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08.06.2011 15:04    |    SerialChilla    |    Kommentare (11)

Testfahrzeug Audi 80
Leistung 140 PS / 103 Kw
Hubraum 1984
Aufbauart Limousine
Kilometerstand 195000 km
Getriebeart Handschaltung
Erstzulassung 4/1994
Nutzungssituation Privatwagen
Testdauer mehr als ein Jahr
Gesamtnote von SerialChilla 4.0 von 5
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Einleitung

Ich habe den Audi im Januar 2010 in einem nicht ganz serienmäßigen Zustand als Winterauto erworben. Nach einigen optischen und technischen Korrekturen bin ich problemlos durch die kalte Jahreszeit gekommen - weder -20° noch vereiste Schneedecken konnten ihn aus dem Konzept bringen. Insgesamt haben mich Fahrverhalten und Komfort überzeugt, weshalb ich ihn inzwischen zum Alltagsfahrzeug "befördert" habe.

Hauptsächlich wurde der Audi auf Kurzstrecken bei Temperaturen um den Gefrierpunkt bewegt, weshalb der Benzinverbrauch vielleicht nicht ganz reprästentativ ist.

Karosserie

4.0 von 5

Es handelt sich um ein Fahrzeug der Mittelklasse mit einem Neupreis von rund 50.000 DM. Die Karosserie ist vollverzinkt, dementsprechend sind die wenigen Roststellen auf Schäden durch Fremdeinwirkung zurückzuführen.

Das Platzangebot im Innenraum ist auf allen Plätzen ausreichend und selbst nach 17 Jahren gibt es kaum unangenehme Geräusche oder Verschleißerscheinungen.

Limousinentypisch ist das Heck schwer abschätzbar, der bei Quattro-Modellen serienmäßige Heckspoiler relativiert dieses Problem aber ein wenig. Nach einigen Wochen Gewöhnungsphase ist auch Einparken in enge Lücken kein Problem mehr.

Der Kofferraum bietet genug Platz, obwohl sich unter der Bodenplatte ein vollwertiges Ersatzrad versteckt. Die umklappbare Rücksitzbank ist ein großer Vorteil gegenüber dem Vorgänger, bei dem dies technisch nicht möglich war.

Galerie
Testkriterien
Platzangebot vorn: eng geräumig
Platzangebot hinten: eng geräumig
Kofferraum: klein groß
Übersichtlichkeit: schlecht gut
Qualitätseindruck: minderwertig hochwertig
Fazit - Karosserie
  • + Vollverzinkung
  • + Größe des Kofferraums
  • + Umklappbare Rücksitzbank
  • - Fahrzeugmaße und Übersichtlichkeit

Antrieb

3.5 von 5

Der Audi 80 Competition war ein Homologationsmodell für den Tourenwagencup. Hier gab es eine Hubraumgrenze von zwei Litern, dementsprechend verbaute man den leistungsstärksten Vierzylinder aus dem VAG-Regal: Einen 16-Ventiler mit 140 PS.

Mit knapp 1,5 Tonnen ist das Fahrzeug recht schwer und auch der Allradantrieb sorgt nicht gerade für ein spritziges Vorankommen, man wünscht sich im unteren Drehzahlbereich mehr Drehmoment. Sobald die Nadel die 3500 Umdrehungen passiert hat schiebt der Motor aber munter vorwärts, wodurch auch zügige Autobahnfahrten problemlos möglich sind. Das Getriebe ist sportlich kurz abgestimmt und lässt sich auch nach knapp 200.000 Kilometern knackig schalten.

 

Die sportliche Auslegung führt zusammen mit dem hohen Gewicht und einer veralteten Einspritzanlage (KE-Motronic. Warum, Audi? Eine Digifant hätte es doch auch getan!) dazu, dass sich der Verbrauch nur in den seltensten Fällen unter zehn Litern einpendelt. Immerhin: Voll beladen und mit durchschnittlich 180 km/h kann man diesen Wert auf längeren Strecken durchaus erreichen.

Der Tank fasst 63 Liter, für eine Reise quer durch Deutschland ohne Tankstop reicht es also.

Testkriterien
Motorleistung: schwach stark
Durchzug: unelastisch elastisch
Drehfreude: zäh agil
Getriebe/Schaltverhalten: schlecht gut
Verbrauch: durstig effizient
Reichweite: gering hoch
Fazit - Antrieb
  • + Allradantrieb (Quattro) - Über jeden Zweifel erhaben!
  • + Sportliche Gangart trotz des hohen Gewichts möglich
  • - Verbrauch

Fahrdynamik

4.0 von 5

Straßenlage, Handling und Kurvenverhalten sind dank des bewährten Quattro-Antriebes über jeden Zweifel erhaben. Der Wendekreis kann auf glatter Fahrbahn durch Zuschalten der elektronischen Differentialsperre der Hinterachse drastisch verkleinert werden, aber auch bei herkömmlichen Wendemanövern braucht man nicht zu viel Platz.

Mit 9,8 Sekunden spurtet die Mittelklasselimousine ausreichend schnell von 0 auf 100, die Verzögerung stimmt dank vier Scheibenbremsen (vorne innenbelüftet) auch. Die Doppelkolbenbremse der stärkeren Modelle hätte dem Competition allerdings sehr gut gestanden.

Testkriterien
Wendekreis: groß klein
Beschleunigung: langsam schnell
Lenkung: schwammig direkt
Bremsen: schwach standfest
Fahrverhalten: unausgeglichen ausgeglichen
Kurvenverhalten: unsicher sicher
Fazit - Fahrdynamik
  • + Wieder: Allradantrieb

Komfort

4.5 von 5

Ab Werk ist ein um 20 mm tiefergelegtes Sportfahrwerk verbaut, welches den Competition zum Kurvenräuber macht. Der Komfort im Innenraum ist dadurch aber keineswegs eingeschränkt, die serienmäßigen Sportsitze bieten zusätzlich einen guten Seitenhalt. Dämmung und Bedienung sind ausgezeichnet umgesetzt, nur die Heizleistung lässt nach 17 Jahren langsam nach. Ein neuer Wärmetauscher wäre mittlerweile vielleicht angebracht.

In der vorliegenden Ausstattungsvariante verfügt der Audi über eine Klimaanlage, vier elektrische Fensterheber, Zentralverriegelung mit Diebstahlwarnanlage, Kopfstützen und Mittelarmlehne hinten, Servolenkung, Allradantrieb und ABS. Viel mehr, als ein Purist braucht und genug zum komfortablen Reisen.

Testkriterien
Federung (sportlich): schlecht abgestimmt gut abgestimmt
Sitze vorn: unbequem bequem
Sitze hinten: unbequem bequem
Innengeräusche: laut leise
Bedienung: kompliziert intuitiv
Heizung/Klimatisierung: schwach wirkungsvoll
Fazit - Komfort
  • + Dämmung
  • + Bedienung - keine Schalterflut, alles übersichtlich
  • + Umfangreiche Ausstattung

Emotion

4.0 von 5

Der Audi 80 selbst ist als Rentnerfahrzeug verschrien - vielen ist er einfach zu bieder. Als Competition verfügt er allerdings über Front- und Heckschürze vom Audi S2, Leichtmetallfelgen in 16 Zoll mit 205/55er Bereifung und den Quattro-typischen Aluminium Heckspoiler. Mit diesem Design-Paket wirkt er insgesamt sehr sportlich und elegant, Kenner des Modells wissen dies sehr zu schätzen.

Testkriterien
Design: langweilig attraktiv
Temperament (sportlich): ausbaufähig realisiert
Image: negativ positiv
Fazit - Emotion
  • + Sportliche Optik

Unterhaltskosten

KFZ-Steuer pro Jahr 100-200 Euro
Verbrauch auf 100 km über 10 Liter
Inspektionskosten pro Jahr bis 100 Euro
Gebrauchtwagengarantie 12 Monate
Werkstattkosten pro Jahr 500-1500 Euro
Versicherungsregion (PLZ) 16
Haftpflicht 200-300 Euro (50%)
Teilkasko 200-300 Euro
Außerplanmäßige Reparaturkosten Fahrwerk/Rost - Stoßdämpfer (200 €)

Gesamtfazit zum Test

  • + Seltenheitswert (2500 wurden gebaut)
  • + Allradantrieb - wer ihn kennt weiß, was ich meine
  • + Umfangreiche Ausstattung
  • + Günstig in Steuer und Versicherung (Euro 2 mittels Minikat nachgerüstet)
  • - Verbrauch
  • - Ersatzteilpreise (z.B. Auspuffanlage)
Aus diesen Gründen kann ich den empfehlen:

Kurz und knapp: Das Auto macht Spaß. Schnee und Eis sind nur beim Bremsen relevant, das Kurvenverhalten ist super, die Ausstattung ist umfangreich.

Von den ursprünglich gebauten 2500 Modellen sind noch ungefähr 700 zugelassen, längerfristig ist also eine Wertsteigerung abzusehen.

Aus diesen Gründen kann ich den nicht empfehlen:

Der Competiton ist natürlich kein Drei-Liter-Auto. 1,5 Tonnen wollen bewegt werden, 140 Pferde gefüttert. Außerdem sind Quattro-typische Ersatzteile (z.B. Stoßdämpfer hinten) recht teuer.

Gesamtwertung: 4.0 von 5
Das Testfahrzeug erhielt im Test durchschnittlich 4.0 von 5 möglichen Sternen
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09.06.2011 19:16    |    S1 Pikes Peak

Super Test.

 

Wenn nur jeder BILD Test so währe.


16.10.2011 17:29    |    Andi B

Habe gerade gelesen, dass die Heizleistung nachlässt...

Guck mal, ob du in den Lüftungskanälen Schaumstofffetzen findest...

 

Die Klappen, die die Luft in den Fußraum/Frontscheibe/Mittlere Ausströmer umlenken, und die, die die Luft entweder von außen direkt in den Innenraum, oder zuerst über den Heizungswärmetauscher leiten,

bestehen aus einer Art Lochblech mit Schaumstoffüberzug...

 

 

Dieser hat sich bei mir mittlerweile komplett gelöst, bin den Winter 2010 auch fast ohne Heizung rumgefahren.

Habe es behoben indem ich die nun freigewordenen Löcher mit Tape überklebt habe, nun hat er wieder die volle Heizleistung...

Wenn man gut ist, kommt man ran, wenn man das Handschuhfach ausbaut, ansonsten ist es einfacher, schnell das Amaturenbrett rauszunehmen (Wenn du das aber machst, mach den HWT sicherheitshalber gleich mit neu, damit du das nie wieder machen musst ;)).

 

mfg Andi


17.10.2011 13:35    |    SerialChilla

Hey, danke für den Tipp!

 

Das kommt auf jeden Fall auf die to-do-Liste. Das mit dem Wärmetauscher versteht sich von selbst ;)


17.10.2011 18:42    |    Andi B

Gern geschehen ;)

 

Im Anhang mal 2 Bilder von der Aktion... Auf dem einen erkennt man, dass auf der Klappe aus Metall mal Schaumstoff war... Habe alle Reste abgekratzt (ging einfach mit den Fingern, der Schaumstoff zerfällt im Prinzip zu Staub :D), und mit Panzertape beidseitig überklebt, und nach außen hin etwas Überlappung, damit es auch einigermaßen dicht ist und keine Pfeifgeräusche entstehen.

 

mfg Andi


Bilder

01.11.2011 11:49    |    EliAudi

Hallo,

ich bin ein 16-jahre alt und werde in den kommenden Tagen 17-Jahre alt. Und dann habe ich meinen begleiteten Führerschein. Im Alter von 18-19 Jahren steht dann für mich auch die Frage des ersten Autos im Haus.Und als junger Bursche will man nicht unbedingt mit dem 50 PS Oma Polo in weiß fahren,verständlich oder ?! Also schaut man sich um. Und als Audi Fan bevorzugt man Audis. Allerdings ist das Budget natürlich mit ca 5000 euro sehr begrenzt.Die neueren Modelle fallen schonmal alle weg.Und die A4 die auf den Audi 80 folgten finde ich furchtbar langweilig und lahm im Design.So bin ich auf den Audi quattro competition gestoßen.Großes Auto mit dem man sich blicken lassen kann Sportliche Optik und durchaus auch Power dahinter.Und schlussendlich bin ich auf diesen Testbericht gestoßen. Zuerst einmal finde ich ein sehr guter Bericht auch wenn die Balken vielleicht manchmal etwas übertrieben gut ausfallen doch in Verbindung mit dem Text sehr informativ. Und nun meine Frage würdest du einem jungen 18-19 Jährigen sportlichem aber trotzdem verantwortungsbewusstem Fahranfänger dieses Auto empfehlen oder aufgrund des etwas hohen Verbrauchs oder anderen Argumenten mir eher dazu raten mir einen Lupo GTI oder ähnliches zu kaufen ?! Denn die auswahl ist doch Leider bei einigermaßen männlich aussehenden Kleinwagen sehr begrenzt ich fahr doch nicht mit einem Clio oderCitroen C2 rum auch wenn der 120 PS hat. Der einzige Kleinwagen der mich wirklich anmacht ist der Suzuki Swift Sport und der sprengt den Budgetrahmen? Also gibt es irgendwelche Empfehlungen ? Wäre der Audi der richtige ? Oder fällt dir ein toller Kleinwagen ein ? Oder ein anderes älteres Modell mit etwas Power und zuverlässigkeit ? und am besten noch mit ansprechender Optik ?


27.01.2012 12:48    |    SerialChilla

Hi Eli!

 

Die Auto-Frage hab ich mir auch schon lange vor meinem Führerschein gestellt. Akut wurde es vor gut neun Jahren, als ich die Pappe in der Hand hatte. Damals hatte ich absolut kein Geld, was eigenes stand also nicht zur Debatte. Zum Glück war (und ist) meine Mutter recht großzügig, was ihr Auto angeht. Ergebnis: Ich bin erstmal zwei Jahre Nissan Micra K11 gefahren. In lila. Mit 55 PS.

 

... was soll ich sagen? Das war so ziemlich das unmännlichste Auto in ganz Berlin (abgesehen von dem lila Corsa mit den Kuh-Flecken). Dafür war es sparsam, verhältnismäßig sicher, zuverlässig und ein idealer Einstieg.

 

Wenn du meine ehrliche Meinung hören willst: Der Audi ist zu viel für nen 17-jährigen Fahranfänger. Und zwar in vielen Punkten.

 

  • Anschaffung: Nen normalen Quattro gibts für 1500. Für nen Competition wird deutlich mehr gefordert. Meiner hat laut Gutachten nen Wiederbeschaffungswert von 4.000, für den Kurs ist aber selten einer inseriert.
  • Steuer: Zwei Liter mit Euro 1. Mit nem Minikat gehts zwar auf Euro 2, aber der kostet auch erstmal Geld.
  • Versicherung: In meinem Fall 120 pro Quartal inkl. Teilkasko ohne SB. Allerdings bei 50% und geringer Laufleistung, weil ich noch ein zweites Auto habe. Rechne das mal auf nen Fahranfänger hoch.
  • Sprit: Unter zehn Litern passiert nichts. Aktuell komme ich mit 30 Euro ~ 150 km, hauptsächlich Großstadtverkehr.
  • Reparaturen: Quattro-spezifische Teile sind unglaublich Teuer. Meine Auspuffanlage ist ne Einzelanfertigung von Fox für 900 Euro, n Satz gelber Konis kostet fast 800 Euro. Gekürzte Dämpfer für die Hinterachse gibts gar nicht, für n anständiges Gewinde bist du 1000 Euro los. Der 16V stammt zwar aus dem VW-Regal, n Satz Zündkabel kostet trotzdem 130 Euro.

 

Zusammengefasst: Anschaffung rund 4000, dazu gleich erstmal Steuer, also nochmal 300 und die erste Versicherungsrate von gut 250 Euro. Das heißt du hast 500 Euro übrig für Sprit (2500 km ;) ) oder irgendewelche Reparaturen, die garantiert anfallen werden! Es ist ein altes Auto, unterschätz das nicht.

 

Mein Rat, auch wenn du ihn nicht hören / lesen willst: Besorg dir als erstes Auto irgendwas kleines, langsames, sicheres. 60 PS reichen völlig, die Optik ist zweitrangig. Den Mädels ist es relativ egal, in welchem Auto sie chauffiert werden. Nach ein paar Jahren kannst du dich dann nach was vernünftigem umgucken.

 

Versteh mich nicht falsch, ich träume auch gerne und hätte am liebsten von Anfang an n richtiges Boot gehabt. Aber so schlecht hats mir nicht getan: Ich habe keinen selbstverschuldeten Unfall gebaut, hatte und habe keine Punkte in Flensburg und bei mir im Auto kriegt keiner Angst.

 

Du sagst jetzt von dir, dass du verantwortungsbewusst bist. Aber du hast noch nichtmal nen Führeschein und bezeichnest dich trotzdem als sportlichen Fahrer. Das passt so nicht zusammen.


27.01.2012 13:01    |    dodo32

Zitat:

Allerdings ist das Budget natürlich mit ca 5000 euro sehr begrenzt

in dem Fall den Ratschlägen des Kollegen Serial folgen. Reparaturen, Wartung etc. bei stärker motorisierten Autos fressen Dich auf. Ein Golf 4 ist sicher keine schlechte Wahl. Schau mal bei mobile. Den mit 1.6er Motor und um die 100 PS. Findet sich sicher was :)


03.03.2012 22:12    |    carolus

Hi,

habe einen meiner compis nunmehr 340 000 km gefahren. Abgesehen von der nicht erwähnten Lautstärke auf der BAB finde ich die Beschreibung sehr zutreffend. Auch die Kostenseite ist gut beschrieben, billig ist der Spaß nicht - und schon gar net für Anfänger

Allerdings machen meine 2 Competiton immer noch mehr Fahrspaß alsmein Q 3 - und deshalb geb ich sie nicht her :-) Selbst der alte wird jetzt restauriert und dann in gutem Zustand (auch wenn das sauteurer wrd) bei Youngtimerfahrten eingesetzt.

In 2 (zwei Jaahren) haben wir alle einen echten Youngtimer mit allen Vorteilen - auch wenn uns eine recht kopflose Regierung die Regelung für ein Kennzeichen und zwei Autos ziemlich versaut hat!

Das ändert aber nix an einer recht zutreffenden Beschreibung dieses inzwischen raren Fahrzeuges


05.03.2012 22:45    |    SerialChilla

Schöner Beitrag, vielen Dank!

 

Die Lautstärke auf der Autobahn empfinde ich (trotz Gruppe A ab Kat) als recht angenehm. Auch bei knapp 200 kann man sich noch gut unterhalten...

 

Ich hab allerdings auch nur den Vergleich zu meinem Golf, der ist da ungemütlicher ;)


05.03.2012 22:54    |    emil2267

der motor brummt & dröhnt dann aber auf ziemlich hohen drehzahlniveau

 

die getriebe sind bei den B4 halt schon eklig kurz übersetzt,wohl nen kompromiss,den schweren autos bisschen leben einzuhauchen ?!

 

motorhaubendämmmatten kann man aber auch von den grösseren modellen,ab 5 zylinder oder den dieseln dran tüteln ;)


08.03.2014 15:15    |    BigMäc

Zitat:

Original geschrieben von SerialChilla

Mein Rat, auch wenn du ihn nicht hören / lesen willst: Besorg dir als erstes Auto irgendwas kleines, langsames, sicheres. 60 PS reichen völlig, die Optik ist zweitrangig.

'

Dem kann ich mich uneingeschränkt anschließen. Ich hatte als erstes Auto auch eins mit 60 PS und ohne Schnickschnack, obwohl ich selber lieber gleich "höher eingestiegen" wäre. Im Nachhinein betrachtet war es aber definitiv vernünftiger so.


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