Golf GT 170 auf 200PS
Hallo,
habe mir einen Golf GT gekauft und möchte ihn Chippen Lassen mit 30PS mehr kann mir jemand sagen, ob mann wirklich die 30 PS merkt???? Ich lege sehr viel wert auf die unteren Drehzahlen!! Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen!!!
Gruß
87 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von gehteeihh
Isch aaabe auch keine GTI 😉
Bin aber sämtliche stärkeren Golf-Versionen inklusive tdi schon des öfteren gefahren.
Fands nur etwas komisch, wie der Kollege hier was vom Bumms erzählt, den ein GTI mit einem TDI gemein hat, der TSI aber nicht... ?!?
P.S. Du hast nen schönen GTI, in bmp finde ich die immer noch am schicksten 😉
Ich gehe aber recht in der Annahme, dass Du in nächster Zeit von einem GTI auf einen TDI umsteigen willst/musst?
Ja, den GTI fahre ich noch ca. 1 Jahr und dann geht er zurück (hat heute Geb. EZ 20.06.05) 😉
Werde jedoch bald einen Firmenwagen bekommen, evtl. VW oder Skoda aber dann als Diesel...
lieber VW_Golf3GTI,
es liegt mir wirklich fern dich iregendwie runterzumachen oder gar zu beleidigen, aber nimm es mir nicht übel - du hast eher weniger ahnung von der materie. Und mit dem was ich gesagt habe, nämlich:
Zitat:
[x] du wolltest auch mal was sagen
fühle ich mich nur bestätigt. Nun mal tacheles:
Zitat:
1. Ich kenne das Funktionsprinzip eines TSI sehr gut.
ja ok das glaub ich dir.
Zitat:
Also meines Erachtens nach geht der TDI besser.
das glaub ich dir auch, da das dein subjektives empfinden war und mit der realität nix zu tun hat.
Zitat:
Der Nachteil den man beim TDI hat ist das Kurz Übersetzte Getrieb.
na hier fängts an. also ein tdi ist generell länger übersetzt als ein vergleichbarer benziner. das muß auch so sein, da die drehzahlcharakteristik beim tdi eine ganz andere ist. der krebst nähmlich eher in niedrigeren drehzahlen rum. (soll jetzt nix negatives bedeuten) und da das nutzbare drehzahlband beim tdi nicht allzuweit über 4000 u/min hiausgeht und ein tdi auch nicht mehr als 6 gänge hat, muß der einfach länger übersetzt sein. auch in den unteren gängen.
Zitat:
Da die Diesel Turbos ein kleines Problem habe, die Ansprechzeit des Turbos dauert zu lange, da der Turbo bei jedem Schaltvorgang den Ladedruck abbaut.
der ladedruck wird beim turbobenziener beim gaswegnehmen ebenfalls durch ein schubumluftventil abgelassen. (mit dsg mal außen vor gelassen, weil da beim schalten ja kein gas weggenommen wird)
da der diesel im gegensatz zum benziener keine drosselklappe hat, "pumpt" der auch relativ viel luft durch den motor (und hält dadurch den turbolader besser auf drehzahl) wenn man kein gas gibt. dadurch ist es sogar so, das beim diesel schneller wieder ladedruck anliegt wenn man wieder gas gibt.
Zitat:
Und ausßerdem kommt es nicht drauf an wer schneller ist, sondern wie man in so ner Karre steht.
hä?
Zitat:
Ob du einen Meile oder ein Inch vorsprung hast, gewonnen ist gewonnen.
was hat denn das jetzt mit dem thema zu tun?
Zitat:
Was bringen dir 200PS wenn man in so nem Auto nicht drin stehen kann?!
aha. nun denn. ja was will man da noch sagen? viel spaß noch mit deinem golf III gti.
ach übrigens: gut gemeinter rat
Zitat:
Original geschrieben von Golf5GTI/DSG
Ja, den GTI fahre ich noch ca. 1 Jahr und dann geht er zurück (hat heute Geb. EZ 20.06.05) 😉
Werde jedoch bald einen Firmenwagen bekommen, evtl. VW oder Skoda aber dann als Diesel...
Na dann ist (mir) alles klar! 😁
Cool...Endlich mal wieder ein Thread mit: "TDI geht immer besser als Benziner" 😁
Hab das schon vermisst 😁
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Zitat:
Original geschrieben von bybatman
lieber VW_Golf3GTI,
es liegt mir wirklich fern dich iregendwie runterzumachen oder gar zu beleidigen, aber nimm es mir nicht übel - du hast eher weniger ahnung von der materie. Und mit dem was ich gesagt habe, nämlich:
fühle ich mich nur bestätigt. Nun mal tacheles:
ja ok das glaub ich dir.
das glaub ich dir auch, da das dein subjektives empfinden war und mit der realität nix zu tun hat.
na hier fängts an. also ein tdi ist generell länger übersetzt als ein vergleichbarer benziner. das muß auch so sein, da die drehzahlcharakteristik beim tdi eine ganz andere ist. der krebst nähmlich eher in niedrigeren drehzahlen rum. (soll jetzt nix negatives bedeuten) und da das nutzbare drehzahlband beim tdi nicht allzuweit über 4000 u/min hiausgeht und ein tdi auch nicht mehr als 6 gänge hat, muß der einfach länger übersetzt sein. auch in den unteren gängen.aha. nun denn. ja was will man da noch sagen? viel spaß noch mit deinem golf III gti.
ach übrigens: gut gemeinter rat
Also erstens ich habe keinen 3er GTI!
Zweitens. Das TDI Getriebe ist in den höheren Gängen länger übersetzt, ist auch richtig, jedoch wird das unteranderem über die Allgemeine Achsübersetzung geregelt, die minimal länger ist wie beim Benziner. Wobei natürlich auch die letzten 3 Gänge länger übersetzt sind wie bei einem Benziner. Die ersten 3 Gänge sind sehr kürz übersetzt. Das ist ja schließlich der Grund dafür warum du den Diesel so früh hochschalten mußt.
Zitat:
Original geschrieben von bybatman
der ladedruck wird beim turbobenziener beim gaswegnehmen ebenfalls durch ein schubumluftventil abgelassen. (mit dsg mal außen vor gelassen, weil da beim schalten ja kein gas weggenommen wird)
da der diesel im gegensatz zum benziener keine drosselklappe hat, "pumpt" der auch relativ viel luft durch den motor (und hält dadurch den turbolader besser auf drehzahl) wenn man kein gas gibt. dadurch ist es sogar so, das beim diesel schneller wieder ladedruck anliegt wenn man wieder gas gibt.
Ist dann nur Komisch das es bei einem TDI Länger dauert bis der Turbo einsetzt als bei einen Benziner, zumindest Subjektiv gesehen, muß ja irgendwo her kommen.
Lasse mich gerne Belehren keine Frage, jedoch was das Getrieb angeht, geb ich nicht bei, da es einfach so ist.
Zitat:
Original geschrieben von Naflord
Guck Dir mal an was die Auto, Motor und Sport dazu schreibt 😉
"Dennoch kann der GT TDI unter 2000 U/min eine gewisse Anfahrschwäche nicht verbergen.. Den Drehmomentüberschuss des Diesels haben die VW-Techniker in einer länger ausgelegten Übersetzung des Sechsganggetriebes zur Absenkung der Drehzahl genutzt. Das kommt dem Verbrauch zugute, geht aber in den hohen Gängen zu Lasten der Elastizität. 4,3 Sekunden länger als der TSI braucht der TDI im Sechsten von 60-100 km/h."
Du hast die Antwort selbst zitiert. In einer länger ausgelegten Übersetzung. Damit ist die Allgemeine Achsübersetzung gemeint.
Zitat:
Original geschrieben von Naflord
Die Autobild schriebt zum TSI:
Autobild dort ist das wort BILD drin. BILD bild dir deine Meinung. Auf diese Zeitung geb ich nix.
Aber wir weichen zu sehr vom Thema ab.
Leistungssteigerung von 170PS auf 200PS merkt man, egal ob TSI oder Diesel.
Schönen guten Abend @ all :-)
Ich möchte euch mal meine Erfahrungen mit FSI;TSI;TDI;TFSI und V6 mitteilen.
Als erstes muss ich erfreulicher Weiße sagen, dass ich alle o.g. Motoren schon fahren durfte.
Zu den einzelnen Leistungsdaten (im Detail) werde ich nicht mehr eingehen.
Einige, die beim Golf V Treffen von Vadder.Maier dabei waren, werden wahrscheinlich meine folgenden Aussagen bestätigen.
Wenn man sich mal anschaur, was heute zu Tage eine "Ordentliche Motorsteuerungsoptimierung" kostet, dann soll man zwei mal darüber nach denken, ob es sich wirklich lohnt.
Einige vertreten hier noch die Meinung, ich würde mir nie einen Ackergaul (Diesel) zu legen, sondern ich fahre lieber (sportlich,rasant,schell an die nächste Ampel) Benzin und verbrauche für die (vorgeschriebenen) Situationen lieber 5 Liter mehr Kraftstoff. (Wer es sich leisten kann, ok :-) )
Ich habe jetzt meinen VW Golf V GT 2,0l seid dem 24.04.2007 und bin seid her 9870 KM gefahren. (nur Langstrecke und meistens die A7 und A2 Kassel-Berlin; Berlin-Kassel. Wenn jemand dieße Autobahnen kennst, weiss er, dass bis auf ein paar kurze Streckenabschnitte, die BAB frei ist. (Tempo offen und Verkehrsarm) Natürlich hat das folgende auch etwas mit dem langen, ausfahren das KFZ zu tun. Ich habe meinen GT genau 1070KM eingefahren. Dann habe ich ihn für 130 € incl. Oel und Filter reinigen/wechseln lassen. nach dem Wechsel bin ich noch 100KM zurückhaltend gefahren.
Bei der Kassel-Berlin Fahrt bei 12000KM etwa, habe ich ihn das erste mal auf der gesamten Strecke wo es ging bis zum Max. getreten. Wenn ich vom Gaspedal runter oder bremsen musste, habeich eins,zwei Gänge zurück geschaltet und es ihm wieder richtig gegeben. Laut Becker Navigationssystem war eine Endgeschwindigkeit auf gerade Strecke und Sonnenschein (ohne viel Wind) von 232 KMH bei 4300 U/m möglich.
Heute, bei 9870 KM auf der Uhr, bringt er innerhalb von 3 Tagen an dem gleichen Punkt wie oben und bei gleichen Wetterverhältnissen laut Becker Navigationssytem 238 KMH 4350 U/m. (Zwei mal getestet)
Wenn man ihn jetzt bei Kassel Lutherberg (Kasseler Berge in Richtung Kassel) mit Anlauf und Vollgas den Berg hinuntertritt, zeigt das Beckernavigationssystem 246 KMH bei aber "nur" 4250 U/m an.
Durch eine Motoroptimierung von z.B. ABT Sportsline werden hinten raus vielleicht noch einmal plus 5-8 KMH Endgeschwindigkeit hinzu kommen, aber, ich weiss von einem Bekannten, der einen ABT optimierten Golf V GT TDI gefahren ist, dass ein Golf V GTI 200 PS in allen Werten keine Chance hat. Ein Golf V GTI Edition fährt im 1 und 2 Gang leicht vorraus, sobald der GT TDI Fahrer bei genau 3800 U/m in den 3. Gang schaltet, ist es mit einem Edition (ungetunt) auch Schluss.
------ Der Vergleich zwischen Golf GT TDI und R32 ist belanglos, da der R32 4 Rad Antrieb hat und das er alleine schon dadurch, in den Spurtkategorien in allen Disziplinen die Nase vorn hat. Eine kleine Chance, hat der getunte GT TDI in dem Zwischenspurt von 80 auf 120. Da würde der GT TDI aber nur gewinnen, wenn der GT TDI im 3. Gang und der R32 im 4. Gang anziehen würde.
Man sollte bemerken, dass diese 0,5 Sekunden immer Fahrzeug und Einfahrabhängeig sind. Und, es kommt auch auf den Fahrer an. Natürlich, hat ein R32 gegen einen GT TDI oder TSi keine Chance, wenn der R32 Faher schon bei 3000 U/m schalten würde. Es ist schon Sinnvoll, dass die Hersteller Angaben zum maximalen Drehmoment und zur maximalken PS Leistung geben. wenn ich ein "Rennen" fahre, sind meine Schaltpunkte in jedem Gang bei 4000 U/m un dann ruppe ich auch am Schaltknüppel. Denn bei 4000 U/m liegt die maximale Nenndrehzahl an, und bis dahin hat er einfach seine Power. Wer den Film The Fast and the Fourius gesehen hat, kann sich vielleicht an den Spruch erinnern " Du schaltest wie eine alte Oma" dass hat genau etwas mit der maximalen Nennleitung zu tun. Ein Turbo, baut natürlich den Druck bei jedem Schalten wieder neu auf, aber, wenn ich schon bei maximaler Nennleistung schalte und dieses auch schnell mache, verliere ich nicht so viel, dass ich unter 3000 U/m komme. Wer sich angelernt hat, bei Beschleunigungen einen Schaltvorgang zu schaffen und dennoch über 3000 U/m bleibt, schaltet richtig und holt das maximale aus dem Golf Gt TDi raus.
Fazit: Heute zu Tage brauche ich als junger (alter :-) ) ,sportlicher Fahrer, der gerne auch öfters mal Vollgas fährt nicht mehr auf deíe KM im Jahr achten, sondern, darauf, wie viel ich tanken werde. Ich kann jedem Sportlichen Faher nur empfehlen, sich einen TDI anzuschaffen. Ihr werdet schnell merken, dass ein gut "gefahrener" TDI in allen Belagen mit den "großen" Motoren mithalten kann. (Oder sogar besser ist) Siehe GTI (Standartmodel). Wenn ich nach einer Kassel-Berlin;Berlin- Kassel Fahrt wie oben beschrieben nach 754 KM an die Tanke muss und für 53 € meinen tank wieder voll mache, dann hat der GTI (R32) min. schon bei 550 KM getankt und dafür knappe 80 € ausgegeben. Und er muss ja dann noch die restlichen 200 KM auch noch aufholen.
Auch wenn man sich eine Motoroptimierung von ABT;Oettinger (Konkurs=Pleite) oder anderen aufspielen lässt und dabei nicht die KW und NM ändern lässt, fährt das Auto dennoch besser/ruhiger/Sparsamer)
Ich kann jedem nur empfehlen:
Alle die ein Auto mit Turbo bzw. Kompressor fahren. Lasst euren Motor richtig Optimieren/Einstellen. Ihr werdet sehen, dass ihr damit viel Spaß haben werdet.
Ich kann auch zu 100 % sagen, dass der Kraftstoffverbrauch um bis zu einem halben Liter auf 100 Kilometer zurück geht. Und das ist bewießen...
Ich hoffe, ich konnte ein wenig Licht in den dunklen Tunnel ohne Ende bringen....
Mit freundlichen Grüßen
Sebastian aus Kassel
ich komm nur auf 222km/h laut navi und climatronik anzeige 🙁
anscheinend doch schlecht eingefahren,obwohl ich so vorsichtig war.schade
schöner post, dachte ich mir... doch dann....
170ps tdi im aerodynamischen Scheunentorgolf 246, da hab ich nicht mehr mit wohlwollen weitergelesen..... das schafft selbst ein Jubi GTI nicht lt. werk.... und der hat mind. 60ps mehr....
Auch wirst du mit einen gechipten TDI keinen Jubi GTI im 3. Gang abziehen, falls du es doch glaubst schick mir ne PM 🙂
Wohne 50km nördlich von FFM
Zitat:
Original geschrieben von 4golfer4lover
;Oettinger (Konkurs=Pleite)
beschreib das mal bitte näher
@ ThaFUBU
ich kann nur das sagen/schreiben, was ich wirklich auf dem Navi gelsen habe. Ich glaube schon, dass ein Jubi oder auch nicht Jubi GTI bei einer steilen Bergab fahrt und das sind die kasseler Bege min auch soger 250 KMH schafft. Mir kann keiner erzählen, dass die Fahrzeuge abgeriegelt sind, so wie es mir irgendwelche VW Mechaniker erzählen wollen. Du kannst mir glaube, und ich glaube auch nicht, dass ich einen über GT TDi habe, dass das mit den Angaben stimmt.
Zu deiner Aussage, das der GTI Edition min. 60 PS mehr hat, gebe ich dir recht. Ich habe aber geschrieben und gemeint, dass es ein ABT optimierter Golf V GT TDI war. Man muss die Leistungen vergleichen.
ABT Golf V GT TDI
410 Nm
149 KW
203 PS
VW Golf V GTI Edition 30
310 Nm
169 Kw
230 PS
Man muss dazu noch wissen, dass die max. PS im unteren Drehzahlbereich und das Drehmoment im oberen Drehzahlbereich liegt. Wenn wir also losfahren, ist der GTI Editon vorne, fahren wir und das Drehmoment (mx. Drehmoment wird ausgefahren, hat der GT TDI 100 Nm mehr und das ist einiges. In der Endgeschwindigkeit, da der Editon ein größeres Drehzahlband hat, wird er 100 % schneller sein. Geht der GTI einmal auf der Bremse und will dann wieder rausbeschleunigen, ist der GT TDI an vergleichbarer Stelle besser, bis das Drehzahlband beim GT sich dem Ende neigt.
Dafür verbrauchst du aber wiederrum, 5-6 Liter mehr auf 100 Kilometer. Also, werde ich eine Fahrt von Münschen nach Berlin gegen dich gewinnen, da du ja tanken musst und ich nicht. 581.58 km beträgt die Strecke und die schafft du mir Vollgas nicht,grins...
Jetzt zu der Sache Oettinger ist Pleite:
Wollte mir mein Fahrzeug von Oettinger optimieren lassen. Zum einen hat mir ein Volkswagen Händler (EADS-Händler) Oettinger gesagt, dass eine optimierung nicht mehr möglich ist, da Oettinger für die neuen Steuergeräte von Siemens nicht mehr entwickelt und Konkurs angemeldet hat.
Dann bin ich zu einem ABT (EADS) Partner gefahren und der bestä#tigte mir, dass Oettinger auf Grund ihrer Gewährleistungs und Auftragslage, das Tuninggeschäfft an den Nagel hängt. Diese Aussagen, habe ich von zwei von einander unabhängigen Volkswagen Autohäusern.
Habe mich jetzt für die ABT Optimieung aus dem Packet 110 Jahre ABT entschieden. Bekomme die Leistungsoptimierung, die in Wagenfarbe lackierte Heckschürze und die 4 Rohr Auspuffanlage...
Für zusammen unschlagbare 1850€...
MFG Sebastian
PS: Wenn ich wieder in der Nähe von Frankfurt bin und du Zeit hast, können wir ja schauen, ob das alles so seine Richtigkeit hat...
Nichts für Übel....
Ciao
Habe mich mal eben durch das Google Netzwerk gegoogelt und gelesen, dass die Firma Oettinger schon einmal Lonkurs angemeldet hatte, aber gerettet wurde und das es jetzt wieder so weit sein soll...
Desweiteren, soll auch eine Firma Names Digi-Tec Konkurs angemeldet haben. Bleiben dann wohl nur noch die bekannte tuner B und B und ABT Sportsline. *Freu* wegen Garantie...
Grüße
das mit der abt gerantie ist eine urban legende..... ist wie bei jedem anderen tuner auch, KEINE WERKSGARANTIE