überholen! :p

 

Großartige Probleme hatte ich mit meinem C1 noch nicht: Das Kofferraumschloss wurde richtig eingestellt, das Türfangband auf der Fahrerseite erneuert, die Fensterführung in der Fahrertür ist auch erneuert worden, und eine kleine Roststelle unter der Türdichtung ist fachmännisch nachgebessert worden. Die Sitze quietschen leider, dieser Fehler ist bisher noch nicht abgestellt worden, und irgendwas klappert in / bei der Rückbank - dem Fehler werde ich auf noch auf den Grund gehen. Ingesamt alles kleinere Fehler, ich bin aber auch sehr pingelich beim Auto.

 

Die Bilder die ich eingefügt habt sind nicht die Besten, werden auf jedenfall noch bessere Folgen - auch wenn das Auto sauber ist. Wenn noch Fragen zum C1 sind, immer her damit!


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Mein Blog hat am 29.10.2008 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

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