VW Golf 7 oder warten auf Golf 8?

VW Golf 7 (AU/5G)

Hallo zusammen,

im Juni läuft mein Leasing Vertrag aus. Gerne möchte ich wieder einen Golf leasen, allerdings sicherheitshalber einen Benziner und keinen Diesel. Hier habe ich ein paar Fragen und hoffe ihr könnt mir helfen:

1. Lieber Golf VII (zuverlässig, bewährt) oder warten auf Golf VIII (man kann ja ein paar Monate den Leasingvertrag verlängern).
2. Welchen Benziner? Habe zur Zeit einen TDI 2.0 und möchte eine ähnliche Performance im Benziner
3. Gibt es auch zu erwartende Abgaswerte/Fahrverbotsprobleme bei VW Benzinern?

Natürlich kann man zu 3 nicht hellsehen, aber die Frage zielt dahin: Gibt es etwas bei VW was in der Richtung problematisch ist, was andere Marken nicht haben?

Schonmal vorab Danke für die Hilfe

Beste Antwort im Thema

@ diesel :

Die ganze Mildhybridgeschichte sehe ich eher nach dem Motto : " Es muß gespart werden koste es was es will " .
Bezogen auf die sehr geringe Abgaseinsparung welche dabei heraus kommt.
Das wie Du richtig schreibst mit sehr komplizierter Zusatztechnik . Usw. usw.

Vielleicht wäre der Weg die schweren SUV 's langsam wieder verschwinden zu lassen und statt dessen " normale Karosserien mit geringerem Gewicht und kleineren Motoren zu bauen eine Option den Flottenverbrauch zu senken.
Ein Tempolimit könnte die Notwendigkeit großer, starker Motorisierung unnötig machen.
Das würde der Lösung der Klimaproblematik entgegenkommen.

Nein - deswegen müssen wir nicht zurück auf die Bäume ! Einfach nur etwas zurück mit den überzogenen Ansprüchen.
Verglichen mit den Autos vor 20 Jahren ist heute ein aktueller Golf oder Sportsvan direkt eine Luxuskategorie an Auto.
Damit kann ein normal denkender Mensch doch wirklich leben.

Wenn ich mir in Autobild die Beschreibung des neuen Golf 8 so ansehe , ihn mit meiner eher schlichten Comfortline - Ausstattung ohne großes Zubehör vergleiche, könnte ich in der Golf 8 Liste an Neuerungen eigentlich alles wegstreichen und würde keine Einschränkung irgend einer Art meines Fahrspaßes oder der Mobilität empfinden.

Vielleicht ist meine Sicht der Dinge dazu deswegen begründet weil ich die Entwicklung des Autos der letzten 50 Jahre als aktiver Fahrer mit erlebt habe. Man hat sehr bescheiden angefangen und deswegen immer den Maßstab im Kopf welcher einem zeigt was wirklich wichtig ist und was eher nicht.

Ein Headup - Display quer über die ganze Frontscheibe gehört sicher nicht zu den existenziell wichtigen Zubehörteilen welche das Autofahren erst möglich macht .

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Kann man in Ausnahmen, ein Modelwechsel?, den Vertrag um einige Zeit verlängern?
Ich bin gespannt, wann der Variant dann erstmals bestellt werden kann.
Bekommt der Passat die Features auch schon beim Facelift?

Zitat:

@Florian333 schrieb am 6. Januar 2019 um 00:29:06 Uhr:



Zitat:

@Stefan-RZ schrieb am 5. Januar 2019 um 21:48:43 Uhr:


z.B. Schubladen unterm Sitz, Schloss Handschuhfach, Hardwareknöpfe wie ESP, Chromapplikationen, Ton Parkpilot aus dem Heckbereich...

... rahmenloser Innenspiegel, Isofix-Abdeckungen, Deaktivierungsschalter der Alarmanlage, Abdeckungen der Befestigungsschrauben der Außenspiegel ...

Den Weggang vom rahmenlosen Spiegel finde ich gut. Endlich hat man bei wechselden Fahrern nicht ständig Fingerabdrücke auf dem Glas.
Der Rest hat für mich so wenig Relevanz, dass mir das in der Praxis nicht aufgefallen ist. Nutze weder die Innenraum Deaktivierung noch habe ich jemals mein Handschuhfach abgeschlossen. ESP aus hat nur beim R Sinn gemacht. Der hat den Knopf afair auch noch.
Ggü. 2012 genieße ich nun aber Online Verkehrsinfos, die bessere Connectivity, die größeren Displays, die besseren Scheinwerfer, die neuen Assistentzsysteme (z.B. Blindspot) und saubere Motoren sowie bessere Getriebe (DQ381)...

Zitat:

@Ugolf schrieb am 5. Januar 2019 um 22:12:15 Uhr:


@ diesel :

Die ganze Mildhybridgeschichte sehe ich eher nach dem Motto : " Es muß gespart werden koste es was es will " .
Bezogen auf die sehr geringe Abgaseinsparung welche dabei heraus kommt.
Das wie Du richtig schreibst mit sehr komplizierter Zusatztechnik . Usw. usw.

Vielleicht wäre der Weg die schweren SUV 's langsam wieder verschwinden zu lassen und statt dessen " normale Karosserien mit geringerem Gewicht und kleineren Motoren zu bauen eine Option den Flottenverbrauch zu senken.
Ein Tempolimit könnte die Notwendigkeit großer, starker Motorisierung unnötig machen.
Das würde der Lösung der Klimaproblematik entgegenkommen.

Nein - deswegen müssen wir nicht zurück auf die Bäume ! Einfach nur etwas zurück mit den überzogenen Ansprüchen.
Verglichen mit den Autos vor 20 Jahren ist heute ein aktueller Golf oder Sportsvan direkt eine Luxuskategorie an Auto.
Damit kann ein normal denkender Mensch doch wirklich leben.

Wenn ich mir in Autobild die Beschreibung des neuen Golf 8 so ansehe , ihn mit meiner eher schlichten Comfortline - Ausstattung ohne großes Zubehör vergleiche, könnte ich in der Golf 8 Liste an Neuerungen eigentlich alles wegstreichen und würde keine Einschränkung irgend einer Art meines Fahrspaßes oder der Mobilität empfinden.

Vielleicht ist meine Sicht der Dinge dazu deswegen begründet weil ich die Entwicklung des Autos der letzten 50 Jahre als aktiver Fahrer mit erlebt habe. Man hat sehr bescheiden angefangen und deswegen immer den Maßstab im Kopf welcher einem zeigt was wirklich wichtig ist und was eher nicht.

Ein Headup - Display quer über die ganze Frontscheibe gehört sicher nicht zu den existenziell wichtigen Zubehörteilen welche das Autofahren erst möglich macht .

Ein Tempolimit auf Autobahnen würde für mich ein SUV erst interessant machen. Viele SUV's fangen als Benziner ab ca. 140 km/h an, wegen der großen Stirnfläche Sprit zu fressen. Das habe ich aus diversen Diskussionen im Netz erfahren und ich der Händler hat mir das zu bedenken gegeben, als wir kürzlich über einen Tiguan/Kodiaq diskutiert hatten. Diesel kommt für mich mit 10.000 km/Jahr nicht in Frage.

Nach meinen durchwachsenen Erfahrungen mit dem 2014 Mod. Golf R und der Top Zufriedenheit mit unserem 7er Variant aus 11/2016 werde ich morgen einen GTI P aus Mitte 2018 Probe fahren und entweder den kaufen oder einen neuen bestellen. Als Ersatz für unseren Beetle.

Unser Variant kommt 11/2020 aus der Finanzierung. Idee ist, den dann gegen einen G8 Variant zu ersetzen. Ist mir aber eigentlich 1-2 Jahre zu früh um genug Erfahrungen bzgl. Golf 8 abgewartet zu haben. Andererseits fahren Freunde einen 2013er 7er Variant und haben keinerlei technische Probleme. OK, 1,2 TSI und meine Probleme damals waren zum Teil für den R spezifisch. Abwarten und dann entscheiden🙂 Unser Variant ist zunächst mal eine gute Basis, um ihn zu übernehmen und dann in Ruhe später nach einem anderen Wagen zu schauen und ihn dann in Zahlung zu geben...

Hallo Zusammen,

erstmal danke für die vielen Antworten, dass hat mir sehr geholfen und gibt mir eine Idee. Immerhin sind sich ja alle einig mit dem 1.5 TSI.

Zum Thema Diesel: Nein die DUH will auch 6DTemp wegklagen. Und die Leasingfirma hat mit VW offiziell ja gar nichts am Hut. Im Gegenteil, ich habe irgendwo gelesen dass man Restwertleasern (mach ich natürlich nicht) den Wertverlust des Diesels bei der Rückgabe in Rechnung gestellt hat. Prinzipiell ist der Leasingnehmer verpflichtet Schaden vom Leasinggeber abzuwenden und das aktiv, und das mag es lustig anmuten dass auf beiden Briefköpfen ein VW Logo prangt.

An ORKFRESH: Ja es ist gar kein Problem, nicht nur in Ausnahmefällen einen Leasingvertrag zu verlängern. Das nennt man eine "Stillschweigende Verlängerung." Wichtig ist hier nur, dass man das Thema Garantie im Blick behält, wenn man eine Garantieverlängerung über die volle Zeit hatte.
Früher bei Landrover habe ich sogar Autos bis zu einem Jahr früher zurück gegeben, weil ich ein neues Modell wollte, das ging meist. Der Verkäufer kriegt ja auch eine Prämie, insofern unterstützt er da meistens gerne.

Also nochmal lieben Dank an alle für die Hilfe und die vielen Gedanken die mir echt weitergeholfen haben..

Liebe Grüße

Sebastian

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Zitat:

@i need nos schrieb am 6. Januar 2019 um 10:48:14 Uhr:



Zitat:

Nach meinen durchwachsenen Erfahrungen mit dem 2014 Mod. Golf R und der Top Zufriedenheit mit unserem 7er Variant aus 11/2016 werde ich morgen einen GTI P aus Mitte 2018 Probe fahren und entweder den kaufen oder einen neuen bestellen. Als Ersatz für unseren Beetle.


Moin!

Tolles Auto, der Gti P! Denke auch darüber nach... Dessen Mechan. Diff.-Sperre reicht imho völlig aus, um (relativ zum Allrad) im Alltag keine Traktionsprobleme zu bekommen und man schleppt weder das zusätzliche Gewicht eines 4Motion Antriebes mit sich rum noch muss man dessen Mehrverbrauch ertragen. Und das 7G-DSG (DQ381) ist auch eine ausgereifte Automatik, die mit dem langen 7. Gang auf der AB Sprit sparen hilft.

Mein Rat (auch wenn Du nicht danach gefragt hast): wähle den Gti mit OPF, ein imho strategisch wichtiges Feature gg potenzielle Fahrverbote (Thema „Feinstaub“) und als Argument beim späteren Wiederverkauf.

Gruß, diesel.

Zitat:

@diesel. schrieb am 5. Januar 2019 um 19:34:43 Uhr:



Zitat:

@Ugolf schrieb am 5. Januar 2019 um 18:44:01 Uhr:


Aber was ich so aus der Motorpresse bisher an Info zum neuen Golf mitbekommen habe wird sich da außer eher neuen Spielereien nicht wirklich was Weltbewegendes am Modell tun.
Das Rad ist schon tausende Male neu erfunden worden.

Hy, Ugolf! Stimme Dir i.W. zu, insbesondere Deiner Antwort zu 1). Auch schließe ich mich Deiner Gesamtempfehlung (pro G7) an, allerdings mit einem imho starken „contra G8“-Argument, das Deinem zitierten Schluss Statement (s.o.) etwas widerspricht:

Der neue Golf VIII kommt nämlich grundsätzlich als Mildhybrid mit Riemen-Startergenerator daher, und einem Zweispannungssystem an Bord (48V/12V). Das ist viel mehr als nur eine zusätzliche Spielerei! VW muss/will den Flotten-Verbrauch senken und erreicht dies beim G8 durch (salopp ausgedrückt) dauernde Ab-/Anschaltung des Motors unter bestimmten Teillast Bedingungen und kleinen Ausrollgeschwindigkeiten (<8km/h). Etwa 0,3l/100km zusätzliche Einsparung soll dieser Aufwand bringen. M.W.n. kann man dann diesen (pardon) Mist aber leider nicht mehr deaktivieren und muss damit dann leben. Ob das den Fahrspaß erhöht, muss jeder selbst beantworten...

Wie auch immer, der neue Golf wird wesentlich komplexer als der Golf VII. Da muss mann schon viel Gottvertrauen in die Ingenieurskunst von VW haben, um zu glauben, dass Käufer hier mit weniger Kinderkrankheiten zu kämpfen hätten als das bei Neumodellen grundsätzlich immer (mehr oder weniger) der Fall ist. Ich schätze es so ein, dass der neue G8 mindestens noch ein Modelljahr braucht, um ein Auto mit solch‘ einer großen Systemumstellung „kaufsicher“ anbieten zu können. Nach all den aktuellen Erfahrungen mit den Geistesriesen in der VW Entwicklungsabteilung würde ich jedenfalls davon abraten, diesen Leuten das Vertrauen entgegenzubringen, das nötig ist, um einen neuentwickelten, problemlos funktionierenden und qualitativ nachhaltigen Golf früher als 2021 zu kaufen. Die Frage des TE würde ich deshalb mit dem Rat beantworten, sich lieber für einen ausgereiften Golf 7 zu entscheiden. ZB in der Motorisierung mit dem modernen, mittlerweile gut funktionierenden 1.5 Tsi ACT, allerdings dann (strategisch ganz wichtig!) mit OPF.

Gruß, diesel.

Erst einmal gilt der Grundsatz, je mehr Technik verbaut ist, desto mehr kann auch kaputt gehen Da habe ich schon Bauchschmerzen bei der Start-Stopp-Automatik und der Zylinderabschaltung. Trotzdem wird die Technik vorher auch intensiv getestet. Ich würde aber auch erst einmal nicht zum Golf 8 greifen wollen. Diese Technik wird auch reifen, wobei das ja auch ein kontinuierlicher Prozess ist.

Einmal überlegt : Wie lange ist die Bauzeit einer Modellreihe bis sie abgelöst wird ? 6 Jahre etwa ?

In der Mitte - nach drei Jahren kommt der Zeitpunkt der " Modellpflege " . Da fließen die Erfahrungen und Korrekturen mit Mängeln in die Serie ein. Nimmt man an.

Drei Jahre sind eigentlich immer noch ein relativ kurzer Zeitraum in dem sich manche Mängel nicht deutlich zeigen. Da bräuchte man längere Zeiträume. So wie sie früher üblich waren.

Aber kurze Modellwechselzeiten haben für den Hersteller taktische Vorteile.

So lange die Garantie greift ( 2 Jahre ) werden Mängel die erst mittelfristig auftreten davon nicht mehr erfaßt.
Für die ängstlicheren Gemüter gibt es die teure Garantieverlängerung .
Vermutlich unter dem Strich ein Zusatzgeschäft wenn der Hersteller nicht gerade Kröten verkauft.

Da bekanntermaßen die große Masse der Verkäufe sowieso geleast oder finanziert wird laufen die Verträge eher kurzfristiger. Das bindet den Kunden nicht allzulange an sein Auto. Das kommt dann anschließend in den Dschungel und ist " weg" .

Außerdem bekommt der potentielle Käufer schnellere Appetit auf frisches Fleisch. Was den Umsatz wieder antreibt.

Also braucht man keine allzu ausgereiften Produkte mehr weil sie eh schnell entsorgt sind.

Fragt sich nur wie lange das funktioniert ? Manches ist gerade im Umbruch begriffen.

Zitat:

@riograndezephyr schrieb am 6. Januar 2019 um 11:17:51 Uhr:


Zum Thema Diesel: Nein die DUH will auch 6DTemp wegklagen.

Damit werden sie aber bei den Gerichten und der Politik nicht durchkommen.

Klagen möchte die DUH ja gegen Alles, da sind auch die Benzin nicht wirklich sicher. Gerade die Euro 3 / 4 Benzinern, vorallem die frühen Modelle mit Direkteinspritzung, könnte es wohl bald treffen.

Zitat:

ESP aus hat nur beim R Sinn gemacht. Der hat den Knopf afair auch noch.

Beim Golf 7 und seinen Plattformgeschwistern funktioniert das ESP mittlerweile schon recht gut, da kann man sich den ESP Knopf vielleicht wirklich sparen.

Aber bei seinen Vorgängern war er auf verschneiten Steigungen schon noch dringend notwendig, weil das das ESP zu übereifrig war, und das Drehmoment so stark zurückgenommen hat das man nicht mehr vorwärts kam.

Das ESP konnte eh nicht ausgeschaltet werden nur die ASR.

Zitat:

@riograndezephyr schrieb am 6. Januar 2019 um 11:17:51 Uhr:


Zum Thema Diesel: Nein die DUH will auch 6DTemp wegklagen.

Da haben sie noch bis zum 31.8.2019 Zeit, danach ist Euro 6d Temp Geschichte und nicht mehr Erstzulassungsfähig.

Zitat:

@Rolling Thunder schrieb am 7. Januar 2019 um 06:49:23 Uhr:


Das ESP konnte eh nicht ausgeschaltet werden nur die ASR.

Ich weiß nicht, ob das motorenabhängig ist, aber beim GTD und GTI kann man ASR und ESP getrennt deaktivieren, beim R gibt es m.W. noch die Einstellung "ESP Sport". Beim ESP wäre es nicht schlimm, wenn man zum Deaktivieren erst in ein Menü gehen müsste, aber bei ASR wäre es schon sinnvoll, wenn man das auf Schnee schnell mit einem einzigen Tastendruck deaktivieren kann.

Zitat:

Klagen möchte die DUH ja gegen Alles, ...

Jetzt schlagt nicht diejnigen welche den Skandal aufdecken sondern die Schuldigen welche ihn verursachen.
Hätten wir solche Leute nicht sähe es um die Verbraucherinteressen noch viel schlechter aus wie es eh schon ist.

Wer eine so kleinkarierte Sicht vertritt geht den Argumenten der Kreise auf den Leim die alles verharmlosen wollen.
Regt euch lieber darüber auf daß ihr diejenigen seid welche man den Schaden auch noch zumutet obwohl ihr nach Recht und Gesetz - wenn es das noch geben sollte - entschädigt werden solltet.

Warum geht das in Amerika ? Ist das kein sogenannter Rechtsstaat ?

... und begeht nicht Selbstmord aus Angst vor dem Tod ! Da so eine Kiste nicht ewig lebt lohnt sich das nicht.

ASR und ESP : Mein alter Megane ( Bj. 2000 ) mit Wandlerautomatik hatte nur ABS.

Dieser Wagen fuhr und bremste sich nach Betätigung des " Winterknopfes " ( Wandlerüberbrückung aus ) um Längen besser als mein späterer Golf V mit DSG.

Dieser hatte auch ESP. Diese ausgeschaltet oder nicht - die Fahrerei war auf Schnee - und Eisglätte teilweise katastrophal.
Durchgedrehe der Räder und Herumgereiße an der Lenkung. Wie ein störrischer Esel.

Mein jetztiger SV mit der eingeschalteten ESP ist da wesentlich besser. Liegt wahrscheinlich daran daß sich hier nicht mehrere Regelkreise in die Quere kommen.
Viel hilft eben nicht immer viel.

... ob ich ASR habe oder nicht weiß ich nicht mal. Sollte ich es an Bord haben funktioniert es entweder so gut daß ich es nicht bemerke. Dann brauche ich es auch nicht abschalten.
Habe ich es nicht ändert sich nichts . Auch gut ...😉

Zitat:

Wer eine so kleinkarierte Sicht vertritt geht den Argumenten der Kreise auf den Leim die alles verharmlosen wollen.
Regt euch lieber darüber auf daß ihr diejenigen seid welche man den Schaden auch noch zumutet obwohl ihr nach Recht und Gesetz - wenn es das noch geben sollte - entschädigt werden solltet.

Warum geht das in Amerika ? Ist das kein sogenannter Rechtsstaat ?

😮 wenn es solche Gesetze hier geben sollte steht es doch jeden frei zu klagen.
Wenn es solche Gesetzte nicht gibt ist das halt so und sie müssen eben geschaffen werden.

Immer mit anderen Ländern vergleichen wo es was gibt. Du kannst ja im Gegenzug auch den Status der sozialen Absicherung, Beruf und Gesundheit, von den Amis mit übernehmen.

Zitat:

In der Mitte - nach drei Jahren kommt der Zeitpunkt der " Modellpflege " . Da fließen die Erfahrungen und Korrekturen mit Mängeln in die Serie ein. Nimmt man an.

Davon träumen VW Fahrer schon seit Jahrzehnten.😁

Zitat:

Wenn es solche Gesetzte nicht gibt ist das halt so und sie müssen eben geschaffen werden. ...

Von wem - lieber foggie ? Vom lieben Gott ?

... sonst kann ich mir keinen vorstellen der das macht .
Der wird bestimmt nichts unternehmen obwohl es höchste Zeit wäre mal mit Blitz und Sintflut hier aufzuräumen ...

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