Erste Mängel
So ich habe heute in meinem Polo gesessen der nun 300KM aufm Tacho hat und ein bissel Musik gehört. Als ich mal so nebenbei aufs Gass gekommen bin hörte ich ein leichtes schleif Geräusch. Nun habe ich mich gewundert wo bei einem Auto was nach 300KM "alt" ist ein schleif Geräusch her kommt. Wie wir auf diesem Bild einer Proberfahrt sehen http://jonasboehl.de/bilder/motortalk/polo/probefahrt/20.jpg
ist auch da die rechte Seite schon leicht abgenutzt. Nun habe ich mich gewundert was da nun los ist und habe en bissel rumgetastet die Seitenvergleidung lösst sich, da sie nur geklebt ist. Ich habe nun ein bisen gedürckt und probiert sie wieder anzupressen, aber es ist kein Clip sondern Lediglich ein Stück doppelseitinges Klebeband.
Ich hoffe das mein VW Händler mir das morgen vernünftig Reparieren kann, weil sowas geht nach 300KM garnicht....
MfG Traday
PS: Ihr findet die beiden Bilder von mir als Anhang ich denke da sieht man das Spiel, was denkt ihr was ich machen soll?
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von Traday
PS: Ihr findet die beiden Bilder von mir als Anhang ich denke da sieht man das Spiel, was denkt ihr was ich machen soll?
Da gibt es nur eine Sache, die du selber schon genannt hast: Ab zum Händler und nichts selber probieren. Lang lebe die Garantie (oder war das doch die Gewährleistung? 😉). Für sowas ist einfach der Händler zuständig. Ich habe mir jedenfalls vorgenommen, jeden Mangel zu dokumentieren, denn dafür ist das Auto einfach zu teuer 🙂
3302 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von DieselWiesel198
Die kleinen MPI´s auf unseren Straßen und sicher auch die TDI´s ( mal abgesehen vom AGR) werden problemlos ihre Kilometer abspulen.mfg Wiesel
....das werden wir noch sehen.
Nunja der erste Motor ist bei 30.200 km den Bach runtergegangen , der zweite dann bei 78.000 km , den dann eintauschen zu wollen nach 2 Jahren wäre Geldverbrennung vom feinsten gewesen , weil für knapp 80.000 km werde mal 56% vom Preis als Nutzung abgezogen. Des weiteren kommt, das der Hersteller 3 mal nachbessern darf laut Gesetz, bevor eine Wandlung mgl. ist.
Da alles über Garantie läuft haben wir damit kein Problem und sind sonst zufrieden. Meine Frau mag den Wagen auch sehr. Das die Bremsen dann auch noch ewig halten und wir außer den Service noch nichts an extra Kosten hatten für Verschleiß ist halt positiv.
Zitat:
Original geschrieben von dehesse10
....das werden wir noch sehen.Zitat:
Original geschrieben von DieselWiesel198
Die kleinen MPI´s auf unseren Straßen und sicher auch die TDI´s ( mal abgesehen vom AGR) werden problemlos ihre Kilometer abspulen.mfg Wiesel
Warum? Die MPIs z.B laufen schon seit Jahren, die wurden nur wegen der Euro Norm angepasst. Zumindest bei denen, mach ich mir keine Gedanken.
Zitat:
Original geschrieben von Scimidar
Nunja der erste Motor ist bei 30.200 km den Bach runtergegangen , der zweite dann bei 78.000 km , den dann eintauschen zu wollen nach 2 Jahren wäre Geldverbrennung vom feinsten gewesen , weil für knapp 80.000 km werde mal 56% vom Preis als Nutzung abgezogen. Des weiteren kommt, das der Hersteller 3 mal nachbessern darf laut Gesetz, bevor eine Wandlung mgl. ist.
Da alles über Garantie läuft haben wir damit kein Problem und sind sonst zufrieden. Meine Frau mag den Wagen auch sehr. Das die Bremsen dann auch noch ewig halten und wir außer den Service noch nichts an extra Kosten hatten für Verschleiß ist halt positiv.
Das 3 malige Nachbessern bezieht sich aber auf genau einen Schadensfall, bitte nicht vergessen. Wenn Dir 2 Mal der Motor und 1 Mal das Getriebe verreckt, dann geht man landläufig von einem "Montagsauto" aus. Ich glaube nicht, dass VW einer Wandlung im Wege gestanden hätte.
Mal ehrlich, habt Ihr keine Angst mit einem solchen Fahrzeug längere Strecken zu fahren?
Mir wäre dabei sehr unwohl zu Mute. 🙄
Trotzalledem wünsche ich allzeit gute Fahrt und toi toi toi.
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@ Wiesel:
Ich glaube im Moment nicht daran das der Polo die 100.000 km überhaupt schafft.
Sobald ich genug Geld zusammen gespart habe um was anderes zu kaufen kommt er weg.
Ich hab kein Vertrauen mehr in den Wagen/die Werkstätten und keine Lust ständig mit irgend nem anderen, entschuldige den Ausdruck, Scheiss in der Werkstatt zu stehen.
Auch wenn es nur viele Kleinigkeiten sind, in der Preisklasse in der sich VW bewegt ist das unakzeptabel. Da hätte ich mir auch nen Dacia kaufen können...
@ Scimidar:
Zitat:
Ich kann jeden verstehen der sauer ist bei vielen Fehlern , aber andere Marken sind heute auch nicht besser
Das ist richtig, aber nur Versuch macht kluch. 😉
Enttäuschend ist halt wenn man viel Geld ausgibt und minderwertige Qualität bekommt, da hätte ich gleich billig kaufen können.
Da ärgert man sich zwar auch aber denkt sich eher: "You only get what you pay for..."
Und mit einem Auto das schon den dritten Motor und das zweite Getriebe in der Mangel hat wäre ich alles andere als zufrieden...
@ digibär:
Zitat:
Aber davon abgesehen halte ich den Polo für das beste Fahrzeug in der Klasse, auch hinsichtlich der Konfigurationsmöglichkeiten.
Die
Konfigurationsmöglichkeitenwaren
der einzige Grundwarum ich mir überhaupt nen VW gekauft habe.
Ich wollte Sitzheizung, Tempomat und beheizbare Außenspiegel haben. Das gab es so sonst nirgendwo anders. Und Xenon wollte ich mal ausprobieren.
Zitat:
Er ist halt nicht besonders zuverlässig,
Und genau das ist mir wichtig!
Außer zur regelmäßigen Wartung hat die Karre keine Werkstatt zu sehen.
Bei meinen Japanern [siehe Signatur] war das so.
Das verstehe ich unter Qualität!
@ Taubitz:
Für mich zählt die absolute Zuverlässigkeit mehr als alles andere. Ich arbeite im Schichtdienst, 365 Tage, 24 Stunden im Jahr [mit Pausen, arbeitsfrei und Urlaub natürlich].
Es nervt mich wenn ich außerplanmäßig in die Werkstatt muß, das schmeisst mir die ganze Planung durcheinander, muss Urlaub oder Überstunden nehmen...
Zitat:
Erst danach kann man auch mal über Konfi-Möglichkeiten und Fragen wie z.B. Einzelfeatures vs. Pakete etc. sprechen, so wie es viele andere Hersteller machen.
Einen Riesenvorteil den VW hat war der das ich mir mein Auto aus Einzelposten zusammen bauen konnte [Sitzheizung, Tempomat, beheizbare Außenspiegel, etc.]
Das müssen andere Hersteller noch lernen!
Zitat:
Als Wolfsburger VW-Fan erwarte ich, dass VW nicht nur bei den Konfigurationsmöglichkeiten das beste im Marktvergleich ist, sondern vor allem bei der Qualität
Dann sollte VW mal aufhören die Zulieferer immer weiter unter Druck zu setzen [Qualität] und sich nur den Aktionären verpflichtet zu fühlen.
Ebenso ist es in dieser Preisklasse sehr schwach das der Polo keine Kühlmitteltemperaturanzeige mehr hat.
Ich hab mir eine einbauen lassen [Kühlwasser und Öl]. Hab die Technik gern im Blick.
Ich werde mir keine schlechte Qualität zum überteuerten Preis mehr kaufen. Der Polo war mein erstes und mein letztes Auto aus dem VW-Konzern!
@ Sebicca:
Ich bin mal gespannt ob die Zahnriemen so lange halten wie prognostiziert. Ich hab da so meine Zweifel.
@ Dalamar 5576:
Die Leidensfähigkeit mancher hier hat mich ebenfalls überrascht.
Ich werde den Polo baldmöglichst verkaufen und mich bei anderen Marken umsehen.
@ all:[/
b]
Ein großes Danke an alle Beteiligten für die bis jetzt sehr sachliche und faire Diskussion!
Zitat:
Original geschrieben von Gaswart
Für mich zählt die absolute Zuverlässigkeit mehr als alles andere. Ich arbeite im Schichtdienst, 365 Tage, 24 Stunden im Jahr [mit Pausen, arbeitsfrei und Urlaub natürlich].
Es nervt mich wenn ich außerplanmäßig in die Werkstatt muß, das schmeisst mir die ganze Planung durcheinander, muss Urlaub oder Überstunden nehmen...
Deshalb sagte ich das ja, denn das ist auch meine Meinung.
Zumindest auf einige von mir gefahrene VWs traf das bisher so auch zu, z.B. auf den seligen Golf II 1.8, den guten Golf III Variant 1.8 GT Special (allerdings nicht lang genug gefahren) und den in der Sig. benannten. Nie außerplanmäßiges, wenn, dann hat sich das rechtzeitig genug vorher angekündigt, insofern ein erfreulich überraschungsloses Auto.
Daher ja mein Beitrag mit der von der allg. Meinung (Konfi ist die oberste Prio) etwas abweichenden Prioritätenliste.
Zitat:
Das müssen andere Hersteller noch lernen!
Glaub nicht, dass man das so formulieren kann & sollte:
Andere Hersteller machen es nicht deshalb anders, weil sie´s nicht beherrschen, sondern weil sie ein anderes Modell / System bevorzugen, nicht zuletzt auch aus betriebswirtschaftlichen Gründen und Vorteilen (für den eigenen Gewinn, aber oft auch für den Kd. in Sachen Basis-Ausstattungsumfang und gen. Endpreis). Das sind halt nach wie vor zwei unterschiedliche Philosophien und vor allem regionale Gegebenheiten oder Erfordernisse des jew. Marktes.
Wie man an VW USA sieht, orientiert man sich hier am jew. Markt, der meterlange Zusatz-Ausstattungs-Listen so nicht kennt, sondern nur 2 bis 3 Varianten (Basis, upgrade, upgrade des upgrades) und gut.
Schon in der Basis ist z.B. im US-Golf etliches drin, was bei uns Bestandteil der Zusatzausstattungsliste ist, bei unterm Strich weit günstigeren Endpreisen inkl. Tax. All das ist dem US-Markt geschuldet und dort konfiguriert auch VW seine Autos und Pakete so, wie es hier in D z.B. eher asiat. Hersteller paketweise machen.
Zitat:
Dann sollte VW mal aufhören die Zulieferer immer weiter unter Druck zu setzen [Qualität] und sich nur den Aktionären verpflichtet zu fühlen.
Ebenso ist es in dieser Preisklasse sehr schwach das der Polo keine Kühlmitteltemperaturanzeige mehr hat.
MIR musst Du das nicht sagen, ich bin
a) Wolfsburger, hab
b) selbst im und für´s VW Werk Wolfsburg gearbeitet, kenne
c) die Problematik teilweise sogar aus erster Hand (Bekannten und Verwandte in der FE) und gelte
d) hier auf mt doch gerade als der VW-Miesmacher-obwohl-selbst-VW-Fahrer, mit ziemlich genau den Argumenten, die Du hier auch nennst! 😁.
In Sachen Kühlwasserthermometer oder fehlende Gurthöhenverstellung (VW up, Seat Leon) kommt dann von VW-Fans immer der Hinweis auf BMW u.a. Hersteller, die das doch auch so machen. Na klar, wenn andere sich ein Loch ins Knie bohren, ist das auch bei VW ganz toll, oh Gott.
Du trifftst daher hier gerade ziemlich den falschen! 😰
Zitat:
Ich werde mir keine schlechte Qualität zum überteuerten Preis mehr kaufen. Der Polo war mein erstes und mein letztes Auto aus dem VW-Konzern!
Ersteres kann ich verstehen, weil nachvollziehen,
zweiteres ist dennoch schade.
Viele Beispiele zeigen, dass Du hier offenbar überproportional stark gebeutelt bist.
Wären alle VWs oder Polos so problemreich wie Deiner nun mal faktisch ist, würde niemand mehr VW kaufen.
Hallo Taubitz!
Beim 2er und 3er Golf war an Technik nicht viel drin das Ärger machen konnte.
Und speziell der 2er Golf war, zumindest ab 1986, sehr langlebig.
Da wurde noch Qualität gebaut.
Wobei der 3er Golf meiner Eltern [letztes Baujahr 1998 als Neuwagen gekauft] ne Dauerbaustelle war.
Der erste Defekt trat schon bei der Fahrt vom Händler nach Hause auf [Airbag-Lampe].
Am Schluss waren nach 130.000 km [Auto verkauft] nur noch die Kupplung, die Lichtmaschine und der Motorblock [1.6er Benziner/75 PS] original.
Sonst wurde an diesem Fahrzeug so ziemlich alles gewechselt. Dafür war er erstaunlich rostrei! 😁
Zitat:
Schon in der Basis ist z.B. im US-Golf etliches drin, was bei uns Bestandteil der Zusatzausstattungsliste ist, bei unterm Strich weit günstigeren Endpreisen inkl. Tax.
Das ist ein Punkt der mich ganz gewaltig stört.
Warum muss ich "den Amis" Ihre Rabatte über meinen Kaufpreis mitfinanzieren?
Dafür zolle ich Dir größten Respekt!Zitat:
hier auf mt doch gerade als der VW-Miesmacher-obwohl-selbst-VW-Fahrer
Viele Autofahrer sind nicht objektiv und sehen "Ihre Marke" mit der rosa Brille.
Zitat:
Du trifftst daher hier gerade ziemlich den falschen!
Das sollte KEIN Angriff auf Dich sein. Wenn es so rübergekommen ist entschuldige ich mich ausdrücklich dafür.
Ich wollte lediglich meinen Standpunkt darlegen.
Zitat:
Ersteres kann ich verstehen, weil nachvollziehen, zweiteres ist dennoch schade.
Ein gebranntes Kind scheut das Feuer. Ich werde den selben Fehler kein zweites mal machen. Auch wenn das dann hypothetisch gekaufte VW-Auto wahrscheinlich problemloser wäre...
Es ist nicht das ganze Getriebe den Bach runter gegangen , sondern die Schaltbox welche am DSG Wählhebel unten sitzt. Das Teil kostet bei VW mit Einbau um die 400 Euro und wurde von der Garantie übernommen. Wenn das komplette Getriebe getauscht wäre , dann wär ich echt im Dreieck gesprungen.
Ein andere Kunde aus der Werkstatt hat nun in seinem Polo GTI über 100.000 km runter und alles soweit super , immer noch erster Motor.
Was die anderen Marke betrifft , egal wo ich hin schaue überall wird nur noch versucht soviel Geld wie mgl. zu machen. Egal wo und das die Autos bei Auslieferung Mängel haben finde ich total daneben. Ein Freund hat sich einen Dacia kaufen wollen. Ein Neuwagen der beim Händler steht , wir also zu dritt dort hin und den Wagen angeschaut , das war beim Neuwagen der Fahrersitz so was von lose und der Händler meinte nur das ist normal und wird auch nicht repariert auch nicht auf Garantie, ein Friß oder stirb. Der Neuwagen habe insgesamt schon für mich 3 Mängel die nicht behoben werden sollten , sondern angeblich normal sind , das der nicht gekauft wurde.
Ich finde es schon frech und dreist , wie überall gespart wird und dann viel Geld verlangt wird. Auch knapp 9000 Euro sind für einige viel Geld bei einem Dacia.
Zitat:
Original geschrieben von Scimidar
Es ist nicht das ganze Getriebe den Bach runter gegangen , sondern die Schaltbox welche am DSG Wählhebel unten sitzt. Das Teil kostet bei VW mit Einbau um die 400 Euro und wurde von der Garantie übernommen. Wenn das komplette Getriebe getauscht wäre , dann wär ich echt im Dreieck gesprungen.Ein andere Kunde aus der Werkstatt hat nun in seinem Polo GTI über 100.000 km runter und alles soweit super , immer noch erster Motor.
Was die anderen Marke betrifft , egal wo ich hin schaue überall wird nur noch versucht soviel Geld wie mgl. zu machen. Egal wo und das die Autos bei Auslieferung Mängel haben finde ich total daneben. Ein Freund hat sich einen Dacia kaufen wollen. Ein Neuwagen der beim Händler steht , wir also zu dritt dort hin und den Wagen angeschaut , das war beim Neuwagen der Fahrersitz so was von lose und der Händler meinte nur das ist normal und wird auch nicht repariert auch nicht auf Garantie, ein Friß oder stirb. Der Neuwagen habe insgesamt schon für mich 3 Mängel die nicht behoben werden sollten , sondern angeblich normal sind , das der nicht gekauft wurde.
Ich finde es schon frech und dreist , wie überall gespart wird und dann viel Geld verlangt wird. Auch knapp 9000 Euro sind für einige viel Geld bei einem Dacia.
Richtig, gespart wird überall. Oft ist es einfach nur Glück, oder eben Pech...wie man es nennen mag. Da laufen 2 identische Fahrzeuge nacheinander vom Fließband, das eine schafft 200.000km ohne Mängel, beim anderen ist der Motor nach 20.000km hinüber...
Bestes Beispiel ist mein Polo. 2 Wochen nach mir, hat ein Freund seinen Polo bekommen. Gleiche Aussattung, gleicher Motor. Nur Farbe und Xenon ist bei mir anders. Meiner war jetzt in 3 Jahren noch nie in der Werkstatt, seiner stand schon 7x! beim Händler.
Meine Schwägering fährt einen 2011 Yaris und hat jetzt ein bisschen was über 100.000 km auf der Uhr, ohne Probleme. Mein Arbeitskollege musste seinen Yaris (auch 2012) nach ein paar Tausend Kilometer wandeln lassen und der neue machte kurz darauf auch Zicken (irgendwas mit dem Getriebe und Vibrationen). Der steht auch ständig beim Händler.
Eben, interessant ist doch eigentlich nur die Schwankungsbreite identischer Motor-Ausstattungs-Kombinationen.
Bei VW gab und gibt es immer mal wieder gern Motoren oder Ausstattungsfeatures, die sich eher nicht so als der Qualitätsbrüller erweisen. Anderes ist auch über 10 Jahre und mehr völlig unauffällig.
Wenn ich vorher gewusst hätte, was am Golf IV/Bora alles kaputtgehen kann oder könnte, hätte ich mir 2001 vermutlich auch keinen vom WA gekauft (9 Mon. alt).
Allerdings, bis auf das grottenschlechte H4-Licht (in einem so beworbenen "Edel-Golf"😉 ein bis dato völlig unproblematisches Auto ohne Rost und vor allem mit einem hervorragenden Motor (Verbrauch, Fahrleistung).
Das Golf IV-Forum ist allerdings voll von Gegenbeispielen...,
die Zufriedenen schreiben halt nicht und eine positive Meldung ist faktisch keine (siehe Medien).
Zitat:
Original geschrieben von Gaswart
@ Sebicca:
Ich bin mal gespannt ob die Zahnriemen so lange halten wie prognostiziert. Ich hab da so meine Zweifel..
Genau das habe ich mich vor kurzem auch gefragt. Ich war zu einem Service Intervall und da wurde unter anderem ein poröser Keilrippenriehmen festgestellt. Ich habe mich nur gefragt, was ist wenn das beim Zahnriehmen auch so ist??????? Soll er reisen und dann wars das. Bezahlt hätte ich es nicht, wobei wir am Ende sowieso den kürzeren wieder gezogen hätten.
Zitat:
Original geschrieben von dehesse10
Genau das habe ich mich vor kurzem auch gefragt. Ich war zu einem Service Intervall und da wurde unter anderem ein poröser Keilrippenriehmen festgestellt. Ich habe mich nur gefragt, was ist wenn das beim Zahnriehmen auch so ist??????? Soll er reisen und dann wars das. Bezahlt hätte ich es nicht, wobei wir am Ende sowieso den kürzeren wieder gezogen hätten.Zitat:
Original geschrieben von Gaswart
@ Sebicca:
Ich bin mal gespannt ob die Zahnriemen so lange halten wie prognostiziert. Ich hab da so meine Zweifel..
Naja, das lässt sich nicht wirklich vergleichen. Nur weil die Bremsen runter sind muss ja auch nicht gleich die Kupplung kommen. Der Keilriemen unterscheidet sich in seiner Art vom Zahnrienen und ist auch mehr den Umwelteinflüssen ausgesetzt. Das einer nach ca. 60.000km rissig werden kann, ist soweit ich weiß normal. Und auch wenn die Werkstatt sagt er sei porös, muss er auch nicht unbedingt schon gewechselt werden.
Zitat:
Original geschrieben von Sebicca
Naja, das lässt sich nicht wirklich vergleichen. Nur weil die Bremsen runter sind muss ja auch nicht gleich die Kupplung kommen. Der Keilriemen unterscheidet sich in seiner Art vom Zahnrienen und ist auch mehr den Umwelteinflüssen ausgesetzt. Das einer nach ca. 60.000km rissig werden kann, ist soweit ich weiß normal. Und auch wenn die Werkstatt sagt er sei porös, muss er auch nicht unbedingt schon gewechselt werden.Zitat:
Original geschrieben von dehesse10
Genau das habe ich mich vor kurzem auch gefragt. Ich war zu einem Service Intervall und da wurde unter anderem ein poröser Keilrippenriehmen festgestellt. Ich habe mich nur gefragt, was ist wenn das beim Zahnriehmen auch so ist??????? Soll er reisen und dann wars das. Bezahlt hätte ich es nicht, wobei wir am Ende sowieso den kürzeren wieder gezogen hätten.
Dann sag mir mal bitte, in wie weit alle meine Probleme "normal" sind??
Meiner Ansicht nach, garnichts, bevor es als fester Wechsel z.b. im Servicesteht (Zündkerzen, Ölwechsel, Zahnriemen).
Es währe alles ein wenig anders, wenn ich jenseits der 150.000km bis 200.000km währe. In meinen Geschwisterkreis haben wir einen 9Jahre alten C2 Diesel mit knapp 180.000km, der hatt nichts, ausser an Anstehenden Arbeiten. Aber ganz zu schweigen von deren Qualität im Inneraum.
Ich habe für alles nichts bezahlen müssen - zum Glück.
Ähmm, was weiß ich von all deinen Problemen? Es ging doch jetzt nur um einen Keilriemen für 10€, der laut Aussage der Werkstatt porös ist. Ich kenn deinen Kilometerstand nicht, aber wie gesagt alle 60.000km kann es schon vorkommen. Ist eben ein Verschleissteil.
Der Vergleich mit dem C2 ist auch jetzt m.M nach nicht wirklich reprasentiv.
Zitat:
Ich wollte Sitzheizung, Tempomat und beheizbare Außenspiegel haben. Das gab es so sonst nirgendwo anders.
Klar gibt es das woanders auch. Beim Ford Fiesta (seit 2008) und ich kann mir nicht vorstellen, dass es bei anderen Kleinwagen anders ist.