2.0 TDI 140 PS "verdreckte" Abgasrückführung = Keine Leistung mehr

VW Golf 6 (1KA/B/C)

Hallo Zusammen,

gestern bin ich mit meinem Golf VI 140 PS TDI liegengeblieben. Zuerst leuchtete die gelbe Motor Kontrollleuchte die mir sagen soll dass ein Fehler im Abgassystem vorliegt. Nach kurzer Zeit kam das Symbol für das Vorglühen (die Spirale) blinkend dazu und der Motor hatte keine Leistung mehr. Der Turbolader machte nichts mehr und ich hab mich am Randstreifen 2 km nachhause gequält.

Da ich Mobilitäts- und noch ein Monat Werksgarantie habe, wurde mein Wagen noch am Abend abgeholt und zur nächsten VW Werkstatt geschleppt. Nachdem der Wagen heute untersucht wurde, sagte man mir dass die Abgasrückführung total zu sitzt und "verdreckt" ist. Den Grund dafür konnte man mir aber nicht sagen.

Jetzt meine Frage: Wer hatte auch schon dieses Problem beim 2.0L TDI und wer weiß warum das so ist? Habe das Auto im November 2010 mit 14.000 km gekauft und habe jetzt im Juli 2011 42.000 km runter. Habe also die meisten Kilometer auf dem Auto abgerissen.

Kann ich was falsch gemacht haben? Oder liegt es an der Motoreinstellung? Das Thema Kurzstrecke kommt nicht in Frage, da ich jeden Tag 80 km Arbeitsweg habe (Landstraße)

Über Infos würde ich mich freuen!

Gruß

Dirk

Beste Antwort im Thema

Hi,

ich bin der Meinung AGR Systeme neigen immer und grundsätzlich zum verdrecken. Ist nur eine frage der Zeit und evtl. auch de Fahrstils wann es passiert.

Da werden schließlich ungefilterte Abgase durchgeleitet und ist immer jede Menge Ruß und dreck mit dabei.
Und da das AGR wohl hauptsächlich bei Teillast arbeitet kann es schon sein das ein ruhiger Fahrstil das verdrecken etwas fördert.

Aber damit muß man leben wird halt gebraucht um die Abgasnormen einzuhalten,freiwillig würde kein Konstrukteur seinen Motor mit einem AGR System versauen.

Gruß tobias

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Wir hatten mit unserem Golf 2.0/140PS, Bj. 10/09, genau das gleiche Problem. Zum ersten Mal passierte es auf der Fahrt in den Urlaub - sehr ärgerlich, bei km 20000. Da mußte ein neues AGR rein (und wir verloren einen Urlaubstag). Danach verlängerten wir die Garantiezeit um 2 Jahre.
Aber bereits 10000km später exakt das Gleiche und wieder auf dem Weg in den Urlaub!
Jetzt reicht es uns, obwohl wir den Wagen wirklich liebten wegen des tollen Durchzuges, geringen Verbrauchs und vielem anderen.
Dies wäre wirklich ein toller Motor, aber nicht so.
Unser voriger Golf V mit 1,9L machte nie solche Probleme, obwohl auch er ein AGR-Ventil hat (aber Pumpe-Düse), und das bis 80000km.
Wirklich sehr schade, aber unser Vertrauen ist weg - wir haben jetzt exakt den gleichen Wagen bestellt, aber mit 1,4TSI-Motor/122PS.
Ich muß dazu sagen, daß wir viel Kurzstrecke fahren - und dazu ist ein Diesel nunmal nicht (mehr) geeignet, und ich rede hier nicht von den Kosten, denn das war mit von Anfang an klar, aber egal. Zudem fahren wir niedertourig und spritsparen - und gerade auch das fördert wohl die Verrussung.
Ich kann also nur warnen: Ein ansonsten toller Motor, aber nicht für Kurzstreckenverkehr !

Ich hoffe jetzt inständig, daß der 1,4TSI keine Probleme bereitet. Also bis dahin.

Hallo dBenn,

danke für Deinen Bericht! Ich bin jetzt im Dezember auch 10.000 km weiter (52.000 km gesamt), habe aber noch keine neuen Probleme. Ich habe zwar einen Arbeitsweg von insgesamt 80 km am Tag (Landstraße), habe aber auch immer versucht den Verbrauch unter 5 Liter zu halten. Das habe ich mir nun abgewöhnt, da es wohl wirklich der Grund für die Verrußung war! Das zum Thema Umweltschutz: Entweder schont man die Umwelt und die Karre geht kaputt, oder man haut ordentlich was durch den Auspuff damit der Wagen heile bleibt...ziemlich bescheuert!

Zusätzlich tanke ich nur noch Markenkraftstoff (Shell oder Aral). Auch das geht gegen meine Überzeugung, da ich eigentlich diese Halsabschneider nicht unterstützen möchte. Vorher habe ich nur an Billigtankstellen getankt.

Ob das alles was bringt wird sich zeigen. Auch ich hatte vorher den Golf V mit 1,9 L/105 PS und war von den Dieselmotoren absolut überzeugt. Kommt dieses Problem aber nochmal, werde ich auch auf einen TSI mit 160 PS umsteigen.

Gruß

Dirk

Hallo Dirk,

Prima, daß es bisher keine weiteren Probleme gab bei dir, aber 80km am Tag sind ja auch keine Kurzstrecke. Meine Bekannten mit dem gleichen Motor haben deshalb auch keine solchen Probleme. Hoffen wir, daß es dabei bleibt.
Das mit der Spiritqualität habe ich auch schon gehört. Mein Bruder tankte meist am billigsten und meinte, daß der Wagen dann am meisten Ruß ausstieß. Seitdem tankt er auch nur noch Aral oder Shell. Ruß dreckt ja nicht nur das AGR zu sondern auch den Rußfilter, der zwar freigebrannt wird, aber die Rückstände bleiben und der Filter muß dann früher getauscht werden, was teuer kommt.
Nochwas: Vorsicht mit dem TSI/160PS. Auch ich spielte mit dem Gedanken, damit der Drehmomentunterschied zum 2L-Diesel nicht so groß ausfällt. Dann las ich aber in mehreren Theras, daß es zahlreiche Probleme bei der Haltbarkeit dieses Motors gab, die inzwischen zwar z.T. abgestellt sein sollen, aber ein sehr ungutes Gefühl bleibt halt doch bei einer Literleistung von 1.14 - der eines Rennmotors. Kein Wunder, daß Kolben und andere Bauteile bei diesen Drücken auf Dauer leiden, es sei denn sie sind von vornherein großzügig dimensioniert wie bei guten Dieseln.
Aus diesem Grund glaube ich sowieso, daß der Trend zum Downsizing sich bald wieder umkehren wird, auch wenn Verbrauch (angeblich wegen geringerer Reibung) und Gewicht für den kleineren Motor sprechen, aber die Bauteile-Belastung steigt halt enorm. Gutes Beispiel könnten die TFSI-Motoren im Audi A3 sein, die bei deutlich höheren Hubräumen auf fast die gleichen Verbräuche kommen wie die kleinen TSIs (laut Autobild-Vergleich 0,5L/100km mehr). Aber gerade Dinge wie Belastbarkeit und damit Lebensdauer kommen eben bei normalen Vergleichstests nicht zur Sprache - auch ein Grund für's beliebte Downsizing. Und die größeren TFSI-Motoren werden ja auch weiterentwickelt und noch weniger verbrauchen. Aber diese Vergleiche sind ja ein anderes Thema, das auch hier schon reichlich diskutiert wurde.
Man wird sehen.
Gruß
Dieter

Zitat:

Original geschrieben von dBenn


Das mit der Spiritqualität habe ich auch schon gehört. Mein Bruder tankte meist am billigsten und meinte, daß der Wagen dann am meisten Ruß ausstieß. Seitdem tankt er auch nur noch Aral oder Shell. Ruß dreckt ja nicht nur das AGR zu sondern auch den Rußfilter, der zwar freigebrannt wird, aber die Rückstände bleiben und der Filter muß dann früher getauscht werden, was teuer kommt.

Da sind wir wieder bei der Diskussion um die ominösen Kraftstoff-Additive, die ja bei Markendiesel deutlich besser sein sollen. Mir selber ist ein Fall aus dem Kollegenkreis bekannt, wo es genauso war. Ein X3 2.0d, dessen AGR trotz AB-Langstrecke (verhalten gefahren) sich so zu setzte, dass die Motorleuchte anging. Nach Reinigung fuhr der Kollege nur noch Markendiesel (vorher ausschließlich Billgtanken) und hatte bis heute keine AGR-Probleme mehr. Ich selber tanke sicherheitshalber zwischendrin wieder mal Markendiesel, so dass ich bei meinen insgesamt >210 tkm mit VAG-Dieseln bisher noch keine AGR-Probleme hatte.

Zitat:

Aus diesem Grund glaube ich sowieso, daß der Trend zum Downsizing sich bald wieder umkehren wird, auch wenn Verbrauch (angeblich wegen geringerer Reibung) und Gewicht für den kleineren Motor sprechen, aber die Bauteile-Belastung steigt halt enorm.

Ich will jetzt nicht die 100.000ste Downsizing-Diskussion lostreten, aber am Downsizing wird in Zukunft kein Weg mehr vorbei führen. Der Grund dafür liegt in den Vorgaben zu CO2-Ausstoß und Flottenverbrauch. Die Effizienzklassen kommen jetzt gerade noch hinzu.

Dass die 1.4 Twins haltbar sind, haben sie (u.a.) im Golf V mit klaglosen 10 PS mehr (!) ausgiebig beweisen können. Dass sie im Golf VI in gewissen Bauzeiträumen reihenweise versagen, muss andere Gründe haben. Schon vor 30 Jahren konnte man in der Formel 1 mit solchen Hubräumen und bis zu 1.350 PS bauen, auch wenn das nicht mit dem Großserienbau vergleichbar ist, sollte das heute mit recht zivilen Literleistungen haltbar möglich sein.

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"... am Downsizing wird in Zukunft kein Weg mehr vorbei führen. Der Grund dafür liegt in den Vorgaben zu CO2-Ausstoß und Flottenverbrauch. Die Effizienzklassen kommen jetzt gerade noch hinzu."
Das sehe ich anders, mit zunehmenden Problemen bei höheren Laufleistungen kommt die Umkehr der Denkweise (und in meiner VW-Werkstatt hörte ich von einigen bekannten Problemen dieser 160PS-FSI-Motoren). Dass auch ein volumenstärkerer Motor bei nochmals geringerem Verbrauch auch die Abgaswerte nicht nur einhalten sondern sogar die strengeren Euro 6 erfüllen kann zeigt sich in den neuen Audi 1.8 TFSI-Motoren (s. gute fahrt 12-11, S.26), die - zusammen mit anderen Maßnahmen - gut 21% weniger verbrauchen sollen als die bisherigen.
Diesen Motor hätte ich mir im Golf gewünscht - vielleicht kommt er ja noch im neuen.

Aber: Es ging ja hier um etwas anderes - AGR-Probleme bei Kurzstrecke. Die Frage ist nun: Haben das andere auch mit ihrem CR-Diesel oder sind das Einzelprobleme (nach der Werkstatt ja nicht)? Ist dies wirklich ein Problem des Differenzdruck-Sensors (wiederum laut Werkstatt nicht) und kann man es in den Griff bekommen? Wenn ja, wie, wenn nein, ist es eine Schande für VW (AGR minderwertig durch Wechsel von VW zu anderem Hersteller, die "basteln noch dran" laut Werkstatt-Aussage).
Laut Werkstattmeister werden die Motoren durch zunehmende Sensortechniken (um noch strengere Abgasvorschriften einzuhalten) immer anfälliger, eben auch solche Teile. Na danke, da bezahlen die Kunden für sauberere Umwelt und besseres Gewissen mit der Gefahr höherer Anfälligkeit und Motorschäden.
Zumindest bleibt ein bitterer Beigeschmack bei Dieseln mit AGR-Technik und viel Kurzstrecke.

Gruß

AGR gibt es schon lange, teils auch bei Benzinern, Probleme haben die schon oft gerne gemacht, früher hat man die Dinger sogar noch ohne Probleme stillegen können; heute leider aufgrund der Elektronik nicht mehr
Ohne AGR sinkt sogar der Verbrauch im Teillastbereich

Gleiches Problem ist bei meinen Golf VI Variant 140 PS aus 1/2010 in den letzten beiden Monaten wiederholt aufgetreten. Als zum ersten Mal die Warnlampe vom Abgas anging war es ein defekter Motorschalter der mit der Motorsteuerung etwas zu tun hat und auch mit der Abgasrückführung. Die Leistung ließ auch rapida nach und ich habe mich ganz schnell zur nächsten Werkstatt begeben. Fahrzeug war auch noch in der Garantie, daher keine Kosten nur 1 1/2 Stunden Werkstattaufenthalt, trotzdem ärgerlich. Der zweit Vorfall kam dann ganz heftig. Die Warnlampe ging wieder an und ich bin zu meiner VW-Werkstatt gefahren. Das ganze Abgassystem muße nach Rücksprache mit dem VW-Werk erneuert werden. Das Fahrzeug hat volle 2 Tage in der Werkstatt gestanden. Ich war auf ein Ersatzfahrzeug angewiesen, was mir der Händler gegen Berechnung, trotz Mobilitätsgarantie zur Verfügung stellte. VW hat die Kostenersattung für das Ersatzfahrzeug abgelehnt. Nun vor wenigen Tagen (3 Tage vor Ablauf der Garantiezeit) brannte wieder die Warnlampe. Bin zur Werkstatt gefahren. Nun war eine Drosselklappe defekt. Sie war am Lager und wurde erneuert. Auf Rückfrage zum Preis dieses Teils wurden mir Kosten von ca. 140,00 € genannte plus Einbauzeit ca. 1 1/2- 2 Stunden. Wenn es jetzt so weiter geht werde ich wohl löhnen müssen. Also Sie sind nicht alleine mit dem Problem. Wollte es nochmals im Forum vorbringen.

Zitat:

Original geschrieben von usande


Gleiches Problem ist bei meinen Golf VI Variant 140 PS aus 1/2010 in den letzten beiden Monaten wiederholt aufgetreten. Als zum ersten Mal die Warnlampe vom Abgas anging war es ein defekter Motorschalter der mit der Motorsteuerung etwas zu tun hat und auch mit der Abgasrückführung. Die Leistung ließ auch rapida nach und ich habe mich ganz schnell zur nächsten Werkstatt begeben. Fahrzeug war auch noch in der Garantie, daher keine Kosten nur 1 1/2 Stunden Werkstattaufenthalt, trotzdem ärgerlich. Der zweit Vorfall kam dann ganz heftig. Die Warnlampe ging wieder an und ich bin zu meiner VW-Werkstatt gefahren. Das ganze Abgassystem muße nach Rücksprache mit dem VW-Werk erneuert werden. Das Fahrzeug hat volle 2 Tage in der Werkstatt gestanden. Ich war auf ein Ersatzfahrzeug angewiesen, was mir der Händler gegen Berechnung, trotz Mobilitätsgarantie zur Verfügung stellte. VW hat die Kostenersattung für das Ersatzfahrzeug abgelehnt. Nun vor wenigen Tagen (3 Tage vor Ablauf der Garantiezeit) brannte wieder die Warnlampe. Bin zur Werkstatt gefahren. Nun war eine Drosselklappe defekt. Sie war am Lager und wurde erneuert. Auf Rückfrage zum Preis dieses Teils wurden mir Kosten von ca. 140,00 € genannte plus Einbauzeit ca. 1 1/2- 2 Stunden. Wenn es jetzt so weiter geht werde ich wohl löhnen müssen. Also Sie sind nicht alleine mit dem Problem. Wollte es nochmals im Forum vorbringen.

Was für Fahrbedingungen hast Du ?

Viel Stadt/Kurzstrecke ?

Gruß
Roger

Fahre überwiegend Langstrecken und weniger Kurzstrecken.

Hallo usande,

vielen Dank für Deinen Bericht, obwohl mir das nicht gerade Mut macht. Bin seit der Geschichte im Sommer 19.000 km ohne Probleme gefahren, wobei ich sagen muss dass sich die Patikelfilterreinigunen wieder häufen (Leerlaufdrehzahl erhöht sich und der Wagen stinkt wie Sau). Nächste Woche muss ich zur 60.000 km Inspektion. Ich werde meine Werkstatt bitten, das ganze mal zu Kontrollieren damit es erst gar nicht wieder zum Totalausfall kommt. Ob die da was machen können weiß ich allerdings nicht. Lasse mich mal überraschen und werde hier berichten.

Gruß

Dirk

Zitat:

Original geschrieben von dBenn


Dass auch ein volumenstärkerer Motor bei nochmals geringerem Verbrauch auch die Abgaswerte nicht nur einhalten sondern sogar die strengeren Euro 6 erfüllen kann zeigt sich in den neuen Audi 1.8 TFSI-Motoren (s. gute fahrt 12-11, S.26), die - zusammen mit anderen Maßnahmen - gut 21% weniger verbrauchen sollen als die bisherigen.
Diesen Motor hätte ich mir im Golf gewünscht - vielleicht kommt er ja noch im neuen.

Ich will nur nochmal kurz das Thema "TSI" und "TFSI" anschneiden... es ist die gleiche Technik, einzig mit anderem Namen. Hintergrund ist die Vermarktung, also die Werbung. Dabei hat Audi einfach nur nen Buchstaben mehr drin in der Bezeichnung... technisch unterscheiden sich die Modelle höchstens in Einbaurichtung und der Motorenabdeckung (da teilweise auch nicht mehr). Es ist eh der gleiche Konzern, warum sollten die dann auch andere Motoren entwickeln? o.O

http://de.wikipedia.org/wiki/TSI_(Motorentechnik)

Und übrigens... im Golf 6 gab es den 1.8 TSI auch (vielleicht jetzt nocht?)... Nur leider griffen viele Leute ins falsche Regal und "wollten" Down-Sizing... sicher hat auch der Preis abgeschreckt, denn ich glaube ein 1.8TSI gabs nur im Highline o.O
Also wenn er abgeschafft ist/wird, dann nur aus dem Grund, weil ihn keiner haben wollte und er sich somit nicht gut verkauft hat im Golf... Manche bereuen das dann eben... naja... 😉

Zitat:

Original geschrieben von flashsmaster [/]

Und übrigens... im Golf 6 gab es den 1.8 TSI auch (vielleicht jetzt nocht?)... Nur leider griffen viele Leute ins falsche Regal und "wollten" Down-Sizing... sicher hat auch der Preis abgeschreckt, denn ich glaube ein 1.8TSI gabs nur im Highline o.O
Also wenn er abgeschafft ist/wird, dann nur aus dem Grund, weil ihn keiner haben wollte und er sich somit nicht gut verkauft hat im Golf... Manche bereuen das dann eben... naja... 😉

Nee, so war das nicht.

@flashsmaster:

Der 1.8 Turbo war nur kurz erhältlich als es Lieferschwierigkeiten mit dem 1.4 TSI 160 PS gab. Wer diesen beim Händler bestellen wollte, bekam stattdessen den Motor aus dem Audi-Regal angeboten.

Meiner Meinung nach sind diese Golf VI 1.8t sehr beliebt. Das sieht man vor allem an den Gebrauchtwagenpreisen dieses Modells.

Für mich eine der erstrebenswertesten Motorisierungen für den Golf VI. man bekommt einen jahrelang erprobten guten Motor in einem Modernen Auto, ohne jedoch einen teuren GTI bezahlen zu müssen. Sooo viel hat da bei den Fahrleistungen auch nicht gefehlt.

http://www.google.de/imgres?...

Je mehr Hubraum, desto mehr arbeitet die AGR im Teillastbetrieb...

Zum Thema "verdreckt" kann ich auch was Interessantes beitragen, zwar nicht mit einem
Golf, aber mit einem Renault Espace 3,0 cdti.
Bin damit vorletzte Woche liegengeblieben. Im Zuge der Reparatur sagte mir der Meister bei Renault, dass es unwahrscheinlich viele Probleme mit dem "normalen" Diesel geben würde. Dort dürfte nämlich ein großer Anteil an Bio-Diesel beigemischt sein, was zu den Problemen führen würde. Dies ginge sogar soweit, dass sich Bakterien in den Tanks bilden würden, welche die Probleme bei der Verbrennung etc. verursachen könnten. Renault hat wohl spezielle Reinigungs- und Spülflüssigkeiten, mit welchen die Tanks und Leitungssysteme der Autos gespült werden müssen. Der Meister riet mit in Zukunft öfter mal eine Tankfüllung Premium-Diesel zwischendurch zu tanken.

Gruß
Gonzo (der froh ist einen TSI zu haben) 😁😁😁

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