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MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

22.08.2014 21:29    |    cleanfreak1    |    Kommentare (5)    |   Stichworte: Fahrzeugpflege, Fusio Coat, PTFE, Selant, Soft99, Versiegelung, Wax

carclean002carclean002 da ich selber sehen möchte was hier dahinter steckt, so habe ich kurzer Hand nach dem letzten Blog Artikel eine Bestellung aufgegeben :rolleyes:.

Wie überall geschrieben, dauert der Versand aus den östlichen Ländern tatsächlich so lang und in meinem Fall waren es genau 26 Tage bis das Paket eingetroffen ist. Muss aber gleich dazu schreiben, das der Kontakt sehr gut und vor allem auch sehr schnell ist.

 

Und wie man bemerkt, so habe ich gleich zwei Dosen geordert und zwar für dunkle und einmal helle Lacke. Klar es muss nicht sein, aber ich dachte mir so hast du für jeden Typ wieder etwas im Regal und es waren incl. Versand für beide Dosen ca. 50€.

 

 

Erste Feststellung die ich machte war die das beide Dosen vom Inhalt her riechen wie das Finishkare, also sehr chemisch, aber man kann es verkraften!

Und wie immer angesagt wenn es etwas neues oder frisches gibt, ist ein kleiner Test/ Versuch für den ersten Eindruck.

 

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Wovon ich auf jedenfall abstand nehme, ist der mitgelieferte Auftragsschwamm. Das ist mehr ein Reibeisen für eine grobe Politur, aber mehr auch nicht. Von daher rate ich für den Auftrag zu den normalen und üblichen Applicatoren.

 

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Die Testfläche ist wie üblich mein graues Bauteil, das zuerst einmal mit der KC Feinschleifpaste und einem Handpolierschwamm aufpoliert wurde, so das die Oberfläche sauber war.

 

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Je Produkt habe ich einen extra Applicator genommen und es dünn aufgetragen, was sehr einfach und schnell ging.

 

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Nach dem Fingertest bei diesen Temperaturen, so ca. 5 Min. konnte ich mit dem auspolieren anfangen und das ging recht easy

 

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Glanz und Glätte habe ich so ähnlich empfunden wie beim Finishkare

 

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Und wie immer bzw. was die meisten bei einem Produkt interessiert ist, der Wassertest :D:D. Also raus in den Hof und das Bauteil entsprechend auf gestellt, damit ich es mit dem Gartenschlauch besprühen kann ( mit sehr weichem Wasser, dank einer Entkalkungsanlage :rolleyes:). So wie der Wasserstrahl aufgeschlagen ist, so ist das Wasser auch wieder abgelaufen (die Bilder kenne ich so auch vom FK1000Pi).

 

Und wie das nun für euch rüber kommt, dazu lasse ich mal einige Bilder sprechen..

 

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Und weil es so schön ist, zwei exra Bilder

 

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Und nun könnt ihr euch selber ein Bild von den beiden Produkten machen. Ich werde in kürze das ganze auf einer größeren Fläche anwenden und wenn das soweit ist, werdet ihr in einem Artikel dazu lesen ;).

 

Das waren jetzt meine ersten Eindrücke zum Produkt, die noch nicht ganz aussagekräftig sind, aber mich hoffen lassen das es ein Ersatz für das FK1000Pi werden kann!?

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17.08.2014 09:58    |    cleanfreak1    |    Kommentare (5)    |   Stichworte: chrompolitur, Fahrzeugpflege, Liqui-Moly, nerver-dull

vor einiger Zeit habe ich ja von der Chrompflege von LIQUI-Moly berichtet und war dort ja noch nicht so ganz angetan von dem was ich nach der Anwendung gesehen habe.

 

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Naja und so dachte ich mir, lass die doch einmal gegen das bewährte Never-Dull antreten bei einem kleinen Test und schau mal was jetzt passiert!?

Als kleine Aufgabe hatte ich ein altes Sturmfeuerzeug das schon etliche Jahre in der Schublade liegt und auch nicht mehr so ganz Frisch wirkt bzw. die Oberfläche angelaufen und verschmutzt ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Als erstes habe ich mit dem Liqui-Moly angefangen und dazu etwas Mittel auf einen Baumwolltuch gegeben und aufgetragen. Beim ersten leichten reiben sah man gleich das sich Schmutz im Tuch sammelt.

 

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Nach einer kleinen Trockenzeit wurde das restliche Mittel mit leichtem Druck auspoliert

 

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Der Eindruck auf mich wirkte dann nicht so besonders, da es zwar sauber aussah, aber der Glanz fehlte mir und ein paar Spuren sind zurück geblieben.

 

 

Und nun zur Rückseite, wo das Never-Dull angewendet wird.

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Etwas Polierwatte aus der Dose genommen und angefangen die Oberfläche damit zu polieren. Auch hier wurde die Polierwatte recht schnell schwarz, aber es war immer noch ausreichend Mittel zum polieren vorhanden.

Bei leichtem Druck verschwanden die Dreckspuren und die Oberfläche wirkte danach sauber.

 

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Das ganze wiederholte ich nun noch einmal mit der Never-Dull auf der Vorderseite und nun ging auch hier etwas ;)

 

vorher:

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nachher:

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Mein Fazit bei diesem kleinen Test/ Versuch geht hier ganz klar zu gunsten vom Never-Dull aus, das sich einfach hier besser geschlagen hat, als das Liqui-Moly.

Für mich steht auch ganz klar fest, das Never-Dull wird wieder nachgekauft und hat seinen festen Platz bei meinen Pflegeprodukten im Regal.

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07.08.2014 22:29    |    cleanfreak1    |    Kommentare (14)    |   Stichworte: 176-farenheit, B, Corsa, Fahrzeugpflege, Menzerna, Opel, Petzoldts, Rupes

carclean001carclean001 da der kleine Corsa B nun doch schon in die Jahre gekommen ist, aber dafür immer noch gut da steht und seine treuen Dienste leistet, so war es doch mal an der Zeit etwas für die Beauty zum machen ;):D

 

Der Lack hat viele Macken und somit soll er einfach nur glänzen und mehr nicht. Aber bis es soweit ist, bekommt er die ganze prozedur wie sonst auch immer, ausser das der Part mit der Schleifpolitur weg bleibt und ich direkt mir einer Finishpolitur den Lack zum glänzen bringe (Gebrauchtwagen Aufbereitung!!) ;)

 

 

 

 

 

 

 

Die Bestandsaufnahme sieht so aus, das der übliche Schmutz vorhanden ist sowie Flecken und die Ablagerungen im Bereich jeglicher Türen und Klappen. Weiteres wirkte der Lack auf mich etwas ausgebleicht.

 

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Für die Grundwäsche nahm ich hier keine übliches Shampoo, sondern zum entfetten und entfernen von alten Schutzbeständen habe ich ein Orangen Konzantrat. Dazu würde der Wagen eingeschäumt und danach gewaschen. Eine Runde mit der "Green-Devil" Lackknete hat dann die letzten Spuren beseitigt ala Teerflecken und Insektenresten.

 

Somit war diese Vorbereitung erledigt nach einer Stunde arbeit.

 

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Die Plastikteile wurden mit Plast-Star Silikonfrei behandelt und für die Reifen gab es das Meguiars-Endurance Dressing.

 

Das polieren mit dem Exzenter und der Menzerna PO85RD auf einem Orangen Pad nahm ich in Etappen vor, da ich einfach keine Eile hatte. Die kleineren Stellen polierte ich mit der Rota auf 75er Teller mit den Microfaserpolierpad.

 

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Insgesamt wurden pro Bauteil zwei durchgänge gefahren und für die Freunde von den 50/50 Shots habe ich noch versucht etwas ein zu fangen ;)

 

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Somit war dieser Part auch erledigt und es vergingen wieder drei Stunden an Arbeitszeit. Klar ist das nicht meine Vorgehensweise, aber ab und zu teste ich doch mal wie lange ich brauche für eine sagen wir mal, minimale Aufbereitung für den Verkauf, das es gut aussieht.

Um jetzt noch Zeit zu sparen bei einem Verkauf, würde ich jetzt einfach den SBD von Sonax aufsprühen und die Sache wäre erledigt. Aber das Schätzchen hier hat das os nicht verdient und bekommt daher etwas besonderes :D:D

 

Und dazu reicht ein Blick in meinen extra Kühlschrank, wo all meine Wachse lagern :rolleyes::p. Nach etwas Überlegung griff ich dann zum 176-Farenheit "72% Natur Balsam", das ich vor der ersten Verarbeitung erst mal an der Luft Atmen lies, damit es weicher wurde.

 

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Der Schwellerbereich und die Stoßstange sowie der Stoßfänger wurde mit der Petzoldts Versiegelung behandelt und der Rest bekam das Wachs, das sich bei diesen Temperaturen wirklich sehr gut verarbeiten lies. Einzig ist immer nur, weniger ist mehr und um so weiniger Arbeit hat man dann bei auspolieren.

 

Hierbei konnte ich auch wieder mal schön den Unterschied zwischen Versiegelung und Wachs spüren. Versiegelung ist super glatt, während das Wachs eine weichere Oberfläche hinterlässt!

 

 

Und wie das ganze nun wirkt, dazu schaut euch die Bilder an

 

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So wie der Lack nun da steht bei diesem minimalen Aufwand, bin ich sehr zufrieden.

 

Das ganze soll auch wieder mal zeigen, das auf die schnelle etwas zu machen ist, wenn man damit so leben kann. Wie oben schon erwähnt, kann ich bei diesem Lackzustand damit leben.

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04.08.2014 16:12    |    cleanfreak1    |    Kommentare (1)    |   Stichworte: chrom, Fahrzeugpflege, liqui-moly

vor einiger Zeit gingen meine Mittelchen für die Chrompflege aus und so dachte ich mir, musst mal wieder etwas testen ;):D.

 

Dazu habe ich mir dann mal das Liqui-Moly Chrom-Glanz-Creme gekauft

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Nach der Beschreibung klingt das Mittel erst einmal Interessant bzw. ist es für die Flasche bzw. den Inhalt von 250ml für ca. 7,50€ nicht besonderes teuer!

 

Hinweise sind auf dem Label der Rückseite gut beschrieben.

 

 

Als kleinen Test dazu habe ich vom W123 noch Zierleisten da liegen, die etwas angelaufen sind und leichte Flecken aufweisen mit Umwelteinflüssen.

 

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Die Flasche wurde gut aufgeschüttelt und das Mittel wie angegeben mit einem Baumwolltuch aufgetragen, damit es antrocknen kann. Nach dem antrocknen nahm ich das Mittel mit selbigem Tuch wieder ab und merkte gleich, das es so nicht funktionieren kann :eek:.

 

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Also das ganze noch einmal, aber dann direkt verrieben und gleich mit etwas Druck auspoliert. Das sah schon viel besser aus und die Stellen bekamen auch wieder ein gutes aussehen.

 

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In wie weit das jetzt gut oder weniger gut ist, kann ich noch nicht richtig einstufen, dazu ist es einfach zu wenig Chrom und es sollte sich halt am Fahrzeug befinden zu ansehen.

Somit lasse ich das Produkt unbewertet so stehen und schaue, ob ich etwas mehr zum pflegen finde für eine bessere Beurteilung.

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