Wie viel km habt ihr schon auf euren 6 Gang Getriebe (M32)?
Hallo,
Nach dem sich ja die Getriebeschäden beim M32 häufen würde mich mal interessieren wie viel km ihr schon drauf habt bzw. ob ihr noch das erste Getriebe drinnen habt oder nicht......... Nach dem die meisten Diesel 6 Gang haben müsste es doch schon einige Astra mit recht hohen Kilometerständen geben..... Und ich glaube nicht das alle ein neues Getriebe bekommen haben.....
Also ich habe auf meinem 40.000km und noch das erste Getriebe.
Lg Mike
Beste Antwort im Thema
Zitat:
@Babo1975 schrieb am 23. Februar 2016 um 07:44:02 Uhr:
Zitat:
@DAVE DADDLEY schrieb am 19. Februar 2016 um 08:00:50 Uhr:
Womit das gesagte von evy_Snuffy wieder zu trifft!
Warum?
Ich hab vor meinem Kauf verglichen. Wenn man das ganz objektiv betrachtet, wenn ich nen Insignia mit dem Mondeo vergleich, wo ist da das bessere Auto von der Verarbeitung und vom Raumangebot?
Ich würde sagen mal klar beim Mondeo.
Hier gehts um Getriebe. Gehen Sie weiter, hier gibts nichts zu sehen.....
2005 Antworten
Diese Werkstatt ist tatsächlich auf das Instandsetzen von Getrieben spezialisiert. Die Frage ist halt nur, was in ein Paar Monaten wieder sein kann. Kann viel, muss nichts. Weiß man halt nicht.
Danke Euch schonmal
Zitat:
@Hare schrieb am 1. September 2017 um 10:06:13 Uhr:
Wenn die Werkstatt kein besonderer Spezialist für diese Reparatur ist dann ist der Folgeschaden vorprogramiert!!!!!!!!!!
...
Um das zu lösen muss mann Spezialist mit Erfahrung dafür sein.
Woher nimmst du diese Gewißheit - bitte Zahlen, Daten, Fakten! 🙄
Bin selbst Betroffener. Und sage heute: großer Quatsch.
Nehme dann meine Aussage zurück sobald der ´vorprogrammierte Schaden´ eingetreten ist. Isser aba nich.
Eine Fachwerkstatt ist m.E. Spezialist genug, klar kann man an Deppen/Azubis/Möchtegern FOH geraten. Und sehr wohl kann es bei M32 Problemen einfach nur um die Lager gehen.
Pauschalisierungen helfen Betroffenen nur selten. Und natürlich wäre es die Maximallösung wenn ein erfahrene Getriebewerkstatt das Getriebe öffnet und mit aller Zeit der Welt erstmal prüft was Sache ist, gezielt repariert und das alles in Rekordzeit, ja logisch.
Aber keineswegs ist die sinnvollste Antwort auf Getriebe Verdachtsdiagnosen die Rundum-Sorglos-Maximalreparatur zum Premiumpreis. Weil manchen Autobesitzern zu teuer, weil zu zeitaufwändig, weil noch Garantie oder Kulanzanträge sinnvoll wären usw. usf.
Zitat:
@Cosmo-Politan schrieb am 2. September 2017 um 10:35:15 Uhr:
Eine Fachwerkstatt ist m.E. Spezialist genug, klar kann man an Deppen/Azubis/Möchtegern FOH geraten. Und sehr wohl kann es bei M32 Problemen einfach nur um die Lager gehen.
Fachwerkstatt für was? Das machen die wenigsten und was der FOH macht ist Glückssache (genau wie im Originalzustand). Für ein Getriebe oder eine Motorinstandsetzung (Kopf planen, Laufbahnen honen) sucht man sich eine Fachwerkstatt die darauf spezialisiert ist.
Gruß Metalhead
Zitat:
@metalhead79 schrieb am 4. September 2017 um 08:44:55 Uhr:
Zitat:
@Cosmo-Politan schrieb am 2. September 2017 um 10:35:15 Uhr:
Eine Fachwerkstatt ist m.E. Spezialist genug, klar kann man an Deppen/Azubis/Möchtegern FOH geraten. Und sehr wohl kann es bei M32 Problemen einfach nur um die Lager gehen.
Fachwerkstatt für was? Das machen die wenigsten und was der FOH macht ist Glückssache (genau wie im Originalzustand). Für ein Getriebe oder eine Motorinstandsetzung (Kopf planen, Laufbahnen honen) sucht man sich eine Fachwerkstatt die darauf spezialisiert ist.Gruß Metalhead
Stimme dir, Metalhead79, da voll und ganz zu.
Wenn man mit einem defekten M32 in eine Opel-Werkstatt fährt, schicken sie dich, wenn sie ehrlich sind, zu einem Getriebespezialisten, oder aber sie bauen dir ein Austauschgetriebe für den doppelten, oder gar dreifachen Preis der Reparaturkosten bei einem Spezialisten ein.
Hatte mein M32 vor 7 Monaten bei HAS und hätte es auch nie woanders machen lassen. Die fachmännische Reparatur ist das Günstigste, was man bekommen kann, denke ich.
Ich hatte das typische Dynamogeräusch, schon ca. 20.000km lang. Bezahlt habe ich
2000€ brutto für:
- Ein- und Ausbau
- alle Lager erneuern
- Einstellen der Lager (extrem wichtig, erfordert Spezialwerkzeug, was eine normale Opel-Werkstatt sehr wahrscheinlich nicht mal hat)
- Austausch Schaltrad 5. Gang (da auch leichten Defekt)
- neues ZMS, neue Kupplung und neuer Ausrücker (wollte ich, da bereits 132.000km runter zu der Zeit und ich das Auto mit 100.000km gekauft hatte und somit nicht wusste, wie es vorher gefahren wurde)
- neue Simmerringe (Antriebswelle)
- neues Getriebeöl
Das alles an einem Werktag und mit der Gewissheit, dass man weiter das eigene Getriebe im Auto hat.
Ohne ZMS, Kupplung und Ausrücklager wären es über 800 Euro weniger gewesen, da diese Teile für den 1.7 CDTI teurer sind, als für den 1.9 CDTI. Heißt aber, du hättest eine Komplettreparatur für ca. 1200 Euro bekommen.
@Cosmo-Politan: Jetzt zeig mir eine Opel-Werkstatt, die das für den Preis macht. Dazu kommt das Problem, dass man bei einem Austauschgetriebe nicht weiß, was wirklich dran gemacht wurde. Sind die Lager bspw. nur gewechselt, aber nicht eingestellt, droht der gleiche Schaden schnell wieder.
Gruß.
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Zitat:
@Astra G X16XEL schrieb am 4. September 2017 um 09:05:13 Uhr:
Das alles an einem Werktag und mit der Gewissheit, dass man weiter das eigene Getriebe im Auto hat.
Ohne ZMS, Kupplung und Ausrücklager wären es über 800 Euro weniger gewesen, da diese Teile für den 1.7 CDTI teurer sind, als für den 1.9 CDTI. Heißt aber, du hättest eine Komplettreparatur für ca. 1200 Euro bekommen.@Cosmo-Politan: Jetzt zeig mir eine Opel-Werkstatt, die das für den Preis macht. Dazu kommt das Problem, dass man bei einem Austauschgetriebe nicht weiß, was wirklich dran gemacht wurde. Sind die Lager bspw. nur gewechselt, aber nicht eingestellt, droht der gleiche Schaden schnell wieder.
Gruß.
Ich habe im Internet mal gegoogelt. Habe da was gefunden: http://opel.autohaus-dresden.de/.../..._opel_6_gang_getriebe_2113.html
Instandsetzung Getriebe 800 € + Ein-Ausbaukosten 500 € = 1300€ Wobei das ca. und "ab" Kosten sind und auch teurer werden kann.
Zitat:
@Fischgebruell schrieb am 4. September 2017 um 10:00:31 Uhr:
Zitat:
@Astra G X16XEL schrieb am 4. September 2017 um 09:05:13 Uhr:
Das alles an einem Werktag und mit der Gewissheit, dass man weiter das eigene Getriebe im Auto hat.
Ohne ZMS, Kupplung und Ausrücklager wären es über 800 Euro weniger gewesen, da diese Teile für den 1.7 CDTI teurer sind, als für den 1.9 CDTI. Heißt aber, du hättest eine Komplettreparatur für ca. 1200 Euro bekommen.@Cosmo-Politan: Jetzt zeig mir eine Opel-Werkstatt, die das für den Preis macht. Dazu kommt das Problem, dass man bei einem Austauschgetriebe nicht weiß, was wirklich dran gemacht wurde. Sind die Lager bspw. nur gewechselt, aber nicht eingestellt, droht der gleiche Schaden schnell wieder.
Gruß.
Ich habe im Internet mal gegoogelt. Habe da was gefunden: http://opel.autohaus-dresden.de/.../..._opel_6_gang_getriebe_2113.html
Instandsetzung Getriebe 800 € + Ein-Ausbaukosten 500 € = 1300€ Wobei das ca. und "ab" Kosten sind und auch teurer werden kann.
Was da aber gemacht wird, steht nicht dabei und ich habe auch nicht gesagt, dass es keine Opel-Werke gibt, die das nicht macht, aber es ist selten der Fall, da meist nur ein Austausch-Getriebe reinkommt und fertig. Was dann preislich wirklich rauskommt, ist auch nochmal was anderes. Aber du hast mir einen Opel-Händler gezeigt, der das macht. Danke.
Ich habe jetzt auch nochmal genau nachgerechnet.
Nur für Ein- und Ausbau, Lager wechseln + einstellen und neuem Getriebeöl waren es 1095,10€ brutto. Und das sind Fixkosten, da ich sie so bezahlt habe. Bei Opel wird es sicherlich schnell teurer. Das sind also schon mal mindestens 200€ mehr bei Opel.
Das machen FOHs seit einiger Zeit, das ist Richtig.
Spezialisten sind sie (meist) trotzdem nicht und nach Anleitung von Opel taugt das halt wieder nicht. 😉
Gruß Metalhead
Also was ist hier konkret Eure Meinung ? Zahlt sich eine Reparatur des eigenen Getriebes aus und wie sicher ist so etwas ? Meiner hat jetzt 155.000km runter und ich habe eine Werkstatt bei mir in der Nähe gefunden die mein Lager ausbauen, instandsetzen und einbauen würde für 1300 bis max 1500 €.
Die Vorspannung würde die auch durchführen denke ich, da die generell Getriebe instandsetzen und auch das Werkzeug haben sollten.
Ich bin am hin und her überlegen, ob ich es tun soll oder nicht.
Beim Verkaufen des Autos, würde er sowieso mehr bringen, wenn er perfekt fahrtauglich ist, müsste das aber anführen und jemand der das liest und hört, ist sicher abgeschreckt, da das Getriebe etwas hatte.
Was würdet Ihr tun :-) ?
Zitat:
@Tgbrisnik schrieb am 6. September 2017 um 15:22:39 Uhr:
Zahlt sich eine Reparatur des eigenen Getriebes aus ...
Ja!
Zitat:
... und wie sicher ist so etwas?
Wenn der Reparateur etwas kann sicherer als ein Neues.
Zitat:
Die Vorspannung würde die auch durchführen denke ich, da die generell Getriebe instandsetzen und auch das Werkzeug haben sollten.
Da solltest du dir aber 100,00% sicher sein und gegebenenfalls mal nachfragen und im Netz suchen.
Zitat:
Beim Verkaufen des Autos, würde er sowieso mehr bringen, wenn er perfekt fahrtauglich ist, müsste das aber anführen und jemand der das liest und hört, ist sicher abgeschreckt, da das Getriebe etwas hatte.
Warum? Du mußt doch keine Reparaturen anführen!
Wenn das ein Fähiger gemacht hat, ist das auf jeden Fall ein Pluspunkt (auf's Getriebe gibt's ja dann auch Gewährleistung).
Gruß Metalhead
Metalhead, danke für die Antwort(en).
Habe nochmals mit der Werkstatt telefoniert und der Chef hat mir mitgeteilt das sie natürlich das Werkzeug haben und jahrelange Erfahrung mit dem Instandsetzen von Getrieben haben und jährlich viele M32 Getriebe instandsetzen.
Ich denke ich werde diese Option ziehen und das eigene Getriebe instandsetzen. Werde noch ein Paar Nächte drüber schlafen und dann entscheiden.
Danke auf alle Fälle Allen, für die Antworten!
Zitat:
@Cosmo-Politan: Jetzt zeig mir eine Opel-Werkstatt, die das für den Preis macht. Dazu kommt das Problem, dass man bei einem Austauschgetriebe nicht weiß, was wirklich dran gemacht wurde. Sind die Lager bspw. nur gewechselt, aber nicht eingestellt, droht der gleiche Schaden schnell wieder.
Ich führe keine Statistik oder Adressliste für preiskonkurrierende FOH.
Mein FOH hat die Reparatur vor 4 Jahren durchgeführt. In meinem Einzelfall gab es keinen Schaden wie deiner Meinung zu erwarten bzw. wie er denn "droht".
Also im Einzelfall widerlegt. Was nützt diese Aussage? Gar nix, deswegen frage ich immer wieder nach Fakten, Zahlen, Statistik, her damit und belegt endlich, dass die FOH hundsmiserable Reparaturerfolge haben. 🙄
Es gibt auch keinen "den Preis", weil jeder Getriebeschaden anders ist, lest doch mal die zurückliegenden Fallbeispiele mit den Kosten durch.
Kann nur für meine Person sprechen: hätte ich einen sog. Getriebespezialisten vor Ort, der (a) einen besseren Kostenvoranschlag mit (b) derselben Garantie macht, würde ich das in Erwägung ziehen. So wie sich hier viele im Faden informieren und Adressen suchen, dann fängt man an zu rechnen, wie viel Zeit braucht das, wie organisiere ich den Transport usw.
Bin froh, dass es Spezialisten gibt, die wie HAS hier im Forum Rede und Antwort stellen zu konkreten Anfragen, zu Preisen, zu inhaltlichen Themen wie der Weiterentwicklung von Generationen, dem Material und den eigenen Statistiken, Häufigkeiten und Art der Fälle. Ich finde das hochinteressant weil Betroffener, aber ich sehe das distanzierter weil Schaden bisher unauffällig repariert, vom FOH um die Ecke.
Von wegen ´drohender Schaden´, gibt es ein Teil vom PKW, dass über die Lebenszeit ohne diese drohende Reparatur auskommt - etwa Elektroautos? 😉
Ich habe ein Gegenbeispiel. Beim M32 meiner Ellis, wurde bei Opel ein Austausch eingebaut, also nicht instandgesetzt. Und das ist es, was ich meine. Es gibt Ausnahmen bei den Opel-Werkstätten, die das machen, oftmals aber auch ohne langjährige Erfahrung, weshalb ich Spezialisten dann einfach mehr vertraue.
Ich muss auch zugeben, dass ich halt auch so schon schlechte Erfahrungen gemacht habe bei Vertragshändlern. Wucherpreise und der Schaden nicht, oder nicht zufriedenstellend behoben.
2 Beispiele:
Opel-/Saab-Vertragswerkstatt:
Hier hatte ich den "Meister" nach einer Kompressionsprüfung gefragt, worauf er mir mit dem Verdichtungsverhältnis kam.
Opel-Vertragswerkstatt:
Sollte die Reflektoren meiner Xenons einstellen, also normale Lichteinstellung, da die rechte Linse nicht mittig im Reflektor saß. Hingefahren, 10 Minuten später um die 10 Euro bezahlt. Blöd nur, dass nichts passiert ist. Der Reflektor war genauso schepp wie davor. Dachte dann, dass die Scheinwerfer vielleicht kalibriert werden müssen, da man diese ja auch elektrisch anfahren kann, nur hat diese Kalibrierung nichts mit der reinen Lichteinstellung zu tun.
Also Termin in gleicher Werkstatt wegen kalibrieren gemacht. Es war ein anderer Meister da, von dem ich immer was gehalten habe, da ich schon 1-2 Mal mit ihm im Kontakt war. Allerdings war er der Einzige, von dem ich dort richtig begeistert war.
Er also geschaut, dreht ganz normal an der Lichtverstellung, diesmal konnte ich direkt mit in die Werkstatt und siehe da. Der Scheinwerfer war einfach total verstellt. Habe ihm dann gesagt, dass ich für nichts schon mal 10 Euro bezahlt habe. Als er mich kostenlos vom Hof fahren lassen wollte, wollte ich ihm 5 Euro Trinkgeld zustecken, da meint er: "Für die Fehler, die meine Kollegen machen, nehme ich nicht noch Geld." Ich war baff. Ehrenmann. Diese gibt es halt auch noch, aber die werden immer seltener.
Zudem habe ich selbst, im Bekanntenkreis und durch viel lesen in diversen Foren mitbekommen, was heutzutage oftmals Standard in Vertragswerkstätten ist. Brennt kein Lämpchen, oh, dann können wir auch nichts machen, oder, Teil reparieren? Nöö, das wird gewechselt. Und das Problem hat man bei echten Spezialisten nicht, da hier Erfahrung zur jeweiligen Materie herrscht und sie wissen, was zu tun ist. Wie gesagt, Ausnahmen bestätigen die Regel. Ich könnte dir noch eine Geschichte von einer Opel-Werkstatt erzählen, bei der es um über 3000€ ging, aber lassen wir das.
Du hattest da wahrscheinlich einen dieser Spezialisten, was mich sehr für dich freut, aber das ist in Vertragswerkstätten leider nicht Gang und Gebe. Und klar muss man durchrechnen. Anfahrtsweg, Reparaturkosten, usw. Gar keine Frage.
Bzgl. der Preise kann man schon vergleichen, da gerade das M32 2-3 gängige Probleme hat, von denen auch die Meisten mit Schaden berichten.
Zitat:
@Tgbrisnik schrieb am 6. September 2017 um 15:22:39 Uhr:
Also was ist hier konkret Eure Meinung ? Zahlt sich eine Reparatur des eigenen Getriebes aus und wie sicher ist so etwas ? Meiner hat jetzt 155.000km runter und ich habe eine Werkstatt bei mir in der Nähe gefunden die mein Lager ausbauen, instandsetzen und einbauen würde für 1300 bis max 1500 €.Die Vorspannung würde die auch durchführen denke ich, da die generell Getriebe instandsetzen und auch das Werkzeug haben sollten.
Ich bin am hin und her überlegen, ob ich es tun soll oder nicht.
Beim Verkaufen des Autos, würde er sowieso mehr bringen, wenn er perfekt fahrtauglich ist, müsste das aber anführen und jemand der das liest und hört, ist sicher abgeschreckt, da das Getriebe etwas hatte.
Was würdet Ihr tun :-) ?
Hallo Tgbrisnik,
ganz klar, ja. Das ist das wohl kostengünstigste und wenn es von Spezialisten gemacht wird, hast du danach Ruhe.
Welchen Schaden hat dein Getriebe denn?
Gruß.
Zitat:
@Astra G X16XEL schrieb am 6. September 2017 um 22:56:29 Uhr:
Zitat:
@Tgbrisnik schrieb am 6. September 2017 um 15:22:39 Uhr:
Also was ist hier konkret Eure Meinung ? Zahlt sich eine Reparatur des eigenen Getriebes aus und wie sicher ist so etwas ? Meiner hat jetzt 155.000km runter und ich habe eine Werkstatt bei mir in der Nähe gefunden die mein Lager ausbauen, instandsetzen und einbauen würde für 1300 bis max 1500 €.Die Vorspannung würde die auch durchführen denke ich, da die generell Getriebe instandsetzen und auch das Werkzeug haben sollten.
Ich bin am hin und her überlegen, ob ich es tun soll oder nicht.
Beim Verkaufen des Autos, würde er sowieso mehr bringen, wenn er perfekt fahrtauglich ist, müsste das aber anführen und jemand der das liest und hört, ist sicher abgeschreckt, da das Getriebe etwas hatte.
Was würdet Ihr tun :-) ?
Hallo Tgbrisnik,
ganz klar, ja. Das ist das wohl kostengünstigste und wenn es von Spezialisten gemacht wird, hast du danach Ruhe.
Welchen Schaden hat dein Getriebe denn?Gruß.
Servus Astra G X16XEL,
das Auto ist fahrtüchtig, jedoch lasse ich es stehen, die Gänge 1-6 lassen sich normal schalten, zumindest ist mir nichts aufgefallen. Im Rückwärtsgang bei Einparken, bockt das Auto und man merkt das die Kraft teilweise aussetzt, also die Übertragung.
Opel Astra J 1.7 CDTI 81kW
Habe hier Rücksprache mit der Firma Strohmayer aus dem Waldviertel. Die scheinen sich auf Getriebereparaturen aller Art spezialisiert zu haben.
Gruß
Sind die M32 Getriebe eigentlich alle gleich oder gibt es Unterschiede zwischen dem ASTRA H mit 100PS und 150PS.
Der Grund ist, dass ich einen Astra mit repariertem Getriebe habe diesen aber gerne für die VW Prämie verschrotten möchte. Bei Autoscout würde ich gerne wieder nen Astra mit defektem Getriebe kaufen und dieses dann durch mein repariertes ersetzen. Geht das so einfach oder muss man da etwas beachten?