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Bremsscheibe- und beläge hinten

BMW 3er F30
Themenstarteram 6. April 2018 um 16:31

Moin zusammen,

ich habe einen F30 328i mit aktuell ziemlich genau 80.000km.

Ich bin heute zum Freundlichen gefahren und habe ihn über meine Bremsen hinten schauen (nur von außen) lassen.

Hintergrund: Der anstehende Wechsel der Sommerreifen, das in einem Abwasch gemacht werden könnte und ich habe seit ca. 10.000km in der Anzeige 3.300km Restlaufzeit stehen im Boardcomputer.

Ich bin etwas verwundert, dass ich jetzt auch neue Scheiben hinten benötige und hinterfrage dies auch.

Ich habe mir einen KV machen lassen und bin doch etwas überrascht wie kostspielig das Ganze ist, und wollte mal fragen, was Ihr davon haltet, bzw. was ihr bezahlt habt. Egal, ob Händler, selbst, oder freie Werkstatt.

Ich bin mir auch nicht ganz im Klaren über alle aufgeführten Punkte:

- Service Standardumfang (2 AW)

Service Bremse hinten:

- Service Bremse hinten 7 AW (~80€)

- Scheiben aus und einbauen/ersetzen 4 AW (~45€)

- diverse Schrauben

- Bremsscheibe benlüftet (2x)

- Reparatursatz? (~120€)

- Bremsbeläge (2x)

- Bremsbelagfühler (1x)

- Bremsenreiniger

- Bremsklotzpaste

- Haltefeder

- Führungsschraube (4x) (~75€)???

Rabatt habe ich ca. 10% bekommen.

Insgesamt: 715€

Normaler Preis beim Freundlichen?

Vielen Dank!

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@JappoBS schrieb am 6. April 2018 um 18:52:52 Uhr:

Zitat:

@maxmosley schrieb am 6. April 2018 um 18:06:17 Uhr:

...die Notwendigkeit eines Reparatursatzes erscheint fraglich, ebenso die Erneuerung der Führungsschrauben.

Bei einer nur äußerlichen Anschau ist das seriöserweise nicht zu beurteilen.

Ich würde in eine freie Werkstatt fahren.

Das einzig BMW-spezifische ist das elektrische Zurücksetzen der Bremskolbenspindeln der Parkbremse, das üblicherweise per Wartungsprogramm erledigt wird. Darauf würde ich dann explizit hinweisen.

Das Zurücksetzten geht alternativ auch mechanisch.

Ich weiss nicht mal wofür der Reparatursatz und die Führungsschrauben gut sind. Auch die ganzen anderen Schrauben, die da so drauf stehen. Nachdem ich den Preis gesehen habe, habe ich den KV direkt eingesteckt und bin erst mal gefahren, sonst hätte ich gleich gefragt, was das damit auf sich hat.

Reparatursatz und Führungsschrauben machen zusammen ca. 200€. Und dann heisst es hier, dass man das evtl gar nicht benötigt. Ganz schön seriös wieder....

Vor allem ist interessant, ob die 700€ Standardpreis sind bei einem BMW-Händler bzw. Werkstatt

Der Reparatursatz sind eigentlich die Bremsbeläge. Gib mal die Teilenummern zu deiner Aufstellung durch, dann kann man mehr sagen.

Es gäbe noch den Reparatursatz Bremsbacken und den Reparatursatz Federn - sind beide für die Feststellbremse.

Der Preis scheint zumindest nicht zu hoch zu sein für eine Wartungsreparatur beim Freudlichen. Beim 335i kannst du nochmals einen 1000er draufschlagen (für die komplette Wartung). (Wesentlich) Günstiger kommst du nur mit Fachhandelsrabatt, Do-it-Yourself und/oder Onlinehändlern. Da lässt sich tatsächlich einiges sparen, aber die Wortkombination "Sparen" in Verbindung mit "Bremsen" gefällt mir gar nicht.

Denn wenn du keinen Zugang zu Fachhandelspreisen hast, dann kannst du ggfs. nur günstige Onlineangebote schießen - und da wäre ich extrem vorsichtig, wenn man sich nicht auskennt. Der Freundliche verdient an der Bremsenreparatur gewiss ordentlich, aber gönne ihm lieber dort das Geld, als woanders dein Leben!

Wenn du günstiger wegkommen wolltest, könntest du in eine freie Werkstatt, aber ich bin mir nicht sicher, ob es die bessere und letztlich viel günstigere Wahl werden wird.

 

Ich gehe mal davon aus, dass du kein Selbstschrauber bist, daher würde ich angesichts der Fahrleistung des Fahrzeugs in den sauren Apfel beißen und das Auto beim Freundlichen reparieren lassen. Die 10% sind schon einmal ganz gut für einen Endkunden, um den Lohn kommst du so und so nicht und die paar Kleinteile, die wirklich fraglich wären - auf die kommt es echt nicht an.

Manche Schrauben (Führungsschrauben z.B. Faustsattel) gehören dann in jedem Fall gewechselt, wenn bspw. das Gewinde nicht mehr einwandfrei ist - das siehst du aber erst, wenn der Sattel herunten ist.

Vielleicht sind diese deshalb aufgeführt, um den Kunden schon einmal eine Hausnummer zu nennen und ggfs. weglassen zu können, wenn diese nicht benötigt werden - dann freut sich der Kunde, dass es doch 30 EUR günstiger wurde. Andersherum ist meistens schlechter, wenn es nochmals 30 EUR teurer wird. Vielleicht geht die Werkstatt aber auch kein Risiko ein und macht aufgrund eigener Erfahrung auch die Führungsschrauben immer neu. Das weisst du nicht und das kann dir auch hier keiner sagen, solange er nicht deine Bremse vor sich in der Hand hat.

Manche Schrauben müssen gewechselt werden (z.B. Halteschrauben Bremsträger [sind bspw. tw. Dehnungsschrauben]), Federn/Spreizfedern gehören nach spätestens 48 Monaten gewechselt...u.s.w.

Jetzt kann man sich darüber streiten, ob ein bestimmtest Kleinteil tatsächlich gewechselt werden muss - und ich sag ja. Erstens unterliegen auch diese einer Ermüdung, die man diesen augenscheinlich nicht ansieht und zweitens dient auch ein frühzeitiger Ersatz der Langlebigkeit der Bremsanlage.

Ich habe selbst schon Bremsanlagen gesehen, da war alles korrodiert - oder die Feststellbremse (bei meinem eigenen vorigen Wagen) war bis zu mir niemals mitgewechselt worden, so dass sich die FSB irgendwann während der Fahrt verabschiedet hat. Die Folge dann: kompletter Wechsel: FSB => Bremsscheibe => Beläge => Sensoren = umso teurer (und dann eigentlich richtig unnötig).

Was ist also jetzt richtig? Nur das Allernötigste tauschen? Dann kann man quasi beim Belagsensor anfangen. Wechselst du deine Beläge neu, dann könntest du evtl. diesen nochmals nutzen. Nein, das macht man nicht! Erstens kannst du dir nicht sicher sein, ob der Sensor noch im Belag hält und dann ist er ja auch dem Bremsstaub, Nässe und Salz im Winter ausgesetzt und letztlich einfach ein sicherheitsrelevantes Teil.

Du kannst gerne alle Teile des KV mal auflisten, mit ET-Nummer. Ich bin aber sicher, dass nichts unsinnig bei der Bremsanlage vom Freundlichen aufgeführt wurde. Geht ja letztlich auch um dein (und ggfs. unser) Leben.

Davon unabhängig: Ob die Bremsenwartung grundsätzlich fällig ist, ergibt sich aus der Dicke der Bremsscheibe (hierfür gibt es Bremsenmesschieber; oben/mitte/unten und dann das Verschleißmaß [nicht Mindestdicke] beachten) sowie aus dem Verschleißbild.

Du kannst dir also für 30 EUR einen Bremsenmessschieber (nimm aber Schnabellänge 80 und nicht die Standard 50) und kannst deine Bremsscheiben messen. Letzter Einsatz von Bremsbelägen kommt in Frage, wenn die Scheibe an allen (drei) Punkten/Stellen noch mindestens die Mindestdicke (MTH) aufweist - das ist das Maß, was auch auf den Bremsscheiben aufgestanzt/gelasert ist.

Dann schaust du dir das Verschleißbild von Vorder- UND Rückseite an (schwierig ohne Bühne ;) ) und dann kannst du abwägen, ob der Tausch gerechtfertigt ist oder du noch etwas sparen kannst.

Bei den Belägen will ich gar keine Diskussion anfangen, denn da ist der Punkt schwer zu ermitteln, wann der kostengünstigste, noch vertretbare Zeitpunkt wäre. Diese müssen gewechselt werden, wenn der Sensor anschlägt und sollten zumindest gewechselt werden, wenn es sich wirklich nur noch um wenige mm handelt.

VG

Chris

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Ach übrigens, habe jetzt am WE meine eigene Bremsanlage komplett gewartet bei nun 98 Tkm. Ende 2016 kamen nochmals neue Beläge auf die Anlage (beim BMW Händler), was Verschleißbild war perfekt, aber beim Sommerräderwechsel letzte Woche hab ich festgestellt, dass die Verschleissgrenze von 27,6 mm (Normal 30, MTH 28,4, VG 27,6) schon unterschritten war (27,1mm). Ich vermute daher mal, dass der letzte Belagwechsel bei knapp an der Verschleissgrenze erfolgte.

Die hinteren Bremsscheiben wären dagegen (extrapoliert) noch für gute weitere 50 Tkm gut gewesen.

Man kann also nicht per se sagen, dass die BMW Werkstätten sich an den Teilekosten bereichern wollen.

Wäre die Reparatur damals etwas teurer geworden, hätte ich mir heute die Reparatur erspart und mit den Belägen noch mehrere 10tkm fahren können. Aber beim Unterschreiten der Verschleissgrenze, die ja i.d.R. keinem Endkunden zur Verfügung steht (=> steht im Online-TIS), gibt es für mich keine Diskussion und daher habe ich gleich alles neu gemacht und dafür dann die nächsten Jahre meine Ruhe.

am 9. April 2018 um 7:00

Ich habe in 20 Jahren Autobesitz und Pflege durch meine Hände, noch nie ein defektes Gewinde an der Bremse erlebt. Das musa ja ein Ochs zugezogen haben, wenn das Gewinde ausreißt.

 

Ich fahre ca. 50tkm im Jahr und das überwiegend recht flott und kaufe immer Original Bremsscheiben und Beläge vorne und ATE hinten. Die Erfahrung zeigt, das die hinteren ATE Scheiben schneller verschlissen waren, als die Original vorne. Die Erfahrung zeigt auch, das mein Popometer besser ist als jede Verschleißanzeige. Wo mir iDrive noch viele km vorgaukelt, spüre und höre ich bereits beim abbremsen aus hohen Geschwindigkeiten, das die Beläge keine Hitze mehr ableiten können, ergo verschlissen sind.

 

Meiner Meinung nach sollte jeder Autofahrer seine Bremsen selbst warten! Dann weiß er genau was er hat und wie das System aussieht und arbeitet. Nur wenn man eine Sache versteht, kann man damit richtig umgehen!

Meistens "verkleben" die Führungsschrauben an den Flanken und gewährleisten daher nicht mehr die reibungsfreie Funktion des Schwimmsattel. Die müssen nicht immer gewechselt werden, kann man aber erst beurteilen, wenn die Schrauben raus sind.

Zitat:

Meiner Meinung nach sollte jeder Autofahrer seine Bremsen selbst warten! Dann weiß er genau was er hat und wie das System aussieht und arbeitet. Nur wenn man eine Sache versteht, kann man damit richtig umgehen!

Grundsätzlich ja, vorausgesetzt er hat die Möglichkeiten und keine zwei linken Hände. Die FSB auf dem Bock zu wechseln ist sicherlich nicht lustig.

Ausserdem möchte ich nicht, dass jeder mit zwei linken Händen seine Bremse selbst wartet und dann auf der AB fährt nach dem Motto "Wer später bremst, fährt länger schnell..."

Mit ATE war ich auch regelmäßig zufrieden in der Vergangenheit - gute Qualität zum vernünftigen Preis.

Beim F30 330d/335d/335i bietet ATE keine Beläge für die hintere Faustsattelbremse an (TRW-Modell). Weiß der Teufel weshalb. Nachdem ich auf die Reibpaare achte, kam das diesmal nicht in Frage.

Also den Sensor kann man guten Gewissens widerverwenden, wenn er nicht defekt ist. Und wenn er defekt ist, kommt eh sofort die Warnlampe im Kombiinstrument. Aber sich guten Gewissens auf den Sensor zu verlassen, halte ich für eine schlechte Idee. Wie der Bremsbelägewechsel hinten an meinem 328i gezeigt hat: https://www.motor-talk.de/.../...nten-bei-ueber-99-000km-t6119295.html

Mal ehrlich @F30328i Wegen 20€?

Zudem die Herstellervorschrift ohnehin „zwingend“ den Tausch des Bremsbelagverschleisssensors vorschreibt und erfahrungsgemäß es teilweise schon schwierig ist den Sensor heil aus dem Belag zu bekommen!?!??

 

Die CBS-Anzeige ist echt nur für eine grobe Schätzung gut.

Der Sensor für die Scheibe der Standardbremse vorne kostet bei BMW 26,33 Euro. BMW als Hersteller schreibt den Werkstätten auch vor, andere Teile/Schrauben der Bremse zu tauschen. Das halte ich auch nicht für sinnvoll. Es geht dort um den Umsatz. Mit jedem Teil wird gutes Geld verdient. Das dürfen andere zahlen. Es verschafft beim Auto fahren keinen Mehrwert oder Sicherheitsgewinn. Bremsbeläge, Scheiben kommen neu, der Sensor nur, wenn er sich nicht mehr retten lässt. Das ist in den meißten Fällen ja eh der Fall. Den von vorne konnte ich beim letzten mal retten.

Moin,

auch mal eine Frage dazu - bei meinem F31 wurde zum Verkauf (von BMW NL) bei ca. 100.000 km die komplette hintere Bremse (Beläge und Scheiben) gemacht, da ich nach der Probefahrt eine deutliche Kante an den Bremsscheiben gefühlt habe.

Nun sind knapp zwei Jahre und 50.000 km vergangen und die hinteren Scheiben haben schon wieder eine deutliche Kante (BC sagt, dass Bremse hinten noch lange nicht dran sind, genaue km weiß ich gerade nicht).

So schnell hatte ich die Scheiben beim E91 bei gleicher Fahrweise nicht durch. Ich achte sogar darauf, dass der Tempomat kaum aktiv bremsen muss, damit die hinteren Scheiben nicht dauernd zusätzlich belastet werden.

Sind 50.000 km Lebensdauer mittlerweile normal bei den Scheiben?

Meine Bremsbeläge hinten haben ca. 100.000 km gehalten - ohne Einsatz eines Tempomaten. Der Tempomat arbeitet vorwiegend mit der hinteren Bremse. Du hast den Einsatz vielleicht gar nicht so gemerkt, aber bei 50.000 km kommt schon etwas zusammen. Wie sehen denn die Beläge aus?

Ich weiß, dass der Tempomat auf die hinteren Bremsen wirkt, deswegen hatte ich das ja auch extra erwähnt. :)

Wie gesagt - hier in Norddeutschland muss der Tempomat eigentlich kaum bremsen (praktisch kein Gefälle) und zudem achte ich selbst immer noch drauf, dass der eigentlich nicht eingreifen muss.

Bei gleichmäßiger Fahrt in der Ebene muss der ja eigentlich nicht bremsen und einen Abstandswächter habe ich auch nicht.

Wenn ich mich recht erinnere, sagt der BC eine Restlaufzeit von 60.000 km für die hinteren Beläge voraus, das muss ich mir aber nochmal anschauen (wie auch die Beläge selbst)...

Wenn der Computer ausnahmsweise mal Recht hat, dann wären das 110.000 km bei dir. Da würde ich sagen, das kommt hin. Nur befreit es dich leider nicht, selbst regelmäßig nach den Belägen zu schauen.

Danke dir. Ja, ich weiß, deswegen schaue ich ja auch nochmal selbst drauf. :)

Nur das mit der neuerlichen Kante am zweiten Bremsscheibensatz wundert mich halt, nach der Laufleistung.

Zitat:

@schall-und-rauch schrieb am 9. April 2018 um 10:31:27 Uhr:

Danke dir. Ja, ich weiß, deswegen schaue ich ja auch nochmal selbst drauf. :)

Nur das mit der neuerlichen Kante am (mindestens) zweiten Bremsscheibensatz wundert mich halt, nach der Laufleistung.

Zitat:

@F30328i schrieb am 9. April 2018 um 10:11:27 Uhr:

Der Sensor für die Scheibe der Standardbremse vorne kostet bei BMW 26,33 Euro. BMW als Hersteller schreibt den Werkstätten auch vor, andere Teile/Schrauben der Bremse zu tauschen. Das halte ich auch nicht für sinnvoll. Es geht dort um den Umsatz. Mit jedem Teil wird gutes Geld verdient. Das dürfen andere zahlen. Es verschafft beim Auto fahren keinen Mehrwert oder Sicherheitsgewinn. Bremsbeläge, Scheiben kommen neu, der Sensor nur, wenn er sich nicht mehr retten lässt. Das ist in den meißten Fällen ja eh der Fall. Den von vorne konnte ich beim letzten mal retten.

Dann verkennst du, dass mitunter auch Dehnungsschrauben dabei sind.

Gut, dann kostet der Sensor für einen Endkunden UVP 26,33 Euro. Der TE hat schon da mind. 10% bekommen (=> vgl. 23,70 EUR, meinetwegen vo+hi 50 EUR).

Aber mal ehrlich - die Beläge halten auch 50 Tkm, deine sollen sogar 100 Tkm halten. Ist es das wirklich wert die paar Kröten zu sparen? Ich meine, wir reden hier beim TE und bei dir über einen 328i - wer wirklich knausrig ist, der spart doch nicht an diesem Ende.

Ich kenne die Herstellervorgaben. Aber dazu habe ich mich bereits geäußert. So einige BMW-Mitarbeiter haben mich zudem in meiner Haltung bestärkt.

Übrigens: Beim kommenden G-Modell wird eine andere Bremsanlage verbaut. Da wird es etwas schwerer, die Bremse selbst zu machen.

Zitat:

@F30328i schrieb am 9. April 2018 um 10:39:41 Uhr:

Übrigens: Beim kommenden G-Modell wird eine andere Bremsanlage verbaut. Da wird es etwas schwerer, die Bremse selbst zu machen.

Habe ich schon befürchtet. Vermutlich auch mit einer elektrischen Feststellbremse. Andere Hersteller haben´s längst vorgelebt.

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