Fri Nov 07 20:00:04 CET 2014
|
MrMinuteMan
|
Kommentare (290527)
Der Anfang eines Autolebens ist groß, bunt und knallig. Werbeanzeigen, schöne Frauen mit wenig Stoff oder einfach die klassische Familie mit Mutter, Vater, Kind, die ihr neues Auto in Empfang nehmen. Das sowohl die Familie als auch der familiäre Autokauf immer seltener werden. Okay, ein anderes Thema für einen anderen Tag. Dort wo man einen 45PS Corsa B mit abgeplatztem Lack und verblichenem Verkaufsschild findet. Eingequetscht zwischen ein paar Abfalltonnen und leeren Ölfässern, als wäre er nie ein Neuwagen gewesen auf den sich jemand freute. Dort wo die Sprinter mit den weggefressenen Radläufen hausen. Da wo Papas gewienerter Stolz landet, sobald er die 150 oder 200.000 KM gefressen hat. Und natürlich zum Ende aller Dinge. Dem Schrottplatz. Ob groß oder klein, wie der Mensch auf dem Friedhof, so landet auch dort irgendwann ein mal jedes Auto. Diese Plätze gilt es zu erkunden und ausdrücklich sind dabei Fahrzeuge von besonderem Interesse, die man sonst nie anschaut und bedenkt. Mazda 626, Opel Tigra, Ford Sierra und Focus mit ausgeblichenem Scheinwerfer. Toyota Tercel so man ihn den noch findet und Toyota Corolla. Alte Helden aus längst vergangenen Zeiten. Mercedes, BMW, wenn es unbedingt muss, aber die findet ihr auch wo anders. Seit ihr auf der Suche nach solchen Autos, nach schönem Blech und Neuwagenzustand. Bitte zieht weiter, für euch gibt es hier nichts zu sehen. Wer sich aber traut in die hintersten Ecken der zugewuchertsten Gebrauchtwagenhöfe zu steigen, nur um einen der letzten Kadett E Caravan zu finden. Wer einem KA Lufthansa-Edition beherzt in den Schweller greift um den Rost zu spüren, wer einem ölsiffenden R19 die letzte Ölung gibt oder wer den Unterschied zwischen einem 92er und einem 95er Fiesta kennt. Der ist hier richtig. Also. Wer bereit ist in die Welt der automobilen Schatten zu erkunden. Wer auf Autofriedhöfen bis ins letzte Schlachtobjekt kriecht, wer keine Scheu vor Ölschlamm, brackigem Kühlwasser, hängendem Himmel und blinden Scheinwerfern hat. Der soll hier ein Forum und Gleichgesinnte finden. ![]() |
Sat Dec 26 17:59:27 CET 2020 |
MrMinuteMan
Wusste irgendwas ist am Trabant was der Meister findet 😛 Und der Como war ein echter Glücksschuss. Hab den kommen gesehen, Handy raus, Feuer. Das das Bild so gut geworden ist 😎
Das Bild mit den LKW in Blau ist vor allem wegen dem Größenunterschied. Der alte Truck sieht aus wie Spielzeug neben dem neuen.
Und Bronx. Guck dem Citroen vor der Pappe mal genau auf die linke Seite der Heckklappe. Der Aufkleber sollte dir auch bei bescheidener Auflösung bekannt vorkommen 🙂
Sat Dec 26 18:04:05 CET 2020 |
ToledoDriver82
Die Insel erkennt man aber auch nur mit vergrößern 😁 der Größenunterschied der beiden LKW ist in der Tat beeindruckend,wie beim PKW wachsen die auch immer mehr und dabei ist der alte gar nicht mal so klein.
Sat Dec 26 18:05:49 CET 2020 |
bronx.1965
Gesehen. 😁
Sat Dec 26 19:17:49 CET 2020 |
PIPD black
An der „alten“ Pappe paßt doch auch das Kunststoffgitter an der der C-Säule nicht.
Für alte Rücklichtgläser sind die viel zu klar.
Sat Dec 26 19:29:54 CET 2020 |
bronx.1965
Das "modernisierten" viele indem sie einfach die ALU-Bleche der Zwangsentlüftung dran schraubten. So sah es zumindest "jünger" aus.
Was auf dem Bild nicht genau zu erkennen ist: die Sicke um das hintere Kennzeichen. Frühe 601er hatten keine. und eine Kennzeichenbeleuchtung mit 5 Feldern statt der späteren 3 bei Fahrzeugen mit Sicke..
Ein weiteres Detail früherer Universal sind die fehlenden Verstärkungsbleche an den hinteren Radkästen.
Sat Dec 26 19:33:28 CET 2020 |
VolkerIZ
Lüfterbleche, wo keine Lüftung drunter ist? Das ist aber schon hart an der Peinlichkeitsgrenze. 😁
Sat Dec 26 19:39:02 CET 2020 |
bronx.1965
@Volker
das war gängige Praxis. Die Pappe war wertvoller wenn sie "aktueller" aussah. Es wurden selbst Instrumentenbretter 'nachgerüstet'. Das war ja alles leicht machbar.
Haben denn nicht seinerzeit auch Käferfahrer ihre Kisten modernisieren lassen, bsp bei der Brezel die Entfernung des Mittelstegs am Heckfenster, so das die Karre wie ein jüngerer Ovali aussah. Ich glaube, der 'Kreativität' waren hüben wie drüben keine Grenzen gesetzt.
Mein Vater hat mir immer davon erzählt. . .
Sat Dec 26 19:40:15 CET 2020 |
ToledoDriver82
Genau,modernisieren gab es hüben wie drüben
Sat Dec 26 19:45:23 CET 2020 |
VolkerIZ
Das war ziemlich verbreitet. Aber die Lüftergeschichte erinnert etwas an die selbstklebenden Imitate von Auto-Tod U*****. Ich hätte allerdings die DDR-Bürger der 70er für niveauvoller gehalten als die Mettenhofkinder der heutigen Zeit.
Unter Käferfahrern gab es solche Vollklopse auch, aber eher selten: 1 oder 2x habe ich auch die schwarzen Luftschlitzabdeckungen auf Hauben ohne Schlitze gesehen. Dafür muss man dann natürlich 4 Löcher bohren und das auch noch einigermaßen gerade, aber das war dann wohl auch egal.
Was auch häufig war: 116er Rückleuchten an S-Klassen der 60er (108 bis 112, auch Coupes und Cabrios). Man hätte es fast für eine Kleinserie halten können, manchmal werden heute noch welche davon angeboten.
Sat Dec 26 19:51:45 CET 2020 |
bronx.1965
Du mußt das etwas abstrakter sehen: sah die Pappe aus wie ein "mitte 80er" Jahrgang gabs beim Verkauf auf dem privaten (Schwarz-) Markt wesentlich mehr Kohle als für einen "Anfang 70er", dem man das anhand der Details schon von weitem ansah.
Mit "für niveauvoller gehalten als die Mettenhofkinder" hat das wenig zu tun. Man muß einfach den Hintergrund kennen. 😉
Sat Dec 26 19:54:43 CET 2020 |
VolkerIZ
Heute wird ja eher umgekehrt gefälscht. Mexico-Käfer mit liegenden Scheinwerfern (kaum einer macht sich aber die Mühe, die C-Säulen-Entlüfter und die Tankklappe zuzuschweißen, man merkt es also sofort) oder was auch gerne mal bei ganz jungen Leuten passiert: Golf 1 mit nachgerüsteten Chromstoßstangen. Wer die 80er nicht miterlebt hat, weiß natürlich nicht, dass es die nie mit breiten Rückleuchten oder beim Cabrio gegeben hat. Und der Dicke merkt es natürlich wieder. Pech gehabt.
Sat Dec 26 19:54:56 CET 2020 |
MrMinuteMan
Im Endeffekt die Not der sozialistischen Wirtschaftsgebiete und der verzweifelte Versuch aus altem noch etwas mehr Ostmark zu pressen.
Sat Dec 26 19:57:07 CET 2020 |
VolkerIZ
Im Allgmeinen waren die Leute bei Euch aber ja doch weniger hilflos als bei uns. Also wer dann einen 70er Trabi als Mitte-80er gekauft hat und sich hinterher wunderte, dass er bestimmte technische Verbesserungen noch nicht hatte und der Tacho wohl auch 2x mehr rum war als erwartet, dem ist dann auch nicht mehr zu helfen.
Sat Dec 26 20:00:40 CET 2020 |
ToledoDriver82
Ich denke,auf beiden Seiten gab es genug Betrüger und Betrogene beim Autohandel 😉
Sat Dec 26 20:04:21 CET 2020 |
VolkerIZ
Jo, da hatten wir auch mal so ein ganz lustiges Objekt, das war aber immerhin einigermaßen professionell gemacht. Ein Freund von mir wollte einen Käfer-Motor überholen, Kennbuchstabe H, also einer der eher seltenen 1500er aus den späten 60ern. Beim Zerlegen fiel ihm auf, dass unter der Lichtmaschine, also im zusammengebauten Zustand nicht sichtbar, alles voll Hs war. "Hier hat einer wildwixxenderweise mit Hs rumgeschlagen". Nachdem er dann in der Lage war, ein H gerade einzuschlagen, hat er sich auch ziemlich sauber an der Motornummer vergriffen. Da hätte eigentlich F für 1300 stehen müssen, außer an dem Buchstaben und dem Luftfilter (kann man umschrauben) sind die Motoren von außen nicht zu unterscheiden, aber ein 1300er Motor im 1500er Käfer wäre in den 70ern natürlich eine gewaltige Wertminderung gewesen, also besorgt man sich mal ein H und einen Hammer und übt, bis man es kann. 😁
Sat Dec 26 20:09:15 CET 2020 |
bronx.1965
Nö, darum ging es nicht. Immer noch nicht verstanden: die Optik zählte! Dafür gaben die Leute gern mehr. Beschissen wurde zwar auch aber nicht in dem Maße wie heute. Betrug wurde sehr hart bestraft, wesentlich härter als es heute der Fall ist.
Zudem war eine "modernisierte" Pappe sowieso zu 90 % mit einem neuen oder generalüberholten Motor versehen worden. Die LL war eher nachrangig wenn das Ding 'überholt' war.
Beim Trabi hörst du wunderbar die Laufleistung. Ab 80.000 fangen die Schließbleche der Drehschieber an zu 'klappern'. Das und noch so ein paar andere Dinge, da macht(e) erfahrenen Besitzern keiner was vor! 😉
Sat Dec 26 20:09:31 CET 2020 |
Badland
Ich kannte mal jemanden, der wollte anstatt die bessere Ausstattung des Schlachtwagens in seinen Alltagswagen umzubauen, einfach die FINs untereinander tauschen.
Ein sehr helles Köpfchen war das 😁 😁 😁
Sat Dec 26 20:12:24 CET 2020 |
VolkerIZ
Bei uns in der Gegend hatte einer 2 Mercedes-Transporter in rot mit einem schwarzen Streifen, allerdings nicht ganz gleich. Stellt Euch einfach eine Einzel- und eine Doppelkabine vor, real war es etwas anders, aber das schreibe ich hier jetzt aus Datenschutzgründen nicht, auch wenn der Betreffende nicht mehr unter den Lebenden weilt. Der hat einfach immer die Kennzeichen an den geschraubt, der gerade am wenigsten kaputt war. Ist außer mir wohl nie einem aufgefallen.
Sat Dec 26 20:15:15 CET 2020 |
Badland
Davon kannte ich auch mal welche, allerdings waren die noch dreister. Da passte das Kennzeichen nicht mal zur Marke oder zum Typ.
Sat Dec 26 20:17:01 CET 2020 |
ToledoDriver82
Als ich den Anhänger gekauft habe und sagte es dauert ein paar Tage mit dem Abholen,meinte der Typ auch,ob ich nicht nen anderen zugelassenen Anhänger hätte,wenn ja,einfach dessen Kennzeichen nehmen,bei nem Anhänger merkt das keiner 😁
Sat Dec 26 20:17:05 CET 2020 |
VolkerIZ
Bei den beiden hätte man die Fahrzeugpapiere schon gründlich lesen müssen, aber es hätte Unterschiede in den Daten gegeben. Hersteller und ungefähres Baujahr passte aber schon.
So konnte er immer in Ruhe reparieren und musste nicht auf Krampf bei jedem Sudelwetter unter dem Auto rumliegen, was er am nächsten Tag wieder brauchte. So richtig zuverlässig waren die wohl beide nicht mehr. Irgendwann wurde dann Nr. 1 geschlachtet und Nr.2 zwecks späterer Restaurierung in die Ecke gestellt und ein besserer angeschaffft, der keine Vertretung mehr brauchte. Aber das ging jahrelang so.
Sat Dec 26 20:33:54 CET 2020 |
bronx.1965
@Toledo
Das könntest du auch noch kennen. Der Außenspiegel fand auch oft bei den 311ern Verwendung. Dazu, frühe Rücklichtkappen als originale Teile, nur mal zur Anschauung.
Die Uhr in der Radioblende war ein beliebtes Zubehör. Autoradios neueren Zuschnitts wurden im Trabi eh meist in der Griffmulde der Beifahrerseite montiert da die Maße der DIN-Radios nicht mit dem Außschnitt kompatibel waren. Ging aber nicht bei dem Standard-Instrumentenbrett.
Sat Dec 26 20:36:31 CET 2020 |
ToledoDriver82
Jupp, die Uhr hatte mein Opa. Das mit dem Radio kenn ich auch, mein anderer Opa hatte das in seinem Trabant auch in der Griffmulde.
Sat Dec 26 20:37:35 CET 2020 |
bronx.1965
Wußt' ichs doch. 😉
Sat Dec 26 20:38:22 CET 2020 |
VolkerIZ
Ätt Bronx: Ich hatte ja mal nach Lada-Originalradios gesucht und dabei natürlich nur welche für die alten Modelle gefunden, 2101 und Folgende. Die haben ganz merkwürdige Maße, hoch und kurz. Bei uns waren die Radios aus der Zeit vor der Norm eher normal lang aber dafür niedriger. Das sieht man heute noch bei den meisten Käfern an den gewaltsam erweiterten Radioausschnitten, wenn sich die Originalradios nach 20 Jahren zerlegt hatten und das 80er-Jahre Radio vom Flohmarkt mit Normgröße nicht reinpasste, da fehlten immer ein paar mm in der Höhe.
Sat Dec 26 20:45:37 CET 2020 |
bronx.1965
@Volker
Autoradios sowjetischen Zuschnitts hatten eh andere Maße. Viel kleiner in den Einbaumaßen und die Blende passte außer in Ladas nur noch im Zastava 1100.
70er Jahre Standartmodell im 2101
Sat Dec 26 20:49:35 CET 2020 |
VolkerIZ
Jo, genau dieses Format. Das sieht für westliche Gewohnheiten schon äußerst ungewöhnlich aus. Wurde also vermutlich nicht von Fiat übernommen, sondern an die vorhandene sowjetische Norm angepasst.
Kennst Du eigentlich den hier?
https://de.wikipedia.org/wiki/JerAZ-762
Da bin ich vor ein paar Tagen mal drüber gefallen. War mir vorher völlig unbekannt und wurde sogar noch jahrelang nach der Wende weitergebaut.
Sat Dec 26 20:56:15 CET 2020 |
PIPD black
Mein Dad legte schon damals Wert auf Ergonomie und hat das DIN-Westradio mittels selbstgebauten Halter mittig unter das A-Brett gedübelt. Sich immer auf die Beifahrerseite hängen, war doof. Über den Radio-Platz haben sich dann selbst andere Pappenfahrer meines Alters gewundert, die es auch nicht besser wußten, als sie ihre billigen Pappen in rollende Basskisten verwandelten.
Sat Dec 26 21:07:12 CET 2020 |
bronx.1965
Mir bekannt. Die sah man selbst im Moskau der Neunziger Jahre in allen Varianten. Mit Volga-Motoren.
Nö, das Instrumentenbrett des 1966 erschienenen 124er wurde 1:1 übernommen. Mit ihm auch der Radioschacht der seltenen Größe.
Hier schön zu sehen, verschlossen durch eine holzfarbene Blende in einem 124er (rechts neben den Heizungsreglern)
Familiare der frühen Jahre. Erkennt man gut an den Türgriffen alter Bauform.
Sat Dec 26 21:10:02 CET 2020 |
VolkerIZ
Dann hatten die Italiener in den 60ern noch andere Radios als wir? Auch interessant.
Genau so interessant finde ich, dass Alfa Romeo den gleichen Lochkreis hatte wie Fiat/Lancia. Lange bevor das alles ein Konzern war.
Sat Dec 26 21:19:44 CET 2020 |
bronx.1965
Wie man sehen kann, offensichtlich. Der DIN 1 Standard setzte sich ja erst in den 70ern durch.
Sat Dec 26 21:21:41 CET 2020 |
British_Engineering
Hallo zusammen,
ich hoffe, ihr hattet alle nette Weihnachtstage. Wir sind dieses Jahr bis auf einen kurzen Besuch von meinen Schwiegereltern, die heute vorbeikamen, komplett unter uns geblieben. So hatte man Zeit für die Dinge, die sonst oft zu kurz kommen. Ich bin z.B. gestern beim sonnigen Wetter mal richtig lange mit meinen Zwillingen Inline-Skates gelaufen. Hat total Spaß gemacht.
Das mit dem Radioschacht bei den Lada-Modellen wusste ich auch nicht. Und das obwohl ein Onkel in den 80ern jahrelang einen Lada 1200 Kombi fuhr, wie ich hier schon mal geschrieben habe. Da bin ich so manches Mal mitgefahren. Am meisten hat mich bei den 1200er Ladas immer gewundert, dass man das dürre, harte Bakelit-Lenkrad des alten Fiat 124 übernommen hatte. Es wirkte so komplett deplatziert in einem Auto, das man selbst 1985 noch als Neufahrzeug erwerben konnte. Ob das etwas anders geformte Lenkrad des 1500er und 1600er Ladas auch von Fiat übernommen war, weiß ich nicht wirklich.
Sat Dec 26 21:24:23 CET 2020 |
motorina
Für alle, die Langeweile haben und auf Altblech stehen - einer unten vielen Links heute in einem anderen Forum...
Volker, du musst etwas runterscrollen bei VW ... da gibt´s ein "zusammengeschustertes"😰 VW-Modell 🙄
bronx kennt sicherlich so gut wie alles auf dieser umfangreichen Seite...
Sat Dec 26 21:25:25 CET 2020 |
bronx.1965
@BE
Danke der Nachfrage. Bei uns war es ähnlich ruhig wie in deiner Schilderung. 😉
Sat Dec 26 21:26:31 CET 2020 |
VolkerIZ
Ich bin nur 2x in so einem Lada mitgefahren, irgendwann in den 70ern. Den einen hatte unsere Nachbarin, das war ein Kombi in rot, da habe ich nur die Sitzposition in Erinnerung. Die Sitze waren irgendwie ungewöhnlich hoch und fest. Und Nr. 2 war ein Minicar in blassgelb, genau so verwarzt wie die Fahrerin. Alles daran machte Geräusche und wir waren froh, als wir heil zu Hause abgesetzt wurden. Da habe ich nicht mehr in Erinnerung. Der Verfallsgrad des Ladas und die Fahrweise waren "interessant" genug. Dabei kann der höchstens 7 oder 8 Jahre alt gewesen sein. War aber völlig am Ende. Wir haben ihn danach noch ein paar Mal rumfahren sehen, aber sehr lange wr der nicht mehr unterwegs. Auf das Radio habe ich aber bei beiden nicht geachtet.
Sat Dec 26 21:28:23 CET 2020 |
motorina
Ihr könnt ruhig mit eueren Lada weiter diskutieren - will das nicht unterbrechen; aber die Links scheinen mir interessant zu sein (für später zu Anschauen), bevor ich sie wieder "verliere".🙄
Speziell für bronx noch dieser Link hier...
Sat Dec 26 21:30:06 CET 2020 |
VolkerIZ
Ätt Motorina: Der Eigenbau-VW hat was. Da wurde ja überhaupt viel gemacht, kurz nach dem Krieg. Wer irgendwelche Teile gefunden hat, aus denen man ein Auto bauen konnte, der hat das dann auch mit mehr oder weniger Erfolg versucht. Irgendwo war auch mal ein Bericht über einen VW-Schwimmwagen, seit kurz nach Kriegsende in 2. Hand. Den hat ein ganz junger Typ gekauft und im Laufe der Jahre immer mehr zum normalen PKW umgebaut, mit Türen usw. und später wieder original restauriert. Wenn er noch lebt, hat er den bestimmt heute noch.
Deinen Text oben habe ich erst gelesen, nachdem ich den letzten geschrieben habe.
Sat Dec 26 21:40:40 CET 2020 |
British_Engineering
@Volker. Ich sehe in den nächsten Tagen die bei der DEKRA tätige Freundin meiner Frau und frage dann mal nach, ob ich da mit vertretbarem Aufwand an eine ABE für den die Borbet-Alufelgen oder die anderen mit Fiat-Lochkreis kommen kann. Du willst die Felgen ja wahrscheinlich auch in absehbarer Zeit loswerden. Ich bin auf jeden Fall wie geschrieben interessiert und melde mich zeitnah.
Die Sitzposition im Lada 1200 und den anderen alten Typen fand ich auch ziemlich interessant, weil man hoch und auch ziemlich aufrecht saß. Und mit der Festigkeit oder Härte der Sitze hast du auch etwas recht Zentrales erwähnt.
Sat Dec 26 21:42:57 CET 2020 |
VolkerIZ
Ätt BE: Wenn ich weiß, dass Du die haben willst, räume ich sie nach ganz hinten, dann ist das zeitlich kein Problem und überhaupt keine Eile.
Sat Dec 26 21:45:04 CET 2020 |
bronx.1965
@motorina
der erste Link ist mir bestens bekannt. 🙂
Aber besten Dank für den Zweiten! 😎
Deine Antwort auf "Der Schrottplatz - Spiegelsymmetrisch des Showrooms"