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11.10.2018 10:41    |    KaJu74    |    Kommentare (99)    |   Stichworte: Model S, Tesla

Hallo zusammen,

 

ich hatte dazu schon mal einen Blog: https://www.motor-talk.de/.../...2-wie-ich-zum-tesla-kam-t4797332.html

 

2013 fuhr ich ein Audi S5 Cabrio, welches ich recht teuer auf LPG umgebaut hatte.

Leider ging die Umbaufirma pleite und die Garantie bei Audi war durch den Umbau auch erledigt.

Die Zusatzgarantie wurde mir damals falsch verkauft und nach den 2 Jahren Seriengarantie bereits abgelaufen.

 

Das hat mich sauer gemacht und unsicher, wie es weiter geht.

 

Ich war wirklich am überlegen, ob ich mir einen gebrauchten Audi R8 V10 kaufen sollte.

Aber die Folgekosten haben mich dann schnell davon abgebracht.

 

Im Fernsehen lief dann ein Bericht und Test über Tesla, den ich mit großem Interesse angesehen habe.

 

Da ich wusste, dass der kleine Roadster bereits deutlich über 120.000€ gekostet hat, dachte ich erst, dass ich mir das Model S nie leisten könnte.

 

Als ich auf der Homepage war, war ich aber positiv überrascht.

 

Dann wollte ich mir eine Probefahrt organisieren, aber die deutschen Händler waren dünn aufgestellt und Fahrten kaum möglich.

Also habe ich in den Niederlanden nachgefragt und hatte Glück und kurzfristig eine Probefahrt.

Es war damals noch ein US Modell.

Aber die Probefahrt hat mich einfach umgehauen.

 

Zu Hause ging es direkt an den PC und ich habe die verschiedenen Konfigurationen durchgespielt.

Dazu habe ich bereist Blogs geschrieben: https://www.motor-talk.de/.../...esla-model-s-bestellung-t4797903.html

 

Deshalb hier nicht noch mal.

 

Zum ersten Tesla, den S85 werde ich hier auch nicht mehr schreiben.

 

Ich habe 2016 dann entschieden, dass ich den Autopiloten und Allrad wollte und das als Flachlandemsländer.

 

Ich habe meinen gut verkaufen können und einen guten gebrauchten S70D gefunden.

Später habe ich dann das Upgrade auf S75D gemacht, als der Preis günstig war.

 

Hier mal ein paar Impressionen.

 

Bei der Abholung:

Erste Detailaufnahmen bei mir zu Hause.

Ein Satz Winterreifen incl. neuer Felgen:

Nach der Lackversiegelung:

Das Upgrade von S70D auf S75D sollte 3.600€ kosten. Das war es mit nicht Wert!

Später gab es eine Aktion, wo es nur 550€ gekostet hat. Da habe ich zugeschlagen.

Ein Klick und ich hatte einen größeren Akku. Krass. Allerdings auch 550€ weniger auf dem Konto.

Das ich noch ein Kind geblieben bin, zeigt der Name, den ich dem Tesla gegeben habe und die Sticker , die ich aufgeklebt habe.

Roadrunner. Meep Meep.

Der konnte auch nie eingefangen werden.

Und für mich war der Tesla der Roadrunner und die Verbrenner die Kojoten. ;)

Voll geladen mit Rated Range, was als Berechnungsgrundlage 200Wh/km bedeutet.

Es gäbe noch Rated Range, was als Berechnungsgrundlage 180 (oder 170) Wh/km bedeutet und für mich kaum erreichbar ist, außer im Sommer auf der Landstraße.

Der Ladeanschluss der nur so lange grün leuchtet, wenn er lädt, solange das Auto aufgeschlossen ist.

Bilder vom hinteren Kofferraum und der Mulde unterhalb.

Bilder vom vorderen Kofferraum.

Dort sieht man auch die einzige Flüssigkeit, die man nachfüllen/kontrollieren kann/soll.

 

Nur, weil auch bei Tesla nicht alles Perfekt ist, die Mängel, oder Dinge, die mir nicht gefallen:

- Vorderer Kofferraum ging nicht auf.

Die "Haube öffnete zwar in die erste Entriegelung, aber die zweite ging nicht auf. Man konnte das zwar mit einem Finger öffnen, war aber nicht richtig. Der Fehler wurde, da ich den vorderen Kofferraum selten nutze, bei einem geplanten Wartungsaufenthalt mit repariert.

- Bei der Übergabe war im Blech vor dem Schiebedach eine Beule die von innen nach außen geht, als ob eine Schraube zu weit rein geschraubt worden ist.

Ist mir aber mittlerweile egal, so erkenne ich meinen Wagen sofort.

- Die Lederverkleidung an der B-Säule

Da ich sehr groß bin und den Sitz sehr weit hinten habe, streife ich dort immer wieder dran vorbei und das Leder ist dort schon sehr abgewetzt.

- Internetverbindung in Grenzgebieten setzt öfters aus und dann hat man keine Karte im Display.

Das Problem ist auch im neuen, mit der LTE Verbindung nur teilweise besser geworden, aber natürlich auch eher ein Problem der Telefonanbieter. Nervt trotzdem. (verwackeltes Bild von meinem alten Tesla)

- Bei OTA Updates wird zwar angezeigt, dass es ein Update gibt und man wird gefragt, ob man es installieren will, aber man bekommt erst nach der Installation die Infos, welche Software und was sich ändert.

- Der Web-Browser ist immer noch untauglich.

- Keine Menüs, wo man den SOH (State-of-Health) abrufen kann.

Da sind andere Hersteller auskunftsfreudiger.

 

Aus Sentimentalitätsgründen hier noch mal 2 Bilder von meinem ersten Tesla.

 

Wollte jetzt nicht zu viele ZDF verwenden, denn diese Daten bekommt man im Internet ja schon zu genüge.

 

Wenn noch jemand andere Detail sehen wollen, schreibt es in die Kommentare.

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14.10.2018 23:34    |    KaJu74

@ubalze

Zitat:

Versuche gar nicht erst jeden zu überzeugen, E-mobilität cool zu finden....das klärt sich von ganz allein.

Jeder ist frei das zu fahren, was er mag!

Ganz meine Meinung.

 

Ich mag nur nicht, wenn man dann die E-Mobilität als Untauglich hinstellt, nur weil man selbst ungewöhnliche Maxime hat.

 

Beispiele siehe oben, 260km Strecke, aber man will nicht im Ferienhaus laden (obwohl es ging), braucht also über 520km Reichweite, damit die E-Mobilität "funktioniert".

Sie funktioniert auch so schon prima, der Kollege will nur nicht.

Oder eben 1.000km Reichweite fordern, weil man nicht tanken/laden will, obwohl es quasi ohne Zeitverlust zu Hause geht.

 

Das ist kein Problem der E-Mobilität, sondern des Fahrers.

 

Überzeugen kann man eh niemanden. Nur mit einer Probefahrt. ;)


14.10.2018 23:49    |    KaJu74

P100DL.

409km gefahren.

27km Restreichweite.

Ca. 10-20km Zero miles Protektion (also Reichweite, obwohl 0km angezeigt wird)

Schnitt von 115km/h.

Verbrauch 206Wh/km oder 20,6kWh/100km.


Bild

15.10.2018 00:26    |    arharis

Zitat:

Wenn es um Pfennigfuchserei ginge, hätte ich mir keinen Diesel gekauft. Bei Jährlich 8000 km/Jahr wäre der Benziner vermutlich die bessere Wahl gewesen.

Die hohe Reichweite und das hohe Drehmoment waren entscheidende Faktoren.

Dann verstehe ich dich erst recht nicht.

 

Wozu brauchst du dann viel Reichweite, wenn du ein Wenigfahrer bist, für ein Mal pro Jahr in Urlaub zu fahren?

Und von viel Drehmoment kann man bei 1.6l TDI auch nicht wirklich reden... ;)


15.10.2018 08:26    |    Goify

Das mit der Reichweite ist in erster Linie ein Komfortthema, also will ich mir die Zeit zum Nachladen nehmen, wenn ich Langstrecken fahre. Fährt man meist nur Kurzstrecken, spart man sogar Zeit, denn abends einen Stecker in die Steckdose zu stecken, geht viel schneller, als wöchentlich an der Tankstelle zu stehen und zuzusehen, wie der Kraftstoff in den Tank gluckert. Meist muss man noch einen Umweg dafür fahren (gibt immer weniger Tankstellen).

 

Bei Privatpersonen sollte der Zeitverlust beim Nachladen ziemlich zweitrangig sein, denn man muss doch eh ständig ins Handy schauen, sodass man dann mal 30 Minuten Zeit hat, sich seiner Sucht hinzugeben. Bei Geschäftswagen sehe ich das anders, denn da kann es schon arg nervig sein, zwischendrin nachladen zu müssen.


15.10.2018 11:14    |    UTrulez

Ich erkenne die Leistung der Fa. Tesla durchaus an, weil diese Firma das Thema E-Mobilität in's Rollen gebracht hat, bzw. die Alltagstauglichkeit der Fahrzeuge bewiesen hat.

 

Warum Du Tesla fährst, kann ich Dir verraten: Weil Du es kannst - und das trifft auf die wenigsten Bundesbürger zu. Einem Max Mustermann würde ein Defekt am Tesla (nach der Garantiezeit) finanziell das Genick brechen. Ob es sich dabei um einen S oder 3 handelt, spielt dabei keine Rolle.

 

Die Autos von Tesla sind und bleiben Spielzeuge für Leute, die es sich leisten können. Genau wie ein 911er Porsche ein solches Spielzeug ist. Viele Unternehmen fahren aus Imagegründen elektrisch, denn es ist ja hip und gut für die Umwelt (mehr oder weniger).

 

Ich gönne jedem Teslafahrer sein Auto. Wenn ich Geld im Überfluss hätte, dann hätte ich auch einen - eben weil ich es könnte ;)


15.10.2018 12:26    |    AustriaMI

Zitat:

 

Ich mag nur nicht, wenn man dann die E-Mobilität als Untauglich hinstellt, nur weil man selbst ungewöhnliche Maxime hat.

eigentlich wollte ich ja in diesem Blog ncihts mehr schreiben, da es eine Diskussion über des Kaisers Bart ist.

Aber woher nimmst du dir das Recht zu entscheiden, was ungewöhnliche Maxime sind und was nicht? Jeder hat andere Ansprüche nach denen Er/Sie geht und wenn da das e-Auto nicht geeignet ist, dann ist das so.

 

 

Zitat:

 

Beispiele siehe oben, 260km Strecke, aber man will nicht im Ferienhaus laden (obwohl es ging), braucht also über 520km Reichweite, damit die E-Mobilität "funktioniert".

 

Sie funktioniert auch so schon prima, der Kollege will nur nicht.

 

Oder eben 1.000km Reichweite fordern, weil man nicht tanken/laden will, obwohl es quasi ohne Zeitverlust zu Hause geht.

Wenn der oder diejenige das nun mal so will, so what, was geht es dich an? es ist und bleibt trotzdem so, dass man einen Benziner/Diesel diese Strecken problemlos an einem Stück bewältigen kann und wenn das für jemanden das Kriterium ist, dass man sich hier nicht schlechter stellen will, dann ist das so :mad:

Egal ob du das e-Teil am Ferienhaus anstöbseln kannst, das tut nichts zur Sache, da es im direkten vergleich nichts zu suchen hat, ob ich beim Ferienhaus laden könnte. Und was wenn die Möglichkeit nicht gegeben wäre, dann müsste ich erst wieder eine halbe Stunde wo parken um nachzulanden. Bei einer Strecke von nur 260km will das nun mal nicht jeder.

 

Zitat:

Das ist kein Problem der E-Mobilität, sondern des Fahrers.

Auch hier, wer gibt dir hierzu das Recht zu entscheiden wessen Problem es ist? Das klingt ja schon nach Fundamentalismus. Fakt ist nun mal, dass das e-Mobil in jeder Hinsicht eine geringere Reichweite als ein Benzin/Dieselfahrzeug hat. Da nutzt das schale Argument "man kann ja daheim aufladen" auch nichts;). Mann kann auch in 5min Volltanken und kommt dann wieder weiter als das e-Auto.

 

Zitat:

Überzeugen kann man eh niemanden. Nur mit einer Probefahrt. ;)

Dann lass doch deine Missionierungsversuche einfach;) oder geht es dir nur darum?

Für dich ist es offensichtlich die richtige Entscheidung, die dir jeder gönnt. Gönn du den anderen doch einfach ihre Entscheidung gegen das e-Mobil ohne jedem auf die Nase zu binden dass doch das e-Mobil soviel besser ist.

 

Ich könnte dir jetzt auch in wenigen Worten schreiben warum ein e-Mobil (abgesehen von der Optik) für mich nicht in Frage käme, aber ich lasse es, da es meine bewusste Entscheidung war und wo kein anderer ein Recht hat mich in dieser zu kritisieren, da es vermutlich, wenn ich dir meine Beweggründe gegen das e-Mobil (und da rede ich jetzt nicht von Tesla an sich) nahebringe. Dies ist glaube ich auf offene und konstruktive Art und Weise bei dir nicht (mehr) möglich. Dein Einsatz in allen Ehren.


15.10.2018 12:29    |    AustriaMI

Zitat:

Bei Privatpersonen sollte der Zeitverlust beim Nachladen ziemlich zweitrangig sein,

das sollte doch jedem selbst überlassen sein, was als zweitrangig erachtet;)

 

Zitat:

denn man muss doch eh ständig ins Handy schauen, sodass man dann mal 30 Minuten Zeit hat, sich seiner Sucht hinzugeben.

dann solltest du deine Sucht behandeln lassen. Auch dir kann geholfen werden:D


15.10.2018 12:54    |    Goify

Dann bleibt wie immer die Lösung, jeder soll das fahren, was er für richtig hält, aber nicht irgendwelche Eigenschaften vom E-Auto verlangen, die andere für zweitrangig betrachten. Es kommt auch keiner auf die Idee festzustellen, dass Verbrennerautos völlig unbrauchbar seien, weil man diese nur bei Tankstellen auftanken kann und nicht daheim oder sie würden so enormen Lärm machen.


15.10.2018 13:04    |    bimidi

Zitat KaJu:

P100DL.

409km gefahren.

27km Restreichweite.

Ca. 10-20km Zero miles Protektion (also Reichweite, obwohl 0km angezeigt wird)

Schnitt von 115km/h.

Verbrauch 206Wh/km oder 20,6kWh/100km.

 

Eine bemerkenswerte und vermutlich seltene Leistung, wenn sie extra einen Eintrag wert ist.

 

Originalzitat des Fahrers: Es gab allerdings Rückenwind auf der Strecke.:D

 

Glückwunsch. Leider kommt der nur nicht, wenn man ihn mal braucht.

Und trotzdem steht der Arme dann wieder in irgendeinem Industriegebiet (siehe Foto) und wartet ein bis zwei Stündchen, bis er die nächsten 300 Kilometer (vielleicht mit Gegenwind?) schafft. Aber nein - er hätte ja Zuhause laden können, dann könnte er während des Ladens 12 Stunden auf sein Handy schauen, was er ja sowieso immer macht. (Finde den Fehler ...)

 

Das Foto aus deiner selbstverliebten Galerie zeigt ja auch die andere Realität - nämlich einen Durchschnittsverbrauch von 276 Wh/km und in der Spitze von über 500. Bei deinem Akku von für lächerliche 650 Euro freigeschalteter Kapazität von 75 kWh ergibt sich welche Reichweite?

 

Hmmm - alles klar.

Danke für die Aufklärung. Ganz so schlimm hätte ich es mir gar nicht vorgestellt.

:p


15.10.2018 14:00    |    AustriaMI

Zitat:

Dann bleibt wie immer die Lösung, jeder soll das fahren, was er für richtig hält, aber nicht irgendwelche Eigenschaften vom E-Auto verlangen, die andere für zweitrangig betrachten.

Du hast es erfasst.

ANDERE für zweitrangig halten. Kaufen andere das Auto für jemanden, oder die entsprechende Person, für die das eventuell erstrangig ist? Eben, und genau das wird hier immer versucht zu argumentieren. Wenn jemand für sich selbst die Entscheidung getroffen hat, dass ein e-Auto nicht passt, werden dessen Beweggründe als "zweitrangig" klassifiziert.

 

Zitat:

Es kommt auch keiner auf die Idee festzustellen, dass Verbrennerautos völlig unbrauchbar seien, weil man diese nur bei Tankstellen auftanken kann und nicht daheim oder sie würden so enormen Lärm machen.

warum bringt man dann das Argument, dass man e-Autos zuhause (wenn die Möglichkeit besteht) laden kann? Im Umkehrschluss wird damit ja deine Aussage implizit behauptet.

 

Zitat:

Dann bleibt wie immer die Lösung, jeder soll das fahren, was er für richtig hält

FAZIT: Korrekt, aber das Zugestehen dieser Aussage den Verbrennern gegenüber vermisse ich an einigen e-Auto Enthusiasten


15.10.2018 14:09    |    Goify

Ich möchte damit nur das Argument entkräften, Elektroautos wären unbrauchbar. Das sind sie meist nicht und lässt man sich darauf ein und passt seinen Alltag etwas an, kommt man damit prima klar. Es ist eben anders als vorher. Schlechter nicht in jedem Fall.


15.10.2018 14:14    |    KaJu74

@UTrulez

Zitat:

Einem Max Mustermann würde ein Defekt am Tesla (nach der Garantiezeit) finanziell das Genick brechen. Ob es sich dabei um einen S oder 3 handelt, spielt dabei keine Rolle.

Sehr pauschal die Aussage, oder?

 

Und beim Verbrenner nicht?

 

Und der größte Schaden kann ein Akkuschaden sein.

2013 hat der Tausch eines 60er Akku auf 85er Akku keine 15.000$ gekostet und er hatte wieder einen neuwertigen Wagen.


15.10.2018 14:19    |    Goify

Wattt? Und wenn ich in meinen Verbrenner einen neuen Tank einbaue, habe ich einen neuwertigen Wagen? Wirklich?

Auch sind 15.000 $ = 20.000 € für einen jungen Gebrauchtwagen eine Katastrophe als Reparaturkosten. Wer hat so viel Geld mal eben übrig für eine Reparatur?


15.10.2018 14:29    |    KaJu74

Zitat:

Dann lass doch deine Missionierungsversuche einfach;) oder geht es dir nur darum?

Warum bist du eigentlich in meinem Blog?

Zitat:

Ich könnte dir jetzt auch in wenigen Worten schreiben warum ein e-Mobil (abgesehen von der Optik) für mich nicht in Frage käme, aber ich lasse es, da es meine bewusste Entscheidung war und wo kein anderer ein Recht hat mich in dieser zu kritisieren, da es vermutlich, wenn ich dir meine Beweggründe gegen das e-Mobil (und da rede ich jetzt nicht von Tesla an sich) nahebringe. Dies ist glaube ich auf offene und konstruktive Art und Weise bei dir nicht (mehr) möglich. Dein Einsatz in allen Ehren.

Wenn du das in deinem Blog machst, perfekt, hier wäre es Offtopik.

Und sei dir sicher, ich würde nicht in deinen Blog kommen und dort erklären, dass ein E-Auto viel besser ist.


15.10.2018 14:29    |    KaJu74

@Goify

Zitat:

Dann bleibt wie immer die Lösung, jeder soll das fahren, was er für richtig hält, aber nicht irgendwelche Eigenschaften vom E-Auto verlangen, die andere für zweitrangig betrachten. Es kommt auch keiner auf die Idee festzustellen, dass Verbrennerautos völlig unbrauchbar seien, weil man diese nur bei Tankstellen auftanken kann und nicht daheim oder sie würden so enormen Lärm machen.

PERFEKT!


15.10.2018 14:31    |    KaJu74

@bimidi

Zitat:

Und trotzdem steht der Arme dann wieder in irgendeinem Industriegebiet (siehe Foto) und wartet ein bis zwei Stündchen, bis er die nächsten 300 Kilometer (vielleicht mit Gegenwind?) schafft.

Absichtliche Verbreitung von Fake-News? Oder welcher Tesla lädt 2 Stunden an einem Supercharger?

Zitat:

Das Foto aus deiner selbstverliebten Galerie zeigt ja auch die andere Realität - nämlich einen Durchschnittsverbrauch von 276 Wh/km und in der Spitze von über 500. Bei deinem Akku von für lächerliche 650 Euro freigeschalteter Kapazität von 75 kWh ergibt sich welche Reichweite?

Ich weiß gerade nicht, welche Galerie du meinst.


15.10.2018 14:34    |    KaJu74

@Goify

Zitat:

Wattt? Und wenn ich in meinen Verbrenner einen neuen Tank einbaue, habe ich einen neuwertigen Wagen? Wirklich?

 

Auch sind 15.000 $ = 20.000 € für einen jungen Gebrauchtwagen eine Katastrophe als Reparaturkosten. Wer hat so viel Geld mal eben übrig für eine Reparatur?

20.000€ für ein 100.000+€ Wagen rechnet sich aber schon.

Der Antrieb ist fast verschleiß frei.

Die Karosserie aus Alu.

 

Aber ich bin gerne bereit, einen P100DL mit defekten Akku geschenkt entgegen zu nehmen, wenn andere nicht mehr haben wollen. Kurze PN genügt. ;)


15.10.2018 14:40    |    Goify

Kriegst gleich ne PN, muss nur kurz den Akku vorher kaputt machen. Ich denke mal, ich parke den Wagen kurz in Miami, wie das bei Tesla-Eignern so üblich ist (flodded Tesla). :D

 

Unabhängig vom Fahrzeugwert ist eine Reparatur über 20.000 € immer eine Katastrophe. Das kann man nicht schönrechnen oder irgendwie schönfärben. Auch beträgt die Akkugarantiezeit 8 Jahre, dann ist der Tesla vielleicht noch 40.000 € wert und da ist so eine Reparatur für 20.000 € ähnlich schlimm wie ein Motorschaden an einem gebrauchten CLS 500. Und auch an einem Tesla ist der Antrieb nicht fast verschleißfrei und wie er sich in Sachen Rost schlägt, wird man sehen. Dafür sind die Wagen noch zu jung.


15.10.2018 14:56    |    bimidi

Na komm KaJu, du wirst doch schon mal ein Tesla Forum besucht haben, oder?

Da kannst du dann nachlesen, dass sich die Ladeleistung verringert, wenn schon ein anderer Markenkollege dort steht.

Und dann weißt du auch, dass die Idealzeit von 30 bis 40 Minuten für eine Ladung von 80% gerechnet ist und ohne, dass du dir den Saft mit anderen Teilen musst.

 

80% sind bei dir 60 kWh, also nach dem verwackelten Bild in deiner Galerie (das ist so eine Reihe von Bildern, die in deinem Blog abgebildet sind) genug für eine Reichweite von etwa +/- 220 Kilometern. Willst du länger fahren, guckst du noch viel länger auf dein Handy, weil der Supercharger nach den 80% ohnehin langsamer lädt. Wenn der Supercharger gut besucht ist, kann auch dein kleiner Akku mehr als zwei Stunden Ladezeit brauchen. Und da sind Wartezeiten auf einen freien Platz nicht eingerechnet.

 

Das weißt du alles, wenn du einen Tesla fährst - willst es aber offensichtlich nicht wahrhaben.

 

Und genau an der Stelle setzt mein Unverständnis ein.

Ich fahre seit Kurzem einen Diesel von Audi. Und ich bin äußerst zufrieden. Trotzdem fange ich doch jetzt nicht an, alle anderen zu bekehren, welch tolles Auto - oder gar das einzig Richtige - die Kiste ist.

Ich finde ihn Klasse, weil er mit der Laufruhe eines 6-Zylinders - zügig bei hügeliger Topografie gefahren - eine Reichweite zwischen 750 und 850 Kilometern hat, sehr komfortabel, gut verarbeitet, ausreichend geräumig und in meinen Augen sehr gut designed ist.

Trotzdem gebe ich auch gerne zu, dass er nach dem Kaltstart ziemlich fies klingt, nicht gerade der Volldynamiker ist und auch noch (trotz SCR-Kat) zu viel Stickoxide ausstößt. Dazu ist Audi unverschämt teuer. Viele Nachteile also, die man nicht wegdiskutieren kann.

 

Jetzt frage ich mich, warum der typische Tesla-Fahrer nicht beispielsweise sagen kann: tolles Auto, sieht Klasse aus, hat eine unglaubliche Leistungsentfaltung, ist individuell und ich bin mir sicher, dass ich damit auch in zehn Jahren noch in jede Stadt gelassen werde, weil das Auto lokal emissionsfrei unterwegs ist usw.

Dafür nehme ich eine geringe Reichweite und lange Ladezeiten ebenso in Kauf, wie einen fragwürdigen Service.

Jetzt all das nur als Beispiel.

 

Aber du versuchst hier missionarisch auch noch die Nachteile schön zu reden. Vielleicht kannst du ja damit leben, aber im Vergleich zu anderen Fahrzeugen ist zum Beispiel eine Reichweite eines 75ers von vielleicht 250km im Winter und 300km im Sommer lächerlich. (Und wenn du ein paar Kilometer pro Ladung mehr schaffst, schaffen andere eben weniger.) Und die Ladezeiten sowie Möglichkeiten geradezu absurd.

Da kannst du hier 1000 Beiträge verfassen - es ändert nichts an der Tatsache..


15.10.2018 15:13    |    KaJu74

@bimidi

Zitat:

Na komm KaJu, du wirst doch schon mal ein Tesla Forum besucht haben, oder?

 

Da kannst du dann nachlesen, dass sich die Ladeleistung verringert, wenn schon ein anderer Markenkollege dort steht.

 

Und dann weißt du auch, dass die Idealzeit von 30 bis 40 Minuten für eine Ladung von 80% gerechnet ist und ohne, dass du dir den Saft mit anderen Teilen musst.

Dann möchte ich dich fragen, wie viele Kilometer bist du schon elektrisch gefahren?

 

Denn was du nicht verstehst, niemand, der nicht die Zeit hat, wird auf 100% aufladen.

Meistens sogar nur auf 80%.

Lieber 2x kurz stoppen, als 1x lang. Denn 2x kurz ist, dank der von dir korrekt erwähnten Leistungsreduzierung einfach schneller, aber das bringt erst die Erfahrung, die du einfach nicht hast.

 

Zitat:

Jetzt frage ich mich, warum der typische Tesla-Fahrer nicht beispielsweise sagen kann: tolles Auto, sieht Klasse aus, hat eine unglaubliche Leistungsentfaltung, ist individuell und ich bin mir sicher, dass ich damit auch in zehn Jahren noch in jede Stadt gelassen werde, weil das Auto lokal emissionsfrei unterwegs ist usw.

 

Dafür nehme ich eine geringe Reichweite und lange Ladezeiten ebenso in Kauf, wie einen fragwürdigen Service.

Genau das (bis auf einen nicht vorhandenen fragwürdigen Service) sage ich immer.

Ich sage immer, das Laden ist da und wenn man zu Hause laden kann aber kein Problem.

Nur genau das wollen viele nicht lesen/verstehen.

Zitat:

Da kannst du hier 1000 Beiträge verfassen - es ändert nichts an der Tatsache..

Und du kannst 1.000 mal schreiben, dass die Ladezeiten ein Problem sind, wenn die tägliche Strecke aber unter der Reichweite liegt, gibt es kein Problem. Und auch DAS ist eine Tatsache.


15.10.2018 15:14    |    AustriaMI

Zitat:

Warum bist du eigentlich in meinem Blog?

Weil das hier ganz großes Kino ist;)

und da dein Blog öffentlich ist, kann ich ihn besuchen wann immer ich möchte;)

 

Zitat:

Wenn du das in deinem Blog machst, perfekt, hier wäre es Offtopik.

Und sei dir sicher, ich würde nicht in deinen Blog kommen und dort erklären, dass ein E-Auto viel besser ist.

hab ich allerdings auch nicht in Bezug auf den Verbrenner, werter Herr;)

allerdings erklärst du nicht nur jedem in deinem Blog (was noch legitim sein mag, nur dann solltest du auch andere Meinungen und Ansichten zulassen...so ist das normalerweise bei einer Diskussion und in Gesellschaften, die die freie Meinungsäußerung vertreten) sondern auch bei jedem Teslaartikel wie super toll nicht doch Tesla ist. Wäre deine Brille noch stärker rosa gefärbt könntest du damit jeder Sweet 16 Mädchenparty überstrahlen.

 

Zitat:

Zitat:

Ich könnte dir jetzt auch in wenigen Worten schreiben warum ein e-Mobil (abgesehen von der Optik) für mich nicht in Frage käme, aber ich lasse es, da es meine bewusste Entscheidung war und wo kein anderer ein Recht hat mich in dieser zu kritisieren, da es vermutlich, wenn ich dir meine Beweggründe gegen das e-Mobil (und da rede ich jetzt nicht von Tesla an sich) nahebringe. Dies ist glaube ich auf offene und konstruktive Art und Weise bei dir nicht (mehr) möglich. Dein Einsatz in allen Ehren.

Wenn du das in deinem Blog machst, perfekt, hier wäre es Offtopik.

Warum wäre das den hier offtopik. Scheinbar hast du doch selbst mit deinen Postings mitgeholfen den Blog in diese Richtung zu steuern, z.B. hiermit

Zitat:

Ich mag nur nicht, wenn man dann die E-Mobilität als Untauglich hinstellt, nur weil man selbst ungewöhnliche Maxime hat.

 

 

 

Beispiele siehe oben, 260km Strecke, aber man will nicht im Ferienhaus laden (obwohl es ging), braucht also über 520km Reichweite, damit die E-Mobilität "funktioniert".

 

Sie funktioniert auch so schon prima, der Kollege will nur nicht.

 

Oder eben 1.000km Reichweite fordern, weil man nicht tanken/laden will, obwohl es quasi ohne Zeitverlust zu Hause geht.

 

 

 

Das ist kein Problem der E-Mobilität, sondern des Fahrers.

abgesehen davon, wenn du bei einem Blogartikel mit dem Titel "...warum fahre ich eigentlich Tesla und somit elektrisch" keine Kommentare willst, warum Leute nicht Tesla fahren wollen/können und auch nicht elektrisch fahren wollen/können, einfach keine Kommentare zulassen. Damit schreibst du dann einfach deinen Blog, jeder kann deine Beweggründe lesen und du brauchst keine Angst haben vor Leute die nicht gerne Tesla fahren wollen, oder nicht elektrisch fahren wollen/können.

So macht man das in Diktaturen! Das negative an dieser Seite wäre dann allerdings, dass dir auch die positiven Beiträge zu "warum fahre ich auch elektrisch" oder "elektro ist super" entgehen.

Du kannst nun mal nicht das eine ohne dem anderen haben, auch wenn du nur das eine möchtest, wie man hier z.B. sieht:

 

Zitat:

Zitat:

Dann bleibt wie immer die Lösung, jeder soll das fahren, was er für richtig hält, aber nicht irgendwelche Eigenschaften vom E-Auto verlangen, die andere für zweitrangig betrachten. Es kommt auch keiner auf die Idee festzustellen, dass Verbrennerautos völlig unbrauchbar seien, weil man diese nur bei Tankstellen auftanken kann und nicht daheim oder sie würden so enormen Lärm machen.

PERFEKT!

Das solltest du auch für die Leute beherzigen, die lieber Verbrenner fahren!!

 

In diesem Sinne: "Leben und leben lassen"

Einfach mal beherzigen


15.10.2018 15:16    |    welbach

Wow, in dem Posting von bimidi ist sovieles falsch.....

 

Martin


15.10.2018 15:26    |    bimidi

Zitat KaJU:

Dann möchte ich dich fragen, wie viele Kilometer bist du schon elektrisch gefahren?

 

Offenbart sich da eine kleine Leseschwäche bei dir? Wie ich schon schrieb, fahre ich ca. jeden zweiten Tag smart ED. Kurzstrecken natürlich, weil alles andere Unfug ist.

 

Zitat: Denn was du nicht verstehst, niemand, der nicht die Zeit hat, wird auf 100% aufladen.

Meistens sogar nur auf 80%.

Lieber 2x kurz stoppen, als 1x lang. Denn 2x kurz ist, dank der von dir korrekt erwähnten Leistungsreduzierung einfach schneller, aber das bringt erst die Erfahrung, die du einfach nicht hast.

 

Was du nicht verstehst: trotz dieser Nutzung, stehst du im Idealfall für ca. 300 km Reichweite eine Stunde an der Ladesäule. Das sagt mir mein Verstand, den du ...

 

 

Zitat KaJu:

Genau das ( geringe Reichweite und lange Ladezeiten) sage ich immer.

 

Na, dann sind wir uns doch einig. Geht doch. :D


15.10.2018 15:29    |    bimidi

@welbach

 

Was ist denn falsch?

Ich lerne immer gern dazu.


15.10.2018 17:36    |    KaJu74

@AustriaMI

Zitat:

So macht man das in Diktaturen!

Wäre ich ein Diktator, würde ich Antworten löschen, die mir nicht gefallen, aber das mache ich genau nicht.

 

Und jeder der HIER schreibt, ist (höflich gesagt) in MEINEM Hoheitsgebiet und muss mit MEINER Meinung klar kommen oder darf sich gerne verziehen.

 

Jeder darf gerne fahren, was er will.

 

Aber noch mal:

Wenn jemand 260km fahren muss, und am Ziel laden kann und dann Sagt ein Elektroauto ist untauglich, weil er nicht laden will, dann ist das schlicht nur seine Meinung und kein alles geltender Fakt.

 

Aber das willst du mir nicht zugestehen.

 

Wenn ich jetzt sage, dass ein Diesel total ungeeignet ist, weil er auf dem Mond nicht fahren kann, habe ich auch Recht, aber wen würde das interessieren?

So ist es mit der Tatsache, dass jemand laden könnte, aber einfach nicht will.

Wen interessiert es.


15.10.2018 17:43    |    KaJu74

@bimidi

Zitat:

Zitat:

Dann möchte ich dich fragen, wie viele Kilometer bist du schon elektrisch gefahren?

Offenbart sich da eine kleine Leseschwäche bei dir? Wie ich schon schrieb, fahre ich ca. jeden zweiten Tag smart ED. Kurzstrecken natürlich, weil alles andere Unfug ist.

Das alles andere als Kurzstrecke Unfug ist, entscheidest du jetzt für dich oder für alle?

Weil ich fahre Mittwoch wieder 440km zu Verwandten und werde den Tesla nehmen. Oder muss ich mir einen Verbrenner mieten, weil es Unfug ist?

Zitat:

Zitat:

Denn was du nicht verstehst, niemand, der nicht die Zeit hat, wird auf 100% aufladen.

 

Meistens sogar nur auf 80%.

 

Lieber 2x kurz stoppen, als 1x lang. Denn 2x kurz ist, dank der von dir korrekt erwähnten Leistungsreduzierung einfach schneller, aber das bringt erst die Erfahrung, die du einfach nicht hast.

Was du nicht verstehst: trotz dieser Nutzung, stehst du im Idealfall für ca. 300 km Reichweite eine Stunde an der Ladesäule. Das sagt mir mein Verstand, den du ...

nutzt, weil es Sinn macht, alle 300km mal eine Pause zu machen.

Das wolltest du doch schreiben, oder? ;)

Zitat:

Zitat:

Genau das ( geringe Reichweite und lange Ladezeiten) sage ich immer.

Na, dann sind wir uns doch einig. Geht doch. :D

Zitate zu verändern ist so was von asozial.

Für alle und die Nachwelt, DAS habe ich geschrieben:

Zitat:

Genau das (bis auf einen nicht vorhandenen fragwürdigen Service) sage ich immer.

Das ist unterste Schublade.

 

Und aus diesem Grund wird ab jetzt eins passieren: Alle deine zukünftigen Kommentare (egal ob inhaltlich korrekt oder wie bisher) werden von mir gelöscht.

Mach dir also keine Mühe zu antworten.


15.10.2018 18:22    |    KaJu74

Ich lasse die Kommentare noch offen, aber wenn es weiter so geht, werde ich sie dicht machen.


16.10.2018 00:50    |    bronx.1965

Liebe Leute,

 

wenn man hier so mit liest. . . :rolleyes:

 

Mich interessiert die E-Mobilität, ich besitze keinen Tesla, konnte aber schon mal einen fahren. Kann nur sagen, man muß es einfach mal gemacht haben. :cool: Davor den e-Golf, i-Miev und den Twizzy. Die letzten beiden fielen allerdings haptisch durch und auch der e-Golf konnte mich nicht überzeugen, der Reichweite (in erlebten Fahrbetrieb) wegen.

Das ist aber nicht, was ich hier anmerken möchte. Ich hatte gehofft, in den Kommentaren etwas mehr an Erfahrungen aus der Praxis zu lesen. Statt dessen geht es hier mit der "Eleganz" einer Wirtshausschlägerei zu. Missionare und Gegner befeuern sich mit Zitaten und machen damit das ganze Ding hier unleserlich, inhaltslos und tot! Vielleicht reflektieren die Betreffenden mal ihr Geschreibsel.

 

"Einfach mal ein paar Gedanken von mir, warum fahre ich eigentlich Tesla und somit elektrisch."

 

Bleibt mal Alle schön locker!


16.10.2018 01:01    |    Zetapot

Rosten kann soviel ich weiß ein Tesla nicht, weil alles Wesentliche aus Aluminium besteht.

 

Und bezüglich eines hypothetischen Akkudefekts besteht die Möglichkeit einzelne defekte Zellen zu tauschen, was weit günstiger ist als 20.000€.

 

Würde mir sofort ein Model S kaufen, wenn nicht Gebrauchte selbst mit 300.000km soviel kosten würden wie ich mit einem Kompakten Verbrenner (reicht mir absolut von der Größe) inkl. aller Kosten wie Wertverlust ect. in 10 Jahren aufwenden müsste bei 25.000km/a. Da ist der Tesla dann noch keinen Meter gefahren.

Andere E-Fahrzeuge mit ähnlich hohe Reichweiten aber weniger Performance sind wirtschaftlich nicht besser und können das geniale Superchargernetz nicht nutzen.


16.10.2018 07:51    |    Goify

Genau das ist der größte Nachteil aller E-Autos, die nicht von Tesla sind, man kann das Supercharger-Netz nicht nutzen. Ein wirklich genialer Schachzug. Andererseits fragt man sich, ob jetzt jeder Hersteller eigene Supercharger mit eigenen Steckern aufstellen soll, sodass wir an jedem Rastplatz 30 Ladesäulen haben. Gibt Tesla allerdings die Säulen frei, findet kaum noch ein Tesla-Kunde eine freie Säule, was sicherlich auch nicht in dessen Sinne ist.


16.10.2018 09:03    |    KaJu74

Es ist/war genau umgekehrt.

Tesla HAT seine Supercharger 2014 allen Herstellern frei gegeben, nur müssten die dann eigene Supercharger bauen, die wiederum für alle verfügbar sind.

https://ecomento.de/.../

http://www.manager-magazin.de/.../...elektroautobauers-a-975009-2.html

https://www.golem.de/.../...omtankstellen-fuer-andere-1406-107053.html

 

Also VW-Supercharger, BMW Supercharger, Mercedes-Supercharger usw..

 

 

Was war die (meiner Meinung nach) hochnäsige Antwort:

Nein, wollen wir nicht.

Meine Meinung ist, sie wollten Tesla nicht noch stärken, denn sie haben schon damals die Gefahr erkannt.

Dann haben sie mit CCS den nächsten Schachzug gemacht, um Tesla weiter auszubremsen.

Hat auch eine Zeit lang geklappt, aber jetzt (wo sie wohl Rechtssicherheit haben) geht es mit dem Ausbau ja weiter.


16.10.2018 09:08    |    Goify

Ich blicke bei den ganzen Steckern eh noch nicht so recht durch. Ich weiß nur, der Rüssel vom Dieselzapfhahn passt nicht in meinen Benziner, umgekehrt jedoch schon. Bei Elektro werde ich mich mangels Wissen zukünftig damit beschränken, eine eigene Wallbox zu installieren und ausschließlich daheim zu laden. Und mit dem Verstehen der Stecker ist es ja auch nicht getan, denn je nach Ladestation muss man diverse Abo-Karten dabei haben und so ist das ganze System (außer bei Tesla) in meinen Augen schon jetzt gescheitert.


16.10.2018 09:56    |    KaJu74

Ist zwar von 2016 und somit nicht aktuelle, aber das Grundprinzip passt noch:

https://www.motor-talk.de/.../...s-in-deutschland-europa-t5666720.html


16.10.2018 10:00    |    Goify

Das ist mir ehrlich gesagt zu kompliziert. Ein einziger Stecker würde leicht genügen.


16.10.2018 10:37    |    KaJu74

Sag das den Herstellern.

Ich brauche nur einen Stecker. Typ2.

Sowohl AC, als auch DC.

Fertig.


16.10.2018 10:48    |    Goify

Mir sind schon E-Bikes zu kompliziert. Erst letzte Woche habe ich mich in das Thema eingelesen, mich beim Händler beraten lassen und eine kleine Proberunde gedreht. Ein Fahrradakku hält ca. 4 bis 6 Jahre...

Jetzt werde ich mein vorhandenes Fahrrad ein wenig aufrüsten (bessere Beleuchtung, andere Ritzel) und gut ist.


16.10.2018 11:33    |    KaJu74

Ich bin von Pedelec (25km/h) auf S-Pedelec (45km/h) gewechselt.

Aber bitte nicht lange darüber diskutieren. DANKE.

 

Werde gleich ein Blog darüber machen.


16.10.2018 11:35    |    Goify

Danke, das ist interessant. Dann berichte mal darüber.


Deine Antwort auf "Einfach mal ein paar Gedanken von mir, warum fahre ich eigentlich Tesla und somit elektrisch."

Über mich

Ich bin, wie mein Username verrät Baujahr 74.

Ich habe Kfz-Mechaniker bei VW/Audi gelernt und war damals Jahrgangs bester.

Beim Landeswettbewerb wurde ich dann 5.ter.

Nach meinem Umzug ins Emsland habe ich dann in einer Papierfabrik angefangen.

Vom ungelernten Arbeiter habe ich mich bis zum geprüften Industriemeister Fachrichtung Papiererzeugung hochgearbeitet.

 

Ich bin Auto und Technik verrückt.

Ich hatte bereits 13 Autos und das in 26 Jahren.

 

Nach einem Problem mit Audi habe ich mich anderweitig umgesehen und bin durch einen Fernsehbericht bei Tesla gelandet.

 

Seit dem schwärme ich für E-Mobilität und erneuerbare Energie.

 

Ich werde NIE wieder einen Verbrenner kaufen.

Hybrid schon gar nicht.

 

Ich wünsche der deutschen Autoindustrie nicht den Untergang, sie sollen bloß endlich brauchbare Elektroautos bauen und nicht diese CO2-Flottenverbrauchs-Alibi-Autos.

 

Ich bete auch nicht Elon Musk an, sehe ihn aktuell (Oktober 2018) eher als Gefahr, als als Lösung für Tesla.

 

Ohne ihn hätte es Tesla in der Form aber nie gegeben und deshalb werde ich ihm immer Dankbar sein.

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