Ab heute wird 1,0l Motor im Focus verbaut

Ford Focus Mk3

Hallo,
laut Teletext vom Saarländischen Rundfunk, wird ab heute in Saarlouis der 1,0l Motor verbaut.
Nur Preisliste wurde noch nicht aktualisiert zumindest nicht im Netz.

Gruß
Björn

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von Boe_Boe


Is halt immer wieder das gleiche. Auch die anderen Hersteller werden nachziehen. BMW plant auch einen 3 Zylinder.

Planen oder wissen sie nur noch nicht bei welchem Hersteller sie ihn einkaufen?

Das sie ihn selbst bauen wage ich mal zu bezweifeln. Schätze mal der es entweder der Dreier von PSA wird, der aber trotz Ausgleichswellen rappelt, oder vielleicht mal bei Ford vorbeischauen?

Mit den ganzen Turbobenzinern hat Ford wohl den großen Wurf gelandet, zumindest findet man wenig Kritik an den Motoren was bei der wenig fordfreundlichen Presse einer Auszeichnung gleicht.
Sie waren nicht die Ersten mit den kleinen Aufgeladenen, aber wie es aussieht haben sie die Zeit für anständige Entwicklungsarbeit genutzt.

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Zitat:

Original geschrieben von bbbbbbbbbbbb



Was hat denn Ford für diejenigen parat, die einen unaufgeladenen, wohltönenden und langlebigen Sechszylinder in einer fast 5 Meter langen Limousine (Mondeo) schätzen? Nix...

was hat den BMW bei seinem 3 er noch an 6 Zylinder zu bieten nicht mehr viel glaube 2 stück

aber immer mehr 4 Zylinder und es ist sogar ein 3 Zylinder in Planung also ich sage es mal so die Hersteller interessieren sich nicht mehr für diejenigen die einen 6 Zylinder in der Mittelklasse haben wollen bis die letzten 6 Zylinder in der Mittelklasse verschwinden ist nur noch eine frage der zeit

Zitat:

Original geschrieben von zigenhans


was hat den BMW bei seinem 3 er noch an 6 Zylinder zu bieten nicht mehr viel glaube 2 stück
aber immer mehr 4 Zylinder und es ist sogar ein 3 Zylinder in Planung also ich sage es mal so die Hersteller interessieren sich nicht mehr für diejenigen die einen 6 Zylinder in der Mittelklasse haben wollen bis die letzten 6 Zylinder in der Mittelklasse verschwinden ist nur noch eine frage der zeit

Habe ich vielleicht behauptet, dass es BMW besser macht? Die machen genau den gleichen Mist. Der neue 2.0 R4 Turbo im "528i" hatte im Auto Motor Sport - Test einen Testverbrauch von über 11 Litern. Toller Fortschritt.

Mal was zu den Betriebsstunden: Ich hatte schon mal Motoren in der Werkstatt, die nach 80 tkm hinüber waren (Stadtfahrzeuge). Dagegen gab es Langstreckenmaschinen, die nach 300 tkm noch topfit waren. Das lässt nur den Schluss zu, dass Motoren hauptsächlich nach Betriebsstunden altern. Ist ja auch logisch, je länger der Lauf, desto mehr Verschleiß.

Zitat:

Original geschrieben von checkpointarea



Zitat:

Original geschrieben von XLTRanger


Ein PKW Motor ist heute für etwa 240.000km ausgelegt, danach ist ein Fahrzeug schlichtweg wirtschaftlich abgeschrieben.
Motoren halten nach Betriebsstunden, nicht nach Kilometern. Ein Stadtfahrer mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 30 km/ braucht da 8000 Stunden, ein schneller Autobahnfahrer mit 120 km/h im Schnitt braucht gerade mal 2000 Stunden. Also ist das schon mal arg verwaschen und unpräzise.

Ich z.B. fahre nur Autobahn. Da will ich einen Motor, der zuverlässig und kultiviert seine Kilometer abspult. Da der Verbrauchsvorteil eines verkleinerten Motors je geringer ist, je höher das Tempo ist, hätte bei mir ein 2.0 R4 Turbo als 3.0 V6 - Ersatz großteils nur Nachteile.

Muss also jeder mal in sich gehen und sich fragen, ob die Sache bei ihm auch Sinn macht.

Ohne jeden Zweifel gibt es unterschiedliche Nutzerprofile, und unterschiedliche Verschleißmechanismen. Und daher gibt es auch nicht

die

Lebensdauer eines Motors. Wenn man von durchschnittlich 240Tkm ausgeht, heißt das nicht, daß alle Motoren bei 238Tkm noch kerngesund sind und ab 241Tkm sterben wie die Fliegen.

Man kann sich alle möglichen Methoden anschauen, Verschleiß zu bewerten, Aber für ein instationäres Ding wie ein Fahrzeug ist der Stundenansatz mit Abstand der schlechteste Indikator. Ein Autobahnfahrer wird größere Strecken mit vergleichsweise wenigen Stunden zurücklegen, dafür aber deutlich höhere Lasten und vor allem Drehzahlen fahren. Die Betriebsstunden spielen dann eine untergeordnete Rolle, weil sie mit einer bestimmten Durchschnittsbeschwindigkeit eh' in Kilometer umrechenbar sind. Ein Stadtfahrer wird auf viele Betriebsstunden kommen, bei deutlich weniger Last/Mitteldruck, wird also pro Stunde deutlich weniger Verschleiß generieren als ein Autobahnfahrer. Verschleiß an Kolbenringen und Laufbuchsen entsteht z.B. immer in den oberen und unteren Totpunkten des Kolbens, hier wäre es am besten, die Anzahl an Umdrehungen über die Lebensdauer zu zählen. Ist aber etwas umständlich. Verschleiß an Ventilen ist hauptsächlich von Abgastemperaturen abhängig, aber auch von der Anzahl der "Einschläge", also wieder Drehzahl. Eine Stunde Autobahn wird da sehr viel mehr Verschleiß generieren als eine Stunde Stadtverkehr, ist aber vielleicht vergleichbar mit 8 Stunden Stadtverkehr, womit wir wieder bei Durchschnittsgeschwindigkeit und Kilometern wären. Einflüsse wier Anzahl von Kaltstarts, durchschnittliche Öltemperatur kriegst Du kaum sinnvoll erfasst.

Die Lebensdauer bzw. Verschleiß an Kilometern festzumachen, ist mit Sicherheit kein hundertprozent ideales Instrument, aber in einem Fahrzeug von allen zur Verfügung stehenden Methoden mit Abstand die genaueste.

Zitat:

Original geschrieben von checkpointarea


Du hast von Motoren so viel Ahnung wie ein Bäcker vom Gerüstbau. Nämlich gar keine. Das hast du mehrfach detailliert bewiesen.

Sorry, aber solche dummen Sprüche sind wirklich unnötig.

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Zitat:

Original geschrieben von XLTRanger


Ohne jeden Zweifel gibt es unterschiedliche Nutzerprofile, und unterschiedliche Verschleißmechanismen. Und daher gibt es auch nicht die Lebensdauer eines Motors. Wenn man von durchschnittlich 240Tkm ausgeht, heißt das nicht, daß alle Motoren bei 238Tkm noch kerngesund sind und ab 241Tkm sterben wie die Fliegen.
Man kann sich alle möglichen Methoden anschauen, Verschleiß zu bewerten, Aber für ein instationäres Ding wie ein Fahrzeug ist der Stundenansatz mit Abstand der schlechteste Indikator. Ein Autobahnfahrer wird größere Strecken mit vergleichsweise wenigen Stunden zurücklegen, dafür aber deutlich höhere Lasten und vor allem Drehzahlen fahren. Die Betriebsstunden spielen dann eine untergeordnete Rolle, weil sie mit einer bestimmten Durchschnittsbeschwindigkeit eh' in Kilometer umrechenbar sind. Ein Stadtfahrer wird auf viele Betriebsstunden kommen, bei deutlich weniger Last/Mitteldruck, wird also pro Stunde deutlich weniger Verschleiß generieren als ein Autobahnfahrer. Verschleiß an Kolbenringen und Laufbuchsen entsteht z.B. immer in den oberen und unteren Totpunkten des Kolbens, hier wäre es am besten, die Anzahl an Umdrehungen über die Lebensdauer zu zählen. Ist aber etwas umständlich. Verschleiß an Ventilen ist hauptsächlich von Abgastemperaturen abhängig, aber auch von der Anzahl der "Einschläge", also wieder Drehzahl. Eine Stunde Autobahn wird da sehr viel mehr Verschleiß generieren als eine Stunde Stadtverkehr, ist aber vielleicht vergleichbar mit 8 Stunden Stadtverkehr, womit wir wieder bei Durchschnittsgeschwindigkeit und Kilometern wären. Einflüsse wier Anzahl von Kaltstarts, durchschnittliche Öltemperatur kriegst Du kaum sinnvoll erfasst.
Die Lebensdauer bzw. Verschleiß an Kilometern festzumachen, ist mit Sicherheit kein hundertprozent ideales Instrument, aber in einem Fahrzeug von allen zur Verfügung stehenden Methoden mit Abstand die genaueste.

Mir ist bewusst, daß es sehr unterschiedliche Nutzerprofile gibt. Das spricht aber eher für meine These und nicht dagegen.

Ich kenne zum Beispiel viele Leute, die mit ihren Pkw nur in der Stadt auf kurzen Strecken fahren. Der Motor wird niemals warm, es findet ein Spriteintrag ins Öl statt, dazu noch viele verschleißträchtige Kaltstarts. Dazu kommt noch der höhere Verschleiß von Kupplung und Getriebe.

Andere wiederum fahren eine Strecke von vielen Kilometern am Stück, ist die Maschine immer gut durchgewärmt und wenn der Fahrer einigermaßen gleichmäßig mit mittlerem Tempo dahingleitet, ist das das verschleißtechnische Optimum des Motors.

Daher: Ich wähle im Zweifelsfall immer lieber das Fahrzeug, das auf langen Strecken gelaufen ist das kann dann trotz eines höheren Kilometerstandes im besseren Zustand sein als ein Stadtfahrzeug mit wenigen Kilometern.

Zitat:

Original geschrieben von bbbbbbbbbbbb



Habe ich vielleicht behauptet, dass es BMW besser macht? Die machen genau den gleichen Mist. Der neue 2.0 R4 Turbo im "528i" hatte im Auto Motor Sport - Test einen Testverbrauch von über 11 Litern. Toller Fortschritt.

Mal was zu den Betriebsstunden: Ich hatte schon mal Motoren in der Werkstatt, die nach 80 tkm hinüber waren (Stadtfahrzeuge). Dagegen gab es Langstreckenmaschinen, die nach 300 tkm noch topfit waren. Das lässt nur den Schluss zu, dass Motoren hauptsächlich nach Betriebsstunden altern. Ist ja auch logisch, je länger der Lauf, desto mehr Verschleiß.

das sich manche Personen immer gleich so angegriffen fühlen das mit BMW war ein Beispiel das auch für Mercedes, Audi, VW usw. gilt die 6 Zylinder in der Mittelklasse sterben aus

und die Verbrauche was bei Auto Motor Sport erzielt werden ist mehr oder weniger der max Durchschnitts Verbrauch den die meisten Autofahrer locker unterbietet

und das mit den Betriebsstunden ist lächerlich es hat auch schon Autos gegeben die auf der AB unter 50 tkm schon einen Motorschaden hatten

je länger der lauf desto mehr km sind auf der Uhr

Zitat:

Original geschrieben von checkpointarea



Mir ist bewusst, daß es sehr unterschiedliche Nutzerprofile gibt. Das spricht aber eher für meine These und nicht dagegen.

Ich kenne zum Beispiel viele Leute, die mit ihren Pkw nur in der Stadt auf kurzen Strecken fahren. Der Motor wird niemals warm, es findet ein Spriteintrag ins Öl statt, dazu noch viele verschleißträchtige Kaltstarts. Dazu kommt noch der höhere Verschleiß von Kupplung und Getriebe.

Andere wiederum fahren eine Strecke von vielen Kilometern am Stück, ist die Maschine immer gut durchgewärmt und wenn der Fahrer einigermaßen gleichmäßig mit mittlerem Tempo dahingleitet, ist das das verschleißtechnische Optimum des Motors.

Daher: Ich wähle im Zweifelsfall immer lieber das Fahrzeug, das auf langen Strecken gelaufen ist das kann dann trotz eines höheren Kilometerstandes im besseren Zustand sein als ein Stadtfahrzeug mit wenigen Kilometern.

aber welcher Händler kann dir bei jedem Fahrzeug auf seinem Hof sagen wie und wo es genutzt wurde

Zitat:

Original geschrieben von checkpointarea



Mir ist bewusst, daß es sehr unterschiedliche Nutzerprofile gibt. Das spricht aber eher für meine These und nicht dagegen.

Ich kenne zum Beispiel viele Leute, die mit ihren Pkw nur in der Stadt auf kurzen Strecken fahren. Der Motor wird niemals warm, es findet ein Spriteintrag ins Öl statt, dazu noch viele verschleißträchtige Kaltstarts. Dazu kommt noch der höhere Verschleiß von Kupplung und Getriebe.

Andere wiederum fahren eine Strecke von vielen Kilometern am Stück, ist die Maschine immer gut durchgewärmt und wenn der Fahrer einigermaßen gleichmäßig mit mittlerem Tempo dahingleitet, ist das das verschleißtechnische Optimum des Motors.

Daher: Ich wähle im Zweifelsfall immer lieber das Fahrzeug, das auf langen Strecken gelaufen ist das kann dann trotz eines höheren Kilometerstandes im besseren Zustand sein als ein Stadtfahrzeug mit wenigen Kilometern.

aber welcher Händler kann dir bei jedem Fahrzeug auf seinem Hof sagen wie und wo es genutzt wurde

http://www.bild.de/.../...-focus-dreizylinder-motor-22798746.bild.html

Normverbrauch erreicht der Faher, wenn er den möchte...
All die anderen Vollpfostentestfahrer scheinen Blei
in den Sohlen zu haben.
Deshalb ist der NEFZ Testverbrauch fast immer machbar.
Ausser bei Fahrzeugen mit einem schlechten cw wert.

Das Motörchen würde ich zu gerne im A2 verbauen.
MK3 mit ca. 1437 kg Lehrgewicht (extras kommen noch dazu)
im Vergleich mit meinem tdi 1087 (Benziner wiegen ca 1030kg)
200 mindergewicht bedeuten 0,6Liter weniger verbrauch,
dazu noch der bessere cw wert A2 0,28 zu 0,31.
Auf der AB bei 120kmh sind es dann ca. auch 0,6Liter,
was aber bei höheren Geschwindigkeiten zunnimmt.

Wenn die also den Motor in einem Kleinwagen verbauen und den cw
wert nicht verschlimmern, dann würde der Fiesta nur 4,4 Liter verbrauchen.

Bei Huk24 habe ich mal die kosten 1 zu 1 (ohne Vollkasko) verglichen.
Ford 258,55 zu 212,96 8(A2) und das obwohl ich einen Diesel fahre ist der
A2 deutlich günstiger. Dazu noch etwas gößerer Kofferraum (390L)
und variabler, weil rausnehmbare Rücksitze.
Für mich also keine Alternative😁

Zitat:

Original geschrieben von leemee


Bei Huk24 habe ich mal die kosten 1 zu 1 (ohne Vollkasko) verglichen.
Ford 258,55 zu 212,96 8(A2) und das obwohl ich einen Diesel fahre ist der
A2 deutlich günstiger.

Beim Vergleich mit einem Neuwagen ohne Vollkasko gerechnet, und die Steuer eines 1.4l Diesels (max. EU4) gegenüber einem 1.0l EU5 Benziner geflissentlich vergessen, und schwupps - ist ein A2 deutlich günstiger 😉. Na immerhin

deutliche

45 EUR im Jahr.

Späßle gemacht, oder ?

ich möchte nur darauf hinweißen das sich die Versicherungen von Region zu Region deutlich unterscheiden können es kommt auch darauf an wieviele Fahrzeuge des entsprechenden Autos unterwegs sind bei mir im Landkreis fahren sehr wenig bis garkeine A2 herum und der Fiesta ist an jeder Roten Ampel anzutreffen und deshalb ist der Fiesta dann auch teurer in der Versicherung

Nö,
rein wirtschaflich ist und bleibt der A2 günstiger als wenn ich
nach verkauf vom a2 noch ca.10-12 tausend euro daraufzahlen müßte.
Sicher ist die Versicherung mit 45 Euro unterschied nicht der bringer.
Aber es zeigt das der Ford nicht reparaturfreundlich kontruiert
wurden ist.
Steuer sind dank Euro 4 (Serie) bei ca 230 Euro.
Aber das tut nicht weh, weil alles in Eigenleistung gewartet
und oder repariert wird.
Letztes Jahr war nach 120tkm der Zahnriemen fällig und wurde
von mir inklu Wasserpunpe erneuert (ca170,-Euro)
Die Werkstatt verlangt zwischen 500-900 Euro.
Keine Garantieverlängerung etc dafür besserer Service von
meiner seite. Dazu gehört auch ein Getriebeölwechsel,
sowie das säubern und abschmieren der Schalteinheit, Türscharniere
und alles was sich bewegt (das macht auch Ford nicht).
Da fallen die Steuen nicht so ins Gewicht, wenn man bedängt
das ein einfacher Service in der Werkstatt schon zwei scheine sehen
möchte.
Zuletzt brauche ich auch weniger Sprit (Diesel) von immerhin rein
NEFZ betrachtet 0,6 (100PS)-0,8 Liter in der stärkeren variante.
Durch die umbaumasnahmen (siehe Signatur) sind es aber mindestens 0,5 Liter zusätzlich, also in der Praxis mehr als 1 Liter weniger.

Aber viel wichtiger und unbezahlbar ist die tatsache, daß
der A2 in seiner Art ein Unikat bleibt, weil selbst wenn es ein
nachfolger geben sollte, der nicht aus Alu gebaut wird und keine
inovative details (z.b. abnehmbare Motorhaube, Servicemodul)
haben wird.

die 45 € unterschied hat weniger mit unfreundlicher Reparatur zu tun sondern eher damit das es vom Fiesta wesentlich mehr Autos in deiner Region gibt als von deinem Exoten
und 1 Liter weniger verbrauch in der Praxis mit welchen Motoren vergleichst den das Diesel gegen Benziner ????
und das Türscharniere und die Schalteinheit in der Werkstatt nicht abgeschmiert wird das ist ein Märchen bei meinem alten Mondeo (Bj. 1993 ) wurde bei jedem Kundendienst das alles Abgeschmiert ist auch in der liste aufgeführt und das hat sich bis heute nicht geändert das wäre ja super wenn es nicht so wäre

Zitat:

Original geschrieben von leemee


Aber es zeigt das der Ford nicht reparaturfreundlich kontruiert
wurden ist.

Sorry, schon wieder daneben. Die Reparaturfreundlichkeit spielt allenfalls bei der Vollkasko eine Rolle.

Ansonsten ist ein Vergleich von einem 7...8 Jahre alten Gebrauchtwagen mit einem Neuwagen immer schonmal vorbelastet. Wenn man dann noch einrechnet, daß man alles selbst machen will, dabei aber bei einem Neuen für alles in eine Werkstatt geht, wird es ein wenig grotesk, um ganz ehrlich zu sein. Da kannst Du auch einen Focus mit einem Monatsticket beim ÖPNV vergleichen.

Ich hab ja nichts dagegen, wenn man sich sein eigenes Auto ein wenig schön redet, aber ein wenig Realismus ist da manchmal schon angebracht. Mit der Rechnung wirst Du sonst die nächten 30...40 Jahre mit Deinem Audi Vorlieb nehmen müssen, weil es kein Auto schaffen wird, auch nur ansatzweise so preiswert zu sein.

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