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24.06.2009 13:59    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (252)

Hattest Du nach dem Kauf Deines Gebrauchtwagens irgendwelche Probleme?

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Du hast Dir schon mal einen Gebrauchtwagen gekauft? Dann bist Du danach ganz bestimmt völlig ausgeflippt! Entweder vor Freude über den genialen Deal oder aber vor Ärger über die plötzlich auftretenden Probleme, die Dir beim Kauf wohlweislich verschwiegen wurden.

 

Der Gebrauchtwagenkauf – ein schier unerschöpfliches Thema. So mancher kriegt da heute noch Zustände, wenn er an den so genannten „Top-Zustand“ denkt, in dem ihm sein erstandener Gebrauchtwagen angepriesen wurde. Manch anderer wiederum kann die ganze Aufregung nicht verstehen, da der Kauf seines Gebrauchtwagens ein Glücksgriff auf ganzer Linie war.

 

Leider ist es tatsächlich so, dass der Kauf eines Gebrauchtwagens oftmals mehr Glücks- als Verstandssache ist. Viele haben es sogar schon persönlich erlebt. Im schlimmsten Fall in der Art, dass der vermeintliche „so-gut-wie-neu-Wagen“ sich schon kurz nach dem Kauf als frischlackierter Haufen Schrott entpuppte – aber das dann immerhin im trendigen Vulkanschwarz.

 

Manchmal kann man eben selbst als Autokenner gar nicht so fachkundig sein, wie es die Raffinesse manches um keinen Trick verlegenen Gebrauchtwagenverkäufers erfordert. Deshalb möchten wir von den Gebrauchtwagenkäufern unter Euch wissen, ob – und wenn ja welche – Probleme beim oder nach dem Kauf Eures Gebrauchtwagens auftraten.


26.10.2009 14:22    |    DerMuck

Hallo liebe leut ich sage euch nur eins immer vorkauf einen TÜV gebraucht Wagen check machen lassen. ich würde Nie In Solingen bei einem Autocenter Salomon kaufen und niemals die progarant versicherung abschließen.

MfG


26.10.2009 15:43    |    schipplock

lol! :P


26.10.2009 22:42    |    jackknife

Wenn ich hier so manche Story lese muss ich aber auch mal sagen: Teilweise selber schuld!

Es gibt viele Möglichkeiten ein Fahrzeug gründlich unter die Lupe zu nehmen, wenn der Verkäufer das nicht erlauben will dann muss man dort ja nicht kaufen. Und irgendwo im Bekanntenkreis gibts oft jemanden, der vom Handwerk zumindest ne grundlegende Ahnung hat.

Ansonsten nehme man jemanden mit, der das Auto gar nicht mag, der sucht unvoreingenommener nach Fehlern.

Grundsätzlich gilt: Alles was vorhanden ist ausprobieren. Jeder Knopf muss was tun, jedes Lämpchen sollte leuchten. Ein paar unscheinbare Birnchen im Armaturenbrett können ne Mordsarbeit beim Wechsel bedeuten. Ebenso sollten wichtige Verschleißreparaturen erledigt sein, oder aber man sucht sich vorher die Preise für die eventuell fälligen Ersatzteile raus, um einen Verhandlungsspielraum abzustecken.

 

Wer einfach nur blind kauft, kurz ne Runde dreht und unterschreibt - der hats imho nicht besser verdient.

Ein Gebrauchtwagen ist kein Neuwagen, dessen sollte man sich IMMER bewusst sein.

Wer einen gebrauchten Wagen der Premiumklasse kauft weil der halt so gut ins Budget reinpasst und man fürs selbe Geld neu ja nur nen kleinen Fiat bekommen hätte, der darf hinterher nicht jammern, wenn die bei jedem Auto fälligen Verschleissteile halt viel mehr als beim Fiat kosten!

Und wer dann den wagen nicht konsequent weiterpflegt riskiert einen gefährlichen Reparaturstau und senkt konstant den Wiederverkaufswert.

 

Darum sollte man wenn man von Privat kauft sich auch den Käufer gut ansehen.

Handelt es sich um einen "Notverkauf", weil ihm die laufenden Kosten für die Kiste über den Kopf wachsen, sollten schonmal alle Alarmglocken schrillen.


28.10.2009 22:04    |    IV Golf IV

Also habe mir nen Golf gekauft..

 

Hatte ihn vorher nur im Internet gesehen naja hab halt dort angerufen und den dan von 2600 auf 2100 gedrückt..das problem war bloss das der in ennsdorf also ca.700km von dresden entfernt stand naja also 5tages-zulassung gekauft noch fix die tickets und ab zum neuen auto..als ich nach 9stunden zugfahrt endlich da war kam ich an..ein ganz normaler autohandel..naja war erstmal nicht wirklich überzeugt

aber was sollt ich machen einfach zurück fahren war nicht zug zu teuer also nochmal handeln für 2000 hab ich ihn dann genommen der meinte ja nur ein schlüssel im kunden-auftrag ohne scheckheft naja egal dacht ich bin dann zurück nach hause gefahren und der lief klang halt manchmal etwas komisch.

 

Am montag darauf bin ich dann zum Mechaniker meines vertrauens und das war die Mengelliste:

 

-Zahnriemen und Wasserpumpe seit 28.000km überfällig

-Kaputte Motoraufhängung

-Getriebe Öl tropfte

-Motor Öl Tropfte

-Kaputte Lichtmschiene

 

so die Mengel waren dann behoben also ab zur zulassungsstelle:

das einzige was fehlte waren dann noch HU/AU Unterlagen

 

naja zögert sich alles raus bin aber trotzdem sicher dass es ein Schnäppchen war.

Mit allen Kosten (Kaufpreis+Reperaturen+HU/AU+Zulassung) sind es 2800€

und der durchschnitt liegt bei ca. 3.900 also Passt dass schon.

 

Im großen und ganzen kann mann sagen das es sich gelohnt hat war halt bloß etwas

viel Stress aber ich würd´s wieder tun:D


28.10.2009 23:40    |    olli27721

Zitat:

naja zögert sich alles raus bin aber trotzdem sicher dass es ein Schnäppchen war

:D Schnäppchen :D -- Ja Nee - is' klar

 

 

Man kann sich seine Karre auch schönreden/-rechnen.

 

Wenn er Dir das alles nicht vorher gesagt hat, war es ganz klar ein Beschiss.

 

Die 500€ Nachlass hat der doch sowieso einkalkuliert - der hat nur auf soeinen wie Dich gewartet.


31.10.2009 08:42    |    wackie

Habe mir vor zwei Jahren einen Opel Omega 2.0/16V gekauft und hatte nur Probleme damit.

-Bremssattel war defekt-hat beim bremsen an der Felge geschliffen

-Krümmer war mehrfach gerissen (Omegakrankheit)

-Ventildeckel undicht

-Spurstangenköpfe ausgeschlagen

-Kompressor der Klimaanlage defekt


31.10.2009 12:41    |    meehster

Verschleißteile, Reparaturstau - hat man meistens beim Kauf eines Gebrauchten. Das kann man nicht als "Problem" bezeichnen.


31.10.2009 13:15    |    Meffan

@meehster

 

Natürlich haben Gebrauchte ihren normalen Verschleiß...

...aber der Reparaturstau ist vom Vorbesitzer absichtlich verursacht worden

und nicht immer so einfach erkennbar.

 

Also ist es nur dann "kein Problem" wenn sowas beim vorgegebenen Kaufpreis

auch berücksichtigt wurde.

Und genau da liegt das Problem... die "Ehrlichkeit" der Vorbesitzer (Verkäufer)...

 

Ist schon erstaunlich wie manche Leute rum-lügen können,

nur um beim Verkauf ein paar Euro mehr rauszuholen.


31.10.2009 14:02    |    meehster

Schon, aber wenn ich nen Gebrauchten kaufe, verlasse ich mich nicht auf das Geschwafel des Verkäufers, sondern rechne mit einem Reparaturstau - auch weil ich selbst nicht mehr viel in einen Gegenstand investieren würde, der eh bald wegkommt.


31.10.2009 18:54    |    olli27721

Ich gebe meehster ja nicht gerne Recht ;-)) -- aber so ist es.

 

Hier war mal einer der hat geschrieben, er kaufe Autos nur noch von Privat, da die Autohäuser nur überteuerte Karren anbieten.

 

Aber mal ehrlich: Die privaten sind doch meist auch "abgerockt".

 

Wer investiert denn heute als Privater noch Geld um ein Auto zum Verkauf herzurichten ???

 

Ich MUSS damit rechnen, dass ich vielleicht noch einen Tausender selbst reinstecken muss.

 

Sonst haben die meisten Privaten doch gar keinen Grund die Kiste abzugeben.


31.10.2009 20:53    |    Meffan

Stimmt... aber die Gebrauchten in den Autohäusern kommen auch nur von irgendwelchen Privat-Leuten,

die vorher (wie sie sagen) keinen Cent mehr investiert haben.

Und gerade in dem Fall wird das natürlich auch von den Vorbesitzern verschwiegen.

 

Ergebnis:

Die selben Schrottkisten stehen überteuert beim Händler.

Und was hat der Händler Investiert?

Nix! Außer vielleicht in die Politur, und in einen kleinen Allgemein-Check...

Ach ja... und natürlich noch die Gebrauchtwagen-Garantie,

welche in der Praxis nicht wirklich durchsetzbar ist.


31.10.2009 22:31    |    czaky1975

Also ich habe ford focus 1 gekauft und würde es abratten solange es nicht neu ist oder wenn mann keine kompetetnte werkstatt hat.

Beides finde ich fraglich bei mir,auto 2.0 L 131 PS Automat.

Rep.:Also da giebt es eine unendliche Geschichte,Bremsscheiben Vorne einmal Verschlissen danach gewechselt dann verzogen auf kulanz gewechselt -mal sehen wann sie wieder kommen da ich ich nur 15 000km gefahren bin.

Motor Tehrmostat def. Kopfdichtung + Thermostat gewechselt.

Führungsstangen ausgewechselt + x mal Räder Ausgewuchtet wegen vibrationen.

Dann habe ich gemerkt das die Werkstatt die rechten Reifen falsch verbaut hatten aussen Seite nach ihnnen ,nichtdestotrotz 2 mal auf kulanz nur die vorderen Reifen ausgewuchtet.

Sitzheizung def ausgewechselt.

Ehrlich gesagt ein Scheiß Auto mit Scheiß Werkstett und ich muß dazu sagen das die japaner besser sind nicht so wie die deutsch-europäischen autos die zusammen geschrottet sind ,hauptsache billig,und reperaturen werden auch nicht schnel und übersichtlich erledigt.

Also finger weg von den deutschen Autos,oder du hast zu viel geld ,wahrscheinlich ist die kriese dafür verantwortlich oder leiharbeiter die keine lust haben für 3 €/h zuarbeiten


31.10.2009 23:29    |    meehster

Würdest Du für 3 € arbeiten?


01.11.2009 00:14    |    blacKnight284

Sicherlich würde er sogar für 2,50 € malochen gehen :rolleyes:

 

Prinzipiell ist es sehr hilfreich beim Autokauf jemanden mit vor Ort zu haben, der sich mit der Materie auskennt. Sollte das nicht möglich sein, sollte man sich zumindest die Zeit nehmen und die anvisierten Angebote gründlich prüfen.

 

Beim 2,50 € Jobber scheint der Vertragspartner das größte Fehlerpotenzial zu sein. Der Ford scheint tragischerweise einfach nur zwischen die beiden Fronten geraten zu sein.

 

Und das ein Gebrauchter eben gebraucht ist, sollte jedem klar sein. Auch das zumindest der ein oder andere Mangel zu Tage kommen wird.


01.11.2009 00:19    |    olli27721

@czaky1975

 

Da hast Du einmal Pech gehabt -- oder Deine Augen beim Kauf nicht richtig aufgemacht.

 

Also schimpfst Du auf Werkstatt, Deutsche Hersteller und Personalverleih.

 

Das ist leicht.

 

Warum hast Du nicht gleich einen Japaner gekauft, wenn Du doch von der Qualität so überzeugt bist ?????


01.11.2009 03:38    |    czaky1975

tja weil ich in der schweiz wohne und GHIA 2.0 Liter voll Leder Austatung kamm mir besonders gut,das Auto sah Ihnen und Aussen wie neu aus und ist 2 Jahre ohne wenn und aber gefahren,dazu kamm noch Garantie die ich jetzt noch habe ,Bj 2002,was mich Stört ist es so lange die Ford Werkstatt nichts drann macht ist es besser ansonsten machen sie mehr schlimmes als gutes da sie mit lehrlingen fahren,da ich auch mal ein Auto vw polo hatte , in den noch 5000€ reingesteckt hatte bin ich davon überzeugt das deutsche modele einfach kake sind und das ist gerechtfertig.Also ich würde aufpassen was ich sage wenn ich die ganze geschichte nicht kenne und so etwas zu behaupten " du hattest einfach pech "ist leicht zu sagen.Wie oft denn noch?

 

@ olli warum wohne ich nicht mehr in berlin? Warum giebt es keine Japaner aus der 2 hand die noch was halten?

warum verdienen die leute so wenig das sie so wenig leisten?Das sind solche Fragen die man muss sich selbs ne antwort geben

beim kauf vom Ford hatte ich keine Zeit Auto zu suchen es war spontan,ich hatte mal bei BMW am Band gearbeitet und weiß wo gepfuscht wird.

Mann kan sich bei dem Kanzler Herr Merkel und Schrüder bedanken wegen Hartz und leiharbeit bedanken.


01.11.2009 11:54    |    olli27721

??????????????


01.11.2009 12:01    |    Meffan

Die Qualität der Japaner hat mittlerweile auch deutlich nachgelassen.

Also ist es heutzutage eigentlich egal was man kauft...

Da braucht man nur mal in die Mazda- oder Honda-Foren rein zu schauen!

Teuere Werksfehler und Elektronik-Probleme ohne ende.

 

Vorallem kosten die Originalen Ersatzteile deutlich mehr als für einen Deutschen Wagen.

Und man ist auf die wenigen Vertragswerkstätten angewiesen...


01.11.2009 12:06    |    olli27721

@Meffan

 

Stimmt.

 

Honda toppt noch Mercedes.

 

Aber alles auf Leiharbeit / Hartz 4 schieben ??


01.11.2009 13:29    |    Meffan

Ich denke das liegt allein an den Herstellern, ob sie mehr auf Qualität achten...

...oder nur auf (immer wieder) neue und "besser-ausgestattete" Modelle.


01.11.2009 14:07    |    czaky1975

ich schiebe es auf die Regierung die so etwas erlaubt,ich wunder mich das die Menschen so wenig haben und trotz zu viel ,um auf die Strasse zu gehen.

Wo bleibt die Regierung wenn jemanden wirtschaftlich schlecht geht?

 

Ich denke Schon das die billigere Leiharbeit und Hartz 4 was die Menschen mit Absicht zu Armut drengt

kinder der Regierung sind (Wahrscheinlich mit gewissen System) oder habt Ihr gesehen das ein Hartz 4 Mensch eine Umschulung kriegt und dann vorbereitet ist für mangelde unterbezahlte Jobs?

 

Das ist die Moderne Sklaverei und dazu kommt das ALLE rumum noch Sparen weil sie Kein Geld haben,damit meine ich die Unternehmen die Minderwertige Teile verbaut die schnell kapput gehen.

 

Mein Letzter Honda hat 22 JAhre auf dem Bukel und fährt immer noch die Verschleisteile sind doppelt so Teuer wie die von anderen Westlichen Maken und halten auch doppelt so lange.


01.11.2009 15:45    |    VectraC2002

Hallo,

 

habe meinen ersten Wagen einen Astra F von 1993 mit 88000km von privat gekauft. Nach dem Kauf traten leider schnell die ersten Mängel auf die man so nicht sofort sah wie. z.B. dass in dem Wagen jemand an der Belüftung rumgespielt hatte und somit alles vertauscht wurde sodass es bei Lüftungsstufe 1 kalte Luft gab und bei Lüftungsstufe 3 warme Luft gab anstatt die Lüftungsstärke regeln zu können. Der Wagen sollte Unfallfrei sein jedoch passten die Spaltmaßen nicht wirklich und in dem Wagen war ein Knopf für Nebelscheinwerfer eingebaut obwohl dort gar keine waren. Hydrostößel waren defekt und die Nockenwelle aus diesem Grund beschädigt. Nach ca. 2 Jahren habe ich ihn wieder abgegeben da er in den Radkästen stark anfing zu rosten und wahrscheinlich nicht mehr durch den TÜV gekommen wäre. Den jetzigen Opel Vectra C dagegen kann ich nur loben. Ich habe diesen von einem Opel Händler mit gerade 30000km gekauft und bis jetzt nur einmal die Zündkerzen wechseln müssen. Aus diesem Grund würde ich einen vernünftigen Händler gegenüber einem Privat Verkäufer bevorzugen auch wenn das Auto dort vielleicht etwas günstiger in der Anschaffung ist.


26.11.2009 12:28    |    Horny1

Habe einen W210 Bj 98 mit 135000km als 3jahreswagen zugelegt, Scheckheftgepflegt von MB. Hatte ein Jahr zu tun, bis alle Quitsch, Knartz und Poltergeräuche verschwunden waren. Danach war es ein Mercedes.

 

Gruß Horny1


26.11.2009 22:55    |    schipplock

Zitat:

Hydrostößel waren defekt und die Nockenwelle aus diesem Grund beschädigt

wenn es so weit gekommen ist, haette man diesen Mangel bereits vor dem Kauf feststellen koennen, da die Hydros schon lange vorher klappern und wieso stellt man falsche Spaltmasse nicht schon vor dem Kauf fest? Das sind Standardprozeduren, die man eben ausfuehren muss, wenn man einen Gebrauchtwagen kauft. Wenn man dafuer kein Auge hat, dann muss man sich jemanden mitbringen, der etwas mehr Praxis hat und dass die Astra F an den Radkaesten je nach Baujahr gerne mal rosten war schon lange kein Geheimnis mehr.

 

Gerade Unfallschaeden kann man doch besonders bei den alten Opel super schnell identifizieren. Der Teppich ist schnell rausgenommen, falls Heckschaden vermutet wird und vorne ist eh alles nackt...sieht man sofort, wenn da was gemacht wurde. Das ist natuerlich alles hinfaellig, wenn man sich mit dem Auto seiner Wahl kein Stueck befasst und einfach nur nach Aussehen oder Prestige kauft :)...da ist Hopfen und Malz natuerlich schon von Anfang an verloren.


02.12.2009 10:41    |    ciadao

mein Opel Signum Inverkehrssetzung 2003 km 61000 habe ich von meinem Bruder übernommen weil ich weiss wie er fährt und sorge zum Auto trägt (Auto wurde in einer geheizten Gearage gehalten) trotzdem sind vorne beide Federn gebrochen erfahren hab ichs weil ich das Auto vorführen musste !


22.12.2009 20:00    |    JaBu

Unser Golf Plus 2.0 TDi mit 66.000 km aus 2005 hatte folgende Mängel:

 

Neuer Scheinwerfer

Neuer Kühler

Neuer Zylinderkopf

Neue Zweimassenschwungrad

Neue Wasserpumpe

Neuer Zahnriemen

Neuer Keilrippenriemen

Neue Kupplung

Neue Kofferraumverkleidung

Neue Scheibenwischer

Neue Türdichtung

Neue Druckplatte

Neuer Motor

Neuer Regensensor

Neue Glühkerzen

 

Insgesamt so ca. 10.000,00 bis 12.000,00 Euro :eek:

 

Ich glaube das war alles. Alle Mängel sind natürlich nach und nach, also innerhalb von 8 Monaten aufgetreten, bin Dauerkunde beim :) die können mich schon nicht mehr sehen, ich sie auch nicht mehr. Der Wagen selbst war natürlich mit neuer HU und AU und TÜV-Zertifikat und die Inspektion war auch gerade gemacht. :D

 

Insgesamt hat es mich Stunden gekostet immer wieder auf das Auto zu warten und irre Telefonate zu führen! VW soll froh sein, dass ich denen keine Rechnung schicken kann für meine vergeudete Zeit.

 

Erfolg der Beschwerde in Wolfsburg über diesen Händler war ein Gutschein über 100,00 Euro, um mir die Marke wieder vertraut zu machen. Also als Entschädigung. Der Inhaber des :) hat sich mit mir nicht in Verbindung gesetzt, ist wahrscheinlich unter seinem Niveau sich mit einem Kunden zu unterhalten oder sein Bedauern auszudrücken. Statt dessen hat mich der Kundenmanager angerufen.

Wenn mal in Deutschland weniger gemanagt werden würde, sondern für das Geld auch mal gearbeitet, wäre es gut, aber auch hier ist der Wasserkopf wohl immer größer geworden. Es gibt ja mittlerweile für alles Manager :D Key-Account, Facility... einfach klasse diese Dienstleister...

 

Nun ist vermutlich alles behoben und ich hoffe, dass wir unseren Wagen nun genießen können...

 

Ach ja, zu guter Letzt wurde der nachgerüstete DPF noch falsch eingetragen, so dass ich nicht die 330,00 Förderung (Zeitraum 1.8 bis 31.12.09) ausgezahlt bekommen habe. Der DPF wurde Ende August eingebaut, aber im Fahrzeugschein mit Einbaudatum Mai 2009 vermerkt, also keine Förderung ! Leute da kommt Freude auf, das könnt ihr mir glauben!


23.12.2009 11:05    |    schipplock

Wow, du hast nicht nur ein Montagsauto, sondern ein Sonntagsauto! :) Motor und so musstest aber nur anteilig bezahlen oder?


23.12.2009 12:49    |    JaBu

Nee, hab nichts zugezahlt, außer Verschleißteile, die ich gleich habe vorzeitig mit wechseln lassen. Ist doch klar, dass ich den Zahnriemen gleich mittauschen lasse.

 

Alles ist innerhalb der ersten sechs Monate aufgetreten. Der VW-Händler hat nur Glück, dass ich beim Kauf gleich ne Neuwagenanschlußgarantie abgeschlossen habe, die vermutlich den größten Anteil an Kosten übernommen hat.

 

Ich kann bei solch Erfahrungen auch nur jedem raten, beim Händler der entsprechenden Marke zu kaufen.


30.12.2009 11:18    |    ph1

Meine bisherigen Erfahrungen:

 

1. Kadett E von privat (5500,- DM) - relativ genau nach Schwackeliste, Scheckheftgefplegt

kurz nach dem Kauf: 1x ADAC - Zündmodul (würde ich heute bei genau diesem km-Stand erwarten ;) )

hat noch 100.000km gehalten und ist dann zum Schluss endgültig zusammengerostet, sonst nur übliche Verschleißreparaturen

-> Alles in allem zufriefen

 

2. Vectra A von Verwandten (500,- €) - Preis für den Zustand für beide Seiten ok (Beulen rundum), Scheckheftgepflegt

kurz nach dem Kauf: 1x ADAC - sämtliche Zündkabel etc getauscht

etwas später: Kühler gerissen

noch später: Radläufe schweißen (war zu erwarten)

ansonsten bliche Verschleißreparaturen

bisher 80.000km gefahren

-> Fazit Freie Werkstatt (VW-Schwerpunkt) hat an dem Auto rumgepfuscht, dass es kracht (Gewinde abgerissen, Schrauben schief eingedreht, und und und) und immer brav ins Scheckheft gestempelt. Die Verkäuferin konnte da aber nichts dafür.

 

 

3. Peugot 206 vom Autohaus (5500,- €) - deutlich unter Schwacke inlkusive neue Bremsen (Scheiben & Klötze), neuer Zahnriemen & neue Winterreifen auf Felge + Inspektion + HU/AU

Halbes Jahr nach dem Kauf ZKD defekt: Reparatur auf Garantie mit geringer Selbstbeteiligung

Bisher gute 20.000km gefahren

ansonsten noch keine Reparaturen

-> Im großen und Ganzen zufrieden, auch mit dem Autohaus, was Service und Freundichkeit angeht.

 

Bei Fähnchenhändlern hab ich mich vor dem Peugeot-Kauf auch umgeschaut in der gewünschten Preisklasse & Fahzeugalter aber nur Schrottkarren gefunden. Entweder sahen sie aus, als hätte man ein Schaf im Kofferraum geschlachtet oder waren mechanisch defekt (von Ausrücklager verschlissen bis Zylinderkopf gerissen) - wohlgemerkt zum selben Preis wie der o.g. Peugeot und sicher nicht mit der selben Ausstattung. Die Hälfte wäre noch zuviel Geld gewesen...

 

Grüße Philipp.


02.01.2010 03:32    |    bauchspeck

meine Bisherigen:

 

Ford Fiesta GFJ für 50€

Bj. 1992 , Extras: Kleiderhaken und Griff Beifahrerseite

KM: 370000

Ehemaliges Sixt Mietfahrzeug

Extrem viel Rost

Nutzung von Nov 2007- Dez 2007

 

Das war mein erster nach dem Bestehen des FS im Jahr 2007.

2000km hat er gehalten, dann war er komplett platt, alles was kaputt gehen kann ist wort wörtlich über nacht kaputtgegangen.

 

Opel Corsa B für 400€

Bj. 1995

km: 98000

Nutzung von Jan 2008 - Nov 2008

 

Ein richtig tolles Fahrzeug mit komplett verzogenem Heck, habe bei der EM viel spass mit ihm gehabt.

Habe ihn dann für 800€ verkauft und mir den nächsten gekauft. Leider war wo ich den Corsa verkauft habe noch nicht die Rede von Abwrackprämie....ich hätte sie sehr gern genutzt (ich könnt mich heute noch ärgern)

 

VW Golf 4 1.8 20v Highline für 4999€

Bj. 1998

km 198000

Nutzung von Nov 2008 - Dez 2009

 

Das war ein Quantensprung.....sooooo viel Luxus mit fast vollausstattung ist absolut genial, das auto war ein absoluter traum, ich habe im laufe des nutzungsjahres über 2000€ reingesteckt (was man als 20 Jähriger halt so macht: Tieferlegen, dicke patschen, usw) aber ich achte auch extrem pingelich darauf, dass er technisch im einwandfreiem Zustand ist, und das war er. Er war als ich ihn dann abgab quasi fabrikneu. Leider musste ich ihn abgeben, da ich drinegnd einen Kombi brauchte. Ich mache mich demnächst nämlich selbstständig und da kann man mit einem 3-Türer nicht wirklich viel anfangen, was das Transportieren von sachen angeht.

 

VW Passat 3b 1.8 20v Variant 1:1 Tausch mit dem Golf 4

Bj. 1998

km 168000

Nutzung seit Dez 2009

 

ich kann zu dem Wagen leider noch nicht ganz so viel sagen. Ich bin absolut zufrieden mit dem Wagen, leider hat er ein paar mängel (Ölpumpe, Windschutzscheibe, Kat) aber das ist kein Problem für mich, da ich ihn wie den Golf generalüberholen lasse. Was ich noch unbedingt loswerden muss ist:

Der Kofferraum ist eine Wucht, der ist genau so groß wie beim Golf mit umgeklappter rücksitzbank. Wenn ich die Bank noch umlegen würde könnte ich drin schlafen.


07.01.2010 13:46    |    jobo2811

23.01.2010 10:20    |    Blaudi A3

Mein Freundlicher hat vergessen mir das Radio frei zu schalten, obwohl ich nach der Probefahrt drauf hingewiesen hatte. Dann hat er natürlich den Falschen Code angeschleppt, somit musste ich nochmal in die Werkstatt und die haben dann in Ingoldstadt den Code angefragt. Hat dann endlich geklappt, allerdings 3 Stunden später, auf nem Freitag kurz vor Feierabend. Der Meister war sichtlich begeistert...Nach 5 Wochen habe ich dann Post bekommen, mit der wiedergefundenen Radiocode Karte.

Ansonsten keine Probleme

 

Blaudi


24.01.2010 16:27    |    m.s. Pepie

hallo

meine freundin hatte sein auto bei einem sehr bekanntem autohaus (wuchenauer)

gekauft.Einen mini cooper baujahr 2004

dieses auto hatte sehr viele mengel die von anfang an nicht gesagt worden ist.

die kuplung hatt es schon nach 600 km zerissen und wurde dan kostenplichtig ausgetauscht (1.350€)

Nach 2.000 km ist die servolenkung ausgeffallen.Wurde angeblich reperiert (letzten montag ging sie wieder nicht:))

Das handbuch,servis heft fehlte.Nach dem ich bei mir im geschäft einen kundendiesnt durch führte stehlte ich fest, das seine angabe das ein kundendienst durchgeführt worden ist, vor der auslieferung, konnte ich nicht zu stimmen, da alle zündkerzen defekt waren, der ölfilter einsatz so verdreckt war das es einfach nicht möglich war. Und es gab noch viele überraschungen mehr.

Also wer sagt das mein sein auto bei einem autohaus kauft ist besser dran.Dazu kann ich nur sagen

das es bei den großen Autohausern nicht stimmt.

Dagegen sind die familien betreibe einfach besser, da legt man einfach werd auf die zufriedenheit.

liebe grüße Ms.pepie


29.01.2010 15:50    |    320erlpg

Ja, kurz nach dem Kauf mussten ein paar Reparaturen getätigt werden (aufgrund von Mängeln, die schon beim Kauf bekannt waren)

 

 

scheinen ja einige einen Diebstahlwagen gekauft zu haben. Wie war die weitere Vorgehensweise bzw. wodurch habt ihr es bemerkt (Polizei, Ummeldung, TÜV usw) und was geschah dann?

 

 

grüße


06.02.2010 22:17    |    Magna_Tom

Zur Zeit fahre ich einen '88 er Kadett E Automatik, hab Ihn 2009 aus einer Versteigerung erworben mit gerade mal Original absolut Rostfreien 42.000 km und nem Scheckheft das bis zum Schluss geführt wurde.

Bis jetzt habe ich folgendes Investiert, Bremscheiben vorne, ESD, Zahnriemen WaPu, Thermostat und Keilriemen, speziell bei diesem Wagen bin ich gerne bereit in die Verschleiteile zu investieren, ich bin zufrieden ...und das Zählt!:)

 

Gruß


07.02.2010 02:05    |    Bearny46

hab mir bei einem händler(ausländer einen renault megane gekauft. Von Verkäuferseite !!!!!alles in ordnung!!!!!! am nächsten tag zu ATU wegen der ASU, dort wurde festgestellt; daß der Mtteltopf vom Auspuff komlett fehlte, Zündspule kaputt; Rost am Rahmen. Da hat´s mir gereicht, hab dem Penner seinen Schrottkarren wieder zurück gebracht. Solche Autokäufe sind mir zukünftig eine Lehre.


10.02.2010 17:24    |    cloudscraper

Habe meinen gebrauchten Wagen mit 100000 KM gekauft. Scheckheft war dabei und vollständig ausgefüllt. Ein wenig komisch sind mir die ausgebesserten Datumszahlen vorgekommen, aber da der Wagen ansonsten okay zu sein schien, habe ich ihn gekauft. Nach ein paar Monate später war ich wegen eines Defekts des el. FH in einer Werkstatt. Dort hat mir der Meister gesagt, dass das Auto schonmal über 150000KM dauf hatte. Außerdem hatte der Wagen 6 Vorbesitzer, von denen mir der Verkäufer auch nichts gesagt hat. Aber ansonsten gabs keine Probleme. Trotzdem ärgerlich.

Es war kein privater Verkäufer, sondern ein Autohändler.


11.02.2010 13:55    |    siedler89

Sonstiges

 

Bei mir Rostete die Motorhaube nach 2-3 Jahre.

Problem war gewesen das in der Produktion misst gemacht wurden ist.

VW hat ohne Probleme das gleich wieder Inordnung gebracht.


Deine Antwort auf "Wer (gebraucht)wagt, gewinnt? Was sind Eure Erfahrungen beim Gebrauchtwagenkauf?"