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21.03.2020 12:32    |    Hikkamonster    |    Kommentare (1)    |   Stichworte: deutsche oldtimer, ford buckeltaunus, ford deutschland, ford g 73 a, ford köln oldtimer, ford oldies, ford oldtimer, oldtimer ford deutschland, oldtimer ford köln, oldtimer-fotos ford köln, oldtimer-fotos ford taunus

Der 'bucklige' Ford Taunus mit der Stromlinienform - ein seltener Oldtimer von Ford aus Köln.

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Die deutsche Niederlassung der Ford Motor Company in Köln-Niehl produzierte ab 1931 zuerst das robuste Ford A-Modell.

 

Bereits im Juni 1939 kam dann der Ford Taunus mit einer modernen Stromlinien-Karosserie als Nachfolger des zuvor gefertigten, auch schon eigenständigen Ford Eifel auf den Markt.

 

Bis zur kriegsbedingten Produktionseinstellung im Jahre 1942 wurden gut 7.000 Ford Taunus unter der firmrninternen Bezeichnung Ford G 93 A hergestellt.

 

Nach der Vorstellung auf der Industriemesse 1948 in Hannover nahm Ford Köln die Produktion des Ford Taunus unter der internen Bezeichnung G 73 A wieder auf.

 

Der Steckbrief des Ford Typ G 73 A – einige technische Einzelheiten des Buckeltaunus:

 

  • Zweitürige Karosserie, mit dem Chassis verschweisst
  • Seitengesteuerter 1,2 Liter-Vierzylinder-Motor mit stehenden Ventilen und 34 PS
  • Zwei Deichselachsen mit Querblattfedern, vorn geschoben und mit einem Panhardstab als Stabilisator
  • Simplex-Trommelbremsen it nur einem Bremskreis, Handbremse über Seilzüge auf die Hinterräder
  • Dreigang-Getriebe mit Mittelschaltung, nur der zweite und dritte Gang sind synchronisiert
  • Länge 4,08 m – Breite 1,48 m – Höhe 1,60 m
  • Radstand 2,38 m – Leergewicht 840 kg
  • Höchstgeschwindigkeit 105 kmh

 

Ford Taunus Spezial - das Facelift von 1950 mit amerikanisiertem Kühlergrill

 

  • Vierganggetriebe mit Lenkradschaltung
  • Stossfänger mit Hörnern, breiter verchromter Kühlergrill, vergrössertes Heckfenster
  • Blinklichter statt den damals noch üblichen Winkern

 

Bis 1982 blieb der Name ‚Ford Taunus‘ für die Mittelklasse-Fahrzeuge von Ford Köln erhalten!

 

Als Oldtimer sind die Fahrzeuge dieser, nach dem bekannten deutschen Mittelgebirge benannten Baureihe von Ford-Köln zwar sehr beliebt, aber ausgesprochen selten zu entecken.

 

Dem Vernehmen nach soll die Ersatzteilbeschaffung älterer Modelle auch durch den Großbrand des Ford-Ersatzteillagers in Köln-Merkenich im Jahre 1977 nicht besonders einfach sein.

 

Unsere Fotos haben wir am Museumshafen von Eckernförde, beim Oldtimer-Treffen in Neustadt am Rübenberge sowie im Auto & Traktor Museum in Uhldingen-Mühlhofen am Bodensee geschossen.

 

Nachfolger bei Ford Köln wurde der sogenannte 'Weltkugel-Taunus, wobei die Fertigung des Buckeltaunus im Herbst 1952 auslief. Insgesamt entstanden vom erstern Nachkriegs-Fahrzeug von Ford aus Köln 76.590 Exemplare, eine beachtliche Leistung.

 

Ford Taunus aus Köln - Vom Buckeltaunus bis zum Taunus mit der Knudsen-Nase.

 

Eine äussere Ähnlichkeit mit Fords Buckeltaunus hatten auch die Volvo-Modelle PV444 und PV 544 der Baujahre 1947 bis 1985, die in Anlehnung an den rundgeformten Rücken liebevoll auch Buckelvolvo genannt wurden.

 

Historische Ford Taunus-Modelle …feine Oldtimer-Automobile von Ford aus Köln.

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28.01.2020 14:20    |    Hikkamonster    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: alte ford mustang, amerikanische automobile, ami-schlitten, classic cars usa, erste mustang generation, ford automobile usa, ford dearborn, ford motor company, ford mustang, ford mustang bericht, ford mustang cabrio, ford mustang convertible, ford mustang erste generation, ford mustang fotos, ford mustang oldies, ford mustang oldtimer, ford mustang v 8, ford ponycar, muscle car, mustang eins, pony car, ponycars usa, sports cars usa, ur-mustang, us-cars, us strassenkreuzer

Das farbprächtige Porträt des Ford Mustang der 1. Generation des Baujahres 1967

 

In den 1950er- und 1960er-Jahren waren die Amerikaner regelrecht 'Sportwagen-süchtig'. Von dem Boom profitierten in erster Linie die Produkte der Hersteller britischer Roadster-Legenden, wie die Austin-Healeys, Triumphs und MGs, aber auch Porsche mit dem berühmten Spider.

 

Diese importierten Erfolge liessen den Verantwortlichen von General Motors und der Ford Motor Company keine Ruhe und sie entwickelten mit der Chevrolet Corvette sowie dem Ford Thunderbird, auch T-Bird genannt, erste Gegenmassnahmen.

 

Einen durchschlagenden Erfolg im sportlichen Segment der 'Amerikaner' brachte allerdings erst die Präsentation des Ford Mustang im Frühjahr 1964.

 

Mit dem Ford Mustang war das unvergleichlich erfolgreiche Ponycar-Segment geboren!

 

Um die erste Generation des Ford Mustang hier vorzustellen, haben wir uns ein Mustang Cabrio, auch 'Convertible' genannt' der zweiten Version der Modelljahre 1967/1968 ausgesucht, weil... es so schöne farbliche Akzente setzt!

 

Pinkie, so haben wir diesen Ford Mustang I Convertible des Baujahres 1967 genannt, als er uns in der Millionen-Metropole Portland am Willamettte River im US-Bundesstaat Oregon vor die Linse unserer neugierigen Kamera kam.

 

Wie gerne hätten wir unseren Mietwagen, einen anthrazitfarbenen Chevrolet Impala mit immerhin 305 PS, zumindest für eine erweiterte Stadtrundfahrt durch die 'City of Roses', gegen dieses pinkfarbene Oldie-Schmuckstück eingetauscht.

 

Nun war es ja nicht der Pink Cadillac aus dem gleichnamigen Hollywood-Klassiker mit Clint Eastwood und dem einprägsamen Song von Bruce Springsteen, aber... ein pinkfarbener, offener Ford Mustang ist eben auch schon echt inspirierend - besonders natürlich für weit gereiste Oldtimer-Fotografen!

 

Rhapsody in Pink... ein Ur-Mustang der zweiten Version der ersten Generation dieses Ponycars!

 

Das Rezept für das völlig neue Fahrzeug-Segment war einfach... man nehme das - einfache - Fahrwerk aus der Mittelklasse-Großserie, gebe einen starken V 8 - Motor hinzu und umkleide das Ganze mit einer gefälligen sportlichen Karosserie.

 

Bei Ford bot der konsumige Ford Falcon die technische Basis für den Ford Mustang, die längst bewährten Motoren kamen aus dem Regal.

 

Zum Einsatz gelangten damals Sechszylinder ab 2,8 Liter Hubraum und V 8 Maschinen mit 4, 3 bis 7 Liter, die in von Shelby leistungsgesteigerten Versionen bis auf 390 PS 'auf die Waage' brachten.

 

Die erste Generation des Mustang lief in Dearborn von 1964 bis 1973 in vier stets weiter entwickelten Versionen vom Band.

 

Unser 'Pinkie' ist ganz offensichtlich der zweiten Version des Ur-Mustang zuzuordnen, die von den Ausmassen gegenüber der ersten Version wie folgt

 

  • Länge 4.663 mm - Breite 1.801 mm - Höhe 1.311 mm - Radstand 2.744 mm

 

geringfügig grösser ausfielen. Vom Mustang der zweiten Version entstanden in den Jahren 1967 und 1968 insgesamt 789.000 Exemplare, darunter auch 70.000 Convertibles.

 

Wie deutlich mehr als 10 Millionen Exemplare zeigen, steht der Ford Mustang bei den Käufern nach wie vor unglaublich hoch im Kurs und läuft bereits als sechste Mustang-Generation vom Band.

 

Uns allerdings gefällt die Ur-Version, also der Ford Mustang I immer noch am besten und unser haushohe Favorit ist dabei unser 'Pinkie', die hier präsentierte ...Rhapsody in Pink!

 

Ford Mustang... die überaus erfolgreiche Sportwagen-Legende der Ford Motor Company aus Dearborn in den Vereinigten Staaten.

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21.12.2019 12:31    |    Hikkamonster    |    Kommentare (1)    |   Stichworte: bmc sportwagen, british leyland, british sports cars, datenblatt triumph tr 6, daten triumph tr 3, englische roadster, englische sportwagen, englische zweisitzer, oldtimer fotos, sportwagen klassiker, sportwagen oldtimer, steckbrief triumph tr 3, technische daten triumph tr 6, triumph coventry, triumph roadster, triumph sportwagen, triumph tr 250, triumph tr 6

Triumph-Oldtimer-Roadster für das unverfälschte britische Sportwagen-Vergnügen!

 

Die britische Triumph Motor Company als damalige Tochter der Standard Motor Company, platzierte seine TR-Roadster Anfang der 1950er-Jahre als Mitbewerber zu den erfolgreichen Sportwagen von Austins und MG.

 

Mit dem Niedergang der britischen Automobil-Industrie nach dem Zusammenbruch von Brtitish Leyland in den 1980er-Jahren verschwand auch die Marke Triumph aus der Neuzulassungs-Statisitik.

 

In diesen kleinen Artikel aus der Serie 'edel-oldies' stellen wir den Triumph TR 6 der Baujahre 1968 bis 1976 vor, weil er uns von allen Triumph- Modellen am gelungensten erscheint und auch heute noch - mehr als 40 Jahre nach seinem Produktionsende - eine ausgesprochen gute Figur auf allen Oldtimer-Treffen macht!

 

 

Der Triumph TR 6 Roadster der Baujahre 1968 bis 1976

 

Die echt britisch ausssehende Karosserie des offenen Zweisitzers Triumph TR 6 wurde nach den Michelotti-Entwürfen bei den Modellen TR 4 und TR 5 jetzt bei Karmann in Osnabrück in knackigen Roadster-Proportionen gezeichnet und von 1968 bis 1976 bei Triumph in England produziert.

 

Die Motorisierung in Europa entsprach mit dem 143 PS 2,5 l Saugrohreinspritzer dem des Triumph TR 5, so hiess das Fahrzeug korrekt eben auch Triumph TR 6 PI… für Petrol Injection.

 

Das Fahrwerk des Triumph TR 6 basierte noch auf dem des Triumph TR 4 und der 2,5 Liter Reihen-Sechszylinder wurde vom Triumph TR 5 übernommen.

 

Der Triumph TR 6 war – wenn man so will – der letzte klassische Roadster der TR-Reihe – denn der Triumph TR 7 mit seiner, aus unserer Sicht, weit überzogenen Keilform schien nicht besonders gelungenen und fiel beim Käufer-Publikum durch.

 

Britisches Sportwagen-Feeling in einem klassischen Roadster der knochentrockenen Art... ein Steckbrief des Triumph TR 6:

 

  • Triumph TR 6 – Design Karmann, Osnabrück
  • Einzelradaufhängung mit Trapez-Dreiecksquerlenkern, Schraubenfedern – vorn
  • Einzelradaufhängung mit Schraubenfedern – hinten
  • Scheibenbremsen vorn – Trommelbremsen hinten
  • Motor Sechszylinder-Reihe, vorn längs – Hubraum 2.467 ccm
  • Leistung, Europa 143 PS, ab 1973 auf 123 PS gedrosselt – USA zwischen 98 und 106 PS
  • Triumph TR 6 PI in Europa mit mechanischer Lucas-Saugrohreinspritzung
  • Triumph TR 6 in den USA – Doppelvergaser
  • 4-Gang-Schaltgetriebe, optional mit Overdrive
  • Länge 4.037 mm – Breite 1.473 mm – Höhe 1.270 mm
  • Radstand – 2.235 mm
  • Leergewicht – 1.030 kg
  • Beschleunigung 0-100 kmh – 10,2 s
  • Verbrauch/100 km – ca. 10 Liter Super
  • Stückzahl – von 1968 bis 1976 produzierte Triumph 96.619 TR 6

 

Mit seiner robusten Technik und dem guten Platzangebot für Zwei ist der Triumph TR 6 auch heute noch gut alltagstauglich.

Auch ist dieser schmucke Oldie vergleichsweise preisgünstig in der Anschaffung bei einer ordentlichen Ersatzteil-Situation.

 

Väterchen Rost kann allerdings, wie bei vielen Fahrzeugen der 1960er- und 1970er-Jahre, durchaus auch beim Triumph TR 6 zum Problem werden.

 

Triumph-Roadster der TR Serie bieten das pure, urbritische Sportwagen-Feeling!

 

British Sports Cars – klassische Roadster und Coupés der feinen englischen Art!

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30.11.2019 13:40    |    Hikkamonster    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: 54er pickup bull nose, amerikanische pick ups, chevrolet adcance design 3100, chevrolet pick up oldtimer, dodge b-series pilothouse, ford f 100 pickup, ford pick up oldtimer, fotos alte pick ups, fotos von pick ups, pick up oldies, pick up oldtimer, pick up oldtimer trucks, pick ups usa, pick up trucks usa, pick up trucks usa oldtimer, truck oldtimer, us cars, us oldtimer

Eine Foto-Präsentation der Chevrolet Pickup-Trucks der Jahrgänge 1953 und 1954.

 

Schon seit der Pionierzeit des Automobils wurden in den Vereinigten Staaten neben Personenwagen auf deren Basis auch leichte Nutzfahrzeuge hergestellt, die rasch als Pickup Trucks bezeichnet wurden.

 

Zuerst waren diese Pickups nur praktische Kleinlaster für Haus und Hof, für die Farm oder das Gewerbe.

 

Heute gelten Pickups auch vielen Zeitgenossen als Status-Symbol und stehen für eine grosse mobile Freiheit und für grenzenlose Abenteuer.

 

So bilden die Pickups von GMs Division Chevrolet, Ram von FiatChrysler und der Ford 150 heutzutage in den USA die populärste Fahrzeug.Klasse und sind nach wie vor die am meisten verkauften Autos jenseits der 'Grossen Pfütze'!.

 

Die US-Pickups der unmittelbaren Nachkriegszeit sind jetzt Kult-Oldtimer dieser längst vergangenen Epoche.

 

Für diese kleine Präsentation haben wir uns den Chevrolet 3100 Advance Design Pickup Truck ausgesucht, der im Mai 1947 von Chevrolet als neue Nutzfahrzeug-Linie vorgestellt wurde und ab dem 28. Juni 1947 in den Verkauf kam.

 

Dieses völlig neu konstruierte Modell ersetzte die Chevrolet AK-Serie, die ab 1941 produziert wurde.

 

Typisch für die Chevrolet-Advance-Trucks waren die in die vorderen breiten Kotflügel integrierten Scheinwerfer, eine hohe Motorhaube und - bis einschliesslich 1953 - eine geteilte Windschutzscheibe.

 

The Chevrolet straight-6 engine 216 Stovebolt engine - bis 1953 wurden diese so sehenswerten Chevys Advance Design Pickups von einem 3,5-Liter-OHV-Reihensechszylinder mit 92 PS angetrieben.

 

Kombiniert wurde dieser recht durchzugsstarken Motor wahlweise mit einem 3- oder mit auch einem 4-Gang-Schaltgetriebe.

 

Das als Unisteel-Kabine bezeichneten Führerhaus des Chevrolet 3100 Advance Design besass erstmals eine durchgehende Sitzbank mit verstellbaren Positionen, die reichlich Platz für drei Personen bot.

 

Der 1954er ‚Bull-Nose' Pickup Advance Design 3100 - die Grundform des lang bewährten Designs behielt Chevrolet auch im Jahrgang 1954 bei. Zum Einsatz gelangte aber ein modernerer 3,9-Liter- und ergänzend ein 4,3 Liter großer Reihensechszylinder.

 

Die äusseren Merkmale betrafen den Kühlergrill im sogenannten ‚Bull-Nose‘-Design sowie die einteilige, gebogene Windschutzscheibe. Ab dem Modelljahr 1954 war optional erstmals auch eine 4-Gang-Automatik erhältlich.

 

Die Konkurrenten auf dem US-Markt waren damals die ähnlich gestalteten Ford F 100 und die Dodge B-Series ‚Pilothouse‘ Pickups.

 

Ab 1955 ersetzen die komfortableren Task Force Series Pickups bei den hier gezeigten Chevrolet Pickup im Advance Design. Mit ihnen erhielten diese dann - endlich - analog zum Ford F 100 auch die heute noch so beliebten grossvolumigen V 8 - Motoren in dieser Fahrzeug-Klasse.

 

Fotos, Fotos, Fotos... von Chevrolet 3100 Advance Design Pickup-Trucks der Jahrgänge 1953 und 1954.

 

Die hier gezeigten Chevrolet 3100 Advance Design Pickup-Trucks haben wir überwiegend in Nordmaerika aufgespürt. Der von uns als ‚Eyecatcher positionierte, knallrot lackierte Chevy Pickup-Oldie, kam uns allerdings während der jährlich stattfindenden Street Mag Show in Hannover ins Auge.

 

Es handelt sich, wie auch beim gelben Chevy-Pickup, um einen Chevrolet 3100 Halbtonner.

 

Der in Virginia City bei Reno im heissen Bergland des Glücksspiel-Staates Nevada von uns fotografierte Chevrolet steht dort als Gefährt eines Bauunternehmers noch heute im harten Dauereinsatz.

 

Chevrolet Pickups Advance Design 3100 sind nicht nur in der Oldtimer-Szene der USA beliebte Tuning-Objekte.

 

So ist der gezeigte braune Chevy Halbtonner und mit leichter Patina belegter Pickup-Oldtimer erkennbar tiefer gelegt.

 

Neben vielen weiteren spannenden US-Oldtimern entdeckten wir ihn auf dem Hof eines auf Oldies spezialisierten Händlers in der Kleinstadt Newburg nahe Portland in Oregon.

 

Den ziemlich angerosteten 53er Chevy 3100 Advance Design entdeckten wir versteckt in einer Scheune des Antique Auto Museums der Three Valley Gap am Trans-Canada-Highway in den kanadischen Rocky Mountains von British Columbia, wo uns auch der 1954er Pickup Advance Design 3100 im ‚Bull-Nose' Design vor die Linse unserer neugierigen Kamera kam.

 

Die 53er- und 54er Chevrolet 3100 Advance Design Pickup Trucks …eine kleine Palette unterschiedlicher Oldie-Ansichten.

 

Legendäre amerikanische Pickups der 1940er- und 1950er-Jahre, eine Foto-Präsentation ausgewählter US-Pickup-Trucks.

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11.11.2019 12:43    |    Hikkamonster    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: alte motorräder bremen, bremen classic motorshow, bremen motor classics, bremen motorshow 2020, edle-oldtimer.de, hansestadt bremen, klassische automobile bremen, messe bremen, oldie messe bremen, oldtimer in bremen, oldtimermesse 2020, oldtimershow bremen 2020

Die erste Oldtimer-Messe jedes Jahres ist auch stets die Nördlichste – Willkommen in Bremen!

 

Vom 31. Januar bis 2. Februar 2020 ist es wieder soweit und die Oldtimer-Messe Bremen Classic Motorshow öffnet ihre Tore.

 

Weil Bremen für uns mit dem Niedersachsen-Ticket der DB günstig zu erreichen ist, sind wir bislang schon mehrfach auf dieser bekannten Oldie-Veranstaltung gewesen und haben mit unserrer neugierigen Kamera jede Menge herrlich authentischer Fotos klassischer Automobile schiessen können.

 

Jetzt freuen wir uns schon auf die nächste Bremen Classic Motorshow, denn für uns ist sie ein Highlight, das ein Schlaglicht auf den dann zügig nahenden Frühling werfen kann.

 

Die Bremen Classic Motorshow 2020 und das starke Motto 'Automobile Rivalen'.

 

Im kommenden Winter setzt die Bremen Classic Motorshow wieder einmal mit einer starken Sonderschau neue Akzente.

 

Mit den ‚Rivalen‘ werden in einer grossen Show rivalisierende Fahrzeug-Konzepte, Marken und Traumautos vorgestellt!

 

Die früher einmal so populären Volkswagen Käfer und DKW Junior… verdeutlichen beispielsweise die so gegensätzlichen Konzepte... Viertakt, Luftkühlung, und Heckantrieb gegen Zweitakt, Wasserkühlung und Frontantrieb.

 

Weitere Rivalitäten zeigen die damals so beliebten Sportcoupés Opel Manta und Ford Capri, der 1950er Mercedes-Benz 300 SL mit seinen Flügeltüren und der Design-Ikone BMW 507 oder der Ferrari Daytona und der brachiale Lamborghini Miura und weitere spannende Paarunegn auf.

 

Die Bremen Classic Motorshow2020 findet von Freitag, den 31. Januar bis Sonntag, den 2. Februar 2020 statt.

 

Die acht von den Oldtimern belegten Bremer Messehallen liegen für alle Besucher sehr verkehrsgünstig, nur wenige Schritte vom Hinterausgang des Bremer Hauptbahnhofs entfernt, mit einem Parkplatz davor.

 

Alle nötigen Besucher-Infos bietet die Website classicmotorshow.de

 

Bremen Classic Motorshow 2020 - auf mehr als 45.000 qm Ausstellungsfläche ist diese erste Oldtimer-Messe des jahres ein beliebter Treffpunkt für alle Liebhaber klassischer Automobile und Motorräder

 

See you in Bremen... für diese Zeit wird die traditionsreiche Freie Hansestadt an der Weser zum Mekka für alle Motor-Enthusiasten mit den nötigen Tröpfchen Benzin im Blut.

 

Edle-Oldtimer... im Banne der Motoren – lebendige Automobilgeschichte… faszinierend fotografiert!

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02.09.2019 11:35    |    Hikkamonster    |    Kommentare (2)    |   Stichworte: chenard & walcker, chenard & walcker oldtimer, chenard und walcker, französische oldtimer

Was ist das für ein Modell von Chenard & Walcker? Um Eure Mithilfe wird gebeten!

 

Die Modell-Bezeichnung und technische Details dieses von uns vor einiger Zeit fotografierten Chenard & Walcker sind uns leider unbekannt.

 

Nur einige wenige Angaben an der Seitenscheibe des kleinen Oldtimers der untergegangenen französischen Automarke Chenard & Walcker gaben uns einen kleinen Hinweis zu diesem fein restaurierten Oldtimer:

 

Chenard & Walcker – Baujahr 1925 – Vierzylinder – Hubraum 1.000 ccm – Höchstgeschwindigkeit 70 kmh …mehr nicht!

 

Nun haben wir die Hoffnung, dass uns ein Leser dieses kleinen Artikels weiterhelfen könnte. Es gibt doch ganz bestimmt einen Oldtimer-Fan, der sich mit Pretiosen der 1920er jahre untergegangener Auto-Marken aus Frankreich gut auskennt, oder?

 

Wir würden uns über Angaben zu Typ, Motor- und Fahrwerks-Einzelheiten, Maßen usw. sehr freuen. Es reicht, einfach die Kommentar-Funktion zu nutzen.

 

Allerbesten Dank im Voraus, Euer Hikka!

 

Weitere Aufnahmen des zweifarbig blau lackierten Wagen sind übrigens unter - Chenard & Walcker - zu sehen.

 

Prestige, Design & Emotionen aus Frankreich - aufregende Oldtimerträume… in Lack und Chrom!

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05.08.2019 16:18    |    Hikkamonster    |    Kommentare (3)

'Zurück in die Zukunft' mit der perfekten Keilform des De Lorean DMC 12 Coupés.

 

Wie Millionen andere Kino-Gänger auf allen Kontinenten, hatten auch wir viel Spass beim Ansehen und Geniessen der Trilogie 'Zurück in die Zukunft' aus der Hollywood-Traumfabrik mit den amüsanten Zeitreisen von Marty McFly und seines Freundes 'Doc' Brown.

 

Der eigentliche Hauptdarsteller dieser höchst amerikanischen Science-Fiction-Filme der 1980er- und 1990er jahre aber war das auf 'Zeitreisen' umgerüstete und höchst spannend Fluxkompensator genannte De Lorean DMC 12 Coupé aus amerikanisch-europäischer Gemeinschafts-Konzeption.

 

Und... von genau diesem interessanten Oldtimer-Fahrzeug von 1981 mit seiner damals hochaktuellen keilförmigen Edelstahl-Karosserie handelt dieser kleine Beitrag aus der Feder des ausgeprochen reisefreudigen Oldtimer-Fans Helmut Möller aus der Steinhuder Meer Region.

 

Fotos, Fotos... wie stets, unterstützen wir unseren Oldie-Text wieder mit selbst geschossenen, echt exklusiven Aufnahmen.

 

Da ab 1981 weltweit insgesamt nur etwa 9.000 Exemplare des De Lorean DMC 12 Coupés verkauft wurden, konnten wir bislang keinen dieser reizvollen Flunder auf Oldtimer-Ausfahrten oder auf entsprechenden Treffen von Oldie-Freunden entdecken.

 

Dafür sind wir in zwei weit von einander entfernten Automuseen mit unserer neugierigen Kamera fündig geworden und zwar im Zeithaus der Autostadt in Wolfsburg und in der berühmten Harrah Collection des National Automobile Museums im amerikanischen Hochzeits- und Scheidungs-Paradies Reno in Nevada.

 

Unser goldener 'Eyecatcher' ist eines von zwei Exemplaren des De Lorean DMC 12 Coupés, die im Rahmen einer Werbeaktion für die Amercan Express Gold-Karte komplett mit 24-Karat Blattgold überzogen wurden. Es steht als unübersehbarer Blickfang im Foyer des schon angesprochenen National Automobile Museums in Reno. Die dort ausgesatellte Oldtimer-Sammlung des Casino-Königs Harrah ist - so meinen wir jedenfalls - jede Reise nach Nevada wert!

 

Das De Lorean DMC 12 Coupé war das einzige Modell der DMC De Lorean Motor Company aus Dunmurry in Nordirland.

 

Ein kleiner technischer Steckbrief des De Lorean:

 

  • Karosserie - rostfreier Edelstahl mit Flügeltüren

 

  • Motor - V6, hinten längs mit 2.849 ccm und 97 kW -132 PS - bei 5500/min und 220 Nm bei 2.750/min

 

  • 5-Gang-Schaltgetriebe oder optionaler Automatik

 

  • Gewicht 1268 kg

 

  • Fahrleistungen - Beschleunigung o auf 100 kmh 11,0 s - Vmax 198 kmh

 

  • Verbrauch 14,3 l - Neupreis im Jahre 1982 DM 74.797,-

 

Zum Einsatz gelangte der PRV- oder auch Sechszylinder-Euro-Motor des Konsortiums Peugeot, Renault und Volvo.

 

Mit Unterstützung britischer Staatsgelder wurde für den De Lorean extra in Nordirland eine Fabrik errichtet, in der das Fahrzeug von 1981 bis 1982 gebaut wurde.

 

Trotz der Publicity durch die Hollywood-Produktionen und durch frühe Fahrzeug-Käufe von weltweit prominenten Persönlichkeiten kam es aufgrund diverser Management- und Konstruktions-Fehler und haufenweise auftretenden Qualitäts-Mängeln zum schnellen Aus für dieses konzeptionell spannende Coupé.

 

Bis heute sollen noch etwa 6.000 Exemplare des De Lorean DMC 12 Coupés existieren, die es auf mittlerweile hohe Preise bringen.

 

Edel-Oldies... im Banne der Motoren – lebendige Automobilgeschichte faszinierend fotografiert!

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04.05.2019 10:45    |    Hikkamonster    |    Kommentare (1)    |   Stichworte: auto veteranen, ford, ford motor company, ford t express pick up, ford t-modell, ford t runabout, ford t speedster, ford tt, henry ford, klassische automobile, model t, oldtimer, oldtimer automobile, tin-lizzy

Henry Fords Wegbereiter der Massenmotorisierung in Amerika... Ford Model T

 

Das berühmte T-Modell, erdacht von Henry Ford, war weder das erste Großserien-Fahrzeug der Welt - das war das Oldsmobile Curved Dash - und auch nicht das erste von Ford in den Vereinigten Staaten produzierte Automobile, das war ein Vehikel namens Ford Quadrocycle.

 

Aber... mit dem Ford T-Modell wurde ab Juli 1914 erstmals die heute übliche Fliessband-Technik im Automobilbau eingesetzt. So konnte der Wagenpreis von zuvor 850,- Dollar auf bis zu 290,- Dollar gesenkt werden, was das vorher noch elitäre Automobil für die breite Käufermasse tauglich machte.

 

Damit wurde Henry Ford aber nicht gleich zum kapitalistischen Ausbeuter, dennn er zahlte bereits im Jahre 1914 seinen 75.000 Arbeitern als Mindestlohn von fünf Dollar pro Tag mehr als das Doppelte des damals in den USA üblichen Lohns.

 

Das berühmte T-Modell von Henry Ford setzte einen Meilenstein in der Automobilgeschichte!

 

In achtzehn Produktionsjahren bis 1927 wurden vom Ford T-Modell mehr als 15 Millionen Exemplare gebaut. Dieser Stückzahl-Rekord wurde erst 1972 vom Volkswagen Käfer geknackt.

 

Wieviele Ford T-Modelle gibt es denn heute noch als edle Oldtimer?

 

Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten, aber... angeblich soll es noch über 100.000 Exemplare weltweit geben. Dieses im Volksmund Amerikas lIebevoll Tin Lizzie, alias Blechliesel, genannte Fahrzeug war mit seinem 2,9 Liter-Vierzylinder von 20 PS zwar sehr robust, ist auf den Strassen der Welt aber trotzdem wohl nur noch museal im Einsatz.

 

So sind etliche T-Modelle auch in deutschen und europäischen Automuseen zu finden, die grosse Vielfalt bieten aber immer noch die oft fabelhaften nordamerikanischen Fahrzeugmuseen, wo in jeder Ausstellung mindestens ein Ford T zu bestaunen ist.

 

In vielen dieser echt besuchenswerten Einrichtungen stehen auch Ford T-Modelle, in denen man sich fotografieren lassen kann, oder mit denen man, mit einem erfahrenen Driver auch auf eine kleine Spritztour gehen kann.

 

Fotos, Fotos, Fotos... unsere gezeigten Fotos des berrühmten Ford T-Modells

 

Es können ja nur vier Bilder pro Blogeintrag gezeigt werden. Dafür haben wir als 'Eyecatcher' eine Tin-Lizzie ausgewählt, die wir vor einem kleinen Sportwagen-Museum auf der dänischen Insel Lolland aufgespürt haben.

 

Genauso haben wir aus früheren Micky Maus Heften das übliche Gefährt von Oma Duck in Erinnerung. Es mag manchem so gehen!

 

Desweiteren zeigen wir einen Ford T des Baujahres 1915, der von den Mitarbeitern des famosen Owls Head Transportation Museums in Maine an der Atlantikküste Neuenglands benutzt wird, um mit interessierten Besuchern eine kleine Ausfahrt auf den leeren Landstrassen der bewaldeten Halbinsel Owls Head zu unternehmen.

 

Auch wir waren dabei und brauchten nicht einmal einen extra Obulus zu entrichten. Einsam war die Landstrasse und mässig das Tempo, aber das Gefühl in einem über hundertjährigen Gefährt unterwegs zu sein, war einfach überwältigend!

 

Eine Übersicht aller von uns bislang besuchten Auto- und Fahrzeugmuseen finden Sie unter:

 

https://www.globetrotter-fotos.de/technik/kraftfahrzeuge/automuseen.html

 

Happy Ausflug zu den schönsten Automuseen in Deutschland, Mitteleuropa und Nordamerika!

 

Edle amerikanische Oldtimer - klassische Automobile aus US-amerikanischer Produktion.

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03.05.2019 13:32    |    Hikkamonster    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: bulli-halle, sambabus, volkswagen, volkswagen bulli, volkswagenmuseum, volkswagen oldtimer, volkswagen transporter t 1, volkswagen typ 2, vw bulli, vw bus, vwn, vw-oldtimer, vw samba, vw sambabus, VW t 1, vw transporter, zeithaus autostadt

Im Jahre 1950 begann die Erfolgsstory des VW-Busses.

 

Vergangenen Sonntag, am 28. April 2019, waren wir mit unserer neugierigen Kamera auf dem zweijährlich stattfindenden Oldtimer-Treffen der aktiven VW-Freunde Gümmer in Seelze bei Hannover auf Motivjagd unterwegs.

 

Neben einigen besonders schönen US-Oldtimern aus den 1950ern, fiel uns der hier im ersten Foto gezeigte VW-Bulli T 1 im auffällig bunt lackierten Hippie-Stil ins Auge. Da wurden Erinnerungen wach!

 

Viva Mexico – das besondere VW-Hippiebus-Erlebnis des Autors und Globetrotters Helmut Möller:

 

Im Februar/März 1976 hielten wir uns für fünf Wochen im wilden Mexico auf. Unsere freihändig vor Ort organisierte Rundreise absolvierten wir überwiegend mit lokalen Überlandbussen.

 

Über einige hundert Kilometer der abenteuerlichen Fahrt hinweg, bekamen wir aber auch einen Lift mit einem eben solchen Hippiebus der ersten VW-Busgeneration, der von drei ausgeflippten, aber taffen US-Mädels durch die Pampas gesteuert wurde, bis wir im tiefsten tropischen Regenwald von Chiapas in der geheimnisvollen antiken Pyramidenstadt der Mayas Palenque landeten.

 

Eine unvergessliche Erinnerung ...damals war's, als wir noch jung und morgenschön waren. Heute sind wir nur noch schön und immer noch begeisterte Fans des ersten VW-Busses, der offiziell als VW-Typ 2 geführt wurde, aber dann nur noch nach dem ersten Transporter VW T 1 gerufen wurde.

 

Der so farbenfroh abgebildete Volkswagenbus der ersten Generation scheint eine Sonderausführung des VW-Werks für Jäger und Sammler gewesen zu sein. Erkennbar an den ausstellbaren Frontscheiben und einer stärkeren Stoßstannge. Horrido!

 

Desweiteren zeigen unsere Aufnahmen einen VW-Bus aus der Sammlung von Volkswagen Nutzfahrzeuge, der vor der VWN-Bullihalle in Hannover-Linden stand.

 

Es folgt der legendere Volkswagen Sambabus, ausgestellt im Zeithaus der Autostadt in Wolfsburg, in seiner späteren Ausführung mit 'nur' noch dreiundzwanzig Fenstern.

 

Als letztes sehen Sie einen VW-Sambabus mit einer kompletten Campinbg-Ausstattung - ein Freizeit-Genuss in höchster Vollendung. Von uns entdeckt in Ferlach, Kärnten, im Angesicht der zerklüfteten und düsteren Karawanken.

 

Technische Einzelheiten sowie weitere exklusive Fotos des VW-Busses T 1 und seines Pendants, des VW Transporters, bieten wir auf unserer kleinen Oldtimer-Website Edle-Oldtiomer.de unter:

 

https://www.edle-oldtimer.de/volkswagen-transporter-t-1

 

Im Banne der Motoren – lebendige Automobilgeschichte… faszinierend fotografiert!

 

Der Volkswagen-Bus T 1 – ein Meilenstein in der Geschichte des Volkswagenwerkes!

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02.05.2019 13:27    |    Hikkamonster    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: borgward automobile, Borgward Isabella, borgward oldtimer, fotos borgward, isabella oldtimer

Die Borgward Isabella aus Bremen ...Foto-Leckerbissen für alle Borgward-Fans!

 

Die Borgward-Werke in Bremen-Sebaldsbrück des genialen Ingenieurs und Fabrikanten Carl Friedrich Wilhelm Borgward boten ab 1939 über Jahrzehnte ein breites und ansprechendes Programm an Personenwagen und Nutzfahrzeugen – vom Lloyd-Kleinwagen bis zur Borgward LKW-Produktion.

 

Borgward Isabella Limousine - Isabella Coupé - Isabella Cabrio - Isabella Pickup -Isabella Combi

 

Zum Beginn der Wirtschaftswunderzeit Mitte der 1950er-Jahre schufen die wackeren Borgward-Leute in Bremen mit der Borgward Isabella ein elegantes Mittelklasse-Fahrzeug, das damals im noch behäbigen bundesdeutschen Automobilmarkt für Furore sorgte und auch heute als edler Oldtimer immer noch begeistern kann.

 

Die Isabella machte rein äusserlich nicht nur auf der Strasse ein gutes und sehr ansprechendes Bild, sondern lag mit ihren leistungsstarken Motoren, die in der Borgward Isabella TS bis zu 75 PS 'auf die Waage' brachten, auch deutlich über den Werten der damaligen Mitbewerber, wie beispielsweise dem Opel Olympia oder dem Weltkugel-Taunus von Ford.

 

Nach dem Borgward-Konkurs im Jahre 1961 des damals grössten Arbeitgebers Bremens, behielt die Borgward Isabella ihren Nimbus und ihre Aura als besonders elegant karrossiertes Qualitäts-Automobil.

 

Wir erinnern uns besonders gern an die Borgward Isabella, weil unser früherer Hauswirt in der Bremer Neustadt nicht nur ein Lokal-Patriot war, sondern auch lange Jahre eine schicke Isabella TS fuhr.

 

Heute ist die Borgward Isabella neben ihrem Vorgänger, dem Borgward Hansa 1500, ein höchst beliebter und - in gutem Zustand - nicht ganz preiswerter, aber zuverlässiger Oldtimer.

 

Unsere exklusiven und authentischen Fotos zeigen hier die folgenden Isabella-Modelle:

 

Borgward Isabella Limousine - Isabella Coupé - Isabella Cabrio - Isabella Pickup

 

Der hier gezeigte, taubenblaue Borgward Isabella Pickup wurde nur für den Export gebaut, er ist also ein Reimport. Da hier nur vier Fotos pro Artikel eingepflegt werden können, fehlt leider ein Bild des damals auch beliebten Borgward Isabella Kombis, bei Borgward 'Combi' genannt.

 

Vom gezeigten Isabella Coupé gab es auch noch eine offene Version, die in kleinen Stückzahlen eine zeitlang, dem aus den USA herüber schwappenden Geschmack entsprechend, mit extremen Heckflossen geliefert wurde.

 

Weitere Informationen und noch mehr faszinierende Aufnahmen aller Versionen dieses Ausnahme-Fahrzeugs der deutschen Wirtschaftswunderzeit bietet Ihnen unser Artikel auf Edle-Oldtimer.de:

 

[url=https://www.edle-oldtimer.de/borgward-isabella[/url]

 

Borgward Isabella – begeisternde historische Qualitätsautos und Firstclass-Oldtimer aus Bremen!

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Im Banne der Motoren... dieses Blog mit stets authentischen Fotos ausgewählter historischer Automobile wird gepowert per Transfusion aus unseren eigenen, in der Szene etablierten, Hobby-Websites:

 

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und

 

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mit seiner riesigen Oldtimer-Abteilung und mehr als 4.500 erstklassigen Fotos aller Facetten der spannenden Automobil-Geschichte.

 

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Üblicherweise treten wir 'unmaskiert' auf, wirklich!

 

So verbirgt sich hinter dem Pseudonym Hikkamonster der Online-Autor und leidenschaftliche Oldtimer-Fotograf Helmut Möller aus Neustadt am Rübenberge.

 

Bei Einrichtung eines eMail-Kontos waren alle ausgedachten Nicknames nicht mehr frei. In spontaner Wut wurde er zum ’Monster’, setzte in Erinnerung an zwei Traumurlaube in Hikkaduwa auf Sri Lanka ’Hikka’ voran – fertig.

 

So einfach ist das!

 

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