Kaufabwicklung Neuwagenkauf

VW Golf 5 (1K1/2/3)

Ich habe mal (wieder) eine Frage zur Organisation ...

Thema 1:
Im Rahmen des Programmes "Treueprämie" werde ich einen Golf III in Zahlung geben,
den ich auch bis zum Schluß fahren möchte.

Den Neuwagen hole ich in WOB ab, somit mache ich auch die Zulassung des Neuwagens
selber. Den Brief bzw. die Unterlagen bekommen ich ja erst, wenn ich den Neuwagen
bezahlt habe. Der Zuzahlungspreis (also der endgültige Kaufpreis) ist ja aber um den
Wert des Gebrauchten reduziert. Den Gebrauchten möchte ich aber erst zum Schluß
abgeben, da ich ich ja in irgendeiner Form ein Auto brauche.

Muß ich mich also darauf einstellen, den Neuen zunächst komplett bezahlen zu müssen,
oder ist es sowieso dann üblich, den Gebrauchten bei Bezahlung des Neuwagens und
Übergabe des Briefes abzugeben?

Thema 2:
Ich sehe hier im Weiteren auch noch das Problem, dass ich einen Neuwagen bezahle,
in dessen Besitz ich ja noch nicht bin. Ich leiste hier also Vorkasse, mit dem Risiko der
zwischenzeitigen theoretischen Insolvenz des Händlers. Den Neuwagen kann ich jedoch
nur mit Unterlagen des Händlers in WOB abholen.

39 Antworten

Moin,

ich gebe morgen meinen Golf IV beim Händler in HH ab und erhalte Nummernschilder und Kfz-Schein des GV, damit ich übermorgen meinen GV in WOB abholen kann. Der Kfz-Brief wird mir per Einschreiben nach Geldeingang zugeschickt, weil ich die Differenz zwischen Neuwagenpreis und Gebrauchtwagen-Wert per Scheck begleiche.
Wenn Du unbedingt Deinen Neuen selbst anmelden willst, schickt Dein Händler den Kfz-Brief an Deine Zulassungsstelle für die Anmeldung; danach geht der Brief zurück an den Händler. Den erhälst Du, wenn Dein Geld dort eingegangen ist.
Am einfachsten ist also die Zulassung durch den Händler.

Zitat:

Original geschrieben von osborne0609


Am einfachsten ist also die Zulassung durch den Händler.

Deine Variante ist nicht schlecht.

Nun, ich komme aus Hamburg ... wie Du ... und die Zulassung kostet beim Händler (WT) ~ EUR 130,00! Ich bin sonst echt nicht kleinlich, aber in diesem Fall mache ich es vermutlich selbst und spare 50%.

@Corrado-HH: das midde Knete stimmt schon, aber: für mich kein Zeitaufwand (berufstätig), die Nummernschilder sind da natürlich drin, kein Gewusel mit dem Kfz-Brief.
Die Anmeldung kostet mich übigends 109,99 € + MwSt. aber wohl nur, weil ich den Wagen bei Junge in Hammerbrook gekauft habe, aber in Harburg wohne; HH ist ca. 10 € billiger.

Mit Wunschkennzeichen? ;-)

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ohne

..klingt ja alles kompliziert.
Also, ich kriege eine Woche vor Abholung den Brief, melde den Wagen selbst an.
Dann stell ich meinen Golf IV bei meinem Freundlichen auf den Hof.
Fahre mit allem Zulassungsgedönse nach WOB, hole mein Auto ab.
Und ERST DANN, bezahle ich die Differenz zwischen Neuwagen - Gebrauchtwagen.
Wieso sollte ich denn das Auto vorher bezahlen? Habe es ja noch nicht mal gesehen.
Grübel?
Gruß,
Jörg

Ich hatte auch erste den Brief in den Händen und danach die Überweisung bei meiner Sparkasse eingeworfen. Anmeldung selbst gemacht - und das waren deutlich unter 100 Euronen

OK, aber Du hast sicher erst die Abholungspapiere vom Freundlichen bekommen, nachdem die das Geld auf dem Konto hatten - ansonsten hat ja der Händler gar nichts mehr in der Hand.

Deine Variante gefällt mir am Besten:

1) Brief abholen, Fahrzeug zulassen und gleichzeitig
2) das Geld überweisen
3) dann die Abholung in WOB

Zwischen 1) + 2) oder bei 1) dann den Gebrauchten auf den Hof stellen und bei 2) dann den Differenzpreis bezahlen.

Besser wäre natürlich bei 2) den Differenzpreis bezahlen und nach 3) den Gebrauchten auf den Hof stellen - mal sehen.

Ich danke Euch für Eure Tipps, nun weiß ich was möglich sein könnte. Kaufe wie gesagt bei Willy Tiedtke - nicht bei Wichert oder Grimm

Gerne lese ich hier weitere Varianten.

Zitat:

Original geschrieben von Corrado-HH


OK, aber Du hast sicher erst die Abholungspapiere vom Freundlichen bekommen, nachdem die das Geld auf dem Konto hatten - ansonsten hat ja der Händler gar nichts mehr in der Hand.

Nö - am Donnerstag Brief abgeholt und am Freitag die Überweisung eingeschmissen 😉 , d.h. ich hatte den Brief bevor mein Händler auch nur einen Cent von mir hatte 😉

Bei mir wird es wohl so sein:

Papiere werden mir beim Händler 5 Tage vor Abholung in WOB ausgehändigt.
Selbst Zulassen.
Wagen in WOB holen und am nächsten Tag den Alten abgeben und dann den Neuen bezahlen,
Zumindest hat der Verkäufer nichts anderes gesagt.
Ich will auch erst bezahlen, wenn ich den neuen Wagen habe.
Und Sicherheit hat der Händler ja - ich habe ja einen rechtsgültigen Kaufvertrag unterschrieben, der mich zur Bezahlung verpflichtet.

... genau so sehe ich das auch,
Passi70

Gruß,
Jörg

meiner war zwar gebraucht....aber wurde auch vom Händler angemeldet, dann hab ich mein Gölflein mit allen Unterlagen bekommen + Rechnung, die ich danach bezahlt habe...

bei meinen eltern, das gleiche...Auto (neuwagen) bekommen und dann erst die Rechnung bezahlt.....

Zitat:

Original geschrieben von Samcos


Ich mache es immer so.

Ich glaube die Händler nehmen auch bankbeglaubigte Schecks gerne an. Aber das sollte jeder für sich entscheiden.

Staune : mein Autohaus hat meine ganz normale EC Karte

der Bank akzeptiert. Nix bar , nix Scheck.

Vielleicht liegt es an meinem alter ??

opaboris

hmm normal is aber bei EC-Karten doch ne Sperre nach paar Tausend euro drin? 😉

Soll aber gehen ... letztlich wird dann daraus eine normale Lastschrift.

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