Sammelthread: Rund um den VW Abgasskandal
VW Skandal - woran erkenne ich - ob mein Wagen betroffen ist? Sollte man etwas unternehmen?
Beste Antwort im Thema
Leute macht euch doch nicht so verrückt und andere gleich mit!
Meinst du bei anderen Marken wird nicht irgendwas verändert ( manipuliert) um auf gute Werte zukommen?
Was willst du unternehmen? Auto verkaufen? VW verklagen?
Fährt dein Auto seit dem du die Nachricht bekommen hast schlechter als sonst?
Ist dein VW aus den USA, oder weißt du ganz sicher das deins auch betroffen ist?
Das einzige was man tun kann, ist erstmal in ruhe abzuwarten und zusehen was noch passiert.
In der Zwischenzeit fährt dein Golf wie all die Jahre, dich auch noch überall hin 🙂
18869 Antworten
http://www.n-tv.de/.../...bot-fuer-Diesel-Cayenne-article20013748.html
Freitag, 01. September 2017
Modell weiter im Verkauf
Porsche umgeht Verbot für Diesel-Cayenne
Zitat:
@Broesel13 schrieb am 31. August 2017 um 22:51:24 Uhr:
Zitat:
@Over_Drive schrieb am 31. August 2017 um 20:47:23 Uhr:
Für die Mitarbeiter scheint es ein Ringelpiez ohne Anfassen zu sein:Beschäftigte beklagten sich, dass sie das Protokoll ihrer Einvernahme durch Jones Day nicht hätten lesen dürfen. Die Mitarbeiter konnten demnach die Mitschrift nicht auf deren Richtigkeit hin überprüfen. Sie wussten auch nicht, wer in den USA oder Deutschland das Papier bekommen würde. Mit dem deutschen Rechtssystem ist ein solches Vorgehen schwer zu vereinbaren. Was ist eigentlich mit den Rechten der Beschäftigten?
Die Mitarbeiter hatten es vor 1,5 - 2 Jahren selbst in der Hand, dass es so nicht kommt. Bei dem starken Betriebsrat!
Aber, ich hatte es schon einmal geschrieben, da war am Horizont schon der fette alljährlich wiederkehrende "Boni" zu sehen...
Bei dem Urteil gegen myright merkt man plötzlich das Lösen der Anspannung bei dem einen oder anderen Kommentar der MA... 😉 Der Bonus ist gesichert...😛
Zitat:
@Over_Drive schrieb am 1. September 2017 um 17:13:29 Uhr:
Zitat:
@Broesel13 schrieb am 31. August 2017 um 22:51:24 Uhr:
Die Mitarbeiter hatten es vor 1,5 - 2 Jahren selbst in der Hand, dass es so nicht kommt. Bei dem starken Betriebsrat!
Aber, ich hatte es schon einmal geschrieben, da war am Horizont schon der fette alljährlich wiederkehrende "Boni" zu sehen...Bei dem Urteil gegen myright merkt man plötzlich das Lösen der Anspannung bei dem einen oder anderen Kommentar der MA... 😉 Der Bonus ist gesichert...😛
Da wäre ich mal nicht so sicher....
Myright schreibt....
Zitat:
.....dass die Gerichte in Braunschweig sich zu einem „Bollwerk“ zum Schutz des heimischen VW-Konzerns entwickelt haben, vor denen wir trotzdem bewusst VW angegriffen haben, um die Verfahren schnell in die höheren Instanzen zu bekommen. Denn entscheiden soll in Sachen VW ohnehin der Europäische Gerichtshof
Die Wahlen rücken immer näher, man merkt es an den ganzen Lachnummern.....
http://app.wiwo.de/.../20271706.html
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Zitat:
@GolfCR schrieb am 1. September 2017 um 17:50:14 Uhr:
Die Wahlen rücken immer näher, man merkt es an den ganzen Lachnummern.....
http://app.wiwo.de/.../20271706.html
Schulz schafft es noch, die 20 % Marke von unten zu sehen.
Zitat:
@bobbymotsch schrieb am 1. September 2017 um 17:57:54 Uhr:
Zitat:
@GolfCR schrieb am 1. September 2017 um 17:50:14 Uhr:
Die Wahlen rücken immer näher, man merkt es an den ganzen Lachnummern.....
http://app.wiwo.de/.../20271706.htmlSchulz schafft es noch, die 20 % Marke von unten zu sehen.
Zitat Wiwo:
Zitat:
Für bessere Luft in den Städten durch eine Verringerung des Stickoxid-Ausstoßes schlägt die SPD weiter vor, dass der Bund über drei Jahre den Kommunen insgesamt bis zu eine Milliarde Euro gibt, damit diese ihre Busse und Nutzfahrzeuge auf die modernste Diesel-Norm Euro 6 nachrüsten.
Wozu nachrüsten? Ein einfaches Softwareupdate würde doch ausreichen.
Welche Schadstoffklasse würden die nachgerüsteten Busse und Nfz erreichen? Ohne Euro 6d dürfen die eigentlich nicht mehr in Fahrverbotszonen fahren.
Zitat:
@Broesel13 schrieb am 1. September 2017 um 17:09:10 Uhr:
http://www.n-tv.de/.../...bot-fuer-Diesel-Cayenne-article20013748.htmlFreitag, 01. September 2017
Modell weiter im Verkauf
Porsche umgeht Verbot für Diesel-Cayenne
Irgend jemand überrascht? 😮
Wahrscheinlich nicht. Hauptsache, die EU6-Diesel sind sauber ... 😛 Der Kulturwandel bei VAG vollzieht sich in rasanter Geschwindigkeit. Nach VW-Maßstäben. 😁
Zitat:
@Broesel13 schrieb am 1. September 2017 um 17:09:10 Uhr:
http://www.n-tv.de/.../...bot-fuer-Diesel-Cayenne-article20013748.htmlFreitag, 01. September 2017
Modell weiter im Verkauf
Porsche umgeht Verbot für Diesel-Cayenne
Der Konzern zeigt mal wieder was er gelernt hat und was man dort unter "Aufarbeitung" des Dieselbetrugs meint.
Zitat:
Auf dem deutschen Markt soll Porsche den Cayenne Diesel nicht über lizensierte Autohäuser, sondern über kleinere unabhängige Händler vertreiben. Dort werden sie mit hohen Preisnachlässen verkauft. Porsche hat versichert, damit den aktuellen Zulassungsstopp nicht zu untergraben.
Wenn Posche das versichert ist ja alles i. O. 😁
http://derstandard.at/2000063495141/VW-muss-Audi-A4-zuruecknehmen
Gericht erlässt Abgas-Update – VW-Erfolg vor US-Gericht
In Österreich hingegen bekam ein Audi-Besitzer recht. Er hatte auf Aufhebung des Kaufvertrags für seinen Audi A4 geklagt, und das Handelsgericht sprach ihm das Recht auf "Wandlung" zu. Das bedeutet, dass der VW-Händler das Auto wegen der unzulässig eingebauten Abgasmanipulationssoftware zurücknehmen und den Kaufpreis rückerstatten muss. - derstandard.at/2000063495141/VW-muss-Audi-A4-zuruecknehmen
Mehr noch, der irrende Käufer muss auch das von den Behörden verordnete Software-Update nicht machen lassen. "Die Entscheidung bestätigt ausdrücklich, dass betroffenen Autofahrern die Durchführung des Software-Updates durch VW, also jener Gesellschaft, die bereits den manipulierten Motor hergestellt hat, nicht zumutbar ist", sagt Rechtsanwalt Thomas Kainz von LCK Legal Chambers Kainz, der die Klage eingebracht hatte. - derstandard.at/2000063495141/VW-muss-Audi-A4-zuruecknehmen
VertrauensverlustDie Begründung für die Unzumutbarkeit: Es liege "ein qualifizierter Verlust des Vertrauens in die Kompetenz des Übergebers" vor. Schon allein die Kommunikation des Volkswagen-Konzerns sei mit "offensichtlich wirtschaftlich motivierten Doppelbotschaften" nicht vertrauensbildend. "Es werden Verbesserungsmaßnahmen angekündigt, ohne einen Reparaturbedarf anzuerkennen", heißt es in dem Spruch vom 29. August, der dem STANDARD vorliegt. Auch die Zeitkomponente, bis das Software-Update entwickelt war, rechtfertigt laut Gericht die Annahme, dass es sich "nicht um einen geringfügigen Mangel" handelt. - derstandard.at/2000063495141/VW-muss-Audi-A4-zuruecknehmen
Zitat:
@Broesel13 schrieb am 1. September 2017 um 23:13:58 Uhr:
Vertrauensverlust Die Begründung für die Unzumutbarkeit:
gibts in Österreich keine "vertrauensbildende maßnahme" 😁😁😁😁 ?
http://www.huffingtonpost.de/.../...-werbung-radfahrer_n_17886828.html
Diese Werbung beweist, dass VW aus seinen Fehlern noch immer nichts gelernt hat
http://www.presseportal.de/pm/105254/3723611
VW Skandal - neue Strafanzeige gegen Audi wegen Getriebesoftware bei Benzinfahrzeugen, weitere Klageflut droht
01.09.2017 – 07:20
Lahr (ots) - Neue Strafanzeige gegen Audi. Die im Abgasskandal führende Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat bei der Staatsanwaltschaft München II Strafanzeige gegen die Vorstände der Audi AG wegen des Verdachts des Betruges und der strafbaren Werbung erstattet wegen eines bisher wenig beachteten Vorgangs. Außerdem droht eine weitere Klageflut auch bei Benzinfahrzeugen.
Es geht dabei um den Vorwurf einer Manipulation bei Benzin- und Dieselfahrzeugen.
Marionetten der Automobilindustrie?
Teil 1: Die Bundeskanzlerin
Ein Beispiel.
SPON, 01.09.2017, Abgasaffäre
Merkel lehnt Hardware-Updates für Dieselautos ab
Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigt sich im SPIEGEL verärgert über die deutschen Autobauer. Und erklärt, warum sie die Konzerne im Dieselskandal trotzdem nicht zu Motornachrüstungen verpflichten will.
"In der Bundesregierung schwelt der Streit über den Umgang mit der Dieselaffäre. Bundeskanzlerin Angela Merkel lehnte die Forderung ihrer Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) ab, die Autokonzerne zu technisch aufwendigen Nachrüstungen der Motor-Hardware zu verpflichten.
Hardware-Updates seien teuer und technisch enorm aufwendig, sagte die Kanzlerin im Gespräch mit dem SPIEGEL: "Wir müssen uns deshalb sehr genau überlegen, ob eine solche Nachrüstungspflicht für Motoren wirklich die Resultate bringt, die wir brauchen, weil wir damit der Automobilindustrie viel finanziellen Spielraum für Investitionen in neue und moderne Technologien nehmen würden."
(...)"
AMS, 01.09.2017, FAURECIA BLUEFIT FÜR DIESEL
Per Nachrüstung von Euro 5 auf Euro 6 - von Uli Baumann
Das Faurecia-Tochterunternehmen Amminex hat mit BlueFit eine Nachrüstlösung für Euro 5-Diesel entwickelt, die den NOx-Ausstoß senkt und sogar die Euro 6-Abgasnorm übertrifft. Vorgestellt wird das System auf der IAA.
"(...) ... Das Nachrüstsystem erfordert keine Änderungen im Motorraum, der Kalibrierung des Motors, dem Diesel-Partikelfilter oder dem Stromnetz. ...
NOx-Ausstoß um 95 % gesenkt, Blaue Plakette möglich
(...) ... Die Tests zeigen, dass sich ohne großen Aufwand rund 95 Prozent des NOx aus den Abgasen des Dieselfahrzeugs mit Euro 5 effektiv entfernen lassen. damit würde es die Euro 6-Abgasnorm schaffen und wäre tauglich für eine Blaue Plakette. Negative Auswirkungen auf Fahrbarkeit und Leistung wurden bei den Tests nicht festgestellt.
Das BlueFit-System ist als Angebot für die Autobauer gedacht und nicht direkt für den Endverbraucher. Einen Preis für das Nachrüstsystem wollte Faurecia nicht nennen. Hauptanteilseigner am Automobilzulieferer Faurecia ist der französische PSA-Konzern."
Und hier die Quelle im Original:
faurecia Deutschland, Pressemeldung, 01.09.2017
Amminex führt BlueFit ein: Nachrüstlösung senkt NOx-Ausstoß von Diesel-Pkw und übertrifft sogar Euro 6
"Das dänische Clean-Tech Unternehmen Amminex hat mit BlueFit™ eine Hardware-Nachrüstlösung für die Reinigung von Dieselabgasen entwickelt, mit welcher die strengen Emissionsstandards von Euro 6 unter realen Fahrbedingungen nicht nur erfüllt, sondern übertroffen werden. Damit begegnet das Unternehmen dem dringenden Bedarf an Lösungen zur Reduzierung der Stickoxidemissionen von Dieselfahrzeugen.
Unabhängige Tests des Instituts für Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik der Technischen Universität Graz (Österreich) unter der Leitung von Professor Dr. Stefan Hausberger konnten die Effizienz von BlueFit™ unter realen Fahrbedingungen nachweisen.
In den Tests wurde ein herkömmliches mittelgroßes, drei Jahre altes Dieselfahrzeug mit einem 1,5-Liter-Motor (Euro 5) verwendet. Die Emissionen des Fahrzeugs wurden sowohl vor als auch nach der Nachrüstung des Wagens mittels PEMS-Geräten (tragbare Emissionsmesssysteme) erfasst. Die Basismessungen des Autos ergaben zunächst Emissionen von 800 mg (Sommer) bis zu 1.300 mg (Frühling) NOx pro Kilometer, was vier bis sieben Mal mehr ist als der Euro 5-Grenzwert. Dieser erlaubt nur Emissionen von 180 mg NOx pro Kilometer.
Nach der Nachrüstung des Autos mit BlueFit™ zeigte sich, dass die durchschnittlichen Emissionen unter realen Fahrbedingungen auf 40 mg NOx pro Kilometer reduziert wurden. Dieses Ergebnis liegt deutlich unter dem aktuellen Emissionsstandard von Euro 6, der 80 mg NOx pro Kilometer erlaubt.
Die Untersuchungen belegen, dass BlueFit™ ohne größeren Zusatzaufwand rund 95 Prozent des NOx aus den Abgasen des Dieselfahrzeugs mit Euro 5 effektiv entfernt. Der mit BlueFit™ ausgestattete Pkw emittiert nun nur noch die Hälfte der Menge an NOx, welche mit dem letzten Euro-6-Standard zugelassen ist. Damit kann es die vorgeschlagene blaue Plakette erhalten und Umweltzonen befahren.
„Wir freuen uns sehr über die Testergebnisse und Leistung von BlueFit™ unter realen Fahrbedingungen“, so Tue Johannessen, Chief Technology Officer von Amminex. „Damit zeigen wir, dass eine Nachrüstung von bestehenden Euro 5-Dieselfahrzeugen das NOx-Problem ohne negative Auswirkungen auf Fahrbarkeit und Leistung lösen kann.“
Neben dem PEMS-Test protokolliert Amminex kontinuierlich die Systemleistung bei allen ausgerüsteten Fahrzeugen in einer Online-Datenbank. Die Ergebnisse werden in Echtzeit aktualisiert und stehen der Öffentlichkeit über die NOxTracker™-App für Apple und Android Smartphones zur Verfügung. Die Datenbank macht ersichtlich, dass die Technik besonders bei städtischen Fahrten mit niedrigen Geschwindigkeiten, nach dem Kaltstart und bei kaltem Wetter besonders effizient ist. Dies sind Bedingungen, bei denen eine effektive NOx-reduzierende Lösung besonders notwendig ist.
Das dänische Technologieunternehmen Amminex gehört seit 2016 zum weltweit führenden Automobilzulieferer Faurecia. Das Unternehmen hat bereits mit ASDS™ (Ammoniak Storage and Delivery System) eine bahnbrechende neue Technologie für Nutzfahrzeuge entwickelt, die Stickoxid-Emissionen (NOx) nachweislich um 99 Prozent reduziert. Das System wurde bereits auf über 30 Millionen Kilometern unter realen Fahrbedingungen getestet und hat dabei 360 Tonnen NOx eingespart. Die Alternative, AdBlue®, reduziert bei gleichen Fahrbedingungen in der Stadt deutlich weniger NOx.
Was ist BlueFit™?
Die BlueFit™-Lösung besteht aus zwei Hauptelementen: Eine verkleinerte Version des innovativen ASDS, das bereits bei Nutzfahrzeugen und einem SCR-Katalysator eingesetzt wird. Die ASDS ist in der Reserveradmulde installiert und der SCR-Katalysator ist an der Abgasleitung unter dem Auto angebracht. BlueFit™ erfordert keine Änderungen im Motorraum, der Kalibrierung des Motors, dem Diesel-Partikelfilter oder dem Stromnetz. Die Standard-BlueFit™-Konfiguration hat zwei kompakte Patronen mit festem Ammoniak, was 16 Liter AdBlue entspricht. Die Reichweite wird rund 15.000 km betragen, bevor es Zeit für einen zweiminütigen Patronenaustausch in einer Werkstatt ist. Einige Pkw-Modelle haben Platz für eine dritte Patrone, die die Reichweite potenziell auf mehr als 20.000 Kilometer verlängert."
Danke VW! 😠
VG myinfo
Zitat:
@myinfo schrieb am 2. September 2017 um 05:02:12 Uhr:
Marionetten der Automobilindustrie?
Teil 1: Die BundeskanzlerinEin Beispiel.
SPON, 01.09.2017, Abgasaffäre
Merkel lehnt Hardware-Updates für Dieselautos ab
Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigt sich im SPIEGEL verärgert über die deutschen Autobauer. Und erklärt, warum sie die Konzerne im Dieselskandal trotzdem nicht zu Motornachrüstungen verpflichten will.
"In der Bundesregierung schwelt der Streit über den Umgang mit der Dieselaffäre. Bundeskanzlerin Angela Merkel lehnte die Forderung ihrer Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) ab, die Autokonzerne zu technisch aufwendigen Nachrüstungen der Motor-Hardware zu verpflichten.
Hardware-Updates seien teuer und technisch enorm aufwendig, sagte die Kanzlerin im Gespräch mit dem SPIEGEL: "Wir müssen uns deshalb sehr genau überlegen, ob eine solche Nachrüstungspflicht für Motoren wirklich die Resultate bringt, die wir brauchen, weil wir damit der Automobilindustrie viel finanziellen Spielraum für Investitionen in neue und moderne Technologien nehmen würden."
(...)"
Die Hersteller (vor allem einer!) haben sich diesen Spielraum erschlichen (dieser eine macht das heute noch!). Wenn ich klaue muss ich das gestohlene Geld doch auch zurückgeben und krieg ausserdem ne Strafe aufgebrummt.
Es wird Recht gebeugt und mit zweierlei Maß gemessen. Dieser Meinung ist ein Grossteil der Bevölkerung. Wie kann die Politik es sich erlauben Betrügern, Wirtschaftkriminellen und Umweltsäuen dabei zu helfen die Betrugsopfer weiterhin zu bescheissen?
Ich hab heut mal den Wahlomat bemüht. Wie es scheint gibts durchaus Alternativen zu den herrschenden Parteien...
Zitat:
@myinfo schrieb am 02. Sep. 2017 um 05:2:12 Uhr:
Marionetten
Ne Ihr wisst doch eine Hardwarelösung gibt es nicht - es ist technisch nicht machbar! laut VW ....ha ha ha ... Deutsche Ingenieurskunst!!!