Vom BMW 320d touring zum Tiguan 2.0 TDI 4M
Hallo zusammen,
ich glaube, dass ich heute Vormittag meinen Traumwagen gefunden habe. Ich bin einen VW Tiguan 2.0 TDI 4motion mit 190 PS probegefahren. Der Wagen ist aus 02/2017, hat 14.300 km auf der Uhr und hat eine fast Vollausstattung. Ich bin geflasht! Panorama, LED, Highline, R-Paket innn und aussen, Dab Radio, Leder, 19 Zoll Alu, Hud, Digitalcockpit, weiss metallic, Top Paket, divere Assistenspakete etc..
Der Wagen kostet € 44.990,00. Ich bekomme ihn für € 44.500,00 incl. 17 Zoll Alufelgen mit Winterreifen. Montag wird der Kaufvertrag gemacht. Bei der Probefahrt stellte ich fest, dass die Bremsscheiben vorne arg rubbeln. Das Autohaus wird neue Bremsscheiben montieren.
Nach mehr als 18 Jahren BMW wechsle ich wieder zu VW. Den BMW X1 hatte ich mir auch angesehen. Dieser ist mir aber zu eng und zu einfach ausgestattet. Die Sportsitze im X1 sind unbequem, die Materialien innen zu einfach. Der Tiguan gefällt einfach besser. Freue mich riesig, nach langer Suche doch noch so einen Wagen gefunden zu haben. Meinen 320d habe ich privat verkauft. Die Übergabe findet am Donnerstag statt. Den VW bekomme ich in 2 Wochen.
Beste Antwort im Thema
Hallo zusammen,
ich glaube, dass ich heute Vormittag meinen Traumwagen gefunden habe. Ich bin einen VW Tiguan 2.0 TDI 4motion mit 190 PS probegefahren. Der Wagen ist aus 02/2017, hat 14.300 km auf der Uhr und hat eine fast Vollausstattung. Ich bin geflasht! Panorama, LED, Highline, R-Paket innn und aussen, Dab Radio, Leder, 19 Zoll Alu, Hud, Digitalcockpit, weiss metallic, Top Paket, divere Assistenspakete etc..
Der Wagen kostet € 44.990,00. Ich bekomme ihn für € 44.500,00 incl. 17 Zoll Alufelgen mit Winterreifen. Montag wird der Kaufvertrag gemacht. Bei der Probefahrt stellte ich fest, dass die Bremsscheiben vorne arg rubbeln. Das Autohaus wird neue Bremsscheiben montieren.
Nach mehr als 18 Jahren BMW wechsle ich wieder zu VW. Den BMW X1 hatte ich mir auch angesehen. Dieser ist mir aber zu eng und zu einfach ausgestattet. Die Sportsitze im X1 sind unbequem, die Materialien innen zu einfach. Der Tiguan gefällt einfach besser. Freue mich riesig, nach langer Suche doch noch so einen Wagen gefunden zu haben. Meinen 320d habe ich privat verkauft. Die Übergabe findet am Donnerstag statt. Den VW bekomme ich in 2 Wochen.
116 Antworten
Hallo Sven,
bitte verdrehe hier nicht die Dinge.
Ich habe nie von einem Nagel im Reifen als Schaden einer falsch eingestellten Spur geschrieben.
Auch nicht von einem Blechschaden oder Bordsteinrempler.
Sondern immer ursächlich von einem bereits bei Übergabe des Fahrzeugs vorhandenen Schaden.
Also von einem Schaden, den VW oder der Händler, im Rahmen der für das Fahrzeug übernommenen Garantie, zu haften hat.
Falls das schief stehende Lenkrad auf eine Bordsteinfahrt zurück zu führen ist, gibt es natürlich keine Garantieansprüche.
Gruß
Hannes
Zitat:
@dreyer-bande schrieb am 25. August 2018 um 15:09:17 Uhr:
Hallo Sven,
bitte verdrehe hier nicht die Dinge.
Ich habe nie von einem Nagel im Reifen als Schaden einer falsch eingestellten Spur geschrieben.
Auch nicht von einem Blechschaden oder Bordsteinrempler.
Sondern immer ursächlich von einem bereits bei Übergabe des Fahrzeugs vorhandenen Schaden.
Also von einem Schaden, den VW oder der Händler, im Rahmen der für das Fahrzeug übernommenen Garantie, zu haften hat.
Falls das schief stehende Lenkrad auf eine Bordsteinfahrt zurück zu führen ist, gibt es natürlich keine Garantieansprüche.Gruß
Hannes
Ich habe den Wagen seit einer Woche. Bin nun ca. 400 km gefahren und weder auf einen Bordstein noch in ei Schlagloch gefahren. Also war das schief stehende Lenkrad von Anfang an meines Besitzes. Was vorher war, bis km-Stand 14.400 weiss ich nicht und interessiert mich auch nicht. Klar, ich habe im Rahmen meiner Kaufvertragsrechte ein Anrecht auf Mangelbeseitigung gegenüber meinem VW Händler. Nur, wenn die Werkstatt sich so unfähig mir gegenüber zeigt wie gestern Abend, kann ich mir doch überlegen, ob ich denen nochmals eine 2. Chance gebe oder nicht doch gleich zum Reifenfuzzi gehe und das Lenkrad mittels korrekter Vermessung und Einstellung geradestellen lasse. Ein Hexenwerk ist das ja nicht gerade.
Meine Beispiele Nagel, Blechschaden oder Borsteinrempler hatten nichts mit meinem Problem des Lenkrades zu tun, sondern bezogen sich lediglich auf die Diskussion der Verwirkung der Garantieansprüche.
Jetzt mal ehrlich: Du hast Dir einen tollen Wagen bei einem Vertragshändler gekauft, stellst 1-2Tage später fest, dass das Lenkrad schief nach links steht, machst dort einen Termin zur Mangelbeseitigung, der Meister macht eine Probefahrt mit Dir und stellt die Schiefstellung auch fest. Er ordnet eine Spurvermessung mit Einstellung an. Du holst den Wagen gegen 17 Uhr ab, der Meister rief vorher noch an und bat um Abholung erst um 17 Uhr, da ein anderer Wagen zicken auf dem Messstand machte, holst den Schlüssel ab,steigst ein und stellst nach 100m fest, dass das Lenkrad nun schief nach rechts steht. Der Meister erklärt Dir dann, dass alles i.O. wäre und er bei seiner Kontrollfahrt nach Einstellung ein gerades Lenkrad vorgefunden habe. Eine Entschuldigung über eine unzureichende Arbeit der Werkstatt bekommst Du nicht. Du sollst dann am Montag wieder anrufen und einen neuen Termin ausmachen. Ob es nächste Woche mit einem Termin klappen wird, kann er nicht sagen. Also fährst Du mit einem schlimmer schief stehenden Lenkrad vom Hof und hast ein "schönes" Wochenende mit dem neuen Wagen. Wie würdest Du reagieren?
Ich kann dich verstehen, Anspruch auf Mängelbeseitigung hin oder her. Lass einen Profi ran und gut ist, bevor dir der Ärger deine Freude vermiest.
Zitat:
@Benno119 schrieb am 25. August 2018 um 16:53:17 Uhr:
Ich kann dich verstehen, Anspruch auf Mängelbeseitigung hin oder her. Lass einen Profi ran und gut ist, bevor dir der Ärger deine Freude vermiest.
🙂
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Ich wollte mich hier nochmals melden, aber bitte nicht den Kopf abreissen!
Ich mache mir schon seit Freitag Abend den Kopf, warum die in der VW Werkstatt beim eindeutigen Auftrag "Lenkrad steht bei Geradeausfahrt 2-3 Grad nach links" eine Spurvermessung mit Einstellung vorgenommen haben und nachher steht das Lenkrad bei Geradeausfahrt ca. 2-3 Grad nach rechts? Was ist da wohl schief gegangen, bzw. auf was wurde nicht geachtet? Der Wagen fährt in Geradeausfahrt bei nach rechts geneigtem Lenkrad eindeutig und super geradeaus. Die Lenkradstellung wurde schlicht verschlimmbessert. Der Meister rief mich noch gegen 14.30 Uhr an und bat um Verschiebung der Fahrzeugabholung auf 17.00 Uhr, da anscheinend ein anderes Auto auf dem Messstand zicken machen würde. Ob's ggfs. Meiner war, weiss ich nicht. Sagt mir auch keiner.
Morgen will ich zu einem Reifen- u. Fahrwerksspezialisten gehen. Am Telefon meinte dieser schon, dass es kein Problem wäre, das Lenkrad gerade zu bekommen.
Ich habe nun schon viel hier im Forum übef schief stehende Lenkräder gelesen und dass einige hier ähnliche Probleme mit dem Geradestellen gehabt haben. Leider schreiben hier nur sehr wenige, was genau gemacht wurde, um das Lenkrad gerade zu bekommen.
Wenn der Reifenhändler morgen mittels 3D-Anlage die Spurwerte ermittelt und feststellt, dass diese in der Tolleranz liegen, kann man dann an den Spurstangen durch Heraus-u. Hineindrehen das Lenkrad mittig ausrichten? Was ist mit dem ACC? Muss ich dieses dann bei VW doch kalibrieren lassen?
Zitat:
@sven diesel schrieb am 26. August 2018 um 11:22:08 Uhr:
Ich wollte mich hier nochmals melden, aber bitte nicht den Kopf abreissen!Ich mache mir schon seit Freitag Abend den Kopf, warum die in der VW Werkstatt beim eindeutigen Auftrag "Lenkrad steht bei Geradeausfahrt 2-3 Grad nach links" eine Spurvermessung mit Einstellung vorgenommen haben und nachher steht das Lenkrad bei Geradeausfahrt ca. 2-3 Grad nach rechts? Was ist da wohl schief gegangen,
Jetzt mach dir doch wegen dem Sch.. nicht gleich so viele Gedanken. Da hat alt einer einen Fehler gemacht, nicht mehr und nicht weniger.
Ist mir im Job schon passiert, Millionen anderen auch und vielleicht auch dir, das kann ich aber nicht beurteilen.
Wie oft wird mit einem eindeutigen Auftrag etwas online bestellt und es wird was falsches geliefert.
Stellst ihm die Karre nochmal hin und dann wird's passen.
Du wirst hier auf MT tausende Einträge finden wo eine Nachbesserung nicht gleich beim ersten Mal geklappt hat, du bist also in guter Gesellschaft.
Schönen Tag
443-B9
Ich hatte meinen Tiguan heute bei einem Reifenhändler zur Vermessung und Einstellung des Lenkrades. Bei der Eingangsmessung stellte der Monteur eine kleine Abweichung rechts an der Hinterachse fest. Diese wurde korrigiert. Danach justiterte er das Lenkrad und überprüfte die Vorderachse. Hierbei stellte er fest, dass der Sturz vorne rechts bei -0.57 liegt. Lt. Vorgaben wäre der Sturz zu negativ. Einstellen kann er den Sturz vorne nicht. Anschließend mittelte er die Sprustangen vorne aus.
Bei der Probefahrt stand das Lenkrad gerade, jedoch zog der Wagen unverzüglich nach rechts => 2. Messung. Er nahm nochmals Korrekturen an den beiden Sprustangen vorne vor. Bei der 2. Probefahrt zog der Wagen etwas weniger nach rechts. Es passt ihm noch nicht = 3. Messung. Auch hier nahm er nochmals minimale Änderungen an den Spurstangen vor.
Das Lenkrad steht meiner Meinung nach zu 99% gerade. Muss das aber nochmals beim Fahren checken.
Meiner Meinung nach läuft der Wagen nun fast geradeaus. Was mich nur stört, ist die Aussage des Sturzes vorne rechts. Ist das dramatisch bzw. soll ich meinen VW-Händler nochmals dranlassen? Ich bin mir nicht sichter!
Meinst Du wirklich wenn Du immer zwischen den Werkstätten hin und her pendelst wird es besser? Am Ende sagt immer der Eine dass der Andere Schuld ist wenn etwas nicht passt.
Zitat:
@ro_mi schrieb am 27. August 2018 um 22:11:39 Uhr:
Meinst Du wirklich wenn Du immer zwischen den Werkstätten hin und her pendelst wird es besser? Am Ende sagt immer der Eine dass der Andere Schuld ist wenn etwas nicht passt.
Hast ja Recht! Ich lasse es nun gut sein. Im Übrigen habe ich gestern Abend noch das Vermessungsprotokoll von VW erhalten. Dort ist der Sturz vorne links und rechts gleich mit -0,46/-0,45. Ich denke mal, dass der Messstand gestern beim Reifenhändler im Bereich des Sturzes Müll angezeigt hat. Jedenfalls steht mein Lenkrad zu 99% bei Geradeausfahrt auf der Ab gerade. Hätte es so vor der ganzen unsäglichen Aktion gestanden, hätte ich nichts unternommen.
Zitat:
@sven diesel schrieb am 31. August 2018 um 10:15:22 Uhr:
Mich stört aber auch der kleine, minimale Schiefstand des Lenkrades. Gerade weil ich das unten abgeflachte Sportlenkrad habe, kann ich den Schiefstand eigentlich immer erkennen...
Ich habe zwar nur das normale Leder-MF-Lenkrad, aber auch da die Abflachung unten.
Ich schaffe es nicht, auch nur 500m zu fahren, ohne leicht zu korrigieren.
Sprich, diese flache Stelle ist auch bei mit längst nicht immer unten, die pendelt immer wieder mal um wenige cm nach rechts/links. Auf 0,5cm genau geradeaus kann man das doch garnicht halten. 🙄
Wenn ich dann betrachte, dass Dein Lenkrad gefühlte 1 Grad schief steht, sorry, das tut es doch eigentlich immer, mal nach links, mal nach rechts, da es keinen perfekten Geradeaus-Lauf aufgrund pottwaagerechter Straße ohne minimalen Seitenwind gibt. Zumindest auf keiner mir bekannten Straße.
Von daher meine Empfehlung: Lasse es so, bevor da noch mehr Leute dran rum schrauben und alles nur verschlechtern 😉 Besser wird es nicht. Und wenn sich die Reifen dann anders eingelaufen haben, sieht die Welt eh wieder ganz anders aus.
Ich war heute nochmals bei meinem Reifenhändler zum Lenkrad einstellen. Er hat die Messspiegel seiner Laseranlage montiert und dann die Spur vermessen. Die Spurwerte lagen alle noch innerhalb der Tolleranz. Dann hat er das Lenkrad mit einer Wasserwaage auf gerade gestellt. Ich sollte es dann so einstellen, wie ich es meine, dass es gerade steht. Als ich das Lenkrad nach meiner Meinung nach gerade stellte, war die Wasserwaage aus dem Lot! Heisst also, wenn er die Spur so einstellen würde, damit der Lenker gerade steht wie ich meine, würde der Wagen schief laufen. Wir haben dann nichts verstellt. Optisch sieht das Lenkrad für mich leicht schief an, in Wirklichkeit ist es gerade und steht auch gerade! Hätte ich so nie gedacht. Man lernt doch immer wieder dazu!
Na dann ist ja das Problem endlich gelöst. Glückwunsch Sven!
Ich denke oft, dieser "Schiefsteh-Eindruck" ist auch oft einer optischen Täuschung geschuldet, siehe auch HUD-Schiefeoberkantenproblematik.... HUD
Oh Mann, heute habe ich ein Tiguan-Fiasko erlebt!
Da ich mit der Stellung des Lenkrades nach nunmehr 3 Wochen Tiguan-Fahrens immer noch nicht zufrieden war, habe ich in einer VW-Werkstatt am Ort meines Arbeitgebers einen Termin vereinbart, zur Überprüfung der Spurwerte und Nachjustierung des Lenkrades. Der Meister dort war auch sehr freundlich, machte vor ein paar Tagen mit mir eine Probefahrt und stellte auch den Rechtsschlag des Lenkrades fest.
Heute morgen brachte ich den Wagen zum Termin in die VW Werkstatt. Der Meister fuhr den Wagen auf die Hebebühne. Beim Hinfahren in die Werkstatthalle bremste er immer wieder und steckte seinen Kopf zum Fenster raus, als wenn er irgendwas verdächtiges hören würde. In der Halle angekommen, meinte er, dass er ein Fiepen o.ä. aus dem Motorraum hören würde. Er tippe auf Spannrolle des Zahnriemens, da diese bei diesem Motor anfällig wäre und es von VW eine techn. Anweisung zum Tausch gäbe. Dann hob er den Wagen mit der Bühne hoch. Unter dem Wagen bemerkte er Ölverlust am Getriebe. Dort soll eine Schraube im Getriebe im Bereich des Schraubgewindes undicht sein und ebenfalls eine techn. Anweisung von VW geben. Das Gebriebe müsste ausgebaut werden, um die Schraube zu wechseln.
Da ich auch in die Werkstatt gegangen bin, weil ich ein Knarzen von vorne links beim starken nach links Einlenken gehört habe (Domlager?), wurden auch dei Domlager untersucht. Ergebnis: Nacharbeitung gem. techn. Anweisung von VW.
Nun steht mein Tiger mit ausgebautem Getriebe, abgehängter Vorachse zerlegt in der Werkstatt und soll bis morgen Mittag wieder fertig werden. Die Kosten der Spurvermessung gehen zu Lasten VW, da diese im Rahmen der Domlageraktion sowieso anfallen würden.
Den Händler, bei dem ich den Wagen gekauft hatte, habe ich heute informiert und erhielt nur zur Antwort, dass sich die andere VW Werkstatt nur profilieren möchte! Man würde mit dem Schwitzen am Getriebe übers Ziel hinausschiessen und nur absichtliche Garantiekosten verursachen, die VW zu tragen hätte. Tolle Aussage oder? Nach deren Meinung nach sollte ich den Wagen unrepariert weiter fahren (Ich: so lange, bis das Getriebe wegen Ölverlust den Geist aufgibt?!). Kann mich nun jemand verstehen, warum ich wegen der Lenkradschiefstellungssache so reagiert habe und meiner ursprünglichen Werkstatt keine Gelegenheit zur Nachbesserung mehr gegegeben habe? Der Meister dort erzählte mir noch letzte Woche, dass sich das Lenkrad wieder von alleine geradestellen würde, wenn die Reifen sich an die neuen Spurwerte gewöhnt haben (diese haben schon KM 10.000 ++ auf der Uhr). Klar, mit verstellter Spur bekomme ich dann auch 2 neue Reifen von der Werkstatt spendiert!
Ich bin jedenfalls heute Abend bedient. Als Ersatzwagen habe ich einen kleinen Polo bekommen. Habe echt schon wieder Bauchweh, wie das morgen Nachmittag werden wird, wenn ich den Tiguan wieder abholen kann. Hoffentlich läuft die Kiste dann auch gerade, zieht nicht nach rechts, Lenkrad steht gerade, DSG-Getriebe schaltet gut wie vorher und die Domlager sind ruhig. Das wäre mein Wunsch aber ich glaube, dass dieser nicht so in Erfüllung gehen wird.
Mein früherer BMW 320d touring (f31) war auch kein mängelfreies Fahrzeug. Aber so etwas habe ich bei BMW in 18 Jahren nicht erlebt. Klar, Montasautos oder Qualitätsunterschiede gibt es überall. Aber dass ein Jahreswagen, den man erst seit 3 Wochen besitze, keine 2.000 KM gefahren ist, schon das Getriebe und die Vorderachse abgehängt bekommt, so was habe ich in über 30 Jahren Autofahren noch nicht erlebt.
Man kann mir jetzt wieder Pingeligkeiten, Überreaktionen etc. vorwerfen. Das ändert aber nichts an der tollen VW-Qualität, die ich nun unglücklicherweise am eigenen Auto erleben muss.
Zitat:
Aber so etwas habe ich bei BMW in 18 Jahren nicht erlebt. Klar, Montasautos oder Qualitätsunterschiede gibt es überall. Aber dass ein Jahreswagen, den man erst seit 3 Wochen besitze, keine 2.000 KM gefahren ist, schon das Getriebe und die Vorderachse abgehängt bekommt, so was habe ich in über 30 Jahren Autofahren noch nicht erlebt.
Man kann mir jetzt wieder Pingeligkeiten, Überreaktionen etc. vorwerfen. Das ändert aber nichts an der tollen VW-Qualität, die ich nun unglücklicherweise am eigenen Auto erleben muss.
Du Glückspilz 😉
Aber mir ist in ca. 30 Jahren VW so etwas oder ähnliches auch noch nicht passiert.
Toi toi toi
Mann, habe ich Sch... an den Fingern?
Gestern holte ich meinen Tiguan wieder aus der Werkstatt ab, nachdem 1,5 Tage lang an dem Wagen herumrepariert worden war. Es wurden die beiden Domlager erneuert, der Zahnriemen mit Wapu und Spannrolle getauscht und der Kurbelwellentrieb (?) erneuert. Das alles auf Garantie nach 15.000 KM und EZ 02/2017. Bestimmt Kosten für VW von ca. € 1.500,-- wenn das reicht.
Eigentlich wollte ich nur mein rechts stehende Lenkrad mittig eingestellt haben. Jetzt steht es nach der Spurvermessung mit Einstellungen wieder leicht nach links! So stand es bei der Übernahme des Wagens vor 3 Wochen. Ich könnte jetzt echt ko...! Bin ich zu pingelig oder sind die Monteure in 2 verschiedenen VW Werkstätten alle blind oder haben einen Tick in der Optik? Ist das wirklich so schwer, einen Tiguan zu vermessen, das Lenkrad 100% gerade zu stellen und dann an der Spurstangen die Spur richtig einzustellen? Ich bin echt ratlos. Die Werkstatt hat heute zu. Habe per eMail um einen Nachbesserungstermin gebeten und werde am Montag nochmals anrufen. Nächstes Wochenende will ich dem Wagen in den Urlaub fahren.
Frage an Euch: Wie steht Eurer Lenkrad beim Tiger bei Geradeausfahrt auf der Landstrasse oder Autobahn? Völlig gerade oder auch leicht nach links oder rechts? Ist in der Mittellage wirklich so viel Spiel, dass man das Lenkrad nicht 100%ig genau mittig einstellen kann?