Sammelthread: Rund um den VW Abgasskandal

VW Golf 6 (1KA/B/C)

VW Skandal - woran erkenne ich - ob mein Wagen betroffen ist? Sollte man etwas unternehmen?

Beste Antwort im Thema

Leute macht euch doch nicht so verrückt und andere gleich mit!
Meinst du bei anderen Marken wird nicht irgendwas verändert ( manipuliert) um auf gute Werte zukommen?

Was willst du unternehmen? Auto verkaufen? VW verklagen?
Fährt dein Auto seit dem du die Nachricht bekommen hast schlechter als sonst?
Ist dein VW aus den USA, oder weißt du ganz sicher das deins auch betroffen ist?

Das einzige was man tun kann, ist erstmal in ruhe abzuwarten und zusehen was noch passiert.
In der Zwischenzeit fährt dein Golf wie all die Jahre, dich auch noch überall hin 🙂

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Zitat:

@P990i schrieb am 24. Januar 2017 um 08:16:12 Uhr:


@Brösel:
Versuche mal, einen EA 189 Wagen irgendwo in Zahlung zu geben, selbst wenn ein Neuwagen erworben werden soll.
Natürlich nicht mehr aus dem VW Konzern.
Geschenkt ist denen noch zu teuer.
EA 189 stellt totes Kapital dar.

P.S.
Nicht nur Winterkorn sollte in die USA abgeschoben werden

Das ist leider die bittere Realität mit dem EA 189 Betrugsfahrzeugen.

Den Menschen mit den betroffenen VW-Fahrzeugen in meinem Umfeld ist ähnliches widerfahren. 50% vom Neupreis waren plötzlich weg und dass 6-12 Monate nach "EZ" und gerade einmal 5-stelligen Fahrleistungen.

Mercedes oder BMW oder Volvo, haben ganz klar Abstand davon genommen, sich diese Fahrzeuge als Gebrauchtwagen auf den Hof zu stellen. Es war auch egal, ob es ein Touran oder Tiguan oder Golf Variant war.

http://www.harzkurier.de/.../...-aeusserten-Bedenken-gegen-Betrug.html

VW-Ingenieure äußerten Bedenken gegen Betrug

Wolfsburg Laut US-Justiz gab es intern Widerstand. Volkswagen schließt sich der Darstellung an. Schon 2014 wurde das Strafmaß diskutiert.

Leider wieder nur gegen Münzen

Zitat:

@Broesel13 schrieb am 24. Januar 2017 um 08:55:30 Uhr:


Leider wieder nur gegen Münzen

Nach den ersten Zeilen

VW-Ingenieure äußerten Bedenken gegen Betrug
Wolfsburg Laut US-Justiz gab es intern Widerstand. Volkswagen schließt sich der Darstellung an. Schon 2014 wurde das Strafmaß diskutiert.

auf google suchen und dann im Ergebnis im Cache schauen. Klappt nicht immer, aber in diesem Fall schon.

Beste Grüße vom Sven

Zitat:

@mo_s_kNo schrieb am 24. Januar 2017 um 09:41:17 Uhr:



Zitat:

@Broesel13 schrieb am 24. Januar 2017 um 08:55:30 Uhr:


Leider wieder nur gegen Münzen

Nach den ersten Zeilen

VW-Ingenieure äußerten Bedenken gegen Betrug
Wolfsburg Laut US-Justiz gab es intern Widerstand. Volkswagen schließt sich der Darstellung an. Schon 2014 wurde das Strafmaß diskutiert.

auf google suchen und dann im Ergebnis im Cache schauen. Klappt nicht immer, aber in diesem Fall schon.

Habs probiert und bin mit mehreren Links immer wieder bei der Aufforderung zum Bezahlen gelandet.

Falls einer zum kompletten Text vorgestoßen ist: Kann er bitte die Inhalte zusammenfassen? 😉

Wäre sehr nett.

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Hast du im Suchergebnis auch den Cache ausgewählt? Bei mir funktioniert das nach wie vor.

VW-Ingenieure äußerten Bedenken gegen Betrug

Wolfsburg Laut US-Justiz gab es intern Widerstand. Volkswagen schließt sich der Darstellung an. Schon 2014 wurde das Strafmaß diskutiert.

Unsere Leserin Stephanie Blaschke schreibt auf unserer Facebook-Seite:

Da werden sich doch bestimmt noch ein paar „alternative Fakten“ finden lassen ...

Dazu recherchierte Christina Lohner

Von „schlimmen Fehlern einiger weniger“ hatte Martin Winterkorn gesprochen, bevor er einen Tag später von seinem Posten als Vorstandschef des VW-Konzerns zurücktrat. Dass das nicht stimmt, belegt das „Statement of Facts“ des US-Justizministeriums. Rund 40 Mitarbeiter waren demnach allein an der Vernichtung von Beweismaterial beteiligt. Außerdem ließen sich Ingenieure die Manipulation von Abgaswerten immer wieder von ihren Managern absegnen, bis hoch zu einem späteren Markenvorstand. Dabei äußerten sie von Anfang an Bedenken gegen den groß angelegten Betrug.

Letzteres könnten durchaus Schutzbehauptungen sein. Doch Volkswagen hat dem Schriftstück der Amerikaner nicht nur zugestimmt, sondern schließt sich der Darstellung der US-Justiz vollständig an. Der Konzern stimme mit dem Statement überein, erklärte ein Sprecher. Trotz der versprochenen lückenlosen Aufklärung wird der Autobauer nun doch keinen eigenen Bericht zu den Ergebnissen der internen Aufklärung durch die US-Kanzlei Jones Day veröffentlichen.

Mit der Formulierung „alternative Fakten“ spielt unsere Leserin auf eine Fehlinformation durch Mitarbeiter von US-Präsident Donald Trump an. Das wird hier nicht der Fall sein, das Statement ist das Ergebnis monatelanger Ermittlungen der US-Behörden. Bis die Staatsanwaltschaft Braunschweig ihre Erkenntnisse veröffentlicht, bleibt der Öffentlichkeit als Alternative zum VW-Bericht allerdings nur das Statement. Es basiert zwar unter anderem auf den Untersuchungsergebnissen von Jones Day, vieles bleibt aber unbeantwortet. Die Schrift beinhaltet nicht alle Fakten, die das US-Ministerium und der VW-Konzern kennen, wie es gleich zu Beginn heißt.
Audi macht den Betrug vor

Die Idee der Betrugs-Software stammt demnach von der Konzerntochter Audi. Als die Motorenentwickler der Kernmarke VW und Mitarbeiter des Ingenieurdienstleisters IAV 2006 realisieren, dass sie keinen Dieselmotor entwickeln können, der sowohl den strengen Stickoxidvorgaben der USA als auch den dortigen Kundenwünschen gerecht wird, entscheiden auch sie sich für Betrug.

Schon im Mai 2006, als ein VW-Ingenieur in einer E-Mail die Funktionsweise der Audi-Software erklärt, warnt er vor deren Einsatz. Sie erkennt, ob sich ein Auto auf dem Prüfstand befindet und trickst den Abgastest somit aus. Die „Akustik-Funktion“, wie sie genannt wird, könne so auf keinen Fall für das Projekt „US’07“ genutzt werden, schreibt der Ingenieur. So wird das strategisch wichtige Ziel genannt, den US-Markt per Diesel zu erobern. Doch ein Abteilungsleiter gibt trotzdem grünes Licht.

Im Herbst 2006 bringen Ingenieure – unterstützt von ihren Führungskräften – weitere Einwände gegen die Abschalteinrichtung vor und geben das Thema an einen Höherverantwortlichen weiter. Sie erklären ihm das Ziel und die Funktionsweise. Auch dieser Manager entscheidet sich fürs Weitermachen – und weist die Anwesenden an, sich nicht erwischen zu lassen.

2007 gibt es dann technische Probleme, die zu Meinungsverschiedenheiten im Team führen, das für die Einhaltung der US-Abgasvorgaben zuständig ist. Die verschiedenen Ansichten werden in einem Meeting diskutiert. Auch der Manager, der diese Runde leitet, erlaubt den Motorenentwicklern, das Projekt „US’07“ fortzuführen. Obwohl er weiß, dass die VW-Diesel die Emissionstests nur per Betrugs-Software bestehen. 2009 kommen die ersten auf den US-Markt.

Zeitgleich hatten sich auch Audi-Ingenieure für diese Vorgehensweise beim größeren 3-Liter-Motor entschieden. Im normalen Straßenbetrieb wird dank der Software weniger Harnstofflösung zur Abgasreinigung (Ad-Blue) verbraucht. Hätte der Tank dafür größer sein müssen, wäre das auf Kosten des Kofferraums gegangen. Außerdem hätten die Fahrer häufiger in die Werkstatt gemusst – beides wichtige Punkte, um auf dem US-Markt mit der Konkurrenz mitzuhalten.

Gegenüber den US-Behörden verheimlichen die Konzernvertreter, wie sie die Vorgaben einhalten. Manche plagen dabei offenbar keine Gewissensbisse. So schickt zum Beispiel ein Manager Fotos an eine andere Führungskraft; zu sehen ist er darauf neben dem damaligen Gouverneur von Kalifornien bei einer Veranstaltung, auf der der Manager die Autos als „Grüne Diesel“ bewarb.
Die Software wird optimiert

Auch technische Probleme im Jahr 2012 führen nicht zu einem Umdenken. Die Wagen bleiben auf der Straße zu lange im Testmodus, was offenbar die Abgasanlage zu stark beansprucht. Nun informieren Motorenentwickler ihren neuen Chef Heinz-Jakob Neußer sowie einen Manager der Konzernabteilung für Qualitätsmanagement und Produktsicherheit, ein enger Vertrauter von Winterkorn. Obwohl beide den Zweck der Software verstehen, ermuntern sie dazu, das Programm weiter zu verheimlichen. Außerdem weisen sie die Ingenieure an, das Dokument zu zerstören, mit dem sie die Funktionsweise erklärten.

Im Anschluss verbessern die Ingenieure die Erkennung der Abschalteinrichtung. Mithilfe des Lenkradwinkels wird nun zwischen Straßen- und Testmodus unterschieden. Bestimmte Konzernmitarbeiter äußern erneut Bedenken, besonders wegen der Optimierung. Sie fordern die Zustimmung weiterer Führungskräfte der Konzern-Motorenentwicklung ein. Neußer gibt im April 2013 sein Ja. Die Diesel, die in den USA bereits auf dem Markt sind, werden für das nötige Software-Update im Jahr danach in die Werkstatt gerufen.

In dem Jahr erfahren VW-Mitarbeiter von der Studie des „International Council on Clean Transportation“ (ICCT), die den Stein ins Rollen bringt, dass der Betrug später bekannt wird. Die Straßentests zeigen, dass die Wagen bis zu 40 Mal so viel Stickoxide ausstoßen wie erlaubt. US-Umweltbehörden fangen an, dem Autobauer Fragen zu stellen, die immer detaillierter werden, und führen eigene Tests durch.

In der Motorenentwicklung bei der Marke VW bildet sich eine Taskforce, die Antworten für die Behörden formulieren soll. Manager, darunter Neußer, entscheiden, den Betrug nicht offenzulegen. Während nach außen Kooperation vorgegaukelt wird, ist die interne Strategie, den Betrug weiter zu verschleiern. Bis in die erste Jahreshälfte 2015 werden Nachrüstungen für Soft- und Hardware angeboten, um das Problem zu lösen.

Die Taskforce macht sich auch über die möglichen Folgen Gedanken. Ende April 2014 präsentiert sie dem Manager aus dem Qualitätsmanagement, dem Winterkorn-Vertrauten, die Ergebnisse der ICCT-Studie. Teil der Präsentation sind die möglichen finanziellen Konsequenzen, wenn die Behörden das „Defeat Device“ entdecken, darunter „beträchtliche“ Geldbußen pro betroffenem Auto.

Als die US-Behörden drohen, keine neuen VW-Modelle mehr zuzulassen, fordern Führungskräfte eine Lagebesprechung. Wer genau zu welcher Zeit an dem Treffen am 27. Juli 2015 teilnimmt und ob allen klar ist, dass die Software gegen die Umweltvorgaben verstößt, ist nach Angaben von VW nicht bekannt. Winterkorn fordert weitere Aufklärung, wie es in einer Pressemitteilung vom März 2016 heißt.

In den Wochen danach wird bei VW und Audi im großen Stil Beweismaterial zerstört. Rund 40 Mitarbeiter löschen tausende von Dokumenten. Sie haben die Aussagen eines Konzernjuristen als Aufforderung dazu interpretiert – um das Unternehmen, aber auch sich selbst zu schützen. Mindestens zwei VW-Mitarbeiter fordern auch IAV-Mitarbeiter dazu auf.

Bei einem Treffen mit den US-Behörden im August 2015 halten VW-Mitarbeiter den Betrug weiterhin geheim. Einen Tag später beendet ein VW-Mitarbeiter das Versteckspiel schließlich – entgegen der Anweisungen seiner Vorgesetzten. Einer von ihnen erweckt auch am 3. September, als er die Manipulation gegenüber den Behörden zugibt, noch den Eindruck, er habe nichts gewusst.

Als später die VW-interne Untersuchung beginnt, können viele der gelöschten Dokumente wiederhergestellt werden.

Im November 2015 geben Audi-Vertreter zu, dass auch bei den 3-Liter-Motoren eine illegale Abschalteinrichtung verbaut ist. Gut zwei Wochen zuvor hatte der VW-Konzern das noch geleugnet.

Quelle: https://www.braunschweiger-zeitung.de/mitreden/antworten/article209375597/VW-Ingenieure-aeusserten-Bedenken-gegen-Betrug.html

Ich fasse es nicht... So viel kriminelle Energie, und am Ende zu blöd um die Beweise zu löschen 🙄 Dachten die wirklich dass man mit der DEL-Taste löschen kann? *LOL*

Da kann man eigentlich nichts zu schreiben....
Nur Kopfschütteln

Frag mich was die Leute alle haben, läuft doch Super....
https://m.heise.de/.../...-Nachteile-fuer-Verbraucher-3606127.html?...

Auch in den USA läuft alles, nur in Europa nicht so..
http://www.zeit.de/.../volkswagen-usa-dieselskandal-haendler

http://vwkulanz.de/.../

Interessante Seite mit über 60 Kommentaren, einige wenige auch zum VW-Abgasbetrug.

https://www.emderzeitung.de/.../

Noch mehr Schließtage bei VW

Zitat:

@Broesel13 schrieb am 24. Januar 2017 um 15:42:31 Uhr:


https://www.emderzeitung.de/.../

Noch mehr Schließtage bei VW

Kann man irgendwie gar nicht verstehen, läuft doch alles so Super....

Zitat:

@Broesel13 schrieb am 24. Januar 2017 um 15:02:23 Uhr:


http://vwkulanz.de/.../

Interessante Seite mit über 60 Kommentaren, einige wenige auch zum VW-Abgasbetrug.

Also wenn ich mir das durchlese und dann dran denke das ich einen Kenne der nach sage und Schreibe 8 Jahren und über 100T km neue Xenons komplett auf Kulanz bei Mazda bekommen hat (was natürlich auch eine Ausnahme sein kann), wunder ich mich echt warum soviele Leute diese Autos noch kaufen.

Zitat:

@touranfaq schrieb am 24. Januar 2017 um 14:21:44 Uhr:


Ich fasse es nicht... So viel kriminelle Energie, und am Ende zu blöd um die Beweise zu löschen 🙄 Dachten die wirklich dass man mit der DEL-Taste löschen kann? *LOL*

Die sind nicht zu blöd.
Die sind in ihrer Selbstherrlichkeit und Abgehobenheit, aka Degeneration und Dekadenz, der felsenfesten Überzeugung, so weit über der schnöden Rechtsordnung zu stehen, daß sie sich das - entgegen allen anderen - als Merkmal ihrer absolutistischen Sonderstellung, leisten können und ihnen nichts passiert - jedenfalls nichts wesentliches.

Die meisten Kunden, nein, VW-Fans, sehen ihnen das ganz bis weitestgehend nach und kaufen weiter aus dem Portfolio des VW Konzerns - obwohl sie in einer Art und Weise professionell und systematisch betrogen worden sind, daß dieses Verhalten kaum zu fassen ist.

Deutschland, damit jede/r Steuern zahlende Staatsbürger/in wird incidenter erpreßt, weil durch Kaufverweigerung Arbeitsplätze gefährdet werden.

An sich sollte die Nachkriegsgesetzgebung verhindern, daß so etwas wie die I.G. Farben wieder entstehen kann.
Das ist gründlich in die Hose gegangen.

Und es wird noch interessanter....

Das die Dieselpartikelfilter in Zukunft Probleme machen ist in den USA schon bekannt, weswegen man den DPF dort wechseln muss und zwar nach knapp 100.000 km, betrifft dort die 2.0 Tdi Motoren. Aber warum sollte es bei den 1.6 anders sein wenn sich die Zyklen erhöhen.... und warum macht VW USA das alles? - um die garantierte Lebensdauer von 241.000 km zu gewährleisten...

Auszug aus dem Focus online mit Nachweis:
http://www.focus.de/.../...isen-gebrauchter-vw-modelle_id_6138854.html

"Wie der "Spiegel" berichtet, gehen Beamte der EU-Kommission von solchen Folgeschäden aus: Das Abgasrückführungsventil, der Speicherkatalysator oder auch der Partikelfilter könnten vorzeitig versagen, so der Verdacht.
Was für diese Theorie spricht: Die Schummel-Software kam unter anderem deshalb zum Einsatz, weil bei VW-internen Tests vor mehreren Jahren bei voller Abgasrückführung (entsprechend den gesetzlichen Vorgaben) schon nach 50.000 Meilen (rund 80.000 Kilometer) der Partikelfilter zerstört wurde"

Und weiter es heisst es aktuell vom 20.01.2017 im Focus online:
http://www.focus.de/.../...-000-kilometern-neue-filter_id_6525117.html

"Wie aus Unterlagen hervorgeht, die US-Kunden in den USA bekommen, gibt es nach der "Phase 1" des reinen Software-Updates auch eine "Phase 2", und zwar für VW- und Audi-Modelle mit 2,0-Liter-TDI-Motoren des Baujahrs 2014.Die Phase 2 startet demnach ab 2018 und gilt bei VW für Autos, die eine Laufleistung von umgerechnet knapp 65.000 Kilometern (bei Automatik-Fahrzeugen) oder 112.000 Kilometern (bei Handschaltern) erreicht haben. Ausgetauscht würden dann der Dieselpartikelfilter sowie - falls vorhanden - der NOx-Speicherkatalysator und Teile des SCR-Systems (AdBlue-Einspritzung zur Reduzierung von Stickoxiden). Zudem könne es sein, dass sich nach dem ersten Software-Update der AdBlue-Verbrauch der Autos erhöhe. Auch einen neuen NOx-Sensor werde man einbauen.

Die Hardware-Nachrüstung ist laut VW USA nötig, um die garantierte Lebensdauer des Emissionskontrollsystems von 241.000 Kilometern zu gewährleisten. Weder für den Verbrauch, die Leistung oder die Dauerhaltbarkeit des Motors würden die neuen Modifikationen Verschlechterungen bedeuten. Mit dem Software-Update würden zudem einige Verbesserungen einher gehen, etwa beim Schaltverhalten der automatischen Getriebe"

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