Sammelthread: Rund um den VW Abgasskandal

VW Golf 6 (1KA/B/C)

VW Skandal - woran erkenne ich - ob mein Wagen betroffen ist? Sollte man etwas unternehmen?

Beste Antwort im Thema

Leute macht euch doch nicht so verrückt und andere gleich mit!
Meinst du bei anderen Marken wird nicht irgendwas verändert ( manipuliert) um auf gute Werte zukommen?

Was willst du unternehmen? Auto verkaufen? VW verklagen?
Fährt dein Auto seit dem du die Nachricht bekommen hast schlechter als sonst?
Ist dein VW aus den USA, oder weißt du ganz sicher das deins auch betroffen ist?

Das einzige was man tun kann, ist erstmal in ruhe abzuwarten und zusehen was noch passiert.
In der Zwischenzeit fährt dein Golf wie all die Jahre, dich auch noch überall hin 🙂

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Fazit: Willkommen NICHT in den USA...

Bis zum 24. September 2017 werden die Updateverweigerer mit Schonfrist rechnen dürfen. ;-)

Zitat:

@GolfCR schrieb am 19. Januar 2017 um 22:31:42 Uhr:



Zitat:

@Broesel13 schrieb am 19. Januar 2017 um 21:16:06 Uhr:


http://www.sz-online.de/.../...-mit-rueckruf-verweigerern-3592649.html

Was passiert mit Rückruf-Verweigerern?

Bis Jahresende will der VW-Konzern alle manipulierten Motoren umrüsten.

Doch nicht alle wollen das.

Da habe ich doch meinen Erfolg, wenn ich noch bis Ende des Jahres Zeit habe, bis dahin müßte ich den neuen dann haben und meiner hat bei mir mit dem Update 0km gemacht 🙂

Nix September, bis zum Ende 😉

http://www.focus.de/.../...ann-man-nicht-zurueckkaufen_id_6541733.html

Keine Entschädigung für deutsche Kunden --

VW-Vorstand nach Diesel-Skandal: "Verlorenes Vertrauen kann man nicht zurückkaufen"

Auszug:
VW-Vertriebsvorstand Jürgen Stackmann hat in einem Interview die unterschiedliche Behandlung amerikanischer und deutscher Kunden im Diesel-Skandal verteidigt. Es gehe nicht um finanzielle Aspekte, sondern um ein "zwischenmenschliches Verhältnis".

Viele deutsche und europäische VW-Kunden sind enttäuscht darüber, dass nur in Nordamerika Kunden mit manipulierten Diesel-PKW eine Entschädigung erhalten. In den USA bekommen bereits umgerüstete VW-Diesel ab 2018 sogar neue Dieselpartikelfilter und Katalysatoren , um die Dauerhaltbarkeit der Abgasreinigungssysteme zu gewährleisten. In Deutschland gibt es nur einen behördlich angeordneten Rückruf, aber keine Entschädigung und auch keine Garantie bei möglichen Spätfolgen des Updates. Zudem argumentiert Volkswagen nach wie vor vor Gericht: Man habe - auf dem europäischen Markt - nichts Illegales getan.

"Den Kunden geht es nicht um juristische Aspekte"

In einem Interview mit dem Magazin Autogazette hat VW-Vertriebsvorstand Jürgen Stackmann dieses Vorgehen des Konzerns verteidigt: "Die Kunden stehen loyal zur Marke, wir haben eine sehr hohe Zufriedenheitsquote mit der Umrüstung. Die Kunden wollen an erster Stelle, dass wir das Problem lösen. Sie wollen, dass wir das Vertrauen, das sie in uns gesetzt haben, rechtfertigen. Die überwiegende Mehrzahl unserer Kunden können die unterschiedlichen Ausgangsbedingungen zwischen den USA und Europa nachvollziehen und verstehen, dass eine Kompensation außerhalb der USA und Kanada vor diesem Hintergrund nicht geleistet wird", so Stackmann.

Fragen zur Rechtmäßigkeit der Abschalteinrichtung wich er aus...

Willkommen im Geburtsland von Volkswagen.... 😛

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Wie wir ja schon ausführlich besprochen haben, das einzige was hier hilft ist Klagen..

Alle anderen brauchen nicht auf WUNDER hoffen (leider)!

Zitat:

@P990i schrieb am 24. Januar 2017 um 16:58:43 Uhr:


Die meisten Kunden, nein, VW-Fans, sehen ihnen das ganz bis weitestgehend nach und kaufen weiter aus dem Portfolio des VW Konzerns - obwohl sie in einer Art und Weise professionell und systematisch betrogen worden sind, daß dieses Verhalten kaum zu fassen ist.

Leute die sich über den Betrug aufregen und dann trotzdem wieder ein Fahrzeug vom Konzern kaufen kann ich nicht ernst nehmen, sorry. Das ist einfach nur Inkonsequent.

Wir haben momentan noch einen Skoda, wenn der abgeht wars das bei uns mit VW & Co.

Nie mehr ein Fahrzeug von dieser verkommenen Saubande, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche!

http://www.kfz-betrieb.vogel.de/.../

1,6 Milliarden Dollar Entschädigung für US-Händler sind fix

Auszug:
Volkswagen hatte sich bereits im Oktober mit den 652 Vertragshändlern in den USA auf Entschädigungszahlungen von bis zu 1,2 Milliarden Dollar in bar geeinigt. Im Schnitt sollen die Autoverkäufer etwa 1,85 Millionen Dollar erhalten.

Hinzu kommen jedoch noch weitere Leistungen, mit denen VW die Autohäuser für Wertminderungen durch den Abgas-Skandal entschädigen soll. Insgesamt ergibt sich damit laut dem Gerichtsdokument eine Vergleichssumme von über 1,6 Milliarden Dollar (1,5 Mrd. Euro). Damit steigt die Entschädigungssumme im Schnitt auf 2,45 Millionen US-Dollar.

Unsere deutschen VW-Vertragshändler bekommen aber auch etwas.... 😕

http://www.automobilwoche.de/.../vw-handel-gibt-es-bald-neue-vertraege

VW-Handel: Gibt es bald neue Verträge?

Auszug:
Volkswagen beabsichtigt offenbar, seiner Handelsorganisation noch in diesem Jahr Austauschverträge vorzulegen. Wer den neuen Vertrag nicht unterzeichne, erhalte eine Kündigung mit Einjahresfrist.

Der VW/Audi-Händlerverband wurde über das Thema im Vorfeld nicht informiert, bestätigte Händlersprecher Dirk Weddigen von Knapp. Für ihn sei es absolut unverständlich, dass ausgerechnet vor dem Hintergrund der Belastungen durch die Abgasaffäre, in der die Handelspartner große Solidarität mit dem Hersteller zeigten, derart wichtige Themen ohne die Händlervertretung diskutiert würden.

Er hat daher die Marken "zu einer Rückmeldung aufgefordert und diese auch in mehreren Gesprächen von den Vertriebsleitern erhalten", heißt es in einer heute verschickten Verbandsmitteilung zu den aktuellen Medienberichten in Bezug auf etwaige Vertragsanpassungen.

Demnach haben Volkswagen Pkw, Volkswagen Nutzfahrzeuge und Audi "zur Stunde keine neuen Verträge vorliegen. Die aktuelle Situation im Vertrieb und Service wird von den Marken beobachtet und auf die Erfordernisse vertraglicher Anpassungen hin geprüft." Zum jetzigen Zeitpunkt liege VW "noch keine abschließende Beurteilung vor", heißt es in der Mitteilung weiter.

Grundlegend hätten aber alle Marken gegenüber dem Händlerverband "bestätigt, dass wie in der Vergangenheit und dem gemeinsamen – und auch in den gültigen Verträgen verankerten – Verständnis folgend etwaige Änderungen mit den gewählten Vertretern im Verband besprochen und abgestimmt werden." Genau dies wird in der Branche allerdings bezweifelt.

http://www.automobilwoche.de/.../vertragspoker-bei-vw

Handel: Vertragspoker bei VW

Auszug:
Die Diskussion über eine mögliche Änderungen der Händlerverträge mit VW hält an. Auch der Wechsel hin zu Kommissionsagenten-Modell wäre denkbar.

Von Bettina John
Von Christof Rührmair

Die europäischen VW-Händler erhalten womöglich in naher Zukunft neue Verträge. Nach Informationen der Auto­mobilwoche werden dafür zwei ­Varianten diskutiert: zum einen eine Veränderung des Händlervertrags, die zulasten des Handels ginge. Zudem würde sie die Einführung eines Handelsvertreter-Vertrags für den Verkauf von Elektroautos vorsehen. Zum anderen wäre der Wechsel zu einem...

Der Rest leider nur gegen "Bares"

Vor ca. einer Woche fragte auf dem thread "Erfahrungen nach dem Update..." jemand etwas ängstlich, was er tun solle, er habe von VW eine Aufforderung zum Update bekommen ....
Ich zitierte seinen Beitrag mit den Worten: "Einfach nicht hingehen", worauf ein Troll sofort mit einem Beitrag wildeste und schwerste Konsequenzen ausmalte. Als der verschreckte Betroffene von mir mehr Details wissen wollte, antwortete ich u.a. damit, dass auch das Update die fehlende EU-Genehmigung nicht wieder aufleben läßt, usw....
Binnen kurzer Zeit wurde das alles gelöscht.
Ich habe den subjektiven Verdacht, dass hier gezielt stichghaltige Argumente gegen das Update unterdrückt werden sollen, auf Weisung von der VW AG.

Beweise? Also wenn VW hier in irgendeiner Weise am zuge ist, hätte dieser Thread max 10 Seiten!

Zitat:

@GolfCR schrieb am 24. Januar 2017 um 19:59:24 Uhr:


Beweise? Also wenn VW hier in irgendeiner Weise am zuge ist, hätte dieser Thread max 10 Seiten!

Das wäre selbst VW zu plump!

Keine, ich sprach von einem subjektivem Verdacht

Leute Leute bleibt mal am Teppich, ich glaube bei manchen schlägt der Abgasskandal auf die Birne...

Zitat:

@Broesel1


Den Menschen mit den betroffenen VW-Fahrzeugen in meinem Umfeld ist ähnliches widerfahren. 50% vom Neupreis waren plötzlich weg und dass 6-12 Monate nach "EZ" und gerade einmal 5-stelligen Fahrleistungen.

Solche Fahrzeuge schon mal auf dem"Markt" gesehen ? Dann her mit den Links, davon nehme ich gleich 10 Stück. 50% vom NP gibts nach ~3 Jahren und mind. 100 Tkm. Sieht man ja aktuell auch schon am Golf 7. Alles andere ist doch...

Zitat:

@Broesel1


Mercedes oder BMW oder Volvo, haben ganz klar Abstand davon genommen, sich diese Fahrzeuge als Gebrauchtwagen auf den Hof zu stellen. Es war auch egal, ob es ein Touran oder Tiguan oder Golf Variant war.

Das kann ich bei MB und Volvo absolut nicht bestätigen. Jedoch tauchen die Fahrzeuge nach der Inzahlungnahme nicht beim Händler auf dem Platz auf sondern gehen weiter an Kiesplatzhändler oder in den Export. Warum, ist doch ganz einfach. Zu alt und sehr oft (Dieseltypisch) viele Kilometer, wer will da bitte freiwillig Garantie geben ?

Aber man kann die Realität natürlich auch anderst sehen wollen.

Zitat:

@dreivwbesitzer schrieb am 24. Januar 2017 um 19:48:12 Uhr:


Vor ca. einer Woche fragte auf dem thread "Erfahrungen nach dem Update..." jemand etwas ängstlich, was er tun solle, er habe von VW eine Aufforderung zum Update bekommen ....
Ich zitierte seinen Beitrag mit den Worten: "Einfach nicht hingehen", worauf ein Troll sofort mit einem Beitrag wildeste und schwerste Konsequenzen ausmalte. Als der verschreckte Betroffene von mir mehr Details wissen wollte, antwortete ich u.a. damit, dass auch das Update die fehlende EU-Genehmigung nicht wieder aufleben läßt, usw....
Binnen kurzer Zeit wurde das alles gelöscht.
Ich habe den subjektiven Verdacht, dass hier gezielt stichghaltige Argumente gegen das Update unterdrückt werden sollen, auf Weisung von der VW AG.

Es verhält sich relativ einfach.
(Nicht nur) Der VW-Konzern legt möglichst ausschließlichen Wert auf die Kunden, die - trotz des umfassenden Betruges an ihnen - weiterhin Fahrzeuge aus dem VW-Konzern erwerben, leasen, usw.
Das sind Leute, mit denen sie alles machen können, die hinterfragen nichts.
Allenfalls ein entrüstet erscheinendes Räuspern, dem mit eim Hustenbonbon begegnet wird, das wieder vollste Zufriedenheit auslöst.
Insofern ist der gegenwärtige Betrug nur ein Präludium.

Dieses Kaufvolk stellt zugleich einen nicht unwesentlichen Teil des Wahlvolkes dar.
Die Durchdringung der Politik durch den VW-Konzern bis hinunter zur sog. "Sozialgesetzgebung" ist bereits legendär.

Die vorbezeichneten Leute empfinden diese Zangenwirkung als etwas, das ihrem Leben Halt gibt.

Hinsichtlich der Kraft Gesetzes erloschenen BE ließe sich vertreten, daß durch das Genehmigungsverfahren zur Freigabe des Updates incidenter die Serienfahrzeug-BE erneut für die Fahrzeuge erteilt wurde, deren Eigentümer/Besitzer das Update durchführen lassen. (Faktisch ist das nicht geschehen.)
Übergangsfrist wäre demnach, bis für alle betroffenen Fahrzeuge Updates iSd Freigabe vorliegen, plus eine Karenz zur endgültigen Durchführung.
Diese Sichtweise schöpft nicht nur den gesamten Bereich verwaltungsrechtlichen Handelns aus, es umschließt bereits die gesamte Grauzone, einschließlich des Randes zur Illegalität.

Die Daumenschrauben werden frühestens nach dem 24. September 2017 angekündigt und für die Zukunft angelegt. Es amüsieret köstlich, welche Leute sich hier im Thread als nicht auf der Höhe des politischen Tagesgeschehens geoutet haben.

Zitat:

@pepe889900 schrieb am 24. Januar 2017 um 21:06:15 Uhr:



Zitat:

@Broesel1


Den Menschen mit den betroffenen VW-Fahrzeugen in meinem Umfeld ist ähnliches widerfahren. 50% vom Neupreis waren plötzlich weg und dass 6-12 Monate nach "EZ" und gerade einmal 5-stelligen Fahrleistungen.

Solche Fahrzeuge schon mal auf dem"Markt" gesehen ? Dann her mit den Links, davon nehme ich gleich 10 Stück. 50% vom NP gibts nach ~3 Jahren und mind. 100 Tkm. Sieht man ja aktuell auch schon am Golf 7. Alles andere ist doch...

Zitat:

@pepe889900 schrieb am 24. Januar 2017 um 21:06:15 Uhr:



Zitat:

@Broesel1


Mercedes oder BMW oder Volvo, haben ganz klar Abstand davon genommen, sich diese Fahrzeuge als Gebrauchtwagen auf den Hof zu stellen. Es war auch egal, ob es ein Touran oder Tiguan oder Golf Variant war.

Das kann ich bei MB und Volvo absolut nicht bestätigen. Jedoch tauchen die Fahrzeuge nach der Inzahlungnahme nicht beim Händler auf dem Platz auf sondern gehen weiter an Kiesplatzhändler oder in den Export. Warum, ist doch ganz einfach. Zu alt und sehr oft (Dieseltypisch) viele Kilometer, wer will da bitte freiwillig Garantie geben ?

Aber man kann die Realität natürlich auch anderst sehen wollen.

Japp, nach 3-4 Jahren und 100000 km hat sich der Wert des Fahrzeugs ca. halbiert. Aber nicht nach einem 3/4 Jahr ab "EZ" und 8000 - 12000 km. Interessant war auch, dass es vier weitere VW-Händler unabhängig von einander genau so gesehen haben...Da es schwarz auf weiß fixiert wurde, spielt die persönliche Sichtweise erst einmal keine Rolle.

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