Verbrauch 328i ?

BMW 3er F30

Mich würden Eure Erfahrungen zum Verbrauch des 328i interessieren. Bleibt ihr unter 10 Litern?
Hat sich der Verbrauch mit der Laufleistung reduziert?

Gruß
Klaus

Beste Antwort im Thema

Wer fährt denn bitte regelmäßig mit Ausnutzung der vollen Leistung? Irgendwelche Junglöwen vielleicht.
Hier wurde schon mehrmals auf spritmonitor verwiesen, liest du überhaupt mit?
Das schöne an dem 328i ist doch, dass man normal mit 9 Liter fahren, aber bei Bedarf auch mal richtig Spaß haben kann und dann eben entsprechend mehr verbraucht.
Wer bei normaler Fahrweise 12 Liter braucht, bei dem läuft irgendwas falsch. Ich bei der Abholung von München nach Berlin gefahren, bei 100 bis 160, selten kurz auch mehr, mit Winterreifen, und hatte einen Verbrauch von 8,1 Liter, wobei ich immer etwas schneller als mitgeschwommen war.

Und jetzt hör endlich auf zu nerven. Wir haben es jetzt kapiert, dass du keine Vierzylinder magst. Nobody cares.

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"Artgerecht bewegt, säuft er unverhältnismäßig"

Auch das bezweifle ich, auch andere Motoren, auch Sauger, saufen da "unverhältnismäßig" mehr !!!

Frage: Wie oft/lange bewegt Ihr so im Alltag "artgerecht" ?
Selbst ich als alter "Raser-Rentner" im allemeinen verblitzten, reglementierten täglichen Baustellen-Stauverkehr bewege meinen 328i vielleicht nur zu 2% "artgerecht":
Meist für wenige Sekunden bei "Blitzüberholmanövern" (nach denen der Überraschte manchmal seine Lichthupe ausprobiert)
Nach meinen langjährigen Erfahrungen glaube kaum, daß andere -selbst Vertreter auf verstopften Autobahnen- mehr als 10% "artgerechte Bewegung" schaffen.
Also interessieren mich diese 2% des -angeblichen- Mehrverbrauches überhaupt nicht ...

Also ist doch auch dieses Argument ziemlich weit hergeholt und uninteressant !

Wenn mich als alter Saugerfahrer an dem Motor überhaupt was leicht stört, dann, daß er wegen der "Turboträgheit" manchmal nicht ganz so spontan beim plötzlichen Beschleunigen antritt.

Rambello, artgerecht ist fuer mich, dass ich die gebotene Leistung im Rahmen der StVO und der Verkehrsverhaeltnisse voll ausschoepfe. Das heisst im Klartext: Auf einer trockenen, unlimitierten und freien Autobahn fahre ich IMMER 250.

Du hast vollkommen recht, es gibt sehr viele Situationen, wo dies nicht moeglich ist. Aber auch ausreichend Gelegenheit - sagen wir mal in 20-30% der Faelle - wo es eben doch geht.

Um den "Mischbetrieb" bei einer solchen Fahrweise geht es. Meinen persoenlichen Alltagsverbrauch sozusagen. Dabei brauche ich mit meinem R6-Diesel genau 8 Liter, mit dem 330i-Sauger habe ich 11,4 gebraucht und mit dem 328i R4 eben 13. Dass bei allen dreien bei Vollgasetappen wesentlich mehr durch die Einspritzduesen laeuft ist auch klar.

Zitat:

Original geschrieben von MurphysR



Und dafür brauch ich 245 PS

Wochenend- oder Ferienverkehr, dazu der Wunsch der Rennleitung 120 als Maximum zu akzeptieren.

wenn es sich so langweilig fährt, kann man doch spasseshalber auch mal den Sparfuchs spielen.

was macht man denn sonst bei so einer Fahrt? Lücken lassen um maximal zu beschleunigen?

also ich teste dann schon auch mal die untere Grenze des Verbrauchs aus.
Auch wenn die 4.9 für mich ned erreichbar sind.

@ F30328i
Ich muss ich ganz doll entschuldigen,
ich hatte gelesen, dass du "Tempomat 120" gesetzt hast, eine Stunde so gefahren bist und dann einen Verbrauch von 4,9 Litern hattest.
Das Tempolimiter habe ich als "Tempomat" gelesen, also falsch. Das ergibt sich auch aus meiner Antwort denke ich.
Tut mir leid.
Unter den Umständen gehen natürlich die 4,9 Liter, die habe ich auch schon geschafft auf meiner Landstraßenstrecke, Tempomat 70.

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Zitat:

Original geschrieben von HenrikP



Zitat:

Original geschrieben von F30328i


Der 328i kommt auf der Autobahn recht schnell auf Betriebstemperatur. Man muss nur in etwa in der Nähe einer Autobahn-Auffahrt wohnen - so wie ich. Dann kann man erleben, was ich bisher noch nie geschafft habe: Einen Verbrauch von 4,9 Liter.

Strecke: München - Rosenheim, A94, A8,
Bedingungen: Nachmittag, Urlauber-Wohnwagen-Verkehr, ca. 20 Grad Celsius, Speed Limiter auf 120 km/h in Verbindung mit der famosen Automatik.
Warum so langsam? Es ging leider nicht schneller. Überall nur Wohnwagen, die nach Süden wollten. Und dann auch noch kurz vorm Schluss Stau. Dieser Verbrauch ist der eines Diesel ähnlich. Ich bin immer wieder geflasht wie sparsam dieser 2 Liter Turbo-Benzinmotor sein kann.

Wer schafft noch weniger? 😛

Sorry, aber das ist absoluter bullshit. BULLSHIT und schlichtweg gelogen.

Mit warmen Motor auf gerader Strecke bei 16°C Außentemperatur braucht er im Momentanverbrauch bei Tempomat 120 ca. 7,3 bis 7,6 Liter und zwar dauerhaft. Man kann technisch gar nicht unter diese 7 Liter kommen, außer bergab oder es schiebt jemand. 4,9 Liter sind völlig unmöglich. Ein Diesel würde da auf um die 5-6 Liter kommen aufgrund des günstigeren Wirkungsgrades.

Auf 4,9 Liter kommst du mit 70 Tempomat, und dann auch nur wenn du den Counter bei warmen Motor resettet hast, sonst dauerts noch länger.
Ich kann mir dein Bild nur so erklären, dass du den Motor warmgefahren hastnn direkt auf die BAB raufgefahren bist gleich Tempomat 70-75 gesetzt hast und dann 1 Stunde so gefahren bist. Das erklärt den niedrigen Verbrauch bei dieser Durchschnittsgeschwindigkeit.

Ich gehöre selber zu denen die ab und zu mal Niedrigstverbrauche anpeilen, und die 5-6 Liter schaffe ich nur wenn ich 30 km Landstraße bei 80 Tempomat fahre. 4,9 Liter bei 120 sind völlig ausgeschlossen.

Übrigens habe ich heute festgestellt, das die 90 °C Wassertemperatur erst nach 16 km erreicht werden wenn man 80-120kmh fährt (ohne Beschleunigungsorgien). Wie genau die Temperaturanzeige ist weiß ich jedoch nicht (vielleicht ist die gefaked, so wie bei einigen VW-Modellen).

So um 6 Liter bei tempomat 120 sind schon möglich beim N20 Motor. Vielleicht stimmt etwas mit deinem Motor nicht.

In meiner Signatur gibts einen Fred zu dem Thema mit ein paar Vergleichs Tabellen.

Der z4 35i mit der kurzen Übersetzung lag bei meiner verbrauchsmessung bei 7,4 l bei 120 km/h

Um das ganze mal bissl aufzulockern (ich verfolge den Thread schon sehr interessiert, weil ich auch mal schon nach einem würdigen Ersatz für den 330i E46 meines Dad's schaue) will ich sagen, dass man auch den als Sparwunder deklarierten F 31 330d mal auf 12,4 Liter Verbrauch bekommen kann. 😉

Aber ich glaube, dass der 328i schon mal Probegefahren werden sollte. Mein Dad fährt im Jahr so um die 12.500 km - das ganze meist auf Landstraßen. Beim 330i liegt er laut Spritmonitor bei 10,5 Litern - denke mal, dass da der 328i noch n Liter günstiger sein SOLLTE. Glaub wir müssen wirklich mal selber testen. Finde den Thread aber schon interessant, da man erfährt, worauf man achten muss und wie groß die Spreizung sein kann.

Nach all Euren Erfahrungen heißt das also, wenn man sehr Benzinsparend fahren möchte, dann ist der 328i dazu geeignet, wenn man aber viel sportlich oder rasant fahren möchte, dann ist ein Diesel die bessere Wahl, und der 328i eher nicht, weil er dann zuviel verbraucht.
Also ist der 28i eigentlich schwachsinnig, denn um nur ab und zu mal Gas zu geben, dafür lohnt es sich eigentlich nicht richtig, einen so starken Motor zu haben.
-> Also dann doch besser ein Diesel für rasantes? Oder gleich ein Auto mit 100 PS weniger zum sparend fahren?

Ich vermute, dies ist der Grund, warum es dieses Thema hier überhaupt gibt und welches mittlerweile so viele Seiten zählt. Der 328i ist vom Konzept wohl unlogisch.

Zitat:

Original geschrieben von Totalix


Ich vermute, dies ist der Grund, warum es dieses Thema hier überhaupt gibt und welches mittlerweile so viele Seiten zählt. Der 328i ist vom Konzept wohl unlogisch.

Aus BMW-Sicht ist er logisch. Man kann ein 245-PS-Auto anbieten, trotzdem einen guten NEFZ-Verbrauch erzielen und spart gegenüber dem R6 eine Menge Geld.

Es gibt auch einen bestimmten Kundenkreis für den er logisch ist: Wenn man grundsätzlich einen verbrauchsgünstigen Fahrstil pflegt und nur ab und zu genügend Reserven haben möchte ist er schon OK, ähnlich z.B. wie ein Golf GTI. Gegenüber einem 330d spart man zumindest als Wenigfahrer ordentlich Geld (Anschaffung, Steuer, Versicherung...) und hat den besseren (weil gar keinen) Sound.

Wer gern und oft schnell fährt für den ist der 330d, zumal bei Vielfahrern, die klar bessere Wahl.

der 320 D 😉

Gruß
odi

Zitat:

Original geschrieben von odi222


der 320 D 😉

Gruß
odi

Kann durchaus eine Alternative sein. Immerhin hat sich Jens fuer den 420d und gegen den 428i entschieden.

Habe interessanten Artikel über 15 NEFZ-Verbrauchsmessungstricks der Hersteller gefunden :

- Ausgesuchtes Auto mit günstigen Toleranzen bzw. ausgesuchtem Motor
- Für Europa untypische Testumgebungstemperaturen
- Niedrigste Tempobereiche (Schnitt 34 km/h)
- Unrealistisches Fahr/Streckenprofil
- Immer frühestmögliches Ganghochschalten
- Höherer Reifendruck als normal
- Spezialreifen mit niedrigstem Rollwiderstand
- Hitech-Spezialleichtlauföl
- Keinerlei Sonderausstsattungen, nur Minimalausrüstung (z.B Golf ohne Klimaanlage)
- Kein Batterieladen durch Abklemmen der Batterie von der Lichtmaschine
- Motorsteuerung speziell für den Test umfrisiert
- Luftwiderdtandsreduzierung durch Überkleben von Spalten
- Bremsbeläge werden ganz zurückgedrückt, daß sie auf keinen Fall berühren
- Der gemessene Wert darf dann offiriell noch 4% geschönt/heruntergesetzt werden ...
- Fast ein Viertel der Gesamttestzeit steht das Auto nur

Es ist also nicht verwunderlich, wenn normale "Raser" den Propekt-Verbrauch nicht ganz schaffen.

Zitat:

Original geschrieben von Rambello


Habe interessanten Artikel über 15 NEFZ-Verbrauchsmessungstricks der Hersteller gefunden :

- Ausgesuchtes Auto mit günstigen Toleranzen bzw. ausgesuchtem Motor
- Für Europa untypische Testumgebungstemperaturen
- Niedrigste Tempobereiche (Schnitt 34 km/h)
- Unrealistisches Fahr/Streckenprofil
- Immer frühestmögliches Ganghochschalten
- Höherer Reifendruck als normal
- Spezialreifen mit niedrigstem Rollwiderstand
- Hitech-Spezialleichtlauföl
- Keinerlei Sonderausstsattungen, nur Minimalausrüstung (z.B Golf ohne Klimaanlage)
- Kein Batterieladen durch Abklemmen der Batterie von der Lichtmaschine
- Motorsteuerung speziell für den Test umfrisiert
- Luftwiderdtandsreduzierung durch Überkleben von Spalten
- Bremsbeläge werden ganz zurückgedrückt, daß sie auf keinen Fall berühren
- Der gemessene Wert darf dann offiriell noch 4% geschönt/heruntergesetzt werden ...
- Fast ein Viertel der Gesamttestzeit steht das Auto nur

Es ist also nicht verwunderlich, wenn normale "Raser" den Propekt-Verbrauch nicht ganz schaffen.

Na ja, mehrere der von dir genannten Punkte (von mir rot markiert) kann / sollte man nicht als "Trick der Hersteller" bezeichnen, weil sie so in der Norm definiert sind!!

Dass Batterien abgeklemmt werden, ist auch keine Neuigkeit. Dass aber auch Spalten überklebt werden (dürfen), das fände ich schon frech. Alle anderen Dinge kannst du nämlich auch selbst beeinflussen:

- du kannst gerne ein Hi-Tech-Öl einfüllen (nur die wenigsten haben Lust, Faktor x mehr zu zahlen)

- du kannst gerne mal mehr Luft in rollwiderstandsoptimierte Reifen pumpen (nur die wenigsten machen das wegen Komfort- und Gripverlust)

- du kannst dir gerne ein total nacktes Auto bestellen (nur, wer macht's schon?😉 )

- dass früheres Hochschalten Sprit spart, dürfte auch nicht neu sein

Also generell betrachtet würde ich es so zusammenfassen: Auto / Motorisierung nach gut überlegter Auswahl kaufen, fahren und Spaß haben. Wenn einem der eigene Verbrauch nicht passt, heißt es für mich nur, dass man die falsche (Motor-)Wahl getroffen hat. So einfach ist es (für mich) 😎😛

Gruß, Bartik

Nur als Beispiel:

Zitat:

- Kein Batterieladen durch Abklemmen der Batterie von der Lichtmaschine

Abgesehen davon dass es die Bordelektronik gar nicht mag wenn die Lichtmaschine ohne Pufferbatterie arbeiten muss: Wie soll das denn gehen, auf dem Rollenprüfstand wird der Motor - und zwar der kalte Motor - gestartet und dann der Meßzyklus zu Ende gefahren.

Ich glaube da will sich ein Jungredakteur als "Enthüllungsjournalist" einen Namen machen und hat mal alles zusammengefaßt was er dazu in Internetforen an Gerüchten gelesen hat.

Zitat:

Original geschrieben von Noris123


...
Abgesehen davon dass es die Bordelektronik gar nicht mag wenn die Lichtmaschine ohne Pufferbatterie arbeiten muss: Wie soll das denn gehen, auf dem Rollenprüfstand wird der Motor - und zwar der kalte Motor - gestartet und dann der Meßzyklus zu Ende gefahren....

Ich dachte, das wäre andersherum - Abklemmen der Lichtmaschine von der Baterrie - sprich, der ganze Prüfzyklus (der ja nur wenige Minuten dauert) wird ausschließlich mit dem Strom aus der (zuvor vollgeladenen) Batterie gefahren, ohne dass die Lichtmaschine nachlädt und somit Sprit verbraucht...???

Zitat:

Original geschrieben von Noris123


Nur als Beispiel:

Zitat:

Original geschrieben von Noris123



Zitat:

- Kein Batterieladen durch Abklemmen der Batterie von der Lichtmaschine

Abgesehen davon dass es die Bordelektronik gar nicht mag wenn die Lichtmaschine ohne Pufferbatterie arbeiten muss: Wie soll das denn gehen, auf dem Rollenprüfstand wird der Motor - und zwar der kalte Motor - gestartet und dann der Meßzyklus zu Ende gefahren.

Ich glaube da will sich ein Jungredakteur als "Enthüllungsjournalist" einen Namen machen und hat mal alles zusammengefaßt was er dazu in Internetforen an Gerüchten gelesen hat.

Die gesamte Bordeletronik wird über die (ausreichend geladene) Batterie betrieben.

Aber das Laden der Batterie durch die Lichtmaschine wird verhindert, während der Messphase.

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