Neuer Opel Astra-L ab 2021
https://www.kfz-betrieb.vogel.de/.../
Da geht es darum, das der Astra wieder in Hessen produziert werden soll. Dabei wird zitiert:
„Dank einer Vereinbarung mit dem Betriebsrat und der IG Metall wird die nächste Generation des Opel Astra ab 2021 in Rüsselsheim produziert“, teilte Opel am Donnerstag mit. „
Beste Antwort im Thema
Dachten wir nicht schon beim neuen Corsa müsse mal Vollgas geben weil absolutes Volumenmodell und dem guten, etablierten Namen?
Und reden wir nicht bei ebendiesem Corsa nach 1 Jahr schon über mangelhafte Lackqualität, sich lösende Hochglanzverkleidungen an der B-Säule, über fehlende Fußraumverkleidungen über der Pedalerie, über verzogene Tankdeckel, schwergängige Heckklappen und mangelhafte Spaltmaße im Innenraum sowie über schlecht programmierte Grafiken im Zentraldisplay und keiner Lenkradheizung bei Automatik...!?
Also wenn das das gleiche "Vollgas" beim Astra wird, dann gute Nacht Marie...
4228 Antworten
Ja V Max 220Km/h 31g Co2 nich schecht. Sicher 800km am Stück. Gut das es nur für Autos grünen Strom gibt.
Zitat:
@Bermonto09 schrieb am 27. Juli 2021 um 15:26:43 Uhr:
Zitat:
@jennss schrieb am 27. Juli 2021 um 15:24:30 Uhr:
Und was bringt Opel anstelle eines Astra-e? Ist das was geplant a"la ID.3 bzw. wann?Hatte ich oben bereits angerissen.
Was konkretes als Pendant zu ID3 in Größe/Einsatzzweck/Reichweite/Leistung ist bisher nicht mal angedeutet
Irgendwas muss sich Opel aber doch gedacht haben. Vielleicht zaubern sie auch sehr kurzfristig ein elektrisches Astra-Parallelmodell aus dem Hut? Ich fände es nicht gut, wenn Opel in der Kompaktklasse jetzt noch 2 Jahre mit einem E-Auto wartet.
j.
Ich kann dieses Geschreibsel nicht verstehen. Als würde jeder auf die heilsbringenden elektrischen Fahrzeuge warten und sich angesichts eines Verbrennungsmotors angewidert abwenden. Dem ist definitiv nicht so! Reichlich Bedarf an Verbrennern in meinem Umfeld, die sich nochmal einen solchen kaufen wollen, bevor es zu spät ist. Nicht jeder hat Lust auf eine Zusatzstunde 2x die Woche an einer Schnelladesäule zu 1,09Euro/kwh und feiert das als Innovation ab. Ich halte den Asta L für chic, gefällig und bezahlbar, selbst wenn das Rabattniveau von ~40% in Zukunft nicht mehr gelten sollte.
Falls der Spritpreis nicht die 3Euro-Marke absehbar sprengt sehe ich nur einen sehr eingeschränkten Markt für die pseudoinnovativen BEV. Für viele ungeeignet bis nicht fahrbar. Suche mal in Dortmund o.ä. einen Parkplatz, da fährst du oft schon mit dem Verbrenner 15min, um etwas zu finden. Logischerweise steht da dann in Zukunft direkt eine freie Schnelladesäule für 25Cent/kwh dabei.
Ich rechne damit, das betagte Verbrenner absehbar wieder zu ihrem Neupreis und darüber gehandelt werden, sollte sich das skizzierte Szenario durchsetzen. Vielleicht bekommen wir ja kubanische Verhältnisse und müssen unsere Gebrauchten 40-50 Jahre am Laufen halten....
Gruß
Gravitar
So wie es momentan läuft ist es alles einfach ein Witz. Viele Leute in meinem Umfeld sind verunsichert was sie kaufen sollen. Dementsprechend wird der Alte erstmal weiter gefahren. Alternativen auf dem Elektromarkt sehe ich auch nur begrenzt. Fahrzeuge in der Regel recht teuer und teilweise ziemlich abgespact. Ganze Fahrzeuggattungen fehlen fast gänzlich. Dafür können wir uns mit elektrischen SUV bald tot schmeißen. Weiteres großes Fragezeichen bei mir und vielen anderen Leuten ist wie so eine Umstellung überhaupt laufen soll. Für viele ist heutzutage ein Verbrenner immer noch Alternativlos. Was machen denn die ganzen Leute die in Mehrfamilienhäusern ohne eigenen Parkplatz wohnen? Der Altbestand an solchen Gebäuden ist schon riesig. Dank der Flüchtlingswelle und der damit verbundenen Änderungen des Baurechts brauchen auch neue Immobilien in Hamburg keinen eigenen Parkplatz. Wie wollen denn die Leute dort ihr Auto laden? Weiteres Thema Netz Infrastruktur. Die steckt das ja auch nicht ohne große Investitionen weg. Dann auch ganz toll das Thema Anbieter von Ladestation. Jedes Dorf hat einen eigenen mit eigener Anmeldung. Das ist doch wohl ein schlechter Scherz. Wenn ich tanken will möchte ich nicht erstmal mich 15 Minuten irgendwo anmelden wollen. Die Realität wie sie momentan aussieht und wie sie am besten 2030 aussehen soll passt einfach nicht zusammen und die lässt sich in 9 Jahren und auch nicht in 14 Jahren so einfach ändern. Ich bin froh das ich gerade einen recht frischen Benziner vor der Tür stehen habe und Notfalls bis 2035 das ganze Theater aussitzen kann. So wie es jetzt aussieht ist die Elektromobilität noch auf längere Zeit nichts für mich und das obwohl ich mit recht geringen Aufwand sogar eine Wallbox installieren könnte. Ich sehe es auch absolut nicht ein meine Lebens- und Reisegewohnheiten an ein Auto anzupassen sondern das Auto hat zu mir und meine Anforderungen zu passen sonst ist es nicht das richtige und dazu gehört momentan nicht mich im besten Falle alle 200 Kilometer für 30 Minuten an den Straßenrand zu stellen und zu laden. Dementsprechend sehe ich es auch gar nicht so Düster das es den Astra L nicht als reines Elektrofahrzeug gibt. Wenn PSA dann etwas später eine entsprechende Alternative nach liefert sollte es auch reichen. Es gibt momentan genügend Leute für die ein Elektrofahrzeug auf absehbare Zeit keine Alternative ist und dementsprechend auch genügend Käuferpotenzial für den Astra L. Wie es weiter geht weiß momentan sowieso keiner, noch nicht mal die Politik. Die hat nur bis 2035 sehr ambitionierte Ziele ausgerufen von denen keiner weiß wie diese erreicht werden sollen und produzieren damit mal wieder eine Unsicherheit in der Bevölkerung, dass ist grandios. Anstatt mal zu lernen und gleich einen Fahrplan mit zu liefern.
Ähnliche Themen
Super geschrieben. Aber leider spielen die vielen Dienstfahrzeuge in dem Spiel eine viel größere Rolle und hier sind die Verbrenner aufgrund der fehlenden steuerlichen Besserstellung extrem im Nachteil und lassen sich kaum noch an den Mann bringen. Zumindest ein Alibi-Hybrid ist hier (zur Zeit) Pflicht. Kann man ne Menge Geld sparen, Ökobilanz des Unternehmen ist aufpoliert und Strom tanken muss man ja nicht außerhalb der Tiefgarage der Unternehmenszentrale ;-)
Wenn man das liest, könnte man denken, dass es keine Verbrenner mehr zu kaufen gibt...
Und einfach Mal das, was man hat, weiter fahren, statt alle 4 Jahre was "neues" zu nehmen, tut der Umwelt auch gut. Besser als jeder Stromer es je könnte. 😉
Man muß nicht jeden "Modetrend" mitmachen,
so lange wie es keine Praktischen Lösungen gibt.
Wer Elektro fahren kann soll es Bitte tun und
das ist auch gut so
aber nicht die Menschen verurteilen,
Die es nicht können!
Heute schreit die Politik Elektro,
Morgen schreit Sie Wasserstoff und
Übermorgen kommt wieder das Pferdefuhrwerk!
Wenn die Unsicherheit über den kauf eines neuen Autos dazu fährt, dass man das Auto länger fährt, dann ist der umwelt auch geholfen. Wobei ich befürchte, dass man irgendwann anfängt, den Besitz eines Verbrenners auch bei Wenigfahrern unwirtschaftlich werden zu lassen - durch höhere KFZ-Steuern. Hat man mit alten Dieseln auch schon gemacht.
Solange es den günstigsten Astra derzeit ab 13.000€ incl. Rabatte gibt und den günstigsten e-Corsa ab 20.000€ incl. Förderung und Rabatte, sehe ich keine Notwendigkeit das kleinere Fahrzeug mit 70% Preisaufschlag in Erwägung zu ziehen. Firmenfahrzeuge sind nur dann relevant, wenn man junge Gebrauchte kaufen will, das ist aus meiner Sicht schon sehr lange eine schlechte und teure Idee. Die Kisten sind oft schlecht gepflegt, haben keine Vollwertgarantie, etwa 35% sind kilometermanipuliert und weitere 30% durch einen Chip von ebäh und Konsorten totfrisiert. Dazu auch nur 30-45% Nachlass auf einen Listenpreis, den ich als Neuwagenrabatt auch schon oft erzielen kann. Für mich keine Alternative.
Ich werde mir den Astra L genau anschauen und evtl. als Zweitwagen in Erwägung ziehen. Dann kann man zur Not das Treiben der Poltik erst einmal 8-15 Jahre aus der Sesselposition beobachten.....
Gruß
Gravitar
Zitat:
@G7C schrieb am 26. Juli 2021 um 13:37:09 Uhr:
Zitat:
@Gravitar schrieb am 26. Juli 2021 um 13:01:45 Uhr:
at G7C
Einfach schauen, wo was günstig zu bekommen ist, der heimische Händler konnte da auch nicht mithalten. Ich befürchte ohnehin, das absehbar eine Online-Vermarktung üblich werden wird, die örtlichen Händler können mit den Preisen wegen ihrer Kosten ohnehin nicht konkurrieren und behalten dann den Service und Aftermarket. Heute wird an Neuwagen eh kaum noch etwas verdient.....
Gruß Gravitar
Mit diesen Internet-Händlern hab ich noch keine Erfahrung - da es hier um verdammt viel Geld geht, würde ich hier lieber Angesicht zu Angesicht mit einem Menschen dies besprechen. Außerdem kann man bei diesen Internethändlern auch das derzeitige Auto eintauschen? Denn das ist auch noch so ein Service, wo man sich privat nicht mit Leuten rumschlagen muss.
Etwas Eigeninitiative ist natürlich bei diesen Einsparungen von Nöten. Das Gebrauchtfahrzeug, ein Mercedes CLA, knapp 8 Jahre von mir gefahren und knapp 130.000km gelaufen wurde einem Händler vor Ort im Wechsel angeboten. Er sollte 12.500€ einbringen, der Nachlass des XC40 vor Ort war bei etwa 25%. Ich habe ihn dann im Netz angeboten und keine 24h später für 14.500€ privat verkauft. Ich konnte mich vor Anfragen kaum retten und hätte evtl. sogar noch mehr bekommen können, habe aber dann an einen netten jungen Familienvater verkauft. Es suchen derzeit viele einen günstigeren Gebrauchten ohne den üblichen Händleraufschlag. Der hätte ihn vermutlich für marktübliche 16.500€ weiter verkauft.
2.000€ mehr für den Gebrauchten und über 3.000€ weniger für den Neuwagen sind in meiner Welt über 5.000€ Einsparungen. Dafür muss ich lange arbeiten und tue mir ein wenig Eigeninitiative gerne an....
Gruß
Gravitar
Versuch das mal mit einem Astra K.
Viel Spaß.
Da rennt dir privat keiner mit einem guten Preis die Tür ein. Da kann man sich freuen wenn ihn ein Händler in Zahlung nimmt.
Gebrauchter ist nicht gleich Gebrauchter.
Es gibt für jedes Fahrzeug einen Markt, einen Händlereinkaufs- und Verkaufspreis. Ist dein Fahrzeug gepflegt und du verlangst im Netz relativ wenig dafür im Vergleich zu den oft recht teuren Händlerpreisen, so bekommst du auch Resonanz. Ich habe sogar den BMW meiner Ex für meinen Sohn angemessen vor kurzem verkauft. Knapp 20 Jahre alt und 350.000km auf der Uhr. Die meisten machen den Fehler zuviel zu verlangen oder dem erstbesten Feilscher das Fahrzeug zu überlassen. Muss man aber nicht.....
Gruß
Gravitar
BMW, Mercedes....Opel.
Merkst du was?
Glaube es mir. Ich fahre einen K und hätte ihn schon lange abgestoßen, wenn man gute Preise bekommen würde. Und dabei hatte ich neben realistischen Vorstellungen auch Geduld.
So ging es auch schon vielen hier würde ich sagen
Ich bin auch lange Zeit Opel gefahren, einen der letzten Omegas 2003 gekauft, 8 Jahre und 200.000km ohne Probleme bewegt. Herrlich innen mit beigem Leder und Holz (-immitat). Der hatte natürlich einen prozentual höheren Wertverlust als ein MB oder BMW, ich habe ihn dennoch ganz gut am Ende veräußern können mit etwa 3-4 Wo Wartezeit. Es kam jemand, dem gefiehl das helle Leder und Holz genauso gut wie mir und meinte, sowas wäre auf dem Gebrauchtwagenmarkt sehr schwer zu erhalten. Er hat ihn ohne zu handeln mitgenommen.....
Gruß
Gravitar
Die Vermarktung des Opel Astra L fällt nun in ein sehr problematisches Umfeld.
Stellantis hat ja bekanntlich allen Opel-Händlern die Verträge gekündigt. Diejenigen, die großzügigerweise von Stellantis einen neuen Vertrag angeboten bekommen, sollen diesen ganz schnell blanko unterschreiben, ohne zu wissen, was drinsteht.
Der Händlerverband von Opel appelliert an alle Händler nicht zu unterschreiben und die Reihen geschlossen zu halten.
Abgesehen davon, dass die Geschäftspraktiken von Stellantis unverschämt sind, wächst hier ein Großkonflikt heran, der sicher nicht dazu angetan ist, den Astra L motiviert zu verkaufen.
Mal sehen, wann Stellantis die Schraube überdreht hat...
https://www.kfz-betrieb.vogel.de/.../
Achtung, nur der Anfang zu lesen, da Bezahlartikel