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Badlands Blog

Reiseberichte, Reisefahrzeuge und Co.

23.07.2021 07:44    |    Badland    |    Kommentare (48)    |   Stichworte: Camper, Deutschland-Tour, Ducato, Einfahren, fiat, FT, Fuhrpark, Hobby Vantana, Hobby-Wohnwagenwerk, K60, Wohnmobil

Nachdem ich den Vantana gerade noch passend zum Sommerurlaub bekam, musste ich ihn natürlich auch erstmal Einfahren :D

 

Erstes Fazit

Dieses mal fange ich mit dem Fazit an, damit all diejenigen die sich für die Tour nicht interessieren direkt etwas zum Fahrzeug lesen können.

 

Den Kauf bereue ich auf gar keinen Fall, ich bin sogar froh ein 2021er Modell bekommen zu haben. Nicht nur wegen der dem Auto angemessenen 9G Wandlerautomatik, sondern auch wegen der fehlenden Dachgalerie. Als ich erfahren habe das diese zum Modelljahr '21 wegfällt, war ich fast schon beleidigt. In der Praxis finde ich es schon ganz gut, dass ich im Fahrerhaus praktisch Stehhöhe habe und ich mit dem Kopf bei holperigen Strassen nicht irgendwo anstoße.

 

Wenn ich gerade bei holprigen Strassen bin, kann ich direkt etwas zum Federungs- und Sitzkomfort sagen. Wie oft in den Caravanzeitschriften bemängelt wird, hat der normalgroße (>180cm) Mitteleuropäer nicht die beste Sitzposition im Ducato. Ich persönlich mit meinen 184cm habe das Gefühl ähnlich wie am Schreibtisch zu sitzen, was auf Langstrecke ziemlich ermüdend ist. Das Lenkrad ist zwar in der Höhe verstellbar, aber leider nicht in der Neigung. Den Sitz weiter nach vorne zu schieben bringt nix, weil ich dann mit den Knien am Lenkrad bzw. am Schaltknauf anstoße. Das Lenkrad habe ich sowieso komplett rausgezogen, weil ich sonst in gebückter Haltung fahren würde. Während ich im Caddy auf Transitfahrten dachte "Joa eigentlich könnte ich mal ne Pause machen" denke ich im Ducato "Joa ich muss mir jetzt mal die Beine vertreten". Auch die Benutzung des Tempomaten bringt nur bedingt körperliche Entspannung während der Fahrt. Die Sitze haben zu dem kaum bis gar keinen Seitenhalt, bei Serpentinen habe ich mich sogar (unbewusst) am Lenkrad fest gehalten damit ich nicht vom Sitz rutsche - Könnte allerdings auch an meinem etwas erhöhtem Gewicht liegen :D

 

Die Federung war zwar im ersten Moment für mich ungewohnt, aber trotzdem nicht unangenehm. Durch die kurze Front sitze ich gefühlt auf der Vorderachse. Die Federung empfinde ich als nicht zu Weich aber auch nicht zu Hart. Wenn alles richtig verstaut ist, ist der Aufbau während der Fahrt auch ziemlich leise. Klar hier und da Knarz- und Klappergeräusche, dieses gehört für mich aber auch irgendwie dazu, ich kenne es ja noch von früher. Nicht zu vergessen: Der Hobby Vantana OnTour gehört zu den günstigen Kastenwagen am Markt und genauso einen Preis-/Leistungsoptimierten Camper wollte ich. :)

 

Der Verbrauch des 140PS Motors liegt gerechnet nahe der Werksangabe. Auf die gesamte Tour habe ich 7.6l/100km gebraucht (Werksangabe 7.4l/100km), den Großteil der Strecke habe natürlich auf Autobahnen abgerissen. Den minimalsten Schnitt mit 6.4l/100km habe ich im Windschatten eines LKWs hinbekommen, ich würde sagen nicht schlecht für reale 3300 - 3400kg Gewicht zu dem Zeitpunkt. :cool:

 

Fiat hält sich mit praktischen Infos zur Technik des Ducatos auffallend zurück, egal ob im Netz oder in der Bedienungsanleitung. Im Handbuch stand weder wie lange ich ihn einfahren soll, noch wie die neue AdBlue Technik zu handhaben ist. Im Netz habe ich auf Caravaning Seiten die Angabe von etwa 500km gefunden, dazu noch der Hinweis dass der 140PS Motor erst mit zunehmender Laufleistung seine Kraft entfaltet. Zu dieser Erkenntnis kam ich auch, gerade bei der ersten Fahrt dachte ich der Motor hat nur 80 - 90 PS. Beim ersten Auffahren auf die Autobahn habe ich es nicht geschafft, bis zum Ende des Beschleunigungsstreifens LKW Geschwindigkeit aufzunehmen. "Okay" dachte ich, es liegt wahrscheinlich auch an der 9G Automatik, die wie sich hinterher herausstellte im Eco-Modus lief. Nachdem ich das Fahrprogramm auf "Normal" stellte beschleunigte er besser. Nach den ersten 500km, machte der Motor wirklich mehr Musik. Okay 2.3l Hubraum 140PS/350Nm ist jetzt nicht ne Wahnsinnsmotorisierung für ein Auto was ein Leergewicht von ca. 2800kg (Leer nur mit 90L Diesel und Fahrer beladen) und voll ausgerüstet 3500kg hat. Aber Gemach Gemach, ich fahre ja im Urlaub keine Rennen und vom Wohnwagen war ich an Geschwindigkeiten von 100km/h gewöhnt. Wíe dem auch sei, jetzt nach 4700km hat er seine volle Leistung die für mich jetzt erstmal ausreichend ist.

 

 

Die Tour

Kommen wir nun zur ersten Tour. Die erste Reise war so eine Art Test-Ballon, die dazu da war zu Checken was mit muss und was zuhause bleiben kann. Der erste Stopp führte mich in die Eifel auf einen kleinen Provinz Campingplatz am Fluss Rur. Dort fuhr ich zum ersten mal die Markise aus und machte den Wassertank via Schlauch voll, wegen dem abschüssigem Gelände kamen auch gleich die Auffahrkeile zum Einsatz. Der erste Abend im neuen Mobil war damit komplett und angenehm verbracht. Das ich die ehemalige NS-Ordensburg und heutiges Dokumentationszentrum Vogelsang besichtigt habe war reiner Zufall, irgendwie stand ich auf einmal auf der Suche nach einem Platz für die Mittagspause in der Einfahrt zur Burg. Als hobbymäßig Weltkriegs-Interessierter musste ich doch direkt mal gucken gehen. Auf dem Weg zur Mosel habe noch den Nürburgring gestreift, an dem es lecker nach Renn-Sprit roch :D

 

Wegen der Hitze wollte ich wieder einen Campingplatz ansteuern - wegen der angenehmeren Infrakstruktur. Den Platz bei Bernkastel-Kues habe ich wegen Baustellen und einer fragwürdigen Navigation von Google Maps nicht gefunden. Auch nicht weiter tragisch, weil es in dem Gebiet gefühlt in jedem Ort einen Wohnmobil-Park gibt. Was soviel heißt: Stehen direkt am Wasser mit Stromanschluss aber ohne Sanitär-Anlagen - die man im WoMo ja eh dabei hat. Den netten redefreudigen Nachbarn der noch den ein oder anderen Tipp hatte, gabs Gratis dazu :D Nach diesem Kurztrip ging es erstmal wieder nach Hause, wo ich noch was zu erledigen hatte.

 

Nach diesem Wochenend-Intermezzo ging es mit optimierter Ausrüstung weiter auf Tour, diese führte mich zuerst in die Elbtalaue südöstlich von Hamburg. Der Platz war zweigeteilt, das Hauptareal lag hinterm Deich, der andere Teil lag mit einer kleinen Marina direkt an der Elbe. Hauptattraktionen waren ein Hamburg-Shuttle, Radwege und ein Bootsverleih wo man auch Führerscheinfreie Motorboote leihen konnte. Ein schöner Platz den man sich im Hinterkopf behalten sollte, ein schöner Einstieg in meine Rundreise.

 

Von da aus ging es an die Mecklenburgische Seenplatte. Wegen dem aufkommenden Tourismus wollte ich eigentlich nicht direkt an den Seen bleiben, mangels Lust weiter zu fahren blieb ich dann doch am Plauer See wo ich noch einen Transitplatz bekam. Diesen Campingplatz ordne ich in die Kategorie "Kann man wieder anfahren und länger bleiben" ein.

 

Trotzdem ging es andern Tags weiter, wo der Kompass nach Norden Richtung Waren/Müritz zeigte. Ich Idiot hatte die Toiletten-Chemie zuhause stehen lassen, also musste ich nach Neustrelitz um einen Campershop aufzusuchen - lag ja auch fast auf dem Weg.

 

Die B96 brachte mich nach Süden über Oranienburg auf die A10 an Potsdam vorbei auf die A2 Richtung Westen, wo für mich der Tag bei Helmstedt auf einem Campingplatz den ich durch Zufall entdeckte Enden sollte. Der Platz war nichts besonderes, überwiegend Dauercamper und ein paar Touristen. Wenn das Schwimmbad neben dem Campingplatz geöffnet hätte, ließe sich neben Radfahren auch noch was anderes anstellen.

 

Mein Ziel lautete Harz und das quer Feld ein. Oschersleben, Halberstadt, Blankenburg, Hasselfelde mit Pullman City lagen auf meinem Weg nach Nordhausen. Dort habe kurz eingekauft und weiter gings Richtung A38/A9. Ich wollte unbedingt Kilometer machen, weil ich noch zum Königssee wollte. Den Zwischenstopp habe ich südlich von Nürnberg auf dem Waldsee Camping verbracht, zu meinem Glück hatte es kurz vorher in dem Gebiet heftig gewittert und geregnet sodass der Platz unter Wasser stand.

 

Am Tag darauf war das Wetter wieder besser und der Platz war gut abgetrocknet, also wieder auf die Bahn ab nach München. Dieses mal habe ich mir die Standrundfahrt via B2R gespart und bin die Umgehungsautobahn gefahren. Den Blick auf die Ausläufer der Alpen, wenn man die A8 von Irschenberg kommend befährt - immer wieder herrlich :)

 

Südlich von München merkte ich, dass es immer voller wurde. Touristen wohin man blickt, auch wenn man selbst einer von ihnen ist. Zwei Campingplätze die auf der Strecke lagen, habe ich angefragt ob sie noch einen Transitplatz frei hätten. Da war nichts zu machen, auf Wochen hin ausgebucht. Naja egal, weiter ging es ins Berchtesgadener Land zum Königssee. Hier lies ich mich auf dem Wohnmobilstellplatz am Königssee nieder, schön gelegen aber mit 20 Euro sehr teuer für einen einfachen Schotterplatz ohne Infrastruktur. Das Panorama am Abend wie auch am Morgen entschädigte dafür :) Das Kehlsteinhaus und den Rundweg um den See steht jetzt auf meiner To-Do Liste. :cool:

 

Mein nächstes Ziel war der Bodensee und dieser Tag hatte es wirklich in sich. Auf dem Weg zum Bodensee fing der Ducato wie wild an zu piepen, dass ich erst an heftiges Motorproblem dachte. Es war aber zum Glück nur die AdBlue Warnleuchte, kein großes Problem dachte ich. Das Problem war aber die fehlende bzw. unzureichende Dokumentation im Umgang dem AdBlue beim Ducato. Im Handbuch stand nur dass es eine Warnleuchte gibt und das man min. 5l AdBlue nachschütten soll wenn diese Warnmeldung erscheint, weder Handbuch noch Bordcomputer stand irgendwas von einer Restreichweite ab der Meldung oder wie man die Warnleuchte wieder aus bekommt. Also eine Tankstelle mit AdBlue Zapfe gesucht, der Ducato hat den PKW Einfüllstutzen ohne Magnetfeld für LKW Zapfpistolen. Im Raum Memmingen gabs natürlich nur LKW Zapfsäulen und die waren auch nur mit Kundenkarte zugänglich, ergo musste ich den teuren Stoff aus dem Kanister für 3Euro/Liter kaufen. Erst nach Internetrecherche habe erfahren, wie lange ich noch hätte fahren können und das die Warnmeldung nach Einschalten der Zündung verschwindet sobald er sich wieder kalibriert hat - dieses stand auch nur unverständlich formuliert im Handbuch.

 

Rund um den Bodensee natürlich alle Campingplätze bis auf die letzten Transitplätze ausgebucht, auch die Bodensee Hauptverbindungsstrasse B31 war brechend voll. So habe ich in Meersburg einen Wohnmobilstellplatz angesteuert, der natürlich auch voll war. Deswegen habe ich nur eben entsorgt und bin weiter nach Norden in Richtung Schwarzwald. Die letzte Nacht habe auf einem Wohnmobilparkplatz bei Triberg verbracht, war jetzt nicht besonders schön aber ich hatte auch keine Lust mehr weiter zu fahren. Von da aus ging es schliesslich nach Hause.

 

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23.07.2021 08:22    |    PIPD black

Da haste schön km abgespult. Weiterhin gute Fahrt und viel Freude.:)


23.07.2021 08:46    |    Badland

Deswegen wollte ich ja ein Wohnmobil haben, lange an einem Platz verweilen ist einfach nicht mein Ding.

 

Ich hätte den Bus letzte Tage für mehr als den Neupreis verkaufen können. Jemand war an der Automatik interessiert, der Händler nannte ihm ne Lieferzeit von 2 Jahren auf Wunschkonfigurationen. :eek:


23.07.2021 08:55    |    PIPD black

Aktuell wird man wohl nehmen müssen, was der Markt hergibt. Da gibt es bestimmt auch so besondere Blüten wie höhere Kauf- als Katalogpreise. Wobei es aber auch immer noch realistischere Angebote auf dem Markt gibt.

 

Über ein Mangel an Angeboten kann man sich wohl nicht beschweren. Ich komme ja öfter mal hier vorbei:

https://www.wohnmobil-galerie.de/wohnmobil-kaufen/

Da hat sich in den letzten Wochen einiges an Kastenwägen angesammelt. Ich glaube, die sind nicht mal alle auf der Homepage aufgeführt.


23.07.2021 09:08    |    Dynamix

Ich frage mich eh ob die Caravan Blase platzt sobald alle wieder ins Flugzeug steigen dürfen. Jetzt wollen alle verzweifelt so ein Ding weil Auslandsreisen und Corona keine so gute Kombination sind. Mal sehen wie es wird wenn dann alle wieder Pauschalurlaub machen können.


23.07.2021 09:21    |    PIPD black

Nach großer Pauschalreisewelle sieht es aktuell und wohl auch zukünftig noch nicht aus. Zumal jetzt wieder mehr Länder zu Hochrisikogebieten erklärt werden, was dann eine Quarantänepflicht bei Rückkehr bedeutet, die allenfalls verkürzt werden kann. Darauf hat doch keiner Lust. Und wenn das zunehmend auch für die 3 G gilt, wird wohl der Urlaub im eigenen Land auch noch nächstes Jahr ungebrochen anhalten. Dazu kommt, dass das Fliegen massiv verteuert werden soll. In Zusammenspiel mit Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit werden sich diese Art von Urlaub immer weniger leisten können. Wer dann ein WoMo sein eigen nennt, wird das wohl auch weiterhin kräftig nutzen.


23.07.2021 09:38    |    Dynamix

Naja, so ein Wohnmobil bekommt man ja auch nicht hinterhergeworfen. Da ist man schnell mal bei dem Preis eines Einfamilienhauses auf dem Land. Da muss man schon verdammt oft pro Jahr pauschal verreisen damit sich das wirklich rentiert. Mal davon ab kostet ein Pauschalurlaub keinen Unterhalt, man muss den Pauschalurlaub nicht tanken, nicht versichern (zumindest nicht zwangsläufig), man zahlt darauf keine zig Steuern und der Pauschalurlaub muss auch nicht zur Wartung und benötigt auch keinen Stellplatz für den Rest des Jahres.

 

Ich finde sowas sollte man sich nur anschaffen wenn man Hardcorecamper ist und wirklich oft wegfährt und das Wohnmobil auch lange hält. Ansonsten ist das eine ziemliche Geldverbrennerei. Viele haben sich ja so ein Ding während Corona nur angeschafft um den Sommerurlaub 2020 nicht zuhause verbringen zu müssen. Ansonsten stehen die Teile nur rum und kosten Geld. Und für diese Ungeduld müssen die Leute dann einen entsprechenden Wertverlust hinnehmen. Für die Kohle die man da verbrannt hat kann man einen richtig fetten 5-Sterne All inclusive Urlaub mit der ganzen Familie machen.

 

Man müsste dafür nur in der Lage sein mal ein oder zwei Jahre auf Pauschalurlaub zu verzichten bis sich die Lage wieder gebessert hat.

 

Wie gesagt, ich warte nur darauf das die große Caravanflut zu den Händlern strömt sobald sich das Thema Urlaub wieder normalisiert hat.

 

Und ob das mit den deutlich teureren Flügen wirklich so kommt ist ja noch gar nicht durch. Wenn die Leute das "weiter so" wählen, wovon ich fest ausgehe, dann wird da überhaupt nichts kommen.


23.07.2021 09:46    |    Badland

Nächstes Jahr bin ich auf jeden Fall im Ausland. Diese Tour durch Deutschland war zwar schön, aber auch eher dem Umstand geschuldet dass der Camper kurz vor knapp kam und ich entsprechend keine Planungssicherheit hatte.

 

Ein Ex Arbeitskollege der sich etwa zeitgleich einen Teilintegrierten von Knaus bestellt hat wartet immer noch, jetzt ist bei ihm September aversiert.

 

Ich würde den Ducato auch wohl direkt wieder verkaufen, wenn sich damit Gewinn machen ließe. Um zur Saison 2022 aber einen neuen zu bekommen ist es jetzt schon zu spät, ausser ich weiche auf sauteure Vollausstatter aus Lagerbeständen aus.

 

Nee...wenn ich diesen Fiat verkaufen würde dann nur um auf Mercedes Sprinter zu wechseln, von Fiat auf Fiat zu wechseln ist in diesem Fall witzlos - da würde noch nichmal ein größerer Motor Sinn machen.


23.07.2021 09:47    |    PIPD black

Mit dem EFH übertreibst du aber.

Neu kostet so ein Teil um und bei 50 Mille.

Dafür gibt's nur selten eine gute Hütte.

Zudem unterliegen die Cämper nicht diesen enormen Wertverlusten wie normale PKW. Klar, wer jetzt so ein Ding über Wert kauft, hat dann auch eben diesen Verlust. Ich gehe mal davon aus, dass die Cämpingwelle noch weiter rollt. Wer sich so ein Teil jetzt zugelegt hat und aktuell nur in D rumkurvt, wird das dann zukünftig auf die Nachbarländer oder weiter ausweiten.

Dass man dann trotzdem noch Pauschalurlaub macht, ist ja nicht ausgeschlossen. Aber nach Thomas Cook ist man da inzwischen auch vorsichtiger.

Wir werden sehen, wie es sich weiter entwickelt.....


23.07.2021 09:57    |    Dynamix

Kommt halt drauf an wie groß. Claro, so ein Campervan ist jetzt noch im 5-stelligen Bereich zu haben. Aber so ein ausgewachsenes Wohnmobil mit richtigem Aufbau und der entsprechenden Ausstattung kostet gerne mal über 100.000€. Ich hab schon Campervans gesehen die schon die 90.000€ Marke gesprengt haben.

 

Frei nach Cole Porter:

 

Anything goes ;)


23.07.2021 10:06    |    PIPD black

Diese großen teuren Dinger sehe ich eher bei Rentnern/Vorruheständlern und/oder Leuten mit dicker Brieftasche. Letztere stecken dann auch den Wertverlust weg oder lassen das Ding einfach stehen wie andere Spielzeuge auch.;)

 

Aktuell sind es nach meinen Beobachtungen mehrheitlich die Cämperväns, die enormen Zulauf haben/hatten.


23.07.2021 10:23    |    bronx.1965

@Badland

schöner Artikel, schön dass dir der Camper gefällt und Freude bereitet. :)

Für den Anfang hast du ja schon gut Strecke abgerissen. Ich wünsche dir weiterhin viel Freude und schöne Touren damit.

(und hoffentlich viele weitere Berichte hier) ;)


23.07.2021 11:09    |    Badland

Zitat:

@PIPD black schrieb am 23. Juli 2021 um 10:06:17 Uhr:

Diese großen teuren Dinger sehe ich eher bei Rentnern/Vorruheständlern und/oder Leuten mit dicker Brieftasche. Letztere stecken dann auch den Wertverlust weg oder lassen das Ding einfach stehen wie andere Spielzeuge auch.;)

 

Aktuell sind es nach meinen Beobachtungen mehrheitlich die Cämperväns, die enormen Zulauf haben/hatten.

In Deutschland würdest du mit so einem Mio. teuren Luxusschiff auf jedem CP auch nur argwöhnisch angegafft werden, da hätte ich als Eigner auch keinen Bock drauf.

 

Die CamperVans kann man auch gut als Zweitwagen nutzen, besonders wenn man eher ländlich wohnt. Auf Autobahnraststätten kann man in PKW Buchten parken. Auf Fähren sind solche Kästen günstiger als normale TIs.

 

Ich finde es auch beruhigend zu wissen, dass wenn ein Auto mal ausfällt ich immer noch ein BackUp habe.

 

@bronx.1965

Besten Dank :) Beiträge gibt es ja sporadisch immer mal wieder, vielleicht auch von Themen die nix mit Camping zu tun haben zb. Roller oder so. :cool:


23.07.2021 11:15    |    Dynamix

Unsere Nachbarinnen haben sich dieses Jahr auch ein neues Wohnmobil gegönnt, auch wegen dem Thema Euro 6D und so weiter. Das alte konnte wohl kein 6D Temp bzw. die neue Version davon und da haben Sie den Hype genutzt und das alte Wohnmobil verkauft und gegen eine neuere Version getauscht. Diese hat wohl auch den Vorteil das die Raumaufteilung etwas besser gelöst ist. Von der Größe her müsste das so um die 6 Meter haben. Fahrgestell dürfte auch wieder Ducato Basis sein.

 

Das ist dann als Zweitwagen doch etwas unpraktisch :D


23.07.2021 11:20    |    Badland

Business-Class Kombis und Oberklasse SUVs sind doch heute alle über 5m, da machen es die letzten paar Zentimeter auch nicht mehr fett.

 

Ich könnte den Bus auch in mein Carport stellen wenn es 30cm höher wäre, Länge und Breite passen es ist eben nur zu niedrig.


23.07.2021 11:29    |    Dynamix

Wie wir jetzt selber am Fiesta sehen kann ein halber Meter schon einen massiven Unterschied machen. Und ob ich mit einem knapp 5 Meter SUV oder einem 6 Meter aufwärts Camper durch die Stadt muss kann noch einmal einen Unterschied machen ;)

 

Gut, auf dem Land wohl ziemlich egal weil eh Platz in Hülle und Fülle ist.


23.07.2021 13:04    |    Badland

Wie dem auch sei, bis auf Parkprobleme in der Großstadt ist das handling wie mit nem größeren Kombi und du kannst den ganzen SUV Fahrer von oben ins Auto gucken :D

 

Im September gehts nach Fehmarn, wo ich 5 Tage auf dem selben Platz bleibe. Das ist für meine Verhältnisse schon ne Ewigkeit :D :cool:


23.07.2021 22:00    |    rufus608

Ja moin @Badland,

 

habe gerade diesen Beitrag mit Interesse gelesen, gerade den 1. Teil wo es um Deine Einschätzung des Ducato geht.

 

Ich wünsche Dir viel Freude an und mit dem KaWa. Durch den Wandlerautomaten ist der ja richtig interessant geworden.


24.07.2021 09:09    |    Badland

Vielen Dank :)

 

Was die Wandlerautomatik betrifft, ich merke nur anhand des Dröhnen vom Motor und am Drehzahlmesser dass das Getriebe schaltet. Also schon weich und fast ruckfrei, das Rucken ist auch nur minimal zu spüren wenn man morgens kalt los fährt. Das ist wie auch bei vielen anderen Automatikgetriebe nach ein paar Schaltvorgängen vorbei, man kann sagen bis das Öl einmal durchgepumpt wurde.

 

Dank der Automatik dreht er beim Schalten auch nicht sehr hoch. Das Getriebe hat einen Eco-, Normal- und Powermodus, ich habs bisher im Normalmodus gefahren und er dreht bis zur 9 nie höher als 2300 - 2500 U/min. Wenn man nicht gerade auf der Autobahnauffahrt beschleunigt, dreht er nie über 2100 U/min.

 

Bei 100km/h liegen etwa 1500 - 1600 U/min, bei 120km/h auch noch unter 2000 U/min an.


24.07.2021 09:15    |    ToledoDriver82

Gute Übersetzung, da lässt es sich entspannt reisen, unsere Transit liegen auch in etwa so, allerdings 6 handgeschaltete Gänge.


24.07.2021 09:25    |    Badland

Ich denke auch dass die Wandlerautomatik viel besser mit dem Gewicht des Ducatos klar kommt. Den gibt ja schliesslich auch bis 5 to als ALKO Dreiachser.


24.07.2021 09:30    |    Dynamix

Man nimmt ja auch gerne Wandlerautomaten weil die nicht selten mehr Drehmoment vertragen als Handschalter oder DSG.


24.07.2021 09:30    |    ToledoDriver82

Mittlerweile bin ich auch der Meinung, ein Transporter mit ner guten Automatik ist nicht schlecht.


24.07.2021 09:36    |    Badland

Der Ducato hatte bis zum Modelljahr 2020 ein automatisiertes Schaltgetriebe. Beliebt war das nicht so sehr, aber es gab halt nix anderes also besser als nix.

 

Ich hatte vor ein paar Jahren den Renault Master im Visier, bis ich im Netz las das einige Fahrer ihren Master von der Automatik auf Schaltgetriebe umgebaut haben - das Getriebe muss also richtig kacke gewesen sein.


24.07.2021 09:51    |    ToledoDriver82

Jo, den Aufwand macht man nicht ohne Grund. Früher fand ich Transporter und Automatik überhaupt nicht reizvoll, im Gegenteil sogar und die Erfahrung mit dem T4 waren da nicht gerade förderlich.

Heute wo die Kisten auf Verbrauch getrimmt sind anstatt auf gute Leistungsabgabe, ist man so oft am schalten, da wünscht man sich freiwillig eine Automatik.


24.07.2021 10:06    |    Badland

Zu T4 Zeiten hatten die meisten Ducatos um die 100PS auf 3500kg, da war man dem 2.8er Diesel und knapp 130PS der King auf dem Platz.

 

Der 140er ist heute der Standardmotor, wenn du in der Zubehörliste ein paar Ausstattungspakete angekreuzt hast. Mit 160PS du einer besseren und 178PS ist schon richtig Fett. In den 90ern konnte man sich 180PS in einem Transporter mal so gar nicht vorstellen.


24.07.2021 10:22    |    ToledoDriver82

Wir hatten in unseren Firmenwagen den 2.5er mit 102PS oder so, der ging ganz gut, aber alle mit Handschaltung. Nur unsere Schweißer hatten ein Automatik, dafür aber auch den T4 mit der besten Ausstattung, man kann halt nicht alles haben :D

Wenn ich aber heute unsere Transit sehe, da kann man schon fast von Luxus sprechen, vielleicht kommt ja mal noch einer mit Automatik :D was die Leistung angeht, es kommt drauf an,wir fahren mit um die 120PS, Hochdach bzw großes Hochdach, Kantbank, Werkzeug, Blech usw durch die Gegend...fährt sich nicht schlecht. Viel entscheidender als die PS ist die Übersetzung und da gibt es extreme Unterschiede,da fährt unter Umständen der mit weniger Leistung besser/spritziger als der mit mehr Leistung. Was ich daher sehr begrüße, die meisten Hersteller haben sich die Kritik angenommen und das verbessert.

Um wieder beim Ducato zu landen, alle Handwerker mit so einem Teil die ich so kenne, sind sehr zufrieden damit, fahren ihn sogar länger als ursprünglich gedacht, ist ja bei Transportern auch nicht so üblich.


24.07.2021 14:43    |    andyrx

Finde ich ja auch cool ein Wohnmobil in kompakter Form ....hatte mit meiner Frau damals mit einem Pössl geliebäugelt und dann doch kann was anderes gekauft;)

 

Ein Offroad WoMo Gazelle 4x4 mit Allrad und schmalen 101PS....war kultig aber auch lahm:cool:

 

Heute schwebt mir eher ein kompakter Hubdach WoWa vor den ich hinter mein SUV setze und vor Ort flexibel bin....aber das ist ein Philosophefrage so alt wie das campen selbst WoWo vs.WoMo ;)

 

Diese kleinen Reisewohnwagen wie Rapido und ähnliche werden teuer gehandelt ....20 Jahre alte Modelle liegen derzeit nah am Neupreis ....ist wirklich irre :o


Bild

24.07.2021 17:10    |    Badland

Ich habe meinen 2018 gekauften Wohnwagen in 2020 mit 1000 Euro Gewinn weiter verkauft.

 

Nach der Saison 2019 dachte ich erst an einen Amarok mit dem 3.0 V6 TDI als Zugfahrzeug für meinen Wohnwagen, um ihn evtl. später mit einer Wohnkabine aufzurüsten. Hab mich dann aber doch dazu entschieden den Kastenwagen zu kaufen, weils halt immer schon nen Traum war.

 

Die nächsten Upgrades die anstehen, sind eine TV-Halterung, eine AHK und vielleicht noch eine Solaranlage.

 

Exoten WoMos sind für mich keine Option, weil ein Automatikgetriebe für mich ein nicht verhandelbares MUSS ist.


24.07.2021 17:20    |    andyrx

Ja Automatik ist schon cool ....Cruisen macht damit einfach mehr Spaß ;)


24.07.2021 17:26    |    Badland

Bei mir hats den Hintergrund, dass mir in der linken Körperhälfte die Feinmotorik fehlt und deshalb Schalten für mich ausfällt.


24.07.2021 18:52    |    saddler-gid

Zitat:

@Badland schrieb am 24. Juli 2021 um 17:10:19 Uhr:

 

Die nächsten Upgrades die anstehen, sind eine TV-Halterung, eine AHK und vielleicht noch eine Solaranlage.

eine Solaranlage kann ich Dir nur empfehlen, meine am Caddy ersetzt komplett den Stromanschluss am CP bei diesem Fahrzeug.

ich habe 120W max. Ladeleistung (das Panel hat nur 0,62m²) und einen 105Ah Akku mit Regler drin. Daran hängen eine Waeco CDF 26, das Innenlicht und die Wasserpumpe für die Spüle.

Kostenpunkt inkl. Aluprofile und Verkabelung für die Halterung am Dach waren knapp unter 300€, das hat sich bei uns voll gelohnt:

Wir waren jetzt auch wieder drei Wochen unterwegs und mussten den Akku nie zusätzlich von außen aufladen, auch bei mehreren Regentagen.


24.07.2021 19:28    |    Badland

Ich habe 2x 95Ah AGM und die Bordakkus werden während der Fahrt geladen, also ein dringender Bedarf besteht nicht. Wenn es irgendwie geht, hänge ich mich auf Camping- oder Stellplätzen auch an den Landstrom.

 

Der Typ der sich 3 Tage irgendwo in die Pampa stellt bin ich auch nicht. Höchstens mal nen verlängerten Abend, wenn ich auf der Durchreise bin. An die Solaranlage hab ich bei der Bestellung auch nicht wirklich gedacht, sonst hätte ich direkt die Vorbereitung mitbestellt. Der Kühlschrank läuft halt rein auf Strom, Handy oder Tablet laden macht da nur nen kleinen Teil aus.

 

Ich werde die Nachrüstungen auch in der Reihenfolge vornehmen, bevor ich im September auf dem CP am Fehmarnbelt stehe möchte zuerst einmal den TV installiert haben.


26.07.2021 21:31    |    Zimpalazumpala

Dem Bild nach ist das ein 6m? Und bei 3500kg um 200 kg aufgelastet?


27.07.2021 04:43    |    Badland

Wie kommst du da da drauf? Das Auto wiegt leer mit vollen AdBlue und Dieseltank unter 2900kg - 2887kg oder so sagt die Waage - da ist nichts aufgelastet. Original Fiat Light Chassis mit 3500kg. Ich hab den deswegen wiegen lassen, weil ich alleine fahre und diese fahrfertige Berechnung der Restzuladung auf 2 Personen abgestimmt ist.


27.07.2021 10:30    |    Zimpalazumpala

OK, die Masse der 6m Fahrzeuge hat ein zGG von 3300 kg, die 6,4m Fahrzeuge 3500 kg. Deshalb die Frage nach der Auflastung.

Worauf ich aber eigentlich hinaus wollte:

Unser Pössl Summit 640 hatte leer , ebenfalls wie deiner, 2800 kg, also ganz leer, ohne alles. Wir sind aktuell bei Punktlandung 3500 kg, mit Markise, 200W Solar, 2x 95 Ah AGM, 1x 11 kg Alugas, 1 x 11 kg Tankgasflasche, AHK (plus 70 kg E Bikes und Träger), ca 150 kg Biomasse, 80 kg Diesel, 15 kg Ad Blue, vollem Wassertank (100 kg), haben aber sklavisch auf leichte Teile geachtet und auch keine Sat Anlage verbaut. Behalte das Gesamtgewicht im Auge, irgenwie wird das Fahrzeug von Jahr zu Jahr schwerer.

Und wenn du dir gewichtstechnisch einen Wolf gespart hast, und am Ende der Reise nur noch 6 leere 1,5 Liter Plastikflaschen mit nach Haus schleppst, weil die Dreckdinger von der Fahrt übrig geblieben sind, aber Pfand kosten, dann aber die Frau auf die gute Idee kommt sie mit feinstem Strandsand zu füllen und noch 20 Liter kaltgepresstes Olivenöl und 10 Liter Wein zu bunkern .... Holzauge sei wachsam und nutze sporadisch vor oder nach der Fahrt mal eine Waage.

Von dem 140 PS Fiat Motor hört man, auch in Verbindung mit Automatik, eigentlich nur Gutes. Bei unserem Citröen 2.0d mit 160 PS hat man manchmal den Eindruck, ein paar der Pferde seien verstorben, auch ist die Übersetzung von 1-3 sehr kurz, von 4-6 sehr lang und zwischen 3-4 klafft ein Drehzahlloch. Und von den von dir genanntgen Verbrauchswerten kann ich nur träumen. Wir liegen im Normalbetrieb bei um die 9 Liter, extrem nach unten kann es mal eine hohe 7 werden, da ist aber Landstrassentouritempo angesagt.

Dafür liegt der Ad Blue Verbrauch bein ca 1 Liter auf 1000 km, was die Frage aufwirft, ob damit der gedachte Zweck erreicht wird. Aber egal, es scheint so legal zu sein, der Rest ist nicht mein Problem.

 

Viel Spass beim weiteren Kilometerschrubben, bei uns hat es diesesa Jahr bis atuell gerade mal zu 17 Tagen gereicht, im Oktober sind aber 4 Wochen Süditalien zum Saisonabschluss fest eingeplant, solange uns Coroni keine Strich durch die Rechnung macht.


27.07.2021 10:56    |    PIPD black

Zitat:

@Zimpalazumpala schrieb am 27. Juli 2021 um 10:30:39 Uhr:

Behalte das Gesamtgewicht im Auge, irgenwie wird das Fahrzeug von Jahr zu Jahr schwerer.

Also nachdem wir 2013 mit dem Cämpen begonnen hatten und somit auch den Wohnwagen eingerümpelt hatten, kamen 2013 und 2014 natürlich noch ein paar Sachen dazu. Zum Saisonstart 2015 hab ich aber erstmal großzügig ausgemistet, was man in der zurückliegenden Zeit nicht benötigt hatte. 2016 dann nochmal "durchgefegt". Auf dem Einrichtungsstand sind wir seitdem. Regelmäßiges Checken erspart die Gewichtszunahme.


27.07.2021 11:06    |    Andi2011

Danke an dieser Stelle mal von mir für die informativen Blogs zum Campervan,ich lese immer fleissig mit (als Anfänger in dem Bereich).

 

Wir sind aktuell ja noch keine Camper in dem Sinne, der Jimny diente bisher nur mal einzelnen Übernachtungen im Innenraum, da das Dachzelt noch fehlt. Davon ab plane ich aber entweder ein Wohnmobil oder Campervan zu kaufen (wenn finanziell alles wie geplant klappt im nächsten Jahr). Da ist so ein Blog schon hilfreich!


27.07.2021 11:13    |    Badland

Achso meintest du deine Frage.

 

Hobby hat im Konfigurator zu Anfang ein Paket zur Auswahl "OnTour Chassis Paket", das gabs einmal mit Automatik und einmal ohne, da war die 3500kg Version mit drin. Beim OnTour musste ich also das Paket ordern, damit ich die Automatik bekommen konnte, erst bei der "besseren" DeLuxe Variante konnte man die Automatik einzeln auswählen.

 

Ich dachte beim Thema Auflastung, dass der Wagen mehr als 3500kg haben sollte. Ich hab auch auf das Heki im Bad und die Remi Plissees verzichtet, wobei ich die Remi Rollos vielleicht noch nachrüste. Auf den Fahrradträger habe ich auf anraten eines befreundeten Caravan-Technikers verzichtet wegen der Beladungshöhe.

 

Wenn ich im September nach Fehmarn fahre, klappe ich das Bett zusammen und stell das Fahrrad ins Auto. Auf den 450km Anreise habe ich nicht vor zu übernachten.


27.07.2021 13:00    |    Zimpalazumpala

Fahrradträger an den Türen, so nicht an den Scharnieren angebracht, ist bei Kastenwagen immer so eine Sache, von der Beladehöhe mal ganz abgesehen. 1 Fahrrad innen mag mit einer Person gehen, bei uns nehmen aber 3 Euroboxen, Tisch, Stühle, Strom, Fahrradzeug und Keile ziemlich Platz weg.

Wir haben uns für einen Atera Klappträger auf der AHK entschieden. Sehr angenehm zu beladen und die Hecktüren lassen sich weiterhin öffnen.


Deine Antwort auf "Fuhrpark: Einfahren des Hobby Vantana K60 FT - Deutschland-Tour 2021"

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