ForumW204
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. Mercedes
  5. C-Klasse
  6. W204
  7. viel Kurzstrecke + CDI verträgt sich das problemlos????

viel Kurzstrecke + CDI verträgt sich das problemlos????

Mercedes C-Klasse W204
Themenstarteram 15. Januar 2014 um 16:27

Ein freundliches Hallo ins Forum,

ich lese hier schon seit längerer Zeit mit. Ich trage mich mit dem Gedanken als nächstes Auto eine C- Klasse T- Modell zu kaufen. Es soll ein gebrauchtes Auto sein.

Nun war ich vorhin gerade beim Freundlichen und hab das erste Gespräch hinter mir, welches insgesamt recht erfreulich verlief. Eigentlich will ich einen Benziner mit ein bißchen Ausstattung und Xenon ist must have.

Der Berater hat mir u.a. mitgeteilt, dass in Kürze mehrere sehr gut ausgestattete T Modelle reinkommen, aber mit Dieselmotoren(C 200) und das sie preislich sehr interessant sein werden.

Ich hab natürlich sofort die Stirn gerunzelt und meinte ich fahre aber ziemlich wenig und dann sehr oft recht kurze Strecken und das würde doch sicher die Partikelfilter zusetzen. Leider fiel mir in dem Moment die Problematik Ölverdünnung nicht ein.

Er winkte ab und meinte er fährt selber einen Diesel und kurze Strecken und der Filter wäre bei Mercedes kein Problem.

Welche Erfahrungen habt Ihr???

Noch ne Frage meinerseits, gibt es bei den Dieseln einen Zuheizer? Der wird doch sicher dieseltypisch recht langsam warm im Winter.

Grüße rudi

Ähnliche Themen
152 Antworten

Wie oben angedeutet wäre es interessant mal solche Leute zu finden, bei denen die Probleme

i) DPF dicht wegen zuviel Kurzstrecke

und/oder

ii) zuviel Sprit im Motoröl -> Motorschaden

tatsächlich aufgetreten sind, und ob das wirklich mit Kurzstrecke verbunden war.

Ich fahre seit 4,5 Jahren 220 CDI mit DPF und hohem Kurzstreckenanteil (erst W203 dann W204, beide OM646) und habe bisher keinerlei Probleme.

Gruß

rollkuchen

Themenstarteram 18. Januar 2014 um 15:44

Dem könnte ich nur beipflichten. Wen hat es betroffen und waren die Kurzstrecken der eigentliche Verursacher?

Grüße rudi

Zitat:

Original geschrieben von Ulf325Ci

Ich war kürzlich in der Niederlassung

der halbe Hof voll silberner C200CDI Kombi

teils erst 1 Jahr, 20 tkm, 20950€ :eek:

Kommentar des Verkäufers: die Flottenverträge div. Landesbehörden waren lange 50% 180er Benziner und 50% 200er Diesel. Seit 2 Jahren dürfen nur noch Diesel genommen werden :rolleyes: und wenn die dann auch noch Schaltgetriebe haben, stehen die herum wie Blei.

Benziner werden langsam zu Mangelware.

btw. stand da ein herrlicher E300 CDI da wäre ich fast schwach geworden ;)

Hi,

als ich meinen gesucht habe , allerdings einen Diesel, war ich bei allen Niederlassungen hier im Rhein-Main-Gebiet. W204er in rauhen Mengen, aber gefühlte 90% als Schalter. Automatik war die Ausnahme. Und stimmt, Benziner waren auch nicht soo viele dabei.

LG

Crossbow

Zitat:

 

Ich fahre ganz normal (Automatik E_Modus und leichtem Gasfuß) mit Heizung an und wenn´s Not tut auch Sitzheizung.

Wenn die Kiste das nicht aushält, weiß ich es auch nicht. Ich kauf mir doch nicht die Komfort-features, um sie dann doch nicht zu nutzen weil ich das Material schonen will. Crazy , soweit kommt´s noch. :p

Dito. Ich kauf' doch keinen komfortablen Benz und frier' mir dann den Ar... ab damit es der Motor schneller warm hat. Also nee... :)

LG

Crossbow

Hallo

Ich fahre seit 2008 mit meinem C-220 CDI 5G Automatik überwiegend kurze Strecken 4 bzw. 7 km Täglich, lediglich einmal im Monat längere Strecke. Außer defekten Massekontakt im Rücklicht sind keine Fehler aufgetreten.

Auto steht im Carport.

Gruß

Zitat:

Original geschrieben von rudi SW

Dem könnte ich nur beipflichten. Wen hat es betroffen und waren die Kurzstrecken der eigentliche Verursacher?

Grüße rudi

Richtig. So langsam verstehe ich die Veranstaltung hier nicht mehr. Es wird diskutiert über ein Verbrennungskonzept, das der TE - zumindest nach seinem Eröffnungsthread - gar NICHT will (nämlich einen Diesel) und über Probleme. die in der Praxis bei W204 anscheinend NICHT vorkommen (nämlich verstopfte DPF). So what? Für mich ist das Ganze sehr einfach: Wenn ich keinen Diesel will, dann kaufe ich auch keinen. Abgesehen davon gibt es sicher größere Fehlentscheidungen als den "falschen" Motor im richtigen Wagen zu kaufen.

Zitat:

Original geschrieben von stilo1985

Mein 200 K wird zu 90 % auch nur auf Kurzstrecken bewegt (bis 10 km, teilweise auch nur 3 km). Bislang null Probleme. Ich achte da auch nicht wirklich mit der Drehzahl, also 3.000 rpm oder etwas mehr und auf eine Landstraße ausfahren zu können (Beschleunigung und einfädeln) muss der Motor mitmachen. Heizleistung ist bei meinem auch sehr schnell. Sitzheizung nutzte ich auch oft. Mir gegenüber würde ich auf die Heizung nicht 15min verzichten, da geht Komfort vor Materialschonung. Und zum Thema Radfahren: Ich fahre relativ viel in meiner Freizeit und muss sagen, vom Unterhalt (reine Wartungskosten) ist das Rad teurer als die C-Klasse. Von daher ist es nicht günstiger, wenn ich kurze Strecken mit dem Rad fahre und noch mehr friere. Ist alles etwas übertrieben. Die Fahrzeuge gehen nicht kaputt, wenn man Kurzstrecken fährt. Man muss halt manche Dinge eben dann öfters und besser nachschauen, bspw. Ölstand -> Ölvermehrung, ggf. einen Ölwechsel vorziehen oder eben auch mal die Batterie nachladen oder eben mal eine längere Strecke fahren (Ausflug machen). Mein Vater einen E-Mopf, der hat seit heute 8888 km drauf. Das finde ich so schade, der steht manchmal 3 Tage in der Garage. Dann nehm ich den und fahre einfach ein bisschen rum, damit er bewegt wird. Da mein Vater auch nicht mehr als 13 km in der Regel am Stück fährt, tut es dem Motor und Fahrzeug sicherlich nicht schlecht, wenn er warm werden darf.

habe ich doch geschrieben, dass die saugrohreinspritzung die kurzstrecke am besten veträgt. die direkteinspritzung ist da genausogut wie ein diesel.

Meine Eltern haben einen 3 J. alten E 350 CDI, ca. 10.000km im Jahr und immer nur ein paar Kilometer in der Stadt. Der Wagen wird eigentlich nie warm, außer 1 mal im Jahr nach Sylt. Es gab noch nie Probleme mit Spritverdünnung oder verstopftem DPF. Mal als Beispiel wegen der angeblichen Problematik.

Eben weil es keine Probleme mit dem zusetzen des DPF gibt, gibt es diverse Firmen die nur davon leben die DPF frei zu brennen. Dabei ist Mercedes genau so betroffen wie jeder andere Hersteller auch.

Der Händler Ist eben nicht ehrlich und will hier sein Geschäft machen, eine ordentliche Aufklärung Ware angebracht und dann der Verkauf eines Benziners...

Zitat:

Original geschrieben von 3863

Meine Eltern haben einen 3 J. alten E 350 CDI, ca. 10.000km im Jahr und immer nur ein paar Kilometer in der Stadt. Der Wagen wird eigentlich nie warm, außer 1 mal im Jahr nach Sylt. Es gab noch nie Probleme mit Spritverdünnung oder verstopftem DPF. Mal als Beispiel wegen der angeblichen Problematik.

Detto, seit 2007 mein zweiter w204, nit dem ersten 230000km), auch nur Kurzstrecke Großstadt (80° erreiche ich selten) und vieleicht 3x im Jahr auf der Autobahn.

Es gab noch nie Probleme mit Spritverdünnung oder verstopftem DPF.

Was da einige an Panikmache betreiben geht auf keine Kuhhaut.

 

 

 

Es kommt aber auch schwer auf die Fahrweise an. Mein Nachbar hat einen Passat TDI, der läuft 100m zum Parkplatz, fährt dann mit dem Auto zum Haus (um es zu beladen). Selbst bei 0 Grad macht der fast einen Kavalierstart. Ich möchte nicht wissen, wie sich der Turbolader dabei fühlt (kalter Motor, kaltes Öl, hohe Belastung). Nach diesen 100m wird dann der Motor wieder abgestellt, das Auto beladen, dann wieder angemacht und dann geht's nochmal mit fast Kavalierstart weiter. Das macht der aber schon seit Jahren so. Dann fährt man lieber im kalten Zustand etwas mehr Drehzahl, um den Motor warm zu bekommen, als bei wenig Drehzahl Vollgas zu geben und der Turbolader dann Höchstleistungen mit kaltem Öl bringen muss. Mein 200 K mit 5-G-Automat schaltet ja zur Zeit nicht mal unterhalb knapp 3.000 rpm in den 2. Gang nach dem Losfahren. Wobei ich immer noch denke, diese Sorgen sind so nebensächlich. Ein Motor wird da nicht so schnell kaputt gehen. Wie ich schon geschrieben habe, muss man dann halt besser aufs Öl achten, ggf. früher wechseln - wobei ich gerade wieder an den Autobild-Artikel über den Panamera Diesel denken muss, da ist der Ölwechsel nur alle 50 TKM (oder gar 60 TKM) vorgeschrieben. Und bei mir kommt die Brühe jährlich nach 10.000 km wieder raus.

Nagtut ich gebe zu, dass es einige Autos zu geben scheint, denen die Physik egal ist. Zumindest wenn man den Aussagen hier glauben mag.

Der eine hat keine Probleme mit Ölverdünnung fährt aber so wenig, dass er ständig neues Öl umher fährt, der andere in der Stadt so viel, dass er wie eine Taxe im Dauerbetrieb ist und daher seinen Filter frei brennt.

Fakt ist, der DPF muss freigebrannt werden, da dieser innerhalb weniger Kilometer eine erhöhte Rußmenge ansammelt die abgebrannt werden muss. Um dies zu erreichen wird eine erhöhte Menge Diesel eingespritzt wodurch sich die Abgastemperatur erhöht. Durch die höhere Einspritzmenge verbrennt der Diesel nicht komplett und setzt sich an den Zylinderwänden ab. Dieser Diesel gelangt so in die Ölwanne. Das Öl verdünnt sich.

So hat jeder eine Ölverdünnung zu erwarten, wenn er seinen Motor nicht regelmäßig richtig warm fährt oder mal auf einer Langstrecke fordert. Der DPF benötigt in regelmäßigen Abständen eine Regeneration, die nur bei einer längeren Fahrt realisiert werden kann.

Nun gibt es hier natürlich den einen oder anderen, der es besser weiß, besser noch als der Hersteller des Fahrzeugs. Gegen diese kann man nicht an argumentieren.

Ich hoffe nur, dass der TE von Euch nicht zu einer falschen Entscheidung bewegt wird und er dann mit späteren Problemen allein gelassen wird...

Zur ECO Anzeige:

Leider funktioniert es nicht mit der Farbe der ECO Anzeige zu wissen wann sich der DPF freibrennt... Gestern hat es sich freigebrannt und dabei blieb die Anzeige grün... Schade

@Nessumsa

Der Hersteller gibt die Optimalwerte an, nicht das was an der Grenze zum Verstopfen des DPF liegt.

Außerdem lege ich keinen Wert auf die Aussage der Hersteller weil die nur Gewinnorientiert arbeiten müssen. Oder warum glaubst du müssen die BMW´s nur alle 2Jahre zum Service und der Benz unbedingt jedes Jahr? Was ist an den BMW Motoren besser als bei den Benz-Motoren? Das war nur ein Beispiel. Ein zweites Beispiel ist, hat nichts damit zu tun, aber einige Hersteller kriegen nicht einmal ihr eigenes Getriebe richtig funktionstüchtig hin.

Naja, Du arbeitest dem Hersteller ja in die Hände wenn Du die Hinweise ignorierst. Hinterher kommt dann das Geschrei nach Kulanz oder Garantie.

Aber wir sind ja schon alle groß und daher auch in der Lage die Verantwortung zu übernehmen...

Deine Antwort
Ähnliche Themen
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. Mercedes
  5. C-Klasse
  6. W204
  7. viel Kurzstrecke + CDI verträgt sich das problemlos????