• Online: 4.146

Badlands Blog

Reiseberichte, Reisefahrzeuge und Co.

11.08.2020 19:17    |    Badland    |    Kommentare (149)    |   Stichworte: Camper, CamperVan, Ducato, Fiat, Fuhrpark, Kastenwagen, Kauf, Van

Hier teile ich meine Erlebnisse die ich auf dem Weg zum Kauf eines Camper Van gemacht habe.

 

Der Wunsch nach einem Camper Van besteht eigentlich schon seit 2010, musste aber immer wieder durch meine wechselnden Lebensumstände zurück gestellt werden. Erst war es die Krankheit die mich zur Reha anstatt Urlaub zwang. Danach als ich wieder halbwegs fit war, habe ich ein Auktionshaus übernommen und da wollte ich erstmal auf so ein Spielzeug verzichten.

 

Nachdem ich gemerkt habe, dass die Selbständigkeit und der damit verbundene Stress alles andere als gut für meine Grundkrankheit war, bin ich Ende 2014 in das Finanzwesen gewechselt. Das bedeutete: Geregelte Arbeitszeiten, garantierter Urlaub und regelmäßiger Geldfluss auch bei Krankschreibung.

 

Jetzt wurde es Zeit für Camping, also habe ich erstmal klein Anfangen wollen. Was ich an Wohnmobilen gefunden habe war das Geld schon damals vor dem Boom nicht Wert. Durch einen Tipp kam ich sehr günstig an einen alten Wohnwagen. Da dachte ich mir "Besser als nix" endlich wieder Campen *jippie*.

 

Dann wurde es 2018 und ich wollte endlich einen Wohnmobil/Camper Van kaufen. Wieder habe ich mich zum Wohnwagen überreden lassen, weil mein alter Herr den auch mitnutzen wollte. Mitgenutzt wurde er aber nicht so häufig wie gedacht und ich hatte wieder ein 12 Meter Gespann. Im Urlaub fahre ich nun mal viel, ich bin nicht der Typ der auf den Platz fährt, dort alles aufbaut und 2 - 3 Wochen stehen bleibt. Ich bleibe lieber Mobil nach dem Schema "Der Weg ist das Ziel".

 

Im Herbst 2019, als ich die Saison mit Norwegen Tour und einen Kurztrip in die Niederlande abgeschlossen hatte, stand für mich der Camper Van entgültig fest und ich ließ mich da auch nicht mehr von abbringen. Der Wohnwagen war cool und ich habe mich auch schwer getan ihn zu verkaufen, trotzdem war ich mit ihm für mein Gefühl nicht Mobil genug.

 

Anfang 2020 - noch vor der Corona Pandemie - habe ich Marken und Preise gecheckt. Bewusst habe ich mich für das Einsteiger Segment entschieden, weil ich weniger Chi Chi und mehr praktischere Einrichtung haben wollte. Die Marken Roller Team und Challenger/Chausson fielen raus, weil dort der Stauraum über dem Fahrerhaus ab den 2020er Modellen wegfiel. Pössl hat meiner Empfindung nach im Gegensatz zu früher ganz schön mit den Preisen angezogen und die Ausstattungspakete sind auch nicht so ganz vorteilhaft. Der Sunlight Cliff 600 gefiel mir schon eher und ein finales Angebot hatte ich vorliegen, genauso wie vom Carado Vlow 600 - im Grunde die gleichen Autos.

 

Beim Sunlight hatte ich aber ein mieses Gefühl beim Händler, diesem war anscheinend der Boom zu Kopf gestiegen und hat sich entsprechend verhalten. Bevor ich dann beim Carado zuschlagen wollte, erhielt ich eine Facebook Nachricht eines alten Freundes der mittlerweile als Caravan Techniker bei einem Händler hier in der Nachbarschaft arbeitete. Dieser führt unterem auch Hobby, mit der Marke habe ich beim Wohnwagen schon gute Erfahrungen gemacht.

 

Das Angebot war zwar nicht das günstigste, die Wertigkeit von Hobby, das Design und das große Ausstattungspaket mit Top Preis/Leistung im Zusammenspiel mit Gesamtpaket und dem Standort-Vorteil des Händlers, haben mich dort kaufen lassen.

 

Somit habe jetzt meinen Wunsch Camper Van, dem es an nichts fehlt. Allerdings müsste ich Rückfahrkamera und Radio nachrüsten - das wird aber kein Problem darstellen. Lieferung wird wahrscheinlich im Frühjahr 2021 erfolgen evtl. sogar schon früher.

 

Den gekauften Hobby Vantana OnTour K60 FT werde ich vorstellen, sobald ich ihn habe. Wenn Corona mitspielt, geht mit ihm direkt auf Skandinavien Tour.

 

Noch was zu meinen Erfahrungen mit Reisemobilhändlern

 

Ob es der Boom ist oder ob es schon immer so war kann ich jetzt nicht sagen, aber der Kauf eines Reisemobils ist definitiv anders als der Kauf eines Alltagsfahrzeugs. Jeder Verkäufer den ich antraf war auf irgendeine Art hochnäsig oder kurz angebunden. Alle Händler hatten die Höfe voll mit Autos, aber wenn man mal was zum Modell gefragt hat, kam meistens als erstes "Ich habe diese Woche schon X Fahrzeuge verkauft" Probefahrt? Nein, wir haben keine Vorführfahrzeuge und schon gar keine mit Automatik. Bei einem Händler wurde ich sogar am Telefon angeblafft, obwohl er mir 5 Std. davor via Email schrieb, dass ich ihn doch bitte anrufen solle. Ab da war der Deal für mich gestorben, er scheint wohl genug Käufer gehabt zu haben. Preisverhandlungen? Nada, der Preis der im Angebot steht, Extras kosten extra.

 

Allerdings möchte ich auch etwas positives zu dem Händler sagen, wo ich letztendlich gekauft habe. Nach anfänglichen Kommunikationsproblemen, weil meine Email untergegangen ist - Der Händler existierte an der Stelle erst knapp ein Jahr -, traf ich einen sehr netten Verkäufer an. Wahrscheinlich auch deswegen, weil einer seiner Angestellten ein alter Schulfreund von mir war, der dann auch den Kontakt hergestellt hatte. Alles lief entspannt und nach 3 Tagen habe ich auch gekauft.

 

Datenblatt-VANTANA-ONTOUR-K60-FT.pdf (99 mal heruntergeladen)
Hat Dir der Artikel gefallen? 9 von 9 fanden den Artikel lesenswert.

16.02.2020 13:42    |    Badland    |    Kommentare (18)    |   Stichworte: Fuhrpark

Der Wohnwagen: Hobby Excellent Easy 460 UFE

 

Allgemeine Infos:

  • Baujahr: 2005
  • Gesamtgewicht: 1350kg
  • Länge: 660cm (ohne Fahrradträger)
  • Breite: 230cm
  • Höhe: 253cm
  • Antischlingerkupplung Winterhoff WS3000
  • 100km/h Zulassung

 

 

 

 

Ausstattungsmerkmale:

  • U-Sitzgruppe komplett mit 3 Staukästen im Heck
  • Ambientebeleuchtung
  • 25l Mobiler Frischwassertank
  • Küchenblock mit 3 Flammen Gaskocher, Spüle mit Kalt- und Warmwasser
  • Truma Therme über 230V.
  • Absorber-Kühlschrank ca. 121l inkl. Eisfach
  • TV-Schrank mit Verkabelung ab Werk
  • Kleiderschrank mit Truma Gasheizung und Umluftfunktion
  • Französisches Doppelbett im Bug
  • Toilettenraum mit Dusche im Bug
  • Vorzeltleuchte
  • Sonnensegel
  • Mover der Obelink Hausmarke inkl. Fernbedienung
  • Mobile Akkubox mit 100Ah Gelakku zur Versorgung vom Mover und Autarker Nutzung
  • CTEK MXS 5.0 Ladegerät
  • 2x 11kg Gasflaschen und Reserverad
  • Heck-Fahrradträger

 

Die Story:

 

Den Hobby Wohnwagen habe ich im April 2018 gekauft. Warum Hobby? Der Wohnwagen wird ausser mir noch hin und wieder von meinem Vater genutzt und er wollte einen Hobby haben, dafür hatte ich die Hoheit über den Grundriss :D

 

Im Winter 2017/2018 hatte ich überlegt mir einen anderen Wohnwagen zu kaufen, weil der Bürstner Ausstattungs- und Grundrisstechnisch mir eigentlich noch nie angenehm war - Spontankauf eben. Also ging es mit den zwei Kriterien auf die Suche und möglichst nicht über 10.000 Euro. Was gar nicht so einfach war, weil Camping momentan boomt und selbst Grotten nicht selten noch über 5000 Euro kosten. Letztlich hatte ich nach 3 Wochen Suche Glück und habe diesen Wagen einem Privatmann abgekauft dem Camping doch nicht so zusagte wie er beim Kauf dachte.

 

Beim Excellent Easy handelt es sich um die mittlere Ausstattungslinie von Hobby, die Einsteiger Variante nannte sich De Luxe (gleiche Grundrisse aber weniger Ausstattungsdetails) und die Premium Variante hieß Prestige (Höherweitiger Ausbau und Lederpolster).

 

Der Vorbesitzer hat zudem den Mover nachgerüstet, den ich auch haben wollte. Bei der Stromversorgung des Movers war er (Hauptberuflich Elektriker) aber Kreativ :D Anstatt wie normalerweise ne Autarklösung fest einbauen und nen neuen Elektroblock mit Ladefunktion zu installieren, hat er aus Siebdruckplatten eine mobile Akkubox mit Anschlüssen für 12V, Mover und 13 Pol Steckdose für Autarke Nutzung gebaut. Ich fand die Konstruktion erst fragwürdig, aber als er mir den Aufbau erklärt hatte und alle Funktionen mit einem zusätzlichen Sicherungskasten im Deckel gesichert waren, war ich beruhigt.

 

Vorteil der Kiste:

Man kann sie auch nutzen wenn der Wohnwagen nicht dabei ist, zum Beispiel beim Solocampen mit Caddy oder am Angelteich. Der 100Ah Akku reicht für Kühlbox und zum Aufladen von Smartphone und Tablet, man kann sogar via Inverter schwächere 230V Geräte laufen lassen.

 

Nachteil der Kiste:

Für den Autarkbetrieb musste ich mir eine 13 Pol Verlängerungskabel kaufen um nicht jedes Mal die 30kg Kiste nach draußen auf die Deichsel zu wuchten. Die Kiste steht dabei im Bettkasten nahe der Achse und ich kann das Kabel von draußen über den Fensterspalt im Bug führen oder seitlich über die Stauklappe. Klar ich könnte noch eine Extra Kabeldurchführung in den Boden bohren oder ne Steckdose in die Seitenwand, da ich die Autarklösung zu selten nutze und ich Faul bin finde ich Kabelführung durchs Fenster ok - Das Kabel stört auch nicht beim Schlafen. Den Akku lade ich mit geschraubten Ringösen die ich mit einem CTEK Lader verbinde.

 

Einen Mover am Wohnwagen will ich nicht mehr missen, gerade jetzt im Campingboom wo die Betreiber die Plätze zu optimalen Ausbeute enger Bestellen ist son Ding zum rangieren genial. Wenn die Wiese nicht gerade sehr Nass und Abschüssig ist, besitzt er auch genug Kraft und Haltefähigkeit um den Wagen auf Keile zu stellen.

 

Zum Wohnwagen gehört auch ein vollwertiges Vorzelt, was ich aber nicht nutze. Ich wechsel öfter den Platz und da ist ein Sonnensegel leichter und schneller aufgestellt, das reicht mir völlig.

 

Was ich noch mehr schätze als die U-Sitzgruppe ist der Fernsehschrank, durch die Aufhängung kann ich Wahlweise vom Bett oder von der Sitzgruppe aus gucken. Eine Automatik-Satanlage lohnt sich nicht, weil ich mein Multimedia-Center an den Fernseher anschliesse und Filme aus meinen Fundus gucke. Zum Fernsehgucken habe ich ein Dreibein Teleskopständer für eine 08/15 Sat-Antenne zum selbst ausrichten - funktioniert auch.

 

Über den Stauraum und die Zuladungskapazitäten rede ich jetzt nicht großartig. Für mich alleine reichts und der zukünftige Besitzer kann ohne Probleme auf 1500kg auflasten.

 

Insgesamt sag ich:

Einen größeren Wohnwagen braucht man nicht, wenn man alleine oder als Pärchen unterwegs ist. Die U-Sitzgruppe lässt sich zum Bett umbauen und das "Schlafzimmer" lässt sich abteilen, wenn man zum Beispiel mit Freunden unterwegs ist. Wenn es mit dem Camping Van aus irgendeinem Grund nicht klappen sollte, wird dieser Wohnwagen noch lange bei mir bleiben. :)

 

Hat Dir der Artikel gefallen? 4 von 4 fanden den Artikel lesenswert.

13.02.2020 18:15    |    Badland    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: Caddy, Fuhrpark, VW

Das Zugfahrzeug: VW Caddy 2.0 TDI KR mit DSG

 

Allgemeine Infos:

  • Baujahr 2016 Mj 2017
  • Motorleistung: 110KW / 150PS
  • Drehmoment: 340Nm
  • Getriebe: Nasses 6-Gang DSG
  • Good Year Vector 4Seasons 205/55 R16 auf VW Bendigo Alufelge
  • Anhängelast max.: 1500kg gebremst / 750Kg ungebremst

 

 

 

 

 

 

Ausstattungsmerkmale mit Extras:

  • Variante Comfortline
  • Bi-Xenon Scheinwerfer (25w) mit abgedunkelten Rückleuchten
  • Multifunktionslenkrad
  • MFA Plus
  • ACC bis 160km/h inkl. Front-Assist
  • Regen-Licht-Sensor
  • Composition Media mit DAB+
  • USB Buchse in der Mittelkonsole
  • AUX in der Mittelkonsole
  • Klimaautomatik
  • Umklappbarer Beifahrersitz
  • Raucherpaket (Zigarettenanzünder und praktischem Aschenbecher)
  • 12v Steckdose in zweiter Sitzreihe und im Kofferraum
  • Parkpilot hinten mit Rückfahrkamera "Rear View"
  • Verschiebbare und Höhenverstellbare Mittelarmlehne
  • Staufach oben im Armaturenbrett
  • Abschliessbares Handschuhfach
  • Staufächer im Fußraum der zweiten Sitzreihe
  • Hintere Scheiben nachträglich getönt
  • Elektrisch anklappbare PKW Spiegel
  • Reserverad mit Fahrbereifung auf Stahlfelge
  • Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht nach Bedarf (VCDS)
  • Auto Lock ab 15km/h via VCDS nachträglich
  • Zeigerwischen via VCDS nachträglich

 

Die Story:

 

Neuer Job, neues Auto :D Aufgrund einer beruflichen Veränderung die meine Jahresfahrleistung von 15.000km auf 35.000km ansteigen lies, musste ein Diesel her. Wegen der Anforderung an Innenhöhe und Anhängelast in Verbindung mit PKW ähnlicher Ausstattung, wurde es ein Caddy :) Der Caddy ist mein erster Neuwagen den ich Privat gekauft habe. Den Ford F150 5.0 V8 der mich 9 Monate lang als Dienstwagen zu Auktionen begleitet hat lasse ich mal aussen vor, weil er ein Gewerbeleasing war.

 

Viele haben ne Abneigung gegenüber VW und dem Caddy, weil er angeblich so eine Rumpelkiste ist, schlecht verarbeitet und billig im Innenraum. Tja er basiert halt auf einem Nutzfahrzeug und dort heißt es robustes und billiges Hartplastik vor Schönheit und aufgeschäumten Weichplastik, zumindest hat er nicht mehr diese Softlack Problematik. Was soll ich dazu noch sagen? Ich mag ihn trotzdem! Der Einstieg ist bequemer als bei einem SUV und die Innenhöhe pushed das Räumgefühl ungemein, dazu kommt noch die für mich angenehme Sitzposition. Die großen Fensterflächen machen ihn dazu Übersichtlicher als einen PKW oder SUV - Van halt. Die Starrachse mit Blattfedern mag zwar auf Langstrecken nicht so Komfortabel sein wie eine normale PKW Federung, trotzdem reisse ich damit 500km am Stück ab ohne danach nen Orthopäden aufsuchen zu müssen.

 

Da der Wagen eigentlich nur Langstrecke sieht bzw. zu 95% der Fahrten immer auf Betriebstemperatur kommt, habe ich relativ wenig Verschleiss. Jetzt bei 118.000km habe zum Beispiel noch den ersten Satz Bremsen drauf. Bis auf ein paar Kleinigkeiten die auf Garantie oder Kulanz gingen habe ich noch nichts gehabt. Ok in Norwegen stieg mir bei ca. 90.000km die Wasserpumpe aus (600 Euro), aber trotzdem konnte ich den Urlaub noch fortsetzen und bin nicht liegen geblieben.

 

Im Berufsverkehr des Ruhrgebiets braucht er mit berechneten 4.7l/100km erstaunlich wenig - Solo versteht sich ;)

 

Wie schon im ersten Satz gesagt, der Caddy dient mir auch als Zugfahrzeug für den Wohnwagen. Seit der Saison 2017 habe ich ca. 12.000 Wohnwagen-Kilometer abgespult und ich bin sehr zufrieden damit. Zunächst war ich noch mit einem alten Bürstner Club 430 TN unterwegs, keine Antischlinger Kupplung, keine extra Stoßdämpfer, keine 100km/h Zulassung. Kurzum, die Fahrten waren langsam und Instabil. Jenseits von Tempo 85 war soviel Bewegung im Gespann, dass ich schon freiwillig drunter geblieben bin und somit Feind der LKWs wurde. Ich denke das lag wirklich am Wohnwagen, weil egal wie ich ihn beladen habe am Fahrverhalten änderte sich nichts. Als 2018 der Hobby kam, mit ASK, Dämpfern und 100er Zulassung, war das Fahrverhalten fast wie im Solobetrieb - so wie es eigentlich auch sein sollte. Bei Optimaler Beladung kann ich auch LKWs mit 120km/h überholen ohne das es kritisch wird. Viele sagen der kurze Caddy bzw. der Caddy allgemein ist weniger gut für den Gespannbetrieb. Mangels Fahrzeug kann ich keine Vergleichsfahrt mit dem Maxi machen - nun man kann nicht alles haben.

 

Ich zu meinem Teil bin mit dem Caddy als Alltags- und Freizeitmobil zufrieden. Fahrverhalten und Qualitätseindruck passen, mag sein das andere Fahrer es anders sehen. Diejenigen sollten sich aber auch im klaren sein, dass andere Hochdachkombis der Konkurrenz es nicht besser können. Ausstattungs- und Motormäßig steckt der Caddy die anderen in die Tasche. Er hat zwar seinen Preis, aber einen 2l Diesel mit 150PS gibt es bei der Konkurrenz nicht und mehr ziehen können die auch nicht. Eine Wandlerautomatik würde dem Caddy gut stehen, da pflichtet mir wahrscheinlich jeder bei. Man darf aber nicht vergessen, das die Basis immer noch von 2003 stammt.

 

In den kommenden Wochen wird ein komplett neuer Caddy in Zusammenarbeit mit Ford auf den Markt gebracht, dann wird man sehen was VW daraus gemacht hat.

 

Auch wenn den Caddy 4 mag, dieser Caddy ist mein erster und vorerst letzter Caddy. Als nächstes kommt wahrscheinlich sein Camping Van auf Fiat Ducato Basis ins Carport. Ich habe gemerkt, dass das Gespann was ich jetzt habe, für mich alleine zu Groß und unhandlich ist. Die Alternative wäre ein PickUp womit ich vorerst weiter Gespann fahre und ihn später mit einer Wohnkabine ausrüste.

 

Hat Dir der Artikel gefallen? 2 von 2 fanden den Artikel lesenswert.

Blogempfehlung

Mein Blog hat am 09.09.2020 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

Alles unter 300km ist Naherholungsgebiet

Badland Badland

Vielfahrer im Caddy

VW

 

Blog Ticker

Betrachter

  • anonym
  • urspeter
  • -colt-
  • ruebi-1
  • Coffeeseeker
  • Gururom
  • fire-fighter
  • Badland
  • Olli the Driver
  • PIPD black

Mitleser (22)