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11.07.2020 12:37    |    Hikkamonster    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: alte fiats, alte sportwagen aus italien, automobile klassiker italien, auto veteranen italien, bilder italienische oldtimer, fiat 500 a, fiat 500 a topolino, fiat 500 b, fiat 500 b kombi, fiat 500 c, fiat 500 spider sport, fiat 500 topolino, fiat automobile, fiat klassiker, fiat oldtimer, fiat s.p.a., fiat turin, fotos fiat oldtimer, fotos italienische oldtimer, italienische oldtimer, klassische automobile fiat, klassische automobile italien, oldtimer aus italien

Auto d’Epoca – der schnuckelige Fiat 500 Topolino aus der Fabbrica Italiana Automobili Torino.

 

Die liebliche Toskana in Bella Italia ist ein hoch begehrtes Traumreiseziel für alle Freunde südlicher Lebensart. Besonders gern sind wir dort in gemächlichem Tempo über die schmalen, gewundenen Landstrassen gekurvt, um an den schönsten Orten zu verweilen.

 

Einer dieser romantischen Sehnsuchtsplätze war die hoch über dem Orcia-Tal thronende kleine Stadt Pienza, die Papst Pius II. vor Jahrhunderten zur 'Idealstadt' ausbauen liess.

 

Und genau hier entdeckten wir an einem herrlichen Mai-Sonntag eine ganze Oldtimer-Parade der liebevoll ‚Mäuschen‘ genannten Fiat 500 Topolinos einer längst vergangenen Automobil-Epoche.

 

13° Raduno, Val D’Orcia Toskana 2013 - eine genussvolle Ausfahrt des Club Topolino Fiat Torino.

 

Mehr als zwanzig hervorragend restaurierte und gepflegte Fiat 500 Topolinos unterschiedlicher Jahrgänge und Ausführungen hatten im kleinen Park, der Piazza Dante Alighieri, vor dem historischen Stadttor der Altstadt Pienzas nahe unseres Hotels in einer Zweierreihe Aufstellung genommen.

 

Die Teilnehmer diesr nostalgischen Topolino ‚Armada‘, zum Teil stilgerecht in historischen Kostümen gekleidet, machten gerade in ‚unserem‘ Lieblingscafé ein Kaffee-Päuschen, so dass für uns Zeit genug war, die kleinen Fiat-500 Oldtimer in ihren verschiedenen Ausführungen in aller Ruhe zu begutachten und auf den digitalen Speicherchip zu bannen.

 

Topolinos in Motion... weitere, allerbeste Oldtimer-Motive drängten sich dann auf dem anschliessenden Auto-Corso durch die historische Stadt Pienza dem Kamera-Auslöser geradezu auf.

 

Unsere winzige Auswahl aus ungefähr 200 gelungenen Topolino Oldtimer-Fotos zeigt zuerst die rare Roadster-Ausführung des Topolino, einen Fiat 500 NSU Spider Sport aus dem Jahre 1939.

 

Es folgen verschiedene Fiat 500 Berlina der Serien A bis C mit Falt- oder Rolldach sowie der Kombi Giardiniera. Stimmungsvolle Fotos aus Pienza und dem Val d'Orcia bilden den Abschluss der kleinen Bildserie. Enjoy your Life!

 

Disneys Micky Maus war der Namensgeber des Fiat 500, denn... Topolino bedeutet ‘Mäuschen’.

 

Einige Highlights mit der verblüffend einfachen Technik des Fiat 500 Topolino:

 

  • Hersteller – Fiat Auto, Turin
  • Produktionszeitraum – 1936 bis 1955
  • Konzeption – konventioneller Frontmotor- und Heckantrieb
  • Karosserie – Limousine zweitürig und Kombi dreitürig
  • Motor – 4-Zylinder-Viertakt – 569 ccm
  • Leistung – 10 kW (13 PS) bei 4000/min für Fiat 500 A, ab 1948 ( Fiat 500 B und C ) 16,5 PS.
  • Höchstgeschwindigkeit ( C-Modell ) – Berlina 95 kmh – Kombi 90 kmh
  • Länge 3215 mm – Breite – 1275 mm – Höhe 1377 mm
  • Leergewicht – 535 bis 625 kg
  • Nachfolger – Fiat Nuova 500

 

Durch eine geschickte Motor-Anordnung konnte auf Wasser- und Benzinpumpe verzichtet werden. Einfach genial, was Fiat damals auf die Räder stellte!

 

Der heutige Fiat 500 mit seiner schnuckeligen Retro-Karosserie ist aktueller Lifestyle, aber… der liebenswerteste Kleinwagen, der je bei Fiat gefertigt wurde, ist eindeutig sein Urahn und Vor-Vorgänger, der Fiat 500 Topolino.

 

Klassische Oldtimer der Fiat S.p.A. - Fabbrica Italiana Automobili Torino.

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09.06.2020 12:47    |    Hikkamonster    |    Kommentare (2)    |   Stichworte: automobile welt eisenach, bayerische motorenwerke, bmw-museum münchen, bmw oldies, bmw-oldtimer, bmw roadster 328, bmw-schatzkammmer münchen, bmw-sportwagen, bmw-vorkriegs-oldtimer, bmw vorkriegs-sportwagen, bmw-werk eisenach, bmw werk münchen, fahrzeugmuseum suhl, fotos bmw 328 roadster, fotos bmw-oldtimer, fotos bmw-sportwagen, mythos bmw 328, oldtimer bmw-museum

BMW 328 - der legendäre Roadster der Vorkriegszeit.

 

Erst durch die Übernahme der Dixi-Werke in Eisenach im Jahre 1928 wurden die Bayerischen Motorenwerke BMW zum Automobil-Fabrikanten und machte sich schnell mit sportlich ausgerichteten Fahrzeugen einen guten Namen.

 

Ein wahrer Meilenstein, auch für sportliche Erfolge, sollte dann der BMW 328 werden. Vorgestellt wurde dieser offene BMW -Zweisitzer beim Eifelrennen 1936 auf der Nordschleife des Nürburgrings.

 

Der Rennfahrer Ernst Jakob Henne gewann mit dem BMW 328 dann auch gleich die Klasse der Sportwagen ohne Kompressor bis 2000 ccm mit einem Schnitt von 101,6 kmh und brauste der Konkurrenz auf und davon.

 

Die Auslieferung des BMW 328 Roadsters an Privatfahrer begann im Februar 1937, als Verkaufspreis wurden 7.400 Reichsmark aufgerufen.

 

Für die in der damaligen Zeit sportlichen Fahrleistungen sorgte der moderne Zweiliter-Sechszylinder mit immerhin 80 ehrlichen PS sowie das gelungene und gut gefederte Fahrwerk mit besonders wirksamen hydraulischen Trommelbremsen.

 

Mit der kurzen, gedrungenen Form als echter Roadster, der vergleichsweise langen Motorhaube und dem engen Cockpit wurde der BMW 328 zum Vorbild vieler offener Sportwagen bis weit in die Wirtschaftswunderzeit der automobilen Nachkriegsgeschichte hinein.

 

Schnell wurde der 328er zu einem der deutschen Traum-Sportwagen der Vorkriegszeit schlechthin.

 

Der BMW 328 Roadster – ein kleiner Steckbrief mit spannenden technischen Daten:

 

  • Motor – Sechszylinder-Reihenmotor mit Leichtmetall-Zylinderkopf
  • Hubraum 1971 ccm – Bohrung × Hub 66 × 96 mm – Verdichtung 7,5 : 1
  • Vergaser – drei Fallstromvergaser Solex 30 JF
  • Leistung – 59 kW (80 PS) bei 5000/min
  • Kurbelwelle – vierfach gelagert
  • Motorsteuerung – seitliche Nockenwelle
  • Tankinhalt – 50 Liter ( auf Wunsch 100 l )
  • Fahrwerk – Rohrrahmen mit Kastenquerträgern
  • Einzelradaufhängung an Querlenkern und Querblattfeder – vorn
  • Starrachse mit zwei Längs-Halbelliptikblattfedern – hinten
  • Bremsen – Trommelbremsen, hydraulisch
  • Radstand 2400 mm – Spurweite 1153/1220 mm
  • Länge 3900 mm – Breite 1550 mm – Höhe 1400 mm
  • Leergewicht (ohne Fahrer) – 830 kg
  • Höchstgeschwindigkeit – 150 kmh

 

Bis Anfang 1940, als kriegsbedingt die Fertigung von zivilen BMWs eingestellt wurde, entstanden insgesamt 464 Exemplare des BMW 328 Roadsters.

 

Gut zweihundert von ihnen sind bis heute erhalten geblieben, meistens ausgestellt in verschiedenen Auto-Museen oder auch noch als kostbares Stück in privater Hand.

 

Fotos, Fotos, Fotos... der BMW 328 im Sucher unserer neugierigen Kamera.

 

Ausgezeichnet restaurierte BMW 328 Roadster fanden wir beispielsweise in den gut aufgestellten Museen Automobile Welten Eisenach sowie im Fahrzeugmuseum Suhl im Thüringer Wald.

 

Wirklich gute Voraussetzungen für ordentliche Fotos dieses Ausnahme-Oldtimers fanden wir allerdings erst im BMW-Museum in München, wo wir nicht nur ausreichend leeren Platz rund um den legendären Wagen und ideale Lichtverhältnisse vorfanden, sondern auch noch vom versierten Museums-Personal bei unserem Shooting bestens unterstützt wurden. Enjoy!

 

Besondere Meilensteine klassischer Automobiltechnik aus dem Hause BMW in München.

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16.05.2020 15:48    |    Hikkamonster    |    Kommentare (3)    |   Stichworte: andré citroën, citroën 11 bl legere, citroën 11 chevaux, citroën 11 cv, citroën automobile, citroën klassiker, citroën oldie, citroën oldtimer, citroën traction avant, citroën verbrecherauto, französische oldtimer, gangsterwagen citroën, psa autokonzern, psa automobile

Citroën Gangsterwagen meets Museumseisenbahn

 

Der Luftkurort Bruchhausen-Vilsen nahe der Bundesstrasse 6 südlich der Hansestadt Bremen liegt idyllisch eingebettet in die wellige niedersächsische Geestlandschaft und lädt zu romantischen Tages- oder Übernachtungstouren ein.

 

Ein ganz besonderer Anziehungspunkt für Gross und Klein ist die dort ansässige Erste Deutsche Museumseisenbahn, die in der Saison mehrmals täglich auf schmalen Gleisen mit höchst nostalgischen Dampfzügen von Bruchhausen-Vilsen nach Asendorf an der B 6 und zurück zuckelt.

 

Das weitläufige Eisenbahngelände rund um den Alten Bahnhof von Bruchhausen-Vilsen ist aber auch eine besonders reizvolle Location, die speziell an den Wochenenden auch immer wieder 'Altes Blech' anzieht. So mancher Oldtimer-Besitzer führt sein 'Schätzchen' auf Ausfahrten durch die norddeutsche Landschaft hierher, um es dem erlebnishungrigen Publikum zu zeigen.

 

Auch etliche Motorclubs parken ihre historischen Gefährte dann auf dem Parkplatz direkt an den Bahngleisen, um im stilgerechten Bahnhofsrestaurant ein wohlverdientes Päuschen einzulegen.

 

Nahe des oft in Dampfschwaden eingehüllten Bahnhofs können Oltimerfans noch eine original erhaltene Gasolin-Tankstelle der 1950er-Jahre bewundern, dessen Besitzer auch noch eine kleine Halle mit historischen Borgward-Automobilen vorhält.

 

Ergänzend dazu wartet das neun Kilometer entfernte Asendorf noch mit einem kleinen, aber feinen privaten Automuseum auf, so dass Oldtimerfreunde bei einem Besuch hier im nördlichen Landkreis Diepholz voll auf ihre Kosten kommen.

 

Auf dem weitläufigen Bahnhofsgelände Bruchhausen-Vilsen ist uns dann auch das hier gezeigte Fahrzeug vor die Linse unserer neugierigen Kamera für ein feines Fotoshooting gesprungen.

 

Der legendäre Traction Avant ist der echte ‚Gangsterwagen‘ von Citroën.

 

Der französische Auto-Hersteller Citroën trug mit seinem ersten Frontantriebs-Modell 11 CheVaux schon in den 1930er-Jahren massgeblich dazu bei, dass der Frontantrieb wegen seiner grossen Fahrsicherheit heute bei Klein- und Mittelklasse-Autos zum Standard geworden ist.

 

Gerade wegen der überlegenen Spurtreue wurde dem Traction Avant 11 CV der Nimbus als Gangsterauto angedichtet, was seinen Niederschlag auch in alten französischen Kriminalfilmen mit Schauspielern wie Jean Paul Belmondo und Jean Gabin fand.

 

Die 'richtigen' Gangster-Fahrzeuge, mit denen die Chikagoer Verbrecher der Vorkriegszeit der Polizei auf und davon fuhren waren Amerkas PS-starke Auburns, Cords und Duesenbergs, die heute noch in den herausragenden Automuseen jenseits der 'Grossen Pfütze' zu bewundern sind.

 

Der Citroën Traction Avant 11 CV B Normale des Baujahres 1948

 

Über zwanzig lange Jahre, Von 1934 bis 1957, wurde der damals zukunftsweisende Citroën Traction Avant äusserlich so gut wie unverändert gebaut.

 

Unser glänzend schwarzes Fotomodell, der ausgesprochen gepflegte Citroën 11 CV B Normale, wurde 1948 gebaut und macht auch heute noch - so finden wir jedenfalls - eine ausgesprochen gute Figur. Der Besitzer dieses Oldtimers, ein in Bruchhausen-Vilsen ansässiger Fahrlehrer, nennt neben weiteren Oldies auch noch einen toprestaurierten, offenen Citroën 5 HP C Torpedo aus dem Jahre 1922 sein eigen, mit dem er ebenfalls gerne Ausfahrten in der Region untenimmt.

 

Einige Technik-Details des Citroën Traction Avant 11 CV Oldtimers:

 

  • Vierzylinder-Reihenmotor mit 1911 ccm
  • hängende Ventile, untenliegende Nockenwelle, angetrieben über eine Steuerkette
  • Leistung – 56 PS bei 3800/min
  • Dreigang-Getriebe plus Rückwärtsgang
  • Höchstgeschwindigkeit – 130 kmh
  • Verbrauch – ca. 12 l auf 100 km
  • Lastverteilung – Motor hinter und Getriebe vor der Vorderachse
  • selbsttragende Karosserie
  • Länge 4,45 m – Breite 1,68 m – Höhe 1,54 m
  • Radstand – bemerkenswerte 2,91 m
  • Einzelradaufhängung an doppelten Querlenkern vorn
  • Starrachse an zwei Längslenkern mit Drehstabfedern und einem Panhardstab hinten
  • hinten angeschlagene ‚Selbstmörder‘-Vordertüren.
  • ausstellbare Frontscheibe

 

Als jahrzehntelanger Citroën-Fahrer und bekennender Citroënist hätten wir schon gerne einmal selber einen Traction Avant Gangsterwagen gefahren. Einmal, am kleinen, aber feinen Motodrom neben der Cité de l’Automobile in Mulhouse in Frankreich, stand in der Boxengasse schon einladend

ein schneeweisser Citroën Traction Avant 15 / 6 C CV Commerciale des Baujahres 1954 bereit.

 

Wir entschieden uns dann aber für acht schnelle Runden in einem offenen Chevrolet Corvette Oldtimer des Baujahres 1958. Und... vergib uns unsere Schuld!

 

Der Doppelwinkel des Firmenlogos von Citroën stilisiert übrigens – damals wie heute – die doppelte Schrägverzahnung von Zahnrädern, auf die André Citroën ein Patent besass.

 

Citroën – avandgardistische Automobile längst vergangener Epochen aus Frankreich.

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20.04.2020 17:40    |    Hikkamonster    |    Kommentare (5)    |   Stichworte: auto veteranen, ford a fordor, ford a modell, ford model a, ford motor company, ford oldtimer, fotos ford a, klassische automobile ford

Ein Oldtimer-Spaß auf der dänischen Insel Bornholm.

 

Ja, damals war's im Frühsommer 1968. Wir beluden unser uraltes DKW 3=6 Coupé mit einem gebrauchten, aber funktionstüchtigten Hauszelt und etwas Zubehör, wie beispielsweise einem transportablen Uher-Tonbandgerät und los ging es zum Skandinavienkai in Lübeck-Travemünde, wo die Bornholm-Fähre schon auf uns wartete.

 

Im hohen Norden der Insel Bornholm belegten wir unsere idyllische Campsite unterhalb des mit gelbem Ginster umbrämten, nostalgischen Leuchtturms Hammerodde Fyr von Allinge-Sandvig und los ging die unvergessene Party!

 

Dieser unbeschwerte Campingurlaub im Frühsommer 1968 auf der dänischen Sonneninsel Bornholm wird dem Autor und Fotografen Helmut Möller alias Hikkamonster auf ewig unvergessen bleiben – Sonne, Strand, Sand und Meer und... knackige, jugendfrische dänische Mädchen - olé!

 

Waren wir doch mit zweiundzwanzig Jahren echte 68er und sind heute eben nur noch... Alt-68er.

 

Im nostalgischen Ballsaal des Strandhotels von Sandvik tanzten wir zu den wunderschönen Popsongs der 1960er, wie zum Beispiel dem damals taufrischen ‚Hey, Jude‘ der Beatles, mit gar nicht so kühlen nordischen Blondinen.

 

Und jetzt ging es los im Ford A Fordor Sedan, der auch 1968 schon ein echter Oldie war!

 

Auf der Sonneninsel Bornholm lernten wir auch zwei lebensfrohe, kontaktfreudige dänische Burschen kennen, die einen Oldtimer fuhren einen - zweifarbig–weinrot mit schwarzen Kotflügeln – lackierten Ford A-Modell des Baujahres 1930.

 

Sie luden uns ein und schon ging die wilde Post ab, durch Feld und Wald im Norden Bornholms.

 

Was bleibt, ist die Erinnerung. Besonders bemerkenswert – die ebenso wie die Sitze mit grünem Plüsch bezogenen Armlehnen im Innenraum des Ford A waren schon echt ergonomisch bequem ausgebildet.

 

Und… in den geräumigen, hinteren Fußraum vor den Rücksitzen passte eine ganze Holzkiste süffiges Tuborg-Grøn und diese enthielt damals noch fünfzig Flaschen.

 

Welche heutigen, innen meistens doch recht knapp geschnittenen Autos können da mithalten?

 

Fotos, Fotos, Fotos... vom Ford A Fordor Sedan Oldtimer

 

Eingescannt von uralten 6 x 6 Negativen aus unserer zweiäugigen Rollei Spiegelreflex zeugen unsere nostalgischen Schwarzweiss-Aufnahmen von dem riesengrossen Spass, den wir bei unseren Fahrten auf den schmalen, kurvenreichen Strassen im Norden Bornholm damals hatten. Ja, damals war’s!

 

Unsere erste Fahrt in einem Ford A-Modell liegt nun schon so viele Jahre zurück, aber… sie entfachte eine Liebe zu diesem edlen Oldtimer, die bis heute anhält ...eben viel mehr als nur eine leichte Sommerliebe!

 

Ein kleiner Technik-Steckbrief des Ford Model A

 

Das Ford Model A war der würdige und ausgesprochen robuste Nachfolger des Ford T-Modells, der berühmten 'Tin Lizzie' - Henry Fords Meisterstück.

 

  • 3,3 Liter Vierzylindermotor mit stehenden Ventilen und Zenith Steigstromvergaser
  • 3-Gang-Schieberadgetriebe, unsynchronisiert, plus Rückwärtsgang
  • Maße... Länge 4.020 mm, Breite 1.715 mm, Höhe 1.623 mm - Radstand 2.629 mm
  • Starre Deichselachsen mit Querblattfedern vorn und hinten
  • Leistung 40 PS bei 2200 U/min – Höchstgeschwindigkeit 105 kmh
  • Verbrauch 8 bis 9 Liter/100 km
  • Gefertigte Stückzahl aller Versionen - 4.320.446, von Oktober 1927 bis August 1931

 

Tudor und Fordor, so hiessen die zwei- bzw. viertürigen Ausführungen des Ford A Sedan. Wortspiele, wie sie die Amerikaner eben lieben!

 

Ford Model A – Great Antique Automobiles with the Spirit of America!

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21.03.2020 12:32    |    Hikkamonster    |    Kommentare (8)    |   Stichworte: deutsche oldtimer, ford buckeltaunus, ford deutschland, ford g 73 a, ford köln oldtimer, ford oldies, ford oldtimer, oldtimer ford deutschland, oldtimer ford köln, oldtimer-fotos ford köln, oldtimer-fotos ford taunus

Der 'bucklige' Ford Taunus mit der Stromlinienform - ein seltener Oldtimer von Ford aus Köln.

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Die deutsche Niederlassung der Ford Motor Company in Köln-Niehl produzierte ab 1931 zuerst das robuste Ford A-Modell.

 

Bereits im Juni 1939 kam dann der Ford Taunus mit einer modernen Stromlinien-Karosserie als Nachfolger des zuvor gefertigten, auch schon eigenständigen Ford Eifel auf den Markt.

 

Bis zur kriegsbedingten Produktionseinstellung im Jahre 1942 wurden gut 7.000 Ford Taunus unter der firmrninternen Bezeichnung Ford G 93 A hergestellt.

 

Nach der Vorstellung auf der Industriemesse 1948 in Hannover nahm Ford Köln die Produktion des Ford Taunus unter der internen Bezeichnung G 73 A wieder auf.

 

Der Steckbrief des Ford Typ G 73 A – einige technische Einzelheiten des Buckeltaunus:

 

  • Zweitürige Karosserie, mit dem Chassis verschweisst
  • Seitengesteuerter 1,2 Liter-Vierzylinder-Motor mit stehenden Ventilen und 34 PS
  • Zwei Deichselachsen mit Querblattfedern, vorn geschoben und mit einem Panhardstab als Stabilisator
  • Simplex-Trommelbremsen it nur einem Bremskreis, Handbremse über Seilzüge auf die Hinterräder
  • Dreigang-Getriebe mit Mittelschaltung, nur der zweite und dritte Gang sind synchronisiert
  • Länge 4,08 m – Breite 1,48 m – Höhe 1,60 m
  • Radstand 2,38 m – Leergewicht 840 kg
  • Höchstgeschwindigkeit 105 kmh

 

Ford Taunus Spezial - das Facelift von 1950 mit amerikanisiertem Kühlergrill

 

  • Vierganggetriebe mit Lenkradschaltung
  • Stossfänger mit Hörnern, breiter verchromter Kühlergrill, vergrössertes Heckfenster
  • Blinklichter statt den damals noch üblichen Winkern

 

Bis 1982 blieb der Name ‚Ford Taunus‘ für die Mittelklasse-Fahrzeuge von Ford Köln erhalten!

 

Als Oldtimer sind die Fahrzeuge dieser, nach dem bekannten deutschen Mittelgebirge benannten Baureihe von Ford-Köln zwar sehr beliebt, aber ausgesprochen selten zu entecken.

 

Dem Vernehmen nach soll die Ersatzteilbeschaffung älterer Modelle auch durch den Großbrand des Ford-Ersatzteillagers in Köln-Merkenich im Jahre 1977 nicht besonders einfach sein.

 

Unsere Fotos haben wir am Museumshafen von Eckernförde, beim Oldtimer-Treffen in Neustadt am Rübenberge sowie im Auto & Traktor Museum in Uhldingen-Mühlhofen am Bodensee geschossen.

 

Nachfolger bei Ford Köln wurde der sogenannte 'Weltkugel-Taunus, wobei die Fertigung des Buckeltaunus im Herbst 1952 auslief. Insgesamt entstanden vom erstern Nachkriegs-Fahrzeug von Ford aus Köln 76.590 Exemplare, eine beachtliche Leistung.

 

Ford Taunus aus Köln - Vom Buckeltaunus bis zum Taunus mit der Knudsen-Nase.

 

Eine äussere Ähnlichkeit mit Fords Buckeltaunus hatten auch die Volvo-Modelle PV444 und PV 544 der Baujahre 1947 bis 1985, die in Anlehnung an den rundgeformten Rücken liebevoll auch Buckelvolvo genannt wurden.

 

Historische Ford Taunus-Modelle …feine Oldtimer-Automobile von Ford aus Köln.

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28.01.2020 14:20    |    Hikkamonster    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: alte ford mustang, amerikanische automobile, ami-schlitten, classic cars usa, erste mustang generation, ford automobile usa, ford dearborn, ford motor company, ford mustang, ford mustang bericht, ford mustang cabrio, ford mustang convertible, ford mustang erste generation, ford mustang fotos, ford mustang oldies, ford mustang oldtimer, ford mustang v 8, ford ponycar, muscle car, mustang eins, pony car, ponycars usa, sports cars usa, ur-mustang, us-cars, us strassenkreuzer

Das farbprächtige Porträt des Ford Mustang der 1. Generation des Baujahres 1967

 

In den 1950er- und 1960er-Jahren waren die Amerikaner regelrecht 'Sportwagen-süchtig'. Von dem Boom profitierten in erster Linie die Produkte der Hersteller britischer Roadster-Legenden, wie die Austin-Healeys, Triumphs und MGs, aber auch Porsche mit dem berühmten Spider.

 

Diese importierten Erfolge liessen den Verantwortlichen von General Motors und der Ford Motor Company keine Ruhe und sie entwickelten mit der Chevrolet Corvette sowie dem Ford Thunderbird, auch T-Bird genannt, erste Gegenmassnahmen.

 

Einen durchschlagenden Erfolg im sportlichen Segment der 'Amerikaner' brachte allerdings erst die Präsentation des Ford Mustang im Frühjahr 1964.

 

Mit dem Ford Mustang war das unvergleichlich erfolgreiche Ponycar-Segment geboren!

 

Um die erste Generation des Ford Mustang hier vorzustellen, haben wir uns ein Mustang Cabrio, auch 'Convertible' genannt' der zweiten Version der Modelljahre 1967/1968 ausgesucht, weil... es so schöne farbliche Akzente setzt!

 

Pinkie, so haben wir diesen Ford Mustang I Convertible des Baujahres 1967 genannt, als er uns in der Millionen-Metropole Portland am Willamettte River im US-Bundesstaat Oregon vor die Linse unserer neugierigen Kamera kam.

 

Wie gerne hätten wir unseren Mietwagen, einen anthrazitfarbenen Chevrolet Impala mit immerhin 305 PS, zumindest für eine erweiterte Stadtrundfahrt durch die 'City of Roses', gegen dieses pinkfarbene Oldie-Schmuckstück eingetauscht.

 

Nun war es ja nicht der Pink Cadillac aus dem gleichnamigen Hollywood-Klassiker mit Clint Eastwood und dem einprägsamen Song von Bruce Springsteen, aber... ein pinkfarbener, offener Ford Mustang ist eben auch schon echt inspirierend - besonders natürlich für weit gereiste Oldtimer-Fotografen!

 

Rhapsody in Pink... ein Ur-Mustang der zweiten Version der ersten Generation dieses Ponycars!

 

Das Rezept für das völlig neue Fahrzeug-Segment war einfach... man nehme das - einfache - Fahrwerk aus der Mittelklasse-Großserie, gebe einen starken V 8 - Motor hinzu und umkleide das Ganze mit einer gefälligen sportlichen Karosserie.

 

Bei Ford bot der konsumige Ford Falcon die technische Basis für den Ford Mustang, die längst bewährten Motoren kamen aus dem Regal.

 

Zum Einsatz gelangten damals Sechszylinder ab 2,8 Liter Hubraum und V 8 Maschinen mit 4, 3 bis 7 Liter, die in von Shelby leistungsgesteigerten Versionen bis auf 390 PS 'auf die Waage' brachten.

 

Die erste Generation des Mustang lief in Dearborn von 1964 bis 1973 in vier stets weiter entwickelten Versionen vom Band.

 

Unser 'Pinkie' ist ganz offensichtlich der zweiten Version des Ur-Mustang zuzuordnen, die von den Ausmassen gegenüber der ersten Version wie folgt

 

  • Länge 4.663 mm - Breite 1.801 mm - Höhe 1.311 mm - Radstand 2.744 mm

 

geringfügig grösser ausfielen. Vom Mustang der zweiten Version entstanden in den Jahren 1967 und 1968 insgesamt 789.000 Exemplare, darunter auch 70.000 Convertibles.

 

Wie deutlich mehr als 10 Millionen Exemplare zeigen, steht der Ford Mustang bei den Käufern nach wie vor unglaublich hoch im Kurs und läuft bereits als sechste Mustang-Generation vom Band.

 

Uns allerdings gefällt die Ur-Version, also der Ford Mustang I immer noch am besten und unser haushohe Favorit ist dabei unser 'Pinkie', die hier präsentierte ...Rhapsody in Pink!

 

Ford Mustang... die überaus erfolgreiche Sportwagen-Legende der Ford Motor Company aus Dearborn in den Vereinigten Staaten.

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21.12.2019 12:31    |    Hikkamonster    |    Kommentare (1)    |   Stichworte: bmc sportwagen, british leyland, british sports cars, datenblatt triumph tr 6, daten triumph tr 3, englische roadster, englische sportwagen, englische zweisitzer, oldtimer fotos, sportwagen klassiker, sportwagen oldtimer, steckbrief triumph tr 3, technische daten triumph tr 6, triumph coventry, triumph roadster, triumph sportwagen, triumph tr 250, triumph tr 6

Triumph-Oldtimer-Roadster für das unverfälschte britische Sportwagen-Vergnügen!

 

Die britische Triumph Motor Company als damalige Tochter der Standard Motor Company, platzierte seine TR-Roadster Anfang der 1950er-Jahre als Mitbewerber zu den erfolgreichen Sportwagen von Austins und MG.

 

Mit dem Niedergang der britischen Automobil-Industrie nach dem Zusammenbruch von Brtitish Leyland in den 1980er-Jahren verschwand auch die Marke Triumph aus der Neuzulassungs-Statisitik.

 

In diesen kleinen Artikel aus der Serie 'edel-oldies' stellen wir den Triumph TR 6 der Baujahre 1968 bis 1976 vor, weil er uns von allen Triumph- Modellen am gelungensten erscheint und auch heute noch - mehr als 40 Jahre nach seinem Produktionsende - eine ausgesprochen gute Figur auf allen Oldtimer-Treffen macht!

 

 

Der Triumph TR 6 Roadster der Baujahre 1968 bis 1976

 

Die echt britisch ausssehende Karosserie des offenen Zweisitzers Triumph TR 6 wurde nach den Michelotti-Entwürfen bei den Modellen TR 4 und TR 5 jetzt bei Karmann in Osnabrück in knackigen Roadster-Proportionen gezeichnet und von 1968 bis 1976 bei Triumph in England produziert.

 

Die Motorisierung in Europa entsprach mit dem 143 PS 2,5 l Saugrohreinspritzer dem des Triumph TR 5, so hiess das Fahrzeug korrekt eben auch Triumph TR 6 PI… für Petrol Injection.

 

Das Fahrwerk des Triumph TR 6 basierte noch auf dem des Triumph TR 4 und der 2,5 Liter Reihen-Sechszylinder wurde vom Triumph TR 5 übernommen.

 

Der Triumph TR 6 war – wenn man so will – der letzte klassische Roadster der TR-Reihe – denn der Triumph TR 7 mit seiner, aus unserer Sicht, weit überzogenen Keilform schien nicht besonders gelungenen und fiel beim Käufer-Publikum durch.

 

Britisches Sportwagen-Feeling in einem klassischen Roadster der knochentrockenen Art... ein Steckbrief des Triumph TR 6:

 

  • Triumph TR 6 – Design Karmann, Osnabrück
  • Einzelradaufhängung mit Trapez-Dreiecksquerlenkern, Schraubenfedern – vorn
  • Einzelradaufhängung mit Schraubenfedern – hinten
  • Scheibenbremsen vorn – Trommelbremsen hinten
  • Motor Sechszylinder-Reihe, vorn längs – Hubraum 2.467 ccm
  • Leistung, Europa 143 PS, ab 1973 auf 123 PS gedrosselt – USA zwischen 98 und 106 PS
  • Triumph TR 6 PI in Europa mit mechanischer Lucas-Saugrohreinspritzung
  • Triumph TR 6 in den USA – Doppelvergaser
  • 4-Gang-Schaltgetriebe, optional mit Overdrive
  • Länge 4.037 mm – Breite 1.473 mm – Höhe 1.270 mm
  • Radstand – 2.235 mm
  • Leergewicht – 1.030 kg
  • Beschleunigung 0-100 kmh – 10,2 s
  • Verbrauch/100 km – ca. 10 Liter Super
  • Stückzahl – von 1968 bis 1976 produzierte Triumph 96.619 TR 6

 

Mit seiner robusten Technik und dem guten Platzangebot für Zwei ist der Triumph TR 6 auch heute noch gut alltagstauglich.

Auch ist dieser schmucke Oldie vergleichsweise preisgünstig in der Anschaffung bei einer ordentlichen Ersatzteil-Situation.

 

Väterchen Rost kann allerdings, wie bei vielen Fahrzeugen der 1960er- und 1970er-Jahre, durchaus auch beim Triumph TR 6 zum Problem werden.

 

Triumph-Roadster der TR Serie bieten das pure, urbritische Sportwagen-Feeling!

 

British Sports Cars – klassische Roadster und Coupés der feinen englischen Art!

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30.11.2019 13:40    |    Hikkamonster    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: 54er pickup bull nose, amerikanische pick ups, chevrolet adcance design 3100, chevrolet pick up oldtimer, dodge b-series pilothouse, ford f 100 pickup, ford pick up oldtimer, fotos alte pick ups, fotos von pick ups, pick up oldies, pick up oldtimer, pick up oldtimer trucks, pick ups usa, pick up trucks usa, pick up trucks usa oldtimer, truck oldtimer, us cars, us oldtimer

Eine Foto-Präsentation der Chevrolet Pickup-Trucks der Jahrgänge 1953 und 1954.

 

Schon seit der Pionierzeit des Automobils wurden in den Vereinigten Staaten neben Personenwagen auf deren Basis auch leichte Nutzfahrzeuge hergestellt, die rasch als Pickup Trucks bezeichnet wurden.

 

Zuerst waren diese Pickups nur praktische Kleinlaster für Haus und Hof, für die Farm oder das Gewerbe.

 

Heute gelten Pickups auch vielen Zeitgenossen als Status-Symbol und stehen für eine grosse mobile Freiheit und für grenzenlose Abenteuer.

 

So bilden die Pickups von GMs Division Chevrolet, Ram von FiatChrysler und der Ford 150 heutzutage in den USA die populärste Fahrzeug.Klasse und sind nach wie vor die am meisten verkauften Autos jenseits der 'Grossen Pfütze'!.

 

Die US-Pickups der unmittelbaren Nachkriegszeit sind jetzt Kult-Oldtimer dieser längst vergangenen Epoche.

 

Für diese kleine Präsentation haben wir uns den Chevrolet 3100 Advance Design Pickup Truck ausgesucht, der im Mai 1947 von Chevrolet als neue Nutzfahrzeug-Linie vorgestellt wurde und ab dem 28. Juni 1947 in den Verkauf kam.

 

Dieses völlig neu konstruierte Modell ersetzte die Chevrolet AK-Serie, die ab 1941 produziert wurde.

 

Typisch für die Chevrolet-Advance-Trucks waren die in die vorderen breiten Kotflügel integrierten Scheinwerfer, eine hohe Motorhaube und - bis einschliesslich 1953 - eine geteilte Windschutzscheibe.

 

The Chevrolet straight-6 engine 216 Stovebolt engine - bis 1953 wurden diese so sehenswerten Chevys Advance Design Pickups von einem 3,5-Liter-OHV-Reihensechszylinder mit 92 PS angetrieben.

 

Kombiniert wurde dieser recht durchzugsstarken Motor wahlweise mit einem 3- oder mit auch einem 4-Gang-Schaltgetriebe.

 

Das als Unisteel-Kabine bezeichneten Führerhaus des Chevrolet 3100 Advance Design besass erstmals eine durchgehende Sitzbank mit verstellbaren Positionen, die reichlich Platz für drei Personen bot.

 

Der 1954er ‚Bull-Nose' Pickup Advance Design 3100 - die Grundform des lang bewährten Designs behielt Chevrolet auch im Jahrgang 1954 bei. Zum Einsatz gelangte aber ein modernerer 3,9-Liter- und ergänzend ein 4,3 Liter großer Reihensechszylinder.

 

Die äusseren Merkmale betrafen den Kühlergrill im sogenannten ‚Bull-Nose‘-Design sowie die einteilige, gebogene Windschutzscheibe. Ab dem Modelljahr 1954 war optional erstmals auch eine 4-Gang-Automatik erhältlich.

 

Die Konkurrenten auf dem US-Markt waren damals die ähnlich gestalteten Ford F 100 und die Dodge B-Series ‚Pilothouse‘ Pickups.

 

Ab 1955 ersetzen die komfortableren Task Force Series Pickups bei den hier gezeigten Chevrolet Pickup im Advance Design. Mit ihnen erhielten diese dann - endlich - analog zum Ford F 100 auch die heute noch so beliebten grossvolumigen V 8 - Motoren in dieser Fahrzeug-Klasse.

 

Fotos, Fotos, Fotos... von Chevrolet 3100 Advance Design Pickup-Trucks der Jahrgänge 1953 und 1954.

 

Die hier gezeigten Chevrolet 3100 Advance Design Pickup-Trucks haben wir überwiegend in Nordmaerika aufgespürt. Der von uns als ‚Eyecatcher positionierte, knallrot lackierte Chevy Pickup-Oldie, kam uns allerdings während der jährlich stattfindenden Street Mag Show in Hannover ins Auge.

 

Es handelt sich, wie auch beim gelben Chevy-Pickup, um einen Chevrolet 3100 Halbtonner.

 

Der in Virginia City bei Reno im heissen Bergland des Glücksspiel-Staates Nevada von uns fotografierte Chevrolet steht dort als Gefährt eines Bauunternehmers noch heute im harten Dauereinsatz.

 

Chevrolet Pickups Advance Design 3100 sind nicht nur in der Oldtimer-Szene der USA beliebte Tuning-Objekte.

 

So ist der gezeigte braune Chevy Halbtonner und mit leichter Patina belegter Pickup-Oldtimer erkennbar tiefer gelegt.

 

Neben vielen weiteren spannenden US-Oldtimern entdeckten wir ihn auf dem Hof eines auf Oldies spezialisierten Händlers in der Kleinstadt Newburg nahe Portland in Oregon.

 

Den ziemlich angerosteten 53er Chevy 3100 Advance Design entdeckten wir versteckt in einer Scheune des Antique Auto Museums der Three Valley Gap am Trans-Canada-Highway in den kanadischen Rocky Mountains von British Columbia, wo uns auch der 1954er Pickup Advance Design 3100 im ‚Bull-Nose' Design vor die Linse unserer neugierigen Kamera kam.

 

Die 53er- und 54er Chevrolet 3100 Advance Design Pickup Trucks …eine kleine Palette unterschiedlicher Oldie-Ansichten.

 

Legendäre amerikanische Pickups der 1940er- und 1950er-Jahre, eine Foto-Präsentation ausgewählter US-Pickup-Trucks.

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11.11.2019 12:43    |    Hikkamonster    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: alte motorräder bremen, bremen classic motorshow, bremen motor classics, bremen motorshow 2020, edle-oldtimer.de, hansestadt bremen, klassische automobile bremen, messe bremen, oldie messe bremen, oldtimer in bremen, oldtimermesse 2020, oldtimershow bremen 2020

Die erste Oldtimer-Messe jedes Jahres ist auch stets die Nördlichste – Willkommen in Bremen!

 

Vom 31. Januar bis 2. Februar 2020 ist es wieder soweit und die Oldtimer-Messe Bremen Classic Motorshow öffnet ihre Tore.

 

Weil Bremen für uns mit dem Niedersachsen-Ticket der DB günstig zu erreichen ist, sind wir bislang schon mehrfach auf dieser bekannten Oldie-Veranstaltung gewesen und haben mit unserrer neugierigen Kamera jede Menge herrlich authentischer Fotos klassischer Automobile schiessen können.

 

Jetzt freuen wir uns schon auf die nächste Bremen Classic Motorshow, denn für uns ist sie ein Highlight, das ein Schlaglicht auf den dann zügig nahenden Frühling werfen kann.

 

Die Bremen Classic Motorshow 2020 und das starke Motto 'Automobile Rivalen'.

 

Im kommenden Winter setzt die Bremen Classic Motorshow wieder einmal mit einer starken Sonderschau neue Akzente.

 

Mit den ‚Rivalen‘ werden in einer grossen Show rivalisierende Fahrzeug-Konzepte, Marken und Traumautos vorgestellt!

 

Die früher einmal so populären Volkswagen Käfer und DKW Junior… verdeutlichen beispielsweise die so gegensätzlichen Konzepte... Viertakt, Luftkühlung, und Heckantrieb gegen Zweitakt, Wasserkühlung und Frontantrieb.

 

Weitere Rivalitäten zeigen die damals so beliebten Sportcoupés Opel Manta und Ford Capri, der 1950er Mercedes-Benz 300 SL mit seinen Flügeltüren und der Design-Ikone BMW 507 oder der Ferrari Daytona und der brachiale Lamborghini Miura und weitere spannende Paarunegn auf.

 

Die Bremen Classic Motorshow2020 findet von Freitag, den 31. Januar bis Sonntag, den 2. Februar 2020 statt.

 

Die acht von den Oldtimern belegten Bremer Messehallen liegen für alle Besucher sehr verkehrsgünstig, nur wenige Schritte vom Hinterausgang des Bremer Hauptbahnhofs entfernt, mit einem Parkplatz davor.

 

Alle nötigen Besucher-Infos bietet die Website classicmotorshow.de

 

Bremen Classic Motorshow 2020 - auf mehr als 45.000 qm Ausstellungsfläche ist diese erste Oldtimer-Messe des jahres ein beliebter Treffpunkt für alle Liebhaber klassischer Automobile und Motorräder

 

See you in Bremen... für diese Zeit wird die traditionsreiche Freie Hansestadt an der Weser zum Mekka für alle Motor-Enthusiasten mit den nötigen Tröpfchen Benzin im Blut.

 

Edle-Oldtimer... im Banne der Motoren – lebendige Automobilgeschichte… faszinierend fotografiert!

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02.09.2019 11:35    |    Hikkamonster    |    Kommentare (2)    |   Stichworte: chenard & walcker, chenard & walcker oldtimer, chenard und walcker, französische oldtimer

Was ist das für ein Modell von Chenard & Walcker? Um Eure Mithilfe wird gebeten!

 

Die Modell-Bezeichnung und technische Details dieses von uns vor einiger Zeit fotografierten Chenard & Walcker sind uns leider unbekannt.

 

Nur einige wenige Angaben an der Seitenscheibe des kleinen Oldtimers der untergegangenen französischen Automarke Chenard & Walcker gaben uns einen kleinen Hinweis zu diesem fein restaurierten Oldtimer:

 

Chenard & Walcker – Baujahr 1925 – Vierzylinder – Hubraum 1.000 ccm – Höchstgeschwindigkeit 70 kmh …mehr nicht!

 

Nun haben wir die Hoffnung, dass uns ein Leser dieses kleinen Artikels weiterhelfen könnte. Es gibt doch ganz bestimmt einen Oldtimer-Fan, der sich mit Pretiosen der 1920er jahre untergegangener Auto-Marken aus Frankreich gut auskennt, oder?

 

Wir würden uns über Angaben zu Typ, Motor- und Fahrwerks-Einzelheiten, Maßen usw. sehr freuen. Es reicht, einfach die Kommentar-Funktion zu nutzen.

 

Allerbesten Dank im Voraus, Euer Hikka!

 

Weitere Aufnahmen des zweifarbig blau lackierten Wagen sind übrigens unter - Chenard & Walcker - zu sehen.

 

Prestige, Design & Emotionen aus Frankreich - aufregende Oldtimerträume… in Lack und Chrom!

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05.08.2019 16:18    |    Hikkamonster    |    Kommentare (3)

'Zurück in die Zukunft' mit der perfekten Keilform des De Lorean DMC 12 Coupés.

 

Wie Millionen andere Kino-Gänger auf allen Kontinenten, hatten auch wir viel Spass beim Ansehen und Geniessen der Trilogie 'Zurück in die Zukunft' aus der Hollywood-Traumfabrik mit den amüsanten Zeitreisen von Marty McFly und seines Freundes 'Doc' Brown.

 

Der eigentliche Hauptdarsteller dieser höchst amerikanischen Science-Fiction-Filme der 1980er- und 1990er jahre aber war das auf 'Zeitreisen' umgerüstete und höchst spannend Fluxkompensator genannte De Lorean DMC 12 Coupé aus amerikanisch-europäischer Gemeinschafts-Konzeption.

 

Und... von genau diesem interessanten Oldtimer-Fahrzeug von 1981 mit seiner damals hochaktuellen keilförmigen Edelstahl-Karosserie handelt dieser kleine Beitrag aus der Feder des ausgeprochen reisefreudigen Oldtimer-Fans Helmut Möller aus der Steinhuder Meer Region.

 

Fotos, Fotos... wie stets, unterstützen wir unseren Oldie-Text wieder mit selbst geschossenen, echt exklusiven Aufnahmen.

 

Da ab 1981 weltweit insgesamt nur etwa 9.000 Exemplare des De Lorean DMC 12 Coupés verkauft wurden, konnten wir bislang keinen dieser reizvollen Flunder auf Oldtimer-Ausfahrten oder auf entsprechenden Treffen von Oldie-Freunden entdecken.

 

Dafür sind wir in zwei weit von einander entfernten Automuseen mit unserer neugierigen Kamera fündig geworden und zwar im Zeithaus der Autostadt in Wolfsburg und in der berühmten Harrah Collection des National Automobile Museums im amerikanischen Hochzeits- und Scheidungs-Paradies Reno in Nevada.

 

Unser goldener 'Eyecatcher' ist eines von zwei Exemplaren des De Lorean DMC 12 Coupés, die im Rahmen einer Werbeaktion für die Amercan Express Gold-Karte komplett mit 24-Karat Blattgold überzogen wurden. Es steht als unübersehbarer Blickfang im Foyer des schon angesprochenen National Automobile Museums in Reno. Die dort ausgesatellte Oldtimer-Sammlung des Casino-Königs Harrah ist - so meinen wir jedenfalls - jede Reise nach Nevada wert!

 

Das De Lorean DMC 12 Coupé war das einzige Modell der DMC De Lorean Motor Company aus Dunmurry in Nordirland.

 

Ein kleiner technischer Steckbrief des De Lorean:

 

  • Karosserie - rostfreier Edelstahl mit Flügeltüren

 

  • Motor - V6, hinten längs mit 2.849 ccm und 97 kW -132 PS - bei 5500/min und 220 Nm bei 2.750/min

 

  • 5-Gang-Schaltgetriebe oder optionaler Automatik

 

  • Gewicht 1268 kg

 

  • Fahrleistungen - Beschleunigung o auf 100 kmh 11,0 s - Vmax 198 kmh

 

  • Verbrauch 14,3 l - Neupreis im Jahre 1982 DM 74.797,-

 

Zum Einsatz gelangte der PRV- oder auch Sechszylinder-Euro-Motor des Konsortiums Peugeot, Renault und Volvo.

 

Mit Unterstützung britischer Staatsgelder wurde für den De Lorean extra in Nordirland eine Fabrik errichtet, in der das Fahrzeug von 1981 bis 1982 gebaut wurde.

 

Trotz der Publicity durch die Hollywood-Produktionen und durch frühe Fahrzeug-Käufe von weltweit prominenten Persönlichkeiten kam es aufgrund diverser Management- und Konstruktions-Fehler und haufenweise auftretenden Qualitäts-Mängeln zum schnellen Aus für dieses konzeptionell spannende Coupé.

 

Bis heute sollen noch etwa 6.000 Exemplare des De Lorean DMC 12 Coupés existieren, die es auf mittlerweile hohe Preise bringen.

 

Edel-Oldies... im Banne der Motoren – lebendige Automobilgeschichte faszinierend fotografiert!

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Mein Blog hat am 14.04.2020 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

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Im Banne der Motoren... dieses Blog mit stets authentischen Fotos ausgewählter historischer Automobile wird gepowert per Transfusion aus unseren eigenen, in der Szene etablierten, Hobby-Websites:

 

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mit seiner riesigen Oldtimer-Abteilung und mehr als 4.500 erstklassigen Fotos aller Facetten der spannenden Automobil-Geschichte.

 

Im Banne der Motoren – lebendige Automobilgeschichte… faszinierend fotografiert!

 

Faszinierende Oldtimer-Fotos – klassische Automobile & Designstars aller Epochen!

 

Üblicherweise treten wir 'unmaskiert' auf, wirklich!

 

So verbirgt sich hinter dem Pseudonym Hikkamonster der Online-Autor und leidenschaftliche Oldtimer-Fotograf Helmut Möller aus Neustadt am Rübenberge.

 

Bei Einrichtung eines eMail-Kontos waren alle ausgedachten Nicknames nicht mehr frei. In spontaner Wut wurde er zum ’Monster’, setzte in Erinnerung an zwei Traumurlaube in Hikkaduwa auf Sri Lanka ’Hikka’ voran – fertig.

 

So einfach ist das!

 

Hikkamonster Media – Fotografie & Internet… by Helmut Möller