Astra K Facelift 2019

Opel Astra K

Nun ist es soweit. Die ersten Infos über das anstehende Facelift des Astra K sind in Umlauf.

Beim modifizierten Astra K im Jahre 2019 gibt es einen neuen Stoßfänger, einen abgeänderten Grill und eine neue Lichtsignatur. Die Doppelspange fliegt raus, dafür gibt es neue Chromleisten über den Nebelscheinwerfern.

Der 1,0 Liter Dreizylinder und die beiden 1,4 Liter Vierzylinder (125 und 150 PS) fliegen ebenfalls raus. Es kommen die 1,2 Liter Dreizylinder von Peugeot mit 110 und 130 PS in den facegelifteten Astra K. Alle Dieselmotoren werden durch solche aus Frankreich ersetzt. Mal sehen, was mit dem 200 PS 1,6 Liter wird.

Anbei die Front des facegelifteten Astra K.

Astra K-Facelift
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Mein Facelift ST ist angekommen und er gefällt mir sehr

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Beim A20DTR merkt man schon deutlich den Übergang vom ersten zum zweiten Lader.

Ich denke ob das "ruckartig" ist oder nicht ist eher subjektives empfinden als tatsächlich messbar bzw mit nem harten Messwert verknüpft

Zitat:

@Steph666 schrieb am 05. Nov. 2019 um 02:43:18 Uhr:


Der Übergang beim BiTurbo ist sanft. Natürlich merkt man, wenn mehr Drehmoment zur Verfügung steht, aber ruckartig?

Kommt drauf an, wieviel Leistung du gerade abgerufen hast. Wenn man mal ordentlich Gas gibt, merkt man den Übergang schon deutlich. Und wenn ich Beifahrer habe, die das ebenso gemerkt haben, find ich das alles andere als sanft.
Sanft wäre es bei nem Leistungsdiagram von nem Sauger....
Wenn aber plötzlich 400nm statt 100 oder so anstehen, ist das schon nen spürbarer Schub.

Und je kleiner der Motor ansich, desto spürbarer ist dieser Schub eben. Sonst würd das Diagram nicht plötzlich so steil gehen.

Zitat:

@Bermonto09 schrieb am 4. November 2019 um 20:52:02 Uhr:


Unterscheide:
Fahrbarkeit und Fahrspaß

Das ist nicht das gleiche.

Genau. Mit Tempomat auf der Autobahn ist mir der Astra 1.6T lieber. Auf der Landstraße macht der MX-5 (130 PS, 130 Nm Drehmoment) viel mehr Spaß.

Zitat:

@cone-A schrieb am 5. November 2019 um 08:28:24 Uhr:



Zitat:

@Bermonto09 schrieb am 4. November 2019 um 20:52:02 Uhr:


Unterscheide:
Fahrbarkeit und Fahrspaß

Das ist nicht das gleiche.

Genau. Mit Tempomat auf der Autobahn ist mir der Astra 1.6T lieber. Auf der Landstraße macht der MX-5 (130 PS, 130 Nm Drehmoment) viel mehr Spaß.

Da stimme ich zu. Da braucht man auch keine Automatik

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Zitat:

@Bermonto09 schrieb am 4. November 2019 um 20:52:02 Uhr:


Unterscheide:
Fahrbarkeit und Fahrspaß

Das ist nicht das gleiche.

Für Alltagsfahrer wird eine kleine 1.2T Luftpumpe meist reichen. Außer wenn hohe Beladung/Anhänger ins Spiel kommt.
Genügend Drehmoment früh vorhanden. Reicht. Auch wenn man den kleinen Turbo da auch etwas quälen muss.

Aber der PSA 1.2T ist ein gutes Beispiel, dass dem ganzen Grenzen gesetzt sind wie die folgende Drehmomentkurve zeigt.

Und was so eine Kurve nicht zeigen kann: Ansprechverhalten. Was passiert wirklich wenn es bei 1200 aus 10% Pedal auf 100% geht? Da stinken die Downsizing DIT gegen DIT im Bereich Rightsizing eben ab..und erst recht gegen einen Sauger

... man könnte natürlich auch vorher einen Gang runterschalten und dann erst treten. Dann klappt das auch mit dem Ansprechverhalten!

Danke - die Technik also nicht verstanden 😉

... führt zu vermehrter Rußbildung und Komponentenbelastung ...

Die Technik nicht zu verstehen? Sicher auch ja 😉

Die Rede war nicht von untertourigem Fahren. 1:1 Vergleich im gleichen Drehzahlbereich soll ich also beim kleinen Turbo runterschalten um ein Ansprechverhalten eines Saugers zu haben (unmöglich) oder wenigstens eines größeren Turbos? (Nahezu unmöglich)
Und vorallem: wo ist dann der Sinn der Übung?

Würde mich interessieren, ob überhaupt einer merken würde, ob er mit einem Vierzylinder oder dreizylinder (mit der selben PS-Zahl) fährt..?! Alles nur Kopfsache... fühlen sich ja gleich alle ihrer Männlichkeit beraubt...

Zitat:

@someoneelse86 schrieb am 06. Nov. 2019 um 15:28:57 Uhr:


Würde mich interessieren, ob überhaupt einer merken würde, ob er mit einem Vierzylinder oder dreizylinder (mit der selben PS-Zahl) fährt..?! Alles nur Kopfsache...

Ja eben. Alles Kopfsache. Wenn man eh kaum noch was mitbekommt, merkt man es nicht jup. Ansonsten fällt einem der unruhige Lauf durch die Lautstärke und Vibrationen schon auf. Insbesondere, wenn man mal ordentlich Gas gibt... da kann man sich nicht immer sicher sein, ob man in nem Benziner sitzt 😉

Zitat:

@someoneelse86 schrieb am 6. November 2019 um 15:28:57 Uhr:


Würde mich interessieren, ob überhaupt einer merken würde, ob er mit einem Vierzylinder oder dreizylinder (mit der selben PS-Zahl) fährt..?! Alles nur Kopfsache... fühlen sich ja gleich alle ihrer Männlichkeit beraubt...

Seit ich meinen 16V (nein, nicht die Ventile...) abgegeben habe und nur noch 3 Zylinder fahre bin ich impotent... xD

Tatsächlich hört man die 3 Zylinder aber, wenn man sie selbst fährt (subjektiv?). Hatte nen Leihwagen und hab nicht drauf geachtet und bin einfach gefahren und dachte mir "der klingt aber irgendwie komisch"... Recherche ergab: 3 Zylinder

Aber ich bin da als Dieselfahrer auch deutlich schlimmeres gewöhnt - würde mich also nicht stören, solang ich die Leistung hab mit der ich mich wohl fühle 🙂

Zitat:

@Xiren schrieb am 6. November 2019 um 15:34:49 Uhr:



[..] Ansonsten fällt einem der unruhige Lauf durch die Lautstärke und Vibrationen schon auf. Insbesondere, wenn man mal ordentlich Gas gibt... da kann man sich nicht immer sicher sein, ob man in nem Benziner sitzt 😉

Sehr witzig, hatten ungefähr zeitgleich das annähernd gleiche geschrieben 😁

Also ich war eben bei meinem FOH und da stand schon ein Astra FL rum. Ist mir ehrlicherweise auch erst aufgefallen, als ich das Preisschild mit dem "1.2 DI Turbo" sah. 😁 Corsa F standen auch schon hinten auf dem Hof, allerdings noch verpackt.

O.K., Bermonto09: nochmal für dich.
Das Gaspedal bei einem Turbobenziner bei 1.200 upm durchzutreten führt zu vermehrter Rußbildung (egal wieviele Zylinder oder PS du hast). Das solltest du also bleiben lassen und vor dem Durchdrücken lieber einen Gang runterschalten, wenn du schon durchdrücken willst.
Für weniger Ruß empfielt es sich, moderat zu beschleunigen.

Ansonsten meinte ich: weniger PS (und manche meinen auch: weniger Zylinder) kann man ganz einfach kompensieren, indem man den Fahrstil etwas anpasst. Also nicht bei 1.200 upm den Beschleunigungsvorgang startet, sondern vorher runterschaltet und damit etwa bei 2.300 upm mit dem Beschleunigen anfängt und bis ca. 3.500 oder 4.000 beschleunigt, um dann erst wieder hoch zu schalten.

Der Ruf nach viel PS und viel Zylinder kommt vor allem von dem modernen Fahrstil, den viele pflegen, nämlich bei 50 km/h im 5. oder 6. Gang zu fahren, um dann ohne zu schalten auf 100 zu beschleunigen, um dabei festzustellen, dass die Kiste zu wenig Leistung entfaltet und man am Ende des Vorgangs nirgends mehr hinschalten kann.

Wer bewegt denn nen Turbo Benziner bei 1.200upm ? Da würgt der doch schon fast ab. Was soll da ein moderner Fahrstil sein? Die meisten haben so ab 1800rum das meiste Drehmoment und ab 3500, spätestens 4000 geht ihnen die Luft aus. Nen Motor bei 1200 halten und da noch gut beschleunigen geht nur bei großen Maschinen. Das geht dann so bei 6 Zylinder Turbos mit 3l oder mehr los...

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