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Badlands Blog

Reiseberichte, Reisefahrzeuge und Co.

08.03.2020 15:42    |    Badland    |    Kommentare (45)    |   Stichworte: Alpen, Südtirol

Gerade jetzt wo Südtirol die Virus-Krise erlebt und Urlauber massenweise Stornieren, hat diese Region einen positiven Artikel verdient :)

 

Der Campingplatz

 

Ich hatte mir vorher einen Campingplatz im Passeiertal ausgeguckt. Nicht zu teuer, nicht zu groß und laut Bildern schön gelegen. Die hätten aber ruhig auf ihrer Homepage erwähnen können, dass man den Campingplatz von der Hauptverkehrsstraße als Ortsunkundiger kaum erspähen kann - ich bin 3x dran vorbei gefahren bis ich ein Hinweis entdeckt habe. Zudem lag der Platz gefühlte 50 Höhenmeter unterhalb der Strasse und hatte eine dementsprechend steile Zufahrt. Nun den der Rest entsprach bis auf meinem Stellplatz, aber der Wahrheit. Für den sportlich aktiven Urlauber, ist der Platz eigentlich ein Traum. Angeboten wurden Paragliding, Rafting-Touren auf dem Passer der direkt am Platz entlang läuft sowie eine Seilbahn auf den Hirzer wo man Wandertouren unternehmen kann. Alles lässt sich innerhalb weniger Gehminuten erreichen. Deswegen war aber nicht da, sondern ich wollte die Region mit dem Auto erkunden.

 

Stilfser Joch - Passo dello Stelvio

 

Am nächsten Tag ging es zum Stilfser Joch. Wer gerne Pässe rauf und runter fährt, egal ob mit dem Auto oder mit dem Motorrad, sollte diesen Pass mindestens einmal gefahren sein. :cool: Mein Standort war Saltaus im Passeiertal, von da ging Südlich bis Meran aus dem Tal raus und danach nach Westen in Richtung Vinschgau auf der SS38. Vorbei an den Orten Partschins, Kastelbell, Schlanders und Spondinig, bei Spondinig bleibt man weiter auf der SS38 Richtung Stilfser Joch. Auf dem Stilfser Joch hat man dann die Wahl weiter die SS38 nach Bormio zu fahren oder den Umbrailpass zu fahren. Ich hab nur Pass gelesen, also bin dann unwissend in die Schweiz gefahren. Dort oben gab auch keinen wirklichen Grenzübergang, dass ich in der Schweiz war hab ich erst gemerkt als ich ne Tanke sah wo der Preis in CHF ausgewiesen wurde :D Kurz danach kam dann auch der Grenzübergang zurück nach Italien, die Zöllner haben mich einfach nur durch gewunken. Die haben sich wohl gedacht, dass ich vom Stilfser Joch gekommen bin - also alles Easy. Also bin ich von da aus wieder zurück zum Platz getrödelt. Wenn man sich Zeit lässt kann man daraus ne schöne Tagestour machen.

 

Jaufenpass und Sella Ronda

 

Da man das Passeiertal eigentlich nur Richtung Norden oder Richtung Süden verlassen kann, fuhr ich diesmal Richtung Norden. Am Vortag erzählte mir ein Platznachbar wie sein Kollege sein Gespann auf dem Jaufenpass kaputt gefahren hat. Dieser hat wohl die Warnung nicht ernst genommen, den Pass nicht mit dem Wohnwagen zu befahren. Dabei sind ihm die Bremsen vom Auto und Wohnwagen so abgeraucht, dass ein Abtransport - auch für den Wohnwagen - auf einem Anhänger nötig wurde. Es klang also nach einer Herausforderung, da bin ich doch direkt dabei :D In St. Leonhard hat man dann die Wahl, entweder fährt man Richtung Moos das Timmelsjoch hinauf oder eben auf den Jaufenpass. Das Timmelsjoch musste noch etwas warten ;) Die Strasse auf den Pass war mal gut ausgebaut, mal etwas schmaler. Insgesamt aber sehr schön mit super Panoramen, wenn man den Pass hinter sich hat versteht man auch warum da Gespanne eigentlich nichts zu suchen haben sollten. Vom Schwierigkeitsgrad her finde ich das Stilfser Joch (für Gespanne aller Art generell gesperrt) zwar schwieriger, der Jaufenpass ist aber auch nicht Ohne. Man sollte wirklich den Materialschonenden Umweg über Bozen fahren, wenn man vom Brenner ins Passeiertal will. Anschliessend bin ich von Sterzing aus Richtung Brixen nach Waidbruck, ins Grödner Tal gefahren. Das Grödner Joch bin ich spaßeshalber sogar von beiden Seiten rauf und runter gefahren, es ergab sich einfach. :D Oben auf dem Joch findet man auch direkt eine Informationstafel zur Sella Ronda, die Tour konnte ich natürlich nicht liegen lassen ;) Die Sella Ronda ist eine Rundtour wo man im Uhrzeigersinn Grödner Joch (Nördlich), Campolongo Pass (Östlich), Pordoijoch (Südlich) und das Sellajoch (Westlich) befährt. Weil die Tour so Irrsinnig Laune gemacht hat und noch keine Lust vorhanden war wieder zum Platz zu fahren, bin ich umgedreht und hab die Tour noch einmal Gegen den Uhrzeigersinn gefahren. Wenn ich die Tour jetzt nach Spassfaktor und Schönheit bewerte, würde ich persönlich den Pordoi auf Platz 1 setzen, das Sellajoch auf den 2., Grödner auf den 3. und Campolongo der eigentlich nur der Verbindung dient auf den 4. Platz setzen. Zurück ging es dann über Bozen und Meran nach Saltaus.

 

Gardasee

 

Nach einem Tag auf dem Platz, wo ich wegen Regen nichts gemacht habe musste ich wieder raus. Das Wetter am Gardasee lag bei 24°C und nur leicht bewölkt (Es war September), also hin da. Geplant war etwas Chillout, so bin ich gemütlich ohne Stress oder bestimmtes Ziel von Bozen aus südlich an den Gardasee. Dem Wetter war geschuldet, dass es voll, voller am Vollsten war, also fuhr ich gezwungener Maßen langsam in Kolonne die Ostseite des Sees entlang. Eigentlich wollte drum herum fahren oder zumindest mit der Fähre einmal zur anderen Seite, wie so oft wurde nix draus. Egal es hieß Chillout und nicht "Reg dich nicht wegen irgendeinem Scheiss auf den du eh nicht ändern kannst!". Ich habe einige Campingplätze am See gesichtet und bei einem habe ich wegen nem Stellplatz angefragt, eben weil das Wetter so schön blieb die nächste Tage. Habe nicht schlecht gestaunt als ich hörte, dass ein Platz auf der Bergseite bei 7 Nächten Mindestbelegung 60 Euro die Nacht kosten sollte - Gardasee halt :eek: Ich hab mir dann einfach nen Parkplatz gesucht und an so nem Touri Bistro nen Kaffee getrunken, wenigstens war ich dort direkt am Ufer. Es war schon 17 Uhr, also machte ich mich wieder auf den Heimweg und ab Trient über die Autobahn, die 4,50 Euro waren mir jetzt auch egal. Die Mautpflichtige Autobahn war wie erwartet fast leer, während die parallel laufende Staatsstrasse richtig voll war.

 

 

Karersee und Timmelsjoch - Planlos in Südtirol

 

Zurück in Passeier war das Wetter auch wieder Kühl und Regnerisch und einen weiteren Tag im Wohnwagen rumgammeln hatte ich keinen Nerv. Planlos bin ich erstmal Richtung Bozen auf der Suche nach Infotafeln oder anderweitiger Inspiration. Dabei habe ich die Nebenstrassen abgefahren, dass ich zumindest immer ne schöne Aussicht hatte. Der Weg führte mehr oder minder zufällig am Karersee vorbei, den ich zu Fuß trotz Regen auch umrundet hab. Das berühmte Bild mit der Latemargruppe im Hintergrund war nicht möglich weil alles Wolkenverhangen war. Ein Foto vom Grand Hotel war auch nicht drin, weil es eingerüstet war und es wie ein x-beliebiger Hotelbau ausgesehen hätte. Den Karerpass habe ich natürlich auch noch mitgenommen, der wie ausgestorben wirkte. Es war eben September und es war der Übergang vom Sommergeschäft auf die Ski-Saison erkennbar, überall wurde an den Geräten oder an den Gebäuden gewerkelt. Auf dem Rückweg fiel mir noch das Timmelsjoch ein und weil ich wie gesagt Planlos und leicht gelangweilt Unterwegs war fuhr ich da auch noch Hoch. An dem Tag gab es aber einen Motorrad Unfall auf der Jochstrasse, ein Biker hat eine Kehre nicht erwischt und sein Bike hat zum Glück ohne ihn drei Kehren übersprungen. Die Strasse war zwar nicht mehr gesperrt aber wegen der Unfallaufnahme und den Aufräumarbeiten nur mit Verkehrsregelung befahrbar. Typisches Alpenwetter herrschte an dem Tag, mal war sonnig, mal regnerisch oder Nebelig. Oben drauf stand ich dann in einer Wolke, die Sicht war praktisch Null. Rüber auf die Österreichische Seite wollte ich nicht, weil die im Gegensatz zur Südtiroler Seite Mautpflichtig war. Auf dem Besucher Parkplatz war die Sicht so eingeschränkt, dass man die Gruppe Motorradfahrer auf nem Foto nicht gesehen hat obwohl die keine 5 Meter neben mir standen. Runter ging es im Schritttempo mit Festtagsbeleuchtung inkl. Warnblinker und da hielt sich jeder dran. Am nächsten Tag wollte ich eigentlich mit der Seilbahn auf den Hirzer, aber wegen eines Defekts fuhr diese nicht - wieder doof gelaufen. Also packte ich zusammen und fuhr über den Reschenpass wieder nach Hause.

 

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07.03.2020 15:00    |    Badland    |    Kommentare (11)    |   Stichworte: Alpen, Italien, Österreich, Tirol

Die Zeitangabe dient dem Verständnis, weil ich in der Region mit dem alten und mit dem neuen Gespann unterwegs war. :)

 

In diesem Artikel geht es mehr um Bilder als um Text - also nix für Leseratten ;) :cool:

 

Großglockner Hochalpenstraße

 

Die Basis war ein Campingplatz in Lienz Osttirol. Von dort aus ging es über die B100 und B107 nach Norden, rauf auf die Edelweißspitze. Einkehr- und Wandermöglichkeiten sind an der Strecke vorhanden. Eine sehr schöne Panoramastraße die jeder mal gefahren haben sollte, egal mit welchem Gefährt. :cool:

 

Drei Zinnen - Nationalpark

 

Wieder von Lienz aus fuhr ich die B100 Richtung Italienische Grenze, die hinter Arnbach zur SS49 wird und nach Toblach führt. In Toblach fährt man die SS51 den Schildern folgend zur Drei Zinnen Mautstation, am Refugio Auronzo befindet sich ein großer Wanderparkplatz mit Bewirtschaftung. An guten Tagen ist aber mit Wartezeit zu rechnen. Für die aktiven unter Euch gibt es verschiedene Wanderrouten rund um die Zinnen. Die einfachste und schnellste Tour die ich gesehen habe dauert zwischen 3 h und 4 1/2 h, ab Wanderparkplatz Start/Ziel. Ich selber bin bisher nur an der Südseite entlang gelaufen, die Rundtour werde ich aber auf jeden Fall mal ablaufen. Wenn man mit etwas schlechterem Wetter klar kommt, sind auch nicht so viele Touristen unterwegs

 

Campingplatz in Lienz

 

Der Campingplatz den ich in Lienz hatte lag am Tristacher See. Ein kleiner Platz mit einer abschüssigen Wiese und einem Multifunktionsgebäude, wo Rezeption, Restaurant mit Brötchenservice und Sanitäranlage untergebracht sind. Beim Einchecken bekommt man eine Eintrittskarte zum Badesee für die Dauer des Aufenthalts. Das geniale auf dem Platz ist, dass man sich hinstellen kann wo man will und man ist dort in der Nebensaison fast alleine. Deswegen steht er auch auf meiner Favoritenliste für Plätze die man öfter anfahren kann.

 

Ausserdem ist der Platz die ideale Ausgangsbasis für meine Wanderung zum Laserzsee. Wenn man vom Platz runterfährt muss man hinter der zweiten Schranke die nächste Rechts abbiegen und danach nochmal eine private Mautstrasse für 8 Euro Gebühr (Stand 2018) hoch zur Dolomitenhütte fahren. Ab der Dolomitenhütte muss man ein Tor umgehen (wenn es nicht zufällig gerade offen ist) und folgt dem Wirtschaftsweg. Anhand der Wandermarkierung entlang des Weges kann man auch über einen schwierigeren Klettersteig (Erfahrung und Ausrüstung sollte vorhanden sein) zum See gelangen. In den für mich relevanten Infos Stand die Wanderung mit 5h Stunden für Hin- und Rückweg drin. Leider musste ich wie beim Preikesstolen die Wanderung abbrechen, diesmal war aber nicht das Wetter schuld sondern meine persönliche Fitness :( Hinterher am Platz stellte sich aber heraus, dass ich Idiot nur 15Min Fußmarsch vom See entfernt war. Wieder ein Ziel, was nach einem Wiedersehen schreit ;)

 

Pragser Wildsee

 

Wenn man Toblach Richtung Westen auf der SS49 verlässt, folgt man den Schildern zum Parco di Fanes Sennes e Braies und auf diese Weise kommt man eigentlich automatisch zum Pragser Wildsee. Leider ist dieser See wie auch die Drei Zinnen ein Touri Hot-Spot. Also wenn man dort hin möchte und will seine Ruhe haben, sollte man sich einen schlechteren Tag aussuchen. Wer die Natur mag und genießt, kann auch bei schlechtem Wetter gute Eindrücke sammeln. Der Wildsee ist wegen seiner Schönheit leider zum Ziel der Generation Instagram geworden. Ich gönne zwar jedem einen schönen Urlaub mit Erholung und schönen Fotos, aber was da abgeht hat nix mit Urlaub zu tun. Wenn man Zeit hat kann man beobachten wie diese Klientel bestimmte Ecken des See's ansteuert, nur um eine Fotosession mit Selfies und "gefakten" Stand Alone Fotos zu machen. Die Realität hinter dem Kameramann sieht nämlich anders aus und genauso schnell wie die Fotosüchtigen gekommen sind, sind sie auch wieder weg. Kein Rundgang um den See oder Fotos von anderen Ecken rund um den See, nein es zählen nur die Ecken die schon 100.000-fach aus dem Netz bekannt sind. So genug der Nörgelei, schliesslich hat der See mehr zu bieten. Den besagten Rundgang konnte ich aber auch nicht ablaufen, weil ein Teil dessen wegen Felsschlag gesperrt und nicht legal begehbar war. An der Südseite des See's kann können gewillte Wanderer noch hoch zum Seekofel laufen, wo man fantastische Draufsicht auf den See hat. Wegen der Sperre und weil ich die Zeit nicht ungenutzt verstreichen lassen wollte, habe ich noch einen Schwenker zur Grünwaldalm gemacht - war auch schön :)

 

Hohe Tauern

 

Ich bin die B108 Richtung Norden gefahren und bei Huben links in Defereggental eingefahren, diese Strecke hat mir der Platzwart empfohlen. Ein Wunderschönes Alpenpanorama mit ZwischenStopps am Grünbichl Wanderparkplatz und dem Obersee. Hinter dem Obersee gehts dann den Einspurigen Staller Sattel runter, der ein Paradies für Motorradfahrer zu sein scheint und nach der Fahrt glaube ich das gerne. Auf dem Rückweg habe ich die Gegend um Cortina d’Ampezzo erkundet. Egal wie oft man schon da war, wenn man Zeit hat und schon Navi fährt findet man immer wieder Strecken die man noch nicht gesehen oder gefahren hat, das macht für mich den Reiz der Alpen aus. Über ein paar Kleinere Orte bin ich via Valle di Cadore, Padola und Sexten in Innichen gelandet, wo ich über ein paar Wirtschaftswege zurück nach Österreich und letztendlich zum Platz gefahren bin.

 

Wörthersee und Millstättersee

 

Ehrlich gesagt mir war etwas langweilig und Bock auf eine Wanderung hatte ich auch nicht. Also bin ich den Spuren der Vergangenheit gefolgt. Wir waren früher als Familie öfters an den Österreichischen Seen campen, die Plätze waren Kinderfreundlich und man sprach Deutsch. Meine Eltern wollten schliesslich auch Urlaub machen und nicht die ganze Zeit mich und meine beiden Schwestern bespaßen. Zurück zur Gegenwart, auch wenn der Wörthersee nicht direkt um die Ecke lag hat mich das als Langstrecken Spezialist nicht wirklich abgeschreckt. Somit habe ich dann den Wörther- und den Millstättersee umrundet, die zu meiner Überraschung nicht völlig durch Uferbebauung - wie es zb. am Starnberger See der Fall ist - zu gemacht wurden. Ich hatte also immer den See im Blick, eine sehr schöne Sache. Den Ossiacher und den Faakersee habe ich nur am Rand gestreift. Auf der Tour hätte ich noch den Wurzenpass nach Slovenien mitnehmen können, aber was ich davon vorher im Netz gesehen habe, brauchte ich Live nicht nochmal sehen.

 

Rückfahrt durch den Schwarzwald

 

Mein Vater und mein Onkel waren zu der Zeit, wo ich in Österreich rumgewieselt bin mit ihren getrailerten Motorrädern in der Schweiz unterwegs. Deswegen bekam ich die Anfrage ob wir uns nicht auf dem Rückweg im Schwarzwald treffen sollen, es sprach nix dagegen also bin ich am Bodensee entlang über den Feldberg in den Schwarzwald gefahren. Am Campingplatz in Todtnau angekommen kam ein Anruf, ich sollte an deren Hotel auf meinen Onkel warten, weil Vattern ne Verkehrsinsel mitgenommen hat und nun mit platten Reifen irgendwo in einem Kuhkaff gestrandet ist. Mit 3 Mann haben wir schnell seine BMW auf den Trailer gewuchtet :D Mein Vater ist der Verkehrsinsel nur so nah gekommen, dass seine Reifen und die Felgen zwar hinüber waren aber er selbst das Bike noch abfangen konnte - 35 Jahre Fahrlehrer und 40 Jahre Motorraderfahrung haben sich bezahlt gemacht. :D :cool:

 

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