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Thu Aug 28 11:31:28 CEST 2025    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (13)

Ebay Kleinanzeigen kann für manch einen ein ähnliches Suchtpotenzial entwickeln wie ein Glücksspielautomat um halb 2 morgens in der Eckkneipe: Überall winken im näheren Umfeld vorwiegend deutsche Luxusschnäppchen unter 5.000€ mit sechs, acht oder sogar zwölf Zylindern, opulenter Ausstattung und Baujahren um die Jahrtausendwende. Nachdem ich in der Vergangenheit bereits von einem Audi A8 D2 3.7 V8 quattro sowie einer W220 S Klasse 320 CDI angefixt wurde (beide für unter 2000€ erworben), stach mir und zwei Freunden vor einigen Wochen ein mondscheinblauer VW Phaeton V10 TDI für einen schlanken Taler ins Auge. 

Piechs Meisterwerk setzte bei seiner Vorstellung im Jahr 2001 neue Maßstäbe in der deutschen Luxusklasse. Von Anfang an mit dem neu entwickelten W12 Motor und einer zugfreien Klimaanlage ausgestattet, kam es bei der Entwicklung nicht auf Geld, sondern maximales Prestige an. An dieser Stelle lässt sich natürlich vortrefflich diskutieren, welcher Premiumhersteller Anfang der 2000er Jahre die Nase vorne hatte, und auch ich bin großer Fan von A8 D3, Mercedes W220 und auch vom sehr speziellen BMW E65, aber die Präsenz und Innovationskraft des Phaetons war schon eine gewaltige Ansage und hatte großen Anteil daran, dass der Wagen ohne Modellwechsel noch bis 2015 ganz oben mitspielen konnte.

Wir reisten also zu dritt beim freundlichen Kiesplatzhändler an, der den Wagen aus seriöser Hand in Zahlung genommen hatte und, um das ganze abzukürzen: Nach einer kurzen Probefahrt war die Begeisterung für das V10-Schiff so groß, dass 3000€ und 3 Fahrzeugschlüssel inkl. Standheizungsfernbedienung die Besitzer wechselten.

An dieser Stelle eine schnelle Bestandsaufnahme: Auf der Haben-Seite des Phaetons standen ein volles Serviceheft, der relativ zahme km-Stand von nur guten 250.000, keine Nockenwellen- oder Getriebeprobleme, funktionierendes Keyless Entry und Go, 750 subjektiv hellwache Newtonmeter Drehmoment und eine selbst für Phaeton-Verhältnisse famose Ausstattung mit heizenden und kühlenden Sitzen vorne und hinten, der zeitlos-eleganten Farbkombination Blau außen - beiges Leder innen und als finales Highlight die relativ seltene sowie ihrerzeit sündhaft teure 4-Sitzer-Ausstattung. Ich lasse mich hier gerne eines besseren belehren, meine aber zu wissen, dass dieser Haken in der Ausstattungsliste alleine schon den bereits stattlichen Grundpreis von 87.300 € (im Jahr 2006, wohlgemerkt) um einen weiteren 5-stelligen Betrag ansteigen ließ. Heute sind 4-Sitzer relativ selten, aber das ultimative Fahrerlebnis lässt sich nunmal nur in dieser Chauffeurs-Konfiguration erreichen.

Nun zu unseren Hausaufgaben: Dass ein solches KFZ sich nicht mangelfrei darstellt, sollte jedem klar sein. Beim Kauf eines 20 Jahre alten Autos mit sechsstelligem Neupreis lässt sich nur die Glücksspielanalogie aus den einleitenden Worten ein weiteres Mal bemühen. Dass sich zum Zeitpunkt des Kaufes weder die hintere rechte Tür öffnen, noch der Kofferraum schließen ließ, gilt in Phaeton-Kreisen fast schon als selbstverständlich. Dazu kam ein Dieselleck irgendwo aus dem Motorraum, welches die Probefahrt auch massiv verkürzte, sowie eine nicht kühlende Klimaanlage. Diese sollte sich im Nachhinein noch als harmloses Vorspiel eines viel größeren Mangels herausstellen.

Vor Ort stellte sich nun die Frage, ob man den Wagen die 100 km nach Kiel auf Achse überführen kann. Trotz aller Euphorie und auch wertvoller Erfahrung mit solch windigen Überführungsfahrten siegte am Ende die Vernunft und wir entschieden uns in Anbetracht des Diesellecks, den Wagen am kommenden Tag mit einem Trailer abzuholen und erst zuhause gründlich unter die Lupe zu nehmen. Mein Mercedes ML 270 CDI war für diese Aufgabe natürlich bestens geeignet, aber auch er kam ob des Leergewichts des Phaetons von schlanken 2530 kg plus Trailer auf der Rückfahrt etwas ins Schnaufen. In Kiel angekommen, wollten wir natürlich sobald wie möglich mit dem V10 fahren. Da der Wagen noch eine gültige HU hatte, stand das Kraftstoffleck ganz oben auf der Prioritätenliste. Schnell stellte sich heraus, dass ein kleiner Schlauch im spritzwandseitigen Teil der linken Krafstoffrail, welcher mutmaßlich zum Entlüften des Systems dient, der Übeltäter war. Allerdings ist dieser Schlauch so verbaut, dass eigentlich die Ansaugbrücke den Wagen verlassen müsste, um eine sinnvolle Reparatur zu ermöglichen. Glücklicherweise konnten wir schon durch den deutlich einfacheren Ausbau des Kraftstoffiltergehäuses den Schlauch gut erreichen und durch eine generische Kraftstoffleitung ersetzen. Die komplett verrosteten Schlauchklemmen, welche schon viele Mechaniker vor mir zur Weißglut getrieben haben, wurden in diesem Zuge durch Edelstahl-Schraubschellen ersetzt, und das Leck war behoben.

Thema Rost: Wer sich meine Bilder anschaut, wird erstaunlich viele braune Stellen im sonst recht aufgeräumten sowie reichlich gefüllten Motorraum des Bentley-Plattformspenders endecken. Ob dies bei allen Phaetons diesen Alters so ist, kann ich nicht sagen, mich hat das allerdings eher irritiert. Sollte der Phaeton eines Tages den Wartungs-Rundumschlag erhalten, den er verdient, würden viele der VW-Teile durch Edelstahl ersetzt werden. Vielleicht können Kenner hier einmal kommentieren, ob das ungewöhnlich ist. Sonst steht die Karosserie sowie der Unterboden des Wagens allerdings noch erstaunlich gut da, besonders wenn man sonst die Mercedes aus der zeit gewohnt ist.

Zurück zum Phaeton: Nach dem ersten Motorstart dann die Ernüchterung: Der Wagen war nun nicht mehr inkontinent, lief aber mit erhöhtem Standgas und offensichtlich im Notlauf ohne Gasannahme. VCDS brachte Licht ins Dunkel: Der am Kraftstoffiltergehäuse positionierte Sensor lieferte unplausible Werte. Bei der erneuten Demontage war auch klar, wieso: Die drei Kabel, welche ihn versorgten, hatten ihre Isolation fast komplett verloren und schlossen sich untereinander kurz. Das entsprechende Neuteil bewegte sich preislich leider auf Phaeton-Niveau. Ich habe die Kabel daraufhin komplett erneuert und konnte den Sensor somit retten. Nachdem ich das ganze wieder montiert hatte, war der Fehler verschwunden. Der Phaeton war lebendig wie eh und je und hatte sich erstmal einen Ölwechsel (10 Liter 5W30 der VW-Norm 50300) verdient. Auch das Schloss der Heckklappe ließ sich wieder zur Arbeit überreden und man konnte den wirklich großzügigen Kofferraum nun endlich nutzen. Dazu gab es eine Klimabefüllung und die erste gründliche Wäsche. 

Auf der ersten richtigen Probefahrt stellte sich endlich Phaeton-Feeling ein. Die 6 Gang-Tiptronic schaltete sauber, und an dieser Stelle muss ich auch für den oft gefürchteten V10 TDI eine Lanze brechen: Leistung, Laufruhe und nicht zuletzt Sound sind wirklich ganz großes Kino. 313 PS und das Drehmoment aus 4921 Kubikzentimetern haben selbst mit einem solchen Schiff wirklich leichtes Spiel. Die Turbos klingen dezent, aber rauschen sehr schön. Einen V10 zu bewegen ist einfach toll. Die im Auto-Motor-Sport Auto Autokatalog 2006 verzeichneten 6,9 Sekunden von 0-100 km/h klingen zwar nicht besonders schnell, fühlen sich aber wirklich zügig an. Ich denke, dass der Wagen ohne Vmax-Begrenzung deutlich über die 250 km/h kommen würde. Dazu fasziniert die Nockenwellenantriebstechnik, die wie beim Technik-Spender 2.5 TDI auf Zahnräder statt Riemen oder Ketten setzt. Ich bin der Meinung, dass der V10 TDI bei regelmäßiger Wartung ebenso wie der verwandte R5 das Zeug zu sehr hohen Laufleistungen hat und nicht gefürchtet werden sollte. Immerhin kommt der Wagen ohne Haltbarkeits-Killer wie Adblue oder DPF aus. Natürlich bricht es auch diesem Aggregat das Genick, wenn technisch oder finanziell weniger versierte Eigentümern an Ölwechseln sparen. Auch das Airmotion-Fahrwerk steht super da und sorgt für hohen Fahrkomfort.

An diesem Punkt waren wir mit unserer Anschaffung sehr zufrieden und freuten uns auf die weitere Reise mit dem Phaeton. Im nächsten Teil soll es dann um die bereits geteaserte Klima-Problematik sowie einen massiven Kühlwasserverlust gehen. Kleiner Teaser: Ganz reibungslos geht es nicht weiter.

Was haltet ihr von solchen Luxus-Schnäppchen? Würdet ihr auch ein solches Experiment wagen? Welche Premiumschlitten sind besser als ihr Ruf? Und konntet ihr auch schon einem Kiesplatz-Fund für kleines Geld neues Leben einhauchen? 

Luxus-Innenraum: Auch nach 19 Jahren noch zeitlos elegant.
Luxus-Innenraum: Auch nach 19 Jahren noch zeitlos elegant.
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Thu Aug 28 11:44:03 CEST 2025    |    mbwabu

Respekt für den Mut!

Thu Aug 28 11:56:46 CEST 2025    |    Dynamix

Ich halte es an dem Punkt mit folgendem Sprichwort:

Der Dumme lernt aus seinen eigenen Fehlern, der Kluge aus den Fehlern der anderen.

Kenne genug Leute die sich so ein Abenteuer angetan haben und mehr als ordentlich reingebuttert haben und da waren wir noch ein bis zwei Klassen unter Phaeton, A8, S-Klasse oder 7er. Glaube wer sich so ein Auto in so einem Zustand antut ist masochistisch veranlagt. Wer wirklich das Interesse & die Patte für einen alten Luxuskreuzer hat wird sich gleich eine deutlich bessere Basis kaufen und nicht so tief unten ins Regal greifen.

Es hat Gründe das solche Autos so günstig angeboten werden und diese Gründe sind oftmals alles andere als billig 😉

Thu Aug 28 12:19:10 CEST 2025    |    Topschnucki

Ich denke es kommt immer darauf an, wie fit man als Schrauber ist. Wenn man viel

selber machen kann und ein bisschen Glück hat, sollte es gut gehen und Spaß machen.

Kann aber auch voll in die Hose gehen.

Thu Aug 28 12:21:43 CEST 2025    |    Dynamix

Bei solchen Autos sind es ja nicht nur die Arbeitskosten. Teile sind auch meistens Jahrzehnte später immer noch auf dem gleichen Niveau. Man sieht es hier im Artikel ja auch schon. Das ist wie die Klientel die einen alten Rolls Royce für 20.000€ kauft, glaubt den Schnapper des Jahrzehnts gemacht zu haben und dann eine Reanimation benötigt sobald man die ersten Teile benötigt.

Thu Aug 28 13:51:32 CEST 2025    |    stratustratus

Was, Ersatzteile für ein ehemals 100.000€ teures Auto sind eventuell etwas teurer?? das ist ja kaum zu glauben. Danke für die Erkenntnis des Jahrhunderts durch den Ford Fiesta Fahrer.

Thu Aug 28 14:19:55 CEST 2025    |    Dr. Shiwago

Natürlich muss man schon versierter Hobbyschrauber sein, wenn man sich sowas zulegt. Aber es gibt deutlich blödere Hobbys.

Bei guter Pflege und mit H-Kennzeichen wird der Wert des Phaeton sicher wieder steigen.

Thu Aug 28 15:03:29 CEST 2025    |    Dynamix

@stratustratus

Jetzt hast du es mir aber mal richtig gegeben..........

Thu Aug 28 15:15:54 CEST 2025    |    der_Derk

Unabhängig von dem, was man hobbyschraubend direkt sehen kann (Mechanik): Der Phaeton war doch seinerzeit der Rekordhalter für die Anzahl der Steuergeräte und die Länge / Masse der verbauten elektrischen Leitungen, oder zumindest dicht dran? Ich hätte da eher Respekt vor der Frage, ob ich überhaupt die Fähigkeiten zu 'ner halbwegs kompetenten Diagnose hätte, und was für Aufwände für den Tausch eines Kabelbaums oder Steuergerätes erforderlich sind. Es mag ein paar VCDS-Cracks geben, die da sattelfest sind - aber die dazugehörige Lernkurve wird nicht gerade kurz gewesen sein.

Ich würde es mir nicht an's Bein binden wollen, aber falls jemand ein sehr zeitintensives Hobby sucht, mag das passen. Der Kaufpreis ist sicherlich die kleinste Hürde 😉.

Thu Aug 28 15:46:08 CEST 2025    |    danfried

Ich freue mich bereits auf den zweiten Teil!!

Thu Aug 28 16:55:50 CEST 2025    |    hjjuergens

Danke für den Blog und viel Spaß weiterhin beim Schrauben am Phaeton. Als Auto zum Schrauben ist der sicherlich ultra-interessant.

Thu Aug 28 18:07:23 CEST 2025    |    PeterBH

Was ich davon halte? Wer schrauben kann und die Ausrüstung hat, soll es gerne machen. Für mich selbst wäre das nichts. Früher habe ich auch fast alles am Auto selbst gemacht (Unfallschäden behoben, Zylinderkopfdichtung, Ventilschaftdichtung, Bremskraftverstärker, Bremsanlage, Abgasanlage, neu lackiert usw.), ab da war ein Auto auch ein Auto und kein rollender PC.

Thu Aug 28 21:15:57 CEST 2025    |    WalterE200-97

VW PHAETON, ab 2002 - 2016

GP1 03/2007, GP2 11/2008, GP3 04/2010, GP4 05/2013

VW PHAETON 5.0 V10 TDI, 2002 - 2006, also nur während der 1. Serie

HSN 0603, TSN 705 oder AFT, MKB AJS

Versicherungs-Typklassen KH 22, TK 27, VK 27

Emissionscode 0447, EURO3

DPF HJS, lt. Katalog kein Angebot mehr

DPF Vitkus, Liquidation 2022

Zitat aus dem Eröffnungsbeitrag:
Laufruhe und nicht zuletzt Sound sind wirklich ganz großes Kino

Mein Eindruck: Das Laufgeräusch des Doppel-2,5-Liter-EA153-R5-Stirnradmotors EA188/V10 erinnert mich im ausgeleierten Zustand eher an eine Betonmischmaschine für den Hausgebrauch.

Während seiner Produktionszeit konnte sich der Phaeton weder gegen die Konkurrenz aus Stuttgart und München noch gegen den agileren Audi A8 durchsetzen.

Das Vorhaben ist zwar lesenswert, zur Nachahmung ist es jedoch nicht zu empfehlen. Teil 2 der Geschichte lässt gravierende Defekte erahnen – und dabei wird es nicht bleiben, wenn das Fahrzeug sich im Alltag bewähren muss.

Ich bin mir sicher, dass das Erscheinungsbild der Karosserie nach 250.000 km Laufleistung und den wie üblich absolvierten Hochgeschwindigkeitseinlagen nicht mehr optimal ist. Die präzisen und einheitlichen Spaltmaße werden dabei verloren gegangen sein und lassen das Auto wie eine verwelkte Rose aussehen.

Teure Ersatzteile, sofern manche überhaupt noch erhältlich sind, und selbst kleinere Unfallschäden werden das Vorhaben unwirtschaftlich machen und, wenn die Verantwortlichen vernünftig sind, beenden.

Thu Aug 28 23:15:56 CEST 2025    |    bronx.1965

(...)Was haltet ihr von solchen Luxus-Schnäppchen? Würdet ihr auch ein solches Experiment wagen? Welche Premiumschlitten sind besser als ihr Ruf? Und konntet ihr auch schon einem Kiesplatz-Fund für kleines Geld neues Leben einhauchen? 

Im Juni diesen Jahres selber gewagt. Nach über 20 Jahren V-8 Abstinenz schwach geworden. Mein Daily ist ja ein ML 320 und ich schaute schon längere Zeit nach einem weiteren 320er für meine Frau. Lange Rede, kurzer Sinn: es wurde ein ML 500, gefunden bei einem Kiesplatzhändler in Berlin. In der hintersten Ecke, in Kommission genommen, eingestaubt, verdreckt und mit leerer Batterie. Die beiden Motoren M 112 und M 113 faszinieren mich schon seit langem mit ihrer Charakteristik: Laufruhe, bei Bedarf durchzugs-stark und selbst dabei sehr kultiviert. Ich mag das. Kein prolliges Endrohr-geblase, einfach nur dezent.

Kurz: den 500er nach 3 Std Untersuchung gekauft. Ein MoPf 2, hohlraumkonserviert bei der Erstauslieferung, 2. Hand! Scheckheft lückenlos, Kontakt mit der letzten Besitzerin hergestellt. Drittwagen in einem Zahnarzt-Haushalt. Die Kiste erwies sich als eine Art sleeping-beauty. Der Kaufpreis war mehr als fair und durch meinen 320er bin ich über die Folgekosten aber auch über die Beschaffungs-Alternativen bestens im Bilde.

Für alle die hier auf den Spritverbrauch oder sonstwas hinweisen wollen: wir haben keinen täglichen Arbeitsweg mehr.

Um auf obige Frage zurück zu kommen: kann gut gehen, kann in die Hose gehen! Man sollte auf jeden Fall selber Hand anlegen können. Ich selbst habe daheim, inklusive Hebebühne, alle Möglichkeiten.

Einen Phaeton, gleich welcher Motorisierung, würde ich allerdings niemals in Erwägung ziehen. Zu überentwickelt, zu zickig weil geradezu vollgestopft mit im Alter fehlerhaft werdender Elektronik. Der ML W 163 ist da auch nicht fehlerfrei aber bei weitem nicht derart komplex und nach der MoPf II deutlich besser.

Aber: man muss schon neben den eigenen Möglichkeiten und Kenntnissen einen ordentlich rostigen Nagel im Kopf haben. Das bleibt der Thematik unbenommen und ist keinesfalls Bestandteil der Debatte.

Nur meine Meinung, basierend auf selbst nachzuvollziehbarer Erfahrungen.

Viel Freude mit dem V 10. Ich bin auf den 2. Teil gespannt.


Deine Antwort auf "MOTOR-TALK Talk: Gebrauchtes Luxus-Experiment: VW Phaeton V10 TDI - Ein Erfahrungsbericht (Teil 1)"

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