E60 mit (sehr) hohe Kilometerleistung
Mit meinem E60 525d habe ich 500.000 km in 6,5 Jahre "auf den Bückel" (März 2004 Neukauf - Oktober 2010). Motor und Anbauteile, Kupplung, Getriebe, Accu, alles noch original. Das Auto läuft wie am erstem Tag. Fährt Jemand ins Forum einen E60/61 mit ächnliche Kilometerleistung?
Beste Antwort im Thema
Mit meinem E60 525d habe ich 500.000 km in 6,5 Jahre "auf den Bückel" (März 2004 Neukauf - Oktober 2010). Motor und Anbauteile, Kupplung, Getriebe, Accu, alles noch original. Das Auto läuft wie am erstem Tag. Fährt Jemand ins Forum einen E60/61 mit ächnliche Kilometerleistung?
140 Antworten
Zitat:
4. Punkt genau ab 280.000 km "klingelt" immer die DPF-Warnung, das Auto fährt aber normal, kein Leistungsverlust.
Da der DPF mit Einbau bis 2000 EUR kostet, stellt sich die Frage: Wie kann man den DPF prüfen (lassen), ob er tatsächlich voll ist, oder handelt es sich lediglich um eine vorprogammierte Warnungsmeldung? Denn es ist merkwürdig, dass der Klingelton immer nach genau 300 Sek. Fahrt kommt, egal wie man fährt! Kennt sich jemand damit aus? Denn es hat geheissen, der DPF soll ohne Probleme über 500.000 km aushalten, wenn man überwiegend Autobahn fährt. Überwiegend ist bei mir mind. 90%.
--- ooo ---
@Elchdreher - bitte berichten Sie, wie es bei Ihnen bis nach ca. 300.000 km verlaufen ist ...
Bei 300.000 km sieht es wahrscheinlich gleich aus. 🙂
- Einfach DPF-werte mit z.B. BMWhat auslesen (Differenzdruck), und wenn es i.O. sind, kann man ruhig Zähler resetten lassen und weiterfahren. Ich habe ca 58500 km noch bis die erste Warnmeldung, und weil die DPF-Werte immer noch sehr gut sind, werde ich bei km 313.000 nullstellen und weiterfahren
Es ist ein kontinuierlicher Countdown, und hängt von der Fahrweise ab.
Wenn es weniger "Lebenszeit" als 60000 km hat, wird "Informationscode" 452a abgelegt.
Wenn der Zähler auf "null" steht, kommt eine Fehlermeldung.
Der einzige Grund für den Code ist nur zur Information für die Werkstatt, dass der Filter ab jetzt eine begrenzte Lebensdauer hat. (Nur berechnet, hängt nicht von die tatsächliche Sensorwerte ab).
"Maximalwerte DPF Differenzdruck" für 6-Zyl LCi laut BMW...
Leerlauf: 35 mbar
2000 upm: 75 mbar
4000 upm: 200 mbar
Heute habe ich die Diagnose bei Denzel durchführen lassen und das Ergebnis ist folgendes:
Leerlauf: 50 mbar
2000: 189 mbar
Abregeldrehzahl: 377 mbar
FAZIT: Werte sind zu hoch.
--- ooo ---
OK, das ist klar, aber jetzt kommt das Interessante:
--- ooo ---
Ursache:
Der DPF ist überladen. Die Regeneration des DPFs wird von der DDE verhindert.
Folgende Fälle könne auftreten:
1. Bei 325d und 525d mit Motor M57TUE:
ungünstige DDE-Software. Folgende I-Stufen sind erforderlich:
- 325d E89x-09-12-512 oder höher
- 525d E60x-09-12-512 oder höher
2. Der DPF ist aufgrund der Fahrprofils der letzten Zeit verstopft. Häufige Kurzstreckenfahrten
führen zu einem geringeren Wirkungsgradder DPF-Regeneration. Eine länger andauernde,
ungenügende Regeneration löst den Fehlerspeichereintrag ...
Na ja, bei mir kann der Punkt #2 nicht zutreffen.
Bzgl. der Punkt #1: Soll eine neue SW-Version installiert werden?
Hallo!
Punkt 3 wäre, dass dein DPF voll mit Asche ist und damit sehr viel regenerieren muss - irgendwann mal wird es der Motorsteuerung zu blöd, dies immer durchzuführen - dann kommt ebenso ein Notlaufmodus und der DPF ist verstopft - muss also neu kommen oder aber gereinigt werden 🙂
Auf jeden Fall ist es so, dass, wenn du eine neue I-Stufe updatest, alle Steuergeräte dieser I-Stufe folgen müssen - es kann also zu Problemen kommen, wenn die Hardware nicht mehr zur Software passt. Dies heißt, dass du auf deine Kosten (!) die Steuergeräte (Hardware) tauschen musst, damit die Software angenommen werden kann.
Ich denke nicht, dass es an der Software liegt, ganz ehrlich. Das ist Geldmacherei, MEINER Meinung nach!
Grüße,
BMW_Verrückter
Eben, leider, danke für die schnelle Antwort!
Da ich aber 90% Autobahn mit Tempomat auf 140 km/h fahre, habe ich optimistisch erwartet, dass der DPF eigentlich bis 500.000 km aushält. Jetzt habe ich gerade 289.000 km am Tacho. Das Auto fährt noch immer ganz normal, kein Leistungsverlust. Jedoch ist mir ja schon klar, dass der Notlaufmodus jederzeit "ausbrechen" kann.
Was kann also für den vollen DPF die Ursache sein, denn ich fahre ganz wenig kurze Strecken?
M.M.n: Die Thermostate.
Die beiden Thermostate habe ich vor einem Monat gewechselt, weil ich mit meinem eigenen BMWhat festgestellt habe, dass der Motor immer zu kalt war. Nie über 64 Grad!
Meine Frage: Wieso hat man mich in der Vertragswerkstatt dafüber nicht infomiert?
Ich habe bis dahin ALLES dort gemacht und ordentlich bezahlt.
Kann es sein, dass sie es absichtlich machen, wenn ein Auto über 200.000 km hat?
Nach dem Motto, es soll schon so viel als möglich hin werden, damit der Jammerer entweder hohe Reparatuskosten zahlt, oder sich asap für ein neues Auto entscheidet und das Alte zurückgibt.
Ein ausgesprochener Jammer.
Ich bin mir zu 99% sicher, dass der DPF nie voll geworden wäre, wäre die Motorbetriebstemperatur optimal, also bei ca. 90 Grad, gewesen!
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Servus!
Das Problem ist ja, dass der DPF bei nicht erreichen der Temperatur von 75 Grad nicht regeneriert.
Vor allem auf der BAB passiert es aber, dass bei höherer Drehzahl (Beschleunigung z.b.) die Kühlmitteltemperaturs so weit absinkt, dass die Regenerierung abgebrochen wird. Dies ist dann ein Teufelskreis, welcher kein Ende nimmt, sofern man die Thermostate nicht austauscht.
Dass es Absicht ist, kann ich mir nicht vorstellen - denke ich nicht. Denn, BMW hat keine Ahnung, wann die Thermostate defekt sind - es steht weder Fehler im FS (kein elektrisches Thermostat bzw. Kennfeldthermostat) und auch hat man keine Anzeige, nur im Geheimmenü. Ich wette, dass die Mechatroniker dieses Geheimmenü auch nicht auswendig wissen, sondern nachsehen 🙂
Daher ist es schwer, dies festzustellen in der Werkstatt, wann das Thermostat defekt ist! 🙂
Ich persönlich würde mal die aktive Regeneration anstoßen mit dem BMW-Tester und mal eine schnelle Fahrt absolvieren mit ca. 2500-3000 1/min für eine gewisse Strecke (50 km bei warmen Motor) 🙂
Grüße,
BMW_Verrückter
Vielen Dank für den Hinweis, ist ja einen Versuch wert.
Und was sagen Sie, weswegen es keinen "Temperaturzeiger" mehr gibt?
Den hat ja früher IMMER gegeben, war u.U. das Wichtigste überhaupt!
Die Kühlwassertemperatur lässt sich ja mit einem einfachsten OBD Diagnosegerät sofort ablesen, wo ist da der Hackien?
Ganz klar: Der kalte Motor wird bald defekt und das ist eine Verdienstmöglichkeit für Werkstätte.
Ein ausgesprochener Jammer.
Ein bekannter ehemaliger BMW-Techniker bestätigt mir es, dass BMW absichtlich keine Motor-Temperaturanzeige displayen will. Dämlich ist das ja!
Der Jammer: Wenn man sich auskennt, kann man ein heutiges BMW-Fahrzeug ohne viel Aufwand leicht bis 500.000 km fahren, aber das will der Hersteller nicht, Werkstätte ja auch nicht.
Das Resultat: Man wird ausgespielt, sobald die Garantie ausgelaufen ist.
Der Temperaturanzeiger hilft leider auch nichts... der stellt scheinbar bei 74° den Zeiger schön fürs Auge in die Mitte... klingt auch plausibel, den bewegen tut sich die Nadel bei den E46, E53 und E39 auch kein Stück wenn die Motoren mal Betriebstemperatur erreicht haben (vermeintlich zumindest) 🙄
Hatte gestern einen 2003er E46 330Cd M57TU (204PS) da und der hat auch nur 74° erreicht, das Fernthermometer stand immer schön in der Mitte. Komischerweise hatte der Wagen auch ein AGR-Thermostat!
Der E60 530d 09.2003 mit ebenfalls M57TU (218PS) eines Kumpels hat jedoch kein AGR-Thermostat, so wie es die EU3 Autos damals halt hatten...
Eigenartig bei dem E46, dass es der verbaut hat...
Gruß
Hallo!
Beim E46 ist es so, dass mit Automatik ein AGR-Thermostat verbaut ist - ohne jedoch nicht - auch bei EU3.
wasined - ja, es ist ein Jammer, dass es keine Anzeige mehr gibt - unabhängig davon, dass bei jedem BMW der Zeiger in der Mitte ist im Bereich von 75 - 113 Grad. 🙂
Aber, dafür gibt es ja das Forum und das Geheimmenü!
Bleiben wir per Du, bin erst ein wenig älter als 30 😁
Grüße,
BMW_Verrückter
Soeben habe ich eine Werkstatt gefunden, die darauf spezialisiert ist, DPFs aller Art zu reinigen und zwar mit einem Reinigungsmittel, ohne den DPF abzumontieren. Der Reinigungsprozess dauerte 30-45 Minuten und da hats zuerst schmutzige Flüssigkeit aus der Auspuff-Röhre gegeben, danach ordentlich Rauch verschiedener Farben, also zwischen grau, blau und weiß, wie Wasserdampf. Nach und nach hat es weniger geraucht und anschliessened machte der Techniker eine "Regenerationsfahrt". Natürlich hat er davor ordentlich viel mit dem Diagnosegerät herumgetrickst, um diese Regeneration zu veranlassen, wenn nicht zu erzwingen, denn die DDE, wie berichtet, sie nicht machen wollte, warum auch immer. Uff, eine reine Wissenschaft :-/! Danach hat er mir auch empfohlen, einen Ölwechsel inkl. Ölflter zu machen und das habe ich auch gleich machen lassen. Der Techniker sagte, der DPF war nicht über 65% voll, ansonsten hätte er diese einfache Reinigung nicht gemacht, sondern gleich eine gründliche thermische "Verarbeitung" empfohlen. Diese dauert aber schon mehrere Stunden und der DPF hätte ab und anmontiert werden müssen, was natürlich wesentlich teuerer gewesen wäre. Mittlerweile habe ich schon 500 km gefahren (400 km Autobahn), die lästige DPF-Warnung kommt nicht mehr! Das Auto fährt sich nach wie vor leicht, zügig, ruhig, kraftvoll, souverän, sparsam und leise, wie immer. Die Frage ist: Kommt die DPF-Warnung deswegen nicht, weil der Techniker den Fehlerspeicher gelöscht hat, oder, weil die DDE wirklich so genau abschätzen (sensorieren) kann, dass der DPF nicht (mehr) verstopft ist? NOch wichtiger ist die Frage: Ist der Turbolader nun gefährdet, falls der DPF doch nicht rein genug ist? Uff, eine echte Wissenschaft das Ganze ...
Tach Leute,
das sind ja wirklich hohe Laufleistungen hier. da kommt Freude auf...
Ich habe meinen E60 525d mit 135000km gekauft als er 3 Jahre alt war, jetzt hat er 225000 drauf.
Und er hat noch nie ne Werkstatt gesehen. Wenn was kaputt geht, wirds eben repariert. Mache alles selbst, nur wenns nicht mehr geht weils Spezialwerkzeug fehlt oder so.
In den fast 5 Jahren habe ich nur folgendes gemacht: ein paarmal Ölwechsel, momentan Mobil 1 drin, bleibt auch noch drin, was soll der ständige Ölwechsel ?
Luftfilter und Ölabscheider neu. AGR Ventil getauscht, 8 Euro bei ebay ;-)
Spurstangenkopf links neu, Spur eingestellt mit Laserpointer...
Batterie neu, natürlich NICHT registrieren lassen, so ein Unsinn ;-)
1x Bremsbeläge vorne neu, 1x Radlager vorne links neu und Reifer hatter auch mal bekommen....
Ansonsten NICHTS, NADA, wirklich gar nix dran gemacht und läuft und läuft...
Ich kann gar nicht ausrechnen was ich in den Jahren an Inspektions- Werkstatt- Kosten gespart hab.
ok, im Serviceheft ist gähnende Leere aber was solls ? Ich fahre Ihn eh weiter und mein nächster
wird auch wieder ein E60.
Zitat:
Original geschrieben von BaziV8
Tach Leute,
das sind ja wirklich hohe Laufleistungen hier. da kommt Freude auf...Ich habe meinen E60 525d mit 135000km gekauft als er 3 Jahre alt war, jetzt hat er 225000 drauf.
Und er hat noch nie ne Werkstatt gesehen. Wenn was kaputt geht, wirds eben repariert. Mache alles selbst, nur wenns nicht mehr geht weils Spezialwerkzeug fehlt oder so.In den fast 5 Jahren habe ich nur folgendes gemacht: ein paarmal Ölwechsel, momentan Mobil 1 drin, bleibt auch noch drin, was soll der ständige Ölwechsel ?
Luftfilter und Ölabscheider neu. AGR Ventil getauscht, 8 Euro bei ebay ;-)
Spurstangenkopf links neu, Spur eingestellt mit Laserpointer...
Batterie neu, natürlich NICHT registrieren lassen, so ein Unsinn ;-)
1x Bremsbeläge vorne neu, 1x Radlager vorne links neu und Reifer hatter auch mal bekommen....Ansonsten NICHTS, NADA, wirklich gar nix dran gemacht und läuft und läuft...
Ich kann gar nicht ausrechnen was ich in den Jahren an Inspektions- Werkstatt- Kosten gespart hab.
ok, im Serviceheft ist gähnende Leere aber was solls ? Ich fahre Ihn eh weiter und mein nächster
wird auch wieder ein E60.
Genau richtig gemacht!!!!Bei mir sieht es nicht anders aus.Mache auch alles selber und bin im Forum und Internet unterwegs wo man sich schlau machen kann und Hilfe bekommt!
Wozu Serviceheft und denen das Geld in den A..... stecken???Kann man viel sparen,lernen und sich freuen,dass man es selber gemacht hat!!!
Zitat:
Original geschrieben von fliegenfred
Genau richtig gemacht!!!!Bei mir sieht es nicht anders aus.Mache auch alles selber und bin im Forum und Internet unterwegs wo man sich schlau machen kann und Hilfe bekommt!Zitat:
Original geschrieben von BaziV8
Tach Leute,
das sind ja wirklich hohe Laufleistungen hier. da kommt Freude auf...Ich habe meinen E60 525d mit 135000km gekauft als er 3 Jahre alt war, jetzt hat er 225000 drauf.
Und er hat noch nie ne Werkstatt gesehen. Wenn was kaputt geht, wirds eben repariert. Mache alles selbst, nur wenns nicht mehr geht weils Spezialwerkzeug fehlt oder so.In den fast 5 Jahren habe ich nur folgendes gemacht: ein paarmal Ölwechsel, momentan Mobil 1 drin, bleibt auch noch drin, was soll der ständige Ölwechsel ?
Luftfilter und Ölabscheider neu. AGR Ventil getauscht, 8 Euro bei ebay ;-)
Spurstangenkopf links neu, Spur eingestellt mit Laserpointer...
Batterie neu, natürlich NICHT registrieren lassen, so ein Unsinn ;-)
1x Bremsbeläge vorne neu, 1x Radlager vorne links neu und Reifer hatter auch mal bekommen....Ansonsten NICHTS, NADA, wirklich gar nix dran gemacht und läuft und läuft...
Ich kann gar nicht ausrechnen was ich in den Jahren an Inspektions- Werkstatt- Kosten gespart hab.
ok, im Serviceheft ist gähnende Leere aber was solls ? Ich fahre Ihn eh weiter und mein nächster
wird auch wieder ein E60.
Wozu Serviceheft und denen das Geld in den A..... stecken???Kann man viel sparen,lernen und sich freuen,dass man es selber gemacht hat!!!
Aber ja kein Auto ohnes volles und lückenloses Scheckheft kaufen, ja? 🙄
Zitat:
Original geschrieben von novesori
Aber ja kein Auto ohnes volles und lückenloses Scheckheft kaufen, ja? 🙄Zitat:
Original geschrieben von fliegenfred
Genau richtig gemacht!!!!Bei mir sieht es nicht anders aus.Mache auch alles selber und bin im Forum und Internet unterwegs wo man sich schlau machen kann und Hilfe bekommt!
Wozu Serviceheft und denen das Geld in den A..... stecken???Kann man viel sparen,lernen und sich freuen,dass man es selber gemacht hat!!!
Richtig,oder!!!???
Man ist der erste,Privatperson,der so einen Boliden von einer Firma,Leasinggesellschaft usw.kauft.Man hat meistens keine Garantie mehr von BMW wenn man bei einem freien Händler kauft.Die ersten 2 Jahre ist alles abgedeckt und dann wird man als Privatperson für Konstruktionsfehler zur Kasse gebeten...
Hast du ein Problem damit oder was...?😕
Immer diese miesen Neider,die 2 linke Hände haben und sich dann brüsten,ich lasse alles machen da kommen nur Fachleute ran....lächerlich und armseelig!!!Ich bin Fachmann für Kontruktion,Technik und alles was Mann kann....
Zitat:
Original geschrieben von fliegenfred
Richtig,oder!!!???Zitat:
Original geschrieben von novesori
Aber ja kein Auto ohnes volles und lückenloses Scheckheft kaufen, ja? 🙄
Man ist der erste,Privatperson,der so einen Boliden von einer Firma,Leasinggesellschaft usw.kauft.Man hat meistens keine Garantie mehr von BMW wenn man bei einem freien Händler kauft.Die ersten 2 Jahre ist alles abgedeckt und dann wird man als Privatperson für Konstruktionsfehler zur Kasse gebeten...
Hast du ein Problem damit oder was...?😕
Immer diese miesen Neider,die 2 linke Hände haben und sich dann brüsten,ich lasse alles machen da kommen nur Fachleute ran....lächerlich und armseelig!!!Ich bin Fachmann für Kontruktion,Technik und alles was Mann kann....
Schön wenn das so wäre wie du es beschreibst. Wieso setzen dann so viele Käufer auch bei einem 15 Jährigem Fahrzeug mit 250.000km noch ein lückenloses Scheckheft vom Markenhändler voraus? Das ist lächerlich.
Ich glaube bei Fahrzeugen die 2 Jahre alt sind hält sich die Anzahl derer, die nicht bei Niederlassungen/Vertragshändlern gewartet wurden doch sehr in grenzen, und wenn dann werden die auch nicht so schnell verkauft (außer vielleicht aus Geldnot..)
Bleib mal ruhig, lass dir doch nicht so schnell auf den Slips treten..
Zitat:
Original geschrieben von novesori
Schön wenn das so wäre wie du es beschreibst. Wieso setzen dann so viele Käufer auch bei einem 15 Jährigem Fahrzeug mit 250.000km noch ein lückenloses Scheckheft vom Markenhändler voraus? Das ist lächerlich.Zitat:
Original geschrieben von fliegenfred
Richtig,oder!!!???
Man ist der erste,Privatperson,der so einen Boliden von einer Firma,Leasinggesellschaft usw.kauft.Man hat meistens keine Garantie mehr von BMW wenn man bei einem freien Händler kauft.Die ersten 2 Jahre ist alles abgedeckt und dann wird man als Privatperson für Konstruktionsfehler zur Kasse gebeten...
Hast du ein Problem damit oder was...?😕
Immer diese miesen Neider,die 2 linke Hände haben und sich dann brüsten,ich lasse alles machen da kommen nur Fachleute ran....lächerlich und armseelig!!!Ich bin Fachmann für Kontruktion,Technik und alles was Mann kann....Ich glaube bei Fahrzeugen die 2 Jahre alt sind hält sich die Anzahl derer, die nicht bei Niederlassungen/Vertragshändlern gewartet wurden doch sehr in grenzen, und wenn dann werden die auch nicht so schnell verkauft (außer vielleicht aus Geldnot..)
Bleib mal ruhig, lass dir doch nicht so schnell auf den Slips treten..
Ich finde es auch lächerlich,wenn man für ein über 10 jähriges Auto mit mehreren Vorbesitzern ein lückenloses Scheckheft verlangt.Ich ging jetzt von meinem Fall aus bzw. für Autos die im Netz sind und 2-5 Jahre alt,wo Händler noch einen richtigen Gewinn machen möchten und der Kunde im Garantiefall sagen wir mal "veräppelt" wird.Es hörte sich von dir halt provokativ an,dass man was selber macht und auch gewisse Ansprüche hat an das gekaufte Auto...nichts für ungut!Alles ok...😉
Ich raste halt schnell mal aus bei Provokationen...eine Leidenschaft von mir😁