Änderungen ab Oktober/November 2019
So, eben kamen die Änderungen für das neue Modelljahr 2020.25
- Fordpass Connenct nun Serie bei allen Serien
- DAB für alle Serie nun Serie, da ab 2020 Pflicht in Deutschland
- Einführung Active Vignale
- Der Halogenscheinwerfer erhält nun ein LED Leuchtmittel für Abblend
- Entfall Orange, Pyrit, Dark Berry. Neu Panther Blau
- Einführung optionales CD Players
- Entfall 85ps EB
- Entfall mechanischer Handbremse, somit nur noch elektrisch
- Entfall Standheizung für 2liter Diesel, 1,5liter EB und ST 2,3liter
- Entfall SRA bei iLED
- Entfall Sync Schriftzug unter dem Display
Beste Antwort im Thema
Ja. Der Fahrersitz entfällt bei allen Modellen. Worauf hier im Forum dann wieder die üblichen Kommentare kommen: "verstehe eh nicht, wozu man sowas braucht, wenn ich laufe, habe ich auch keinen Fahrersitz", "Mir egal, baue ich eh immer als erstes aus" und "da muss man Ford schon verstehen, so ein Sitz kostet in der Herstellung ne Menge Geld, gut dass Ford so kostenbewusst ist. Wer mag, kann sich ja einen ausm Zubehör holen.". Bonus: "Als ich jung war, hatten wir auch keine Fahrersitze, wir hatten ja nüscht.".
Der Motor 1.0 EB entfällt komplett, statt dessen bekommen entsprechende Fahrzeuge eine Schiebeluke im Fußraum à la Familie Feuerstein. Angenehmer Nebeneffekt: Die Beschleunigung verbessert sich um 0,2 Sekunden.
711 Antworten
Der Grafik hier nach:
https://youtu.be/BFAFmsYVTqo?t=6m52s
ist der Extra-Boost bis 1500U/min bei ca. 50Nm
Zwischen 1500 und 2100U/min absteigend von 50Nm auf 25Nm
Zwischen 2100 und 3500U/min gleichbleibend bei 25Nm
Und ab 3500U/min geht der Extra-Boost auf 0Nm zurück
Jetzt habe ich es auch gesehen. Danke dir. Die Frage ist nur, sind die 155 PS die Systemleistung oder die reine Motorleistung?
Wenn der Hybrid Beitrag oberhalb von 3500 Touren gleich 0 ist, müsste der Theorie nach der Motor allein schon die 155 PS stemmen. Oder habe ich einen Denkfehler?
Zitat:
@hoschiking schrieb am 10. Dezember 2019 um 07:05:39 Uhr:
Sorry für meine nicht genau genug formulierte Frage. Es geht um den Hybrid Booster bei der 155 PS mild Hybrid Version, die gerade das Thema war
Sorry. Hab nicht aufgepasst....
Zitat:
@hoschiking schrieb am 10. Dezember 2019 um 08:25:28 Uhr:
Jetzt habe ich es auch gesehen. Danke dir. Die Frage ist nur, sind die 155 PS die Systemleistung oder die reine Motorleistung?
Wenn der Hybrid Beitrag oberhalb von 3500 Touren gleich 0 ist, müsste der Theorie nach der Motor allein schon die 155 PS stemmen. Oder habe ich einen Denkfehler?
Logisch wäre das irgendwie. Aber man spricht ja immer von Systemleistung. Da sind irgendwie ganz stumpf die KW von Elektro und Benzin zusammengerechnet...
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https://media.ford.com/.../Ford_Focus_2018_Technische%20Daten.pdf
Hier steht, dass der 125PS 1.0L Ecoboost seine max. Leistung in PS/kW bei 6000U/min hat, da wäre ja kein eBoost mehr vorhanden. Ergo: 155 PS durch SuperPlus Benzin und dickerem Turbo ?
Zitat:
@bylokk schrieb am 10. Dezember 2019 um 12:35:56 Uhr:
https://media.ford.com/.../Ford_Focus_2018_Technische%20Daten.pdfHier steht, dass der 125PS 1.0L Ecoboost seine max. Leistung in PS/kW bei 6000U/min hat, da wäre ja kein eBoost mehr vorhanden. Ergo: 155 PS durch SuperPlus Benzin und dickerem Turbo ?
Träum weiter....
Ja, wenn das Wort Systemleistung irgendwo benutzt worden wäre, dann würde ich die Frage nicht stellen. 😉
Zitat:
@Eisneger schrieb am 10. Dezember 2019 um 13:33:58 Uhr:
Zitat:
@bylokk schrieb am 10. Dezember 2019 um 12:35:56 Uhr:
https://media.ford.com/.../Ford_Focus_2018_Technische%20Daten.pdfHier steht, dass der 125PS 1.0L Ecoboost seine max. Leistung in PS/kW bei 6000U/min hat, da wäre ja kein eBoost mehr vorhanden. Ergo: 155 PS durch SuperPlus Benzin und dickerem Turbo ?
Träum weiter....
Nicht dass du dich täuschst. Ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass eben ein größerer Turbolader verbaut wird und das Turboloch durch den Riemenstartergenerator überbrückt wird. Sinn würde es machen und es klingt plausibel. Genau weiß ich es aber nicht
Zitat:
@Eisneger schrieb am 10. Dezember 2019 um 13:33:58 Uhr:
Zitat:
@bylokk schrieb am 10. Dezember 2019 um 12:35:56 Uhr:
https://media.ford.com/.../Ford_Focus_2018_Technische%20Daten.pdfHier steht, dass der 125PS 1.0L Ecoboost seine max. Leistung in PS/kW bei 6000U/min hat, da wäre ja kein eBoost mehr vorhanden. Ergo: 155 PS durch SuperPlus Benzin und dickerem Turbo ?
Träum weiter....
Das war eine Frage .... ob das ausreicht ...
Zitat:
@bylokk schrieb am 10. Dezember 2019 um 14:10:43 Uhr:
Zitat:
@Eisneger schrieb am 10. Dezember 2019 um 13:33:58 Uhr:
Träum weiter....
Das war eine Frage .... ob das ausreicht ...
Klar. Bei drei Bar hat der auch 250 PS...
Der Riemenstarter ist ja eher für niedrige Drehzahlen/Anfahren zur Unterstützung. Denke mal, dass die Systemleistung nur bei niedrigen Drehzahlen anliegt und das der Motor sonst die alten 140PS ohne Boost hat.
Zitat:
@Alitalia1989 schrieb am 10. Dezember 2019 um 15:30:01 Uhr:
Der Riemenstarter ist ja eher für niedrige Drehzahlen/Anfahren zur Unterstützung. Denke mal, dass die Systemleistung nur bei niedrigen Drehzahlen anliegt und das der Motor sonst die alten 140PS ohne Boost hat.
Sorry, aber das ist völliger Quatsch.
Die 155 PS wird der niemals schon bei 3500 Touren haben.
https://www.auto-motor-und-sport.de/.../
Da steht im ersten Satz, was mehrere Quellen bestätigen.
Größerer Turbolader, der mehr Abgase braucht, und um das demzufolge größere Turboloch zu überbrücken, wird der Riemenstartergenerator im niedrigen Drehzahlbereich hinzugeschaltet. Ford hat also weiter geträumt ;-)
Quelle Ford:
Als erstes Fahrzeug mit EcoBoost Hybrid-Technologie geht der neue Ford Puma an den Start, der Ford Fiesta und der Ford Focus folgen voraussichtlich Mitte 2020.
Beim Ford EcoBoost-Hybrid-Antrieb handelt es sich um 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie. Das heißt: Ein riemengetriebener Starter-Generator (Belt-driven Integrated Starter/Generator, BISG) ersetzt die konventionelle Lichtmaschine. Der BISG rekuperiert kinetische Energie, die andernfalls als Reibung an den Bremsen ungenutzt verloren ginge, und speist damit eine luftgekühlte 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie. Der BISG ist in den Nebenaggregate-Strang integriert und unterstützt den 1,0 Liter-EcoBoost-Dreizylinder bei geringeren Drehzahlen als Elektromotor mit zusätzlichem Drehmoment.
Die elektrische Drehmoment-Unterstützung verleiht dem Motor insbesondere im Drehzahlkeller ein druckvolles, unmittelbares Ansprechverhalten. Zugleich erlaubt sie den Ingenieuren von Ford, die Verdichtung des Motors zu senken und einen größeren Turbolader einzusetzen. Der sorgt für mehr Leistung, bedeutet normalerweise aber auch ein trägeres Ansprechverhalten – das sogenannte Turboloch. Dank der Drehmoment-Unterstützung des Starter-Generators wird dieses Turboloch jedoch überbrückt.
Bezogen auf den neuen Ford Puma bedeutet dies: Das EcoBoost Hybrid-System ergänzt den 1,0 Liter großen EcoBoost-Dreizylinder-Turbobenziner um einen integrierten, riemengetriebenen Starter-Generator mit einer Leistung von 11,5 kW (16 PS). Der sich selbst regulierende Ford EcoBoost Hybrid-Antrieb entwickelt im neuen Puma insgesamt 114 kW (155 PS).
Das EcoBoost-Hybrid-System überwacht kontinuierlich, wie das Fahrzeug bewegt sowie wann und wie intensiv die Batterie geladen wird. Hieraus errechnet es, wann die gespeicherte Energie am sinnvollsten wieder in Vortrieb investiert werden kann. Zwei Strategien stehen zur Wahl:
- Drehmomentersatz – dabei steuert der riemengetriebene Starter-Generator wie ein Elektromotor im laufenden Betrieb bis zu 50 Nm bei, die daher der Benziner nicht aufbringen muss.
- Drehmomentzuschuss – hierbei greift der riemengetriebene Starter-Generator als Elektromotor ein, sobald vom Verbrennungsmotor die volle Leistung abgerufen wird. Hierdurch steigt das zur Verfügung stehende Drehmoment um weitere 20 Nm, im unteren Tourenbereich sogar um bis zu 50 Prozent. Das Ergebnis ist eine verbesserte Performance.
Hinzu kommt: Der riemengetriebene Starter-Generator des Ford Puma EcoBoost Hybrid fungiert auch als Start-Stopp-System und reaktiviert den Motor innerhalb von 300 Millisekunden – das entspricht weniger als einem Wimpernschlag. Durch ein deutlich erweitertes Einsatzspektrum ermöglicht das Start-Stopp-System noch größere Verbrauchsreduzierungen, indem es zum Beispiel den Benziner bereits beim Ausrollen ab Geschwindigkeiten unterhalb von 15 km/h ausschaltet – selbst dann, wenn noch ein Gang eingelegt ist.
„Der Ein-Liter-EcoBoost-Dreizylinder hat längst bewiesen, dass Kraftstoffeffizienz und hohe Leistungsfähigkeit durchaus eine Symbiose eingehen können“, erläutert Roelant de Waard, als Vizepräsident von Ford Europa zuständig für Marketing, Sales und Service. „Unsere Kunden werden die sanfte, aber stets nachdrückliche Leistungsentfaltung dieser Antriebstechnologie ebenso schätzen wie die Tatsache, dass sie mit den EcoBoost Hybrid-Modellen noch seltener eine Zapfsäule ansteuern müssen.