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Black Biturbo

Hier geht es um alles was mir gerade einfällt

06.04.2009 14:00    |    Black Biturbo    |    Kommentare (4)    |   Stichworte: Reisen, WoMo


Hallo MT´ler!

 

Hier ein kleiner Reisebericht von unserer Südengland Rundreise. Statt den eigentlich angesetzten 14 Tagen hatten wir nur 10 Tage Zeit - da musste man sich halt ein wenig beeilen.

 

Wir sind mit Seafrance von Calais nach Dover gefahren. Die Überfahrt war so weit in Ordnung und dir Fähre sogar neuer als die Victory ( aber nicht viel). Sehr angenehm ist der WoMo Stellplatz im Hafen von Calais. Der ist genau neben dem Check In und kostenlos ( allerdings auch ohne Strom).

 

Die 1. Nacht haben wir auf einem CP in Brighton verbracht und uns dort die Stadt angeschaut. Alles in allem sehr sehr sehenswert. Man sollte sich auf jeden Fall den Royal Pavillon anschauen.

 

Die 2. Nacht waren wir in der Nähe von Poole. Wir haben und Bournemouth und Poole angeschaut. Bournemouth ist eigentlich nicht soo schön, das Aquarium direkt am Strand ist aber sehr sehenswert. Poole an sich ist sehr schön und nicht überlaufen.

 

Die 3. Nacht verbrachten wir in Plymouth und haben uns Exeter und Playmouth angeschaut. in Exeter sind die Docks sehenswert und die Kathedrale. Alles in allem hat die statt recht viel Atmosphäre. Plymouth hat eine sehr schöne altstadt, und ist einfach sehr schön.

 

Die 4. Nacht standen wir im Dartmoor NP. Auf dem weg dorthin haben wir einen umweg über St Austell gemacht und uns das Edenprojekt angeschaut. Obwohl ich kein großer Blumenfreund bin, war das schon sehr beindruckend. Der Dartmoor NP ist auf jeden Fall eine eigene Reise wert. Wir haben bei einem Pub in Princetown genächtig mit Blick auf das Dartmoor Prison. In dem Pub gab es ein sehr leckeres Jail Ale und man konnte fast den Hund von Baskervilles jaulen hören.

 

Die 5. Nacht waren wir in der nähe von Bath und haben uns die Stadt angeschaut. Schön aber IMHO überschätzt.

 

Die 6. Nacht waren wir in Portsmouth und haben uns auf dem Hinweg Stonehenge angeschaut - was soll ich sagen ich war ein wenig enttäuscht. Portsmouth hat aber entschädigt. Die Shoppingwut des Weibleins wird Befriedigt und die Historic Dockyards sind einfach nur interessant. Die Victory ist denke ich auch für Leute interessant die sich sonst nicht mit der Seefahrt beschäftigen - und für mich war es ein absolutes Highlight.

 

Die 7. und 8. nacht waren wir in London. Wir haben am Crystal Palace auf dem gleichnamigen CP genächtig und uns halt die statt angeschaut. Immer wieder schön.

 

Die 9. Nacht waren wir auf einem wunderschönen CP in Hastings. Die Stadt war auch schön aber etwas alte pracht.

 

Die 10. Nacht waren wir dann in bzw. in der nähe von Dover auf einem CP. Gut, Dover ist halt ein notwendiges Übel.

 

 

Alles in allem war es sehr schön und nur zu empfehlen. Allerdings sind die Straßen zum Teil sehr eng. Daher würde ich mir üblergen eine solche rundreise mit dem WoWa oder einem sehr großen WoMo zu machen. Wenn mann nach London möchte braucht man mit dem WoMo a) gute nerven und b) irgendeine Umweltplakette. Allerdings gibt es wohl (noch) eine außnahmereglung bei welcher man nur verwarnt wird und nichts zahlen muss.

 

Parkplätze haben wir mit dem WoMo in jeder Stadt gefunden.

 

Gruß

BB


11.01.2009 18:12    |    Black Biturbo    |    Kommentare (3)    |   Stichworte: Reisen, Tauchen

Bei welchem Verein seid ihr?

Hallo MT´ler!

 

Nun mal was ganz anderes:

 

Wen von euch treibt es unter die Wasseroberfläche? Ich für meinen Teil Tauche inzwischen seid 19 Jahren ( für die jüngeren hier - NEIN es war nicht mit der Nautilus) und habe auch schon in einer Tauschule gearbeitet und so den ein oder anderen Gang hinter mich gebracht. Ich bevorzuge eindeutig das salzige Tauchen und dann auch schönes warmes Wasser ( trotzdem trage ich auch bei 30°C Wassertemperatur einen Halbtrocki).

 

 

Und dann natürlich noch: Von wem ist euer Schein? ich selber habe die Scheine von CMAS, IDA, VDST, VEST und PADI ( Schande über mein Haupt). Allerdings muss ich sagen, das IDA eigentlich kein richtiger Verein ist, eher eine absplitterung vom CMAS und der VEST ( gibt es den überhaupt noch) war auch nur eine Umschreibung an einer Tauchschule.

 

In den Kommentaren könnt ihr ja ein paar schöne UW Fotos reinstellen. Wenn es die Zeit zulässt und genug Bilder zusammenkommen würde ich dann auch irgendwann eine UW galerie hier aufmachen.

 

Gruß

BB


11.01.2009 12:31    |    Black Biturbo    |    Kommentare (13)    |   Stichworte: Audi S4, Reisen, WoMo

Hallo MT´ler!

 

Im Beitrag "Mein Weihnachtsspielzeug" habe ich erwähnt, dass ich mir für den Kombi ein Autozelt zugelegt habe. Hier wurde gefragt wie man sich sowas vorzustellen hat. Hier ein paar Bilder von einem Probelauf ( zum richtigen Urlaub damit ist das Wetter wohl nicht 100% optimal).

 

Viele Gruße

BB


12.12.2008 17:16    |    Black Biturbo    |    Kommentare (12)    |   Stichworte: Reisen, WoMo

Hallo MT´ler!

 

Kleiner Reisebericht über ein Wochenende in Seefeld Tirol.

 

Erstmal vorweg: Es war das erste mal, dass ich richtiges Wintercamping gemacht habe. Entsprechend hatte ich nicht sehr viel Ausrüstung dabei (keine Schneeketten, keinen Elektroheizlüfter und vor allem viel zu wenig Tücher um den Boden trocken zu halten).

 

ich war auf dem Platz "CampAlpin" in Seefeld und der Platz war wirklich sehr sehr gut! Er hat (gegen Gebühr) Einzelwaschkabinen mit Badewanne oder Dusche (hab ich nicht gebucht), ein Dampfbad und Sauna, Gas an jedem Platz, Wasser an jedem Platz (aber nicht im Winter) und auch Kabelanschluss an jedem Platz. Die Anlage war (soweit man es unter dem vielen Schnee beurteilen konnte) sehr gepflegt und das Personal ausgesprochen freundlich. Gelegen ist der Platz sehr schön, zum Ort sind es etwa 10minuten zu Fuß. Direkt am Platz sind ein Skilift und auch eine Loipe und gute Wandermöglichkeiten (letztere habe ich genutzt). Schade fand ich, dass mir kein Brötchenservice angeboten wurde (es gibt aber einen kleinen Markt) - egal, ich habe selber welche aufgebacken.

 

Es gibt auch eine Gaststätte am CP. Zu dieser kann ich allerdings nichts sagen, da ich sie nicht genutzt habe (selbst kocht der Mann).

 

Ich war mit meinem Hund dort und muss sagen, dass es ein sehr erholsames Wochenende war, und ich sehr schöne Gassistrecken gefunden habe. So war ich jeden Tag etwa 3-4h unterwegs. Beim ersten Gassigang (etwa 2h) habe ich aus geiz die Heizung ausgeschaltet und muss sagen das es ein Fehler war - besser wäre es gewesen sie auf kleinster Stufe mitlaufen zu lassen.

 

Zur Anfahrt: Naja, den Zirlerpass hoch mit einem 78PS WoMo mit vollen Tanks und allem möglichen Zubehör ist nicht so lustig - teilweise ging es nur noch im 2ten gang mit 25km/h. Da ich ja ein netter Mensch bin, bin ich an einer sehr ordentlichen Steigung an einer Haltebucht rausgefahren um die Schlange vorbeizulassen und das war ein Fehler! Das anfahren bei etwa 16% Steigung war nicht ganz einfach (und hierbei würde ich sagen, dass die kontrollierte Kernfusion eher als einfach zu beschreiben ist). Aber es ging. In Seefeld habe ich dann meine ersten Erfahrungen mit einem nicht ABS Fahrzeug auf verschneiten Straßen machen können - und ich muss sagen es geht. der Goodyear Vector hat eine gute Figur abgegeben.

 

Zum "wohnen" im WoMo: Erstmal das Beste: das WoMo scheint dicht zu sein *freu*. Dennoch gab es ein paar Punkte zu bemängeln.

Zu allererst die Trittstufe: Diese ist etwas lebensgefährlich, da sie dank dunklem Metall am Tag recht "warm" wird und dann nachts eine schöne glatte Eisfläche bildet. Wenn man morgens noch verschlafen den Hund raus lässt eine böse falle.

Weiter wäre eine Gasfüllstandsanzeige etwas sehr angenehmes. Die Vorstellung das nachts die Heizung ausfällt ist ja nicht gerade die schönste und der gewichtstest ist a) sehr ungenau und b) sehr aufwändig (Flasche entzurren, rausholen hochheben). Da ich keinen elktroheizofen mithatte hätte es bedeutet, dass ich mitten in der Nacht raus muss und die Flaschen umstecken muss - gottseidank hatte ich aber Glück und die 1te Flasche hat über das WE.

Nun zu diesen Auffahrdingern, damit das WoMo grade steht: Was ich da habe ist der letzte Mist!!!! Man schleudert sie zwar lustig über den CP, halten tun sie aber nicht für 5 Pfennig. Naja, der Platz war aber eh recht eben.

Und jetzt zu dem blödesten Manko: Da es sich hier ja um ein nicht integriertes WoMo handelt ist die Isolierung vorne eher mies. Auch strömt vorne keine Luft von der Heizung aus. Das Ergebnis sind kalte Füße auf der vorderen Sitzbank - und man kann trotz Vorhang nichts dagegen machen (auch wenn man das WoMo auf etwa 180°C Umluft aufheizt bleiben die Füße kalt (wie soll das erst werden wenn die Freundin mitfährt :o ). Ich habe dieses Problem inzwischen sehr unelegant gelöst - mit einem e Heizlüfter im "Führerhaus". Der ist natürlich nur mit einem 220V Stromanschluss zu betreiben.

 

Schön war es aber trotzdem! hab natürlich wie es der gute deutsche Camper macht als fast erstes die satschüssel ausgerichtet und den Abend auch in die glotze geschaut :D .

 

Achso, und dann gab es noch eine Bastelstunde im WoMo: Da ich mit der Beleuchtung nicht ganz zufrieden war habe ich 4 LED Spots Verbaut (vorne Steuerbord - da gab es sonst keine Beleuchtung), dann noch eine indirekte LED Beleuchtung über den Schränken (siehe Bilder - aber diese sind vom Handy und sehr schlecht). und zu guter letzt habe ich jedem oberen Hängeschrank noch eine automatische Beleuchtung spendiert (da die Lampen darunter angebaut sind sieht man abends in den schränken sonst nichts).

 

Soweit war es dann erstmal alles!

 

Gruß

BB


25.10.2008 19:31    |    Black Biturbo    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: Reisen, WoMo

Hallo liebe MTler!

 

Jetzt möchte ich auchnoch den letzten Neuzugang vorstellen.

Naja, ehrlich gesagt ist er nicht so sehr neu - funktioniert aber prima.

 

Es handelt sich um ein Wohnmobil von Carthago auf T4 Basis.

Der T4 ist ein 93er ( kurzer Vorderwagen) mit dem alten 2,4l 5Zylinder saugdiesel - alo eher keine rennmaschine. Dennoch muss ich sagen, dass das WoMo sich besser fahren lässt als angenommen. Es schafft etwa 120 und braucht im schnitt 10-11l, was ich bei einem CW Wert von einem großen Wandschrank und einem Gewicht von 2800kg ganz in Ordnung finde. Auch Bergauf zieht das Womo ordentlich hoch ( Brenner 80km/h) und er hat angenehmer weise keine Anfahrtschwache wie die meisten TD´s.

 

Nun zum Aufbau: Trotz des hohen Alters ist der Aufbau in einem sehr guten Zustand - die 2 Vorbesitzer müssen sehr pfleglich mit dem WoMo umgegangen sein. Im Innenraum finden sich fast keine Gebrauchsspuren, keine Flecken auf k den Polstern selbst die Küche sieht aus wie jungfräulich.

 

Nun zur Ausstattung:

Das WoMo hat eine recht große L-Küche steuerbord achtern mit einem 4 Flamm Herd ( was unnütz ist) und demnächst wird noch ein kleiner Backofen verbaut. Selbstverständlich ist in der Küche noch ein Waschbecken und eine abtrocknungsstelle.

 

Die Nasszelle hat ein typischen Portables Klo ( von außen zugänglich aber leider ohne rollen) und eine "duschmöglichkeit". Es gibt auch einen Außenduschanschluss.

Die Heizung ist eine Umluftheizung von Truma ( sehr angenehm finde ich den Heizungausgang im Bad und Alkoven). Es ist auch ein 10l Warmwasserboiler verbaut ( funktioniert sehr sehr gut).

Wir haben einen 100l Frischwasser und einen 100l Grauwassertank.

 

Weiter ist eine Digitale satanlage verbaut, welche vom innenraum ( Kleiderschrank) bedient wird. Zum schauen nutzen wir einen kleinen scott LCD TV mit integriertem DVB T reciver ( für D) und DVD Player.

 

Ich war mit dem WoMO bis jetzt 2 Mal im Urlaub ( haben es vor etwa 1 1/2 Monaten gekauft) und bin wirklich sehr zufrieden. Trotz des sehr hohen Alters merkt man ( außer an unwichtigkeiten wie ascher vorne der rausfällt wenn man ihn aufmacht) nicht, wie hoch selbiges wirklich ist. Ich finde sogar, dass es von der optik her nicht so uralt wirkt. Eine gewisse rolle spielen die ganz hübschen alus, die weiße Farbe ( in 93 waren noch viele WoMos in diesem unsäglichen Creme) und das glattalu außen ( nicht diese hammerschlagoptik).

 

Über Kommentare freut man sich natürlich immer ;) .

 

Gruß

BB

 

PS: Es werden noch ein paar Bilder folgen.


13.10.2008 18:02    |    Black Biturbo    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: Reisen

So, mal wieder was neues in meinem Blog.

 

Es hat diemal nicht´s mit einem neuen Gefährt zu tun sondern ist ein Reise/Erfahrungs Bericht.

 

Nach langer Überlegung wo es im Urlaub hingehen soll kamen wir zu dem Ziel Ostküste USA. Allerdings hatten wir niemanden der den Hund nehmen konnte und in eine Tierpension wollten wir ihn nicht stecken.

Wir haben uns also erkundigt wie man mit dem Tier in die Staaten kommt bzw. wie die Einreisebedingungen sind. Erfreulicher weise gibt es seid ein paar Jahren deine Quarantänevorschriften mehr und von der rechtlichen Seite ist es genauso leicht mit dem Tier in die USA zu reisen wie z.B. nach Österreich. Benötigt werden nur ein EU-Heimtierausweis mit Lichtbild, eine aktuelle Tollwutimpfung und das war es.

Nun musste er ja auch noch verschifft werden und auch hier waren wir angenehm überrascht. Der Hund fliegt als Übergepäck und kostet eben auch entsprechend.

Die Flugbox haben wir auch gekauft ( man sie wohl auch mieten) und hierbei sollte man darauf achten, dass sie eine bestimmte Anforderung erfüllt (IATA Richtlinen).

 

Nun zum Flug selber: Der Check in in Frankfurt war sehr professionell und ging sehr schnell. Man checkt am Sperrgepäck Schalter ein wo dann auch der Hundekäfig (ohne Hund) durchleuchtet wird, dann kommt der Hund in die Box und wird weggerollt - wo hin genau kann ich allerdings nicht sagen.

In Boston haben wir den Hund dann auch bei Sperrgepäck wieder abgeholt ( er war schon da bevor wir dort waren) und es gab die erste Überraschung: Der Hund darf im Flughafen nicht aus dem Käfig raus. Naja, nachdem das Gepäck dann da war gingen es durch den Zoll der auch (fast) keine Probleme machte. Einzig das mitgebrachte Hundefutter mussten wie bis auf eine Tagesration abgeben. Alles in allem waren die Beamten sehr freundlich.

 

Aber jetzt das unangenehme: Amiland und Hund: man darf den Hund nirgends mit rein nehmen. Ich meine es ist selbstverständlich, dass ein Hund nicht´s in einem Lebensmittelladen zu suchen hat oder einen selbstbedienungsrestaurant - aber warum er in kein Restaurant durfte, in kein Kaufhaus, in keine Mall, kein Bekleidungsgeschäft und auch keinen Park ist mir unverständlich. Auf Campingplätzen und in den Hotels hatten wir keine Probleme.

 

Der Rückflug gestaltete sich dann etwas schwieriger: Da der Hund ( wie gesagt) nicht in den Flughafen darf bzw. seine Pfoten dürfen den Boden nicht berühren ( Tragen ist erlaubt - beim Airedale aber etwas anstrengeng) musste er schon vor dem einchecken in die Box ( was den Hund natürlich deutlich mehr stresst). Auch muss man erst an einen normalen Schalter einchecken, dann kommt ein spezi mit nem rollwagen und fährt mit dem Hund und Herrchen durch den halben Flughafen in irgendwelche nebengänge wo dann eine ( lächerliche) kontrolle des Käfigs durchgeführt wurde. Hierzu musste der Hund wieder aus dem Käfig, ein Sprengstoffindikator tüchlein wurde einmal am Käfig entlanggezogen und der Hund musste wieder rein ( wieder stressig für den Hund). Dann wieder raus aus dem Gang und jetzt erst wurde der Hund weggebracht.

 

In FFM ging alles wieder sehr unkompliziert: Hund beim übergepäck geholt ( war wieder ganz schnell da ( im Gegensatz zu den Koffern), aus dem Käfig gelassen ( natürlich an der Leine, durch den Zoll spaziert und das war´s.

 

Alles in allem würde ich mit dem Hund wieder in die Staaten fliegen,wenn die reise lang genug ist ( mind. 3 Wochen) und man mit einem WoMo unterwegs ist. Wir waren in einer Hotel/Zelt Kombination unterwegs - ging auch aber Zelt muss echt nicht sein.

 

Dem Hund hat es augenscheinlich nicht geschadet - er war weder nach dem hin noch nach dem rückflug " auffällig" ( allerdings brauchte er in D etwa 3 Tage um wieder einen normalen Schlafrhythmus zu finden)

 

Gruß

BB

 

Da das hier ja MT ist noch ein kleiner persönlicher bericht zu den Gefahrenen Autos:

1: Chevi Minivan - lahm und billig. wir haben ihn ( auch weil es innen völlig unflexibel ist) nach 2 Tagen getauscht. Verbrauch etwa 13l/100km

 

2: Suzuki XL 7: Wirklich schönes auto. Netter Motor ( glaube 3,6l V6) sehr gute verarbeitung und guter Materialieneindruck. Der Verbrauch lag ( überwiegend überland) bei etwa 11l. Leider kam uns ein Ford in die quere deshalb wurde auch ausgetauscht.

 

3: mercury Mountaineer: Der letzte schrott! Qualitätseindruck einfach unterirdisch, Fahrverhalten schwammig und unpräzise und der V8 war eine zumutung. Im überlandbetrieb hatten wir einen verbrauch von 16-17l!!! und fahrleistungen auf einem unterirdischen niveau ( der Suzi ging um welten besser). Aber er klang gut.


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