Sammelthread: Rund um den VW Abgasskandal
VW Skandal - woran erkenne ich - ob mein Wagen betroffen ist? Sollte man etwas unternehmen?
Beste Antwort im Thema
Leute macht euch doch nicht so verrückt und andere gleich mit!
Meinst du bei anderen Marken wird nicht irgendwas verändert ( manipuliert) um auf gute Werte zukommen?
Was willst du unternehmen? Auto verkaufen? VW verklagen?
Fährt dein Auto seit dem du die Nachricht bekommen hast schlechter als sonst?
Ist dein VW aus den USA, oder weißt du ganz sicher das deins auch betroffen ist?
Das einzige was man tun kann, ist erstmal in ruhe abzuwarten und zusehen was noch passiert.
In der Zwischenzeit fährt dein Golf wie all die Jahre, dich auch noch überall hin 🙂
18869 Antworten
Zitat:
@Maxsimo schrieb am 2. September 2017 um 09:45:30 Uhr:
Zitat:
@myinfo schrieb am 02. Sep. 2017 um 05:2:12 Uhr:
MarionettenNe Ihr wisst doch eine Hardwarelösung gibt es nicht - es ist technisch nicht machbar! laut VW ....ha ha ha ... Deutsche Ingenieurskunst!!!
Ist nicht machbar, weil sie Geld kostet, daß die Autokonzerne nicht bezahlen wollen.
Zitat:
@transarena schrieb am 2. September 2017 um 10:26:08 Uhr:
Zitat:
@Maxsimo schrieb am 2. September 2017 um 09:45:30 Uhr:
Ne Ihr wisst doch eine Hardwarelösung gibt es nicht - es ist technisch nicht machbar! laut VW ....ha ha ha ... Deutsche Ingenieurskunst!!!
Ist nicht machbar, weil sie Geld kostet, daß die Autokonzerne nicht bezahlen wollen.
So wird das kommuniziert:
Wissi schreibt an Mutti: "Liebe Angela, ..."
Zitat:
@transarena schrieb am 02. Sep. 2017 um 10:26:08 Uhr:
@Maxsimo schrieb am 2. September 2017 um 09:45:30 Uhr:@myinfo schrieb am 02. Sep. 2017 um 05:2:12 Uhr:
MarionettenNe Ihr wisst doch eine Hardwarelösung gibt es nicht - es ist technisch nicht machbar! laut VW ....ha ha ha ... Deutsche Ingenieurskunst!!!
Ist nicht machbar, weil sie Geld kostet, daß die Autokonzerne nicht bezahlen wollen
Das schlimmste ist das unsere Politiker das auch noch unterstützen - da ist Deutschland auch nicht besser wie der korupteste Staat in Afrika!
Zitat:
@transarena schrieb am 2. September 2017 um 10:26:08 Uhr:
Zitat:
@Maxsimo schrieb am 2. September 2017 um 09:45:30 Uhr:
Ne Ihr wisst doch eine Hardwarelösung gibt es nicht - es ist technisch nicht machbar! laut VW ....ha ha ha ... Deutsche Ingenieurskunst!!!
Ist nicht machbar, weil sie Geld kostet, daß die Autokonzerne nicht bezahlen wollen.
Dazu noch ein Schwank aus dem 2018-Thread.
Ähnliche Themen
Zitat:
@transarena schrieb am 2. September 2017 um 10:26:08 Uhr:
Zitat:
@Maxsimo schrieb am 2. September 2017 um 09:45:30 Uhr:
Ne Ihr wisst doch eine Hardwarelösung gibt es nicht - es ist technisch nicht machbar! laut VW ....ha ha ha ... Deutsche Ingenieurskunst!!!
Ist nicht machbar, weil sie Geld kostet, daß die Autokonzerne nicht bezahlen wollen.
Ich bin bestimmt kein Freund von Mutti, allerdings hat sie bei dieser Aussage völlig recht. Die Automobilbranche steht im internationalen Wettbewerb. Weshalb soll ich die deutsche Schlüsseltechnologie mit Milliardenkosten belasten während die anderen Hersteller diese Milliarden in F+E investieren können?
Ich war die letzten Wochen viel im eropäischen Ausland unterwegs, die lachen sich über uns Deutsche und unseren Kannibalismus kaputt.
Die angestrebten Updates stellen die Gesetzeskonformität nach bisherigen Recht her. Ab 1.9.17 verschärft sich schrittweise die Messmethode und die Grenzwerte. Diese müssen aber nicht von alten Fahrzeugen erfüllt werden.
Wenn ein Fahrzeughalter sein Auto sauberer betreiben möchte, als es bei der Typgenehmigung gefordert wurde, hat die Möglichkeit es auf eigene Kosten umzurüsten.
Dazu müssen aber diese Hardwareumrüstungen erst verfügbar sein.
Zitat:
Dazu müssen aber diese Hardwareumrüstungen erst verfügbar sein.
Richtig.
Aber daran hat leider die Autoindustrie und die Politik kein Interesse.
Deshalb werden solche Firmen wie "Twintec" oder "BlueFit-System" einfach links liegengelassen.
Ich bin sicher, das auch 80% der betrogenen Euro 5 Fahrer das aus eigener Tasche zahlen würden, wenn ihr Fahrzeug dann sauberer und Euro 6 ist.
Es gab bei Euro 4 ja mal eine Förderung für nachrüstung DPF.
Warum wird nicht bei Euro 5 eine Förderung für Nachrüstung SCR/Adblue eingeführt ?
Zitat:
@es.ef schrieb am 02. Sep. 2017 um 11:34:04 Uhr:
Wenn ein Fahrzeughalter sein Auto sauberer betreiben möchte, als es bei der Typgenehmigung gefordert wurde, hat die Möglichkeit es auf eigene Kosten umzurüsten.
Dazu müssen aber diese Hardwareumrüstungen erst verfügbar sein.
Da sehe ich den Hersteller aber immer noch aus eigenen Interesse heraus in der Pflicht oder meinst du die können ihre Fahrzeuge noch verkaufen, wenn man nach 2 bis 3 Jahren einen Fahrverbot unterliegt.
Man muss sich schon drauf verlassen können das ein Fahrzeug mindestens 6 Jahre aktuell ist und nicht gleich einem Fahrverbot unterliegt .
Nur weil der Hersteller aus Geldgier oder Bequemlichkeit nichts gemacht hat.
Zitat:
@Galaxy-Saturn schrieb am 2. September 2017 um 11:49:21 Uhr:
Zitat:
@es.ef schrieb am 02. Sep. 2017 um 11:34:04 Uhr:
Wenn ein Fahrzeughalter sein Auto sauberer betreiben möchte, als es bei der Typgenehmigung gefordert wurde, hat die Möglichkeit es auf eigene Kosten umzurüsten.
Dazu müssen aber diese Hardwareumrüstungen erst verfügbar sein.Da sehe ich den Hersteller aber immer noch aus eigenen Interesse heraus in der Pflicht oder meinst du die können ihre Fahrzeuge noch verkaufen, wenn man nach 2 bis 3 Jahren einen Fahrverbot unterliegt.
Es wurde aus Geldgier und Bequemlichkeit nichts gemacht.
Ich hatte es eben schon verlinkt, aber das scheint nicht auszureichen.
Man lässt das Update machen und VW wechselt dann meine Injektoren oder AGR-Ventile für einige tausend Euro auf Kulanz und die Renfields rechnen mir anschließend vor, dass twintec mit Kosten von 1k5 zu teuer ist. 😛😛😛
Jetzt mal abgesehen von der Rufschädigung, die sich VW da leistet - Opel in den Neunzigern ist da noch ein Sturm im Wasserglas. 🙄
https://www.motor-talk.de/.../...nspritzduese-defekt-t5812919.html?...
Von nebenan... Willkommen in der Realität...
Zitat:
@Broesel13 schrieb am 2. September 2017 um 12:34:39 Uhr:
https://www.motor-talk.de/.../...nspritzduese-defekt-t5812919.html?...Von nebenan... Willkommen in der Realität...
das kann nur einer dieser extrem seltenen bedauerlichen Einzelfälle sein.
aber dank der vertrauensbildenden Maßnahme ist das ja kein Problem 😁
Zitat:
@es.ef schrieb am 2. September 2017 um 11:34:04 Uhr:
Zitat:
@transarena schrieb am 2. September 2017 um 10:26:08 Uhr:
Ist nicht machbar, weil sie Geld kostet, daß die Autokonzerne nicht bezahlen wollen.
Ich bin bestimmt kein Freund von Mutti, allerdings hat sie bei dieser Aussage völlig recht. Die Automobilbranche steht im internationalen Wettbewerb. Weshalb soll ich die deutsche Schlüsseltechnologie mit Milliardenkosten belasten während die anderen Hersteller diese Milliarden in F+E investieren können?
Ich war die letzten Wochen viel im eropäischen Ausland unterwegs, die lachen sich über uns Deutsche und unseren Kannibalismus kaputt.
Die angestrebten Updates stellen die Gesetzeskonformität nach bisherigen Recht her. Ab 1.9.17 verschärft sich schrittweise die Messmethode und die Grenzwerte. Diese müssen aber nicht von alten Fahrzeugen erfüllt werden.
Wenn ein Fahrzeughalter sein Auto sauberer betreiben möchte, als es bei der Typgenehmigung gefordert wurde, hat die Möglichkeit es auf eigene Kosten umzurüsten.
Dazu müssen aber diese Hardwareumrüstungen erst verfügbar sein.
Dieselkrise:
Autohändler fürchten wegen sinkender Restwerte um ihre Existenz
"Die Preise für gebrauchte Dieselautos dürften bald noch stärker fallen als bisher. 82 Prozent der Autohändler sehen sich daher von einer Pleite bedroht. Ein Problem ist vor allem das Leasinggeschäft.
Seit Monaten wird in Deutschland über den Diesel und mögliche Fahrverbote für Selbstzünder in Innenstädten diskutiert. Auch der sogenannte Dieselgipfel mit Industrievertretern und Politik konnte daran nichts ändern. Das bekommen die Händler zu spüren.
In einer Umfrage des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), in dem sowohl markengebundene als auch freie Händler in ganz Deutschland organisiert sind, gaben 82,3 Prozent der Befragten an, dass sie wegen der Dieselkrise die Existenz ihres Unternehmens gefährdet sehen. Mehr als vier von fünf Autohändlern fürchten demnach, dass ihre Verpflichtung, in den kommenden zwei Jahren Dieselfahrzeuge aus Leasingverträgen zu vereinbarten Preisen zurücknehmen zu müssen, die auf dem Gebrauchtwagenmarkt nicht mehr zu erzielen sind, ein „existenzielles Risiko“ darstellt.
Seit Anfang des Jahres sind die Restwerte für gebrauchte Dieselfahrzeuge kontinuierlich gesunken. Nach Daten der Deutschen Automobil Treuhand (DAT) sanken die Preise für drei Jahre alte Diesel-Gebrauchtwagen im Durchschnitt auf nur noch 54,9 Prozent des Listenpreises, während die Restwerte von Benzinern stabil über 56 Prozent blieben. Zudem stehen die Dieselfahrzeuge durchschnittlich deutlich länger auf dem Hof der Händler als Gebrauchtwagen mit Benzinmotor.
Preise für Leasing-Rückläufer nicht mehr erzielbar
„Durch die andauernde Diskussion über drohende Fahrverbote sind die ursprünglich kalkulierten Leasing-Restwerte insbesondere von Euro-5-Dieseln markenübergreifend nicht mehr zu halten“, sagt ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn. Die Verluste beim Wiederverkauf der Fahrzeuge, die zurückgenommen werden müssen, würden je nach Marke und Fahrzeugtyp schwanken, seien aber „durchweg signifikant“.
Existenziell bedrohlich werde die Situation, wenn in kurzer Zeit eine große Anzahl der Diesel-Rückläufer in die Autohäuser zurückkomme. Das betrifft vor allem Händler, die im Flottengeschäft mit Dienstfahrzeugen aktiv sind. In diesem Bereich kommen häufig Dutzende Autos zum Händler zurück, die dann entweder lange unverkäuflich sind oder mit hohen Abschlägen weitergegeben werden müssen.
Auf den Verlusten blieben die Händler bislang allein sitzen, sagt ZDK-Vize Peckruhn. Dabei seien sie Opfer und nicht Verursacher dieser Entwicklung. „Um diesem bedrohlichen Szenario zuvorzukommen, ist es dringend geboten, dass Hersteller und Importeure beziehungsweise deren Banken und Leasinggesellschaften im Dialog mit den Fabrikatshändlerverbänden umgehend wirksame Lösungen erarbeiten, um die Händler zu entlasten“, fordert Peckruhn. Wer immer wieder die unverzichtbare Partnerschaft mit dem Handel postuliere, könne nun zeigen, dass er dies ernst meine.
Preise für Diesel-Gebrauchtwagen werden stärker sinken
Experten gehen davon aus, dass die Preise für Diesel-Gebrauchtwagen bald noch deutlich stärker sinken werden. Das liege unter anderem an den sogenannten Umtauschprämien vieler Hersteller, die einige Tausend Euro Rabatt beim Neuwagenkauf gewähren, wenn man im Gegenzug einen alten Diesel der Abgasnormen Euro 1 bis Euro 4 verschrotten lässt.
Dadurch, so die Experten, entstehe eine erhöhte Nachfrage nach Neuwagen bei Kunden, die sonst eher einen neueren Gebrauchtwagen gekauft hätten. Die Folge sei sinkende Nachfrage nach den meist noch relativ jungen Leasing-Rückläufern."
Die Katze beißt sich in den Schwanz.
Dieselgipfel......
Schon im voraus ist klar: Es geht ums Geld.
http://www.tagesschau.de/inland/abgasgipfel-kanzleramt-101.html
So auch mal was Positives in diesem düsteren Thread 😁
https://industriemagazin.at/a/wichtiger-erfolg-fuer-vw-im-abgasskandal
Zitat:
@Steam24 schrieb am 2. September 2017 um 11:54:18 Uhr:
... lässt das Update machen und VW wechselt dann meine Injektoren oder AGR-Ventile für einige tausend Euro auf Kulanz und die Renfields rechnen mir anschließend vor, dass twintec mit Kosten von 1k5 zu teuer ist...
Hast Du auf Deinen Oberguru nicht gehört, das Wort Renfield ist ab sofort zu ersetzen. Man was bist Du für ein Vogel, wird Zeit dass Du volljährig wirst.🙄
nix verstanden und ab auf ignore