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Mein Bloque

Tuppermartin sein Blog ...words like violence, break the silence .........................................................into my little world

Wed Oct 01 15:57:51 CEST 2008    |    XC70D5    |    Kommentare (5)    |   Stichworte: Miscellaneous

Das Feuer wäscht die Seele rein
Und übrig bleibt ein Mundvoll...
Asche zu Asche
Und Staub zu Staub (©by Rammstein) [mehr]

Heute war ich das erste Mal in einem Krematorium. Alleine die Ankündigung im Freundes-, Verwandten- und Kollegenkreis führte zu den unterschiedlichsten Reaktionen.

Ich fuhr also heute Morgen dort hin und begab mich in das Gebäude. Da alles neu war, roch es nur nach frisch verlegtem Linoleum, selbst in den Kühlräumen, in denen sich einige Särge befanden.

Besonders beeindruckend fand ich den Ofenraum, der auf einer Grundfläche von gut 200m² fast komplett mit den riesigen Öfen (2 Stück) gefüllt ist. Auch hier keinerlei Gerüche.

Als ich zum 2. Mal in den Ofenraum musste, waren die Öfen gerade angelaufen und es verbreitete sich ein leichter Geruch von verbranntem Horn. Zu meinem Glück war das hintere Rolltor geöffnet, so dass ich mal eben frische Luft schnappen konnte. Schon ein wenig abartig, der Gedanke, dass man gerade die aerosolen Überreste eines Menschen eingeatmet hat... 

Draußen war übrigens nichts von alledem zu riechen, da die Anlage über modernste Filteranlagen verfügt.

Trotz des "komischen Beigeschmacks" mal wieder ein interessanter Tag in meinem Job 😁

Gruß

Martin 


Wed Sep 24 12:00:39 CEST 2008    |    XC70D5    |    Kommentare (65)    |   Stichworte: Miscellaneous

Ich wollte ja nie einen Hund... [mehr]

Ich mag Hunde, schließlich bin ich mit einem Schäferhund aufgewachsen, damals, kurz nach dem Krieg bei unseren Vermietern. Aber einen eigenen!?

Unsere mittlere Tochter vertrieb sich die Zeit häufig, in dem sie mit den Hunden aus der Nachbarschaft Gassi ging. Da war es nur eine Frage der Zeit, bis sie nach einem eigenen fragte.

Meine Frau konnte von dieser Idee schnell begeistert werden, ich nicht.

Sie wünschte sich einen Hund zu Weihnachten, den sie natürlich nicht bekam. Alles was sie sich zum Geburtstag wünschte, war ein Hund, den sie natürlich nicht bekam. Sie versprach immer ihr Zimmer aufzuräumen, ihr gesamtes Geld für den Hund zu geben, inkl. Taschengeld für die nächsten Jahre, sich immer um den Hund zu kümmern etc. etc.
Ich blieb hart.

So zogen die Monate ins Land, in denen sie immer wieder ihren Wunsch nach einem Hund äußerte. Meine Frau schickte mir ständig Bilder über Skype, von irgendwelchen besonders niedlichen Hunden, die sie auf den verschiedensten Händler- und Tierheimseiten gefunden hatte, ich blieb hart.

Nach den Sommerferien 2007, ich dachte über den Urlaub wäre die Sehnsucht nach einem Hund abgeflacht, ging es wieder so weiter. So kam es, dass der Händler mal wieder eine Ladung frische Hunde bekam. Das erste Bild in diesem Blog ist eines der Bilder, die meine Frau mir dann mal wieder geschickt hatte.

Es waren Border-Collie-/Labrador-Mischlinge. Da habe ich mich erstmal schlau gemacht, was denn diese beiden Rassen so ausmacht. Und was ich so las, gefiel mir eigentlich ganz gut. Wenn man jetzt noch Glück hat, und nur die guten Eigenschaften beider Rassen herauskommen, hat man den perfekten Familienhund, der auch etwas anspruchsvoller ist und gefordert werden muss.

Es war an einem Sonntag im Oktober. Die Mädels waren Schwimmen und ich sagte zu meiner Frau, "...lass´ uns mal zu dem Händler fahren." Natürlich mit der Gewissheit, dass wir an diesem Tag mit mehr Lebewesen nach Hause kommen, als wir auf der Hinfahrt waren.

Wir fuhren also dorthin und begutachteten das Angebot. Im letzten Zwinger waren dann die Border-Collie-/Labrador-Mischlinge. Eine ganze Meute drückte sich an die Scheibe, nur ein besonders kleiner stand abseits und schaute mich mit seinen Knopfaugen an. Der musste es sein. Wir ließen und diesen Hund herausnehmen und es war wohl Liebe auf den 1. Blick, von allen Seiten. Nach ca. 2 Stunden sind wir dann mit diesem Hund zurück gefahren. Es gab nur eine Bedingung: ich habe alles von mir gewiesen. Ich würde mich also nicht um den Hund kümmern müssen, außer ich tue es freiwillig.

Als wir zuhause ankamen, waren die Mädels noch nicht da. So konnte unser neues Familienmitglied sich schon mal ganz kurz akklimatisieren. Als dann die Mädels kamen, wurde erstmal kräftig geheult vor Glück.

Dann ging es an die Namensfindung. Die dämlichsten Namen kamen dabei zutage und wir einigten uns irgendwann darauf, dass es ein holländischer sein muss, da das ja das Geburtsland unseres Hundes war. Mein Vorschlag "Meisje" wurde leider mit 4:1 Stimmen abgelehnt, aber mein 2. Vorschlag war es dann: Enie.

Enie durfte die ersten Wochen noch nicht raus (außer auf unser Grundstück), so wie es der Tierarzt empfohlen hatte. Das war natürlich nicht im Sinne unserer mittleren Tochter, genau, das ist die, die sich immer um alles kümmern wollte. Zu diesem Zeitpunkt war sie diejenige, die sich am wenigsten um den Hund geschert hat. Aber uns war ja vorher schon klar, dass wir uns am meisten um den Hund kümmern müssen (plant man als Eltern ja vorsorglich so ein).

Zu ihrer Entlastung sei eingefügt, dass sie sich jetzt sehr gut um Enie kümmert.

Es stellt sich schnell heraus, dass Enie sehr gelehrig ist. Sie wird schnell stubenrein und hört auch schnell auf Kommandos. Das eine oder andere "Kunststückchen" hat sie auch sofort drauf, wenn man es ein bisschen mit ihr übt. Sie "gibt 5" und fällt auch um, wenn man sie erschießt 😉

Schon nach wenigen Wochen können wir uns gar nicht mehr vorstellen, wie es ohne Enie wäre (ich möchte gar nicht daran denken, wenn sie Lottes Schicksal ereilt).

Auch ich habe mich sehr schnell daran gewöhnt. Samstags und sonntags morgens gehe meist ich mit ihr. Möglichst früh, so dass wir wenig anderen Hunden begegnen. Mittlerweile genieße ich die Spaziergänge in unserer schönen Gegend und es ist für mich eine Möglichkeit von der harten MT-Woche zu entspannen.

Es gibt nur 3 Dinge, die mich an Enie stören:
1. sie geht immer noch nicht gut an der Leine, schließlich ist sie es von Anfang an gewöhnt, fast immer ohne zu gehen. Das ist der Nachteil, wenn ein Hund sofort gut hört.
2. sie unterwirft sich teilweise noch immer fremden Hunden, auch wenn sie nur halb so groß sind.
3. sie steht nicht auf Autofahren. Da sind wir mit dem Glück autofester Kinder gesegnet und dann sowas.

Was ich an Enie bemerkenswert finde:
1. jeder der bei uns ein- und ausgeht wird auf individuelle Weise begrüßt. Wirklich jeder. Bei kleinen Kindern, die vielleicht etwas Angst zeigen, ist sie ganz vorsichtig. Bei mir besonders wild. Unser Sohn hängt sich, wenn er aus der Schule kommt, erst einmal halb auf ihren Rücken und reitet eine Runde durch das Erdgeschoss (Enie ist ein Erdgeschosshund, auf den anderen Etagen hat sie nichts zu suchen).
2. sie spielt auch individuell. Bei unserem Sohn ist sie sehr vorsichtig, auch wenn er es übertreibt. Meine Frau knabbert sie nur leicht an und bei mir weiß sie, dass es auch mal heftiger zur Sache gehen darf.
3. sie schläft länger, wenn wir auch mal etwas mehr Schlaf brauchen. Pünktliches Gassigehen zu festgelegten Zeiten ist also nicht erforderlich.
4. man kann sie gut alleine lassen. Sie macht nichts kaputt und sie kläfft auch nicht (Ergebnis einer Nachbarnbefragung ;-).
5. sie kläfft nicht, wenn andere, vorzugsweise kleinere Hunde, einen Bellanfall kriegen.

Die erste Läufigkeit hat sie auch schon hinter sich gebracht, glauben wir. Wenn es das wirklich war, und auch so bleibt, dann sollte sich das Thema Kastrieren vielleicht erledigt haben. Richtig anfreunden konnte ich mich mit dem Gedanken nie, aber wir sind uns da auch noch sehr unschlüssig. Die einen empfehlen es, die anderen verteufeln es. Wie habt Ihr es mit Eueren Hunden gehalten?

Ich könnte noch Unmengen schreiben, aber das liest ja dann eh keiner mehr 😉

Gruß

Martin


Tue Sep 16 12:11:00 CEST 2008    |    XC70D5    |    Kommentare (16)    |   Stichworte: Miscellaneous

Wer weiß, was (ein) "chnik" ist? [mehr]

Als ich eben unterwegs war, fuhr an einer Ampelkreuzung ein Ford Transit an mir vorbei. Leider konnte ich nicht so schnell das Fotohandy zücken.

Es war ein Kastenwagen mit Scheibe in der seitlichen Schiebetür. Auf dieser Scheibe stand "chnik" in blauen Buchstaben. Keine Ahnung was das sein soll 😕

Auf dem verblechten Teil habe ich im letzten Moment noch in schwarzen Lettern "Rehate" lesen können. Ist wohl Englisch und bedeutet "Zurückhassen", auch wenn ich da im Moment wenig mit anfangen kann.

Sachen gibt´s...

Gruß

Martin


Wed Sep 10 17:40:43 CEST 2008    |    XC70D5    |    Kommentare (11)    |   Stichworte: Miscellaneous

ohne Worte

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Gruß

Martin


Sun Sep 07 10:34:55 CEST 2008    |    XC70D5    |    Kommentare (3)    |   Stichworte: Miscellaneous

Es wurde Zeit, endlich mal wieder die Offroadeigenschaften des instandgesetzten Fahrwerks zu testen, [mehr]nachdem der Discobesuch am Freitag zu einer neuronalen Fehlermeldung im Steuergerät geführt hatte.

Ich schnappte mir unseren Hund und machte mich auf den Weg.

Als ich so durch den Wald streifte, freute ich mich über die klare Luft. Ich hörte einen Specht. Einen echten, wilden Specht. Nicht einer dieser abgerichteten Morse-Spechte, die seit dem Abbau des Mobilfunknetzes für die Kommunikation zuständig waren.

Es tut so gut in Deutschland zu leben. Was haben wir früher über den Aktionismus der damals als "Gutmenschen" und "Ökoterroristen" ge- und beschimpften Visionäre gelästert.

Dank der Maßnahmen zur Senkung, bzw. ganzen Abschaffung, der Feinstaubemissionen, ist es hier wirklich lebenswert geworden.
Die einzigen Co2-Quellen sind nur noch wir Menschen und die letzten Tiere, die noch geblieben sind. Ich atme die saubere, klare Luft und denke über die armen Menschen in den anderen Ländern nach. Die haben es nicht so gut. Was hat die Welt über uns gelacht, aber heute schauen alle neidisch auf uns. In China sterben täglich 0,0012% der Restbevölkerung an der Luftverschmutzung. Das sind immerhin rund 1.000 Menschen!

Der Atomschlag Russlands gegen die USA, wegen der Raketenstellungen wirklich vorhersehbar, hatte damals die Erdrotation gestoppt. Wir hatten wirklich Glück, dass Polen wieder dem Ostpakt beigetreten ist, sonst hätte der Krieg auch vor unserer Türe stattfinden können.
Dass es nicht mehr dunkel wird, ist wirklich nebensächlich, wenn man bedenkt, dass wir sonst den Smog der Nachbarstaaten ertragen müssten. In Polen und der Slowakei z.B., kann niemand das Haus ohne Atemgeräte verlassen, während bei uns die Kinder in der Stadt spielen können. Die verlassenen SUVs hätte ich in meiner Kindheit auch gerne als Bude gehabt, aber wir hatten nur unser Baumhaus.

Die Studie, welchen Anteil die Mauer, die die linke Bundesregierung nach dem Ausscheiden von Lafontaine aus der aktiven Politik, unter der Führung von Bundeskanzlerpräsidentin Wagenknecht, gebaut hat, um auch die bodennahen freien Radikalen und Kapitalisten aus unserem Land zu halten, steht kurz vor ihrer Veröffentlichung.

Sollte sie sich als unwirksam herausstellen, dann können vielleicht wieder diplomatische Beziehungen zu unseren Nachbarländern aufgenommen werden, wenn sie denn wollen. Aber das ist wohl blanke Utopie.
Am Reiseverbot der Bürger dürfte sich auch nichts ändern, aber wer will schon freiwillig in verschmutzte Regionen reisen? Die Küstengebiete Deutschlands sind ja durch die Industrieländer verschmutzt genug. Dank der Sichtfenster in der Küstenmauer, die die Regierung zur Abschreckung dort hat einbauen lassen, dürfte sich auch der letzte Idiot davon überzeugt haben, dass es woanders nicht lebenswert ist.

Als ich nachhause komme, mache ich mich fertig für die Arbeit. Mist, heute ist Schichtwechsel und ich muss den Pflug ziehen...


Tue Sep 02 23:59:01 CEST 2008    |    XC70D5    |    Kommentare (208)    |   Stichworte: Miscellaneous

Eben auf TV total gesehen und immer noch geschockt erstaunt.[mehr]

An den Link bin ich nur über einen Umweg gekommen, weil die Seiten zur Zeit total überlastet sind. Anschauen lohnt sich, krass!!!

Leider lässt sich das Video nicht einbinden, aber erstaunlich, welche Treffer man bekommt, wenn man "Ulmen Der Bürgermeister" (ohne Gänsefüßchen) googelt.

Gruß

Martin


Tue Sep 02 15:13:18 CEST 2008    |    XC70D5    |    Kommentare (22)    |   Stichworte: Miscellaneous

Hallo da draußen im www,

wenn mich jemand lesen kann: Was ist mit dem Forum los?

Egal auf welches Forum ich klicke, es wird mir nichts angezeigt, außer des Forentitels und "neues Thema erstellen"!?

Der Blogbereich funktioniert einwandfrei.

Das ist doch bestimmt nicht nur bei mir so? Ich habe es auf mehreren Rechnern ausprobiert, überall das gleiche Ergebnis.

Gruß

Martin


Thu Aug 28 15:33:51 CEST 2008    |    XC70D5    |    Kommentare (27)    |   Stichworte: Miscellaneous

Ich bin ja eigentlich noch ein Anfänger, was das Bloggen angeht, weshalb ich mir auch manchmal so meine Gedanken mache.[mehr]

In einem Blog soll man ja schreiben, was einen so beschäftigt. Das habe ich bisher auch immer so gemacht, manchmal natürlich auch mit einem "Schmunzeln".

Eigentlich sind mir die Besucherzahlen nicht so wichtig. Ich finde es o.k., wenn die Kommentare fundiert und/oder witzig sind. Da kommt es auf die Anzahl nicht an.
Dennoch schaue ich immer wieder in die Blogstatistik, nur um zu sehen, ob hier überhaupt noch jemand liest 😉

Was mir dabei aufgefallen ist, sind die unterschiedlichen Besucherzahlen bei neuen Beiträgen. Die meisten Klicks bekommt man wohl bei hübschen Mädels, gefolgt von hässlichen Autos 😕

Schöne Autos, wie z.B. meinen X3 😉 , scheinen kaum jemanden zu interessieren. Das wird mich natürlich nicht davon abhalten, den einen oder anderen Beitrag über mein Auto zu bringen.

Ich habe aber hier im Blogbereich grundsätzlich den Eindruck, das Autothemen eher nicht gefragt sind. In einem Autoforum schon seltsam, oder!?

Warum ich überhaupt blogge? Ich brauche zwischendurch immer etwas Abwechslung, die ich mir hier "erschreibe". Habe ich ein ausgeprägtes Geltungsbedürfnis? Keine Ahnung!? Ich denke eher nicht.
o.k., ein kleines bisschen vielleicht. Wer sonst nix zu melden hat, schreibt eben was in seinen Blog 😉

Gruß

Martin


Wed Aug 27 10:06:55 CEST 2008    |    XC70D5    |    Kommentare (21)    |   Stichworte: Miscellaneous

Dass ich außerhalb der Schulferienzeit um 6:15 Uhr aufstehen muss, ist ja schon sadistisch genug, [mehr]aber wenn ein Kunde einen Termin um 6:45 Uhr haben möchte, fängt meine innere Uhr eher an, wie eine Zeitbombe zu ticken.

Heute Morgen ging der Wecker dann mal um 5:30 Uhr. Unser Hund war total verwirrt, scheinbar mehr als ich, als ich bereits um 5:35 Uhr die Kaffeemaschine angeschmissen habe. Die war wahrscheinlich auch verwirrt, geht sie doch sonst um 6:15 uhr automatisch an.

Erstmal einen Kaffee getrunken und kurz die Zeitung überflogen. Der Gasunfall füllt 3 ganze Seiten, das schaffe ich heute Morgen leider nicht.

Schnell geduscht, rasiert etc. und um 6:30 Uhr das Haus verlassen. Jetzt war auch Tochter 1 verwirrt, fahre ich sie doch sonst um 6:45 Uhr zur S-Bahn.

Auf dem Weg zum Kunden schwirren mir seltsame Gedanken durch den Kopf:
"Morgenstund hat Gold im Mund."
"Nur der frühe Vogel fängt den Wurm."
Ich einige mich mit meinen Gedanken und meiner inneren Uhr auf, "Morgenstund hat Wurm im Mund."

Wer, um alles in der Welt, hat eigentlich diese bescheuerten, festen Arbeitszeiten eingeführt? Dass die innere Uhr wirklich existiert, dürfte sich doch mittlerweile herumgesprochen haben!? Ich bin ein Nachtmensch. Macht doch um 23:00 Uhr Termine mit mir, da bin ich topfit und kann klare Gedanken fassen!

Ich bin ja nun in der glücklichen Lage, dass ich mir meine Termine weitgehend selbst aussuchen kann, nur manchmal geht es halt nicht anders. Folge ist dann, dass meine innere Uhr erst einmal verrückt spielt. Ich schreibe also diesen Beitrag, bevor ich wahrscheinlich gegen Mittag einschlafe und mit meinem Kopf auf die Tastatur schlage...

Ich wünsche allen Frühaufstehmüssern und Wechselschichtarbeitern, dass sie gesund bleiben und die Uhr nicht frühzeitig den Geist aufgibt.
Was sagen eigentlich die Genfer Konventionen dazu?

Gruß

Martin


Tue Aug 26 14:13:53 CEST 2008    |    XC70D5    |    Kommentare (12)    |   Stichworte: Miscellaneous

Vorletzte Woche war es noch Mönchengladbach, was schert es uns, das ist ja noch relativ weit weg.[mehr] Danach war es Wuppertal, upps, ganz schön nah! Gestern war es dann bei uns vor der Haustüre 😰

Ein Gasunfall, 1,8km Luftlinie von zuhause. Da wird einem dann doch anders, wenn die Frau anruft und sagt, dass die Feuerwehr mit Lautsprecherdurchsagen durch die Siedlung fährt und die Anwohner ihre Häuser nicht verlassen, sowie Fenster und Türen geschlossen halten sollen.

Die Kinder dürfen die Schule nicht verlassen, Busse entlassen ihre Fahrgäste und fahren nicht weiter.

Auch wenn ich sicher in meinem Büro gesessen habe, so macht man sich doch Gedanken, was man tun kann. Die Antwort ist einfach und ernüchternd: NIX!

Als ich dann abends auf dem Heimweg am Kreisverkehr zu diesem Industriegebiet vorbeikomme, befinden sich dort noch Absperrungen der Polizei, Leute in weißen Schutzanzügen rennen wild umher und Fahrzeuge, die das Industriegebiet verlassen wollen, werden von der Feuerwehr gesäubert. Ein Bild wie aus einem schlechten Katastrophenfilm!

Das Grauen ist überall, nur versuchen wir es zu verdrängen, so lange nichts passiert.
Das ist wie die Geschichte mit dem Unwetter. Habe ich doch immer beteuert, dass die Wahrscheinlichkeit eines Blitzeinschlages in unser Haus super gering wäre, schlägt 2 Häuser weiter einer ein...

Gruß

Martin


Fehlgeleitet

Mein Blog hat am 18.02.2009 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

Countdown

.....

Whodunnit

XC70D5 XC70D5

Tuppermartin®


Madness is the gift that has been given to me

Tuppermartin® the beginning

grad am gucken dran

  • anonym
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Meine Bilder

Wer hier schon mal öfter lesen tut (244)

Mich Bilder

altes Zeuch

einfacher Text I

ACHTUNG! Bei diesem Blog handelt es sich um einen gewerblichen, produktunterstützenden Mitteilungsdienst, dessen einziger Zweck die Vermehrung des Vermögens des Autors ist!

Another Blog from Paradise

__________________

Ignorance is bliss!
__________________

Hier geht es zum
Inhaltsverzeichnis
für diesen Blog

__________________

Madness is the gift that has been given to me

*****

On a long and lonesome highway
east of omaha
You can listen to the engines
moaning out as one note song
You think about the woman
or the girl you knew the night before
But your thoughts will soon be wandering
the way they always do
When youre riding sixteen hours
and theres nothing much to do
And you dont feel much like riding,
you just wish the trip was through

Here I am - on the road again
There I am - up on the stage
Here I go - playing star again
There I go - turn the page

__________________

Kilroy was here

insane...

...and the road becomes my bride
I have stripped of all but pride
So in her I do confide
And she keeps me satisfied
Gives me all I need

...and with dust in throat I crave
Only knowledge will I save
To the game you stay a slave
Rover wanderer Nomad vagabond
Call me what you will
But Ill take my time anywhere
Free to speak my mind anywhere
And Ill redefine anywhere
Anywhere I may roam
Where I lay my head is home

****************

cut my wrist on a bad thought

****************

Well if you ever plan to motor west
Travel my way, take the highway
that's the best
Get your kicks on Route 66

Well it winds from Chicago to LA
More than two thousand miles all the way
Get your kicks on Route 66

Well it goes to St. Louis, down to Missouri
Oklahoma City looks so, so pretty You'll see
Amarillo, Gallup, New Mexico
Flagstaff, Arizona, don't forget Wynonna
Kingman, Barstow, San Bernardino
Won't you get hip
to this kind of trip
And go take that California trip
Get your kicks on Route 66

Well it goes to St. Louis, down to Missouri
Oklahoma City looks so, so pretty You'll see
Amarillo, Gallup, New Mexico
Flagstaff, Arizona, don't forget Wynonna
Kingman, Barstow, San Bernardino
If you get hip to this kind of trip
And go take that California trip

Get your kicks on Route 66
Get your kicks on Route 66

****************

Turn on, I see red
Adrenaline crash and crack my head
Nitro junkie, paint me dead
And I see red

One hundred plus through black and white
War horse, warhead Fu** 'em, man, white-knuckle tight
Through black and white

Turn on beyond the bone
Swallow future, spit out home
Burn your face upon the chrome
Take the corner, join the crash,
Headlights, head on,
headlines
Another junkie lives too fast
Lives way too fast

On I burn Fuel is pumping engines
Burning hard, loose and clean
And on I burn Churning my direction
Quench my thirst with gasoline

Gimme fuel, gimme fire
Gimme that which I desire

On I burn

...in the mad brain

too much information
running through my brain
too much information
driving me insane

*******************

outside on the pavement
the dark makes no noise

**********

Ich brauche Zeit, kein Heroin
kein Alkohol, kein Nikotin
Brauch keine Hilfe, kein Koffein
doch Dynamit und Terpentin

Ich brauche Öl für Gasolin
explosiv wie Kerosin
mit viel Oktan und frei von Blei
einen Kraftstoff wie Benzin

Brauch keinen Freund, kein Kokain
Brauch weder Arzt noch Medizin
Brauch keine Frau, nur Vaselin
etwas Nitroglyzerin

Ich brauche Geld für Gasolin
explosiv wie Kerosin
mit viel Oktan und frei von Blei
einen Kraftstoff wie Benzin

Gib mir Benzin

Es fließt durch meine Venen
Es schläft in meinen Tränen
Es läuft mir aus den Ohren
Herz und Nieren sind Motoren

Benzin

Ich brauch Benzin

Gib mir Benzin

*****

was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. fear is only in our minds was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.

*****

Why can't you just fuck off here and die...

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