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von Aufbereitung bis Zubehör rund um´s Thema Auto

26.05.2009 21:45    |    Designs    |    Kommentare (35)

Führerschein verlängernFührerschein verlängern

Ärztliches Gutachten beim Allgemeinarzt: 35€

Sehtest beim Augenarzt: 75€

Kosten für neue Beantragung des Führerscheins: 37,50€

Passbilder: 12€

 

Das ganze macht in Summe die traurige Bilanz von 159,50€. Und für was?

Für die Verlängerung meines LKW-Führerscheins, den ich nun seit 10 Jahren besitze und zum zweiten Mal verlängert habe.

 

Bereits vor 5 Jahren habe ich mich darüber geärgert und jetzt tue ich es wieder und genau deshalb wollte ich das ganze hier jetzt mal thematisieren. Eins vorweg: Ich halte den Test ab einem bestimmten Alter für durchaus gerechtfertigt und für sicherheitsfördernd, insofern ist die Altersgrenze von 50 Jahren für mich akzeptabel.

Davon bin ich jedoch noch ein ganzes Stück entfernt. Da ich allerdings nach dem 1.1.99 den Führerschein erlangt habe, falle ich unabhängig der Altersgrenze alle 5 Jahre ins Raster. Kann man auch noch akzeptieren.

 

ABER: Warum zum Teufel muss das ganze so teuer sein? Ich werde das Gefühl nicht los, dass es sich hier um Geldmacherei handelt.

Doch jetzt mal der Reihenfolge nach.

 

Ich habe kürzlich gesehen, dass mein Führerschein bald ausläuft und wer hat schon Lust das ganze verfallen zu lassen. Ein LKW-Führerschein kostet viel Geld und wie viele andere bin ich in meiner Bundeswehrzeit in den Genuss gekommen, diesen für umsonst zu erlangen. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich seit Verlassen der Bundeswehr nie wieder LKW gefahren bin, insofern existiert dieser Schein zwar auf dem Papier (bzw. Plastik), aber ich bin mir sicher mit einem modernen LKW würde ich nicht einen Meter vorwärts kommen.. Stellt sich die Frage, ob ungeachtet der ganzen Untersuchungen dieser Punkt nicht die größere Gefahr darstellen würde, soweit muss man mal ehrlich zu sich selbst sein (?)

 

Also geht´s auf und man besorgt sich die Arzttermine, um an die notwendigen Scheine zu gelangen.

 

1. Der Allgemeinarzt

Einmal ins Becherchen pinkeln, Größe und Gewicht bestimmen, abhören, einmal in den Hals geschaut - das war´s im großen und ganzen. Dann noch den Zettel ausgefüllt bekommen und herzlichen Glückwunsch.. Dokument 1 erlangt und zwar nach geschätzten maximalen 5 Minuten Aufenthaltszeit beim Allgemeinarzt - Kostenpunkt: 35 Euro!

Na herzlichen Dank, so einen Stundenlohn hätte ich auch gerne.. :rolleyes:

 

2. Der Augenarzt

Die Brille wurde vermessen, ein Sehtest gemacht (läuft ja alles vollautomatisch ab), dann schaut mit der Arzt mit der Lupe in die Augen, testet meine Pupillenreflexe und dann noch ein Test zur Bestimmung des Sehfeldes.

Ich starre in einen Kasten, an dem immer weiter vom mittleren Blickpunkt entfernt kleine Punkte aufleuchten. Sofern ich die sehe, soll ich auf einen Knopf drücken. Das ganze passiert einmal mit dem linken und einmal mit dem rechten Auge. Der Computer wertet aus und gibt sein OK. Auch das war´s. Aufenthalt beim Arzt selbst wieder max. 3 Minuten, den Rest erledigen die Sprechstundenhilfe bzw. der große Kasten mit den blinkenden Punkten (das dauerte übrigens am längsten, ca. 5 Min pro Auge). In Summe ist man mit ca. 20 Minuten gut dabei.

Kostenpunkt hier: 75 Euro!

Im Vergleich zum Allgemeinarzt sind hier einige Geräte nötig, die sicherlich in der Anschaffung nicht ganz günstig sind. Ich möchte also sagen der Preis ist daher noch eher gerechtfertigt, dennoch in meinen Augen zu hoch.

 

3. Passbilder

Wieso zum Teufel kann man eigentlich immer nur 4 Passbilder machen lassen? Mir würde eins völlig reichen.. 3 liegen jetzt wieder irgendwo herum - 12 Euro...

 

4. Verlängerung des Führerscheins

Ein Formular unterschreiben, Passbild abgeben, Führerschein herzeigen, Ausweis vorlegen. 3 Minuten und 37,50 Euro später verlasse ich die Führerscheinstelle. Wäre es nicht möglich die Gültigkeit einfach zu überkleben und das ganze in den gespeicherten Registrierungen entsprechend anzupassen? Muss es eine neue Plastikkarte für fast 40 Euro sein?

 

Für die 160 Euro hätte ich mir auch was schönes anderes kaufen können, irgendwie finde ich das schon ziemlich dreist. Aber vielleicht ärgere ich mich auch viel zu sehr, denn was nützt es schon. In 5 Jahren wohl das selbe Spiel.. :rolleyes:

Wer sich noch ärgert, kann sich hier aber gerne "auskotzen", vielleicht hatte es dann wenigstens einen Sinn, das hier aufzuschreiben...

 

Gruß Jürgen

 

 

 

Bildquelle: www.pixelio.de


22.05.2009 14:49    |    Designs    |    Kommentare (3)    |   Stichworte: Audi A4, Sommerschlag

Da meine Frau und ich im günstigsten Fall ja ohnehin nur mit zwei Autos gleichzeitig unterwegs sein können, haben wir uns dieses Jahr entschlossen unseren 8D, der eigentlich den Status "Zweitwagen" hat, vorübergehend abzumelden.

Das Audi Cabrio, Status Drittwagen mit Saisonzulassung 04-10, hatte letztes Jahr immer nur Einsatz bei schönem Wetter gefunden.

Da es letztes Jahr ja doch immer wieder Abschnitte gab, in denen am Stück mehrere Wochen lang schönes oder auch schlechtes Wetter war, blieb es nicht aus, dass sich einer der beiden immer wochenlang die Reifen in den Unterboden gestanden hat. Wenn man dann bedenkt, dass man nur fürs rumstehen eigentlich doch ordentlich Steuer+Versicherung zahlt, hat es mich zeitweise doch geärgert.

 

Also kann man sich das Geld doch sparen und im Zuge der Finanzkrise was für´s gute Gewissen tun. Dieses Jahr wird der A4 also für die Sommersaison stillgelegt. Bei schönem Wetter bewege ich mich also wie gewohnt weiterhin mit dem Cabrio, bei schlechtem Wetter nehme ich unseren anderen A4 (der sogenannte Erstwagen) und im Notfall kann Frauchen dann immer noch mit dem Cabrio fahren, falls sie mobil sein muss. Ist ja nicht so, dass es kein Wasser ab könnte..

 

Aber ich habe für die abgemeldete Zeit leider keine freie Garage und wie man unsere Wetterschwankungen kennt, sollte das ganze doch gegen Unwetter gesichert sein, zumal in dem abgemeldeten Zeitraum ja keine Kasko besteht!

Also den 8D nochmal schön geputzt, auf Hochglanz poliert, versiegelt, Batterie abgeklemmt, mit mehreren Wolldecken geschützt und dann eine Vollgarage übergezogen und das ganze per Expander festgezurrt. Hält auf jeden Fall bombig und sollte notfalls auch vor Hagel schützen.

 

Und kaum daran gedacht, fängts ein paar Tage später auch schon an zu hageln. Zwar sind die Körner viel zu klein, um überhaupt Schaden anzurichten, aber trotzdem.. Muss ja nicht sein. Nach den letzten Regentagen habe ich das ganze mal abgedeckt und wollte die vermutlich doch feuchten Decken etwas abtrocknen lassen - aber siehe da! Die Vollgarage hat komplett dichtgehalten, obwohl sie eigentlich nur wasserabweisend ist (war noch dazu die billigste bei Ebay). Trotzdem werde ich ab und zu mal wieder durchlüften, bis der Herbst wieder da ist..

 

Bis dahin, guten Schlaf. ;)


07.05.2009 21:17    |    Designs    |    Kommentare (13)    |   Stichworte: Audi Cabrio, FreeAir, Subwoofer

Hallo liebe Leser,

 

es gibt eine Fortsetzung meines Beitrags Sound im Audi Cabrio Teil III. Damals hatte ich mich als leichte Bassunterstützung für ein angepasstes Subwoofergehäuse in Verbindung mit einem MDS08 Subwoofer entschieden.

Zwar war das Ergebnis ok und prinzipiell ausreichend, aber der Basteltrieb hat mich veranlasst, einfach mal die mögliche Variante Nr.2, nämlich einen Free-Air-Woofer auszuprobieren.

 

Vorteil der Free-Air Variante: Das derzeit leicht in den Kofferraum hineinragende Subwoofergehäuse fällt dann weg und statt eines 8" Subwoofers kann man (wenn auch grenzwertig) einen 10" Woofer verbauen. Damit müssten sich die Möglichkeiten im Bereich des Tiefgangs doch noch etwas erweitern lassen - Membranfläche ist einfach durch nichts zu ersetzen :)

 

Für den ersten Versuch sollte einfach mal ein einfacher günstiger Free-Air-Sub genügen. Auf die Schnelle stand da ein Carpower SP-252C zur Verfügung, den ich aus einem Restposten für sagenhafte 16,90€ ergattert habe ;) Bei dem Preis ist selbst bei einem Misserfolg der Schaden doch äußerst eingrenzbar *g*

 

Hier erstmal die Beschreibung, sowie die technischen Daten dazu:

 

Optimaler Car-HiFi-Subwoofer für den Free-Air-Einsatz Beschichtete ringversteifte Papiermembran, speziell konstruierte Langhubsicke. Mit nochmals überarbeiteten Magnetsystemen mit deutlich höherer Antriebsstärke und der bewährten weit ausgestellten hinteren Polplatte für die entsprechende außergewöhnlich große Auslenkfähigkeit. Car-HiFi-Power-Tieftöner, 350WMAX, 4? 25-cm-Tieftöner (10") mit beschichteter Membran für die effiziente Bassergänzung im Free-Air-Einsatz in kompakten Fahrzeugen. Neu überarbeitete Konstruktion mit ausgestellter unterer Polplatte für noch größere Langhubigkeit. Mit den neuen Antriebsparametern, die sich vor allem in einer deutlich besseren Güte (Qts) ausdrücken, können diese Lautsprecher jetzt auch für geschlossene und sogar für groß dimensionierte Bassreflex-Gehäuse empfohlen werden!

 

Technische Daten

Lautsprecherchassis Impedanz (Z) 4?

Frequenzbereich 40-3500Hz

Resonanzfrequenz (fs) 35Hz

Trennfrequenz (12 dB/Okt.) (fmax) 2000Hz

Spitzenbelastbarkeit 350W

Nennbelastbarkeit 100WRMS

Mittl. Schalldruck (1W/1m) 93dB

Cms Nachgiebigkeit 0,55mm/N

Mms Bewegte Masse 38g

Qms Mechanische Güte 3,15

Qes Elektrische Güte 0,47

Qts Gesamtgüte 0,41

Äquivalentvolumen (Vas) 96l

RDC Gleichstromwiderstand (Re) 3,7?

Schwingspuleninduktivität (1 kHz) (Le) 0,4mH

Schwingspulendurchmesser 39mm

Schwingspulenträger Alu

Luftspalthöhe 5mm

Kraftfaktor B x L 8,08Tm

Eff. Membranfläche (Sd) 353cm2

Magnetdurchmesser 125mm

Magnetgewicht 30oz.

Einbauöffnung Ø 231mm

Einbautiefe 110mm

Abmessungen Ø 255mm

Gewicht 2,1kg

 

Zuerst erstmal wieder die Rückbank ausbauen. Das ganze geht ja relativ schnell und nach 5 Minuten kommt man schon überall hin..

So, nun muss das gute Stück ja irgendwie auf die Skisacköffnung montiert werden. Da der Woofer aber größer ist, als die Skisacköffnung, muss man ja irgendwie tricksen. Entweder per Distanzplatte, oder man sägt am Blech herum. Zweiteres kam aber ehrlich gesagt nicht in Frage. Also wird aus Holz ein Rahmen gebastelt, der einerseits den Woofer aufnehmen kann, sich zweitens an die Skisacköffnung montieren lässt und gleichzeitig noch die Blechvertiefung (wo normalerweise der Skisack aufgeschraubt ist) ausgleicht. Ich habe hier ziemlich viel frei Schnauze per Stichsäge, Raspel und Schleifpapier rumprobiert. Aber nach einer halben Stunde hats schon ganz gut gepasst.

Basis war eine 19er Mehrschichtplatte. Dicker darfs nicht sein, denn sonst passt die Rückbank nachher nicht mehr drauf! Ist ohnehin schon alles ziemlich eng.

 

Den Holzrahmen habe ich dann erstmal mit Klebeband "montiert" und den Woofer reingehalten, damit das ganze auch passt. Dann kann man den Rahmen von hinten am besten gleich über die 4 Bohrungen, an denen sonst der Skisack verschraubt ist, befestigen. Den Rest dann einfach noch irgendwie abdichten (Silikon o.ä.), wobei man hier meiner Meinung nach nicht übertreiben muss. Der Kofferraum ist eh nicht ganz dicht und bei einer Free-Air-Variante ist das wesentlich weniger kritisch, als beim Gehäusebau.

Ich habe hier aber (psst, nicht weitersagen) das ganze nur nochmals per Klebeband abgedichtet (ist ein verdammt gutes Klebeband *g), da ich es als "Provisiorium" gesehen habe.

Es gibt dazu allerdings ein Sprichwort, das fast immer stimmt: Nichts ist so beständig, wie ein Provisorium!

 

Tja, und so steht´s in den Sternen, ob das nochmal vernünftig abdichte, oder nicht. Da dann aber eh noch die Rückbank drüber kommt, und das ganze sowieso schon schön angepresst wird, besteht hier m.E. kaum Nachbesserungsbedarf. Im Vordergrund stand jetzt erstmal der erste Test. Und der verlief schon ziemlich positiv. Es war sofort bemerkbar, dass der Woofer tiefer spielen kann, als es dem MDS08 möglich war. Nach kurzer Anpassung des Levels und der Trennfrequenz klingt das ganze schon gar nicht so schlecht. Etwas schwerer tut sich der SP252 in dieser Einbauvariante allerdings mit kurzen, knackigen Bässen. Die kommen ziemlich verwaschen an - wer aber HipHop&RnB hört, der bekommt sogar recht deutlich tiefe Bassläufe zu spüren.

 

Ein weiterer Nachteil: Da es kein eigenständiges Gehäuse mehr gibt, fängt bei etwas lauterer Musik irgendwas im Heckbereich des Cabrios an zu klappern. War aber zu erwarten..

Ich muss jetzt auch noch genau erforschen, wie es sich bei stärkerem Hub verhält, denn die Öffnung in der hinteren Sitzbank ist definitiv kleiner als der Subwoofer - und durch den äußerst geringen Abstand, wäre es durchaus möglich, dass der Xmax hier durch die Rückbank etwas beschränkt wird.

 

**Kurzer Nachtrag: Hab´s inzwischen ausprobiert und bei stärkerem Ausschlag tackert das Ding gegen das Leder und das klingt gaaar nicht gut. Da hängt das ganze aber nur an ein paar Millimetern, ich werde mir da also noch irgendwelche Abstandshalter basteln, dann geht das auch wieder..

Nachtrag Ende ***

 

Alles in allem aber dennoch ein vorerst positives Ergebnis mit mehr Bass, als es die alte Variante bringen konnte. Und dann hat es sich doch auch schon gelohnt. Der nächste Schritt wäre jetzt die Verwendung eines hochwertigeren und geeigneteren Woofers, denn da ist noch viel Luft nach oben... Aber Free-Air ist hier relativ selten vertreten, vielleicht läuft mir aber doch mal was über den Weg (ist es mittlerweile, siehe weiter unten...)

 

Gruß Jürgen


04.05.2009 19:10    |    Designs    |    Kommentare (5)    |   Stichworte: Ducati, München, Streetfighter

In München eröffnete am 25.4.09 Ducati einen neuen Stützpunkt. Überraschenderweise fand sich in meinem Briefkasten eine exklusive Einladung zur Pre-Opening Party am 24.4.09 inkl. Vorstellung des neuen Ducati Modells "Streetfighter". Nun mache ich mir ja prinzipiell nichts aus Motorrädern, aber so einen Termin sollte man doch wahrnehmen, oder? Mal sehen, was da so geboten ist ;)

Kann ja nicht schaden sich das ganze mal anzusehen..

 

Also mittels persönlichem Einladungscode online auf die Gästeliste gesetzt und am betreffenden Abend rein ins schicke Gewand und schnell nach München getigert. Am Eingang wurde man schön an der Gästeliste abgehakt und anschließend sofort mit Sekt/Prosecco oder mit sonstigen Getränken versorgt. Kleine "Schmankerl", wie frischer Parmaschinken mit Weißbrot, oder einen typisch bayerischen "Obatzn" mit "Brezn", Lachsröllchen mit Rucola, Tafelspitzsülze usw. verkürzten die Zeit aufs spätere Essen.

Auf der Videoleinwand liefen nebenbei ein paar Videos des neuen Modells "Streetfighter" und ein paar Bongotrommler (oder sowas in der Richtung) sorgten für musikalische Untermalung. Nebenbei konnte man sich noch einige andere Modelle ansehen. Was die neue Streetfighter betrifft, kann ich als "Unwissender" nicht viel dazu sagen. Sieht auf jeden Fall ganz nett aus und hat zwei Räder, von denen jedes bis zum Boden reicht - das war´s dann auch schon mit meinem Wissen über Motorräder.. :D

 

Am späteren Abend gab´s noch eine kleine Stunteinlage, bei der ein professioneller Fahrer ein paar Kunststückchen (Wheely, Burnout, Donuts usw..) auf einer Ducati zeigte - was aufgrund der engen Platzverhältnisse gar nicht so einfach war. Die ungeübten Fahrer konnten einen Wheely selbst auf dem mitgebrachten Simulator üben. Die Ducati war dort auf einem Hänger montiert, seitlich abgestützt und durch rückwärtiges Umfallen per Seil gesichert. Es konnte also nichts passieren - dennoch ist es den meisten nicht gelungen, bzw. erst nach etlichen Versuchen mit Hilfestellung.

 

Als kleines Giveaway gab es am Ende des Abends noch ein kleines Täschchen, darin enthalten ein Colani-Kugelschreiber, aufwendig in einem Holzrahmen verpackt, der gleichzeitig als "Bilderrahmen" dient und in dem ein Stück von München mit einer Ducati Streetfighter im Vordergrund zu sehen ist. Dazu noch ein Ducati Halstuch - sicherlich praktisch, wenn man Motorradfahrer ist ;)

 

Eine weitere kleine Fotostrecke (ich hatte nur meine kompakte Cam dabei, daher gibt´s nur wenige und qualitativ mittelmäßige Fotos) von diesem Abend, sowie dem darauffolgenden Tag der Neueröffnung sieht man u.a. auch unter diesem Link: http://www.merkur-online.de/.../...effnung-ducati-muenchen-250499.html

 

Gruß Jürgen


03.05.2009 14:12    |    Designs    |    Kommentare (25)    |   Stichworte: Fahrzeugpflege, Fahrzeugreinigung, Sitze reinigen, Waschsauger

Hallo zusammen,

 

auch wenn´s nicht unbedingt was neues ist und ich die Ergebnisse schon in einem mehr oder weniger ausführlichen Bericht über den Puzzi 100 Super bzw. den Vorgänger Kärcher SE2001 berichtet habe, möchte ich nochmal ein kurzes Beispiel einer Reinigung anführen, die mich doch beeindruckt hat.

 

Wenn man mal so ein Gerät besitzt, profitieren davon natürlich auch die engeren Freunde (;)) und so stand eine schnelle Reinigung der Teilledersitze in Kombination mit hellem Stoff in einem Audi A3 an. So schön die hellen Sitze sind, Abrieb von Hosen, Wasserflecken und sonstiger Schmutz setzen sich schnell sichtbar ab. Relativ überzeugt von meinem Puzzi 100 habe ich blitzblanke Sitze versprochen (in der Hoffnung den Mund nicht zu voll genommen zu haben). Aber das Gerät hat mich nicht enttäuscht.

 

Heißes Wasser eingefüllt, ein Kärcher RM760 Reinigungstab versenkt, gut umgerührt, die Sitze eingesprüht, kurz einwirken lassen und dann gründlich spülen/saugen. Das Ergebnis: Seht euch die Bilder an. Jeglicher Schmutz ist weg, die Sitze strahlen wieder und duften sogar noch gut ;) Das ganze hat nicht mal eine Stunde gedauert - was will man mehr.

 

Kurzbericht Ende :D


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Mein Blog hat am 07.12.2016 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

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fanatischer Putzteufel.. zum Übel meiner Frau allerdings mehr am Auto als im Haus. Fahre am liebsten alles, was schnell ist und Spaß macht. Nicht mehr taufrisch, aber noch zu jung für´s alte Eisen!

Lebensmotto: Quer geht mehr!

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