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MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

24.06.2009 13:59    |    MOTOR-TALK    |    Kommentare (252)

Hattest Du nach dem Kauf Deines Gebrauchtwagens irgendwelche Probleme?

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Du hast Dir schon mal einen Gebrauchtwagen gekauft? Dann bist Du danach ganz bestimmt völlig ausgeflippt! Entweder vor Freude über den genialen Deal oder aber vor Ärger über die plötzlich auftretenden Probleme, die Dir beim Kauf wohlweislich verschwiegen wurden.

 

Der Gebrauchtwagenkauf – ein schier unerschöpfliches Thema. So mancher kriegt da heute noch Zustände, wenn er an den so genannten „Top-Zustand“ denkt, in dem ihm sein erstandener Gebrauchtwagen angepriesen wurde. Manch anderer wiederum kann die ganze Aufregung nicht verstehen, da der Kauf seines Gebrauchtwagens ein Glücksgriff auf ganzer Linie war.

 

Leider ist es tatsächlich so, dass der Kauf eines Gebrauchtwagens oftmals mehr Glücks- als Verstandssache ist. Viele haben es sogar schon persönlich erlebt. Im schlimmsten Fall in der Art, dass der vermeintliche „so-gut-wie-neu-Wagen“ sich schon kurz nach dem Kauf als frischlackierter Haufen Schrott entpuppte – aber das dann immerhin im trendigen Vulkanschwarz.

 

Manchmal kann man eben selbst als Autokenner gar nicht so fachkundig sein, wie es die Raffinesse manches um keinen Trick verlegenen Gebrauchtwagenverkäufers erfordert. Deshalb möchten wir von den Gebrauchtwagenkäufern unter Euch wissen, ob – und wenn ja welche – Probleme beim oder nach dem Kauf Eures Gebrauchtwagens auftraten.


27.06.2009 15:36    |    schipplock

fuer export = bekommt in DE keinen TUEV mehr und die Kosten, um die Maengel zu beseitigen uebersteigen den Wert des KFZ...das weiss doch jeder :).


28.06.2009 01:49    |    mithras666

Das Unterschreib ich... Hab in diesem Falle das schlechteste Los gezogen und mir nen verschwiegenen Totalschaden an Land gezogen... Der Vorbesitzer weiß natürlich von rein gar nichts, und hätte das im Kaufvertrag auch "angegeben" (Haken ausgelassen: Fahrzeug ist Unfallfrei).

Spaltmaße waren alle okay, ein paar Schrammen, nix wildes. Nur das dass Radhaus hinter der Plasteschale innen grün, statt Silber war, fiel mir halt während der Probefahrt nich auf :D

 

greetz


28.06.2009 17:38    |    DerOnkel2002

Ich habe für "Ja, Sonstiges" gestimmt.

Ich habe bisher 3 gebraucht Käufe getätigt, jeder Wagen hatte schon reichlich KM und Jahre auf dem Buckel. Der erste war ein Polo von privat... war auch mein erstes Auto und ich war sehr blauäugig und so waren nach kürzester Zeit Bremsen, Radlager, Kat, Vorschalldämpfer, Nachschalldämpfer, Abgasrückführungsventil usw. fällig obwohl HU/AU neu drauf waren....

Nach einer gerichtlichen Auseinandersetzungen hab ich aber noch n paar Euros zurück bekommen.

 

Weiter ging es mit einem Passat vom Händler, hier passte an sich alles...

 

Und nun hab ich nen SMART ebenfalls von einem Händler, auch hier sind keine großen Mängel, eine notwendige Neubefüllung der Klimaanlage ist für mich kein Mangel sondern "Verschleiß" mit dem man rechnen muss.

 

So wie ich es hier auch schon von jemanden gelesen hab, bin ich auch der Meinung das, wenn man ein älteres Auto kauft was schon ein paar Kilometer weg hat, dann muss man nun mal den ein oder anderen Euro einplanen der für kleinere Reparaturen anfallen kann.


28.06.2009 21:56    |    Chatou

Hatte bis heute nur Gebrauchte, früher diverse Käfer, R4, Fiat 500, VW-Bus. Alle so in der Preiskategorie 50 - 1000 DM. Natürlich auch mit diversen Mängeln aber alle besser als ihr Preis vermuten lässt. Alle habe ich jeweils über mehrere Jahre gefahren. Musste mich nie abschleppen lassen und die Reparaturen beschränkten sich auf Auspuff und Bremsen oder beim Käfer schon mal Achsschenkel.

Der Kanller aber war ein Peugeot 305 Diesel vom ägyptischen Gebrauchtwagenhändler mit angeschlossenem Schrottplatz und Autolackiererei. Der Ägypter versuchte erst gar nicht mir irgendwelche Geschickten zu erzählen, war grundehrlich und wies mich auf jede Kleinigkeit hin. Ich habe diesen Wagen mit kackbrauner Innenausstattung und mattbeiger Lackierung als 12jährigen Gebrauchten für 700,-- Euro gekauft und bin ihn noch über 200.000 km ohne nennenswerte Reparaturen (ausser Wartung Zahnriemen, Bremse, Reifen) damit gefahren. Ein unglaublich zuverlässiges und reparaturfreundliches Auto ohne Rostprobleme, leise und bequem, wenn auch keine Rakete. Nur sein Nachfolger - ein Citroen BX-Diesel (gleicher Motor) konnte da annähernd mithalten - den fahre ich heute noch.


29.06.2009 09:50    |    martin2055

ja, sonstiges ...

 

in meinem 10 jahre alten mazda ging nach nem jahr die klima nicht mehr weil das kühlmittel ständig entweichte. der vorbesitzer hat diese wohl nicht 1-2x im winter mal angelassen und so sind die schläuche porös geworden und haben auch den rest befallen. reperatur wäre 800€ ... fenster runterlassen ist billiger. also gibts jetzt sturmfrisur statt kalte luft :D das wars dann aber auch schon. immerhin nix wichtiges


29.06.2009 15:57    |    Zoidy

Mein 3 jahre alter Focus wurde mit einer fast leeren klima übergeben. nach dem Auffüllen zeigt sich, dass Mahlgeräusche vom Kompressor her kommen.

 

Außerdem wurde ein leichter Frontschaden und ein Streifschaden am hinteren Kotflügel entdeckt, die man erst bei genauerem Hinsehen bemerkt.


30.06.2009 22:07    |    milhous123

Also meine einzig wirklich schlechte Erfahrung war ausgerechnet ein Kauf bei einem Citroen-Vertragshändler.

 

Das Auto hatte an dem Tag neuen Tüv bekommen und es erschien mir alles i.O. soweit - wobei ich dachte, na ja, kleines Autohaus wird dich schon nicht bescheissen. Ok, zugegeben, war mein erster Citroen (ausser Wunsch-C6 auch mein letzter).

 

Was kam kurz danach? Komplette Bremsanlage samt zweier Bremssättel, Endschalldämpfer, 8x-Bereifung, Federkugeln, Hydraulikleitung,

1xRadlager, Thermostat, ABS-Sensor, Batterie - alles ausserplanmässig und schweineteuer.

 

Mein Fazit: da ich doch eher länger mit meinen Autos fahre schaue ich mir Kandidaten penibelst genau an. Und lieber von seriöser Privathand als von Händlern oder Vertragswerkstätten. Wobei man immer nen Reservetopf bereithalten sollte, man weiss halt doch nie!


30.06.2009 22:39    |    Skr1940

Hallo milhous,

 

Dein Fazit trifft auch auf mich zu.

 

Ein PKW von seriöser Privathand ist sehr viel besser, als alles andere.

 

Aber man muß wirklich sehr sehr penibel die Angebote eingrenzen, und ich weiß, wie das geht.

 

Aus diesem Grund ist mein W 200 Avantgarde mit dem Baujahr 1997 bis heute immer noch im Neuzustand.

 

Habe ich mal gekauft als Halbjahreswagen mit ca. 7500 Km, und der Verkäufer hat vor der Übergabe seine 3 Angestellten auf das Auto losgelassen, mit Druck, und er war bei der Übergabe wie neu. (das Auto)

 

Jetzt ist er schon 12 Jahre alt, war noch nie kapott, und fährt besser als ein Neuwagen.

 

(und LPG hat er auch schon, und alles ist OK Baby)

 

 

Key


01.07.2009 21:03    |    patric-christin

ach je es sind doch eine menge leute die glück beim kauf haben :)

 

ich hatte weniger glück.

 

kurz nach dem kauf durfte ich die ersten 700 euro an reparaturen ausgeben.

aus einem kleinen ( daumen großem ) lackschaden wurde ein größerer frontschaden. scheinwerfergerissen, stoßfänger innen total zerstört sogar der habenpuffer am schlossträger schleift so sehr das der lack an der haube schon ab ist.

windschutzscheibe defekt. durch 2fachen versicherungsbetrug des vorbesitzers nochmal 400 euro auf meine kosten :(

 

bei nem gebrauchten wagen für 8000 euro für mich unverständlich. naja


02.07.2009 21:41    |    votes_love

also mein Erfahrungen auch mal zum Besten:

 

August 2008: der 20 Jahre junge Moritz setzt sich in den Kopf er will einen 500 SEC

und kauft sich kurzerhand einen bei einem Händler. An sich das dümmste, was man machen kann ;)

 

Aber: das Ding lief sowas von wunderbar nach 236 000 Km und ohne Scheckheft, aber dafür war an den 236 000 Km alles original was original sein konnte und die Innenausstattung war eigentlich auch top. Alles hat funktionniert, auch der Klimakompressor.

Der Heckscheibenrahmen war top, kein Fitzelchen Rost zu sehen. Allerdings waren die Radläufe nicht mehr die besten, aber wenigstens gekonnt gespachtelt, also wäre da ohne Lackprüfegrät, das mit der Händler zur Verfügung stellte, nicht festzustellen gewesen.

 

Allerdings Rost an der Bremsabstützung, was nicht ganz ohne war. Der übelste Punkt war aber, dass er mir den als unfallfrei verkauft hatte, und die Türen sowas von schlecht geschlossen haben, das war grausam. Meine Vermutung ist, der hatte mal einen kompletten Totalschaden hinter sich und wurde gekonnt wieder aufgebaut. Aber das ist für mich nicht weiter schlimm gewesen.

Was auch echt sch**** war, ist dass der rechte hintere Stoßdämpfer total im Eimer war.

 

Aber alles in Allem würde ich das Auto auch noch als ehrlich bezeichnen. Und das zu einem Preis, der nicht überzogen war.

 

Mein 2. SEC war ein 420er, ich hab eigentlich bloß eine Karrosse gesucht. Alles total vermodert innen, auch der Motor lief nur auf 5 von 8 Zylindern. Allerdings dann auch für die Hälfte vom anderen. Und ich hatte ja alles da, also war das kein Problem für mich.

 

Jedenfalls wurde mir der garantiert unfallfrei verkauft, was der auch ist. Die Türen schließen super, auch der Rest der Karrosserie war top in Ordnung, bis auf ein Loch im Windschutzscheibenablauf, was dem Wasser ermöglichte ungehindert in die Fahrgastzelle zu dringen, auch das habe ich mitlerweile behoben. Aber das Fahrwerk ist top in Ordnung, die Lenkung hat lediglich etwas Spiel.

Mir wurde gesagt, der stand die letzten 5 Jahre, was dann natürlich bedeutet, dass nicht alles perfekt läuft...

Also würde ich sagen ein insgesammt ehrliches Auto, mit entsprechenden Standschäden. Wäre sicher noch günstiger gegangen, aber auch in Ordnung.

 

Grüße

Moritz


02.07.2009 23:00    |    andi_sco

hatte beim kauf meines nissan keine probleme. zwar nicht scheckheftgepflegt, aber trotzdem i.o. kamen nur verschleißteile


03.07.2009 21:48    |    krupunder

Nach kurzer Lehrzeit bzw.Lehrgeld wußte ich,  --kaufe und verkaufe nicht bei oder an- Ölaugen.

Damit ist schon eine große Scheibe des kalkulierbaren Pechs im Kauf/Verkauf von Gebrauchtfahrzeugen ad acta gelegt.

 

Seitdem ich diesen Ratschlag beherzigte und anhand einer Checkliste den zu kaufenden Wagen inspiziere,habe ich eigentlich nie wieder ein schlechtes Geschäft gemacht. 


04.07.2009 04:06    |    martinkarch

Zitat:

Die Türen schließen super, auch der Rest der Karrosserie war top in Ordnung, bis auf ein Loch..........

Wie niedrig doch die Ansprüche manchmal sind .............


04.07.2009 15:27    |    BarkingDog

Zum Thema Gebrauchtwagen...

Mein erster war ein Ford Fiesta, den hatte ich über ne Anzeige in der Zeitung bekommen.

Hatte noch n halbes Jahr TÜV und war vom Zustand her nicht mehr so gut. Hatte auch schon ein oder 2 Frontschäden durch Unfälle. Rost an den Kotflügeln unter dem Stoßfänger. Aber er hat die 6 Monate gehalten.

Danach ging so langsam dem Motor die Puste aus. Für 150 Euro aber ok.

 

2tes Fahrzeug ein Kadett Kombi von einer Hinterhofwerkstatt mit neuem TÜV für 800 Euro. Der ist auch ohne Probleme gelaufen, bis einer hinten reingefahren ist -.-

 

3tes Fahrzeug wegen Umzug von Niedersachsen nach BaWü gekauft. Da ich da etwas blauäugig nach schnell und günstig geschaut hab, wurde es ein Peugeot 106 Baujahr 90 mit 2 Monaten TÜV von nem Gebrauchtwagenhändler der Spezies R&V. Angeblich wäre da nur die Antriebswelle zu machen gewesen. Was mir verschwiegen wurde, war, dass Alu-Felgen drauf waren. Weils auf den Winter zuging, Felgen + Reifen beim Schrotti geholt, die drauf geschraubt mit den Schrauben die vorher dran waren, des war kurz vor dem TÜV-Termin. Dank der Schrauben von den Alufelgen waren die Reifen nicht wirklich fest drauf und die kompletten Gewinde der Radnaben und Trommelbremsen im Eimer. Dazu war am Motor noch alles mögliche undicht, die Antriebswellen beidseitig kaputt + Radlager.

Der Mensch vom TÜV hat wohl den Weltuntergang in dem Schrotthaufen gesehen und naja, mit 1200 Euro allein Material, hab ich den dann an nen Schrotthändler für 50 Euro verscherbelt.

 

4tes Fahrzeug ein Ford Sierra, der auf dem Bild.

Den bekam ich mit neu TÜV vom Ford-Händler, der Frontschaden wurde fachmännisch gerichtet, 900 Euro war der Preis.

Nach etwa nem Jahr kam dann die Kupplung, und kurz nach der Reparatur der Kupplung gabs Wassernotstand + darauffolgender Motorschaden = Zylinderkopfdichtung + Ventile...

Das war dann das Ende vom Ford Sierra.

 

5tes Fahrzeug dann ein Polo 86c den mir eine Bekannte vermittelt hat für 180 mit 6 Monaten TÜV. Da war dann auch irgendwann die Kupplung fällig. Dann zur HU-Voruntersuchung und fast unendliche Mängel entdeckt. Des schlimmste war Durchrostungen, Windschutzscheibe, Fahrwerk, Bremsen. Also anderes Auto gesucht.

 

6tes Fahrzeug nach etwas Überlegung und weil der Polo trotz seiner Probleme immer gelaufen ist ohne zu meckern, gab´s über ebay wieder nen Polo, auch 86c Steilheck ^^ Diesmal für 120 Euro mit 1,5 Jahre TÜV. Net der schönste, aber weniger Probleme. Querlenker fällig und eventuell Stossdämpfer.


04.07.2009 16:50    |    wessiman

hab ein bmw cabrio gekauft und nach 2 jahren komplett lackieren wollen, dabei hat sich herausgestellt, dass der wagen totalschaden hatte, front bis zu den rädern reingedrückt war und nicht fachgerecht rep. hinten seitenteile/heck komplett ausgetauscht, auch schlecht gemacht usw. diverse andere schäden.

 

vorbesitzer aus berlin, lt. angabe nur einmal stossstange vorne nach auffahrunfall gewechselt...

 

in berlin gibt es scheinbar nur unfallwagen und man wird über den tisch gezogen, habe das schon von einigen gehört...


05.07.2009 21:50    |    E320HH

Bei unserem Mercedes, sind die Fensterheber hinten verreckt wurde vom Händer kostenlos beseitigt und die Federn vorne waren gebrochen, kam uns aber billiger, da Mercedes ehe da dran war wegen Rost am Motorträger somit "nur" Materialkosten.

 

320E bj.2000


06.07.2009 17:16    |    isettahans

Ich habe erst zweimal in meinem Leben ein gebrauchtes Fahrzeug von einem Händler gekauft, das erste war ein AUDI 80 TD Anfang der 90er Jahre, es war ein kleiner freier Händler in München. Der Wagen war in sehr gutem Zustand und kam mit allen Unterlagen (Serviceheft, Bedienungsanleitung etc.).

Er ließ sich nach zwei Jahren und 46.000 gefahrenen Kilometern für das gleiche Geld wieder verkaufen.

Der zweite war ein Toyota Carina E Kombi 1,8 Sondermodell Scala; gekauft vor eineinhalb Jahren bei einer sehr kleinen niederbayerischen Toyota-Vertragswerkstatt. Das Auto war (und ist) in sehr gutem und gepflegtem Zustand, aus erster Hand und wurde auch mit kompletten Unterlagen inkl. Rep.-Rechnungen , TÜV-Bericht etc. übergeben. Nach kurzer Zeit stellte sich heraus, dass ein vorderer Bremszylinder nicht mehr ganz zurückging. Ich war mittlerweile 600km weit weg gezogen. Ein kurzer Anruf beim Händler genügte: Ich ließ bei einer freien Werkstatt meiner Wahl den Rep.-Satz einbauen und bekam gegen Zusendung der Rechnung den entsprechenden Betrag auf mein Konto überwiesen.

Keine negativen Erfahrungen in der Hinsicht also.

Ich habe allerdings oft gelesen, dass es viele Probleme mit gebraucht gekauften Autos gibt, wenn dann der Schadensfall eintritt und es um Gewährleistung und Garantie geht.

Meiner Meinung nach geht es hier um Versäumnisse und auch grundlegende Fehleinschätzungen seitens des Gesetzgebers. Die geltenden Bestimmungen sind zu lückenhaft und zu schwammig formuliert.

Durch das seinerzeit unter der rot-grünen Bundesregierung von Frau Künast in ihrer Eigenschaft als Verbraucherschutzministerin durchgebrachte Gesetz ist meiner Meinung nach zweischneidig.

Es hat einerseits dazu geführt, dass (speziell deutsche) Industrieunternehmen sich plötzlich nicht mehr verpflichtet fühlten, auf ihre neuen Produkte Garantieleistungen zu geben (ein Grund, warum ich nie so ein Fahrzeug gekauft hätte). Man hat durch die neu ins Leben gerufene Händler-Gewährleistung den Händlern das Problem aufgebürdet. Dies hat unter anderem zu einer (von der Industrie gewünschten) Ausdünnung der Vertrags-Händler geführt.

Der Verbraucher profitiert hingegen nur sehr bedingt davon: Durch all die Schlupflöcher, welche findige Juristen zu entwickeln wussten, sind Gewährleistungsansprüche oft nur schwer und dann nur teilweise durchzusetzen. Die Hersteller selbst haben sich ja wie gesagt ohnehin aus der Garantie verabschiedet. Wenn da überhaupt was kommt, dann nennt es sich "Kulanz". Als ob unausgereifte Konstruktionen und mangelhafte Verarbeitungsqualität Sache des Endverbrauchers wären, der gerade

25.000.- bis 45.000.- € für einen durchschnittlichen Neuwagen hingeblättert hat.

Bei einem führenden deutschen Elektrotechnik-Konzern, der schon immer weltweit agierte, wurde bereits in den 80er Jahren der Begriff "Bananen-Produkt" kreiert: Die Ware reift beim Kunden.

Die Autoindustrie, allen voran Deutschlands Image- und Sternträger Nummer eins hat mit großer Begeisterung dieses Prinzip übernommen (oder von der McKinsey Corporation und R.Berger empfohlen bekommen). Als früherer Taxi- und Mietwagenunternehmer weiß ich ein Lied davon zu singen.

Und als weitere Folge ist es für Verbraucher, die sich kein neues Fahrzeug leisten können oder aus Überzeugung nicht leisten wollen, sehr viel schwerer geworden, anständige Gebrauchte zum kleinen Preis zu finden, da diese aus (verständlicher) Angst kleinerer Händler vor dem Gewährleistungsmonster lieber nur noch als "Export" verkauft werden.

Daran kann man auch mal wieder sehen, dass Politiker grundsätzlich eher weltfremd sind, wenn es auch Fr. Künast sicher als Grüne damals "gut gemeint" hat - getroffen hat es überwiegend die Falschen, wie immer.


07.07.2009 20:10    |    Transitspieler

Also, ich fahre seit jeher nur Gebrauchte!

Ob alte Rettungswagen, Außendienstschlitten, Transporter... Ich hatte nie Probleme. Und das obwohl ich im Schnitt um die 50.000 km im Jahr fahre. Der letzte, mein 98er Transit, stammt um 5000 € von einem Händler "am Straßenrand" (klassisch, mit Büro im Bauwagen...). Bisher mein teuerster "Alter" dennoch problemloses Fahrzeug. Einzige Reparatur, ein Traggelenk nach 30.000 km getauscht.

Meine anderen, alle aus der unter 2000 € Liga, haben mich nur wegen Rost, oder Feindberührungen, verlassen!

Tipps zum Gebrauchtwagenkauf:

Nicht vom Herz blenden lassen!

Es muss alles "stimmig" sein.

(Ein ehrliches Auto zeigt sein Alter!)

Wenig Ausstattung! Was ich nicht hab, wird nicht kaputt!

 

Und wenn sich einer wegen dem altem Stinker aufregt - das CO2, das ein Neuwagen bei seiner Herstellung erzeugt, ist für mich ein Argument für Gebrauchte!


08.07.2009 17:23    |    gorbi1

Habe seit 1990 den vierten Gebrauchten. Immer beim Händler gekauft. Nie ohne Scheckheft und nie ohne Dekra-Prüfbericht. Jeweils mit wenig Kilometer (max. 40.000) und gepflegt mussten sie sein.

Jährliche Inspektionen mit entsprechendem Nachweis sorgen dafür, dass ich bisher mit keinem der Fahrzeuge (zweimal Audi, einmal Volvo und derzeit Space Star) Ärger hatte. Konnte die früheren Fahrzeuge zu guten Konditionen in Zahlung geben. Den Space Star habe ich mir aus Altersgründen zugelegt.


10.07.2009 10:08    |    Spurverbreiterung142

Ich denke auch, dass man bei einem Gebrauchten immer irgendwie mit kleinen Mängeln rechnen muss, die der Verkäufer zwar weiß, aber dennoch verschweigt. Ob man das gegenrechnen kann? Ich weiß es nicht. Hatte auch schon so einige Gebrauchte in meinem Leben, mal Gute und mal weniger Gute. Damit muss man eben leben können...

 

Fazit bisher:

 

Mein erstes Auto: Mazda RX7 mit Wankelmotor

 

Mein schlechtestes Auro: Chrysler Voyager (ein fahrender Schrotthaufen)

 

Mein bestes Auto: Opel Omega B (keine nennenswerten Reparaturen außer Verschleißteile)

 

Mein geilstes Auto: Opel Manta B

 

Mein billigstes Auto: Ford Escort

 

Mein teuerstes Auto: Opel Omega A Kombi

 

Aber ich denke mal, die Anzahl der unterschiedlichen Erfahrungen steigt mit der Zahl der besessenen Gebrauchten. Jeder hat so seine Macken, gute wie schlechte Seiten. Und da die Dinger ja auch wieder verkauft werden mussten, hat man ebenso Erfahrungen als Verkäufer wie als Käufer. Von daher...


10.07.2009 16:03    |    futschglutsch

Dann will ich doch auch mal....

Bisher hatte ich noch nie so ne richtige Moehre erwischt, da ich mir die Auto's doch recht genau anschaue (auch wenn ich kein KFZ-Mechaniker bin), und natuerlich immer eine Probefahrt mache.

Gekauft habe ich bis auf einmal nur vom Haendler, wenn diese Wagen auch zugleich teurer sind. Hat sich m.E. auch ausgezahlt, bisher. ;)

 

Trotzdem hatte ich, wie bei jedem gebrauchten kurz nach dem Kauf ein paar Kleinigkeiten entdeckt, die oft rein optischer Natur waren, da ich aber kleinlich bin, hab ich die meistens selber behoben, also hielten sich die Kosten in Grenzen.

 

Kurz zu meinen Kisten:

 

1er Wagen war ein BMW 732, BJ1981. Toller Wagen, jedoch gesoffen wie ein Loch.

2er Wagen war dann ein Opel Omega A (von Privat gekauft), sehr viele Reparaturen die aber beim Kauf noch nicht ersichtlich waren, also trifft den Kaeufer keine Schuld

3er Wagen, Mazda 323, oh je, was fuer ne lahme Kiste, verkauft nach einem Jahr. Natuerlich noch schoen den Kundendienst gemacht.......

4er Wagen, Oldsmobile Alero (auch bekannt als Chevrolet), toller Wagen, nur Kundendienste waren in den 3 Jahren noetig.

5er Wagen, Citroen Xantia Break. Sehr geiles Fahrwerk, hoehere Reparaturkosten aber keine ausergewoehnlichen Probleme.

6er Wagen, Cadillac DeVille. Viele optische Kleinigkeiten die ich aber schon beim Kauf gesehen habe, technisch einwandfrei, musste bisher nur Verschleissteile wechseln lassen, die optischen Dinge hab ich fast alle selbst repariert....

 

Fazit, bisher hat mich noch kein Gebrauchter im Stich gelassen, liegt viell. daran das ich bisher Glueck hatte oder nur ein Gespuer fuer gute Gebrauchte habe. :D


11.07.2009 04:59    |    knappsieg

Hallo!

Bisher 1 Neuer und 10 Gebrauchte.

Nur ein Reinfall, von einer Firma. Ein Mercedes 220 Cdi Kombi Bj 99 die Serie war anscheinen ein Reinfall. In einen Jahr Minus 18.000.-€ zwischen Ein und Verkauf. Das größte Glück ist ein Modellwechsel.

Da gibt es Autos von richtigen Liebhabern. Hab eins bekommen ohne Scheckheft, weil er alles selber machte. Er hatte alle Extras und viele km, hab mich auch richtig in das Ding verliebt. Ist ja auch ein Saab


12.07.2009 11:20    |    Sevo-G

Ich hab bis jetzt erst übersichtliche zwei Autos in meinem Leben besessen.

Den aktuellen Wagen, einen BMW Bj. 2002, habe ich bei einem VW-Vertragshändler gekauft und er steht wirklich tip top da...Einziger Mangel ist ein defekter Sensor für die Höhenverstellung des Xenonlichts...Ist aber nichts kostspieliges.

Bis jetzt ein guter Kauf.


12.07.2009 21:18    |    olli27721

Ich habe meine ganzen Gebrauchten ausschliesslich im Autohaus / Fachhändler erstanden. Scheckhefte immer dabei.

 

Sicherlich - ich hätte wohl von privat / Internet einige Mark / Euro sparen können.

 

Dafür bin ich von JEGLICHEN Zuzahlungen verschont geblieben, falls nach der Fahrzeugübernahme doch mal was war (Bis jetzt zum Glück nur Kleinigkeiten, die nicht erwähnenswert sind).

 

Mein Händler (in diesem Fall Opel - Autohaus) hat IMMER zuverlässig und kulant sich diesen "Kleinigkeiten" angenommen und sie auch abgestellt. Bezahlt habe ich nie etwas - Leihwagen war eine Selbstverständlichkeit.

 

Weiterhin muss ich sagen, dass ich NIE unfreundlich oder ohne Verständnis behandelt wurde.

 

SO bekommt und erhält man sich Kunden.


12.07.2009 21:45    |    schipplock

muesste mittlerweile eher die Ausnahme sein :).


12.07.2009 21:58    |    olli27721

Kommt auch manchmal darauf an, wie man auftritt.


12.07.2009 22:02    |    schipplock

und/oder auf die Groesse des Autohauses.


13.07.2009 23:24    |    TCM-ULLA

Beim Besichtigen eines gebrauchten PT Cruisers verbog sich beim Schließen der Motorhaube durch Drücken auf den vorderen AnTeil der Motorhaube der Lifter, (bzw. Stab zum Offenhalten) so heftig, daß er eine Delle in das Blech machMotorhaubenproblem te und der Lack beschädigt wurde.

Frage : ist das mit Originalteilen möglich ?

Ist das schon mal passiert ???

Wer muß den Schaden bezahlen, kommt eine private Haftpflicht dafür auf?[email: motor-talk.d....[url=http://motoor-talk.d....]motorhaubenproblem[/url] ]


14.07.2009 06:45    |    Spurverbreiterung142

Also als normal würde ich das auch nicht bezeichnen. Allerdings kommt in solch einem Fall die private Haftpflicht für den Schaden auf. Komisch wäre es allemal...


16.07.2009 12:38    |    AstraDet

Ich hatte bisher 3 Gebrauchte und fahre jetzt meinen ersten Neuwagen. Nur aus der Not heraus würde ich noch einmal einen Gebrauchten kaufen. Bei keinem stimmte der Kilometerstand, verschwiegene Rost- Unfallschäden, Serienmacken, die von der Vertragswerkstatt nicht behebbar waren. Die Vertragshändler logen mir ungeniert ins Gesicht. Man findet es oft erst hinterher raus. Mein jetziger Wagen ist nur von mir gefahren worden und glänzt durch zuverlässige Funktion und seltene Defekte, die sich einige Zeit vorher ankündigen, wenn man ein wenig auf den Wagen achtet. Sicherlich kann man auch mit einem Neuen Ärger haben. Aber was ist so schlimm am Wertverlust, wenn man das Auto lange fährt. Ein Gebrauchter, in den ich dann größere Summen investieren muß, ist irgendwie doch auch nicht billiger, aber man hat eine höhere Wahrscheinlichkeit, Ärger zu haben. Wenn ich mir dann das Preisniveau der Gebrauchten ansehe, wird mir schlecht. 12-jährige und ältere waren mal die 1000 DM-Klasse, mit 1-2 Jahren Tüv, bzw. 500 Teuro, heute gibt man 2-4tsd für denselben Schrott aus, der sich leider auch nicht mehr immer mit ´nem Hammer reparieren läßt. Nein, danke!


17.07.2009 23:00    |    Polo6NFDTCiV

sonstiges:

Man kauft 1981 einen Volvo 245 mit Kennbuchstaben B in der Fahrgestellnummer 2454Bxxxxxxx, ausgewiesen als Volvo 245, stellt später fest, dass es ein komplett umgebauter 145er war. Alles Interieur stammte aus dem 245er wie auch die Schnauze, der B21er Motor mit 97 PS und dem Getriebe dazu... wehe man braucht einen Auspuff, dann fällt es auf, das die Rohre nicht zu dem Modell passen... die Schalldämpfer sind die gleichen...

Der Umbau war perfekt gemacht, mehrfach getüvt, alle 2 Jahre, bis 1999, seitdem stillgelegt, die Fahrgestellnummer und auch alle Teile innen stammten vom Spender der Schnauze, der Teil dahinter aus einer 145er Brand"ruine", die man so wieder zum Laufen brachte.

Seit 2005 gibt es nun Zoff wegen Umbaus und Beantragung des H-Kennzeichens, das noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird.


18.07.2009 19:01    |    schipplock

zumindest eine Geschichte zum Auto :)...finde ich sehr interessant :).


19.07.2009 11:15    |    Dietrichvonf

Ich fuhr (mit einer einzigen Ausnahme) bisher ausschließlich Gebrauchtwagen, überwiegend deutsche Fabrikate. Beim Kauf auf der "Wiese"

waren alle Kilometerstände manipuliert,-ohne Ausnahme.Da ich diesen Umstand kenne, beziehe ich dies in meine Auswahl ein und

erziele entweder einen guten Preis oder lasse die Finger davon. Meinen bisher größten Coup landete ich jedoch in einem großen

Autohaus,-sog. "Niederlassung". Da wurde mir ein unfallfreies T-Modell zum stolzen Preis verkauft, bei dem sich anschließend im Gespräch

mit dem Vorbesitzer herausstellte, dass der Wagen eigentlich schon ein wirtschaftlicher Totalschaden war, aufgrund des geringen Alters

jedoch für 38.000 DM repariert worden ist !!! Das war für mich wirklich die Krönung, denn ich habe schon so einige Autos für mich sowie

Freunde und Bekannte gekauft und bilde mir ein, auch ein "Auge" dafür zu haben.Na ja, ich habe mich dann mit dem Autohaus finanziell

geeinigt,-es war auch eine Rücknahme des Fahrzeuges angeboten worden (das dürfte einem auf der "Wiese" wohl eher nicht passieren!

Meine Meinung zu der Problematik:Wenn Du auch glaubst, der absolute Durchblicker zu sein,-Gebrauchtwagenkauf ist zu midestens 50%

Glückssache!!!!!


19.07.2009 11:45    |    salihbey

Ich hatte bisher immer das Glück gehabt, dass ich keine grosse Scherereien mit meine Gebrauchten hatte.

Neuwagen Kauf schliesse ich kategorisch aus, da der Wertverlust beim ersten Anlassen des Motors unglaublich ist.

Nur mit dem Gefühl unterwegs zu sein, dass der Wagen neu ist und ich der ERSTE war, sind mir das schlicht zu hohe Verluste.

Zumal ich nicht für ein Wagen arbeiten will. Der Wagen muss mich von a nach b bringen und gut ists. Es soll vernünftig gewartet sein, und sicher sein, sowie genug Dampf haben um bei Überholmanöver nicht alt auszusehen.

Wenn was zu machen war, habe ich den Preis immer gleich runter gedrückt. Mit Ausreden wie, "könnte gemacht worden sein", oder "müsste gemacht worden sein", sind die bei mir schnell abgeblitzt als ich Nachweise verlangt habe, und die mitgebrachten Werkzeuge ausgepackt habe um Auspuff abzuklopfen, Karosserie abzuklopfen oder den Zahnriemen mir mal reinzuziehen.

Die Gebrauchtwagen verticker kalkulieren wissentlich eine höhere Summe und hoffen dass der vermeintliche Depp den Schaden nicht checkt, und die hohe Summe abdrückt.

 

Ach ja und es sind immer Privat Personen die verticken und nie und nimmer Geschäftsleute die Gewährleitsung geben müssen.

 

Auch wenn der Wagen in einem Hof voller Wagen steht.

 

Mir ist es aber egal. Ich lebe damit gut und mein Mondeo ist bisher auch ohne Garantie gelaufen.

 

Mein Hyundai davor war auch ein Raketen schnäppchen. Abgesehen von nem Zahnriementausch und nen Radlager der verreckt ist, hat er nie Sorgen gehabt.

 

Mein Audi 80 habe ich auch mit 300.000 km mit Gewinn noch vertickt.

Hatte nie Sorgen, abgesehen von Schäden die ich verursacht hatte.

Verschleissteile sind ja klar ne.

 

Cheers


19.07.2009 12:22    |    Gasskorpi

Beim Gebrauchtwagenkauf habe ich einigermaßen gute Fahrzeuge bekommen.

Teilweise musste ich noch kleinere Reperaturen erledigen lassen.

 

Ein Schnäppchen war 1981 ein VW Polo, 5 Jahre alt mit 27.000 Km für 5.500 DM.

Nach knapp 2 Jahren mit 135.000 Km für 4.800 DM wieder verkauft. Keine Kosten außer

Verschleissteile.

 

1996. Ein von mir nach 6 Jahren für 6.800 DM verkaufter Mitsubishi Lancer (147.000 KM) wurde

in Berlin von einem Händer für 12.500 DM (68.000 KM) angeboten. Ein Interessent hatte sich bei

mir vor dem Kauf nach dem Fahrzeug erkundigt.... war wohl sein Glück.

 

Dennoch habe ich mich dazu entschlossen nur noch Neuwagen zu kaufen denn wer weiss schon wie

der Vorbesitzer mit dem Fahrzeug umgegangen ist.

So habe ich volle Garantie und Gewährleistung.

Auch wenn der Neuwagen in den ersten Jahren viel an Wert verliert musste ich bisher

feststellen das in den ersten 6-8 Jahren keine weiteren Kosten (außer Verschleißteile)

erforderlich waren.


20.07.2009 03:33    |    Cem_52

bin 28jahre alt und hatte schon 17 autos

erster war ein opel corsa voll der reinfall

2opel kadett gsi 16v ein super fahrzeug hatte nie probleme damit

3ford escort cabrio heizung war platt 500dm kosten

4opel calibra 16v zylindekopf schaden motor platt mit einem wertverlust von 3000dm verkauft

5bmw 320cabrio war querlenker kaputt aber zum glück habe ich noch eins beim schrottplatz ergattert für50dm+einbau 100dm insgesammt

6bmw 325 coupe war auch ok aber wieder das gleiche problem querlenker

7bmw 318 limo war sehr zufrieden top fahrzeug bis irgendwannmal der motor platt machte ;O)naja habe ihn trotzdem für einen guten preis wegbekommen

8 Citroen 21 nevada totalle mistgurke mehr in der werkstatt stat auf der strasse ;o( 1700dm reperaturkosten.

9 Mtsubishi eclipse 16v wunderbar nie probleme

10Vw golf 4 gti tdi ein sehr schönes fahrzeug nie probleme bis auf halt üblicher verschleiß bremsen etc

11 Vw passat kaufte ihm mit einen motorschaden was mir nicht bekannt war nach einige telefonate und drohungen nahm der ex besitzer ihn wieder zurück aber er behielt 400€ ;O( naja immer hin besser als einen neuen motor zubesorgen etc.

12Vw golf 3 gt war ein sehr zufällesiges auto mit paarmacken was der verkäufer nicht angegeben hat

13 Vw corrado g60 nie probleme damit gehabt

14Kia picanto neuwagen sehr zufällesiges auto nie probleme mit gehabt

15toyoto corolla 16v hatte nie probleme mit dem typ japaner sind echt sehr zufällesig

16 ford sierra 16v bremszylinder war defekt 150€ kosten könnte man aber unter normalem verschleiß ansehen

17 so jetz fahre ich einen bmw schon seit 3mon einen 530d bisher noch keine kosten

 

meine erfahrung sind geteiltermeinung man kann auch bei einem händler schnell übers ohr gehauen werden sowohl auch bei einem privat verkäufer,kann daher jedem nur empfehlen nimmt euch einen mit der ahnung hat oder fährt mit dem fahrzeug zu einen fachwerstatt und lasst es durch checken.wenn der verkäufer es ablehnt hat er dreck am stecken bwz das fahrzeug hat n schaden.


20.07.2009 07:48    |    Textron

Hallo

 

Seit vier Wochen habe ich das vierte Auto, und das in 15 Jahren Führerschein:

 

Nr. 1

Opel Astra F von 1992.

Übernommen von meinen Eltern, für kleines Geld. Allerdings habe ich da sehr viel reinstecken müssen und konnte nach dem Verkauf 9 ADAC Berichte wegwerfen....

Inzahlungnahme für geschönte 1000 Euro.

 

Nr. 2

Renault Twingo Bj 2000, vom Händler.

Bekommen 2004 mit 33000 km, verkauft 2008 mit 110.000 km.

Mein bestes Auto bisher, nur Verschleißteile.

 

Nr. 3

Renault Scenic Automatik Bj 2005, vom Händler.

Umrüstung auf Autogas, selber gefahren: 40.000 km in 1,5 Jahren. Dann abgegeben weil die Reparaturen anfingen. Radbremszylinder, Kurbelwellensensorgehäuse, Zahnriemen, Stoßdämpfer und noch andere Kleinigkeiten. Verkauf bei 75000 km.

Innerhalb von 2 Monaten ging es rapide bergab.

Leider hat der Händler die Lackschäden verschwiegen und wir haben sie erst nachher gesehen. Den Gasumbau habe ich rausgefahren, aber trotzdem war es ein Verlustgeschäft.

 

Nr. 4

Volvo V70 Diesel Bj 2006, , vom Händler

Seit 4 Wochen bei uns, jetzt 82000 km, davon 4.500 von mir.

Super Fahrgefühl, 185 PS machen richtig Laune.

 

Eines Tages peile ich ein Hybridfahrzeug an, wenn diese ausgereift und endlich als formschöner Kombi angeboten werden.

 

Schließe mich meinem Vorredner an. Für Autoverkäufer ist eine eigene Wolke reserviert, genau wie für Hausmeister!

 

Bye

 

Tex


20.07.2009 09:44    |    schipplock

Zitat:

bin 28jahre alt und hatte schon 17 autos

jeden Erfahrungsbericht haettest du dir sparen koennen, denn wer in maximal 10 Jahren 17 Autos gefahren ist, kann nicht wirklich beurteilen, wie gut oder wie schlecht ein Auto war/ist und wer seine Autos so oft wechselt, muss eigentlich noch ganz andere Probleme haben oder wieso hast du Autos, mit denen du kein Problem hattest, wieder abgegeben?


21.07.2009 01:00    |    Cem_52

jeden Erfahrungsbericht haettest du dir sparen koennen, denn wer in maximal 10 Jahren 17 Autos gefahren ist, kann nicht wirklich beurteilen, wie gut oder wie schlecht ein Auto war/ist und wer seine Autos so oft wechselt, muss eigentlich noch ganz andere Probleme haben oder wieso hast du Autos, mit denen du kein Problem hattest, wieder abgegeben?

 

 

 

das kannst du beurteilen??? naja wiedermal jemand der einfach nur was schrieben möchte und sich wichtig tun will!!!

 

naja sorry kann ja nix dafürn wenn du es nicht kannst.mir macht es spaß die autos zu wechseln ;O)


21.07.2009 01:31    |    blacKnight284

@Cem_52

 

Zum Glück darf das jeder für sich selbst entscheiden. Allerdings wird hier niemand bestreiten, dass das nicht extrem ist. 17 Autos in maximal 10 Jahren.

 

Vermutlich hast du mehr Zeit auf der Zulassungsstelle verbracht, wie du gefahren bist :D Nicht böse sein. War nur ein kleiner Spaß am Rande :D

 

Um nicht offtopic zu werden

 

Ich fahre seit Juli 2007 einen chinablauen Peugeot 206 mit 75 PS (1360ccm / TU3JP / Schaltgetriebe / EZ: Dezember 2001), der mit einer BRC-Sequent24 LPG-Anlage im Dezember 2007 nachgerüstet wurde.

 

Insgesamt ein sparsames und brauchbarer Gebrauchtwagen vom Händler. War für Händler sowie für mich ein fairer Deal. Der Pug hat mich im Juli 2007 4990 € gekostet. Werde das Auto nach jetztigem Stand bis zum bitteren Ende fahren.

 

Näheres unter Mein Peugeot 206

 

Viele Grüße

René


Deine Antwort auf "Wer (gebraucht)wagt, gewinnt? Was sind Eure Erfahrungen beim Gebrauchtwagenkauf?"