Neuer Opel Astra-L ab 2021
https://www.kfz-betrieb.vogel.de/.../
Da geht es darum, das der Astra wieder in Hessen produziert werden soll. Dabei wird zitiert:
„Dank einer Vereinbarung mit dem Betriebsrat und der IG Metall wird die nächste Generation des Opel Astra ab 2021 in Rüsselsheim produziert“, teilte Opel am Donnerstag mit. „
Beste Antwort im Thema
Dachten wir nicht schon beim neuen Corsa müsse mal Vollgas geben weil absolutes Volumenmodell und dem guten, etablierten Namen?
Und reden wir nicht bei ebendiesem Corsa nach 1 Jahr schon über mangelhafte Lackqualität, sich lösende Hochglanzverkleidungen an der B-Säule, über fehlende Fußraumverkleidungen über der Pedalerie, über verzogene Tankdeckel, schwergängige Heckklappen und mangelhafte Spaltmaße im Innenraum sowie über schlecht programmierte Grafiken im Zentraldisplay und keiner Lenkradheizung bei Automatik...!?
Also wenn das das gleiche "Vollgas" beim Astra wird, dann gute Nacht Marie...
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Zitat:
@Ragescho schrieb am 09. Aug. 2021 um 23:38:46 Uhr:
300 PS Allrad-PHEV macht doch höllisch Spaß. Das war doch damals auch die Rechtfertigung für 2,5 Tonnen-SUV und 300 PS Sportmodelle oder?!? Jetzt plötzlich keimt hier das allgemeine Umweltbewusstsein mit Forderung nach neuen tollen, teuren (ergo für den Kunden nachteiligen) Öko-Techniken und effizienten Antriebsträngen auf?
Wurden die Modelle "damals" als Lösung des CO2 Problems verkauft und wurden daher vernünftigere Techniken (wie der Diesel) künstlich ruiniert? Ich denke nicht.
Ich sage doch: BEV, MHEV und HEV gerne. Macht alles in Grenzen Sinn.
PHEV? Für mich der größere Betrug als bei den Dieselemissionen da sogar von der EU bewusst gefördert/gefordert.
Mir persönlich macht ein 300 PS Allrad PHEV SUV auch nicht höllisch Spaß, da ich den nicht so bewegen kann wie ein Auto womit ich Spaß habe
Dass es auf dem Planeten Erde immer ungemütlicher wird, ist wohl ein Fakt und kann man schwer bestreiten. Dass man hier überall was tun sollte, ist auch logisch. Deshalb wundert es mich ständig, dass die Autoindustrie hier so unklug handelt - immer größere und schwerere Autos - die ergo mehr Treibstoff verbrauchen bzw. teurer werden - sodass die Masse sich das nicht leisten kann (oder es sich nur sehr unklug leistet). Deshalb auch klar, dass Massenhersteller hier schon sichtbar reagieren. Wer den PS-Wahn braucht, muss halt zu Premium greifen.
Wobei schon langsam sinnvolle Verbesserungen kommen - siehe zB den Astra K Facelift, wo man den Luftwiderstand reduzierte. Oder auch Skoda, die beim neuen Fabia einen super Luftwiderstandswert erzielt haben. Wie man es in der Kompakt-Klasse macht, zeigt wohl Mercedes mit seiner A-Klasse. Aber bringt leider auch nicht viel, da die Leute immer mehr zu suvs greifen.
Weiß man schon, in wie weit der Astra L hier optimiert wurde?
PS: zum Thema Kurven - gestern klebte mir ein suv im Kofferraum bei 100 km/h auf der Landstraße. Dann kamen meine 3 Lieblingskurven - ich fuhr 100 km/h weiter, der Astra klebt auf der Fahrspur. Der suv wurde langsamer und bog sich sehr stark in der Kurve, sodass er etwas auf die Gegenspur kam und noch langsamer werden musste. So viel zum Thema viele PS und auf der Geraden schnell dahinrasen.
Der wurde auf zu erwartende Geschwindigkeitslimitierung von 130km/h Vmax optimiert.....B-). Aber du hast recht, eine gute Aerodynamik ist aufwändig zu konstruieren und kostet Geld in Engineering, Produktion und Material. Scheinbar will oder kann man da bei Stellantis nicht soviel Wert darauf legen. Die Zielgruppe möchte es günstig umsonst, dafür ist es offensichtlich nicht zu haben. Ein schönes Design ist günstiger in der Entstehung, das hat der Astra L in meinen Augen.....
Gruß
Gravitar
Zitat:
@Gravitar schrieb am 10. August 2021 um 09:33:32 Uhr:
Der wurde auf zu erwartende Geschwindigkeitslimitierung von 130km/h Vmax optimiert.....B-). Aber du hast recht, eine gute Aerodynamik ist aufwändig zu konstruieren und kostet Geld in Engineering, Produktion und Material. Scheinbar will oder kann man da bei Stellantis nicht soviel Wert darauf legen. Die Zielgruppe möchte es günstig umsonst, dafür ist es offensichtlich nicht zu haben. Ein schönes Design ist günstiger in der Entstehung, das hat der Astra L in meinen Augen.....
Gruß Gravitar
Interessant. Sowas sollte man extra bewerben. Auch wäre es nett, wenn man dies als Extra dazubestellen könnte - also so Eco-Pakete oder eine Eco-Ausstattung. Die Preise vom Fabia sind ganz schön gestriegen, aber wenn man argumentiert, dass man hier auch die Eco-Entwicklung mitzahlt, wäre das sicherlich nicht schlecht. Nur machen sie das nicht, hätte ich nicht mitbekommen. Ich bin mir sicher, dass nicht wenige Leute für so ein Eco-Paket zahlen würden, wenn man damit bessere Verbräuche erziehlt und somit auch was für die Umwelt macht.
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Der Witz ist ja, dass ein großer Teil dieser Plug In SUV als Firmenwagen unterwegs ist. Und die Fahrer laden ihre Auto selten bis gar nicht auf. Es gibt viele Quellen, die bestätigen, dass beim Werkstatttermin die Kabel noch eingeschweißt sind.
Wozu auch laden? Auf Firmenkosten (Steuerzahlerkosten) zu tanken regt nicht gerade zum kraftstoffsparenden Betrieb eines Fahrzeugs ein. Mögliche Lösungen sind angedacht. Z. B. eine technische Überwachung des Systems, die verhindert, dass ohne externe Ladung gefahren wird. Technisch kein Problem. Nur jault dann die Industrie, weil die Kunden ja dann tatsächlich zu einer veränderten Fahrweise gezwungen werden. Die aktuelle Situation ist allerdings vollkommener Unsinn. Die Fuhrparkleiter schauen auf die 0,5% Regel, fertig. Ob der dicke Klotz dann mit 10 Litern und mehr unterwegs und sich an der Steckdose Spinnennetze bilden, ist egal.
Ja kann ich bestätigen, die DB hat für ihre Mitarbeiter glaube 0,5 und 1 % Angebote gemacht, 0,5% E oder Hybrid, fast alle die ich kenne haben Volvo SUV Hybrid oder Toyota RaV Hybrid genommen und im Wald laden oder vor der BÜZ laden geht meist nicht, also wird so gefahren. Tankkarte liegt ja bei. Bei uns gibts die Angebote nicht, hier werden vom Fuhrpark Fahrzeuge gestellt und bis jetzt haben wir weder E noch Hybrid.
Gestern habe ich auch ein Grandland X mit Frankfurter Kennzeichen und ein E war im Kennzeichen dabei, war auch ein DB Fahrzeug.
Keine Ahnung wie es beim Grandland ist, ob man den auch ohne laden fahren kann?
Ich habe mich damit noch nie richtig beschäftigt, muss ich da zugeben.
Das war nunmal das Leckerchen, das Merkel verteilen musste, um die Lobbyisten zufrieden zu stellen. Sag mal dem Außendienstler: „Ab heute nicht mehr E300, sondern Zoë. 400 km Reichweite, teil‘s dir ein. Früher sind die Leute von Rostock nach Ungarn im Trabant gefahren. Sei also froh“
Heute fahren die harten Mitmenschen auch
Mit dem Trabbi und seinem 26Liter Tank
durch die Welt!
Bis Bulgarien auch übrigens,ans schwarze Meer !
Ein Bild von der Suedsee,Grins
Zitat:
@signaturv50 schrieb am 10. August 2021 um 10:01:22 Uhr:
Der Witz ist ja, dass ein großer Teil dieser Plug In SUV als Firmenwagen unterwegs ist. Und die Fahrer laden ihre Auto selten bis gar nicht auf. Es gibt viele Quellen, die bestätigen, dass beim Werkstatttermin die Kabel noch eingeschweißt sind.
Wozu auch laden? Auf Firmenkosten (Steuerzahlerkosten) zu tanken regt nicht gerade zum kraftstoffsparenden Betrieb eines Fahrzeugs ein. Mögliche Lösungen sind angedacht. Z. B. eine technische Überwachung des Systems, die verhindert, dass ohne externe Ladung gefahren wird. Technisch kein Problem. Nur jault dann die Industrie, weil die Kunden ja dann tatsächlich zu einer veränderten Fahrweise gezwungen werden. Die aktuelle Situation ist allerdings vollkommener Unsinn. Die Fuhrparkleiter schauen auf die 0,5% Regel, fertig. Ob der dicke Klotz dann mit 10 Litern und mehr unterwegs und sich an der Steckdose Spinnennetze bilden, ist egal.
Dem Fuhrparkleiter sind die 0,5% völlig egal. Den interessiert die Leasingrate und tatsächlich am Ende die Treibstoffkosten, denn das ist sein Kostenstelle. Wie viel der Mitarbeitende an den Staat abdrücken muss ist ihm unterm Strich Wurst. Aber natürlich möchte man die Mitarbeitenden glücklich machen und daher drückt man dann halt beim TOC im Bezug auf den erhöhten Treibstoffkonsum er Fahrzeuge ein Auge zu.
Also unterm Strich, ich halte PHEV wenn es so genutzt wird wie vorgesehen, also jeden Abend die Batterie mit Ökostrom vollmachen für durchaus vertretbar.
Allerdings stimme ich ebenfalls den Aussage zu, dass es so wie es zum Großteil genutzt wird völlig inakzeptabel ist und die Politik das mit vollem Wissen so toleriert, sogar fördert und dann auch noch so tut als wäre man auf dem Öko-Kurs.