Sammelthread: Rund um den VW Abgasskandal

VW Golf 6 (1KA/B/C)

VW Skandal - woran erkenne ich - ob mein Wagen betroffen ist? Sollte man etwas unternehmen?

Beste Antwort im Thema

Leute macht euch doch nicht so verrückt und andere gleich mit!
Meinst du bei anderen Marken wird nicht irgendwas verändert ( manipuliert) um auf gute Werte zukommen?

Was willst du unternehmen? Auto verkaufen? VW verklagen?
Fährt dein Auto seit dem du die Nachricht bekommen hast schlechter als sonst?
Ist dein VW aus den USA, oder weißt du ganz sicher das deins auch betroffen ist?

Das einzige was man tun kann, ist erstmal in ruhe abzuwarten und zusehen was noch passiert.
In der Zwischenzeit fährt dein Golf wie all die Jahre, dich auch noch überall hin 🙂

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Sehr interessant:
http://www.sueddeutsche.de/.../abgasskandal-da-fehlen-welche-1.3668050

https://www.onetz.de/.../...-das-auto-gleich-verschenken-d1780648.html

Tiguan-Besitzer Engelbert Schedl klagt gegen seinen Autohändler

"Da kann ich das Auto gleich verschenken"

Millionenversprechen - Autokonzerne kneifen bei Diesel-Fonds

[gekürzt]

Beim Dieselgipfel der Bundesregierung Anfang August mussten sich die Vorstandschefs von BMW, Daimler und VW harsche Kritik anhören. Doch die Bosse hatten auch etwas mitgebracht nach Berlin, um die aufgebrachte Öffentlichkeit zu besänftigen: Sie versprachen, in einen Fonds einzuzahlen, der Kommunen in ihrem Kampf gegen Fahrverbote unterstützen sollte. "Nachhaltige Mobilität für die Stadt", so soll der Geldtopf heißen, in den die Regierung zunächst 250 Millionen Euro einzahlen wollte und die Industrie, freiwillig, die gleiche Summe.

Doch jetzt stellt sich heraus: Die drei deutschen Autohersteller wollen deutlich weniger Geld in den Fonds einzahlen. Aus einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen an das Bundesverkehrsministerium, die dem SPIEGEL vorliegt, geht nun hervor, dass die deutschen Hersteller sich "entsprechend ihrer Marktanteile am Industrieanteil des Fonds beteiligen" werden.

Volkswagen, BMW und Daimler, deren Vorstände beim Dieselgipfel Anfang August in Berlin mit der freiwilligen Zahlung in den Fonds der Kritik an den Abgasmanipulationen begegnen wollten, kommen auf rund 53 Prozent Marktanteil. Das macht entsprechend nur 134 Millionen Euro für den Fonds aus.

Den Rest müssten die übrigen, vor allem ausländischen Autokonzerne aufbringen, die sich aber bislang zu keinen Zahlungen verpflichtet haben.

http://www.spiegel.de/.../...sprechens-bei-diesel-fonds-a-1167801.html

VW-Konzern berichtet weltweite Augustzahlen: +8,0 % / YTD +2,0 %

Europa +2,5 % / YTD +3,2 %
Westeuropa +/- 0 % / +1,5 %
Deutschland -2,4 % / -1,7 %
Nordamerika +5,1 % / +3,7 %
Südamerika +57,7 % / +17,3 %
China +9,2 % / +0,7 %

Stickoxidprobleme bei VW gelöst? Dudenhöffer hat Zweifel

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Den Ansatz, alle Autohersteller entsprechend ihrer Marktanteile an diesem Fond zu beteiligen, find ich durchaus richtig. Schließlich haben auch alle Hersteller bei den Abgaswerten betrogen, die einen legal, VW eben illegal.

Die Summe von 250 Mio. ist aber nur ein Tropfen auf den heissen Stein. Wenn man das auf 25 Städte aufteilt, bleibt gerade mal 10 Mio pro Stadt über und das reicht dann vielleicht für die Beauftragung einer Studie, aber nicht für konkrete Massnahmen.
Oder allenfalls für solche unsinnigen Massnahmen, wie den Verkehr im Bereich der Messstelle flüssiger zu machen.

Broesel13, deswegen vertritt man sich nie in eigenen Sachen, weil im Falle der Selbstbetroffenheit nur allzugerne die einfachsten und selbstverständlichsten Schritte zum Erfolg vergessen werden.

Die Strafanzeige gegen den VW-K.O.nzern wird von weisungsabhängigen Beamten bearbeitet.
Zuständig wird die für den Sitz des Herstellers zuständige StA sein.
Braunschweig.
Dort verorten sich bereits die Richter/innen, die als Haus- und Hofrichter des VW-K.O.nzerns bezeichnet wurden.

Schlußendlich hilft nur, aus diesem Konzern nicht einmal mehr eine Schraube oder Unterlegscheibe zu erwerben.

Zitat:

@Catwiezle schrieb am 16. September 2017 um 07:27:23 Uhr:


Den Ansatz, alle Autohersteller entsprechend ihrer Marktanteile an diesem Fond zu beteiligen, find ich durchaus richtig. Schließlich haben auch alle Hersteller bei den Abgaswerten betrogen, die einen legal, VW eben illegal.

Na ja, es haben nicht alle betrogen.

Lexus z.B. hat nicht. Und Lexus verkauft immerhin mehr Hybridautos in Deutschland als so ein Nischenhersteller wie VW.

*scnr*

Zitat:

@Catwiezle schrieb am 16. September 2017 um 07:27:23 Uhr:


Die Summe von 250 Mio. ist aber nur ein Tropfen auf den heissen Stein. Wenn man das auf 25 Städte aufteilt, bleibt gerade mal 10 Mio pro Stadt über und das reicht dann vielleicht für die Beauftragung einer Studie, aber nicht für konkrete Massnahmen.
Oder allenfalls für solche unsinnigen Massnahmen, wie den Verkehr im Bereich der Messstelle flüssiger zu machen.

Stimmt. Wenn man mal so darüber nachdenkt.

Zitat:

@P990i schrieb am 16. September 2017 um 07:56:40 Uhr:


Schlußendlich hilft nur, aus diesem Konzern nicht einmal mehr eine Schraube oder Unterlegscheibe zu erwerben.

Sehe ich auch so. Und genau deswegen haben wir schon überlegt, den Porsche wieder abzustoßen - selbst wenn er in der freien Werkstatt betreut wird, verdient der Konzern sicher an manchen Teilen mit.

Zitat:

@ZXR600 schrieb am 15. September 2017 um 00:06:34 Uhr:



Zitat:

@Steam24 schrieb am 14. September 2017 um 21:47:03 Uhr:


Aber natürlich steht es jedem frei, hier die Funktionstüchtigkeit der VW-Updates darzulegen. Macht aber keiner, warum wohl? [...] Oder es kann gerne jemand mal erklären, wieso es in Ordnung ist, dass die europäischen VW-Kunden im Vergleich zu den US-Kunden zweitklassig sind, was die Garantien anbetrifft.

Du kannst auch gerne belegen, dass die Abschaltung der NOx-Reduktion bei Fahrzeugen mit VW-Update oberhalb von 33 Grad und unterhalb von 15 Grad sowie über 250 m Meereshöhe in Ordnung [...] und mithin die Behauptung der Autolobby, die Resultate des Gipfels brächten "bis zu 30 % NOx-Reduktion" korrekt ist. Vielleicht kannst Du dann auch die Zweifel der meisten User hier an der Eindeutigkeit der Formulierung "bis zu" zerstreuen? Auch das hat hier bisher noch keiner versucht.

Aber wenn hier kommentarlos irgendwelche Videos verlinkt werden, ohne dass der betreffende User dazu eine eigene Meinung postet, dann gibt das schon ein sehr schwaches Bild ab. Das von dir verlinkte Video beschäftigt sich übrigens in keiner Art und Weise mit den Argumenten der DUH, sondern lediglich mit dem Finanzierungsmodell.
[...]


Ich habe noch keine Messung nach Euro 5 gesehen, die die Funktionstüchtigkeit der neueren SW widerlegt. Vielleicht ist es so, aber Straßenmessungen helfen hier leider kaum als Nachweis.

Der Wahrheitsgehalt von Informationen wächst übrigens nicht durch wiederholen. Die genannte 250m Grenze ist mit großer Wahrscheinlichkeit nicht korrekt (s.o.). Oder kannst Du sie belegen?
Der bindende Temperaturbereich wurde nicht nur für uns recht spät ausgegraben. Wie geht man damit um, wenn ein über Jahre geduldetes Vorgehen verschärft wird? Das scheint rechtlich nicht einfach zu sein, sonst könnte man alle Hersteller zu Updates zwingen. Gezwungen wurde aber nur VW mit Audi usw. (wegen der Prüfstandserkennung), die anderen handeln, wenn überhaupt, nur freiwillig und nutzen das Temperaturfenster.

Zur persönlichen Meinung, tja, bei manchen gibt eben kein Schwarz oder Weiß. Und wer z.B. einen Diesel eine Dreckschleuder nennt, der sollte sich bewusst sein, dass auch ein Benziner oder E-Fahrzeug für eine Menge "Dreck" verantwortlich ist. Wie wäre es, sich statt eines SUV besser einen Kleinwagen oder ein Fahrrad zu kaufen? Das liegt in unserer Hand und bringt mehr als meckern!
Stattdessen WOLLEN sich z.B. viele von den Verbrauchsangaben eines Cayenne Hybrid blenden lassen, anstatt sich ein objektives Bild zu machen.
Dabei gilt, "traue keiner Statistik die Du nicht selbst gefälscht hast". Das gilt für Hersteller, Verbraucherzentralen, Vereine, denn alle suchen sich Ihre Existenzberechtigung. Hier sind wir beim Beispiel der DUH Finanzierung.

Ich finde es schade, dass beim aktuellen Diesel-Mobbing unterschlagen wird, dass die Luft in den Städten bereits stetig besser wird. Ich finde es aber auch schade, dass die Fahrzeuge Jahrelang viel zu locker geprüft wurden, denn es geht sauberer. Und hoffentlich erwartet niemand eine Rechtfertigung die Prüfstandserkennung.

Zunächst einmal finde ich deine Zitierpraxis höchst bemerkenswert. Ich habe mir mal erlaubt, meine Passagen, die Du rausgeschnitten hast (das ist eine bewusste Handlung!) rot unterlegt wieder da einzufügen, wo sie in meinem Ausgangsposting gestanden hatten. So kann man es sich natürlich sehr einfach machen, wenn man sich vor der Beantwortung unliebsamer Argumente drücken will.

Deine selektive Zitierpraxis entbehrt nicht einer deutlichen Willkür, aber MT hat ein gutes Gedächtnis. Darüber mag sich jeder User hier seine eigene Meinung bilden. Für mich sieht es jedenfalls sehr danach aus, dass Du mir bei den rot markierten, von dir gelöschten Passagen recht gibst, aber vielleicht kommt dazu noch was von dir.

Zu den 250 Metern: Diese wurden hier von myinfo verlinkt und von mir zitiert. Ob es stimmt? alex1234567890 hat gewisse berechtigte Zweifel angemeldet, die mich zu der Aussage bringen, dass hier in der Tat möglicherweise ein Fehlschluss der Autorin des Spiegel-Artikels vorliegt. Das müssen wir im Hinblick auf die Validität wahrscheinlich weiter beobachten. Bei den anderen Einschränkungen (unter 15 und über 33 Grad) gehe ich jedoch davon aus, dass diese korrekt sind.

Wenn man die Tests der upgedateten EU5-VWs in Augenschein nimmt, ist folglich hinsichtlich der Wirksamkeit zu bedenken, dass die dort berichteten EU5-Reduktionen (Autolobby: "Bis zu 25 - 30 %"😉 bei ungünstigen Temperaturverhältnissen so nicht stattfinden und folglich unterm Strich deutlich geringer ausfallen, als von der Lobby behauptet. Das impliziert ja schon die erschreckend wachsweiche Formulierung "bis zu"; mithin trifft die Lobby keinerlei (!) Aussage über die durchschnittliche NOx-Reduktion aufgrund reiner Softwareupdates. Da offenbaren Wissmann & Co eine bemerkenswerte Substanzlosigkeit - Schwurbelalarm auf höchster Stufe. 🙄

Bei der Betrachtung der DUH gehst Du mit keiner Silbe auf deren Argumente ein; insbesondere nicht auf deren These, dass an den Messstationen aufgrund der Gipfelbeschlüsse bestenfalls eine Reduktion der NOx-Werte im niedrigen einstelligen Bereich stattfinden wird (meiner Ansicht nach völlig korrekt von der DUH ausgeführt). Welche Konsequenz es hat, dass die Verkehrsmenge ständig zunimmt, steht da übrigens noch auf einem anderen Blatt.

Deine Behauptung, die Luftverbesserungen in den Städten würden unterschlagen, trifft zumindest auf MT keineswegs zu. Dieser Grafik bin ich schon zigmal begegnet; auch in diesem Thread. Aber ich verlinke sie gerne nochmals für dich, da sie dir entgangen zu sein scheint. Wer sich die Zahlen etwas genauer anschaut, erkennt sofort den hohen Anteil des Verkehrs, der klar offenlegt, dass ohne deutliche NOx-Minderungen bei den Autos die gesetzeswidrigen Problemfälle in den Städten nicht lösbar sind. Ein deutliches Plädoyer für Hardwarenachrüstungen.

Auf die anderen Punkte in meinem zitierten Beitrag gehst du mit keiner Silbe ein, schade. Das sind aber genau die Knackpunkte: Russ-Nox-Schere, Verrußung, Verkokung (von mir etwas pauschal mit "Funktionstüchtigkeit" zusammengefasst), mangelhafte Garantien, weitgehend fehlender Kundenschutz, der Betrogene wird anstelle des Betrügers (teilweise) haftbar gemacht, Teilenteignung auch durch Wertveluste, welche die Hersteller durch ihren technischen Dilettantismus unter dem Siegel "deutsche Ingenieurskunst" (sic!) verursacht haben.

Da sind wir bei den essentiellen Problemen und was hast Du dazu zusagen? Dieser Satz gibt schwer zu denken: "Wie geht man damit um, wenn ein über Jahre geduldetes Vorgehen verschärft wird?" Ergibt komplett keinen Sinn. Damit sagst du ja, die Hersteller würden ihre NOx-Missetaten noch verstärken.

Meinst du das wirklich so oder willst du das noch mal präzisieren?

Festzuhalten bleibt auf jeden Fall, dass die Hersteller von der Entwicklung im Bereich der Messtechnik überrollt wurden. Als die Betrugsdiesel eingeführt wurden, gab es die mobilen Messgeräte noch nicht, die nunmehr der Industrie so sehr zu schaffen machen. Aber das ist doch keine Rechtfertigung dafür, dass nunmehr die betrogenen Kunden haftbar gemacht werden. Da könnte ja jeder Schwarzfahrer sagen, "letztes mal bin ich auch nicht erwischt worden". Die Rechtsauffassung, die Du an den Tag legst, halte ich für äußerst problematisch.

Zitat:

@P990i schrieb am 16. September 2017 um 07:56:40 Uhr:


Schlußendlich hilft nur, aus diesem Konzern nicht einmal mehr eine Schraube oder Unterlegscheibe zu erwerben.

-

Meine Rede.

Zitat:

@Catwiezle schrieb am 16. September 2017 um 07:27:23 Uhr:


Den Ansatz, alle Autohersteller entsprechend ihrer Marktanteile an diesem Fond zu beteiligen, find ich durchaus richtig. Schließlich haben auch alle Hersteller bei den Abgaswerten betrogen, die einen legal, VW eben illegal.

Die Summe von 250 Mio. ist aber nur ein Tropfen auf den heissen Stein. Wenn man das auf 25 Städte aufteilt, bleibt gerade mal 10 Mio pro Stadt über und das reicht dann vielleicht für die Beauftragung einer Studie, aber nicht für konkrete Massnahmen.
Oder allenfalls für solche unsinnigen Massnahmen, wie den Verkehr im Bereich der Messstelle flüssiger zu machen.

Gibts legalen Betrug?

Das ganze Schauspiel um den Dieselgipfel hatte doch nie zum Ziel, dass sich gross was ändern soll. Sondern man hat ihn inszeniert um den Wählern vorzumachen man tue etwas, und das hat ja scheinbar recht gut funktioniert.

Unsere allseits heissgeliebte Angie wird weiterhin die Hosen anhaben und die Autoindustrie kann weitermachen wie gewohnt. Wieso was ändern, läuft doch alles wie geschmiert😁😁😁

Zitat:

@meehster schrieb am 16. September 2017 um 08:13:38 Uhr:


Sehe ich auch so. Und genau deswegen haben wir schon überlegt, den Porsche wieder abzustoßen - selbst wenn er in der freien Werkstatt betreut wird, verdient der Konzern sicher an manchen Teilen mit.

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Meines Wissen gehörte da Porsche noch nicht so richtig zum VW-Konzern.

Für mich geht der 928 noch i.O. 😉

Wenn man gleich alles meidet, wo was schief läuft (ob nun Betrug oder technischer Pfusch mit Todesfolgen und Verletzten), dann müsste man schon aus jüngster Zeit Toyota, Samsung, GM und VAG meiden. Zudem kommen noch Mitsibishi, eigentlich auch Daimler und alle anderen, die schon aufgeflogen sind oder noch auffliegen.

Also: welchen Sinn hat das? Ich meine: kurbelt die Wirtschaft ruhig an wenn ihr meint, eure Sachen alle paar Monate wegen irgendwas umzusetzen. Aber so richtig fett einen auswischen tut ihr den Konzernen beileibe nicht. So verklemmt und stressgenerierend wie ihr ist zum Glück kaum jemand.

Zitat:

@Steam24 schrieb am 16. September 2017 um 08:22:52 Uhr:


Da offenbaren Wissmann & Co schon eine bemerkenswerte Substanzlosigkeit. 🙄

Aus der ZDF-Mediathek:

Diskussionssendung "Auto-Skandal – und keiner ist schuld?"

Mit Maybrit Illner, Herbert Diess (VW-Markenchef), Barbara Hendricks, Alexander Dobrindt (zugeschaltet), Marcus Hausser (Baumot / twintec) u.a.

In meinen Augen übrigens viel zu oberflächlich, pro Teilnehmer ist die Redezeit viel zu kurz, als dass da irgendwie ins Detail gegangen werden könnte. Aber so ist sie, unsere Fernsehwelt. 😉

Zitat:

@Digger-NRG schrieb am 16. September 2017 um 08:58:59 Uhr:


Wenn man gleich alles meidet, wo was schief läuft (ob nun Betrug oder technischer Pfusch mit Todesfolgen und Verletzten), dann müsste man schon aus jüngster Zeit Toyota, Samsung, GM und VAG meiden.

-

Du wirst lachen - wenn mich ein Laden bescheisst - dann gehe ich da nicht wieder einkaufen - egal wie billig der ist.

Zwar nutze ich ggf. das Produkt zu Ende, kaufe aber nicht nochmal dort ein.

Merkste was ??

Zitat:

@Digger-NRG schrieb am 16. September 2017 um 08:58:59 Uhr:


Wenn man gleich alles meidet, wo was schief läuft (ob nun Betrug oder technischer Pfusch mit Todesfolgen und Verletzten), dann müsste man schon aus jüngster Zeit Toyota, Samsung, GM und VAG meiden. Zudem kommen noch Mitsibishi, eigentlich auch Daimler und alle anderen, die schon aufgeflogen sind oder noch auffliegen.

Also: welchen Sinn hat das? Ich meine: kurbelt die Wirtschaft ruhig an wenn ihr meint, eure Sachen alle paar Monate wegen irgendwas umzusetzen. Aber so richtig fett einen auswischen tut ihr den Konzernen beileibe nicht. So verklemmt und stressgenerierend wie ihr ist zum Glück kaum jemand.

Ich persönlich mache keine Geschäfte mehr mit jemand, der mich zuvor betrogen, belogen, verarscht und geschädigt hat. Kann schliesslich nicht jeder so unverklemmt sein wie Du.

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