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Kernkraft-Blog

Der verstrahlte Blog

16.01.2009 23:46    |    KKW 20    |    Kommentare (113)    |   Stichworte: Oberklasse, Omega-Nachfolger, Opel

Soll Opel wieder einen Omega bauen?

338 (60,6 %) Ja...und zwar sofort!
102 (18,3 %) Oh nein, bloß nicht!
118 (21,1 %) Ich möchte nur das Ergebnis sehen

Hallo

 

Inspiriert von diesem Beitrag im Insignia Forum möchte ich mal einen Artikel über einen möglichen Omega-Nachfolger schreiben.

Tatsache ist, viele Fans ''trauern'' nach wie vor der letzten, mit Standardantrieb ausgestatteten Limousine, aus dem Hause Opel nach. 2003 lief der letzte Omega B vom Band.

Schon seit längeren liest man öfter mal in diversen Zeitschriften das Opel einen Nachfolger plant, auch in diversen Interviews mit Opel Offiziellen wird davon geredet das ein entsprechendes Fahrzeug in der Planung ist. Doch bis heute gibt es nichts konkretes.

Ich habe mal ein Konzept erstellt, wie denn ein zukünftiges Topmodell von Opel aussehen könnte.

 

  • Name: Opel Estadia

     

    Plattform: GM Zeta Plattform

     

    Fahrzeugklasse: Oberklasse

     

    Produktionsort: Elizabeth, Australien oder Rüsselsheim

     

    Karosserievarianten:

    Limousine, 4-türig

    Sports Tourer, 5-türig

    Coupe, 3-türig

     

    Motoren:            

    Benzinmotoren

    2.2 16V HCCI (ca. 185 PS)

    2.0 16V Turbo (220 PS)

    2.0 16V Turbo (264 PS)

    3.0 V6 Turbo (ca. 300 PS)

    3.0 V6 Turbo (ca. 360 PS)

    6.2 V8 (418 PS)

    Dieselmotoren

    2.0 CDTI (160 PS)

    2.0 CDTI (190 PS)

    2.9 V6 CDTI (250 PS)

    2.9 V6 CDTI (ca. 280 PS)

    4.5 V8 CDTI (ca. 315 PS)

     

    Ausstattungsvarianten:

    Basis

    Edition

    Sport

    Cosmo

     

    Getriebe:

    6-Gang Schaltgetriebe

    6-Gang Automatikgetriebe

     

    Radstand: ca. 3009 mm

     

    Länge: ca. 5160 mm

     

    Breite: ca. 1899 mm

     

    Höhe: ca. 1480 mm

     

    Leergewicht: ca. 1891 kg

     

    Einstiegspreis: ca. 26.000€

 

Mit dem Modellnamen habe ich mich am Holden Statesman WM orientiert. Statesman (dt. Staatsmann) wird auf spanisch als ''Estadista'' übersetzt.

Das Wort habe ich dann so ungeändert das es, vom Klang her zum kleineren Insignia passt. Somit ist Estadia draus geworden. Das Fahrzeug soll somit auch in der Tradition anderer großer Opel-Modelle stehen wie Kapitän, Admiral, Diplomat oder Senator .

 

Die Maße sind dem Holden Statesman entnommen und sollen nur ein ungefähres Bild davon geben, wie groß der Estadia werden würde und wieviel er etwa auf die Waage bringt.

 

Beim Design würde ich das Außen -und Innendesign der Insignia Studie von 2003 aufgreifen wollen und sie noch ein wenig überarbeiten, daß der Neue sich auch optisch an die übrigen Fahrzeuge (Astra I, Meriva B oder Insignia) in der künftigen Palette anlehnt.

 

Was haltet ihr von der Idee? Was würdet ihr verbessern? Oder würdet ihr es ganz anders machen?

Lasst euren Träumen freien Lauf und backt mal ordentlich Spekulatius, auch wenn Weihnachten grad' rum ist.;)

 

Ich freue mich auf eure Kommentare.

 

Gruß Oli


16.01.2009 20:56    |    KKW 20    |    Kommentare (7)    |   Stichworte: Bundeswehr, Persönliches, Wehrdienst

Hallo, Servus, Gude

 

Es geht weiter, mit dem dritten und letzten Teil dieser Trilogie und die AGA sollte nun ihren Höhepunkt erreichen.

 

Das zweite Biwak

Das erste, ziemlich nasse, Biwak war hinter uns gebracht und schon stand das nächste vor der Tür. Diesmal sollte es nach Stetten am kalten Markt gehen (Ungangssprachlich auch Stetten am kalten Arsch genannt).

Mit dem (zivilen) Bus verlegte nun also die gesamte 6. Kompanie geschlossen auf die Schwäbische Alb. Schon beim Ausstieg im Lager Heuberg wurde jedem Klar warum die Stadt diesen ungangssprachlichen Namen hat, es verdammt kalt oder nicht zu sagen Arschkalt.

Wir sollten 10 Tage hier bleiben, vier davon draußen, die übrigen Tage nächtigten wir in der Kaserne.

Das Biwak war nicht sehr Ereignisreich: Zelte aufbauen, Holz sammeln, Kaffee für die ausgekühlten Kameraden kochen, Feuer machen, Platzpatronen verschießen, auf Befehl des Gruppenführers Deckung suchen, Wache im Alarmposten schieben und und und.

Wirklich interessant war's Abends am Lagefeuer wenn der Oberfeld seine Geschichten von Einsätzen im Kosovo oder Bosnien erzählte und was er dort alles erlebt hatte. Als die vier Tage rum waren marschierten alle Mann zur Kaserne, die mindestens zweimal so groß wie der anliegende Ort war, leider mit der Gummifotze im Gesicht. Danach weiß man frische Luft echt zu schätzen.:(

Die Kaserne in Stetten stammt noch aus Wilhelmistischer Zeit und war fü eine Kaserne sogar recht ansehnlich, überall mit kleinen Vorgärten vor den Gebäuden.

Die Verbleibenen Tage nutzten wir um zu schießen was die Waffenkammer hergab.

Walther P1

Heckler & Koch G36

Rheinmetall MG3 (früher mal als MG42 bekannt)

Mit diesen Waffen wurden sämtliche Standartübungen und Wertungsübungen geschossen. Das MG3 wurde meine absolute Lieblingswaffe, während die Kameraden lieber das Plastik-Peng Peng bevorzugten.

Wir verlegten nach zwei Wochen ''Abenteuerurlaub'' zurück nach Bruchsal und dann war erstmal ein erholsames Wochende angesagt.

 

Das Gelöbnis und die Rekrutenbesichtigung

Jeder Soldat muss sich im Laufe der Mitgliedschaft bei ''Deutschlands größten Schützenverein'' zur freiheitlichen Grundordnung bekennen.

Das Gelöbnis fand auf dem Rathausplatz von Bruchsal mitten in einer Fußgängerzone statt. Keine Frage, wer will sich bei diesem Publikumsverkehr sich schon freiwillig zum Obst machen. Also Augen zu, Gehirn auf Konzentration eingestellt und los geht's.

Erst fand in der Schloßkirche zu Bruchsal der obligate Gottesdienst statt, nach einer guten Stunde wurde es dann Ernst für alle. Gekleidet im großen Dienstanzug und Stalingrad-Gedächtnismantel fuhren wir mit einem Bus zum Rathausplatz.

Nachdem alle aufgestellt waren marschierten im Gleichschritt unter den Klängen des Regimentsgrußes auf den Rathausplatz ein.

Es folgte eine Rede, das Abspielen des Großherzog von Baden-Marsch (unser Batallionsmarsch), noch eine sehr laaange rede vom Bruchsaler Bürgermeister. Dann wurde aus gelobt.

 

„Ich gelobe, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.“

 

Nun kam das Abspielen der Nationalhymne (Erleichterung machte sich Breit) und noch eine Rede, dann durften wir endlich erschöpft vom langen Stehen endlich ausmarschieren. Der Kompaniechef lobte unsere Diszipliniertheit und unsere fehlerfreie Vorstellung. *freu*

Zum Dank gab es ein verlängertes Wochenende.

 

Das einzige unerfreuliche Ereignis war eine Demo von Gelöbnisgegnern die sich mit Eltern von Kameraden in die Wolle gekriegt hatten. Eine Mutter riss einem Demonstranten ein Transparent mit der Aufschrift ''Soldaten sind Mörder'' aus der Hand und zerriss es. Die Feldjäger, die als Ordner anwesend waren, trennten die Streithähne. Aber wer will schon, daß er selbst oder ein naher Angehöriger grundlos als Mörder bezeichnet wird.

 

Das letzte Ereignis der Grundausbildung stellte ein 25 Km Marsch da, unterbrochen durch insgesamt acht Stationen an denen man sein Können demonstrieren durfte, die Rekrutenbesichtigung. jeder hatte sein G3, einen Rucksack mit 10 Kg Marschgepäck, ein EPA-Paket zur Verpflegung und die mittlerweile verhasste Gummifotze dabei. Morgens um 6 Uhr ging es los und Abends kurz vor 10 Uhr kamen wir wieder an. Marschiert wurde mal ohne mal mit Maske Bergauf und Bergab. Kurz vor dem Kasernengelände mussten wir noch ein Gefechtszenario über uns ergehen lassen und als das nicht noch genug wäre ging es dann noch über die Hindernisbahn. Völlig erschöpft und ausgelaugt ging es in das Unterkunftsgebäude. Waffenreinigen, Stuben -und Revierreinigen, dann vielen alle halb tot ins Bett.

 

Die letzten sechs Monate

Die übrigen Monate waren eher weniger interessant. Entsprechend meiner Berufsausbildung wurde ich als Instandsetzungssoldat verwedet und als Gefreiter in die 1. Kompanie des nun zum Regiment aufgewachsenen vorherigen ABC Abwehrbatallion 750 versetzt.

Die 1./750 ist die Stabs -und Versorgungskompanie und wahrlich die lockerste in der man dienen kann, vorher habe ich noch nie so viel herumgegammelt.:p

Ab und zu mal einen UVD machen, mal eine Wache und sonst war meistens abpimmeln in der Inst oder auf Stube angesagt. Selbst der Spindaufbau war passe, die Ausrüstung landete einfach im Spind. Stuben -Revierreinigen war nicht mehr zweimal täglich sondern höchstens einmal die Woche. In der gesamten Inststaffel war außerdem sowas wie der inoffizielle Informationsbeauftrage, denn ich war der erste der hier das DVB-T einführte. Von da an kam jeden Abend die halbe Kaserne zu uns auf Stube um Simpsons, Fußball oder was auch immer zu klotzen.

Nach drei Monaten wurde ich wie alle meine Kameraden aus der AGA zum Obergefreiten befördert. Mit diesem Dienstgrad sollte ich dann auch meine ''Karriere'' bei Vater Staat als Obergefreiter der Reserve (OG d. R.) beenden.

 

Es war eine interessante und ereignisreiche Zeit und möchte sie auf keinem Fall missen. Auch wenn man gelegentlich mal Streß mit übereifrigen Vorgesetzten hatte oder mal körperlich an seine Grenzen gebracht wurde und dann entsprechend fertig war. Meine Zeit bei der Bundeswehr hat mir Spaß gemacht und ich habe viele neue Leute kennengelernt.

 

Gruß Oli


02.01.2009 21:54    |    KKW 20    |    Kommentare (3)    |   Stichworte: Bundeswehr, Persönliches, Wehrdienst

Hallo

 

Das neue Jahr hat begonnen und ich möchte euch nicht mehr länger warten lassen. Jetzt geht's in die zweite Runde.

 

Die Einkleidung

Nach drei Tagen marschieren, Waffen reinigen und jede Menge Dummfick ging es also endlich an die Einkleidung.

Zu diesem Zweck verlegte der I. Zug in die unten in der Stadt liegende Dragonerkaserne. Besagte Kaserne diente alledings schon seit 1994 nicht mehr als Kaserne sondern nur noch als STOV-Standort und beherbergte auch die Kleiderkammer. Also orderte die 6. Kompanie zwei Busse von Y-Tours - ''Wir buchen, sie fluchen'' um uns AGAnauten zur Kleiderkammer zu bringen. Nach abwechslungsreichen Stunden Warten (mal sitzen, dann wieder stehen) erhielt nun jeder Soldat zwei randvolle Taschen und einen ebenso randvollen Rucksack mit seiner Ausrüstung um damit wieder zurück in die Speidel-Kaserne zurück verlegen, aber nicht um den Spind mit dem Inhalt der drei Taschen zu füllen, erst sollten in der Materialgruppe (MatGrp) die ABC Schutzmasken empfangen werden. Wieder angekommen im Unterkunftsgebäude wurden wir unterwiesen wie ein Spind auszusehen hat und durften unseren dann entsprechend einräumen.

Einige Kameraden durften sich dann den Spruch anhören: ''Das soll ein Spindaufbau sein? Abstellen!''

 

Die Ausrüstung

Die Ausrüstung eines jeden Soldaten ist sehr unfangreich, für alle Gelegenheiten gibt es eine Anzugsart. Darunter der Stalingrad-Gedächtnisanzug (Großer Dienstanzug mit Mantel) oder der sogenannte Schlumpftarn (Sportanzug), der von der Qualität des Stoffes nach seinen Ursprung wohl in den 70ern hatte.

 

- 1x Jacke, hellgrau

- 1x Mantel, dunkelgrau (witterungsabhängig oder auf Befehl)

- 1x Hose, schwarz

- 1 paar Halbschuhe, schwarz

- 1x Barett, korallenrot mit Abzeichen ABC Abwehrtruppe

- 1x Gürtel, schwarz

- 2x Anzugshemd, hellblau, kurz und lang (je nach Witterung)

- 1x Socken, schwarz

- 1x Gürtel, oliv

- 2 paar Schnürstiefel, schwarz

- 3x Strümpfe, oliv

- 3x Feldbluse, flecktarn

- 2x Feldparka, flecktarn

- 3x Feldhose, flecktarn

- 2x Feldmütze, flecktarn

- 1x Hosenträger, oliv

- 1x Kälteschutz, oliv (bestehend aus zwei Teilen)

- 1x Nässeschutz, flecktarn (bestehend aus zwei Teilen)

- 1x Koppeltragegestell, oliv

- 2x Handtücher, oliv

- 1x Poncho, oliv

- 1x Gefechtshelm mit Überzug, flecktarn

- 1x ABC Schutzmaske und Tasche

- 1x Koppel (mit Adler und der Aufschrift Einigkeit und Recht und Freiheit)

- 1x Sporthose, dunkelblau

- 1x Sporthemd, hellblau

- 1x Sportjacke, dunkelblau-hellblau

- 1x Sportschuhe, weiß

- 1x Sportsocken, weiß

- 1 paar Badelatschen, blau

- 1x Essbesteck

- 1x Essgeschirr

- 1x Esbitkocher

- 1x Trinkflasche mit Tasche

- 2x Magazintaschen, flecktarn

- 1x Waffenreinigungsgerät

- 1x Klappsparten mit Tasche, flecktarn

- 1x Zeltplane mit Stangen und Heringen, flecktarn

- 1x Schlafsack, oliv

- 1x Isomatte, oliv

- 1x Schutzfolie oder Elefantenhaut, oliv

 

Zusätzlich konnte ein hellblauer Strampelanzug als Schlafanzug und die wohl noch aus Kaiser Willis Zeiten stammende volkseigene Unterwäsche dazu geordert werden. Beide lehnte ich aus nachvollziehbaren Gründen ab.;)

 

Viele Ausrüstungsgegenstände scheinen wohl ihre Vorbilder bei der Wehrmacht zu haben. Der Gefechtshelm sieht dem alten deutschen Stahlhelm und das Flecktarnmuster sieht dem Eichenlaubmuster der Waffen SS ziemlich ähnlich. Auch die Feldmütze hat eine gewisse Ähnlichkeit mit der im zweiten Weltkrieg verwendeten Einheitsfeldmütze M43. Einige schon damals existente Ausrüstungsgegenstände auf dieser Seite dürften die Ex-Bundis bestimmt wiedererkennen.;)

 

Das erste Schießen und das erste Biwak

Kaum hatten wir unsere Ausrüstung, ging es erst richtig los. In der zweiten Woche marschierten wir das erste Mal auf die Schießbahn. Auf dem Plan, Schießübung mit der Walther P1 (früher P38). Lange Zeit die Standardpistole der Bundeswehr. Besonders gewöhnungsbdüftig war hier der ganz ordentliche Rückstoß der Taschenflak, aufgrund des Alters der verwendeten Waffen kam es leider immer wieder zu Ladehemmungen. Manche Pistolen mussten sogar ausgemustert werden, weil nicht mehr schußfähig.

Aber meine Schießergebnisse waren durchaus zufriedenstellend.:)

 

Das erste Biwak (Bundeswehr im Wald außer Kontrolle), ein Zeltlager für Erwachsene, stand vor der Tür. Ausgerüstet mit dem Gewehr G3 aus dem Hause Heckler & Koch, dem früheren Standardgewehr und zwei Magazinen gefüllt mit Platzpatronen zogen wir an einem schönen Herbstnachmittag auf den Standortübungsplatz. Unser Gruppenführer, Oberfeldwebel T. zeigte uns wie man sich richtig tarnt, Alarmstellungen aushebt, die Dackelgaragen (Zweimannzelte) aufstellt und einen Wassergraben um das Zelt herum aushebt.

Die Zelte inklusive Wassergraben waren fertig, die Alarmstellung war vorbereitet und der Verfügungsraum so weit eingerichtet und nach einem wie immer üblen Fraß (Je besser die Armee, desto schlechter das Essen) bereiteten wir uns auf eine möglichst angenehme Nacht vor. Jeder in der Gruppe sollte mit einem anderen Kameraden zusammen mindestens einmal einen Alarmposten und eine Feuerwache übernehmen.

Aus der angenehmen Nacht sollte nichts werden, was sich bereits durch dunkle Wolken am Horizont angekündigt hatte, ging nun munter los. Platzregen, Donner, Blitz und Sturm machten uns unser erstes Biwak zunichte. Schneller als man gucken konnte füllte sich die Alarmstellung mit Wasser und der zuvor üppig bewachsene Waldboden wure zur reinsten Schlammgrube. Es war kalt, es war nass und man sehnte sich geradezu in das warme Bett im Unterkunftsgebäude, zu allem Überfluss löschte noch der Regen das Feuer und damit die einzige Wärmequelle. Noch nie habe ich so den ersten Sonnenstrahl herbeigeseht wie in dieser Nacht in der leider an Schlaf nicht zu denken war. Am Morgen wurde erst das Frühstück ausgegeben, anschließend gefragt ob sich jemand Neukrank meldet. Etwa 3/4 des ganzen Zuges meldete sich Neukrank, unter denen auch ich war. Was tut man nicht alles für was trockenes zum Anziehen und eine heiße Dusche.;)

Während der eine Teil der Neukranken völlig unterkühlt war, ging es den anderen doch noch recht gut. Während am Ende nur ich und fünf weitere Kameraden nach dem Besuch im SanZentrum wieder raus auf dem Truppenübungsplatz verlegten, weil man ja so doof ist und die Wahrheit erzählen muss (Man wolle sich nur durchchecken lassen). Der Rest denkte sich zum Teil irgendwelche Räuberpistolen aus und wurden Promt MSG (Marsch-, Sport- und Geländebefreit) geschrieben. Am Abend kamen wir restlos erschöpft im Unterkunftsgebäude an, ein letztes Mal Waffenreinigen (dringend nötig), Waffenabgabe, Abendessen, Stuben -und Revierreinigen und dann durften wir endlich ins warme und gemütliche Bett.

 

Wie es weitergeht, erfahrt ihr im dritten Teil. Zu guter letzt habe ich diese interessante Seite gefunden. Besonders die Ausbildersprüche sind wärmstens zu empfehlen.:)

 

Gruß Oli


Der GAU-Leiter

KKW 20 KKW 20

Holden-Fan


Ich heiße Oli und komme aus Frankfurt am Main und bin ursprünglich gelernter Kraftfahrzeugmechatroniker, habe aber mittlerweile die Fronten gewechselt und arbeite nun als Schienenfahrzeugmechaniker bei einem großen deutschen Transport- und Logistikkonzern.

Mein besonderes Interesse gilt der australischen GM-Tochter Holden, für US-Cars und einige andere Automarken (z.B. Lotus) kann ich mich ebenfalls begeistern. In der Freizeit beschäftige ich mich mit Autos, Musik, Luftfahrt oder unternehme was mit Freunden und der Familie.

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